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19 Februar 2012, 20:46

Neue Eiszeitperiode kommt 2014 an

Neue Eiszeitperiode kommt 2014 an

Die russischen Wissenschaftler präsentieren ihre Version der Weltfinsternis. Laut ihrer Meinung bricht in 2 Jahren auf der Erde scharfe Kälte ein. Die neue Eiszeitperiode wird mindestens 2 Jahrhunderte andauern und wird buchstäblich die Welt einfrieren lassen.

Die russischen Wissenschaftler präsentieren ihre Version der Weltfinsternis. Laut ihrer Meinung bricht in 2 Jahren auf der Erde scharfe Kälte ein. Die neue Eiszeitperiode wird mindestens 2 Jahrhunderte andauern und wird buchstäblich die Welt einfrieren lassen. Der Leiter der Abteilung der Raumforschungen des Pulkowo-Observatoriums der russischen Wissenschaftenakademie, Dr. Habibulo Abdusamatow sagt, der Planet kühlt sich bereits ab.

Beim Studieren der Sonnenaktivitätsperiodik kann man die Rückschlüsse über die zukünftigen globalen Erwärmungen, sowie über die globalen Abkühlungen ziehen. „Laut den vorhandenen Angaben senken stabil die Temperaturen ab 2014. Den Höhenpunkt wird die Kälte 2055 erreichen, jeweils plus oder minus 11 Jahre“, behauptet der Wissenschaftler. Die Abkühlung wird dazu führen, dass die Anbauflächen deutlich verringert werden.

Neben den entstandenen Problemen mit der Nahrung wird es erheblich schwieriger, die Rohöl- und Gasförderung in nördlichen Gebieten zu organisieren. Das Problem der Wärmebereitstellung für die Bevölkerung wird am aktuellsten sein. Die Kältezeit wird viele Menschen betreffen, fast alle, am meisten aber die nördlichen Länder“, warnt Habibullo Abdusamatow.

Diese prognostizierte andauernde Kältewelle kann zu einer Mini-Eiszeitperiode während der letzten 9 Jahrhunderte werden. Ähnliche klimatische Wandlungen beobachtete man bereits in XIII, XV, XVII und XIX Jahrhunderte. Wie es oft passiert, sagt man zuerst, dass es ein voller Unsinn ist, nicht wissenschaftlich begründet, es kann einfach nicht sein; danach, dass es etwas an sich hat, und später – wir dachten immer so. Die Kältetheorie wird allmählich weltweit anerkannt“, folgert der Wissenschaftler.

 

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