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20 März 2014, 16:14

AIDS nun heilbar: Ägypter melden Durchbruch

AIDS nun heilbar: Ägypter melden Durchbruch

STIMME RUSSLANDS Ägyptische Militärärzte melden einen Durchbruch im Kampf gegen das HIV und die Hepatitis C. Nach ihren Angaben hat das sogenannte Complete Curing Device (CCD) alle Tests erfolgreich bestanden. Das Gerät tötet die schädlichen Viren. Als erstes ausländisches Massenmedium durfte die STIMME RUSSLANDS in das bisher streng geheime Projekt Einblick nehmen. Projektleiter Ahmed Amin, Oberst des ägyptischen Sanitätsdienstes, berichtete im Interview über das Know-how.

Wie sieht ihre Methode aus?

Die Ingenieur-Verwaltung der Streitkräfte hat zwei Präparate entwickelt und getestet. Für eines davon war das Team unter meiner Leitung zuständig. Es entdeckt die Viren. Das zweite Präparat wurde unter der Leitung von Ibrahim Abdel-Aty, General des Sanitätsdienstes, entwickelt, um die entdeckten Viren zu vernichten. Auch weitere speziell entwickelte Arzneimittel werden im Zuge der umfassenden medizinischen Behandlung verwendet.

Die Medikamente und Geräte haben bereits alle Testphasen bestanden, darunter auch Tier- und Menschenversuche. Das betrifft sowohl das HIV- als auch das Hepatitis-Virus. Alle Komponenten der Medikamente wurden auch in Sachen Toxizität überprüft. Geprüft wurde außerdem, wie stabil die Genesung binnen 33 Monaten nach der Behandlung verläuft. Insgesamt haben die Entwicklungsarbeiten rund 20 Jahre in Anspruch genommen. Wie General Abdel-Aty bereits mitteilte, wurden chemische Analysen der Medikamente zu 70 Prozent in russischen Laboren vorgenommen, und zwar in Dubna bei Moskau. Vor Beginn der Menschenversuche haben wir alle erforderlichen Zulassungen erhalten. Die entsprechenden Zertifikate werden im ägyptischen Gesundheitsministerium aufbewahrt.

Bereits während der Tierversuche konnte klar nachgewiesen werden, dass die Viren im Organismus nach der Behandlung verschwinden. Unsere Forscher nahmen chemische Bindungen innerhalb des Virus sowie chemische Bindungen der Blutkomponenten ins Visier. Sie fanden eine Methode, um die chemischen Bindungen innerhalb des Virus zu zerstören, ohne den Blutkomponenten dabei zu schaden. Die Behandlung dauert sechs Monate. Zunächst muss der Patient innerhalb von zehn Tagen Medikamente nehmen. Die nächste Phase nimmt 15 bis 25 Tage in Anspruch, je nach dem Gesundheitszustand. Der Patient wird dabei täglich eine Stunde lang mit Hilfe unseres Geräts behandelt. In der dritten Phase sind wieder Medikamente an der Reihe. Bei allen Patienten, die wir kontrollierten, sind die Viren nach dem Behandlungskurs verschwunden.

Wie teuer ist die Behandlung? Lassen sich auch weitere Infektionskrankheiten auf diese Weise bekämpfen?

Parallel zu der Bekämpfung der Erkrankung, die von der Hauptinfektion verursacht wurde, hört auch die Fortentwicklung der sekundären Erkrankungen auf, die von der Viruskrankheit provoziert wurden – das sind beispielsweise Diabetes oder Rückgang des Sehvermögens. Unsere Methode wirkt nicht direkt auf sekundäre Infektionen und Erkrankungen ein, sondern tötet das Virus, das die primäre Erkrankung verursacht hat. Dann entwickeln sich auch sekundäre Erkrankungen nicht mehr weiter und lassen sich behandeln.

Wie viel die Behandlung genau kosten wird, kennen wir noch nicht. Doch im Vergleich zu dem Westen wird es natürlich einen wesentlichen Preisunterschied geben. Ein einfacher Arbeiter wird sich die Behandlung ohne Finanzprobleme leisten können. Das kommt schon bald. Zunächst wollen wir die Ausrüstungen in einem oder in zwei Militärspitälern in Betrieb nehmen. Dann wird das Gerät auch zivilen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt. Offiziell beginnen wir ab 1. Juli, Patienten zu behandeln.

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