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20 Juni 2014, 10:05

Ukraine-Lage im Live-Ticker

Ukraine-Lage im Live-Ticker

  • 20:21
    Trotz der verordneten Feuerpause hat die ukrainische Armee am Sonntag eine Ortschaft unweit von Lugansk nach Angaben der dortigen Volksmilizen unter Einsatz von Mörsern angegriffen. Das ukrainische Militär berichtet seinerseits von einem Überfall auf seine Fahrzeugkolonne.
  • 20:01
    Das Notstandsregime wegen Zustroms von Flüchtlingen aus der Ukraine ist bereits in 31 von den 55 Munitipalgebilden des Gebiets Rostow eingeführt worden. Das teilt die Regierung der Region mit. Nach jüngsten Angaben sind im Gebiet Rostow mehr als 13.800 Personen untergebracht worden, die aus dem Südosten der Ukraine stammen. Mehr als 5.000 von ihnen sind Kinder.
  • 19:04
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatschef Francois Hollande am Telefon die Situation in der Ukraine nach der dort angekündigten Waffenruhe besprochen.
  • 19:00
    Russlands Präsident, Wladimir Putin, unterstützte im Großen und Ganzen die Entscheidung Pjotr Poroschenkos, den Plan für die friedliche Regulierung umzusetzen. Zugleich unterstrich er, dass die Absichten durch eine reale Feuereinstellung untermauert werden sollten.
  • 16:51
    15 der 80 ukrainischen Grenzsoldaten, die in der Nacht zum Samstag vor den Gefechten in der Ost-Ukraine auf russisches Territorium geflüchtet sind, haben Russland um Asyl ersucht, wie RIA Novosti aus den Sicherheitskreisen im Gebiet Rostow erfuhr.
  • 16:42
    Es ist unmöglich, ohne vollständige Einstellung von Kampfhandlungen und Durchsetzung eines allumfassenden Waffenstillstandes sowie Aufnahme von direkten Verhandlungen eine Normalisierung der Situation in der Ukraine zu erzielen. Das erklärte der Chef des Außenministeriums der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, in einem Telefongespräch mit seinem amerikanischen Kollegen, John Kerry.
  • 15:55
    Baisa Vak-Voya, Vertreter des UN-Flüchtlingskommissars (UNHCR), hat die Hilfe für die ukrainischen Flüchtlinge in Russland als hervorragend bezeichnet. Eine UNHCR-Delegation besuchte am Sonntag ein Zeltlager im südrussischen Gebiet Rostow an der Grenze zur Ukraine. „Das ist hervorragend“, sagte Vak-Voya. In seiner 22-jährigen Erfahrung bei den Vereinten Nationen erlebe er es zum ersten Mal, dass ein Staat so gut die Unterbringung der Flüchtlinge im Grenzgebiet organisiert habe. Die russische Regierung habe die Flüchtlinge sogar mit Internetanschluss und SIM-Karten ausgestattet und das ohne Hilfe internationaler Organisationen, lobte Vak-Voya.
  • 15:39
    Der russische Außenminister Sergei Lawrow und sein US-Amtskollege John Kerry haben die Situation um die Ukraine im Kontext des von Pjotr Poroschenko angekündigten Friedensplans für den Südosten des Landes telefonisch erörtert. Das Gespräch fand auf Initiative der US-Seite statt.
  • 14:29
    Das russische Territorium wurde in der Nacht zum 22. Juni aus der Ukraine beschossen, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin, nachdem er einen Kranz zum Ewigen Feuer am Tag des Gedenkens und der Trauer niedergelegt hat.
  • 13:54
    Der internationale Checkpoint „Gukowo“ im Gebiet Rostow ist wegen einer Schießerei seitens der Ukraine geschlossen worden, meldet der Vertreter des russischen Migrationsdienstes in der Region Wassili Malajew.
  • 13:21
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, erklärte, dass der Plan für die friedliche Regulierung im Südosten des Landes eine Alternativvariante habe. Das wird auf der Site des Staatsoberhauptes mitgeteilt. „Das friedliche Szenarium ist das wichtigste, das ist unser Plan A. Doch diejenigen, die damit rechnen, die Friedensverhandlungen lediglich dafür zu nutzen, um auf Zeit zu spielen und die Kräfte umzugruppieren, sollten wissen, dass wir einen detaillierten Plan B haben. Ich will jetzt nicht darüber sprechen, denn ich glaube, dass unser Friedensplan funktionieren wird“, unterstrich Poroschenko.
  • 12:42
    Der Generalsekretär der Uno, Ban Ki Moon äußerte in einem Telefongespräch mit dem Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, die Unterstützung seines Friedensplanes für die Beilegung des Konfliktes im Südosten des Landes und vereinbarte mit diesem ein neues Format für die Partnerschaft der Ukraine und der Organisation.
  • 12:07
    Kanada führt Sanktionen gegen weitere elf Bürger Russlands und der Ukraine ein, wird auf der Site des Premierministers des Landes, Stephen Harper, mitgeteilt. Der Politiker verweist darauf, dass die Personen, die in die neue Liste aufgenommen worden sind, „zur Verletzung der ukrainischen Souveränität und der territorialen Integrität der Ukraine beigetragen haben,“ und verspricht, weiterhin Druck auf diejenigen auszuüben, die die Verantwortung für die ukrainische politische Krise tragen.
  • 10:37
    Nach dem jüngsten Granatbeschuss vom ukrainischen Territorium aus hat Russland zwei Übergangspunkte an der Grenze zur Ukraine geschlossen. Das teilte Wassili Malajew, Vertreter des Grenzdienstes im südrussischen Gebiet Rostow, am Samstag mit. Betroffen seien die Checkpoints Nowoschachtinsk und Donezk, die in beide Richtungen gesperrt seien, hieß es. Am vergangenen Freitag war Nowoschachtinsk durch Granatfeuer vom ukrainischen Territorium aus getroffen. Zerstört wurden einige Gebäude und Grenzanlagen, ingenieurstechnische Kommunikationen wurden beschädigt. Glücklicherweise gab es keine Toten.
  • 10:21
    Russland hat die einseitige Feuerpause im Ukraine-Konflikt begrüßt. Kremlchef Wladimir Putin rief aber zugleich zu einem Dialog mit den Aufständischen im Osten des Landes auf. "Ohne praktische Taten, die auf den Beginn eines Verhandlungsprozesses gerichtet sind, wird der Plan unrealistisch und nicht lebensfähig sein", betonte Putin am Samstag in Moskau in einer ersten öffentlichen Reaktion auf den Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko.
  • 20:08
    In Süd- und Zentralrussland hat man am vergangenen Tag weitere 17 Notunterkünfte für ukrainische Flüchtlinge aufgebaut. In insgesamt 220 Flüchtlingslagern sind rund 11.100 Menschen, darunter 5.400 Kinder, untergebracht.
  • 18:47
    Auf dem am 21. Juni abgehaltenen Treffen in Tallinn haben die Premierminister der baltischen Staaten und der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, zur Erwägung neuer Sanktionen gegen die Russische Föderation aufgerufen, teilt der Pressedienst der estnischen Regierung mit.
  • 18:18
    Flugzeuge der Katastrophenschutzministeriums Russlands haben damit begonnen, Flüchtlinge aus der Ukraine, die auf der Krim und im Gebiet Rostow eingetroffen sind, in Regionen des Zentralen Föderalbezirkes zu befördern, teilte der offizielle Vertreter dieser Behörde, Alexander Drobyschewski, mit.
  • 17:34
    Nach dem jüngsten Granatbeschuss vom ukrainischen Territorium aus hat Russland zwei Übergangspunkte an der Grenze zur Ukraine geschlossen. Das teilte Wassili Malajew, Vertreter des Grenzdienstes im südrussischen Gebiet Rostow, am Samstag mit.
  • 17:02
    Die USA haben Sanktionen gegen sieben weitere „Separatistenführer“ in der Ukraine verhängt. teilte das US-Finanzministerium am Freitag nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit.
  • 16:26
    Der vom Volk gewählte Gouverneur der Donbass-Region, Pawel Gubarew, hat einen eigenen Friedensplan für die Südostukraine vorgelegt. Das seien der Abzug der ukrainischen Armee und der Nationalgarde vom Territorium der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk sowie die Anerkennung ihrer Unabhängigkeit durch Kiew, schrieb Gubarew am Samstag auf seiner Facebook-Seite.
  • 15:41
    Die russische Justiz hat den ukrainischen Innenminister Arsen Awakow und den Gouverneur des Gebiets Dnepropetrowsk, Igor Kolomojski, auf die internationale Fahndungsliste gesetzt. Das teilte der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, am Samstag in Moskau mit.
  • 15:36
    Das Fehlen des Punktes über die Verhandlungen im Friedensplan des Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, stelle eine radikale Abkehr vom Genfer Kommunique vom 17. April dar, erklärte Sergej Lawrow.
  • 14:46
    Die Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine hat nach eigenen Angaben eine Brücke über dem Fluss Sewerski Donez in der Siedlung Sakotnoje gesprengt. „Damit wollen wir einen Vorstoß ukrainischer Panzer zur Stadt Sewersk verhindern“, teilte ein Sprecher des Volkswehrstabes am Freitagabend mit.
  • 14:18
    Die Präsidenten Frankreichs und der USA, Francois Hollande und Barack Obama, riefen Russland auf, zur Deeskalation der schweren Krise in der Ukraine beizutragen. Demnach sollte Moskau die „Separatisten“ im Osten der Ukraine von der Notwendigkeit überzeugen, die Kampfhandlungen einzustellen, hieß es.
  • 13:33
    Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der Präsident der USA, Barack Obama, erörterten in einem Telefongespräch die Möglichkeit für die Verhängung neuer Sanktionen gegen Russland, falls es „außerstande sein wird, konkrete Schritte zur Deeskalation der ukrainischen Krise zu unternehmen“.
  • 11:04
    Trotz der vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko unterzeichneten einseitigen Waffenruhe werden aus dem Südosten des Landes neue Zusammenstöße vermeldet.
  • 22:56
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, präsentierte im Rahmen seiner ersten Arbeitsreise in das Donezbecken seinen Friedensplan für die Beilegung der Situation im Osten. So heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes des ukrainischen Leaders.
  • 21:57
    Das Untersuchungskomitee Russlands hat mit der prozessuellen Überprüfung des Faktes eines Beschusses Russlands Territorien seitens der Ukraine begonnen.
  • 21:46
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, hat befohlen, die Kampfhandlungen der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt ab dem heutigen Tag und bis zum 27. Juni einzustellen. Das erklärte er während seiner Aussprache mit Einwohnern der Stadt Swjatogorsk im Gebiet Donezk.
  • 21:32
    Etwa 7.000 Ukrainer haben sich bereits an den Föderalen Migrationsdienst Russlands mit einem Asylersuchen gewandt.
  • 20:13
    Die Führung der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine hat die Tätigkeit des Kiewer Inlandsgeheimdienstes SBU auf ihrem Territorium verboten.
  • 20:10
    Nach der geplanten Unterzeichnung des wirtschaftlichen Assoziierungsabkommens mit der EU am 27. Juni wird eine Wirtschaftsintegration mit Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken für die Ukraine endgültig vom Tisch sein.
  • 18:33
    Die strategische Partnerschaft mit Russland wiederherzustellen, wird schwer, meint der stellvertretende Chef des ukrainischen Präsidialamtes, Valeri Tschaly.
  • 17:33
    Zwei von drei Flugzeugen des russischen Katastrophenschutz-Ministeriums haben bereits humanitäre Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine in das Gebiet Rostow und auf die Krim gebracht.
  • 17:23
    In der ostukrainischen Kohlebergbauregion Donezk, die seit Monaten Schauplatz heftiger Gefechte zwischen der Regierungsarmee und den Volksmilizen ist, wollen die Bergarbeiter eine eigene „Division“ aufstellen.
  • 16:42
    Flüchtlinge müssen die Ukraine auf Umwegen verlassen, weil die ukrainischen Behörden ihr Versprechen, humanitäre Korridore zu schaffen, nicht eingehalten haben.
  • 15:03
    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben laut Valentin Naliwaitschenko, dem Chef des Nationalen Sicherheitsdienstes, mehr als 90 mutmaßliche Terroristen in der Ostukraine verhaftet, darunter 13 Bürger Russlands.
  • 14:34
    Den Kreml bringen Erklärungen von einer Konzentration russischer Truppen an der Grenze mit Ukraine zum Staunen, denn Russlands Präsident, Wladimir Putin, habe vor einigen Wochen angewiesen, den Grenzschutz zu verstärken.
  • 12:17
    Der Präsident, Wladimir Putin, führte in den späten Abendstunden am Donnerstag eine operative Beratung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates durch, in der er die Situation im Südosten der Ukraine erörterte.
  • 12:03
    Vier zivile Einwohner sind am Donnerstag beim Beschuss der Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk getötet und sechs weitere, darunter ein fünfjähriger Junge, verletzt worden, erfuhr RIA Novosti von einem Sprecher des Volkswehr-Stabs der Stadt.
  • 11:56
    Die Ukraine und die Europäische Union werden eine Arbeitsgruppe bilden, welche Handlungen im Bereich der Sicherheit von Gaslieferungen abzustimmen hat, heißt es im Entwurf für eine „Straßenkarte“ über die Umsetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU.
  • 11:35
    Ukrainische Militärs, die sich an der antiterroristischen Operation (ATO) im Gebiet Lugansk beteiligen, haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 300 Angehörige der Volkswehr vernichtet, meldet der Sprecher der ATO, Wladislaw Selesnjow.
  • 10:05
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Pjotr Poroschenko die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass bei der Umsetzung eines Friedensplans das Hauptaugenmerk der Lösung von Problemen gelten wird, die Proteste im Osten der Ukraine ausgelöst hatten, wie der Kreml-Pressedienst am Freitag mitteilte.
  • 20:47
    Die Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine hat am Donnerstag einen Panzer und drei gepanzerte Fahrzeuge der ukrainischen Armee zerstört.
  • 19:42
    Rund 400.000 ukrainische Flüchtlinge halten sich in den Grenzregionen Russlands auf.
  • 18:21
    Die Nato registriert laut dem Generalsekretär der Allianz, Anders Fogh Rasmussen, eine Präsenz von mehreren tausend russischen Militärangehörigen entlang der Grenze zur Ukraine.
  • 17:13
    In Russland befinden sich fast 19.000 Flüchtlinge aus der Ukraine, teilte der offizielle Vertreter des Katastrophenschutzministeriums, Alexander Drobyschewski, mit.
  • 16:35
    In der Umgebung von Krasny Liman im Norden des Gebietes Donezk dauert ein intensiver Kampf zwischen den Volksmilizen und der ukrainischen Armee an.
  • 16:29
    Flüchtlinge aus der Ukraine bekommen die russische Staatsbürgerschaft ohne Bestätigung des Verzichts auf die ukrainische.
  • 16:24
    Pawel Klimkin ist am Donnerstag vom ukrainischen Parlament auf Vorschlag von Präsident Pjotr Poroschenko im Amt des Außenministers bestätigt worden. Dafür stimmten 335 Abgeordnete bei der erforderlichen Mindestzahl von 226 Stimmen.
  • 14:58
    Moskau werde sich für eine wirkungsvolle internationale Untersuchung des Todes von Journalisten des Fernsehkanals WGTRK in der Ukraine einsetzen, erklärte der Bevollmächtigte des Außenministeriums Russlands für Menschenrechte, Konstantin Dolgow.
  • 11:44
    Die Vereinigten Staaten von Amerika unterstützen laut Außenamtssprecherin Jen Psaki die Initiativen des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko zur Feuereinstellung.
  • 10:26
    Der US-Vizepräsident Joe Biden hat in einem Telefongespräch die Handlungen des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in der Ost-Ukraine unterstützt, wie der Pressedienst des ukrainischen Staatschefs mitteilte.
  • 09:19
    In den zwölf Tagen seit der Amtseinführung des neuen ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko haben sich die Kämpfe im Gebiet Donezk auf die ganze Region ausgedehnt.
  • 21:01
    Das Fürstentum Liechtenstein hat Konten des ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch gesperrt. Das teilte der ukrainische Generalstaatsanwalt Oleg Machnizki am Mittwoch in der Hauptstadt Kiew mit.
  • 18:51
    Die Leichen der getöteten Fernsehjournalisten Anton Woloschin und Igor Korneljuk wurden aus Lugansk herausgebracht und nach Russland abtransportiert, heißt es in einer Erklärung der Administration der selbsternannten Volksrepublik Lugansk.
  • 18:30
    Die Waffenruhe im Südosten der Ukraine ist beendet, erklärte der Leiter der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Valeri Bolotow, live im lettischen Radiosender Baltkom.
  • 17:50
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko rechnet nach eigenen Worten damit, dass das Parlament (Werchowna Rada) sich auf eigene Initiative auflöst.
  • 16:55
    Die Ukraine hat die Verhandlungen zu den Fragen der Gaslieferungen mit Hilfe von Ultimaten geführt und keinerlei Verhandlungskultur bewiesen, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow bei der Pressekonferenz nach den Verhandlungen mit seinem Amtskollegen Elmar Mamedjarow in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku.
  • 16:10
    Die Beobachtermission des Büros des Hohen Kommissars für Menschenrechte der UN hat erklärt, dass das Außenministerium und der Sicherheitsdienst der Ukraine bei der Aufklärung der Tragödie in Odessa nicht mit den Experten der Weltorganisation zusammenarbeiten.
  • 15:47
    Der amtierende Verteidigungsminister der Ukraine, Michail Kowal, sagt voraus, dass die Kontrolle an der Staatsgrenze zu Russland innerhalb weniger Tage wiederhergestellt wird.
  • 15:20
    Der russische Gastransit nach Europa via Ukraine erfolgt trotz der Havarie an der Gasleitung im Gebiet Poltawa störungsfrei, wie Gazprom mitteilt.
  • 14:22
    Der SBU hat die Kommunistische Partei der Ukraine beschuldigt, die Unabhängigkeitskämpfer im Osten des Landes mit Waffen versorgt zu haben.
  • 13:43
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hält es für notwendig, die seit Monaten andauernde militärische Offensive gegen die Regimegegner im Osten des Landes durch eine „politische Operation“ zu untermauern, um eine effektive Volksmacht vor Ort zu etablieren, meldet die ukrainische Agentur Unian.
  • 11:30
    Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstag eine Erklärung angenommen, die einen Aufruf beinhaltet, eine Ermittlung zum Tod der Journalisten in der Ukraine durchzuführen.
  • 10:49
    Das US-Außenamt hält es laut der Amtssprecherin Jen Psaki für verfrüht, Mitgefühl im Zusammenhang mit dem Tod russischer Journalisten im Osten der Ukraine zu äußern, solange die Einzelheiten des Vorfalls nicht bekannt sind.
  • 09:19
    Bei einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko hat Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstagabend die Notwendigkeit einer bedingungslosen Gewährleistung der Sicherheit von Vertretern der Massenmedien in der Ukraine betont, teilte Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Staatschefs, mit.
  • 20:43
    Der russische Regierungschef Dmitri Medwedjew hat auf seiner Facebook-Seite geschrieben, dass die Führung der Ukraine die Schuld am Tod des Korrespondenten des Fernsehsenders WGTRK, Igor Korneljuk, trage.
  • 20:20
    Die Oberste Rada der Ukraine hat bei einer wiederholten Abstimmung der Regierung des Landes empfohlen, in Monatsfrist den Beschluss über die Schließung der Durchgangsstellen an der Grenze zu Russland zu fassen.
  • 19:43
    Russische Menschenrechtler wollen auf einer internationalen Konferenz der Nichtregierungs-Organisationen in Straßburg die Überfälle auf Journalisten in der Ukraine zur Sprache bringen, erklärte Jelena Sutormina, die erste Vizepräsidentin des Russischen Friedensfonds und Mitglied in der Gesellschaftskammer ist.
  • 19:06
    Die Explosion an der Pipeline Urengoi-Pomary-Uschgorod wird sich nicht auf das Volumen des Gastransits nach Europa auswirken, teilte die Pressestelle des Unternehmens Ukrtransgaz mit.
  • 18:36
    Journalisten des Fernsehsenders „Swesda“ haben erzählt, sie seien mit Gewalt in Autos gezerrt und mehrere Kilometer weit in unbekannter Richtung gefahren worden. Man habe ihnen die persönlichen Dinge abgenommen und ihnen die Erschießung angedroht.
  • 16:53
    Die Abgeordneten der Obersten Rada der Ukraine haben am 17. Juni die Zweckmäßigkeit einer Botschaft an Pjotr Poroschenko über die Verhängung des Kriegszustandes in den Gebieten Donezk und Lugansk abgewiesen.
  • 16:23
    Sergej Menjailo, der amtierende Gouverneur von Sewastopol, hat erklärt, dass auf Initiative Kiews die Übergabe von Schiffen, Flugzeugen und anderem Militärgut der Ukraine von der Krim ausgesetzt wurde.
  • 16:20
    Die Vereinbarungen über die Gasrückführung aus Polen, Ungarn und der Slowakei entsprechen der Gesetzgebung, erklärte die Pressesekretärin der Eurokommission, Sabine Berger, am Dienstag gegenüber Journalisten. Nun kann die Ukraine Gas bei Polen und Ungarn einkaufen; ab Herbst wird die Reverse auch aus der Slowakei möglich sein, merkte sie an.
  • 15:44
    Die Volkswehr im ostukrainischen Lugansk, die sich seit mehreren Wochen Gefechte mit der Kiewer Regierungsarmee liefert, hat nach eigenen Angaben drei Scharfschützinnen gefangen genommen.
  • 14:45
    Der ukrainische Sicherheits- Verteidigungsrat erwägt die Ausrufung des Notstandes in den Gebieten Lugansk und Donezk, schreibt die "Rossijskaja Gaseta" am Dienstag.
  • 14:18
    Die Volkswehr im umkämpften ostukrainischen Lugansk hat in der Nacht zum Dienstag nach eigenen Angaben mehrere Dutzend Panzerfahrzeuge der Regierungsarmee vor den Toren der Stadt gestoppt.
  • 13:56
    Mit der Sitzung des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats soll Präsident Pjotr Poroschenko zufolge eine friedliche Lösung des Konfliktes im Osten des Landes eingeleitet werden. Die wichtigste Initiative ist eine Feuerpause für eine begrenzte Zeit. Wie zuvor mitgeteilt wurde, soll die Waffenruhe zehn Tage dauern. „Es ist verantwortungslos, sich in einen langen Verhandlungsprozess zu verwickeln, weil wir nicht Verhandlungen für Verhandlungen brauchen“, sagte Präsident Poroschenko.
  • 12:33
    Laut dem ukrainischen Grenzschutz sind mehr als 30 ukrainische Militärangehörige bei einem nächtlichen Beschuss ihrer Stellungen in der Ortschaft Alexejewskoje im ostukrainischen Gebiet Donezk verletzt worden. Die Stellungen der Grenztruppen seien gegen zwei Uhr nachts aus Granatwerfern beschossen worden. Die Grenzsoldaten lieferten sich ein Gefecht mit der Bürgerwehr und zwangen sie zum Rückzug.
  • 11:33
    Der Chef der Volkswehr der umkämpften ostukrainischen Stadt Slawjansk, Igor Strelkow, hat die Gerüchte über die Erschießung des Ex-„Volksbürgermeisters“ der Stadt, Wjatscheslaw Ponomarjow, dementiert. „Er sitzt in Haft und wird dort weiter sitzen, bis ich begreife, was mit ihm zu tun ist“, zitiert der Pressedienst der „Volksrepublik Donezk“ Strelkow. „Die Haftbedingungen werden durchaus schonend sein: Er darf im Hof der Polizeistation spazieren gehen, in der er festgehalten wird.“
  • 11:24
    er Chef des Obersten Rates der „Volksrepublik Donezk“, Denis Puschilin, hat die Behauptungen von Kiew dementiert, dass in der ostukrainischen Region Donbass humanitäre Korridore eingerichtet seien. „Alle spektakulären Erklärungen von Pjotr Poroschenko über humanitäre Korridore sind nichts anderes als Populismus“, sagte Puschilin am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Moskau. „Kein einziger Korridor wurde eingerichtet.“
  • 10:11
    Mit 125 Mann hat Vitali Jarjoma, Erster Vizepremier der ukrainischen Regierung, die Verluste der Regierungskräfte beim Sondereinsatz im Osten des Landes beziffert. Wie er am Montagabend im ukrainischen Fernsehsender ICTV mitteilte, handelt es sich dabei um 96 Armeeangehörige und 22 Vertreter des Innenministeriums. Die restlichen Opfer waren Vertreter des Sicherheits- und des Grenzschutzdienstes der Ukraine.
  • 22:50
    Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine wird die Grenze zu Russland einseitig markieren. Ein dahin gehender Beschluss wurde am Montag in einer Sitzung des Rates in Kiew gefasst, teilte Ratssekretär Andrej Parubij Journalisten mit.
  • 22:26
    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben am Montag vier Randalierer vor dem russischen Konsulat in der Schwarzmeerstadt Odessa festgenommen. Das berichtete das Internetportal dumskaya.net.
  • 22:04
    Die Feuereinstellung gemäß einem Friedensplan zur Beilegung der Krise in der Ostukraine ist nach Erklärung von Präsident Pjotr Poroschenko erst nach der Wiederherstellung der Kontrolle über die ukrainisch-russische Grenze möglich. „Wir sind fest entschlossen, die Sicherheit der Staatsgrenze noch in dieser Woche wiederherzustellen“, erklärte der Staatschef am Montag in Kiew.
  • 21:43
    Die beiden Journalisten des russischen Fernsehsenders Swesda (Stern), die am Samstag in der Ostukraine festgenommen worden waren, sind an den Militärattaché der russischen Botschaft in der Ukraine übergeben worden. Darüber teilte man in der Gebietsverwaltung von Dnepropetrowsk mit.
  • 21:00
    Die Artillerie ukrainischer Regierungstruppen hat die Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk beschossen, teilt RIA Novosti mit. Das Feuer wurde vom Berg Karatschun aus geführt, beschossen wurden der Stadtkern und die städtische Industriezone. In der Stadt entstanden zwei große Brandherde. Die Zivilschutzsirene wurde ausgelöst.
  • 19:31
    Als „ungesunde Phantasien“ hat ein russischer Parlamentarier Erklärungen des Kiewer Außenamtes zurückgewiesen, wonach der Überfall auf die Botschaft Moskaus in Kiew vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB organisiert wurde. „Derartige Erklärungen sind Höhepunkt des Zynismus“, sagte Nikolai Kowaljow, Mitglied des Sicherheitsausschusses der russischen Staatsduma, am Montag in Moskau.
  • 19:09
    Eine zeitweilige Unterbringungsstätte für Flüchtlinge aus den umkämpften Gebieten im Südosten der Ukraine entsteht in Sewastopol. „Es ist beschlossen worden, im Stadtbezirk Nachimowski in der Simonka-Straße eine zeitweilige Unterkunfts- und Verpflegungsstätte für 1000 Personen einzurichten“, so der Gesprächspartner der Agentur. Zehn Mehr-Personen-Zelte seien schon aufgestellt, eine Kantine befinde sich in Bau, hieß es.
  • 18:34
    Die Führung der „Volksrepublik Lugansk“ (VRL) hat die Mobilmachung von Militärfachleuten ausgerufen. Wie die Webseite der VRL am Montag mitteilt, werden alle Militärspezialisten dringend aufgefordert, sich zu melden. „Die Armee der Republik braucht Offiziere, Fähnriche und Sergeanten sowie Fachleute für Raketenwaffen, Fliegerabwehr, Panzertechnik und schwere Artillerie“, heißt es in der Mitteilung.
  • 17:29
    Bewaffnete Volkswehr-Angehörige der „Volksrepublik Donezk“ (VRD) haben ein Verwaltungsbüro der Nationalbank der Ukraine im Stadtzentrum von Donezk eingenommen, wie RIA Novosti am Montag vom Pressedienst des Stadtrates erfuhr. „Bewaffnete Menschen sind um Mittag an das Haus der (Bank-)Verwaltung herangefahren und haben das Gebäude betreten. Momentan ist der Straßenverkehr im umliegenden Stadtviertel durch die Verkehrspolizei gestoppt“, sagte ein Sprecher des Stadtrates. Die Behörde hat die Stadtbürger über örtliche Medien aufgefordert, ihren Aufenthalt in der Nähe der Nationalbank einzuschränken.
  • 17:13
    EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat angesichts des Scheiterns der russisch-ukrainischen Gasgespräche die EU vor einer möglichen Gas-Knappheit im Winter gewarnt, meldet AFP am Montag. „Die nächsten Wochen werden kein Problem sein, da werden wir unsere Gasmengen bekommen“, sagte Oettinger am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien. Sollte die Ukraine ihre gespeicherten Gasreserven aufbrauchen, „hätten wir bei einem kalten Winter ein Problem“.
  • 16:09
    EU-Energiekommissar Günther Oettinger hält es nach eigenen Worten für erforderlich, im Juni eine weitere Runde der trilateralen Gasgespräche zwischen Russland, der Ukraine und der EU abzuhalten, meldet Reuters am Montag. Gegenwärtig prüfe er die Aussichten für weitere Verhandlungen zwischen den Seiten. Zudem rief Oettinger Russland auf, die Bedingungen der Kompromiss-Vereinbarung mit der Ukraine erneut zu behandeln und eventuell kleine Änderungen daran vorzunehmen.
  • 15:25
    Die Volkswehrführung von Slawjansk (Gebiet Donezk) hat den Vize-Staatsanwalt dieser ostukrainischen Protest-Stadt, Sergej Mironenko, in ein Strafbataillon zum Ausheben von Schützengräben geschickt, wie RIA Novosti am Montag vom Pressedienst der „Volksrepublik Donezk“ erfuhr.
  • 14:44
    Der ukrainische Gasversorger Naftogaz hat am Montag den russischen Konzern Gazprom vor dem Schiedsgericht in Stockholm wegen zu hoher Gaspreise verklagt, heißt es am Montag in einer Pressemitteilung des ukrainischen Staatskonzerns.
  • 13:20
    Der Konzern Gazprom hat am Montag beim Schiedsgericht in Stockholm eine Klage gegen das ukrainische Unternehmen Naftogaz wegen Schulden in Höhe von 4,5 Mrd. Dollar für Gaslieferungen eingereicht.
  • 11:03
    Nach den gescheiterten Gasverhandlungen mit der Ukraine und der Umschaltung auf die Lieferungen gegen Vorkasse will Russland sein Nachbarland wegen milliardenschweren Schulden beim Stockholmer Schiedsgericht verklagen. Dies teilte der Sprecher der russischen Gasholding Gazprom Sergej Kuprijanow mit. Dabei versicherte er, dass europäische Verbraucher russisches Gas auch weiter in vollem Umfang bekommen werden.
  • 10:31
    Russland wird nun sein Gas in die Ukraine nur gegen Vorkasse liefern. Dies beschloss der russische Energieriese Gazprom, weil Kiew bis 8 Uhr MEZ seine milliardenschweren Schulden nicht beglichen hatte.
  • 09:55
    EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat am Montag seinen Plan der Beilegung des russisch-ukrainischen Gasstreits unterbreitet: Die Ukraine soll am Montag mit einer Milliarde US-Dollar ihren Rückstand teilweise begleichen und bis zum Jahresende noch insgesamt sechs Zahlungen tätigen.
  • 09:18
    Die trilateralen Gas-Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und der EU-Kommission sind in Kiew zu Ende gegangen. Die Haltung von Gazprom ist unverändert geblieben, wie der amtliche Vertreter der russischen Gasholding, Sergej Kuprijanow, Journalisten mitteilte.
  • 21:18
    Die Teilnehmer am sonntäglichen Wetsche auf dem Maidan im Zentrum von Kiew haben den Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, aufgerufen, die jetzige Zusammensetzung des Parlaments aufzulösen und Neuwahl bekannt zu geben. Nach Angaben von lokalen Massenmedien hatten sich auf dem Platz von mehreren Hundert bis zu einigen Tausend Menschen eingefunden.
  • 19:29
    Knapp vier Monate nach dem Umsturz in der Ukraine haben sich am Sonntag wieder Tausende Menschen auf dem Kiewer Hauptplatz Maidan Nesaleschnosti zu einer „Volksversammlung“ eingefunden, berichtete der ukrainische Fernsehsender „5 Kanal“.
  • 18:59
    Rund 100 Zivilisten und Kämpfer der Bürgerwehr sind seit Samstag bei den Kämpfen in der Ortschaft Stschastje, rund 15 km nördlich von der ostukrainischen Stadt Lugansk, ums Leben gekommen. Dies teilte Valeri Bolotow, Chef der nicht anerkannten „Lugansker Volksrepublik“, am Sonntag mit.
  • 17:54
    Die Volkswehr im umkämpften Lugansk hat bestätigt, hinter dem Abschuss des ukrainischen Militärflugzeuges Iljuschin-76 mit 49 Insassen zu stehen.
  • 16:51
    Die Nato wird laut Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen der Ukraine bei der Erhöhung von deren Verteidigungsfähigkeit helfen.
  • 16:07
    Das Verhältnis zwischen der Ukraine und Russland bleibt angespannt: Am Samstag hat der ukrainische Außenminister Andrej Deschtschiza den russischen Staatschef Wladimir Putin öffentlich obszön beschimpft. Politiker in Moskau haben Deschtschizas verbale Entgleisung scharf kritisiert.
  • 15:16
    Der Beginn der sonntäglichen Gasverhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und der Europäischen Kommission ist für 20,00 Uhr Moskauer Zeit vereinbart, wurde im „Naftogaz Ukrainy“ mitgeteilt.
  • 14:52
    Der ukrainische Geheimdienst SBU hat erneut ein Journalistenteam des russischen Fernsehsenders Zvezda festgesetzt.
  • 14:51
    Die ukrainische Armee hat bei ihrer Offensive im Südosten des Landes laut Präsident Pjotr Poroschenko elf Ortschaften unter ihre Kontrolle gebracht, die davor von den Volksmilizen besetzt waren.
  • 12:32
    Der Vorsitzende der OSZE, Didier Burkhalter, äußerte seine Besorgnis in Verbindung mit dem Überfall auf Russlands Botschaft in Kiew.
  • 11:38
    In Kiew ging die nächste Runde der trilateralen Gasverhandlungen ergebnislos zu Ende.
  • 10:54
    In Kiew hat die Protestaktion vor dem Gebäude der Botschaft der Russischen Föderation ihren Abschluss gefunden.
  • 19:14
    n Brüssel sollen sich am heutigen Samstagabend Vertreter der EU-Kommission, der Ukraine und Russlands zu einem Gespräch über die russischen Gaslieferungen in die Ukraine treffen, wie die EU-Kommission mitteilt.
  • 17:17
    Nach dem Abschuss eines Militär-Transportflugzeuges der ukrainischen Armee durch die Volkswehr will der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko den Rat für nationale Sicherheit- und Verteidigung einberufen, wie der Pressedienst des ukrainischen Staates am Samstag mitteilte.
  • 15:05
    Die Volkswehr der ostukrainischen Stadt Horliwka teilt mit, dass sie am Samstag ein Su-25-Flugzeug abgeschossen hat. Der Pilot überlebte, zurzeit wird er verhört.
  • 14:22
    Der Zwischenfall mit einem ukrainischen Schützenpanzer, der die russische Grenze verletzt hat, erschwert den soeben eingeleiteten Prozess der Wiederaufnahme des russisch-ukrainischen Dialogs, wie der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für Terrorbekämpfung, Alexander Smejewski, am Samstag bei der UN-Vollversammlung in New York sagte.
  • 14:21
    Der Vorsitzende der ukrainischen staatlichen Raumagentur Juri Alexejew hat 212 Offizieren gekündigt, die sich nicht während der Teilmobilisierung beim Verteidigungsministerium gemeldet hatten.
  • 10:46
    Die Volkswehr hat in der Nacht zum Samstag im Flughafen Lugansk ein Flugzeug der ukrainischen Luftstreitkräfte beim Anlanden abgeschossen.
  • 22:14
    Die Verletzung Russlands Grenzen durch ein ukrainisches Panzerfahrzeug ist ein Verstoß gegen die grundlegenden Bestimmungen des Völkerrechtes, der zur friedlichen Beilegung des Konfliktes nicht beitragen wird.
  • 22:03
    Der Eurokommissär für Energiewirtschaft, Günther Oettinger, hat vorgeschlagen, ein Treffen der Chefs von Gazprom und Naftogaz Ukrainy am 14. Juni durchzuführen. Das wurde im Pressedienst des Energieministeriums der Ukraine mitgeteilt.
  • 21:09
    Die Ukraine hofft noch darauf, sich innerhalb der nächsten zwei Tage mit Gazprom über den Preis für die Gaslieferungen zu einigen, um das Abschalten zu vermeiden.
  • 20:14
    Russland ist mit Kiews Anschuldigungen, den Verhandlungsprozess über Gas zum Scheitern gebracht zu haben, kategorisch nicht einverstanden, erklärte der Pressesekretär des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow.
  • 19:35
    Der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, erteilte den einschlägigen Ministerien, der Führung von „Naftagaz Ukrainy“ und den staatlichen Gebietsadministrationen den Auftrag, sich auf die Einstellung von Gaslieferungen aus Russland ab 16. Juni vorzubereiten.
  • 17:49
    Die Rechtschutzorgane der Ukraine können im Norden des Gebiets Donezk, im Raum von Krassny Liman, einen Korridor einrichten, damit die Zivilbevölkerung die Zone, in der die Sonderoperation verläuft, ungefährdet verlassen kann. Das hat der Berater des Chefs des Innenministeriums der Ukraine, Zorjana Schkirjaka, erklärt.
  • 14:54
    Die Ukraine ist bereit, Russland vorläufig 326 US-Dollar für 1.000 Kubikmeter Gas während des Verfahrens im Stockholmer Schiedsgericht zu zahlen, erklärte der Leiter der Verwaltung von Naftogas Andrei Kobolew.
  • 13:45
    Etwa 9.600 ukrainische Flüchtlinge sind im Laufe von 24 Stunden im Gebiet Rostow angekommen – um 1.700 Menschen mehr als am Vortag, teilt der russische Kinderombudsmann Pawel Astachow mit.
  • 13:34
    Die Kämpfe zwischen der Volkswehr und den ukrainischen Sicherheitskräften haben in Slawjansk die ganze Nacht gedauert, meldet die Volkswehr der Stadt. In den Dörfern Semjonowka und Tscherewkowka wurden laut Meldungen Brandbomben eingesetzt.
  • 12:37
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow berichtet auf seiner Facebook-Seite, dass die Milizen die Stadt Mariupol im Gebiet Donezk unter Kontrolle genommen und über dem Stadtrat die ukrainische Flagge gehisst haben.
  • 12:24
    Die USA unterstützen laut Außenamtssprecherin Jen Psaki die Verhandlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Präsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko.
  • 11:25
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow teilt via Facebook mit, dass die Milizen die Volkswehr in Mariupol im Gebiet Donezk unter Kontrolle genommen haben.
  • 11:05
    Der Bus mit Zöglingen eines Donezker Waisenhauses ist nicht entführt worden. Die Volkswehr von Donezk ließ den Bus nicht nach Dnepropetrowsk durch und der Fahrer musste umkehren. Dies erfuhr RIA Novosti von einer Quelle in der Gebietsverwaltung des ukrainischen Innenministeriums.
  • 22:08
    Im Osten der Ukraine, Bergbauregion Donbass kam es heute erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Regierungseinheiten und prorussischen Kämpfern, Die Aufständischen riefen Moskau zur Entsendung von "Friedenstruppen" in die krisengeschüttelte Ostukraine auf. "Wir halten die Stellungen mit letzten Kräften. Russische Einheiten würden helfen, das Blutvergießen zu beenden", sagte der Kommandochef der Donbass-Aufständischen Denis Puschilin, nach einer DPA-Mitteilung. Bei Schusswechseln nahe Lugansk wurden mindestens drei Menschen verletzt. Angesichts der angespannten Sicherheitslage stellte das polnische Konsulat in Donezk vorübergehend seine Arbeit ein. Das polnische Konsulat war die letzte noch geöffnete diplomatische Vertretung eines EU-Landes in der ostukrainischen Bergbauregion.
  • 21:54
    Die selbsternannte Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine will die Grenze zu Russland bis August dieses Jahres öffnen. Das beschloss das Donezker Kabinett am Donnerstag. Demnach werde es an der Grenze keine Zollkontrollen mehr geben, hieß es in dem Beschluss. Details lagen zunächst nicht vor.
  • 21:51
    Der russische Resolutionsentwurf zur Ukraine-Krise zielt auf einen Gewaltstopp ab. Dies sagte der Ständige Vertreter Russlands bei der Uno Vitali Tschurkin vor einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates.
  • 19:59
    Die selbsternannte Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine plant einen Unionsstaat mit Russland. Das teilte die Republikführung am Donnerstag auf ihrer Internetseite mit. „Die Gründung der Union mit Russland beinhaltet einen einheitlichen politischen, ökonomischen und kulturellen Raum, ein gemeinsames System der Sicherheit sowie vertragliche Beziehungen zur Ukraine und anderen Ländern“, hieß es. Geplant sei ferner, die Wirtschaft und soziale Sphäre zu stabilisieren und das Zusammenwirken mit Russland bis Ende 2015 zu festigen. Industrie- und Agrarerzeugnisse der Lugansker Republik sollten in Russland das Regime der Meistbegünstigung genießen.
  • 18:57
    Der russische Gaskonzern Gasprom hat nicht vor, die Frist für die Umstellung der Ukraine auf Vorkasse zu vertagen. Das sagte Gazprom-Chef Alexej Miller.
  • 17:09
    Mehr als 7.900 Flüchtlinge sind an einem Tag aus der Ukraine im Gebiet Rostow eingetroffen. Das hat Pawel Astachow, Bevollmächtigter für die Rechte des Kindes beim Präsidenten der Russischen Föderation, mitgeteilt.
  • 16:24
    Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk arbeiten am Verfassen des gemeinsamen Grundgesetzes, an der Schaffung der gemeinsamen Regierung und des gemeinsamen Parlaments.
  • 15:52
    Vom Einsatz einer Friedensmacht in der krisengeschüttelten Ukraine ist nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow noch keine Rede. Die Situation habe ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, sagte der russische Chefdiplomat am Donnerstag vor der Presse in Moskau.
  • 14:46
    Die ukrainische Armee ist in den letzten Tagen um 20 bis 30 Kilometer in Richtung Donezk im Osten der Ukraine vorgerückt. Das teilte ein Vertreter der Führung der selbsternannten Volksrepublik Donezk am Donnerstag mit. In den zurückliegenden 24 Stunden seien keine ernsthaften Zusammenstöße zwischen den ukrainischen Sicherheitskräften und der Volkswehr im Raum von Donezk registriert worden. Die Armee habe neue Checkpoints in Vororten von Donezk eingerichtet, hieß es.
  • 14:17
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist bereit, an Verhandlungen zwischen der Volkswehr und der ukrainischen Regierung teilzunehmen, erklärte der Generalsekretär der Organisation Lamberto Zannier.
  • 13:21
    Die ukrainische Armee fährt fort, rund um die Hauptstad des Gebiets Donezk neue Kontrollposten zu errichten, berichtet RIA Nowosti unter Berufung auf die Volkswehr von Donezk. Das ukrainische Militär sei 20 bis 30 Kilometer näher an die Stadt gekommen, sagte ein Sprecher der selbstproklamierten Republik. Die Volkswehr errichte ihrerseits neue Barrikaden in Donezk. Darüber hinaus sei es ihr gelungen, die Autobahn Donezk – Lugansk unter eigene Kontrolle zu bringen. Inzwischen wirft der Beauftrage des russischen Außenministeriums für Menschenrechte, Demokratie und Oberhoheit des Gesetzes, Konstantin Dolgow, der Führung in Kiew vor, gegen die zivile Bevölkerung von Slawjansk mit verbotenen Waffen vorzugehen. In der Nacht zum Donnerstag soll die ukrainische Armee nach Angaben der Volkswehr das Dorf Semjonowka bei Slawjansk mit Brandbomben beschossen zu haben.
  • 13:06
    Der Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Lamberto Zannier, hat im südrussischen Gebiet Rostow Flüchtlinge aus der Ostukraine besucht. Das Treffen fand am Donnerstag in einem Erholungsheim unweit der Gebietshauptstadt Rostow am Don statt.
  • 11:25
    Mehrere Aktivisten haben das Gebäude des Grenzschutzdienstes der Ukraine in Kiew abgesperrt. Die meisten Protestler kommen aus dem Protestlager auf dem Unabhängigkeitsplatz. Sie fordern den Rücktritt des Behördenchefs Nikolaj Litwin und seiner Untergebenen, weil sie die Sicherheit der Staatsgrenze nicht gewährleisten könnten. Außerdem fordern die Aktivisten bessere Ausrüstung für die Grenzsoldaten.
  • 10:14
    In einem Kohlebergwerk im ukrainischen Gebiet Donezk hat sich in der Nacht zum Donnerstag eine Explosion ereignet. Das Schicksal von zehn Kumpeln bleibt ungewiss. Nach Angaben der örtlichen Behörden sei es um 1.39 MEZ in einer Tiefe von 300 Metern zu einer Gasexplosion gekommen. Danach habe es keinen Brand gegeben. Das Bergwerk bei der Stadt Kirowskoje gehört dem Unternehmen "Grand Invest Plus“.
  • 10:05
    Die selbstproklamierte Republik Lugansk im Osten der Ukraine hat 15 Länder und einzelne Regionen Russlands um die Anerkennung ihrer Unabhängigkeit von Kiew ersucht. Wie die Pressestelle der Lugansker Republik am Mittwoch mitteilte, sei der Appell an Russland, Abchasien, Weißrussland, Südossetien, Inguschetien, Tschetschenien, Kasachstan, Transnistrien, Armenien, Syrien, Serbien, Venezuela, China, Kuba und Nicaragua gegangen. Das benachbarte Gebiet Donezk hatte zuvor ebenfalls eine „Volksrepublik“ ausgerufen. Die beiden Republiken wollen zu einem neuen Staatsgebilde mit dem Namen Noworossija (Neurussland) fusionieren.
  • 21:06
    Einwohner der von der Kiewer Armee belagerten ostukrainischen Stadt Slawjansk haben nichts von den von Präsident Pjotr Poroschenko angekündigten „Fluchtkorridoren“ gehört. Das teilte die Pressesprecherin des „Volksbürgermeisters“, Stela Choroschewa, Journalisten am Mittwoch mit.
  • 20:20
    Treffen und Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine auf höchster Ebene, von denen EU-Energiekommissar Günther Oettinger gesprochen hatte, sind weder für Mittwoch noch für die nächsten Tage geplant. Das sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch in Moskau.
  • 20:12
    Mehrere Städte im Osten der Ukraine sind nach den Bombardements am vergangenen Dienstag durch die ukrainische Armee ohne Wasser geblieben. Das teilten die Behörden der Stadt Kramatorsk am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit.
  • 18:57
    Die Europäische Kommission hält die von Russland angebotene Preissenkung beim Erdgas für die Ukraine auf 385 Dollar je 1000 Kubikmeter laut EU-Energiekommissar Günther Oettinger für akzeptabel.
  • 18:14
    Bei der seit Mitte April laufenden Militäroperation in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk sind 257 Menschen getötet und mehr als 1300 Menschen verletzt worden, wie das ukrainische Gesundheitsministerium unter Berufung auf die notfallmedizinischen Dienste der beiden Gebiete berichtet.
  • 18:10
    EU-Energiekommissar Günther Oettinger beriet mit dem Kiewer Energieminister Juri Prodan und seinem Moskauer Kollegen Alexander Nowak über den Preis künftiger Erdgaslieferungen und das Begleichen ukrainischer Altschulden.
  • 17:53
    Die Ukraine sei bereit, die Gasverhandlungen mit der Russischen Föderation „parallel mit der Erwartung einer Entscheidung des Stockholmer Schiedsgerichtes“ fortzusetzen, erklärte heute der von der Werchowna Rada zum Minister für Energiewirtschaft und Kohlenbergbau berufene Juri Prodan.
  • 17:33
    Nach Beginn der Kiewer Militäroffensive gegen das ostukrainische Slawjansk haben rund 96 Prozent der Einwohner die Stadt verlassen, berichtet der ukrainische Sender Hromadske.tv unter Verweis auf die Militäraufklärung.
  • 16:23
    Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) wandte sich an die Spender mit der Aufforderung, neun Millionen Dollar für seine Aktivitäten im Südosten der Ukraine bereitzustellen.
  • 15:43
    Der Bürgermeister von Donezk, Alexander Lukjantschenko, hat die ukrainischen Behörden aufgerufen, unverzüglich Verhandlungen unter Teilnahme Russlands und internationaler Organisationen zur friedlichen Beilegung des Konfliktes in Donbass (Donezbecken) in die Wege zu leiten, wie der Pressedienst des Bürgermeisters mitteilte.
  • 14:29
    Die ostukrainischen Volksmilizen haben den Abschnitt der Grenze zu Russland beim Dorf Dmitrowka im Rayon Schachtjorsk, Gebiet Donezk, unter ihre Kontrolle gebracht, wie der Pressedienst der Donezker Gebietsverwaltung am Mittwoch mitteilte.
  • 12:02
    Das schwerkranke Kind, das vor einigen Tagen aus dem besetzten Slawjansk herausgefahren wurde, befindet sich zurzeit in der St. Petersburger staatlichen pädiatrischen medizinischen Akademie. Laut den Ärzten hat es den Flug gut überstanden.
  • 11:46
    Sergej Naryschkin, Vorsitzender der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), hat die Ukraine beschuldigt, im Jahr 1991 die Halbinsel Krim annektiert zu haben.
  • 10:36
    Etwa 300 ukrainische Flüchtlinge, darunter 90 Kinder, sind innerhalb der letzten 24 Stunden im Gebiet Rostow im Süden Russlands untergebracht worden.
  • 09:28
    Etwa 50 Kämpfer der ukrainischen Nationalgarde sind zu Fuß nach Kiew unterwegs, meldet der Abgeordnete der Obersten Rada Igor Luzenko.
  • 09:19
    Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in einem Telefongespräch den Verlauf der Konsultationen in Brüssel im Format Russland-EU-Ukraine zur Lösung der Situation mit der Bezahlung der Gasschulden durch Kiew besprochen, wie der Pressedienst des Präsidenten am Mittwoch mittteilt.
  • 22:39
    Die ukrainische Armee hat nach einer kurzen Pause ihre Angriffe auf die Protesthochburg Slawjansk im Osten des Landes offenbar wiederaufgenommen. Augenzeugen berichten über einen Artilleriebeschuss der Vororte Semjonowka und Tscherwony Molotschar.
  • 20:54
    Die Vereinigten Staaten haben laut Victoria Nuland, für Europa und Eurasien zuständige Staatssekretärin im US-Außenministerium, nicht vor, Teile ihres umstrinnenen Raketenschildes in Georgien oder in der Ukraine aufzustellen.
  • 19:39
    Russland wird keine Sanktionen gegen Kiew verhängen, wenn es einen Vertrag über die Assoziierung mit der EU unterzeichnen sollte, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Sankt Petersburg in einer Pressekonferenz sagte. „Die Ukrainer müssen ihre Wahl selbst treffen. Sie müssen selbst entscheiden, ob sie das Abkommen über die Assoziierung und ein Freihandelsgebiet mit der EU unterzeichnen werden oder nicht. Sollten sie aber eine solche Entscheidung treffen, werden Folgen für die Verpflichtungen entstehen, die die Ukraine längst im Rahmen des Abkommens über ein Freihandelsgebiet mit der GUS übernommen hat“, so Lawrow.
  • 18:16
    Volkswehrangehörige haben einer großen Gruppe von Kämpfern der Nationalgarde, die auf dem Territorium des Flughafens von Lugansk blockiert worden sind, vorgeschlagen, sich zu ergeben, teilt das Oberhaupt der Volksrepublik Lugansk, Valeri Bolotow, mit.
  • 17:32
    Die Bürgerwehr des Donezbeckens wird von Freiwilligen aus Italien aufgefüllt, schreibt der „Volksgouverneur“ des ostukrainischen Gebiets Donezk, Pawel Gubarew, auf seiner Facebook-Seite.
  • 16:05
    Die Gewalt in der Ost-Ukraine nimmt kein Ende. Im umkämpften Slawjansk haben die Volksmilizen nach eigenen Angaben eine Kolonne der ukrainischen Armee angegriffen und mehrere Soldaten getötet.
  • 15:48
    Mehr als die Hälfte der russischen Bürger (57 Prozent) sind sich dessen sicher, dass sich Russland nicht in den Konflikt zwischen den Einwohnern im Südosten der Ukraine und den Kiewer Behörden einmischt. Ein Drittel ist der Auffassung, dass Russland, wenn es darum geht, die Situation nur diplomatisch und durch humanitäre Hilfe beeinflusst. Das ergibt sich aus einer Umfrage des Gesamtrussischen Zentrums für Meinungsforschung (WZIOM).
  • 15:44
    Zwei Kinder sind beim Beschuss der Vororte von Slawjansk im Gebiet Donezk der Ukraine umgekommen, wo die von Kiew kontrollierten Kräfte der Staatsgewalt eine Sonderoperation durchführen.
  • 13:56
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, erklärte in einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift TIME, dass er Russland für die „Tragödie“ bestrafen möchte, die mit seinem Land geschehen sei, jedoch keine andere Variante sehe, als auf einen Dialog mit Moskau einzugehen.
  • 13:10
    Der Chef der sogenannten Lugansker Volksrepublik (LVR), Valeri Bolotow, hat die Situation in der Region als stabil angespannt bezeichnet. Es gebe jedoch keine humanitäre Katastrophe. „In den letzten Tagen ist die Situation stabil angespannt geblieben. Aber ich sage ein weiteres Mal, dass es bei uns keine humanitäre Katastrophe gibt“, teilte Bolotow Journalisten in Lugansk mit.
  • 13:09
    Vertreter der Volkswehr haben eine Erklärung des ukrainischen Militärs dementiert, laut der bei einem Angriff auf einen Blockposten der Nationalgarde der Ukraine zwischen Slawjansk und Kramatorsk im Gebiet Donezk 40 Angehörige der Volkswehr ums Leben gekommen sind.
  • 12:25
    Mehr als 1.000 Menschen, die aus südöstlichen ukrainischen Gebieten kamen, wo der Widerstand von Föderalisierungsanhängern und Kiewer Silowikis anhält, haben sich an die Behörden des an die Ukraine grenzenden russischen Gebiets Belgorod um Hilfe gewandt.
  • 11:30
    Die fünfte Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine, Russland und der EU, die mehrere Stunden in der Nacht zum Dienstag dauerte, hat keine Lösung gebracht. Dies sagte der EU-Energiekommissar Günter Oettinger.
  • 11:03
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die Leiter der Sicherheitsbehörden mit der Bildung eines humanitären Korridors für ukrainische Zivilbürger beauftragt, die den Südosten des Landes verlassen wollen, wo eine Sonderoperation läuft. Darüber berichtet der Präsidentenpressedienst am Dienstag.
  • 21:46
    In den letzten 24 Stunden reisten 7.300 Menschen in das russische Gebiet Rostow ein. Jede Stunde nimmt der Flüchtlingsstrom aus der Ostukraine zu, wo eine Strafoperation der ukrainischen Behörden gegen Föderalisierungsanhänger andauert.
  • 21:35
    Die Volksmilizen im ostukrainischen Slawjansk, das seit Tagen unter Artilleriebeschuss durch die Kiewer Armee steht, bitten um einen Friedenseinsatz in der Region.
  • 21:22
    Der Westen nimmt die Ereignisse in der Ukraine zunehmend ernst, sagte der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow.
  • 21:05
    Die Volkswehr im ostukrainischen Lugansk hat den internationalen Flughafen der Stadt, der von Kiew-treuen Truppen kontrolliert wird, für geschlossen erklärt.
  • 21:03
    Der US-Kongress wird vorschlagen, die Militärpräsenz an östlichen Grenzen der Nato-Länder zu verstärken. Dies sagte der US-Senator John McCain.
  • 20:38
    Die neue OSZE-Vertreterin in der Ukraine, Heidi Tagliavini, soll sich mit der Ausarbeitung von Vereinbarungen über den Gewaltstopp in diesem Land befassen und Bedingungen für einen Dialog schaffen, wie das russische Außenministerium am Montag auf seiner Webseite schreibt.
  • 19:27
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat alle Mitglieder der Kampf- und Streifeneinheiten der von ihm geleiteten Behörde aufgefordert, an der Militäroperation im Osten des Landes teilzunehmen und damit „ihre Berufsfähigkeit zu beweisen“.
  • 18:56
    Bei Gefechten in Slawjansk will die Volkswehr einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad der Kiewer Regierungsarmee außer Gefecht gesetzt haben. Der Raketenwerfer habe die Stadt beschossen, erfuhr RIA Novosti aus dem Stab der Volkswehr.
  • 17:31
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die Konfliktparteien in der Ukraine vor der Gefährdung der Zivilbevölkerung gewarnt.
  • 17:14
    Die Europäische Union ist laut Laurent Fabius noch nicht bereit, die Ukraine aufzunehmen. Der französische Außenminister rief Kiew auf, sowohl zur EU als auch zu Russland gute Beziehungen zu unterhalten.
  • 15:12
    Die Uno wird laut dem russischen UN-Botschafter Vitali Tschurkin in der Ukraine keine Friedenskräfte ohne Kiews Zustimmung einsetzen.
  • 12:55
    Slawjansk, wo die Konfrontation der ukrainischen Armee und der Volkswehrangehörigen der VRD den zweiten Monat fortdauert, hat durch den Artilleriebeschuss am Vortag ernsthafte Schäden hinnehmen müssen. Erstmalig wurden Schießereien im Weichbild der Stadt ausgetragen.
  • 11:26
    Russische Journalisten Andrej Suschenkow und Anton Malyschew, die von den Söldnern der Nationalgarde am 6. Juni im Raum von Slawjansk festgenommen worden waren, wurden in den Abendstunden des gestrigen Tages freigelassen.
  • 10:17
    Der Flughafen und ein Truppenteil sind in Mariupol (Gebiet Donezk, Ukraine) in Brand, wie das Informationsportal „0629“ unter Hinweis auf die Augenzeugen berichtet.
  • 23:31
    Die Vereinigten Staaten haben weitere 48 Millionen Dollar Hilfe für die Ukraine bewilligt. Seit dem Februar-Umsturz in Kiew hat die US-Hilfe für die Ukraine damit bereits 184 Millionen Dollar betragen.
  • 20:17
    Die meisten europäischen Länder seien einstweilen nicht bereit, die Ukraine im Bestand der Europäischen Union zu sehen.
  • 18:03
    Beim Artilleriebeschuss Slawjansks hat eine Granate ein altes Haus aus dem 19. Jahrhundert getroffen, in dem sich ein Kleinkind aufhielt. Das Mädchen kam um, wurde im dortigen Stadtrat mitgeteilt.
  • 16:06
    Die Botschaft der Russischen Föderation in der Ukraine hebe gefordert, den Grund für die Festnahme von Mitarbeitern des Fernsehkanals „Swesda“ zu nennen und sie freizulassen, teilte der Pressesekretär der diplomatischen Vertretung, Oleg Grischin, mit.
  • 14:17
    Die ukrainischen Militärs beschießen das Zentrum von Slawjansk, meldet die Pressesprecherin des „Volksbürgermeisters“ Stella Choroschewa.
  • 13:59
    Vertreter aus Russland und der Ukraine werden am 9. Juni in Brüssel unter Beteiligung der Europäischen Union wieder über die Begleichung der ukrainischen Gasschulden verhandeln.
  • 12:36
    Den Journalisten des Fernsehsenders „Swesda“ Andrei Suschenkow und Anton Malyschew geht es gut, meldet der Fernsehsender unter Berufung auf einen Vertreter des ukrainischen Sicherheitsdienstes in Kiew.
  • 11:51
    Das nächste Treffen der Vertreter Russlands, der Ukraine und der EU zu den Gaslieferungen findet am 9.Juni in Brüssel statt, meldet das russische Energieministerium.
  • 11:44
    Über 10.000 Ukrainer haben im Laufe der letzten drei Monate ihre Häuser wegen der Kämpfe in der Ostukraine verlassen, meldet die Verwaltung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen.
  • 11:14
    Die ukrainischen Milizen haben in der Nacht zum Sonntag das Dorf Semjonowka bei Slawjansk angegriffen.
  • 20:32
    Bundespräsident Joachim Gauck hat in Kiew dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zum Amtsantritt gratuliert und den Maidan - den Ort der proeuropäischen Proteste - besucht.
  • 19:55
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) prüft laut dem Sprecher Shiv Sharma Berichte, wonach zwei Gruppen ihrer Beobachter in der ostukrainischen Stadt Sewerodonezk als „Absicherung“ vor einem Beschuss der Stadt gehalten werden sollen.
  • 19:41
    Die Volkswehr im ostukrainischen Lugansk bekommt laut dem Chef der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, keine Waffen aus Russland.
  • 19:08
    Die ukrainische Regierung sollte von einer massiven Gewaltanwendung Abstand nehmen, wenn Russland Maßnahmen zur Deeskalation in der Ukraine vorschlägt, sagte Tony Blinken, Stellvertreter des US-Sicherheitsberaters.
  • 18:24
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat den Teilnehmern der bewaffneten Proteste im Osten der Ukraine Amnestie angeboten.
  • 16:25
    Russischer Präsident Wladimir Putin hat den Grenzschutzdienst des FSD Russlands angewiesen, alle erforderlichen Maßnahmen zur Verstärkung des Schutzes der Grenze zur Ukraine zu ergreifen, um rechtswidriges Passieren der Grenze auszuschließen, wurde den Journalisten im Pressedienst des Präsidenten mitgeteilt.
  • 15:31
    Die Ukraine könne auf das russische Gas nicht verzichten, erklärte der amtierende ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk.
  • 14:41
    Die Journalisten des russischen Fernsehsenders „Swesda“ sind von den Kämpfern der Nationalgarde angehalten und Mitarbeitern des ukrainischen Sicherheitsdienstes ausgeliefert worden, meldet der Pressedienst der Nationalgarde.
  • 14:02
    Die Volkswehr von Slawjansk hat im Laufe der letzten 24 Stunden 20 von 80 Panzertechnikeinheiten der ukrainischen Armee, die am Stadtrand stationiert wurden, vernichtet, teilt der Volksbürgermeister der Stadt Wjatscheslaw Ponomarjow mit.
  • 13:03

    Die Ukraine betrachtet laut Präsident Pjotr Poroschenko die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als einen Teil ihres Territoriums. „Ich habe das der russischen Führung erklärt: Die Krim gehört uns, und es kann mit niemandem einen Kompromiss in dieser Frage geben“, sagte Poroschenko am Samstag bei seiner feierlichen Amtseinführung in Kiew.

    © Foto: REUTERS/STRINGER

  • 12:58
    Die ukrainischen Behörden sind bereit, vorgezogene Wahlen im Gebiet Donezk durchzuführen, erklärte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko.
  • 12:21
    Die Ukraine kann keinen Frieden erringen, bis sie die Beziehungen mit Russland geregelt hat. Das sagte der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko in seiner Rede bei der Vereidigung am Samstag.
  • 11:59
    Die Ukraine könne auf das russische Gas nicht verzichten, erklärte der amtierende ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk. Er unterstrich, dass die Ukraine in Russland mindestens sieben Milliarden Kubikmeter Gas kaufen muss, „um zu überwintern“.
  • 11:21

    Die Vereidigung des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko findet am Samstag in Kiew statt. Er legt bei der feierlichen Sitzung der Obersten Rada den Eid ab.

    © Foto: REUTERS/STRINGER

  • 11:14
    Die Volkswehr der selbsternannten Volksrepublik Lugansk hat einen Angriff der ukrainischen Luftstreitkräfte abgewehrt. In der Stadt wurde Luftalarm ausgerufen.
  • 22:33
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Absicht des designierten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko begrüßt, das Blutvergießen in der Südostukraine einzustellen.
  • 21:32
    Bei Gefechten um Slawjansk hat die Bürgerwehr am Freitag nach eigenen Angaben ein Aufklärungsflugzeug der ukrainischen Regierungsarmee abgeschossen.
  • 20:34
    Das Zentrum der von der ukrainischen Armee und der Volkswehr umkämpften Stadt Slawjansk in der Ostukraine bleibt weiterhin ohne Strom. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent am Freitag aus Slawjansk unter Berufung auf Ortsbewohner.
  • 19:20
    Einen Tag vor der Vereidigung des neuen Präsidenten, Pjotr Poroschenko, hat die ukrainische Übergangsregierung das Parlament gebeten, schnellstens die Vorbereitung der Verfassungsänderungen, die unter anderem eine Dezentralisierung der Macht vorsehen, abzuschließen.
  • 17:01
    Die ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt haben um Slawjansk, Gebiet Donezk, 80 Panzer konzentriert. Das teilte der Volksbürgermeister, Wjatscheslaw Ponomarjow, mit.
  • 16:07
    Der Leader der Radikalen Partei der Ukraine, Volksdeputierter Oleg Ljaschko, hat das Aufnahmeteam des russischen Fernsehkanals WGTRK aus dem Gebäude der Obersten Rada verjagt. Das teilt RIA Novosti mit.
  • 15:23
    Die Russischen Föderation und die Ukraine würden die Gasverhandlungen am Sonnabend wieder aufnehmen, gewisse Entscheidungen seien bereits am Dienstag möglich, teilt die Agentur Reuters unter Berufung auf eine Regierungsquelle in Kiew am Freitag mit.
  • 15:14
    Ihr gesamtes einstündiges Gespräch haben Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag der Ukraine gewidmet, teilte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit.
  • 13:51
    Erstmalig seit zwei Monaten der Konfrontation zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr in der Stadt Slawjansk (Gebiet Donezk) haben Kräfte der Staatsgewalt Panzer eingesetzt, wurde der RIA Novosti im Stab der Volkswehr am Freitag mitgeteilt.
  • 13:39
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat acht ehemalige Mitarbeiter des Sondereinsatzkommandos „Berkut“ entlassen, weil sie sich weigerten, in die Gebiete Donezk und Lugansk zu kommen und am Sondereinsatz teilzunehmen. Das teilte er via Facebook mit.
  • 12:39
    Die Volkswehr von Slawjansk meldet am Freitag erneut Kampfhandlungen im Dorf Semjonowka.
  • 12:14
    Das ukrainische Ministerkabinett hat am Donnerstagabend angeordnet, einige Checkpoints an der Grenze zu Russland in den Gebieten Lugansk und Donezk zu Sicherheitszwecken zu schließen. Diese Entscheidung wurde vom staatlichen Grenzdienst des Landes getroffen.
  • 11:05
    Die Ausstrahlung von fünf Fernsehsendern – „Fünf Kanäle“, „1+1“, „Donbass“, „UBR“ und „News 24“ – ist in Donezk nach dem Verlangen der Regierung der selbsternannten Republik Donezk eingestellt worden.
  • 10:44
    Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die Absicht, die Krise im Land im Laufe von drei Monaten zu regeln, schreibt am Freitag die Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf Quellen in der Umgebung von Poroschenko.
  • 10:42
    Die Sicherheitsbehörden evakuieren am Freitag die Menschen aus dem Bahnhof in Sewastopol, nachdem ein Unbekannter telefonisch vor einem angeblichen Terroranschlag gewarnt hat. Vor Ort arbeiten Diensthundeführer.
  • 09:34
    Die Verhandlungen der Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und Francois Hollande, haben laut dem Sprecher des russischen Staatschefs, Dmitri Peskow, einen konstruktiven Charakter gehabt. Ein Gespräch der zwei Spitzenvertreter fand im Palais de l‘ Elysee statt und dauerte über anderthalb Stunden an.
  • 09:25
    Die USA wollen eine Gruppe von Militärberatern in die Ukraine schicken, um die Bedürfnisse des Landes im Bereich der Militärreform zu bestimmen, meldet ein Sprecher des Ministeriums. Außerdem will Washington Kiew Militärausrüstung bereitstellen.
  • 09:23
    Bei der Regierungssitzung dementierte Dmitri Medwedjew die Erklärung der ukrainischen Behörden über das Fehlen von Flüchtlingen. „Die Menschen sind sehr erschrocken, dabei sieht die ukrainische Regierung das humanitäre Problem nicht und redet vom Fehlen der Flüchtlinge. Das ist gelogen und hört sich natürlich traurig an“, sagte er.
  • 23:04
    Mehrere von den USA und der Europäischen Union in letzter Zeit unternommene Schritte sind nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow für einen konstruktiven Dialog in der Ukraine nicht förderlich. „Mehrere Amtsträger in Kiew schwelgen daher in Illusion, dass es ihnen alles erlaubt ist“, erklärte Lawrow am Donnerstag in Paris nach einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry.
  • 21:14
    Die selbsternannte Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine will ein neues Parlament bilden. „Die Wahl in den Obersten Rat ist für August geplant“, teilte die Regierung der nicht anerkannten Republik am Donnerstag in Donezk mit.
  • 20:49
    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben am Donnerstag bei einem Gefecht am Grenzübergangspunkt Marinowka im Gebiet Donezk wieder Kampfflugzeuge gegen die Volkswehr eingesetzt. Unter den Aufständischen habe es Tote gegeben, teilte der Grenzdienst mit.
  • 20:25
    Moskau könnte laut dem russischen UNO-Botschafter Vitali Tschurkin helfen, einen Dialog der Kiewer Behörden mit dem Südosten der Ukraine anzubahnen. „Wir haben zu verstehen gegeben, dass wir, wenn Kiew tatsächlich den Wunsch bekunden sollte, auf einen Dialog mit dem Südosten einzugehen, und zu einem solchen bereit sein sollte, bei der Anbahnung helfen könnten“, sagte Tschurkin im TV-Sender Rossija 24.
  • 20:12
    Im andauernden Militärkonflikt mit Kiew wirft die nicht anerkannte „Donezker Volksrepublik“ dem gewählten ukrainischen Präsidenten vor, „die ganze schmutzige Arbeit“ im Osten noch vor seiner Amtseinführung machen lassen zu wollen. Nach dem Wahlsieg Poroschenkos habe sich die Lage sogar zugespitzt, teilte der Parlamentschef der „Donezker Volksrepublik“, Denis Puschilin, dem TV-Sender BBC mit. „Aber keiner wird sich dafür verantworten müssen. Denn Poroschenko hat sein Amt noch nicht angetreten. Aber wir denken, dass gerade Poroschenko jetzt die Befehle erteilt. Man will vor seiner Vereidigung die schmutzigste Arbeit erledigen, um ihn zum Teil reinzuwaschen.“
  • 19:50
    Ein Treffen des designierten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko findet am Donnerstagabend, wie sein Pressedienst in Kiew mitteilte, „in der Reichskanzlei“ in Berlin statt.
  • 18:58
    Die Beobachtermission der OSZE hat praktisch alle ihre Mitarbeiter aus den Gebieten Donezk und Lugansk abgezogen, teilte heute ein Vertreter der Mission mit. Seinen Worten zufolge, seien „auf dem Territorium dieser Regionen aus Sicherheitsgründen nur je ein Paar ‚Monitoren’ geblieben“. Er erinnerte daran, dass die zahlenmä0ige Stärke von Gruppen, welche die Situation in diesen Gebieten verfolgt hatten, rund 40 Mann betrug.
  • 17:28
    Der Westen greift zur Doppelmoral, indem er die humanitären Probleme in der kriegsgebeutelten Ukraine leugnet. Damit kommentierte das Moskauer Außenamt die ablehnende Haltung westlicher Staaten zum russischen Entwurf einer Ukraine-Resolution im UN-Sicherheitsrat.
  • 17:10
    Russland hofft laut Andrej Kelin, dem russischen OSZE-Botschafter, dass der Stopp der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine ein Teil des Plans zur Regelung der Situation im Land wird, den der gewählte Präsident Pjotr Poroschenko vorzustellen gedenkt.
  • 16:02
    Im russischen Gebiet Rostow musste sogar der Ausnahmezustand verhängt werden, wie Gouverneur Wassili Golubew auf Twitter mitteilte. Der Kinderrechtsbeauftragte Pawel Astakow führte an, dass im Gebiet Rostow allein gestern 7000 ukrainische Flüchtlinge eingetroffen seien. Die Situation sei „äußerst schwierig“, betonte er. „Volontäre und Vertreter von Gesellschaftsorganisationen bringen Einwohner aus den umkämpften Städten Slawjansk, Kramatorsk (beide Städte liegen im Gebiet Donezk), Lugansk und Donezk.“
  • 15:55
    Der russische Botschafter in Kiew Michail Surabow wird bei der Vereidigung des neu gewählten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko anwesend sein, meldet Russlands Außenamt am Donnerstag. Man präzisierte dabei, dass er nur dem offiziellen Teil der Zeremonie beiwohnen wird.
  • 15:10
    Der russische Energiekonzern Gazprom und die ukrainische Holding Naftogas werden am Donnerstag vorerst keine Verhandlungen durchführen. Auf welches Datum die Verhandlungen verschoben werden, wolle Gazprom später bekanntgeben.
  • 14:11
    Die Wasserversorgung ist im besetzten Slawjansk eingestellt worden, teilt ein Vertreter der Volkswehr der Stadt mit.
  • 13:33
    Die ukrainische Nationalgarde, die an der Militäroperation der ukrainischen Übergangsregierung gegen Regimegegner im Südosten des Landes teilnimmt, bekommt demnächst eine Verstärkung.
  • 13:09
    Die Top-Politiker der G7, die sich mit Russlands Präsident Wladimir Putin treffen werden, haben laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sich darauf geeinigt, ihn zu bewegen, mit dem neu gewählten ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko zusammenzuarbeiten und sich intensiver um eine Deeskalation in der Ostukraine zu bemühen.
  • 11:11
    US-Außenamtschef John Kerry hat bei seinem Treffen mit dem neugewählten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in Polen diesen Gebeten, Beweise dafür vorzulegen, dass Russland mit der im Osten des Landes operierenden Volkswehr verbunden ist, schreibt die „New York Times“ am Donnerstag.
  • 10:22
    Statt Russland eine Einmischung in die Situation in der Ukraine vorzuwerfen, sollte der Westen reale Beweise dafür vorlegen, dass Moskau Waffen und bewaffnete Formationen in dieses Land geschickt hat, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview für den Fernsehsender TF1 und den Radiosender Europe1.
  • 10:17
    Der Gouverneur des Gebiets Rostow Wassili Golubew hat angeordnet, in 15 Bezirken der Region Notstand wegen der Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen auszurufen. Im Laufe der letzten 24 Stunden haben etwa 7.000 Menschen, hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Personen, die Grenzpunkte des Gebiets überquert.
  • 09:26
    Russland erkennt zwar die Souveränität der Ukraine an, in Bezug auf die Krim konnte Russland aber laut Präsident Wladimir Putin nicht anders handeln. Moskau konnte es nicht zulassen, dass das historische russische Territorium zu einer internationalen Militärallianz gehören würde, der Kiew beitreten wollte.
  • 22:14
    Die Ukraine hat dieses Jahr vor, 25 bis 27 Milliarden Kubikmeter Gas zu importieren, diese Zahlen wurden dem Entwurf für die Gasbilanz des Landes zugrunde gelegt, teilte der amtierende Energieminister der Ukraine, Juri Prodan, Journalisten mit.
  • 21:00
    Die Art, in der Kiews Sonderoperation im Osten der Ukraine läuft, kann gemäß dem Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofes als ein Kriegsverbrechen eingestuft werden, sollten sich die Informationen bestätigen, dass gegen die Zivilbevölkerung verbotene Waffen eingesetzt worden seien, erklärte Anatoli Viktorow, Direktor des Departements für Menschenrechte des russischen Außenministeriums, am Mittwoch.
  • 19:33
    Ferienhäuser in russischen Gebieten Rostow, Woronesch, Belgorod und Brjansk sind zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit, sagte der Chef der Präsidentenverwaltung, Sergej Iwanow Journalisten.
  • 18:22
    Die Nato prüfe Kiews Anfrage auf die Gewährung einer Militärhilfe, sagte der Oberbefehlshaber der Nato-Kräfte in Europa, der US-amerikanische General Philip Breedlove.
  • 17:35
    In die Oberste Rada der Ukraine ist die Gesetzesvorlage über den offiziellen Status der russischen Sprache eiтgebracht worden, teilt der Pressedienst des Parlamentes mit.
  • 16:32
    USA-Präsident, Barack Obama, und der gewählte Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, erörterten bei ihrem Treffen in Warschau Pläne für die Regulierung der Situation in der Ukraine und für die Verringerung der Energieabhängigkeit Kiews von Moskau.
  • 15:21
    Die Handlungen Kiews in der Ostukraine schlagen alle Rekorde, die Verstöße gegen die Menschenrechte betreffen, erklärte der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums Konstantin Dolgow.
  • 15:02
    Die zentrale Wasserleitung von Slawjansk ist wegen des Artilleriebeschusses beschädigt worden. Der Volkswehrstab empfiehlt den Einwohnern, sich Wasservorräte zuzulegen.
  • 12:53
    Die Leiter der G7-Länder werden in Brüssel die Situation um die Ukraine erörtern.
  • 12:15
    Der frühere Präsidentschaftskandidat sowie Leiter der öffentlichen Bewegung „Südosten“ Oleg Zarjow will in die Ukraine zurückkehren, obwohl für seine Festnahme eine Belohnung in Höhe von 500.000 US-Dollar festgelegt wurde.
  • 10:49
    Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein US-Amtskollege John Kerry führen am 5. Juni in Paris Verhandlungen durch. Auf der Tagesordnung stehen die Ukraine-Krise und die Vereidigung von Pjotr Poroschenko, der die vorgezogenen Präsidentschaftswahlen gewonnen hat.
  • 09:49
    Angehörige der Volkswehr in Lugansk haben Soldaten eines ukrainischen Truppenteils, den sie in der vergangenen Nacht erstürmt hatten, nach Hause gehen lassen, wie ein RIA-Novosti-Korrespondent berichtet.
  • 22:43
    Die OSZE verringert die Zahl der Mitglieder ihrer Beobachtermission in der Ukraine, teilt der Generalsekretär dieser Organisation, Lamberto Zannier, mit.
  • 19:32
    Die Ukraine hat den russischen Geschäftsträger in Kiew, Andrej Worobjow, zur Amtseinführung des neuen Präsidenten, Pjotr Poroschenko, am 7. Juni eingeladen. Bereits 20 Staats- und Regierungschefs haben ihre Teilnahme bestätigt.
  • 17:57
    Der Leiter der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Lugansk, Valeri Bolotow, erklärte, dass der Volkswehr nunmehr Funkmessstationen und unbemannte Flugzeuge der Streitkräfte der Ukraine zur Verfügung stünden.
  • 17:03
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vorfeld eines Treffens mit ihr in der Normandie die Situation in der Ukraine telefonisch erörtert, teilt der Kreml-Pressedienst am Dienstag mit.
  • 15:40
    Der amtierende ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk hat die EU aufgerufen, das Projekt „South Stream“ abzusperren, und versicherte, dass die Gasumleitung über die Ukraine zuverlässig ist.
  • 15:16
    Der amtierende ukrainische Generalstaatsanwalt Oleg Machnizki hat erklärt, dass im Laufe der Zusammenstöße zwischen der ukrainischen Armee und den Föderalisierungsanhängern der Gebiete Donezk und Lugansk 181 Menschen ums Leben gekommen sind.
  • 14:03
    Russland hat drei weitere Schiffe von der Krim an die ukrainische Kriegsmarine übergeben, wie der Gouverneur von Sewastopol Sergej Menjailo am Dienstag mitteilte.
  • 13:41
    Acht Menschen sind bei einem Luftschlag gegen das Gebäude der Gebietsverwaltung Lugansk und fünf weitere bei einem Gefecht mit Grenzsoldaten ums Leben gekommen, verlautete am Dienstag aus dem Pressedienst der „Volksrepublik Lugansk“.
  • 13:38
    Die ukrainische Armee hat am Dienstagmorgen eine Offensive auf die Protesthochburg Slawjansk im Osten des Landes begonnen.
  • 13:05
    Bei Gefechten mit der ukrainischen Armee nahe der ostukrainischen Stadt Kramatorsk sind drei Bürgermilizen ums Leben gekommen, verlautete am Montag aus dem Stab der Bürgerwehr der „Volksrepublik Donezk“.
  • 12:58
    Die feierliche Parlamentssitzung, bei der der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko sein Eid ablegen wird, findet am 7. Juni statt.
  • 12:05
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow hat am Dienstag bei der Sitzung der Obersten Rada erklärt, dass die ukrainischen Militärs die Föderalisierungsanhänger aus dem nördlichen Teil von Donezk drängen.
  • 12:01
    US-Präsident Barack Obama beginnt am Dienstag seinen Europa-Besuch. Die erste Station ist Polen. Wie das Weiße Haus mitteilte, wird die Lage in der Ukraine zu den zentralen Themen seiner Gespräche in Europa gehören.
  • 10:39
    Slawjansk haben laut „Volksbürgermeitster“ Wjatscheslaw Ponomarjow bereits etwa 40 Prozent der Einwohner verlassen.
  • 09:18
    Der ukrainische Interimsinnenminister Arsen Awakow teilt über einen Kampf bei Slawjansk unter Einsatz von Schützenpanzerwagen (SPW) und Panzerbüchsen mit.
  • 22:23
    Russland und die Ukraine haben sich darüber geeinigt, dass sich keine der Parteien an das Stockholmer Gericht wenden würde.
  • 22:00
    Die Kiewer Machthaber verlegen zusätzliche Kräfte und Kampftechnik in die östlichen Gebiete Donezk und Lugansk zur Aktivierung der Kampfhandlungen gegen die Anhänger der selbsternannten gleichnamigen Republiken.
  • 21:13
    Die Internationale Rechtsschutzorganisation Amnesty International sei wegen der Entwicklung der Ereignisse im Südosten der Ukraine zutiefst besorgt, erklärte Expertin dieser Organisation, Heather McGill, welche für die Ukraine zuständig ist.
  • 20:55
    Die Luftstreitkräfte der Ukraine haben ihren zweiten Schlag gegen Blockposten der Volksrepublik Lugansk geführt, meldet die RIA Novosti.
  • 19:03
    Die Führung der selbsternannten „Volksrepublik Lugansk“ im Osten der Ukraine ist beim jüngsten Bombenangriff der ukrainischen Luftwaffe auf das Gebäude der Gebietsverwaltung in Lugansk nicht betroffen worden.
  • 18:38
    Die in der Ukraine eingesetzte OSZE-Beobachtungsmission plant, ihre Präsenz in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk beizubehalten, wie der Pressesekretär der Mission, Michael Bochurkiv, am Montag bei einer Pressekonferenz sagte.
  • 17:57
    Die fortdauernde Sonderoperation im Südosten der Ukraine sei ein grober Verstoß Kiews gegen das internationale humanitäre Recht.
  • 17:14
    Mindestens fünf Personen sind beim Luftangriff der ukrainischen Luftstreitkräfte auf das Gebäude der Administration der Volksrepublik Lugansk zu beklagen. Das teilt die RIA Novosti mit.
  • 16:27
    Die Regierung der Ukraine fordert von Moskau eine Entschädigungszahlung für die Angliederung der Krim.
  • 15:39
    Russland will dem UN-Sicherheitsrat am 2. Juni einen Resolutionsentwurf vorlegen, der Maßnahmen zur Realisierung der OSZE-Roadmap zur Ukraine und des Genfer Abkommens enthält, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
  • 14:41
    Unbekannte haben in der Nacht zum Montag das Regierungsgebäude der selbsterklärten Republik Donezk mit Granatwerfern beschossen. Niemand sei dabei zu Schaden gekommen, teilte ein Vertreter der lokalen Behörden über Twitter mit.
  • 13:06
    Gazprom kann die Möglichkeit eines Gasrabatts für die Ukraine erörtern, falls die Gasschulden beglichen werden, teilte der Chef des russischen Gaskonzerns Alexej Miller Journalisten mit.
  • 12:03
    Das russische Energieministerium hat die Zahlung von 786,4 Millionen US-Dollar seitens Kiews für das im Februar und März gelieferte Gas bestätigt, meldet ein Vertreter des Ministeriums.
  • 10:56
    Die Volkswehr hat am Montagmorgen versucht, die Militärformation des ukrainischen Grenzdienstes unter Kontrolle zu nehmen. Die Grenzsoldaten leisteten Widerstand.
  • 10:12
    Eine Sitzung des Russland-Nato-Rats findet am Montag in Brüssel statt, die Diplomaten werden die Situation um die Ukraine erörtern.
  • 09:42
    Russland, die EU und die Ukraine werden bei einem dreiseitigen Treffen in Brüssel erneut versuchen, das Problem der Gasschulden zu regeln. Dies wird bereits die vierte Runde der Verhandlungen in diesem Format.
  • 20:06
    Infolge eines Artilleriebeschuss der Stadt Slawjansk durch ukrainisches Militär zogen sich fünf Zivilisten Splitterwunden zu, teilte ein Vertreter der Volkswehr mit.
  • 18:34
    Seinen Kampfdienst hat das zweite Bataillon der Nationalgarde im Raum von Slawjansk aufgenommen, schrieb Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Porubij, in seinem Facebook.
  • 17:06
    Europa trage zur Eskalation der Spannung in der Ukraine bei, erklärte Marine Le Pen, Leader der französischen „Nationalen Front“, in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitschrift „Der Spiegel“.
  • 15:47
    Die Teilnehmer der Volksversammlung in Kiew haben den neu gewählten Bürgermeister der Stadt Vitali Klitschko bepfiffen.
  • 14:00
    Das von Dmitri Jarosch, dem Chef der ukrainischen radikal nationalistischen Bewegung „Rechter Sektor“, gebildete Sonderbataillon “Donbass” wirbt Interessenten für den Kampf gegen die Befürworter der Eigenständigkeit der ostukrainischen Region Donbass, wie Bataillonskommandeur Semjon Semjontschenko am Sonntag auf Facebook schrieb.
  • 13:08
    38 Flüchtlinge, darunter 22 Kinder, aus der umkämpften ostukrainischen Stadt Slawjansk sind am Sonntag auf der Krim eingetroffen.
  • 11:59
    Die Volkswehrleute des Gebiets Donezk haben alle festgenommenen OSZE-Beobachter freigelassen, erklärte der „Volksbürgermeister“ von Slawjansk Wjatscheslaw Ponomarjow.
  • 11:24
    Der Rubel ist ab dem heutigen Sonntag das einzige offizielle Zahlungsmittel in der Republik Krim und in Sewastopol und die ukrainische Griwna gilt nunmehr als eine Fremdwährung.
  • 20:36
    Der Botschafter der USA in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, erklärte im Interview mit einem ukrainischen Journalisten, dass die amerikanische Hilfe zwecks Unterstützung des Verteidigungsbereiches, vorwiegend zwecks Erhöhung der Kampffähigkeit der ukrainischen Grenztruppen, erhöht werde.
  • 19:29
    Schüsse seien weiterhin im Raum des Flughafens von Donezk zu vernehmen, die Situation in der Stadt selbst sei relativ ruhig, teilt die Site des Stadtrates mit.
  • 16:59
    Die Generalstaatsanwaltschaft würde im Juni den Fall über die Schießerei in Kiew während der Zusammenstöße im Februar im Rahmen von Euromaidan, in dem 3 Mitarbeiter der ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ des Innenministeriums belastet worden seien, an das Gericht übergeben, erklärte der amtierende Generalstaatsanwalt des Landes, Oleg Makhnitskyi.
  • 16:17
    Die Behörden der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk seien zu Verhandlungen mit Kiew, insbesondere mit dem gewählten Präsidenten Pjotr Poroschenko, bereit, jedoch nur auf einer „gutnachbarlichen“ Grundlage und erst nach der Einstellung der Gewaltoperation im Südosten des Landes, erklärte der Premierminister der VRD, Alexander Boroday, in einem Interview mit der RIA Novosti.
  • 15:22
    Auf dem Chreschtschatyk, der Hauptstraße Kiews, werden wieder Autoreifen verbrannt, meldet die ukrainische Webseite „Gromadske TV“ am Samstag.
  • 14:51
    Moskau ist über die Aufforderungen seitens des OSZE-Sondervertreters zum nationalen Dialog in der Ukraine, Wolfgang Ischinger, empört, meldet Russlands Außenamt am Samstag.
  • 14:14
    Zwei Zivilbürger sind bei der Attacke der ukrainischen Milizen auf Slawjansk in der Nacht zum Samstag ums Leben gekommen, noch einige Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
  • 14:09
    Das UN-Sekretariat rechnet mit den ukrainischen Friedenstruppen, die im Besatz der Missionen der Organisation im Dienst sind, ist aber darauf gefasst, dass Kiew sie jederzeit zur Teilnahme am Sondereinsatz in den Gebieten Donezk und Lugansk abziehen kann.
  • 13:17
    Auf 14 hat der tschetschenische Republikchef Ramsan Kadyrow die Zahl der sich in der Ostukraine aufhaltenden Tschetschenen beziffert. Damit nahm er Stellung zu Berichten ukrainischer Medien, wonach eine große Anzahl von Tschetschenen im Südosten der Ukraine kämpfe.
  • 12:27
    Die von der ostukrainischen Volkswehr festgehaltene Gruppe von OSZE-Beobachtern wird laut Wladimir Rogow, Kovorsitzender der gesellschaftlichen Bewegung Volksfront von Donbass, in Bezug auf mögliche Spionage geprüft.
  • 11:06
    Der Kampf um die ostukrainische Stadt Donezk ist in der Nacht zum Samstag fortgesetzt worden. Am Rande der Stadt waren Schüsse und Explosionen zu hören. Ein Hubschrauber wurde über einem Stützpunkt der Raketentruppen gesichtet. In der Nähe des internationalen Flughafens kam es erneut zu Zusammenstößen, berichtet der Fernsehsender „Rossija 24“.
  • 10:19
    Die Vereinigten Staaten sind der Ansicht, dass Russland seine Truppen nicht vollständig von der ukrainischen Grenze abgezogen hat, teilte Jay Carney, Sprecher des Weißen Hauses, am Freitag mit.
  • 21:37
    Das ukrainische Außenministerium hat sich mit der Anfrage an Russland gewandt, ein konsularisches Treffen mit den ukrainischen Bürgern zu organisieren, die auf der Krim unter Verdacht auf Planung von Terroranschlägen festgehalten wurden.
  • 21:30
    EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat bei der Pressekonferenz nach den trilateralen Verhandlungen Russland-Ukraine-EU erklärt, die ukrainischen Schulden seien zum Teil getilgt worden. Seinen Worten zufolge hat die EU Belege über die Überweisung von 786 Millionen Dollar zur Zahlung des russischen Gases durch Naftogaz erhalten.
  • 21:12
    Die Ukraine hat die Vorbereitung der Klage vor dem Stockholmer Schiedsgericht um die Revision des Gasvertrages mit Russland abgeschlossen, indem es den Teil der Schulden bezahlt hat, den es für unbestrittenen hält.
  • 20:37
    Rund 200 ukrainische Soldaten einer UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo sind am Freitag in die Ukraine zurückgekehrt.
  • 20:22
    Die Ukraine hat die Vorbereitung der Klage vor dem Stockholmer Schiedsgericht um die Revision des Gasvertrages mit Russland abgeschlossen, indem es den Teil der Schulden bezahlt hat, den es für unbestrittenen hält.
  • 19:33
    Dunja Mijatovic, Vertreterin der OSZE für Pressefreiheit, sprach am Freitag über andauernde Verletzungen der Pressefreiheit in der Ukraine, einschließlich Gewalt gegen und Festnahme von Journalisten, Abschaltungen von Fernsehkanälen und Einreiseverweigerungen, teilt die OSZE mit.
  • 19:10
    Der Generalstab der Ukraine beabsichtigt, an UN-Missionen beteiligte Blauhelmsoldaten zur Teilnahme an der Sonderoperation in den Osten der Ukraine zu schicken.
  • 18:24
    Russland hat 600.000 Euro für die Arbeit der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine bereitgestellt, sagte der ständige Vertreter Russlands bei dieser Organisation, Andrej Kelin.
  • 17:29
    Die Ukraine hat zum jetzigen Zeitpunkt die mit Gazprom vereinbarte Teilsumme der Gasschulden in Höhe von zwei Milliarden Dollar nicht beglichen.
  • 17:10
    Das russische Außenministerium ist über die Weigerung Kiews befremdet, humanitäre Hilfe für den Osten der Ukraine anzunehmen, und ruft die ukrainischen Behörden auf, ihre Position zu revidieren.
  • 16:27
    Die Bewohner des Zeltlagers am Unabhängigkeitsplatz in Kiew haben versprochen, einen Teil von Barrikaden zu räumen, sagte der Kommandeur der so genannten achten Truppe von Afghanistan-Veteranen der „Maidan-Sebstverteidigungskräfte“, Oleg Michnjuk.
  • 16:05
    Ukrainische Regierungstruppen ziehen sich bei Rubeschnoje im Osten des Gebiets Lugansk zusammen.
  • 15:22
    Der amtierende ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk ist in Deutschland ausgepfiffen worden, wo er zur Teilnahme an der Verleihungszeremonie des Charlemagne-Preises an den EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy eintraf.
  • 15:16
    Eine weitere Gruppe von OSZE-Beobachtern ist von der ostukrainischen Volkswehr bei Lugansk festgehalten worden.
  • 14:38
    Die USA sind laut der Außenamtssprecherin Jen Psaki über Publikationen beunruhigt, dass Tschetschenen in der Ostukraine kämpfen.
  • 13:42
    Die Volkswehr hat im Gebiet Lugansk vier OSZE-Vertreter befreit und hat nicht vor, ihre Arbeit zu behindern, sagte der der Chef der Nationalfont des Gebiets Lugansk, Alexej Tschmilenko.
  • 13:15
    Bei Gefechten um das ostukrainische Lugansk haben die Volksmilizen nach eigenen Angaben die Garnison einer ukrainischen Truppeneinheit besetzt und 20 Soldaten der Nationalgarde gefangen genommen.
  • 13:09
    Nach Ansicht der USA bekommt die Bürgerwehr im ukrainischen Osten Unterstützung von Außen, wie Obamas Sprecher Jay Carney am Donnerstag bei einem Briefing mitteilte.
  • 12:40
    Die ukrainischen Militärs haben beim Artilleriebeschuss in Slawjansk in der Nacht zum Freitag ein Kinderkrankenhaus getroffen, meldet ein Vertreter der Volkswehr.
  • 12:21
    Die ukrainische Armee hat im Laufe des Sondereinsatzes im Osten des Landes mindestens 20 Militärs verloren, teilte der amtierende Verteidigungsminister des Landes Michail Kowal mit.
  • 11:33
    Etwa 30 Unbekannte in Tarnanzügen sind am Donnerstag in die Papierfabrik in Dnipropetrowsk eingedrungen, die dem Volksabgeordneten Oleg Zarjow gehört.
  • 10:51
    Mitarbeiter des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes haben auf der Krim Mitglieder der terroristischen Gruppierung „Rechter Sektor“ festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der Sicherheitsdienst am Freitag.
  • 09:36
    Die ukrainische Armee hat den Angriff auf Slawjansk am Freitagmorgen fortgesetzt, melden dessen Einwohner.
  • 09:01
    Pentagon-Vertreter haben bekannt gegeben, dass ein größerer Teil der russischen Armeeangehörigen das Territorium an der Grenze zur Ukraine verlassen hatte, meldet die Agentur Associated Press am Freitag.
  • 21:35
    Russland tritt dafür ein, dass OSZE-Beobachter im Osten der Ukraine bleiben. Dies erklärte Andrej Kelin, der ständige Vertreter Russlands bei dieser Organisation.
  • 20:14
    Moskau ruft den Westen auf, die Führung in Kiew unter Druck zu setzen und zur Einstellung des Militäreinsatzes im Osten des krisengebeutelten Landes zu veranlassen. „Die Weltgemeinschaft erwartet von Kiew ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen im Osten des Landes und einen Abzug der Truppen. Ohne dies kann in der Ukraine kein Frieden erreicht werden“, erklärte das russische Außenministerium am Donnerstag. Der Westen solle „seinen Einfluss auf Kiew nutzen, um das Abrutschen der Ukraine in eine nationale Katastrophe zu stoppen.“
  • 19:36
    Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den „Anti-Terror-Einsatz“ im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew.
  • 19:02
    Seit Beginn der Kampfhandlungen in den östlichen Bergbauregionen Donezk und Lugansk ist die Kohleproduktion der Ukraine nach Angaben der Regierung in Kiew um zehn bis zwölf Prozent geschrumpft.
  • 18:38
    Die Kriminalitätsrate auf der Krim, die sich im März von der Ukraine abgetrennt und sich mit Russland wiedervereinigt hat, ist laut Alexander Bastrykin, Leiter des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, sehr hoch. Die Behörde schickt hunderte Ermittler auf die Schwarzmeerhalbinsel.
  • 18:32
    Seit Beginn der Kampfhandlungen in den östlichen Bergbauregionen Donezk und Lugansk ist die Kohleproduktion der Ukraine nach Angaben der Regierung in Kiew um zehn bis zwölf Prozent geschrumpft.
  • 17:46
    Großbritannien will seine EU-Beiträge wegen der Hilfe für die Ukraine nicht erhöhen. Dies verlautete aus dem Finanzministerium des Landes. Früher hatte die Eurokommission den Mitgliedsländern der EU vorgeschlagen, die Beiträge auf die Gesamthöhe von 2,16 Milliarden Euro zu erhöhen. Nach Angaben des Schatzamtes müsste Großbritannien in diesem Falle zusätzliche 500 Millionen Pfund zahlen.
  • 17:11
    Kiew nimmt an dem dreiseitigen Ministertreffen Ukraine-Russland-EU zu den Gasfragen teil, das am Freitag in Berlin stattfinden soll. Dies wurde im Energieministerium der Ukraine mitgeteilt.
  • 16:14
    Das Kommando eines Truppenteils im Wohnkomplex Gorodok unweit der Stadtmitte von Lugansk hat die Grundwehrdienst-Soldaten nach Hause gehen lassen, wie ein RIA-Novosti-Korrespondent berichtet. Am Donnerstag kamen die Eltern der Soldaten zu dem Truppenteil und forderten, ihre Söhne zurückzugeben. Einige Minuten später verließen etwa 60 junge Leute in Zivilkleidung den Truppenteil. Sie erläuterten, Soldaten im Grundwehrdienst zu sein, und das Kommando ließe sie nach Hause gehen.
  • 16:06
    Unter den Angehörigen der Volkswehr, die am Montag bei dem Gefecht um den Flughafen Donezk getötet worden sind, sind 33 Freiwillige aus Russland, wie der „Premierminister“ der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“, Alexander Borodaj, am Donnerstag mitteilte. „Alle Getöteten sind identifiziert. Heute schicken wir 33 Leichen an die Angehörigen“, sagte Borodaj.
  • 16:05
    Ein Aufnahmeteam des Fernsehsenders "Rossija 24" ist in Donezk in der Ukraine beschossen worden. Die Journalisten machten Aufnahmen in der Nähe des Flughafens. Es wurde niemand verletzte.
  • 15:25
    Die Volksmilizen im umkämpften Slawjansk haben bei Gefechten am Donnerstag nach Augenzeugenberichten zwei Hubschrauber der ukrainischen Armee abgeschossen.
  • 14:39
    Die ukrainische Armee hat in Slawjansk und Kramatorsk ihre großangelegte Gewaltoperation unter Einsatz von Flugzeugen, Artillerie und Grad-Mehrfachraketenwerfern wiederaufgenommen. Die Einheiten beschießen Wohnviertel. Die Zivilbevölkerung ist gezwungen, sich vor dem Beschuss in die Keller zu retten. Der Mobilfunk ist unterbrochen.
  • 14:25
    Etwa 300 ukrainische Söldner, die auf der Seite der Opposition gegen das Assad-Regime in Syrien gekämpft haben, sind im März und April in die Ukraine heimgekehrt und nehmen an der Strafexpedition der ukrainischen Sicherheitsbehörden im Südosten des Landes teil. Dies teilte eine Quelle im Generalstab der Streitkräfte Russlands mit.
  • 13:37
    Bei den in Slawjansk festgehaltenen OSZE-Beobachtern wurde Ausrüstung entdeckt, die den Verdacht der Volkswehrleute erweckt hat, teilte der „Volksbürgermeister“ der Stadt, Wjatscheslaw Ponomarjow, mit.
  • 12:36
    Der Milliardär Pjotr Poroschenko hat bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine 54,7 Prozent der Stimmen bekommen, meldet die zentrale Wahlkommission nach Aufzählung von 100 Prozent der Stimmen unter Berufung auf den amtierenden Präsidenten Alexander Turtschinow. Am 25. Mai fanden in der Ukraine vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt.
  • 11:21
    Die vorgezogenen Wahlen in der Ukraine können nicht als frei und demokratisch bezeichnet werden, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der Uno Vitali Tschurkin.
  • 10:03
    Der Kontakt mit den vier im Gebiet Donezk verschwundenen OSZE-Beobachtern ist nach wie vor nicht aufgestellt worden, erklärte der stellvertretende UN-Generalsekretär Jeffrey Feltman.
  • 09:50
    Alle 80 Soldaten aus einem Truppenteil am Stadtrand von Lugansk haben sich der Volkswehr ergeben.Vor einigen Stunden kam es am Stadtrand von Lugansk zu einem Zusammenstoß zwischen ukrainischen Soldaten und Angehörigen der Volkswehr, wonach die letzteren den Truppenteil blockierten.
  • 09:11
    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Telefongespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry die Situation um die Ukraine erörtert und die Notwendigkeit der Einstellung der Strafexpedition im Südosten des Landes unterstrichen. Er erinnerte daran, dass ein Dialog – einschließlich direkter Verhandlungen mit Vertretern der Gebiete Lugansk und Donezk – gestartet werden soll, um die Lage friedlich zu regeln.
  • 21:50
    Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat den gewählten ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko zu den Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestags der Landung der Alliierten-Truppen in Normandie während des Zweiten Weltkrieges eingeladen.
  • 20:28
    Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die EU-Führung um einen Aufschub bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils der Assoziierungsabkommens ersucht. Das berichtete die „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf einen nicht genannten ranghohen Diplomaten.
  • 20:16
    Angehörige der Volkswehr haben am Himmel über Donezk eine Drohne abgeschossen, wie die Behörden der sogenannten Donezker Volksrepublik in ihrem Mikroblog auf Twitter am Mittwoch mitteilten.
  • 19:27
    Dass Russland seine Truppen von der ukrainischen Grenze abzieht, ist nun auch für die Nato offensichtlich. Das bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters ein Bündnissprecher. „Tausende Soldaten haben die Gebiete an der ukrainischen Grenze verlassen“, sagte der Sprecher.
  • 19:13
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat keine Pläne, ihre Beobachtungsmission im Osten der Ukraine einzustellen. „Allerdings werden wir unser Team umgruppieren“, sagte Missionssprecher Michael Bociurkiw am Mittwoch.
  • 18:45
    Kiew ruft Moskau auf, die Kontrollen an der russisch-ukrainischen Grenze zu verstärken, sagte der Chef des Departements für Informationspolitik des ukrainischen Außenministeriums, Jewgeni Perebejnis, bei einem Briefing am Mittwoch.
  • 18:32
    Ein Drehteam des russischen staatlichen Fernsehkonzerns WGTRK ist im ukrainischen Slawjansk aus Minenwerfern beschossen worden. Die Geschosse schlugen neben dem fahrenden Wagen der Journalisten ein, ohne sie jedoch zu verletzen. Bei dem Beschuss von Slawjansk erlitten neuen Menschen Splitterverletzungen, darunter ein Kind. In Slawjansk wird erneut geschossen. Laut Volkswehrangehörigen trat die die Strafoperation der ukrainischen Regierungsarmee wieder in die aktive Phase ein.
  • 17:03
    Die Ukraine schuldet Russland rund vier Milliarden US-Dollar für bereits geliefertes Erdgas. Das bestätigte EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Mittwoch.
  • 16:17
    Der weitere Einsatz der OSZE in der umkämpften Ostukraine erscheint nach dem erneuten Verschwinden mehrerer ihrer Beobachter ungewiss.
  • 15:02
    Es ist notwendig, die Situation in der Ukraine auszunutzen, die nach der Präsidentschaftswahl im Lande entstanden ist, um die Militäroperation einzustellen, einen gesamtnationalen Dialog einzuleiten und eine Verfassungsreform zu veranstalten, sagte der russische Außenamtschef Sergej Lawrow.
  • 13:20
    Rund 300 Bergleute ziehen zu Fuß in Donezk und protestieren somit gegen die Durchführung von Kriegshandlungen im Osten der Ukraine, denen bereits Dutzende Menschen zum Opfer gefallen sind.
  • 12:20
    Die Europäische Union hat das Programm für die Gewährung der Finanzhilfe an die Ukraine in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vereinbart, teilt der Chef der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, mit.
  • 11:37
    Der katholische Geistliche, Pavel Vitek, der aus Polen zum Vorsteher der römisch-katholischen Kirche, Pater Nikolai, gekommen ist, wird in Donezk vermisst.
  • 10:13
    Im Gebiet Lugansk hat die Nationalgarde der Ukraine den Artilleriebeschuss von Blockposten der Volkswehren wieder aufgenommen. Erbitterte Kämpfe dauern in dieser Region bereits den zweiten Tag an. Dutzende Menschen sind in ihrem Ergebnis umgekommen. Im Großen und Ganzen handelt es sich um friedliche Zivilisten.
  • 23:03
    Die Europäische Union plant, ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine auf einem EU-Gipfel am 27. Juni in Brüssel zu unterzeichnen. Das teilte Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaitė am Dienstag mit. „Das steht auf der Tagesordnung unserer Juni-Sitzung. Wenn es sich nichts ändert, hoffe ich, dass das Dokument im Juni unter Dach und Fach sein wird“, sagte sie.
  • 22:43
    Die USA unterstützen die Operation des Kiewer Militärs im Osten der Ukraine, sehen zugleich keine militärische Lösung des Konflikts. Das sagte US-Außenministeriumssprecherin Jennifer Psaki am Dienstag in Washington.
  • 22:30
    Die Nationalgarde der Ukraine hat in sozialen Netzen veröffentlichte Berichte dementiert, wonach ein Teil der Gardisten zu den Volksmilizen der selbsternannten Republik Donezk geflüchtet war. „Diese Angaben entsprechen nicht der Wirklichkeit“, hieß es am Dienstag auf der Internetseite der Nationalgarde.
  • 22:28
    Die ukrainischen Sicherheitskräfte planen keine Evakuierung der Bürger von Donezk.Die Sondereinheiten werden die Volkswehrleute punktuell außer Gefecht setzen. Dies teilte die stellvertretende Sekretärin des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, Viktoria Sjumer, mit.
  • 21:25
    S-Präsident Barack Obama hat dem neugewählten ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko in einem Telefonat zum Wahlsieg gratuliert und ihn zu Wirtschaftsreformen gedrängt.
  • 21:25
    Der Chef des Verfassungsausschusses des russischen Föderationsrates, Andrej Klischas, hat vor der Gefahr einer faschistischen Revanche in der Ukraine gewarnt. „Wenigstens drei Präsidentenkandidaten – Oleg Ljaschko, Oleg Tjagnibok und Dmitri Jarosch – vertraten das radikale nationalistische Spektrum und konnten (bei der Wahl) zusammen mehr als zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinigen“, sagte Klischas am Dienstag in Moskau.
  • 20:55
    Das ukrainische Militär hat den Beschuss der Stadt Slawjansk im Osten der Ukraine wiederaufgenommen. Das berichtete der Fernsehsender ICTV am Dienstag live.
  • 20:18
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat den Kontakt zu einem ihrer Beobachterteams in der Ost-Ukraine verloren. Kontakt zu den Beobachtern bestand zuletzt am Montagabend, als sie sich nahe des umkämpften Donezk befanden.
  • 19:32
    Das Parlament der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine hat am Dienstag eine Deklaration über die Staatsbürgerschaft der Republik angenommen. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.
  • 18:59
    Die Gesellschaftskammer Russlands hat von den ukrainischen Behörden gefordert, die Militäroperation im Osten der Ukraine unverzüglich zu stoppen. Die ukrainische Armee und die Volksmilizen hatten sich am Montag erbitterte Gefechte um den Flughafen von Donezk geliefert. Angehörige der Volkswehr mussten sich ins Stadtinnere von Donezk zurückziehen. Sie haben mehrere Gebäude, darunter den Sitz der Gebietsverwaltung und das Haus der Sicherheitsbehörde SBU, besetzt.
  • 18:44
    Das Kommando der Militäroperation in der Ost-Ukraine hat die Volksmilizen im umkämpften Donezk ultimativ zur Kapitulation aufgefordert. Anderenfalls werden „Präzisions- und Spezialwaffen“ gegen sie eingesetzt. Laut einem russischen Militärexperten hat Kiew keine Präzisionswaffen und meint mit „Spezialwaffen“ offenbar Mehrfachraketenwerfer.
  • 18:27
    In Donezk haben die Volkswehrleute und das ukrainische Militär einen Waffenstillstand vereinbart. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt, Alexander Lukjantschenko, mit.
  • 17:23
    Die Volkswehr im ostukrainischen Donezk hat am Montag bei Gefechten mit der Kiew-treuen Armee nach eigenen Angaben 50 Kämpfer an Toten verloren. Fast eben so viele Todesopfer hat es unter den Zivilisten gegeben, wie der „Premierminister“ der so genannten Donezker Volksrepublik, Alexander Borodaj, mitteilte.
  • 17:19
    Vier Steinkohle-Minen im Raum des ostukrainischen Donezk sind aus Protest gegen die andauernden Kampfhandlungen in der Stadt in Streik getreten.
  • 17:09
    Die ukrainische Armee hält den Flughafen Donezk, den sie am Montag bei Gefechten mit der Volkswehr erkämpft hat, weiter unter ihrer Kontrolle.
  • 16:14
    Russland erwartet, dass Kiew zu praktischen Handlungen zwecks Untersuchung der Tragödie in Odessa übergehen würde. Das führte der Chef des Außenministeriums der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, aus.
  • 15:00
    Die Ukraine wird mit der Russischen Föderation nur unter Teilnahme von Vertretern der EU und der USA teilnehmen, so der ukrainische Interimspremier Arseni Jazenjuk am Dienstag.
  • 14:01
    Bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine ging der Favorit Pjotr Poroschenko in allen Regionen des Landes als Sieger hervor.
  • 13:47
    40 Menschen sind bei Zusammenstößen zwischen Anhängern der Föderalisierung und ukrainischen Milizen im Laufe von einigen Tagen ums Leben gekommen, teilte der Bürgermeister der Stadt Alexander Lukjantschenko Journalisten mit.
  • 13:39
    Im ostukrainischen Slawjansk, das zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr umkämpft ist, haben die Volksmilizen zwei eigene Leute wegen „Marodieren, Raub und Menschenentführung“ hingerichtet.
  • 12:45
    Die Ukraine brauchte nur eine Wahlrunde, um einen neuen Präsidenten zu wählen, schreibt die Zeitung "Nowyje Iswestija" am Dienstag.
  • 10:44
    Vier Menschen sind laut Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr von Slawjansk, beim Beschuss der Stadt aus Haubitzen ums Leben gekommen.
  • 10:27
    Die Ukraine hat den Prozess der Ausscheidung aus der GUS begonnen, melden ukrainische Journalisten unter Berufung auf den Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats des Landes Andrei Parubi mit.
  • 10:09
    Über ein Treffen Wladimir Putins mit Pjotr Poroschenko, der die Präsidentenwahlen in der Ukraine gewonnen hat, ist es laut Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, vorläufig verfrüht, zu sprechen.
  • 09:58
    Die Lage im Osten der Ukraine verschärft sich nach der Präsidentschaftswahl zusehends. Heftige Gefechte am Flughafen von Donezk haben vielen Menschen das Leben gekostet.
  • 23:14
    Moskau erwartet von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) objektive Daten zu den jüngsten Zusammenstößen im Raum der ostukrainischen Stadt Donezk.
  • 22:49
    Russland und Ukraine haben sich einstweilen über den künftigen Gaspreis nicht geeinigt. Das erklärte der Eurokommissär für Energiewirtschaft Günther Oettinger.
  • 22:28
    Russland verlangt von der Ukraine, die Militäroperation gegen das eigene Volk einzustellen.
  • 21:52
    Die Führung der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine schließt eine Kooperation mit den ukrainischen Behörden für den Notfall nicht aus.
  • 21:11
    Die zweite Wahlrunde wird in der Ukraine nicht erforderlich sein, das Staatsoberhaupt ist gewählt.
  • 19:24
    Präsident, Wladimir Putin, dankte dem Oberhaupt von Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, für die Hilfe bei der Befreiung der in der Ukraine festgenommenen Journalisten aus Russland.
  • 18:36
    Die Europäische Union begrüßt die Wahl in der Ukraine und erwartet ein enges Zusammenarbeiten mit dem neuen Leader.
  • 18:07
    Nach Ansicht von Pjotr Poroschenko sind die Wahlen der örtlichen Machtorgane der beste Mechanismus für die Einwohner der Region Donezk, um ihre Rechte zu gewährleisten.
  • 17:53
    Der Milliardär Pjotr Poroschenko, der bei der vorgezogenen Präsidentenwahl in der Ukraine in Führung liegt, hat sich für eine Fortsetzung und eine Intensivierung des Militäreinsatzes gegen die Befürworter einer Föderalisierung im Osten des Landes ausgesprochen.
  • 17:33
    Russland verhalte sich achtungsvoll der Entscheidung des ukrainischen Volkes bei der Präsidentschaftswahl gegenüber.
  • 17:03
    Der Unternehmer Pjotr Poroschenko hat laut dem Russland-Beauftragten der Bundesregierung, Gernot Erler, die Wähler bei der ukrainischen Präsidentenwahl dank seiner Bereitschaft zu Kompromissen und Verhandlungen mit Russland für sich gewonnen.
  • 16:49

    Im Flughafen von Donezk wurde eine Gruppe russischer Journalisten und Angehöriger der Volkswehr beschossen.

  • 16:40
    Die Präsidentschaftswahl in der Ukraine sei in Übereinstimmung mit den demokratischen Standards verlaufen, meint man in der OSZE.
  • 15:46
    Der gestürzte Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch, werde sich den Ergebnissen der Präsidentschaftswahl gegenüber achtungsvoll verhalten, heißt es in seiner am Montag verbreiteten Erklärung.
  • 15:08
    Pjotr Poroschenko hat erklärt, er wolle sich als Präsident Anfang Juni mit der Regierung Russlands treffen.
  • 14:35
    Der Milliardär Pjotr Poroschenko, der bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine vorn liegt, ist zu einem Dialog mit allen Einwohnern des Gebiets Donezk bereit. Das erklärte er bei einer Pressekonferenz in Kiew.
  • 13:59
    Moskau ist zu einem Dialog mit Pjotr Poroschenko bereit und wird Respekt gegenüber den Ergebnissen der Präsidentschaftswahlen zeigen, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
  • 13:25
    Die Wahlkommissionen haben die Aufzählung bei den vorgezogenen Präsidentschaftswahlen in der Ukraine beendet, erklärte der Leiter der zentralen Wahlkommission des Landes Michail Ochendowski.
  • 12:52
    Die Bürgermeisterwahlen haben in mehreren ukrainischen Städten stattgefunden.
  • 11:11
    Die zweite Runde der Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und der EU-Kommission zu den Gaslieferungen wird in Berlin eröffnet. Russland wird vom Leiter des Energieministeriums Alexander Nowak, die Ukraine vom amtierenden Minister für Energie und Kohlenindustrie Juri Prodan und die EU-Kommission vom Kommissar für Energie Günther Oettinger vertreten. Die Schulden der Ukraine für das russische Gas haben bereits 3,5 Milliarden US-Dollar überschritten.
  • 10:08
    In der selbsternannten Republik Donezk ist seit Mitternacht Ausnahmezustand ausgerufen worden, meldet der Präsidiumsvorsitzende des Obersten Rats der Republik Denis Puschilin.
  • 09:28

    Der Milliardär Pjotr Poroschenko hat laut der zentralen ukrainischen Wahlkommission 54,09 Prozent der Stimmen bekommen.

    © Foto: RIA Novosti/Michail Woskresenskij

  • 22:58
    Sieg für Vitali Klitschko: Im dritten Anlauf hat der ehemalige Boxweltmeister die Bürgermeisterwahl in der Hauptstadt der Ukraine gewonnen.
  • 22:06
    "Die Annexion der Krim werde ich niemals akzeptieren", - so Poroschenko.
  • 21:18
    Mit 56 Prozent gewinnt Petro Poroschenko laut Prognosen die Wahl in dem vom Bürgerkrieg geplagten Land bereits im ersten Wahlgang.
  • 19:54
    Im Gebiet Lugansk haben ukrainische Militärangehörige ein Cafe beschossen, Tote und Verletzte seien zu beklagen, teilt der Sender „Echo Moskwy“ unter Berufung auf die Erklärung eines Vertreters der Administration der eigenhändig proklamierten Volksrepublik Lugansk mit.
  • 19:04
    Der ukrainische Grenzschutz hat bestätigt, dass Russland mit dem Truppenabzug aus den Grenzgebieten begonnen hat.
  • 18:40
    Laut jüngsten Angaben verläuft die außerordentliche Wahl des Präsidenten der Ukraine in neun von den 22 Wahlbezirken des Donezbeckens im Osten des Landes, wo die Föderalisierungsanhänger im April bei einem Referendum für die Volksrepublik Donezk gestimmt haben.
  • 18:13
    Bei der Gesellschaftskammer (GK) der Russischen Föderation gingen Meldungen von Beobachtern und Rechtsschützern über verschiedene Verletzungen bei der Wahl des Präsidenten der Ukraine ein, teilte Mitglied der GK, Maxim Grigorjew, mit.
  • 17:52
    Das Erscheinender Wähler zur Präsidentschaftswahl in der Ukraine beläuft sich augenblicklich auf 17,52 Prozent, lauten die den Journalisten am Sonntag bereitgestellten Angaben der Zentralen Wahlkommission des Landes.
  • 17:14
    In der Stadt Donezk haben sich Gegner der Präsidentschaftswahl, die heute in der Ukraine läuft, zu einer Kundgebung zusammengefunden.
  • 17:09
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Leiter der Kaukasus-Republik Tschetschenien Ramsan Kadyrow für seinen Einsatz bei der Freilassung der Journalisten Oleg Sidjakin und Marat Sajtschenko in der Ukraine gedankt.
  • 16:44
    Der Sicherheits- und Verteidigungsrat in Kiew berichtet von einer rekordhohen Wahlbeteiligung bei der heutigen vorgezogenen Präsidentenwahl in der Ukraine.
  • 16:22
    Pjotr Poroschenko, Kandidat zu den Präsidenten der Ukraine, der sich selbst nominiert hatte, erklärte zu den Journalisten, dass es unmöglich sei, von einer Stabilität in der Ukraine ohne Dialog mit Russland zu sprechen.
  • 15:30
    Im Falle ihres Sieges bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine, die heute in diesem Land läuft, hat die Kandidatin von der Partei „Batkiwschtschina“ und Ex-Premierministerin, Julia Timoschenko, versprochen, den Prozess des Beitritts der Ukraine zur Nato anzuregen.
  • 15:09
    In der Ost-Ukraine ist ein ausländisches Journalistenteam unter Beschuss geraten.
  • 14:32
    Über 500.000 Ukrainer, die im Ausland leben, können am 25. Mai abstimmen, meldet das ukrainische Außenministerium.
  • 14:07
    Rund 2.000 Menschen haben sich auf dem Zentralplatz in Donezk versammelt, um gegen die Präsidentschaftswahlen zu demonstrieren.
  • 13:59
    Etwa 360 Verstöße sind bereits bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine registriert worden, meldet die Agentur UNN.
  • 13:29
    Russlands Präsident Wladimir Putin, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatschef François Hollande haben in einem Telefongespräch die Krise in der Ukraine erörtert und sich für einen friedlichen Ablauf der vorgezogenen Präsidentenwahl ausgesprochen.
  • 13:24
    Auf dem Gelände Russlands sind sechs Wahllokale für die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine geöffnet worden, meldet der Leiter der ukrainischen Wahlkommission in Moskau Viktor Girschow.
  • 13:06
    Die befreiten Journalisten von LifeNews Oleg Sidjakin und Marat Saitschenko, die am Sonntag aus Grosny in Moskau eingetroffen waren, schließen nicht aus, dass sie erneut in die Ukraine kommen können, falls ihre Chefs die Dienstreise genehmigen.
  • 12:48
    Sechs Wahllokale haben in der ukrainischen Stadt Nikolajew die Arbeit wegen einer Meldung über Explosionsgefahr eingestellt.
  • 12:24
    Die siebentägige Festnahme der russischen Journalisten von LifeNews ohne Genehmigung seitens des Gerichts verstößt gegen das ukrainische Gesetz, erklärte der Leiter des Präsidentenrats für Menschenrechte Michail Fedotow.
  • 11:45
    Die OSZE-Mission in der Ukraine, die die Wahlen am Sonntag verfolgen sollte, hat aus Sicherheitsgründen die meisten Beobachter aus dem Gebiet Donezk abberufen, wo die Kiewer Behörden gegen die Anhänger der Föderalisierung kämpfen.
  • 11:38
    Der „Volksgouverneur“ des Gebiets Donezk, Pawel Gubarjew, hat nach der Unterzeichnung des Vertrages über die Vereinigung zu Noworossija durch die proklamierten Volksrepubliken Donezk (VRD) und Lugansk (VRL) erklärt, dass auf dem Territorium dieser Republiken am 25. Mai keine Wahl des Präsidenten der Ukraine durchgeführt werden wird.
  • 11:35
    Der Kameramann des russischen Fernsehsenders LifeNews Marat Saitschenko hat am Sonntagmorgen im Äther des Senders erzählt, dass die ukrainischen Milizen gedroht hatten, ihn und den Reporter Oleg Sidjakin zu töten.
  • 11:31
    Um den höchsten Staatsposten bewerben sich 21 Kandidaten.
  • 09:59
    In der Ukraine läuft die außerordentliche Wahl des Präsidenten.
  • 09:35
    Die beiden russischen Journalisten des Fernsehkanals LifeNews, die in der Ukraine festgenommen worden waren, sind auf freien Fuß gesetzt worden.
  • 19:31
    Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben die Errichtung eines neuen Staates, Noworossija, bekannt gegeben, schreibt der „Volksgouverneur“ vom Donezbecken, Pawel Gubarew, auf seiner Site im Facebook.
  • 18:55
    Im Raum der Siedlung Semjonowka in der Nähe von Slawjansk, Gebiet Donezk, dauern seit mehr als drei Stunden bewaffnete Zusammenstöße der Kämpfer der Volkswehr der proklamierten Volksrepublik Donezk und der ukrainischen Angehörigen der Kräfte der Staatsgewalt fort, teilte am Sonnabend ein Vertreter der Selbstverteidigung der Stadt mit.
  • 18:13
    Der Volksdeputierte der Ukraine, Leader der Bewegung „Südosten“, Oleg Zarjow, gab die Errichtung der „Volksfront“ bekannt.
  • 17:23
    Russland ist laut Präsident Wladimir Putin über die Drohungen seitens ukrainischer Radikaler besorgt, den Gastransit nach Europa zu behindern.
  • 16:59
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine führen in Donezk ihren Kongress durch, an dem sich Delegierte aus acht Regionen des Landes beteiligen.
  • 16:11
    Bei der Aufnahme der Krim hat Russland laut Premier Dmitri Medwedew gegen keine internationalen Verpflichtungen, nämlich das Budapester Memorandum, verstoßen. „Diese Vorwürfe sind haltlos. Die Russische Föderation kommt ihren Verpflichtungen nach. Kein einziger Staat der Welt kann aber die territoriale Integrität eines anderen Staates garantieren – das ist juristischer Unsinn“, sagte Medwedew am Samstag in einem Interview für den staatlichen russischen Fernsehsender Rossija. Diejenigen, die darüber sprechen, sollten das Budapester Memorandum aufmerksamer lesen.
  • 14:12
    Der amtierende ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk hat erklärt, dass der neue Präsident seinen ersten Besuch Brüssel abstatten wird, meldet der Pressedienst des ukrainischen Ministerkabinetts.
  • 13:08
    Ein Filmteam des russischen Rundfunk- und Fernsehunternehmens WGTRK ist in der ukrainischen Stadt Konotop angehalten worden, als es im Zug unterwegs war, um die Präsidentschaftswahlen zu beleuchten.
  • 12:25
    Der Dialog mit der Ukraine wird nach den Präsidentschaftswahlen am 25. Mai kaum leichter verlaufen, weil sich das Land in einer komplizierten Situation befindet, meint Russlands Premierminister Dmitri Medwedjew.
  • 12:08
    Die USA würden die Anerkennung der Ergebnisse der Präsidentenwahl in der Ukraine durch Russland begrüßen, so der offizielle Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney.
  • 11:15
    In der Ukraine beginnt der so genannte Tag der Stille vor den Präsidentschaftswahlen am 25. Mai. Jegliche Wahlagitation ist am Samstag landesweit verboten.
  • 22:07
    Dunja Mijatovic, Vertreterin der OSZE und für die Medienfreiheit zuständig, erklärte, dass die Situation mit der Redefreiheit in der Ukraine sie beunruhige. Sie forderte die internationale Gemeinschaft dazu auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
  • 18:02
    Julia Timoschenko hat auf ihrer offiziellen Webseite vorgeschlagen, ein Referendum zum Nato-Beitritt der Ukraine am 15. Juni durchzuführen.
  • 17:11
    Man zwinge Russland, die Legitimität der Wahl im Voraus anzuerkennen. Das erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow in den Wandelgängen des Petersburger internationalen Wirtschaftsforums.
  • 14:56
    Der Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes Valentin Naliwaitschenko hat erklärt, dass die Milizen am 25. Mai keinen Sondereinsatz im Osten des Landes planen.
  • 14:25
    In den ukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk seien 20 der 34 lokalen Wahlkommissionen von Selbstverteidigungskräften besetzt, gibt die Zentrale Wahlkommission in Kiew bekannt.
  • 12:04
    Legitimität derbevorstehenden Wahlen in der Ukraine ist sehr fraglich - Naryschkin
  • 12:01
    Ukrainische Militärs sollen in einem Krankenhaus in der Ortschaft Privolje im Norden des Gebiets Lugansk Verletzte erschossen haben, teilte Vertreter der Volkswehr Ostap Tschjorny Journalisten mit.
  • 09:30
    Der Vorsitzende des Gebietsrates von Lugansk, Valeri Golenko, hat die ukrainischen Behörden aufgefordert, die Sonderoperation im Osten des Landes unverzüglich einzustellen.
  • 22:28
    Russland hat sich bereit erklärt, einen Antrag der Ukraine auf einen Überwachungsflug über südliche Gebiete Russlands zu prüfen. Der Antrag werde in einer nächsten Sitzung der Konsultativkommission zum Vertrag über den offenen Himmel unter die Lupe genommen, teilte der russische Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag in Moskau mit.
  • 21:49
    Im Vorfeld der für diesen Sonntag geplanten Präsidentenwahlen in der Ukraine zieht Kiew Truppen sowie schwere Kampftechnik vor Lugansk und Donezk zusammen, um Proteste in den abtrünnigen Regionen niederzuschlagen. Das teilte der Befehlshaber der Volkswehr in der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Igor Strelkow, am Donnerstag mit.
  • 20:29
    Der Vorsitzende des Gebietsrates von Lugansk, Waleri Golenko, hat die ukrainischen Behörden aufgefordert, die Sonderoperation im Osten des Landes unverzüglich einzustellen. „Stoppt den Krieg! Stoppt Brudermord und Blutvergießen!“, erklärte Golenko im Namen der Bevölkerung des Gebiets Lugansk am Donnerstag.
  • 19:51
    Bei einer „Anti-Terror-Operation“ gegen „prorussische Separatisten“ im Raum der ostukrainischen Stadt Donezk sind am Donnerstag 13 Soldaten ums Leben gekommen. Das teilte Interimspräsident Alexander Turtschinow Journalisten in Kiew mit.
  • 19:34
    Im Ergebnis eines Kampfes in Lisitschansk, im Norden des Gebiets Lugansk der Ukraine, sind unter den Angehörigen der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt Tote und unter den Volkswehrkämpfern Verwundete zu beklagen.
  • 18:55
    Dmitri Jarosch, Leader der ukrainischen extremistischen Bewegung „Rechter Sektor“, hat dazu aufgerufen, die Operation im Osten des Landes zu aktivieren. Das erklärte er, als er die Frage eines Journalisten danach beantwortete, welches seine ersten Schritte sein würden, falls er bei der Präsidentschaftswahl einen Sieg davontragen sollte.
  • 18:15
    Darüber, ob es bei den Handlungen der festgenommenen beiden russischen LifeNews Journalisten Hinweise auf eine Straftat gibt, werden ukrainische Ermittler entscheiden, teilte der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats, Andrej Parubij, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit.
  • 18:10
    Weitere etwa 20 Eisenbahnzüge mit russischen Militärangehörigen kehren nach den Übungen in der Nähe der Grenzen zur Ukraine zurück. Darüber hat das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation informiert.
  • 17:43
    Nach dem Mobilmachungsbefehl berichtet die Leitung der „Lugansker Volksrepublik“ in der Ost-Ukraine von einem Freiwilligen-Ansturm.
  • 16:14
    Die ukrainischen Einsatzkräfte wollen ihr Kontingent verstärken und ihre Operation am 25. Mai, dem Termin der Präsidentenwahlen in der Ukraine, auf die ostukrainischen Städte Donezk und Lugansk konzentrieren, meldet die Nachrichtenagentur UNN am Donnerstag unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium.
  • 15:12
    Die selbstproklamierte Lugansker Volksrepublik (LVR) hat eine allgemeine Mobilmachung angekündigt. Nach Angaben des LVR-Chefs Waleri Bolotow hat das ukrainische Militär rund 6000 Soldaten um Lugansk in Stellung gebracht.
  • 15:11
    Der Chef der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, hat zur Entsendung von Friedenstruppen in den Osten der Ukraine aufgerufen, um eine humanitäre Katastrophe in dieser Region zu verhindern.
  • 14:30
    Die ukrainische Armee hat bei einem Artilleriebeschuss in der Nacht einige weitere Wohnhäuser im belagerten Slawjansk zerstört, wie Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr, RIA Novosti mitteilte. Nach vorläufigen Angaben erlitten drei friedliche Einwohner Verletzungen.
  • 14:27
    Die Milizen der so genannten Donezker Volksrepublik haben am Donnerstagmorgen einen Kontrollposten der ukrainischen Armee im östlichen Gebiet Donezk angegriffen. Nach Angaben des Kiewer Verteidigungsministeriums gab es bei der Attacke Tote und Verletzte.
  • 14:17
    Montenegro hat sich den EU-Sanktionen gegen Russland angeschlossen, erklärte der Präsident des Landes Filip Vujanović. „Hätten wir das nicht getan, so hätte sich unser Weg zum EU-Beitritt erschwert, darüber hinaus könnten wir dem Nato-Gipfel in Wales nicht beiwohnen“, erläuterte er. Dabei hob er hervor, dass Montenegro keineswegs antirussische Stimmungen an den Tag legt, sondern nur seine Interessen verfolgt.
  • 13:39
    Der Leiter der selbsternannten Volksrepublik Lugansk Waleri Bolotow hat aufgefordert, Friedenstruppen in die Ostukraine zu entsenden, wo Zusammenstöße zwischen Militärs und der Volkswehr andauern.
  • 12:19
    Die sogenannte Volksrepublik Lugansk beschließt den Kriegszustand auf seinem Territorium, wie ein Sprecher in der Führung der Republik RIA Novosti mitteilte. „Wir verhängen den Kriegszustand“, hieß es. Der Beschluss soll um 10.00 Uhr MESZ bekannt gegeben werden.
  • 11:34
    Zu neuen bewaffneten Zusammenstößen ist es am Donnerstagmorgen zwischen der Volkswehr der sogenannten Volksrepublik Lugansk und Kiewer Einsatzkräften gekommen, teilte ein Sprecher der regionalen Administration RIA Novosti mit. Zuvor war berichtet worden, dass Kiew starke Kräfte vor der ostukrainischen Stadt Lugansk konzentriert.
  • 10:19
    Der britische Journalist Graham Philips, der mit dem Fernsehsender Russia Today zusammenarbeitet, ist nach zwei Tagen Gefangenschaft freigelassen worden, meldet der Sender.
  • 23:54
    Das Zentrum von Slawjansk wird beschossen.
  • 22:32
    Der ukrainische Interimspräsident Alexander Turtschinow hat in einem Militärcamp bei Slawjansk eine Beratung zur abschließenden Phase der Anti-Terror-Operation im Osten der Ukraine durchgeführt.
  • 20:36
    Die (selbsternannte) Volksrepublik Lugansk wird die für diesen Sonntag geplante Präsidentenwahl in der Ukraine auf dem Territorium der Region nicht zulassen.
  • 20:05
    Kiew hat Moskau um einen Überwachungsflug über südliche Gebiete Russlands ersucht.
  • 19:48
    Als absolut inakzeptabel hat Wladimir Putin die Festnahme der Reporter des russischen TV-Senders LifeNews in der Ukraine bezeichnet.
  • 19:33
    Präsidentenkandidat und Parlamentsabgeordneter Oleg Ljaschko will die frühere ukrainische regierende Partei der Regionen verbieten lassen.
  • 18:37
    Der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk lehnt bilaterale Verhandlungen mit Russland über eine Beilegung der andauernden Krise ab und hält nur vierseitige Verhandlungen unter Teilnahme der USA und der EU für möglich.
  • 17:36
    Der ukrainische Präsidentschaftswahlkampf hat seine Zielgerade erreicht.
  • 17:10
    Nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin sind momentan für die Ukraine nicht die geplanten Präsidentenwahlen als solche, sondern eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Kiew und den Regionen wichtig.
  • 16:44
    Russland zieht laut Präsident Wladimir Putin seine Truppen noch weiter von der ukrainischen Grenze ab, um gute Bedingungen für die bevorstehende Präsidentenwahl in der Ukraine zu schaffen.
  • 15:44
    Russlands Präsident, Wladimir Putin, hat die in der Ukraine festgenommenen russischen Journalisten in Schutz genommen.
  • 12:49
    Im ukrainischen Gebiet Odessa ist nach Medienberichten eine Schienenstrecke vermint worden. Dies berichtet die Agentur UNIAN unter Berufung auf die lokale Polizeibehörde.
  • 12:17
    Russland wird keine Beobachter zu den ukrainischen Präsidentschaftswahlen am 25. Mai entsenden. Dies teilte Leonid Sluzkij, Chef des parlamentarischen Ausschusses für die GUS-Angelegenheiten, mit.
  • 10:25
    Der amtierende Innenminister der Ukraine Arsen Awakow hat den Aufruf des Oligarchen Rinat Achmetow an die Donbass-Bergleute unterstützt, am Dienstag eine Friedenskundgebung abzuhalten.
  • 22:22
    Kiew wird seine Truppen vom Osten der Ukraine abziehen, erst nachdem die „illegalen Formationen“ die Waffen gestreckt und alle besetzten Gebäude geräumt haben.
  • 21:40
    Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hat die EU-Kommission und führende EU-Repräsentanten aufgefordert, das ukrainische Pipelinenetz und Untergrundgasspeicher unter Beteiligung von US-Investoren zu modernisieren und zu betreiben.
  • 20:18
    Die selbsternannte „Volksrepublik Donezk“ hat die Bereitschaft zu einem Dialog mit Kiew signalisiert.
  • 20:14
    Sergej Paschinski, Administrationsleiter des ukrainischen Übergangspräsidenten Alexander Turtschinow, hat massive Plünderungsfälle in Meschyhirja, der privaten Residenz des geflohenen Ex-Staatschefs Viktor Janukowitsch bei Kiew, gemeldet.
  • 19:31
    Das Parlament der krisengeschüttelten Ukraine hat sich für den sofortigen Abzug der Truppen ausgesprochen, die an einer Sonderoperation im Osten des Landes teilnehmen.
  • 18:19
    Die ukrainische Führung will mehr US-Rüstungen für ihre Armee: Das Verteidigungsministerium in Kiew hat die USA gebeten, ihre Hilfslieferungen um gebrauchte Panzerwesten sowie Panzer- und Aufklärungstechnik aus dem Irak- und Afghanistan-Einsatz zu erweitern, wie das US-Magazin Defense News berichtet.
  • 16:29
    Die selbsternannte Volksrepublik Donezk (VRD) hat eine Nationalisierung in dieser ostukrainischen Region angekündigt.
  • 15:33
    Wegen der anhaltenden Aufregung in westlichen Staaten bringt Russland seine Truppen noch weiter von der ukrainischen Grenze weg.
  • 14:55
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Rückzug der an der Grenze zur Ukraine zusammengezogenen Militäreinheiten angeordnet.
  • 13:58
    Die Steuereinnahmen auf der Krim decken nur 5 bis 7 Prozent der Ausgaben der Region.
  • 13:46
    Sanktionen gegen Russland werden dem Land keinen beträchtlichen Schaden zufügen, und derartige Einschränkungen selbst werden keine Wirkung haben.
  • 13:37
    Die Ukraine-Krise und die daraus resultierenden Unstimmigkeiten zwischen den USA und Russland werden nicht zum Betriebsende der Internationalen Weltraumstation ISS führen.
  • 13:16
    Die Ukraine wird in nächster Zeit eine materielle Hilfe der Nato-Länder bekommen.
  • 11:40
    Russland und China rufen alle Regionen und gesellschaftspolitischen Gruppen der Ukraine auf, einen Dialog aufzunehmen und eine Konzeption für die verfassungsmäßige Entwicklung des Staates bei einer umfassenden Wahrung der Menschenrechte zu entwickeln, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Spitzenrepräsentanten Russlands und Chinas, die bei ihren Verhandlungen in Schanghai angenommen wurde.
  • 10:47
    Der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Parubij, hat mitgeteilt, dass sich ein Teil der Hilfe, die die Nato-Länder für die Ukraine bereitstellen, schon an der ukrainischen Grenze befindet, meldet die ukrainische Agentur UNN unter Hinweis auf Radio Liberty.
  • 10:31
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat den Aufruf des ukrainischen Großunternehmers Rinat Achmetow an die Belegschaften seiner Betriebe zu einem Warnstreik begrüßt.
  • 10:12
    Als „Propaganda“ hat der russische Premier Dmitri Medwedjew die Behauptungen zurückgewiesen, laut denen Russland einen Teil der Ukraine annektieren will.
  • 09:54
    Die Sanktionen des Westens gegen Russland haben keine substantielle Wirkung gezeigt, so der russische Premier Dmitri Medwedjew.
  • 22:59
    Die Republikanische Versammlung der proklamierten Lugansker Volksrepublik (kurz LNR) hat sich an die UNO mit der Bitte gewandt, ihre Souveränität anzuerkennen. Das erfuhr ITAR-TASS am heutigen Montag beim Pressedienst der proklamierten LNR. "Die Republikanische Versammlung der Volksrepublik von Lugansk wendet sich an Sie mit der Bitte, die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Staates anzuerkennen", heißt es in dem Schreiben an den Generalsekretär der UNO, Ban Ki-moon, das in der Sitzung der Republikanischen Versammlung verlesen wurde.
  • 22:12
    Der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow hat vom Justizministerium gefordert, die Kommunistische Partei, die 32 Sitze im Parlament innehat, unverzüglich zu verbieten. In einem Schreiben an das Ministerium beschuldigte Turtschinow die Kommunisten, in Aktivitäten verwickelt zu sein, die auf Verletzung der Souveränität, der territorialen Integrität und der Sicherheit des Staates sowie auf eine gesetzwidrige Machtergreifung gerichtet seien. In der vergangenen Woche hatte Turtschinow das Justizministerium bereits aufgefordert, die Kommunistische Partei auf „Separatismus“ und „Terrorismus“ zu überprüfen. Am Freitag hatte die Partei Batkiwschtschyna der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko in der Obersten Rada einen Entwurf zur Auflösung der Fraktion der Kommunisten unterbreitet.
  • 22:12
    Ein Journalistenteam des Fernsehsenders „Russija“ ist aus der Ukraine ausgewiesen worden. Vorher hatte die Polizei den Korrespondenten gedroht, ein Strafverfahren gegen sie einzuleiten. Die Mitarbeiter des Fernsehsenders würden gegen Abend in Moskau ankommen. Man habe zwar die beschlagnahmte Ausrüstung zurückbekommen, das gedrehte Bildmaterial sei jedoch teilweise gelöscht worden, hieß es.
  • 19:43
    Der Kreml hat die Führung in Kiew aufgefordert, ihren Armee-Einsatz gegen Regimegegner in den südöstlichen Regionen unverzüglich zu beenden und die Truppen abzuziehen. „Russland ruft zur sofortigen Beendigung der Strafaktion und der Gewalt auf“, hieß es. Inzwischen hat der russische Präsident Wladimir Putin befohlen, die Truppen, die an den Übungen in den Grenzgebieten Rostow, Belgorod und Brjansk teilgenommen hatten, in die Stationierungsorte abzuziehen.
  • 19:36
    Russlands Verteidigungsministerium hat die Trinkwasserversorgung der Halbinsel Krim von 2000 auf 9000 Kubikmeter pro Tag aufgestockt. Wie der stellvertretende Verteidigungsminister, General Dmitri Bulgakow, mitteilte, hatten Einheiten des Rohrleitungsbatallions des Militärkreises „West“ die Verlegung der Wasserleitungen beendet. Das Wasser werde aus Bohrbrunnen in das Wasserversorgungsnetz von Feodosia, Stary Krym und anderen Ortschaften im Südosten der Halbinsel eingespeist. Die Gesamtlänge der Rohrleitungen mache mehr als 125 Kilometer aus. Die Ukraine hatte den Wasserbedarf der Krim zu 85 Prozent gedeckt. Nach der Wiedervereinigung der Region mit Russland hatte die Führung in Kiew den Nord-Krim-Kanal schließen lassen.
  • 19:19
    Die tragischen Ereignisse in der Ukraine und die Zügellosigkeit der neonazistischen Kräfte, die einen regelrechten Terror gegen friedliche Menschen entfesselt hätten, zeugten davon, dass die Versuche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges zu fälschen, äußerst gefährlich seien, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview für führende chinesische Medien im Vorfeld seines China-Besuches. Er dankte den chinesischen Partnern dafür, dass sie das Andenken an Tausende russische Landsleute sorgsam bewahren, die ihr Leben für die Befreiung des Nordostens Chinas von den Eindringlingen hingegeben hatten. „Wir werden sicher auch künftig den Versuchen, die Geschichte zu fälschen, die Faschisten und deren Helfershelfer zu heroisieren sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren, Widerstand leisten“, so der russische Präsident.
  • 18:18
    Die Europäische Union sei an dem Zusammenwirken mit Russland im Rahmen des Genfer Abkommens zur Krisenregelung in der Ukraine interessiert und plane bisher keine neuen Sanktionen gegen Moskau, gab der EU-Botschafter in Russland, Vygaudas Ušackas, bekannt. „Wir möchten nicht zu Sanktionen greifen. Sollten jedoch keine konkreten Schritte erfolgen, bleibt solche Möglichkeit bestehen.“ Zurzeit stehen auf der Sanktionsliste der EU 61 Personen.
  • 17:53
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow fordert die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf, alles Mögliche zu tun, damit die in der Ukraine verhafteten russischen Journalisten von „LifeNews“ wieder auf freiem Fuß sind. Der OSZE-Chef und Schweizer Präsident Didier Burkhalter versprach dem russischen Minister, sich mit dem Problem umgehend zu beschäftigen. Die Journalisten Oleg Sidjakin und Marat Sajtschenko waren von der Nationalen Garde der Ukraine am 18. Mai bei Kramatorsk in Gewahrsam genommen worden.
  • 17:38
    Die selbstproklamierte Volksrepublik Donezk wird die für den 25. Mai geplanten Präsidentschaftswahlen in der Ukraine nicht anerkennen. Sie seien illegitim und verfassungswidrig, erklärte der Volksgouverneur des Donbass Pawel Gubarew in einem Interview für den Fernsehsender „Rossija 24“. Dabei nahm er an, dass die EU und die USA diese Wahl trotzdem anerkennen würden. Die Ukraine werde dann das knechtende Assoziierungsabkommen unterzeichnen, man werde die Förderung von Schiefergas vorantreiben und russischsprechende Bürger würden auch weiterhin in ihren Rechten beeinträchtig sein, so Pawel Gubarew. Ein Dialog mit der jetzigen Führung der Ukraine sei nicht möglich, weil ihre Terroroperation gegen die Bevölkerung weiterlaufe.
  • 13:29
    Die ukrainische Armee und die Nationalgarde haben das bis Donnerstagabend laufende Ultimatum der Volkswehr des Donezkbeckens verstreichen lassen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
  • 12:12
    Bei Ermittlungen wegen des Branddesasters in Odessa am 2. Mai haben ukrainische Ordnungshüter zwei Gruppen von Personen festgenommen, die radikal gesinnte Personen mit Munition versorgten, wie die Innenbehörde des Gebietes Odessa am Freitag mitteilte. In den Fall sollen auch Polizisten verwickelt sein.
  • 09:49
    Die USA rufen Russland und die Ukraine auf, über Gaslieferungen übereinzukommen, wie die Sprecherin des US-Außenministeriums Marie Harf Journalisten mitteilte.
  • 22:37
    Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk ist am Donnerstag in Kiew mit dem Sondergesandten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem deutschen Diplomaten Wolfgang Ischinger, zusammengetroffen.
  • 22:22
    Der von Bürgern gewählte Gouverneur der Donezker Volksrepublik, Pawel Gubarew, hat Kriegszustand in der Region ausgerufen.
  • 22:07
    Die Ukraine hat fünfjährige Eurobonds im Wert von einer Milliarde US-Dollar zu Garantien der Regierung in Washington platziert.
  • 20:40
    Die „Volksrepublik Donezk“ (Ostukraine), die nach einem Referendum am 11. Mai ihre Unabhängigkeit von Kiew proklamierte, hat jetzt einen eigenen Sicherheitsratschef und Verteidigungsminister.
  • 20:00
    Die ukrainische Präsidentenkandidatin und Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat vorgeschlagen, am 25. Mai parallel zur Präsidentenwahl auch ein Referendum über die EU- und Nato-Mitgliedschaft der Ukraine abzuhalten.
  • 19:39
    Ein Kamerateam des russischen Nachrichtensenders Russia Today (RT) ist am Donnerstag in der Ost-Ukraine nach eigenen Angaben von der regulären Armee beschossen worden.
  • 19:09
    Das ukrainische Verteidigungsministerium behauptet, keine Grundwehrsoldaten zur Teilnahme an der Sonderoperation im Südosten des Landes herangezogen zu haben.
  • 18:24
    Angesichts der weiter wachsenden Gasschulden der Ukraine hat Russlands Präsident Wladimir erneut einen Brief an 18 europäische Staats- und Regierungschefs geschickt.
  • 17:56
    Nach Ansicht Moskaus geht es jetzt nicht so sehr um die Anerkennung der in Donezk und Lugansk proklamierten Republiken, sondern vielmehr darum, den nationalen Dialog anzukurbeln, wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Donnerstag in Moskau sagte.
  • 17:40
    Laut dem ukrainischen Energieministerium sind in den unterirdischen Speichern des auf der Krim ansässigen Unternehmens Chernomorneftegaz zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas deponiert, die dem ukrainischen Gasversorgungsunternehmen Naftogaz Ukrainy gehören.
  • 17:39
    Die Fluggesellschaft Air Berlin hat am Donnerstag bekannt gegeben, angesichts der veränderten Situation auf dem Luftverkehrsmarkt wegen der Ukraine-Krise seine Russland-Flüge zusammenzustreichen, meldet Reuters.
  • 15:43
    Die Nato kann als Organisation der Ukraine nicht mit der Aufklärung und mit Ausrüstungen helfen. Solche Anträge müssen mit den Mitgliedsländern der Allianz geprüft werden, wie der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen äußerte.
  • 15:10
    „Wenn der Gaspreis vorübergehend auf 268,5 Dollar festgesetzt würde, wäre Naftogas bereit, bis Ende Mai rund vier Milliarden US-Dollar zu zahlen", sagte der ukrainische Vize-Energieminister Igor Didenko am Donnerstag. Er bestätigte, dass der ukrainische Gasversorger Naftogas die Vorausrechnung für Juni-Lieferungen bekommen habe, diese jedoch nicht bezahlen werde.
  • 14:41
    Nachdem die EU gegen russische Politiker Einreiseverbote verhängt hat, befürchtet Deutschland nach Angaben der italienischen Zeitung „Italia Oggi“, dass auch einfache Russen auf Urlaub in der Bundesrepublik verzichten. Nach Angaben der Zeitung klagen die Geschäfte am Kurfürstendamm und in der Friedrichstraße in Berlin, die den meisten Umsatz durch russische Touristen machen, schon jetzt über einen Kundenrückgang.
  • 13:52
    Die Ukraine-Krise wird laut Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski lange währen und Europa müsse darauf gefasst sein. Der polnische Ex-Präsident gilt als einer der europäischen Hauptexperten für die Ukraine.
  • 13:11
    Der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow hat Donnerstagvormittag mitgeteilt, dass ukrainische Sicherheitskräfte im Rahmen des Spezialeinsatzes einen gut getarnten Bürgerwehr-Stützpunkt nahe der Stadt Kramatorsk zerstört haben.
  • 11:29
    In der Nacht hatte das ukrainische Verteidigungsministerium über Kämpfe bei Kramatorsk informiert. Die Gegner der Kiewer Führung bestätigten diese Berichte allerdings nicht. Sie sagten, dort sei alles ruhig, obwohl Hubschrauber über Wohnhäusern geflogen seien.
  • 11:26
    Ukrainische Soldaten und Sicherheitskräfte haben ihren Einsatz in Slowjansk neugestartet. Nahe einem umkämpften Kontrollposten am Futtermittel-Werk wurde am Donnerstagvormittag aus Maschinengewehren geschossen, Artilleriegeschosse schlugen ein.
  • 09:55
    Im Gebiet Donezk haben die Befürworter einer Föderalisierung der Ukraine ein Ultimatum an die Führung in Kiew gestellt. Die ukrainischen Soldaten müssten die Kontrollposten in der Region binnen 24 Stunden verlassen, so die Forderung. Ansonsten werde man diese Kontrollposten anzugreifen, hieß es.
  • 21:57
    Der Lugansker Gebietsrat hat seine Selbstauflösung beschlossen und die Macht dem Volk übergeben, womit er die Forderung des Volksrates der selbsternannten Lugansker Volksrepublik erfüllt.
  • 21:35
    Die Uno hat gegenüber dem ständigen Vertreter der Ukraine ihre Besorgnis über Mitteilungen zum Ausdruck gebracht, laut denen im Gebiet Donezk Hubschrauber mit Erkennungszeichen von Friedenstruppen der Weltorganisation eingesetzt wurden, teilte der offizielle UN-Vertreter Stefan Duzharrik am Mittwoch bei einem Briefing mit.
  • 20:08
    In der "Volksrepublik Donezk" wurde der Oberste Rat als höchstes Organ der Legislative gegründet, erklärte am Mittwoch der Co-Vorsitzende der Regierung der Republik, Miroslaw Rudenko.
  • 19:31
    Nach den Kämpfen im ukrainischen Mariupol befinden sich mehr als 20 Verletzte nach wie vor in Krankenhäusern.
  • 17:54
    Das Verteidigungsministerium der Ukraine dementiert Behauptungen der russischen Seite, bei der Militäroperation in den östlichen Regionen des Landes würden Militärhubschrauber mit UN-Symbolik eingesetzt.
  • 17:07
    Moskau fordert dazu auf, die Ursache des Einsatzes von Hubschraubern mit UN-Symbolik bei Kramatorsk festzustellen, meldet der stellvertretende Außenminister Russlands, Gennadi Gatilow.
  • 16:19
    Die Gasumleitung in die Ukraine wird den Verbrauch nicht einmal um ein Drittel begleichen, meint der Vize-Vorsitzende und Präsident von GDF SUEZ Jean-Francois Cirelli.
  • 14:33
    Das Pipeline-Pionierbataillon des russischen Verteidigungsministeriums hat begonnen, Trinkwasser aus der Brunnenbohrung in die Stadt Stary Krim im Südosten der Halbinsel zu liefern, meldet der Pressedienst des Militäramts.
  • 13:19
    Anhänger der Föderalisierung haben unweit von Kramatorsk zwei Panzertransportwagen der ukrainischen Streitkräfte außer Gefecht gesetzt, meldet der Volkswehrstab der Stadt. Ein Anhänger der Föderalisierung kam ums Leben, die Soldaten zogen ab.
  • 12:57
    Zwischen Russland und der Ukraine scheint sich ein neuer Gaskrieg anzubahnen, schreibt die Zeitung "Nowyje Iswestija" am Mittwoch. Der russische Energiekonzern Gazprom hat gestern vom ukrainischen Unternehmen Naftogas Ukrainy verlangt, 1,6 Milliarden US-Dollar für 3,4 Milliarden Kubikmeter Gas im Voraus zu zahlen, die im Juni geliefert werden sollen. Die Zahlung soll bis zum 2. Juni erfolgen. Andernfalls würde Gazprom Kiew den Gashahn zudrehen.
  • 12:37
    Die Aufhebung der Visa-Pflicht zwischen der Ukraine und der Staaten des Schengen-Abkommens würde laut Polens Außenminister Radosław Sikorski einen greifbaren Beweis dafür liefern, dass Europa für Millionen Ukrainer seine Tür öffnen will.
  • 12:09
    Der Internationale Währungsfonds warnt vor den möglichen Folgen einer weiteren Eskalation der Ukraine-Krise für die Weltwirtschaft.
  • 11:13
    Die Nato nutzt die Situation in der Ukraine aus, um sich selbst zu reanimieren und eine Erhöhung der Ausgaben der Allianz für die militärischen Belange durchzusetzen, wie Alexander Gruschko, ständigre Vertreter Russlands bei der Nato, äußerte.
  • 10:40
    Die USA, Russland und Deutschland stehen laut US-Außenminister John Kerry in ständigem Kontakt, um einen nationalen Dialog in der Ukraine gemeinsam zu fördern.
  • 10:18
    Die Nato nutzt die Situation in der Ukraine aus, um sich selbst zu reanimieren und eine Steigerung von Ausgaben der Allianz für die militärischen Belange durchzusetzen, meint Alexander Gruschko, der ständige Vertreter Russlands bei der Nato. „Nach der Energie zu urteilen, die in die Rhetorik bezüglich einer neuen Bedrohung investiert wird, ist die Nato bemüht, die Krise in der Ukraine maximal auszunutzen, um ihre Nützlichkeit unter den jetzigen Sicherheitsbedingungen zu beweisen. Ziel dieser künstlich geschürten Rhetorik besteht darin, den Block wiederzubeleben und eine Steigerung von Bewilligungen für militärische Belange durchzusetzen“, so Gruschko via Facebook. „Dazu braucht man eben einen Gegner.“
  • 09:35
    Das US-Außenministerium hat am Dienstag Aufnahmen aus dem Weltraum veröffentlicht, die angeblich von der Präsenz russischer Truppen an der russisch-ukrainischen Grenze zeugen, meldet Reuters.
  • 23:01
    Die Volkswehr im Südosten der Ukraine ist bereit, dem Appell der OSZE zu folgen und die Waffen zu strecken. „Bedingung dafür ist aber der Abzug aller ukrainischen Truppen aus der Region“, erklärte der Kovorsitzende der selbsternannten Donezker Volksrepublik, Denis Puschilin, am Dienstag.
  • 21:28
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird die Ukraine nicht retten, sondern gegen sie einen harten Sparkurs fahren, bei dem die Mittelklasse vernichtet wird. Dies erklärte Alexis Tsipras, der Leiter der größten griechischen Oppositionspartei, SYRIZA, und Kandidat für den Posten des Vorsitzenden der Eurokommission, beim Fernsehsender „Rossiya 24“.
  • 20:33
    Das ukrainische Außenministerium ist über Forderungen des ungarischen Premiers Viktor Orban nach Autonomie und doppelter Staatsbürgerschaft für ethnische Ungarn in der Ukraine besorgt. Das teilte der ukrainische Außenamtssprecher Jewgeni Perebijnis am Dienstag in Kiew mit.
  • 20:13
    Die Ukraine hat mit der EU ein Memorandum über finanzielle Hilfe in Höhe von einer Milliarde Euro unterzeichnet. Das Dokument trägt die Unterschrift von Eurokommissions-Chef Jose Manuel Barroso und dem von der Obersten Rada eingesetzten ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk.
  • 19:31
    Als Reaktion auf die US-Sanktionen könnte Russland laut Vizepremier Dmitri Rogosin die Lieferungen der Triebwerke vom Typ RD-180 für die amerikanische Atlas-V-Rakete stoppen.
  • 18:36
    Kiew sieht keine Notwendigkeit für ein neues Treffen im Format Ukraine-EU-Russland-USA zur Beilegung der Ukraine-Krise, solange die in Genf getroffenen Vereinbarungen nicht erfüllt sind, wie der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Jewgeni Perebijnis, am Dienstag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch sagte.
  • 18:36
    Kiew sieht keine Notwendigkeit für ein neues Treffen im Format Ukraine-EU-Russland-USA zur Beilegung der Ukraine-Krise, solange die in Genf getroffenen Vereinbarungen nicht erfüllt sind, wie der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Jewgeni Perebijnis, am Dienstag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch sagte.
  • 17:52
    Die Führung in Kiew will einige Paragraphen der OSZE-Roadmap zur Ukraine-Regelung präzisieren. Das sagte Jewgeni Perebijnis, Sprecher des ukrainischen Außenministeriums.
  • 17:11
    Die Volkswehr im ukrainischen Gebiet Donezk hat sich am Dienstagnachmittag bei Kramatorsk einen Kampf mit Soldaten der Nationalgarde geliefert.
  • 17:08
    Die Kandidatin für das Amt des ukrainischen Präsidenten, Julia Timoschenko, hat aufgerufen, in Donezk unverzüglich ein gesamtnationales Rundtischgespräch für eine Einigung durchzuführen, wie der Pressedienst der Partei Batkiwschina mitteilt.
  • 16:22
    Der von Kiew ernannte Gouverneur des Gebietes Donezk, Sergej Taruta, hat nach einem Appell des Unternehmers Rinat Achmetow die ukrainische Regierung dazu aufgerufen, den so genannten Anti-Terror-Einsatz zu beenden und sich an den Verhandlungstisch zu setzen, um in den unruhigen Ostregionen legitime Volksabstimmungen durchzuführen. Die Referenden könnten am 15. Juni stattfinden (der wahrscheinliche Termin für die ukrainische Präsidenten-Stichwahl), schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.
  • 15:45
    Das russische Außenministerium hat die EU und die USA erneut aufgefordert, ihren Einfluss auf die Führung in Kiew zu nutzen, um einen Abbau der Spannungen in der Ukraine zu fördern.
  • 15:14
    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat erneut vor den Folgen harter Wirtschaftssanktionen gegen Russland gewarnt, meldet die Deutsche Welle. „Ein Wirtschaftskrieg würde vor allem den Westen treffen“, sagte Steinmeier am Montag bei einer Gesprächsrunde in Düsseldorf.
  • 14:33
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in einem Interview mit der Zeitung „Westfalenpost“ erneut für eine diplomatische Lösung der Ukraine-Krise eingesetzt.
  • 13:54
    Der Schokomilliardär Pjotr Poroschenko, der am 25. Mai Präsident der Ukraine werden will, verspricht den östlichen Regionen bei seinem Sieg ein Referendum. „Wir müssen die Option für einen Dialog offenhalten und Vertrauen aufbauen“, sagte Poroschenko, der laut Umfragen in der Wählergunst mit Abstand vorne liegt, am Dienstag in Kiew. „Wir haben keine Angst vor Referenden und werden diese gesetzlich organisieren. Die Menschen dürfen ihre Meinung zu beliebigen Themen aussprechen“, so der 48-Jährige nach Angaben seines Presseamtes.
  • 12:58
    Das Epizentrum des Volksaufstandes im ukrainischen Gebiet Donezk hat sich mittlerweile nach Krasnoarmeisk verlagert, schreibt die Zeitung "Moskowski Komsomolez" am Dienstag. In Krasnoarmeisk beschossen bewaffnete Kämpfer Anhänger der Föderalisierung. Dabei wurden zwei Menschen getötet und ein weiterer verletzt.
  • 12:26
    Die Referenden in den Gebieten Donezk und Lugansk seien illegitim, meint der tschechische Präsident Miloš Zeman. Aus seiner Sicht zeugen die Referenden von „gewissen Stimmungen der russischsprachigen Bevölkerung“, meldet der Pressedienst des Präsidenten.
  • 11:39
    Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum haben die meisten Russen keine Angst vor einer internationalen Isolierung des Landes und einer Internetzensur, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Dienstag.
  • 10:55
    Der OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter, Außenminister und Präsident der Schweiz, hat den Beginn der Umsetzung der Roadmap für die Ukraine bekanntgegeben. In einer in der Nacht zum Dienstag veröffentlichen OSZE-Erklärung wird mitgeteilt, dass das Dokument von der Ukraine, Russland, den USA und der EU positiv bewertet wurde.
  • 10:05
    Die Europäische Union muss die Ergebnisse der Referenden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk respektieren und dazu beitragen, dass der Volkswille in einem Dialog zwischen Vertretern Kiews und der Südost-Ukraine in die Tat umgesetzt wird, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums.
  • 09:59
    Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat aufgerufen, die territoriale Integrität der Ukraine nicht zu untergraben und Zurückhaltung zu üben, um einen Weg zu einem Kompromiss bei der Lösung der Krise zu finden. „Ich rufe jene auf, die darauf aus sind, die Einheit der Ukraine, deren territoriale Integrität und die Stabilität zu unterminieren, solche Handlungen unverzüglich einzustellen“, sagte Ban Ki-moon zu Journalisten im UN-Hauptquartier in New York.
  • 09:32
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow hat sich mit dem Präsidenten des Europarats Herman Van Romuy getroffen und mit ihm die Lage im Land, die Präsidentschaftswahlen und die Frage der Visaerleichterung mit der EU erörtert, meldet die Webseite der Obersten Rada.
  • 22:36
    Die Europäische Union hält das Unabhängigkeitsreferendum in den ostukrainischen Regionen Donezk und Lugansk für nicht legitim. „Die EU erkennt die gestrigen wie auch alle zukünftigen nicht gesetzlichen und illegalen Referenden nicht an“, erklärten die EU-Außenminister bei ihrem Treffen in Brüssel. Sie äußerten sich besorgt über die „Aktivitäten prorussischer Separatisten“ und die Destabilisierung in der östlichen und südlichen Ukraine.
  • 21:29
    Der am Montag ernannte Befehlshaber der Streitkräfte der selbstproklamierten Donezker Volksrepublik (DVR), Igor Strelkow, hat eine „Anti-Terror-Operation“ angekündigt. Er forderte alle ukrainischen Soldaten in der Region auf, entweder zur DVR zu wechseln oder die Region zu verlassen. „Alle Soldaten und Offiziere der Streitkräfte, der Truppen des Innenministeriums, des SBU und anderer bewaffneter Strukturen der Ukraine befinden sich ab diesem Zeitpunkt illegal auf dem Territorium der DVR. Sie müssen binnen 48 Stunden entweder den Treueid für die DVR leisten oder das Gebiet der DVR verlassen“, heißt es in einem Befehl Strelkows. „Die Schläger der neonazistischen Gruppen (Nationalgarde, Rechter Sektor und Bataillon Ljaschko) unterliegen im Rahmen der Anti-Terror-Operation der Festnahme.“
  • 20:19
    Das ostukrainische Gebiet Lugansk hat am Montag seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt. Bei einem Referendum am 11. Mai hatte die Bevölkerung der Region mehrheitlich für eine unabhängige „Lugansker Volksrepublik“ gestimmt.
  • 20:04
    Der Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Didier Burkhalter, macht sich gegen eine internationale Anerkennung der Unabhängigkeitsreferenden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk stark: Die Volksentscheide seien illegal.
  • 19:05
    Nach dem Volksentscheid am Sonntag hat das ostukrainische Gebiet Donezk seine Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt und Moskau um eine Aufnahme in die Russische Föderation gebeten. Beim Referendum am 11. Mai hatten 89,7 Prozent der Teilnehmer für eine unabhängige Donezker Volksrepublik gestimmt.
  • 18:40
    Der entmachtete ukrainische Staatschef Viktor Janukowitsch hat das Regime in Kiew aufgefordert, die Truppen und Söldner aus der Ost-Ukraine abzuziehen. Nach seinen Angaben sind bereits 300 Zivilisten beim Kiewer „Anti-Terror-Einsatz“ gestorben.
  • 18:19
    Als OSZE-Vorsitzland sieht die Schweiz keine Notwendigkeit, derzeit ein „Genf 2“-Treffen zur Ukraine abzuhalten, erklärte der Schweizer Präsident und Außenminister, Didier Burkhalter, am Montag.
  • 17:34
    Beim Unabhängigkeitsreferendum im ostukrainischen Gebiet Donezk haben 89,7 Prozent der Teilnehmer am Sonntag für eine Unabhängigkeit von der Ukraine gestimmt. Das teilte der Chef der regionalen Wahlkommission, Roman Ljagin, am Montag, nach der Auszählung aller Stimmzettel mit.
  • 17:10
    er abgesetzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat die heutige Lage in der Ukraine mit Nazi-Deutschland verglichen. „Ich teile nicht die Meinung, das Thema des Faschismus in der Ukraine sei aufgebauscht“, erklärte er am Montag vor Journalisten in der südrussischen Stadt Rostow am Don. „Es entsteht der Eindruck, dass die jetzige Ukraine an Deutschland in der Zeit der Hitler-Herrschaft erinnert.“
  • 16:42
    Die Außenminister der EU haben wegen der Situation um die Ukraine weitere 13 Personen und zwei Unternehmen von der Krim in die schwarze Liste für Russland aufgenommen. Nach den Worten eines diplomatischen Informanten treten die Maßnahmen am Montag in Kraft.
  • 16:16
    Fragen der Dezentralisierung und der Minderheitenrechte sowie der Status der russischen Sprache sind im ersten Stadium des innerukrainischen Dialogs prioritär. Diesen Standpunkt vertritt der OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter.
  • 15:36
    Kiew soll sofort die Söldner und Truppen aus dem Südosten der Ukraine abziehen. Dies erklärte Viktor Janukowitsch, der sich als legitimer ukrainischer Präsident versteht.
  • 15:19
    Die Unabhängigkeit der Lugansker Volksrepublik wurde beim Referendum am 11. Mai nach Angaben der Zentralen Wahlkommission von 96,2 Prozent der Einwohner der Region unterstützt.
  • 14:52
    Der russische Konzern Gazprom ist dazu verpflichtet, auf Vorkasse Gas an die Ukraine zu liefern, erklärte der stellvertretende russische Energieminister Anatoli Janowski.
  • 13:49
    Moskau achtet laut dem Kreml-Pressedienst die Willensbekundung der Bevölkerung der Gebiete Donezk und Lugansk beim jüngsten Referendum und begrüßt beliebige Vermittlungsbemühungen, darunter auch durch die OSZE.
  • 10:41
    Die ukrainischen Militärs haben am Montagmorgen das Feuer in Slawjansk eröffnet. Am Stadtrand sind unweit des Blockpostens neben dem Dorf Andrejewka Einschläge von Artilleriegranaten zu hören.
  • 10:39
    94 bis 98 Prozent der Wahlbeteiligten haben für die Unabhängigkeit der selbsternannten Republik Lugansk abgestimmt, meldet der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission Alexander Malychin.
  • 09:15
    Wie der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission Roman Ljagin mitteilt, stimmten 90 Prozent der Beteiligten für die Unabhängigkeit der selbsternannten Republik Donezk ab.
  • 22:26
    Die Abstimmung im Rahmen des Referendums zum Status des ostukrainischen Gebiets Lugansk ist in den meisten Wahlkreisen abgeschlossen worden. Laut vorläufigen Angaben lag die Wahlbeteiligung bei mehr als 79 Prozent. Die Beteiligung im Gebiet Donezk betrug über 71,42 Prozent, teilte man in der Zentralen Wahlkommission der selbstausgerufenen Republik Donezk mit.
  • 21:41
    In der Ukraine-Krise bereitet die Bundesregierung konkrete Sanktionen gegen Russland vor. Die Europäische Investitionsbank (EIB) habe eine Liste mit Projekten erstellt, die bei einer Ausweitung des Konflikts auf Eis gelegt werden sollen, berichtet der “Spiegel”. Zudem soll auch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ihre Russlandgeschäfte überprüfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zuletzt bekräftigt, dass die EU weitere Sanktionen gegen Moskau verhängen werde, falls es im Umfeld der für den 25. Mai geplanten Präsidentschaftswahl zu Schwierigkeiten komme.
  • 21:03
    Der US-Vizeaußenminister für öffentliche Diplomatie und PR, Richard Stengel, wird vom 12. bis 16 Mai die Ukraine, Lettland und Belgien besuchen, um die von der ukrainischen Obersten Rada für den 25. Mai angesetzte Präsidentschaftswahl zu unterstützen, teilte am Sonntag der US-Außenamt mit.
  • 19:59
    Die Organisatoren des Referendums im Gebiet Donezk haben vor, mit den Behörden in Kiew über eine „zivilisierte Trennung“ zu verhandeln. „Wir wollen zum Objekt eines Verhandlungsprozesses werden, das durch den Volkswillen untermauert ist, und gleichberechtigt Beziehungen zu allen Staaten gestalten“, erklärte der Kovorsitzende des Präsidiums der Volksrepublik Donenz, Boris Litwinow.
  • 19:19
    Die niedrigste Stimmbeteiligung beim Referendum über den künftigen Status des Gebietes Donezk ist in der Stadt Mariupol registriert worden, wie Roman Ljagin, Leiter der Wahlbehörde der abtrünnigen Region, mitteilte.
  • 18:53
    Die Stimmbeteiligung beim Referendum im ostukrainischen Gebiet Donezk über die Zukunft der dort ausgerufenen Volksrepublik hat nach dem Stand von 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) rund 70 Prozent betragen, teilte Roman Ljagin, Leiter der Wahlbehörde der abtrünnigen Region, mit.
  • 17:31
    Der vor zwei Tagen verschleppte Polizeichef der ostukrainischen Stadt Mariupol, Valeri Androschtschuk, ist laut örtlichen Medien am Samstag in der Nähe des Stadtflughafens erhängt aufgefunden worden.
  • 16:49
    Die Forderung der Metallgruppe Metinvest des reichsten Ukrainers Rinat Achmetow, mit der Gewaltanwendung in der ostukrainischen Region Donezk Schluss zu machen, trägt nicht zur Beilegung der Ukraine-Krise bei, so der amtierende Leiter der ukrainischen Präsidentenadministration, Sergej Paschinski, bei einem Briefing am Sonntag.
  • 15:19
    Etwa 45 Schützenpanzerwagen (SPW) der ukrainischen Nationalgarde sind vom Territorium des Gebiets Charkow in das Gebiet Lugansk vorgerückt, wo am Sonntag das Referendum über den Status der Region läuft, teilte Mitglied der Zentralen Wahlkommission, Lilia Gorbunowa, mit.
  • 15:04
    Kiew hat erklärt, dass der Sondereinsatz in einer Reihe von Ortschaften im Osten der Ukraine, wo das Referendum der Regionen über die Selbstbestimmung läuft, das Endstadium erreicht habe.
  • 14:41
    Das Erscheinen der Wähler zum Referendum über den Status des Gebiets Lugansk, das am Sonntag stattfindet, habe nach dem Stand von 13.00 Uhr Moskauer Zeit bereits 65 Prozent betragen, teilte der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission für die Durchführung des Referendums über den Status des Gebiets Lugansk, Alexander Malychin, den Journalisten während eines Briefings mit.
  • 14:07
    Die Referenden im Südosten der Ukraine sind laut US-Außenamtssprecherin Jen Psaki nicht rechtmäßig, und ihre Ergebnisse werden nicht anerkannt.
  • 13:56
    Das Erscheinen der Wähler beim Referendum über den Status des Gebiets Donezk hat um 12.20 Uhr Moskauer Zeit 30 Prozent übertroffen, teilte der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission der ausgerufenen „Donezkrer Volksrepublik“, Roman Ljagin, mit.
  • 13:41
    Kurz vor dem geplanten Referendum über den Status des ostukrainischen Gebietes Lugansk verlegen die von Kiew kontrollierten Kräfte Kampftechnik in Richtung Lugansk.
  • 13:10
    Russland war laut dem Ex-Außenamtschef der USA Henry Kissinger in den zurückliegenden Jahren bemüht, seine Fortschrittlichkeit zu zeigen, insofern ist es wenig wahrscheinlich, dass ein Konflikt in der Ukraine zu Wladimir Putins Plänen gehörte.
  • 12:56
    Die Zentrale Wahlkommission der selbsternannten Volksrepublik Donezk kann keine Verbindung mit zwei lokalen Kommissionen im Gebiet Krasny Lyman im Norden des Gebiets aufstellen, teilt der Vorsitzende der Kommission Roman Ljagin mit.
  • 12:39
    Die Beteiligung am Referendum in Lugansk macht nach Angaben von 11.00 Uhr Moskauer Zeit bereits 22 Prozent aus, meldet der Sprecher des Pressedienstes der Stadt Wassili Nikitin.
  • 12:19
    Venezuela weigert sich, die ukrainischen Behörden vor den Präsidentschaftswahlen als legitim anzuerkennen, weil sie ihre Arbeit infolge eines Putsches angetreten haben, steht in einer Erklärung des Außenministeriums.
  • 12:07
    Die russischen Beobachter der Referenden in den Gebieten Lugansk und Donezk mussten auf die Reise verzichten, teilt der Abgeordnete der Gesellschaftlichen Kammer Russlands Georgi Fjodorow mit.
  • 11:35
    Im Gebiet Lugansk wurden für die Stimmberechtigten rund 1,7 Millionen Stimmzettel gedruckt und 1 610 Wahllokale eingerichtet.
  • 10:55
    Die Separatisten in Donezk wollen mit allen Mitteln weg von der Ukraine.
  • 09:29
    Anhänger der Föderalisierung in den Gebieten Lugansk und Donezk führen am Sonntag Referenden über den Status der Regionen durch.
  • 09:24
    Am Rande der von ukrainischen Milizen blockierten Stadt Slawjansk ist intensive Schießerei zu hören, die durch Einschlägen von Artilleriemunition begleitet wird.
  • 08:39
    Die Separatisten in der Ostukraine rufen zum Referendum.
  • 21:50
    Am Vorabend der Abstimmung beim Referendum über den Status des Gebiets Lugansk ziehen die ukrainischen Sicherheitskräfte im Raum der Stadt Militärtechnik zusammen, erklärte der Volksgouverneur dieser Region, Valeri Bolotow, am Sonnabend in einem Briefing.
  • 20:08
    Die Regierung der Russischen Föderation hat den Entwurf für eine Verordnung gebilligt, wonach für die beiden Verwaltungseinheiten, die Republik Krim und die Stadt Sewastopol, die auf dem Territorium der Krim gebildet worden sind, 2014 Subventionen aus dem föderalen Haushalt in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Dollar bereitgestellt werden.
  • 18:47
    Der „Volksbürgermeister“ von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, erklärt, dass er mit Russlands Führung nicht verkehrt und dass die Volkswehrangehörigen keine Militärhilfe aus der Russischen Föderation beziehen.
  • 17:16
    Die Ukraine-Krise wurde von der EU und der britischen Regierung provoziert, erklärte der Chef der britischen Unabhängigkeitspartei, Mitglied des Europaparlaments Nigel Farage in einem Interview für RIA Novosti während seiner Reise nach Edinburgh. „Die EU hat die Instabilität in der Ukraine in vielerlei Hinsicht provoziert, als sie die Assoziierung anbot. Dasselbe kann man auch über die Nato sagen“, sagte er.
  • 16:43
    Der ständige Vertreter Russlands bei der Uno Alexander Gruschko teilt via Twitter mit, dass der Generalsekretär der Allianz Anders Fogh Rasmussen den Sondereinsatz gegen die Protestler in der Ostukraine rechtfertigt und als Recht des Staates auf Verteidigung seines Territoriums bezeichnet.
  • 16:13
    Laut dem „Volksbürgermeister“ des ostukrainischen Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, sind der Abzug der von Kiew kontrollierten Armeeeinheiten und der Austausch von Gefangenen die Hauptbedingungen für die Aufnahme von Verhandlungen zwischen den Befürwortern einer Föderalisierung der Ukraine und den Behörden in Kiew.
  • 15:46
    Deutschland und Frankreich haben erklärt, dass sie neue Sanktionen gegen Russland verhängen werden, falls die auf den 25. Mai festgesetzten Präsidentschaftswahlen nicht stattfinden. „Sollten international anerkannte Präsidentschaftswahlen nicht stattfinden, wird dies unvermeidlich zur weiteren Destabilisierung der Situation im Land führen“, steht in der Erklärung.
  • 14:58
    Die Behörden der so genannten Volksrepublik Donezk werden mit Kiew erst nach der Einstellung des Militäreinsatzes verhandeln, erklärte der Co-Vorsitzende der Regierung der Republik Miroslaw Rudenko.
  • 13:35
    Die Erhöhung der Ausgaben für die ukrainische Armee wird durch beschränkte Finanzierung der Sozialsphäre kompensiert, erklärte der amtierende ukrainische Finanzminister Aleksander Schlapak.
  • 13:18
    Der amtierende Präsident der Ukraine, Alexander Turtschinow, erklärte am Sonnabend, dass die Durchführung der Sonderoperation im Osten des Landes bedeutend erschwert werde, weil sich die dortigen Einwohner aktiv gegen die Behörden in Kiew wendeten.
  • 12:37
    Die G7-Länder (Großbritannien, Deutschland, Italien, Kanada, die USA, Frankreich und Japan) bereiten einen Unterstützungsplan für die Ukraine für den Fall vor, dass es zu Unregelmäßigkeiten mit den Gaslieferungen in der Winterzeit kommen sollte, teilen Massenmedien unter Berufung auf den Energieminister Großbritanniens, Ed Davey, mit.
  • 12:06
    Die Nationalgarde der Ukraine, die bei der Sonderoperation gegen die Anhänger des Referendums im Südosten des Landes eingesetzt ist, meldet, dass sie im Ergebnis der Zusammenstöße am Freitag in der Stadt Mariupol, Gebiet Donezk, einen Gefallenen und vier Verwundete zu beklagen habe und dass sie ihre Einheiten zurückziehe.
  • 09:56
    Polens Präsident, Bronilaw Komorowski, forderte Deutschland vor dem Hintergrund der ukrainischen Krise auf, eine härtere Politik in Bezug auf Russland zu verfolgen.
  • 00:27
    Die OSZE verurteilt weitere Fälle von Entführungen, Überfällen und Einschüchterungen von Journalisten in der Ukraine.
  • 23:26
    Die Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und John Kerry, haben am Donnerstag in einem Telefonat Probleme der Beilegung der Ukraine-Krise erörtert. Das teilte das russische Außenamt nach dem Gespräch mit.
  • 22:43
    Die schwere Ukraine-Krise dringt Polen nach Worten von Außenminister Radoslaw Sikorski zu einem schnellstmöglichen Einstieg in die Euro-Zone. „Die gegenwärtige Entwicklung in der Ukraine soll (Polen) zu einer Integration in die Euro-Zone mobilisieren“, sagte Sikorski am Donnerstag im polnischen Parlament in seinem Jahresbericht zu Grundbestimmungen der Außenpolitik.
  • 21:47
    Die Ablehnung des von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vorgeschlagenen „Fahrplans“ zur Beilegung der Ukraine-Krise durch Kiew widerspricht den vierseitigen Genfer Vereinbarungen vom 17. April. Darauf wies das russische Außenministerium am Donnerstag hin.
  • 20:45
    Die für den 25. Mai geplanten Präsidentenwahlen in der Ukraine werden ohne einen gesamtnationalen Dialog und ohne Einstellung des Armeeeinsatzes gegen das Volk absolut sinnlos sein. Das erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag in einem Telefongespräch mit seinem französischen Kollegen Laurent Fabius, teilte das Außenamt in Moskau mit.
  • 20:39
    Ab Juni führt Russland die Vorauszahlung für die Gaslieferungen an die Ukraine ein, sagte der Leiter des russischen Energieministeriums, Alexander Nowak.
  • 19:29
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat von Russlands Präsident Wladimir Putin weitere Deeskalationsschritte in der Ukraine-Krise verlangt. Putin bleibe aufgefordert, die prorussischen Kräfte in der Ukraine zum Niederlegen der Waffen und zur Räumung der besetzten Häuser aufzurufen", sagte Merkel der "Rheinischen Post". Sie und Außenminister Frank-Walter Steinmeier arbeiteten dafür, dass in der Ukraine am 25. Mai demokratisch ein neuer Präsident gewählt werden könne.
  • 19:18
    Russland habe keine Absicht, die Sanktionen gegen Russlands Bürger und Russlands Unternehmen durch die USA und Kanada unbeantwortet zu lassen. Das erklärte der offizielle Vertreter des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch.
  • 18:43
    Vor dem Hintergrund des andauernden Einsatzes der ukrainischen Armee im Osten des Landes ruft Moskau die westlichen Staaten auf, die Führung in Kiew unter Druck zu setzen und zu Verhandlungen zu veranlassen.
  • 17:56
    Die Reaktion Kiews auf Moskaus Vorschläge zur Deeskalation der Situation in der Ukraine rufe tiefe Besorgnis hervor. Das erklärte der Chef des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, in einem Telefongespräch mit seinem deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier.
  • 17:21
    Eine Straßensperre der Volkswehr ist am Donnerstag am Rande der umkämpften ostukrainischen Stadt Slawjansk aus Granatwerfern beschossen worden, erfuhr RIA Novosti von einem Volkswehr-Kämpfer.
  • 16:27
    Die Europäische Union hat am Donnerstag aufgerufen, das für den 11. Mai im ukrainischen Südosten angesetzte regionale Referendum über die Selbstbestimmung abzusagen.
  • 15:51
    Die Ukraine hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine 15.000 Mann starke Truppengruppierung an der Grenze zu Russland konzentriert.
  • 15:26
    Das russische Verteidigungsministerium ruft laut Vizeminister Anatoli Antonow die Nato und das Pentagon auf, von der „zynischen Irreführung“ der internationalen Öffentlichkeit über den realen Stand der Dinge an der russisch-ukrainischen Grenze Abstand zu nehmen.
  • 15:02
    Trotz des Appells von Russlands Präsident Wladimir Putin halten die ostukrainischen Protestregionen Donezk und Lugansk an ihren Selbstbestimmungs-Referenden am 11. Mai fest.
  • 14:41
    Der Spezialeinsatz der Sicherheitskräfte im Südosten der Ukraine wird trotz der Entscheidung der selbstausgerufenen „Volksrepublik Donezk“ über ein Referendum zum Status der Region fortgesetzt, sagte der Sekretär der ukrainischen Sicherheitsbehörde Andrej Parubij am Donnerstag.
  • 14:15
    Der ukrainische Interimsaußenminister Andrej Deschtschiza hat die von den Behörden ausgearbeitete Variante einer „Straßenkarte“ für die Regelung der Situation im Land an die OSZE übergeben, wie der ukrainische Interimspremierminister Arseni Jazenjuk sagte.
  • 13:44
    Der ukrainische Interimspremier Arseni Jazenjuk hat seine Landsleute aufgerufen, von der Teilnahme an Massenaktionen am 9. Mai anlässlich des 69. Jahrestages des Sieges im Zweiten Weltkrieg abzusehen.
  • 13:29
    Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen und andere Vertreter des Westens setzen sich dem russischen Außenministerium zufolge über die Realität hinweg, indem sie die Tatsache des russischen Truppenrückzugs von der ukrainischen Grenze nicht erkennen wollen. Zuvor hatte der Nato-Chef auf Twitter geschrieben: „Wir sehen keine Anzeichen dafür, dass Russland seine Truppen von der ukrainischen Grenze abzieht.“
  • 13:27
    Russland wird dieses Jahr seinen Sieg im Großen Vaterländischen Krieg erstmals nicht nur in Moskau, sondern auch in Sewastopol (Stützpunkt der Schwarzmeerflotte) mit einer großen Militärparade am 9. Mai feiern, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Donnerstag.
  • 12:57
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Plan zur Beilegung der Ukraine-Krise vorgeschlagen, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Donnerstag. „Wir bitten die Vertreter der Südostukraine, die Anhänger der Föderalisierung des Landes, das für den 11. Mai angesetzte Referendum zu verschieben, damit geeignetere Bedingungen für einen Dialog (mit den Behörden in Kiew) entstehen“, sagte Putin gestern, nach einem Treffen mit dem amtierenden Schweizer Bundespräsidenten und derzeitigen OSZE-Vorsitzenden Didier Burkhalter in Moskau.
  • 11:48
    Ein Ende der Ukraine-Krise ist laut Alexej Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Unterhaus), nicht absehbar.
  • 11:36
    Die ukrainischen Behörden sind bereit, mit Vertretern der örtlichen Selbstverwaltung, gesellschaftlichen Aktivisten und Unternehmern in den Gebieten Donezk und Lugansk einen Dialog zu Fragen der Entwicklung der einheitlichen Ukraine zu führen. Aber zivilisierte Staaten führen keine Gespräche mit bewaffneten Leuten, wie der von der Obersten Rada (ukrainisches Parlament) ernannte Interimspräsident Alexander Turschinow sagte.
  • 11:01
    Der Europarats-Präsident Herman Van Rompuy hat nach einem Treffen mit Dedier Burkhalter, der Schweizer Außenminister und OSZE-Vorsitzende, gesagt, dass er die Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Ukraine in Betracht gezogen hat.
  • 10:29
    Kiew ist zu einem Dialog mit Vertretern der Regionen bereit, betont das ukrainische Außenministerium in einer auf der Webseite der Behörde veröffentlichten Mitteilung.
  • 10:06
    Romano Prodi, der ehemalige Premierminister Italiens und Ex-Vorsitzende der Europäischen Kommission, hat die EU-Politik gegenüber der Ukraine kritisiert. „Wenn wir, die Europäische Union, die Entscheidungen getroffen hätten, die wir zur Ukraine treffen sollten, so wäre heute diese Frage kein Gegenstand des Spiels zwischen den USA und Russland“, sagte er am Mittwochabend bei der Eröffnung einer internationalen Konferenz zu EU-Problemen in der italienischen Stadt Fiesole.
  • 09:37
    Der Pentagon-Chef Chuck Hagel und der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania haben am Mittwoch in Washington die Notwendigkeit des „Drucks auf Russland“ im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine besprochen, wie das Pentagon mitteilte.
  • 09:14
    In die festgefahrenen Fronten im Ukraine-Konflikt könnte Bewegung kommen: Russlands Präsident Wladimir Putin rief die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine am Mittwoch auf, ihre für Sonntag geplanten Abspaltungsreferenden zu verschieben und so einen nationalen Dialog zu ermöglichen. In Kiew stieß der Appell auf Argwohn, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) würdigte hingegen ein "Signal der Entspannung". Auch die USA sprachen von einem "hilfreichen Schritt", allzu großes Lob wollte die Obama-Regierung aber nicht verteilen.
  • 22:37
    Dmitri Futschedschi, der ehemalige Leiter der Polizei von Odessa, ist aus dem Hausarrest entkommen, teilte der amtierende Innenminister der Ukraine, Arsen Awakow, mit. Futschedschi, dessen Handlungen im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen am 2. Mai in Odessa untersucht werden, wurde zur Fahndung ausgeschrieben.
  • 22:05
    Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, nannte in einem Interview für die Internetzeitung „Slon“ die Bedingungen, unter denen Moskau die Präsidentenwahlen in der Ukraine als legitim anerkennen würde.
  • 21:59
    Die Deportation von Journalisten des russischen Fernsehsenders TVC aus der Ukraine ist eine bewusste Aktion Kiews, wurde im russischen Außenministerium mitgeteilt.
  • 21:01
    Die Beziehungen zwischen Ost und West dürfen aus Sicht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht in eine Krise wegen der Ukraine getrieben werden.
  • 20:04
    Russland hat seine Truppen von der Grenze zur Ukraine abgezogen, zum jetzigen Zeitpunkt befinden sie sich dort, wo sie reguläre Übungen durchführen – auf dem Militärübungsplatz.
  • 19:49
    Die ukrainischen Behörden haben bisher nicht vor, die Militäroperation im Südosten des Landes zu stoppen, erklärte der amtierende Leiter des Präsidialamtes, Sergej Paschinski.
  • 19:17
    Die ukrainischen Behörden haben bisher nicht vor, die Militäroperation im Südosten des Landes zu stoppen, erklärte der amtierende Leiter des Präsidialamtes, Sergej Paschinski.
  • 19:03
    Der russische Präsident Wladimir Putin ist der Ansicht, die von den Behörden in Kiew anberaumten vorgezogenen Präsidentenwahlen seien an sich eine Bewegung in die richtige Richtung. Dies erklärte er auf einer Pressekonferenz mit OSZE-Chef Didier Burkhalter.
  • 18:07
    Das Oberhaupt der OSZE habe Vorschläge zur Deeskalation der Situation in der Ukraine nach Moskau mitgebracht, teilte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, mit, als er die Verhandlungen mit dem Vorsitzenden der OSZE, dem Präsidenten der Schweiz, Didier Burkhalter, im Kreml eröffnete.
  • 18:00
    In Mariupol, einer Stadt im Südosten der Ukraine, begann vor dem Gebäude der MdI-Verwaltung eine Kundgebung der Anhänger der Föderalisierung.
  • 16:25
    Ein Aufnahmeteam des russischen Fernsehkanals Life News, das in Slawjansk arbeitet, geriet unter einen Granatwerferbeschuss.
  • 16:19
    Die Ukraine hat die erste Tranche eines Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von mehr als 3 Milliarden Dollar bezogen, teilte die Nationalbank dieses Landes am Mittwoch mit.
  • 15:06
    Die Ukraine baut einen Damm, um die Wasserumleitung auf die Krim vollständig abzusperren, meldet die Agentur Kriminform.
  • 14:20
    Die ukrainische Miliz hat das Feuer gegen einen Blockposten der Volkswehr in Slawjansk eröffnet. Das berichtet der Pressedienst der Volkswehr der Stadt.
  • 13:36
    Die Geschehnisse in Odessa am 2. Mai, die zum Tod mehrerer Dutzend Menschen führten, wurden von den ukrainischen Behörden gestiftet, erklärte der amtierende Generalstaatsanwalt der Ukraine Oleg Machnizki.
  • 11:36
    Die Volkswehr von Slawjansk hat sich die ganze Nacht auf einen Sturm seitens der Militärs vorbereitet, jedoch fand dieser letzten Endes doch nicht statt.
  • 10:44
    Moskau wird sich um eine gründliche Ermittlung der Tragödie in Odessa bemühen, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
  • 10:17
    Dem Filmteam des russischen Fernsehsenders TVC ist die Einreise in die Ukraine verboten worden. Sie war aus Moskau im Kiewer Flughafen Borispol eingetroffen und ging durch die Passkontrolle.
  • 09:29
    Die USA werden gegen Russland sektorale Sanktionen verhängen, falls es die Unabhängigkeit von Donezk und Lugansk anerkennt und dorthin Truppen entsendet. Das erklärte die Beraterin des US-Außenministers Victoria Nuland.
  • 23:07
    Die Außenminister Russlands und Deutschlands, Sergej Lawrow und Frank-Walter Steinmeier, haben am Dienstag am Rande einer Tagung des Ministerkomitees des Europarates in Wien Probleme der Beilegung der schweren Krise in der Ukraine erörtert.
  • 22:01
    Victoria Nuland, die Beauftragte des US-Außenministeriums für Europa, verkündete die Bereitschaft zu neuen Sanktionen gegen Russland, sollten die Präsidentenwahlen in der Ukraine nicht stattfinden.
  • 21:54
    Victoria Nuland, die Beauftragte des US-Außenministeriums für Europa, verkündete die Bereitschaft zu neuen Sanktionen gegen Russland, sollten die Präsidentenwahlen in der Ukraine nicht stattfinden.
  • 21:35
    Die Oberste Rada hat den Befehl des amtierenden ukrainischen Präsidenten Alexander Turtschinow über die Teilmobilisierung von Militärpflichtigen bestätigt.
  • 21:19
    Die ukrainische Armee hat in der Gegend von Slawjansk in der Südost-Ukraine, wo die Sicherheitsbehörden umfangreiche Operationen zur Niederwerfung der Anhänger der Föderalisierung durchführen, Mehrfachraketenwerfer vom Typ „Grad“ aufgestellt, teilte ein Vertreter der Volkswehr mit.
  • 19:52
    Die westlichen Länder versuchten, die Augen vor den wirklichen Gründen für die Tragödie in Odessa zu verschließen, erklärte am Dienstag der Leiter des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, während der Ministertagung des Komitees der Minister des Europarates in Wien.
  • 19:40
    Im Ergebnis der Durchführung einer Gewaltoperation in Slawjansk am 5. und 6. Mai seien acht Personen umgekommen, wurde im Department Gesundheitswesen der Donezker staatlichen Gebietsadministration mitgeteilt.
  • 19:16
    Die Einwohner der Gebiete Donezk und Lugansk, die auf Grund der Resultate des Referendums am 11. Mai in den Bestand des föderativen Staates Noworossija eingehen können, würden die Wahl des Präsidenten der Ukraine am 25. Mai boykottieren, erklärte der Deputierte der Obersten Rada und Leader der gesellschaftlichen Bewegung „Südosten“, Oleg Zarjow, im Interview mit einem russischen Fernsehkanal.
  • 19:10
    Mindestens acht Angehörige der Volkswehr sind am Dienstag bei einer „Anti-Terror-Operation“ Kiews in der ostukrainischen Stadt Slawjansk getötet worden.
  • 18:38
    Die ukrainischen Behörden müssen für die Deeskalation des Konfliktes den Befehl über den Einsatz der Armee und der Nationalgarde gegen die Bevölkerung im Südosten des Landes widerrufen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Wien in einer Pressekonferenz nach einem Treffen der Außenminister des Europarates sagte.
  • 18:19
    Der Stellvertreter des Chefs des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation, Gennadi Gatilow, hat am Dienstag die Beilegung der Krise in der Ukraine und die Perspektiven für die Wiederaufnahme der zwischensyrischen Verhandlungen mit Jeffrey Feltman, dem Stellvertreter des Generalsekretärs der Uno, zuständig für politische Fragen, erörtert, wurde in Russlands Außenamt mitgeteilt.
  • 18:01
    Nach Angaben des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) sei das Leben der Kandidatin zu den Präsidenten der Ukraine, Julia Timoschenko, gefährdet.
  • 17:28
    Nach Angaben des Russischen Judenkongresses ist keine Massenevakuierung der Juden aus dem ukrainischen Odessa geplant.
  • 17:19

    Der russische Präsident Wladimir Putin wird sich am 7. Mai in Moskau mit dem schweizerischen Präsidenten und OSZE-Vorsitzenden Didier Burkhalter treffen, teilt der Kreml-Pressedienst am Dienstag mit. Das Hauptaugenmerk soll dabei Auswegen aus der Krisenlage in der Ukraine gelten.

  • 16:43
    Im Zentrum von Slawjansk waren laut Medienberichten Sturmgewehrschüsse zu vernehmen. Die Schüsse seien unweit des Volkswehrstabs gefallen.
  • 15:58
    Das ukrainische Parlament hat am Dienstag den Vorschlag abgelehnt, ein Referendum über die Dezentralisierung der Machtstrukturen am 25. Mai abzuhalten.
  • 15:11
    Aktivisten der antifaschistischen Bewegung Kulikowo Pole bekommen Drohungen vom rechtsextremistischen Rechten Sektor, sagte der Abgeordnete des Gebietsrats von Odessa, Wadim Sawenko, vor Journalisten.
  • 14:55
    Der Duma-Sprecher Sergej Naryschkin hat die Ereignisse in der Ukraine einen Völkermord an gleich zwei Völkern – den Ukrainern und Russen – genannt.
  • 14:14
    Russland unternimmt maximale Anstrengungen für eine Beilegung in der Ukraine, die Befreiung der OSZE-Beobachter wäre ohne die Vermittlung von Wladimir Lukin, dem Vertreter des russischen Präsidenten, nicht geschähen, sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow.
  • 13:34
    Anhänger der Föderalisierung der Ukraine haben den Stadtrat in der Stadt Debalzewe des Gebiets Donezk besetzt.
  • 12:17
    Die Nacht in den umkämpften ostukrainischen Städten Slawjansk und Kramatorsk ist ruhig verlaufen.
  • 10:51
    Die Botschafter der EU-Länder haben am Montag in Brüssel ein Sondertreffen zu den zusätzlichen Sanktionen gegen Russland wegen der Situation in der Ukraine durchgeführt, sind aber zu keiner gemeinsamen Entscheidung gekommen, meldet eine zur EU nahestehende Quelle.
  • 10:43
    Rjabkow äußerte die Meinung, dass die Tragödie am 2. Mai in Odessa die Verantwortungslosigkeit der Kiewer Behörden ist.
  • 10:07
    Russland unternimmt sein Äußerstes im Interesse einer Normalisierung der Lage in der Ukraine, betonte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow.
  • 09:34
    48 Menschen werden in Odessa vermisst, wo am 2. Mai bei einem Brand im Gewerkschaftshaus dutzende Menschen ums Leben kamen, meldet die Webseite des ukrainischen Senders TSN.
  • 09:21
    Mindestens drei Anhänger der Föderalisierung seien bei Zusammenstößen mit ukrainischen Militärs ums Leben gekommen, noch 30 wurden verletzt und zehn werden vermisst, meldet der Volkswehrstab von Slawjansk.
  • 09:07
    Präsidentschaftskandidatin Timoschenko lehnt Wahlallianzen ab.
  • 08:33
    Der Chef der Nato-Streitkräfte in Europa, Philip Breedlove, hält einen Einmarsch russischer Truppen in die Ostukraine für wenig wahrscheinlich.
  • 07:39
    Republik Moldau mobilisiert seine Armee.
  • 22:42
    US-Vizefinanzminister David Cohen, Unter-Staatssekretär für Terrorismus und Finanzaufklärung, reist in dieser Woche nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ziel der Besuche sei die Erörterung weiterer Sanktionen gegen Russland, teilte das US-Finanzministerium am Montag in Washington mit.
  • 22:26
    Nach dem Feuerdesaster in der Schwarzmeerstadt Odessa am 2. Mai hat Präsidentenkandidat Sergej Tigipko die Absetzung des gesamten Kabinetts gefordert. „Die Regierung trägt politische Verantwortung für den Tod von Menschen in Odessa“, erklärte der Politiker am Montag in Kiew.
  • 21:57
    Die Ukraine-Krise ist nach Einschätzung der EU-Kommission derzeit das größte Risiko für den weiteren Aufschwung der europäischen Wirtschaft. Das sagte EU-Verkehrskommissar und EU-Vizepräsident Siim Kallas am Montag in Brüssel.
  • 21:17
    Wenige Tage nach Beginn der „Anti-Terror-Operation“ der Kiewer Machthaber in der Ostukraine hat Russland vor einer humanitären Katastrophe in den von der Armee belagerten Städten gewarnt. „Die sogenannten Behörden in Kiew setzen den Krieg gegen das eigene Volk fort“, heißt es in einer am Montag in Moskau veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenamtes.
  • 20:13
    Der Rat des ostukrainischen Gebiets Lugansk hat die Initiative eines Referendums über den künftigen Status der Region unterstützt. „Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, zur Aufnahme dahin gehender Verhandlungen mit Kiew beizutragen“, teilte der Rat am Montag auf seiner Internetseite mit.
  • 20:05
    Mindestens zehn Menschen sind beim Schussangriff der ukrainischen Miliz auf einen Blockposten in Slawjansk ums Leben gekommen, über 20 wurden verletzt, meldet der Leiter der Volkswehr der Stadt Igor Strelkow.
  • 19:53
    Die EU-Kommission hält die Ukraine-Krise für eines der größten Risiken für die EU-Wirtschaft, meint der Vizepräsident der Kommission Siim Kallas.
  • 19:46
    Die ukrainische Armee hat beim Einsatz in der östlichen Protesthochburg Slawjansk einen weiteren Helikopter verloren. Ein Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 wurde am Montag abgeschossen, wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitteilte.
  • 19:21
    Die ukrainische Armee hat bei ihrer Offensive gegen die Volksmilizen im östlichen Slawjansk Heeresflieger eingesetzt. Das teilte das Kiewer Verteidigungsministerium am Montag mit.
  • 19:14
    Der von der ukrainischen Partei der Regionen zum Präsidentenkandidaten nominierte Michail Dobkin hat den Rücktritt von Innenminister Arsen Awakow gefordert. „Awakow ist für den Tod von Ukrainern im Südosten des Landes mitverantwortlich“, erklärte Dobkin am Montag in der Hauptstadt Kiew.
  • 18:33
    Kiew hat laut dem ukrainischen Außenamtssprecher Jewgeni Perebijnis die Initiative, in Genf eine weitere Gesprächsrunde zur Ukraine zu organisieren, positiv bewertet. Die Konsultationen dazu laufen bereits.
  • 18:13
    ach den blutigen Ausschreitungen in Odessa bereitet sich die örtliche Judengemeinde auf eine Evakuierung vor. Für den Fall, dass die Gewalt eskaliert, stehen 70 Busse parat, wie die Zeitung „The Jerusalem Post“ berichtet.
  • 17:25
    Der ukrainische Geheimdienst SBU bereitet sich laut inoffiziellen Angaben aus Kiew auf eine gewaltsame Niederschlagung der Proteste in Odessa vor. SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko hat der Außenstelle der Behörde in der Schwarzmeerstadt entsprechende Anweisungen erteilt.
  • 17:18
    Die Volkswehr von Slawjansk, wo die Militärs den Einsatz fortgesetzt hatten, überprüft die Informationen über 20 Tote bei den Kämpfen in verschiedenen Teilen der Stadt. Das teilte ein Vertreter des Volkswehrstabs Interfax mit.
  • 16:24
    Acht Vertreter der ukrainischen Einsatzkräfte sind am Montag im Zuge der Operation im ostukrainischen Slawjansk verletzt worden, meldet die Innenbehörde unter Berufung auf den Minister Arsen Awakow.
  • 16:20
    Die EU-Kommission hofft einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zwischen Russland, der EU und der Ukraine zum Gas bis Ende Mai. Dies erklärte die Pressesprecherin der Kommission, Sabine Berger.
  • 16:10
    Der ukrainische Geheimdienst SBU hat sich offenbar den russischen Fernsehsender RT vorgenommen. Der Sender klagt über Telefondrohungen an seine Reporter in der Ukraine. „Unser Kameramann in Odessa hat einen Anruf aus dem SBU bekommen. Ihm wurde gesagt, dass der Rechte Sektor ihn notiert habe. Der Rechte Sektor habe all seine Telefonnummern und Adressen“, teilte RT-Chefredakteurin Margatita Simonjan am Montag via Twitter mit. Ihr zufolge wurde der Kameramann wegen seiner Anti-Maidan-Haltung, „aus der er nie ein Hehl gemacht hat“, von ehemaligen Kollegen „ausgeliefert“.
  • 15:09
    Die Kiewer Behörden haben beschlossen, vorübergehend die Grenzübergänge zu schließen, heißt es auf der Webseite des ukrainischen Ministerkabinetts.
  • 14:32
    In Slawjansk sind erneut Kämpfe zwischen der Bürgerwehr und den Sicherheitskräften aufgeflackert. Beim Beschuss eines Kontrollpostens der Selbstverteidigung der Stadt sind zwei Einwohner von Slawjansk getötet worden. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt, teilte ein Vertreter des Volkswehr-Stabes mit.
  • 13:14
    Ukrainische Sicherheitskräfte haben den Fernsehturm in Slawjansk besetzt, die Volkswehrleute ziehen sich in die Stadt zurück, teilte ein Vertreter des Stabes der Selbstverteidigung von Slawajansk mit.
  • 13:07
    Der Transit von Erdgas durch die Ukraine ist von Anfang Januar bis Ende März des laufenden Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 8,3 Prozent zurückgegangen und machte 18,61 Milliarden Kubikmeter aus, wurde in der Pressestelle des Ministeriums für Energie und Kohleindustrie der Ukraine mitgeteilt.
  • 11:30
    Der Menschenrechtsrat beim russischen Präsidenten hat die OSZE und die Uno aufgefordert, zur Organisation der Verhandlungen zwischen den Seiten des ukrainischen Konflikts beizutragen, und verspricht, selbst als Partner der OSZE-Beobachtermission aufzutreten.
  • 10:56
    Ukrainische Gewaltorgane haben die Blockposten der Volkswehr um Slawjansk herum angegriffen, meldet ein Vertreter der Volkswehr der Stadt. Bei den Zusammenstößen wurden fünf Volkswehrleute schwer verletzt.
  • 10:15
    Chinesische Unternehmen könnten sich am Ban eines Transportkorridors zur Krim durch die Straße von Kertsch beteiligen.
  • 09:51
    Alle Objekte in Slawjansk, Kramatorsk und Gruschkowka werden von der Volkswehr kontrolliert, meldet der Sprecher der selbsternannten Republik Donezk Alexander Malzew.
  • 22:41
    Washington hat keine Beweise dafür, dass Russland an der Tragödie in Odessa beteiligt war, sagte der US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey R. Pyatt in einem CNN-Interview.
  • 21:49
    Präsident Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel einen Dialog der Konfliktparteien in der Ukraine gefordert. Wie der Kreml mitteilte, bekräftige Putin seine Haltung, wonach die prowestliche Führung in Kiew dringend das Gespräch mit den moskautreuen Protestführern im Südosten des Landes suchen müsse. Merkel habe sich über die Freilassung der festgesetzten OSZE-Beobachter erleichtert gezeigt, hieß es am Sonntagabend in Moskau. Aus dem Kanzleramt gab es vorerst keine Stellungnahme.
  • 21:36
    In Lugansk haben die Föderalisierungsanhänger drei Unbekannte festgehalten, die auf ihre Mitstreiter auf den Barrikaden vor der lokalen Verwaltung der ukrainischen Sicherheitsbehörde geschossen haben.
  • 21:17
    Laut Stephen Harper verhängt Kanada neue wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Die "schwarze Liste" wurde mit 16 russischen "Subjekten" ergänzt, so der kanadische Premier.
  • 20:52
    In Odessa sind rund 30 von den 100 Föderalisierungsanhängern auf freien Fuß gesetzt worden, die bei Zusammenstößen am Freitag festgenommen worden waren. Dies geschah, nachdem ihre Mitstreiter versucht hatten, die Polizeibehörde zu stürmen.
  • 19:41
    Italien sei dazu bereit, Friedensstifter-Kräfte in die Ukraine zwecks Aufrechterhaltung des Friedens und der Ruhe in diesem Lande zu entsenden, wenn ein solcher Beschluss gefasst wird, erklärte die Verteidigungsministerin Roberta Pinotti in ihrem Interview mit der Zeitung „La Repubblica“.
  • 19:00
    In Odessa haben sich rund eintausend Menschen, vor dem Gebäude der Milizverwaltung eingefunden, in dem die nach den Zusammenstößen am Freitag Festgenommenen gehalten werden, und eine Kundgebung veranstaltet. Sie fordern, die Anhänger der Föderalisierung, die von den dortigen Ordnungshütern nach den tragischen Ereignissen am Haus der Gewerkschaften verhaftet worden sind, auf freien Fuß zu setzen.
  • 18:12
    In Slawjansk haben die Anhänger der Föderalisierung die Abteilungen der Nationalgarde von der Stadt zurückgedrängt. Sie haben in der Waldgegend in der Nähe der Stadt, in der Nationalgardisten und Radikale aus dem „Rechte Sektor“ Zuflucht gefunden hatten, „aufgeräumt“.
  • 17:49
    Auf dem Platz der Freiheit in Charkow (einer Großstadt im Osten der Ukraine) verläuft die Kundgebung zum Andenken an diejenigen, die in Odessa umgekommen sind. Daran nehmen rund 500 Anhänger der Föderalisierung, darunter der „Volksgouverneur“. Wladimir Warschawski, teil.
  • 17:02
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier haben in einem Telefonat die Bereitschaft bekundet, gleichberechtigte Verhandlungen zwischen der Führung in Kiew und den Vertretern der Südost-Ukraine zu ermöglichen.
  • 16:16
    In Moskau läuft eine Aktion zum Andenken an diejenigen, die während der Unruhen in Odessa, welche von den Radikalen des „Rechten Sektors“ und Vertretern der so genannten „Selbstverteidigung von Maidan“ provoziert worden waren, umgekommen sind.
  • 16:09
    Russland fordert die Weltgemeinschaft dazu auf, auf die Machthaber in Kiew einzuwirken, um das Blutvergießen in der Ukraine zu stoppen.
  • 14:14
    Angehörige der Volkswehr des Gebiets Donezk erklären, dass es ihnen gelungen sei, die Positionen der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt einzunehmen, sendet der Fernsehkanal „Rossija-24“.
  • 13:06
    Die jüngsten Ereignisse in der Südost-Ukraine zeugen laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow davon, dass Russland mit der Wiederangliederung der Krim einen richtigen Schritt getan und diese Schwarzmeerhalbinsel vor einem Blutbad bewahrt hat.
  • 12:29
    Ukrainische Truppen greifen weitere Städte im Osten an.
  • 11:54
    Der ehemalige Vizepremier der Ukraine, Sergej Arbusow, und der Exchef des Einnahmenministeriums der Ukraine, Alexander Klimenko, wiesen die Anschuldigungen des Sicherheitsdienstes der Ukraine zurück, die Tumulte in Odessa am 2. Mai organisiert zu haben.
  • 11:08
    Dutzende von Mitarbeitern des FBI und der CIA beraten die neuen Machthaber in der Ukraine.
  • 10:17
    In Sewastopol ist eine dreitägige Trauer an die Menschen verhängt worden, die im Odessaer Haus der Gewerkschaften umgekommen sind.
  • 10:05
    In Konstantinowka wurden mehrere Angehörige der Sicherheitskräfte beim Kampf um einen wichtigen Fernsehturm verletzt.
  • 08:14
    Nach acht Tagen in der Gewalt prorussischer Milizen ist ein OSZE-Team in der ostukrainischen Stadt Slowjansk freigelassen worden.
  • 21:00
    Russland hat die Ukraine ermahnt, das an sie bereits de facto gelieferte Gas bis zum nächsten Mittwoch zu bezahlen. Widrigenfalls würde die Vorauskasse gefordert werden.
  • 20:28
    Die Situation mit dem Einpumpen von Gas in die unterirdischen Gaslager der Ukraine sei kritisch, es komme darauf an, Maßnahmen zu ihrer Beilegung sowohl in der Ukraine als auch in Europa zu ergreifen, erklärte zu Journalisten der Minister für Energiewirtschaft der Russischen Föderation, Alexander Novak.
  • 20:12
    Etwa hundertfünfzig Einwohner von Odessa haben am Sonnabend das Gebäude der Gebietsmiliz blockiert, ihrer Entrüstung über die Tatenlosigkeit der Ordnungshüter während der Unruhen am Freiten Luft gegeben und den Rücktritt des Gouverneurs, Wladimir Nemirowski, gefordert.
  • 19:46
    Die Mitglieder des Staatsrates der Krim, die aus dem Bestand der Ukraine ausgeschieden ist und sich Russland angeschlossen hat, vertreten den Standpunkt, dass die Ereignisse im Südosten der Ukraine den Nachweis dafür erbracht hätten, dass Kiew auf den Terror setzt, heißt es in einer Erklärung auf der Seite der Regionalbehörden.
  • 19:06
    Die Zahl von Personen, die während der Tumulte und des Brandes im Haus der Gewerkschaften umgekommen sind, hat 46 erreicht.
  • 18:05
    Im Gebiet Lugansk hat der „Volksgouverneur“, Valeri Bolotow, mitgeteilt, dass in der Region die totale Mobilmachung beginnt sowie der Notstand und die Ausgangssperre von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr verhängt werden.
  • 17:47
    Der amtierende Chef des ukrainischen Innenministeriums, Arsen Awakow, teilte mit, dass Angehörige der Kräfte der Staatsgewalt ihre Operation in Kramatorsk ungeachtet des Widerstandes von Anhängern der Föderalisierung fortsetzten.
  • 16:16
    In Odessa habe die Miliz während der Zusammenstöße zwischen den Anhängern und den Gegnern der Föderalisierung den Befehl erhalten, ihre Einheiten vom Ort des Geschehens abzuziehen, teilte ein hochgestellter Offizier des ukrainischen Innenministeriums mit.
  • 15:27
    Moskau ist sich nach Worten von Putins Sprecher Dmitri Peskow darüber im Klaren, dass die innerukrainische Politische Krise ohne Dialog mit dem Westen unmöglich gelöst werden kann. „Aber Russland kann nach einem Ausweg aus der Krise nicht im Alleingang suchen“, sagte der Sprecher am Samstag in Moskau.
  • 15:26
    Moskau hat westliche Medien aufgerufen, objektiv über die Entwicklung in der Ukraine zu berichten und sich von der Propaganda zu distanzieren, die Russland für alles schuldig macht. „Ich bitte Sie, die Lage in der Ukraine verantwortungsvoll unter die Lupe zu nehmen“, schrieb die stellvertretende Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag auf ihrer Facebook-Seite.
  • 14:52
    Die Zahl der Toten bei den jüngsten blutigen Ausschreitungen in der südukrainischen Stadt Odessa ist auf 46 gestiegen. In der Nacht seien zwei Schwerverletzte gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft von Odessa am Samstag mit.
  • 14:44
    Bei der Militäraktion im Osten der Ukraine wird das Sonderbataillon "Sumy" der Innenbehörden eingesetzt werden, das hauptsächlich aus Nationalisten besteht, wurde im Innenministerium der Ukraine mitgeteilt.
  • 14:30
    Die letzten Ereignisse im Südosten der Ukraine zeigen die Richtigkeit der Entscheidung Moskaus bezüglich der Krim, erklärte Putins Pressesprecher Dmitri Peskow.
  • 14:00
    Das Kiewer Militär will bei der geplanten Erstürmung der ostukrainischen Stadt Lugansk Panzer und Artillerie einsetzen. Das teilte ein ranghoher Offizier des ukrainischen Innenministeriums am Samstag RIA Novosti mit.
  • 13:45
    Die OSZE-Militärbeobachter sind wieder frei. Sie waren vor über einer Woche von prorussischen Separatisten in Slawjansk im Osten der Ukraine festgesetzt worden.
  • 13:44
    Kiew und seine westlichen Sponsoren provozieren das Blutvergießen in der Ukraine und tragen die direkte Verantwortung dafür, erklärte am Samstag Putins Pressesekretär Dmitri Peskow gegenüber Journalisten in einem Kommentar zum Geschehen im Südosten des Landes.
  • 13:15
    Die Wohlgefälligkeit der westlichen Staaten, wie sie am Freitag bei dem Treffen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gezeigt wurde, verleiht den Behörden in Kiew Sicherheit in der Illegitimität seiner Handlungen, erklärte Vitali Tschurkin, der ständige Vertreter Russlands bei der Weltorganisation.
  • 12:57
    Rund 130 Menschen sind nach blutigen Zusammenstößen in der südukrainischen Stadt Odessa festgenommen worden. Das teilte die Innenbehörde des Gebiets Odessa am Samstag mit.
  • 12:46
    Bei einem Zusammenstoß mit Kämpfern des „Rechten Sektors“ in der Nähe von Slawjansk sind mehr als zehn Anhänger der Föderalisierung ums Leben gekommen und 40 verletzt worden, teilte der Volksbürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, mit.
  • 12:02
    Die Weigerung des amerikanischen Außenministers John Kerry, mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow die Situation in der Ukraine zu erörtern, ist ein unverantwortlicher Schritt und zeugt davon, dass die USA nicht an einer Suche nach einem Ausweg aus der Krise interessiert sind, teilte eine Quelle im russischen Außenamt mit.
  • 11:19
    Die Kiewer Behörden beabsichtigen nicht, die aktive Phase der Sonderoperation in der ukrainischen Stadt Kramatorsk einzustellen, sie wird fortgesetzt, teilte der amtierende ukrainische Innenminister Arsen Awakow auf seiner Facebook-Seite mit.
  • 10:49
    Der 3., der 4. und der 5. Mai sind in Odessa zu Tagen der Trauer erklärt worden. Am Vortag war es in der Stadt im Süden der Ukraine zu Massenzusammenstößen gekommen. Laut jüngsten Angaben sind dabei 37 Personen umgekommen, während rund 200 Personen verletzt sind. An den Unruhen haben sich Anhänger und Gegner der Föderalisierung des Landes beteiligt.
  • 10:07
    Mindestens 43 Tote und mehr als 200 Verletzte sind bei den Zusammenstößen zwischen den Anhängern und den Gegnern der Föderalisierung in Odessa zu beklagen. So lauten die jüngsten Angaben der Stadtbehörden.
  • 09:30
    Russischen Angaben zufolge sind die Separatisten in der Ostukraine bereit, ihre Geiseln an den russischen Sondergesandten Wladimir Lukin zu übergeben. Entsprechend äußerte sich das Außenamt in Moskau nach einem Telefonat von Außenminister Sergej Lawrow mit dem Schweizer Bundespräsidenten und amtierenden OSZE-Vorsitzenden Didier Burkhalter. Lukin halte sich im Moment im Osten der Ukraine auf. Voraussetzung sei, dass Lukins Mission nicht von ukrainischen Truppen behindert werde.
  • 09:14
    ie Lage in der Ukraine eskaliert weiter: Regierungstruppen sind gegen alle Warnungen aus Russland mit schweren Waffen ins Zentrum der von Separatisten besetzten Stadt Slawjansk im Osten des Landes vorgerückt. Am Abend griffen die Unruhen auf die Millionenstadt Odessa im Süden des Landes über. Bei einem durch schwere Straßenschlachten verursachten Gebäudebrand sind dort mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer sei im zentralen Haus der Gewerkschaften ausgebrochen, teilte die Polizei nach Angaben der Agentur Interfax mit. In ersten Berichten war von 38 Toten die Rede.
  • 09:12
    Die moskautreuen Separatisten wollen ihre OSZE-Geiseln nach russischen Angaben unter Bedingungen freilassen. Die festgehaltenen Militärbeobachter sollten in die Obhut des russischen Sondergesandten Wladimir Lukin kommen, der sich derzeit in der Ostukraine aufhalte, teilt das Außenamt in Moskau mit. Voraussetzung sei, dass Lukins Mission nicht von ukrainischen Truppen behindert werde.
  • 01:57
    Die ukrainischen Streitkräfte haben Medienberichten zufolge auch in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk Stellungen der Separatisten angegriffen. Nach unbestätigten Angaben der russischen Agentur Ria Nowosti soll es Tote und Verletzte gegeben haben.
  • 23:05
    Die Zahl der Todesopfer der Massenunruhen in der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa ist auf vier Personen angestiegen. Das hat man in der dortigen Miliz mitgeteilt. Nach ihren Angaben hat einer der tödlich Verunglückten eine Schusswunde in die Lunge abbekommen. Was die Todesursache bei den anderen drei gewesen ist, steht einstweilen noch nicht fest.
  • 22:58
    Die Strafmaßnahmen gegen das eigene Volk zeugten vom Unvermögen oder vom Unwillen der Kiewer Führung, die in Genf übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen. Das erklärte der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der Uno, Vitali Tshcurkin in einer dringenden Sitzung des Sicherheitsrates der Weltorganisation.
  • 21:36
    Die Zahl der Toten in Odessa steigt auf drei. 15 Menschen seien verletzt worden, teilt die Polizei mit.
  • 20:52
    Die Kiewer Behörden müssen sich besinnen und die Ermordung der eigenen Bürger stoppen, sonst könnte das Schicksal der Ukraine völlig traurig aussehen. Davon schreibt Russlands Regierungschef Dmitri Medwedjew in seinem Twitter.
  • 20:13
    Die Äußerungen der europäischen Behörden, laut denen in der Ukraine das staatliche Monopol auf Gewalt zu wahren sei, ist einer Stabilisierung der Situation keineswegs förderlich, wie der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Freitag in einem Interview für den Fernsehsender NTV.
  • 19:57
    Bei einer Schlägerei zwischen Kämpfern des "Rechten Sektors" und Einwohnern in der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa sind eine Person getötet und Dutzende Menschen verletzt worden, die zur Unterstützung der Volkswehr in Slawjansk auf die Straße gegangen waren.
  • 19:00
    Der Vorstandsvorsitzende des Konzerns Gazprom, Alexej Miller, hat am Freitag in Warschau seiner Besorgnis über die Äußerung der ukrainischen Seite Ausdruck gegeben, dass Kiew das Einpumpen von Gas in unterirdische Speicher nicht garantieren könne. „Die ukrainische Delegation hatte bei dem (trilateralen) Treffen die besorgniserregende Aussage gemacht, dass die Ukraine das Einpumpen des für die nächste Heizsaison bestimmten Gases in unterirdische Gasspeicher nicht garantiere und folglich auch keinen reibungslosen Gastransit im kommenden Winter durch das ukrainische Territorium für europäische Verbraucher absichern könne“, sagte Miller nach Verhandlungen zwischen der russischen, der ukrainischen und der EU-Seite.
  • 18:33
    Der weltweit größte deutsche Chemiekonzern BASF beabsichtigt nicht, die Beziehungen zu den russischen Handelspartnern einzustellen, ungeachtet der jetzigen Situation in der Ukraine. Dies erklärte Konzernchef Kurt Bock.
  • 18:27
    Russland beruft wegen der Strafoperation der ukrainischen Sicherheitskräfte in Slawjansk eine dringende Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ein. Dies erklärte der Leiter des Pressedienstes des ständigen Vertreters Russlands bei der Weltorganisation, Alexej Saizew.
  • 18:24
    Die Ukraine rechnet damit, dass ihre Gasschulden bei Gazprom im Ergebnis einer Verhandlung der diesbezüglichen Klage Kiews vor dem Stockholmer Arbitragegericht korrigiert wird, wie der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag in Warschau sagte.
  • 18:06

    Ein gepanzertes Fahrzeug der ukrainischen Armee hat einen Bewohner von Slawjansk überfahren. Dies teilte ein Vertreter der Volkswehr mit. Der Zivilist befand sich auf der Straße und konnte dem Panzerwagen nicht ausweichen.

    © Screenshot: YouTube

  • 18:00
    Die Lage in Odessa eskaliert. Unterschiedliche Quellen berichten von einem Toten bei den Straßenschlachten.
  • 17:54
    Es gibt Information über ein Flugverbot für Maschinen aus Russland über der Ostukraine. Nachdem die Moscow Times berichtet hatte, die Ukraine hätte russischen Passagiermaschinen die Flüge nach Donezk und Charkiw untersagt, dementiert die ukrainische Regierung nun.
  • 17:45

    Die Krawalle zwischen prorussischen und ukrainischen Aktivisten haben offenbar nun auch die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer erreicht.

    © Foto: korrespondent.net

  • 17:12
    Die ukrainischen Behörden haben mit der Gewaltoperation in Slawjansk ihre Verpflichtungen aus der Genfer Erklärung verletzt, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums hervorgeht.
  • 16:50
    Die Kriegsoperation der ukrainischen Militärs in Slawjansk hat die Verhandlungen über die Freilassung ausländischer Beobachter verhindert. Das teilte ein Vertreter der lokalen Behörden mit. Er präzisierte, dass alle „Gefangenen satt und gesund“ seien.
  • 16:20
    Indem der Westen Kiews Gewaltaktionen unterstützt, scheidet er den Weg zu einer friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise faktisch ab.
  • 15:56
    Die EU wird über 100 ihre Beobachter zur Präsidentenwahl in Ukraine entsenden, die für den 25. Mai festgesetzt ist. Diese teilte die Pressesekretärin der EU-Chefdiplomatin, Maja Kocijancic mit.
  • 15:46
    In Russland hat sich über den Strafeinsatz im ukrainischen Slawjansk unter Einbeziehung von Terroristen aus dem Rechten Sektor und sonstigen rechtsextremistischen Organisationen empört gezeigt.
  • 15:38
    Die Verbindung zu den Drehgruppen des britischen TV-Senders SkyNews und des US-amerikanischen Senders CBS, die sich derzeit im Gebiet Donezk aufhalten, wurde abgebrochen, berichtet die Agentur „Nowosti Donbassa“.
  • 15:25
    Falls Russland keinen friedlichen Weg zur Lösung der Lage in der Ukraine findet, wird die EU den Druck auf dieses Land fortsetzen, sagte Herman Van Rompuy bei einer Pressekonferenz in der Slowakei.
  • 15:07
    Die Behörden in Kiew, die den Beschluss über die Strafaktion in der Südostukraine gefasst haben, werden unbedingt dafür aufkommen, vor allem vor dem eigenen Volk, sagte der Präsidentensprecher Dmitri Peskow.
  • 14:43

    Der Interimsinnenminister Awakow hat von Föderalisierungsanhängern gefordert, „die Waffen niederzulegen, Geiseln zu befreien, alle besetzten Verwaltungsgebäude zu räumen sowie Unruhen und Pogrome zu stoppen“, teilt der Pressedienst des Innenamtes mit.

    © Foto: RIA Novosti/Sergei Kozlow

  • 14:04
    Einwohner von Slawjansk im Osten der Ukraine, wo eine Sonderoperation der Angehörigen der Kräfte der Staatsgewalt gegen die Anhänger der Föderalisierung unter Einsatz von Luftstreitkräften und Panzerfahrzeugen verläuft, haben einen lebendigen Schild gebildet, um die Truppen in ihre Stadt nicht zu lassen.
  • 13:43
    Die Führung der OSZE setzt sich auf Ersuchen Russlands mit den Machthabern der Ukraine mit dem Ziel in Verbindung, die Gewaltoperation in Slawjansk zu stoppen, teilte der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der OSZE, Andrej Kelin mit.
  • 13:05
    Die Einwohner des ostukrainischen Slawjansk, das von den Regierungskräften lückenlos belagert ist, können die Stadt nicht verlassen.
  • 12:56
    Russland verlangt von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Maßnahmen zum Stoppen der Strafoperation der Kiewer Machthaber im Osten der Ukraine zu ergreifen.
  • 12:10
    Laut dem ukrainischen Innenminister Arsen Awakow haben die Sicherheitskräfte am Freitag im Rahmen einer umfassenden Sonderoperation gegen die Befürworter einer Föderalisierung des Landes in Slawjansk zehn Sicherheitsposten besetzt und mehrere Angehörige der Volkswehr gefangen genommen.
  • 12:00
    Die Volkswehr von Slawjansk habe mehrere Blockposten an den nördlichen Zufahrtswegen in die Stadt aufgegeben.
  • 11:20
    Der amtierende Innenminister der Ukraine, Arsen Awakow, hat bestätigt, dass im Raum der Städte Slawjansk und Kramatorsk im Südosten dieses Landes eine aktive Phase der antiterroristischen Operation begonnen habe.
  • 10:41

    Awakow: Bürger sollen nicht auf die Straße gehen.

  • 10:06
    Die Vertreter der Verwaltung des ukrainischen Slawjansk melden erste Opfer bei dem Spezialeinsatz, der von den Sicherheitsbehörden in der Stadt durchführt wird.
  • 09:49
    Nahe der ostukrainischen Stadt Slowjansk sind Schüsse und Explosionen zu hören.
  • 09:03
    Offenbar sind bei dem Vormarsch auf die ostukrainische Stadt Slawjansk zwei Militärhubschrauber abgeschossen worden.
  • 08:31
    Ukrainische Armee startet offenbar Angriff auf Slowjansk.
  • 22:05
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hofft, dass die westlichen Partner sich nicht in einen innerukrainischen Dialog einmischen werden.
  • 21:23
    Am Donnerstag wurde bekannt, dass der ukrainische Sicherheitsdienst vorhat, einen Spezialeinsatz in der Südostukraine durchzuführen, bei dem Checkpoints und die durch Föderalisierungsanhänger besetzten Gebäude gestürmt werden sollen.
  • 18:43
    Die Erster-Mai-Demo, die in Sewastopol stattgefunden hat, versammelte mehr Menschen, als Organisatoren erwartet haben.
  • 16:42
    Am wichtigsten ist derzeit, Truppen aus der Südostukraine abzuziehen, die Gewalt einzustellen und einen nationalen Dialog einzuleiten, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Gespräch mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Darüber teilt der Kreml-Pressedienst mit.
  • 16:22
    Für den 2. Mai ist der Sturm von Objekten und Blockposten angesetzt worden. Der Spezialeinsatz im Südosten des Landes wird vom Chef des ukrainischen Sicherheitsrates Valentin Naliwaitschenko geleitet.
  • 15:02
    Die PR-Chefin der Polizeizentrale im Gebiet Lugansk, Oberst Tatjana Pugukaj, hat im Interview für den britischen „Guardian“ den Behörden in Kiew vorgeworfen, die Polizeikräfte vor Ort verraten zu haben. Das Gebäude sei nach wie vor unter Kontrolle der Rechtschutzorgane. Der Sturm durch Protestler sei abgewehrt worden. Während des Sturmes hätten die Obrigkeiten bei der Zentrale nur einmal angerufen, um das Personal zu unterstützen. „Danach habe niemand Interesse bekundet“, so Tatjana Pugukaj. Zuvor hatte der interimistische Präsident Alexander Turtschinow zugegeben, dass seine Regierung die Kontrolle über den Osten des Landes wegen ausbleibender Handlungen der Polizei vor Ort eingebüßt hätte. Dabei hatte Turtschinow die Polizeikräfte des Verrats beschuldig und gefordert, das Personal in den Gebieten Donezk und Lugansk zu erneuern.
  • 14:51
    Die Wahlkommission der selbsternannten Donezker Volksrepublik hat zu dem für den 11. Mai geplanten Referendum bereits 55 territoriale Wahlkommissionen und 2279 Wahllokale gebildet. Gedruckt wurden mehr als zwei Millionen Wahlzettel.
  • 14:48
    Ab nun wird der sogenannte Anti-Terror-Einsatz gegen Anhänger der Föderalisierung im Südosten der Ukraine vom Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU, Waltenin Naliwajtschenko, geleitet. Für den 2. Mai ist der Sturm von besetzten Gebäuden und Kontrollposten geplant, so eine Quelle im Generalstab der ukrainischen Streitkräfte. Nach der vermasselten ersten Etappe sei Innenminister Turtschinow der Aufgabe entbunden worden. Der Sicherheitsdienst solle die Kontrolle über das Gebiet Lugansk, koste es was es wolle, bis zum 3. Mai wiederherstellen. Außerdem erwäge Interimspräsident Turtschinow die Möglichkeit, den Einsatz an den Anführer der radikalen Miliz „Rechter Sektor“, Dmitri Jarosch, zu deligieren, so die Quelle im Verteidigungsministerium der Ukraine.
  • 14:22
    Die Wahlkommission der selbsternannten Donezker Volksrepublik hat zu dem für den 11. Mai geplanten Referendum bereits 55 territoriale Wahlkommissionen und 2279 Wahllokale gebildet. Gedruckt wurden mehr als zwei Millionen Wahlzettel. Bei dem Referendum werde den Einwohnern des ostukrainischen Gebiets Donezk vorgeschlagen, die Frage zu beantworten, ob sie die staatliche Souveränität der Donezker Volksrepublik unterstützten, sagte der Wahlleiter Roman Ljagin. Das Referendum werde von Spendern finanziert, teilte Wassili Kusnezow, einer der Gründer der Patriotischen Volksbewegung der Donbass-Region. Man baue weder auf Moskau noch auf Washington. Zu dem Ausgang des Referendums wollte Kusnezow keine Prognosen geben.
  • 14:12
    Der Westen konnte eine „farbige Revolution“ in der Ukraine nicht zustande bringen und versucht nun, die Schuld für die Lage im Land Russland in die Schuhe zu schieben, sagte die Föderationsratssprecherin Valentina Matwijenko.
  • 14:03
    Bundeskanzlerin Merkel reist am Donnerstag zu einem Kurzbesuch in die USA. Mit Präsident Obama will sie über die Lage in der Ukraine sprechen und über mögliche weitere Sanktionen gegen Russland, meldet ndr. Außerdem soll es in den Gesprächen im Weißen Haus um die Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandels-Abkommen gehen. Merkel und Obama dürften auch versuchen, das wegen der NSA-Spionageaffäre belastete deutsch-amerikanische Verhältnis wieder zu verbessern.
  • 12:49
    Der Verwaltungsrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat das Zwei-Jahres-Programm „stand-by“ für die Ukraine im Umfang von 17,01 Milliarden Dollar gebilligt, heißt es in der IWF-Mitteilung. Die erste Tranche wird 3,19 Milliarden Dollar betragen und kann unverzüglich überwiesen werden.
  • 11:54
    Ukrainische Grenzsoldaten haben zwei Russen und einen Weißrussen an dem ukrainischen Kontrollpunkt Dolschanski an der Grenze zum russischen Gebiet Rostow verprügelt. Darüber teilte man im Pressedienst der Grenzschutzverwaltung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit.
  • 11:20
    Eine Gruppe von 19 republikanischen Senatoren hat am Mittwoch in den US-Senat einen Gesetzentwurf über Erweiterung von Sanktionen gegen Russland eingebracht,
  • 10:53
    Der russische Präsident Wladimir Putin und Großbritanniens Premier David Cameron haben sich in einem Telefonat darauf geeinigt, dass ein Ausweg aus der politischen Krise in der Ukraine ausschließlich mit friedlichen Mitteln herbeigeführt werden kann.
  • 10:25
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die sofortige Freilassung des Militärbeobachter-Teams gefordert, das im Osten der Ukraine verschleppt wurde. Deutschland bemühe sich derzeit "auf allen diplomatischen Kanälen" um eine Lösung, sagte Merkel in Berlin.
  • 09:46
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat zur Beilegung der Ukraine-Krise Verhandlungen zwischen der Übergangsregierung in Kiew und Vertretern der Regionen unter Aufsicht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vorgeschlagen. Er hoffe, dass der Westen einem solchen Dialog nicht im Wege stehe, sagte Lawrow zum Abschluss seiner Lateinamerikareise in der peruanischen Hauptstadt Lima.
  • 20:21
    Die zentrale Wahlkommission der selbsternannten „Donezker Volksrepublik“ hat zu dem für 11. Mai geplanten Referendum bereits 55 territoriale Wahlkommissionen und 2279 Wahllokale gebildet. Das teilte Wahlleiter Roman Ljagin Journalisten am Mittwoch mit.
  • 20:07
    Etwa 30 Menschen haben am Mittwoch das Gebäude des Stadtrats von Altschewsk (Gebiet Lugansk) unter Kontrolle genommen, das Stadtoberhaupt äußerte die Bereitschaft, ein Referendum durchzuführen. Vom Gebäude wurde die ukrainische Flagge abgenommen.
  • 19:12
    Russland hat die Erörterung der von der Ukraine eingereichten Klage über die Militärtätigkeit abgelehnt, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Andrei Kelin.
  • 19:01
    Russlands Präsident Wladimir Putin und Italiens Premierminister Matteo Renzi haben am Mittwoch die Situation in der Ukraine erörtert, meldet der Pressedienst des Kremls.
  • 17:49
    Das ukrainische Verteidigungsministerium hat die Berichte über die angeblich am 1. Mai geplante Militärübung dementiert.
  • 17:35
    Der offizielle Sprecher des deutschen Außenministeriums Martin Schäfer hat am Mittwoch erklärt, dass die Verhandlungen über die Freilassung der in Slawjansk festgehaltenen Beobachter von der OSZE schwierig verlaufen.
  • 17:07
    In der Nacht zum 1. Mai findet in Kiew eine taktische Sondermilitärübung statt, meldet der Pressedienst der Kiewer Stadtverwaltung. Im Rahmen der Übung werden die Stadt Kolonnen von Kampftechnik überqueren, hieß es. Außerdem wird im Zentrum Kiews die Personalbesatzung entfaltet.
  • 16:19
    „Wir sind gegen einseitige Sanktionen gegen Russland, sie helfen nicht, die Fragen zu beantworten“, teilte am Mittwoch der Botschafter Chinas in Russland, Lee Hui, gegenüber Journalisten mit.
  • 15:26
    In Charkow ist Juri Apuchtin, der Leiter der Bewegung „Südost“ und einer der Organisatoren der prorussischen Kundgebungen in der Ukraine, festgeenommen wurden, berichten am Mittwoch lokale Medien.
  • 14:29
    In Lugansk haben Anhänger der Föderalisierung der Ukraine das staatliche Rundfunk- und Fernsehzentrum des Gebiets eingenommen, teilt der Koordinator der Bewegung „Russischer Sektor-Ukraine“, Wladimir Karassew, mit.
  • 14:01
    Die Streitkräfte der Ukraine sind im Zusammenhang mit der Gefahr eines Angriffs Russlands in volle Gefechtsbereitschaft versetzt worden, erklärte am Mittwoch der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow.
  • 13:41
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow erklärte am Mittwoch in Kiew, dass die Sicherheitsstrukturen zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage sind, die Situation in den Gebieten Lugansk und Donezk operativ unter Kontrolle zu nehmen.
  • 11:59
    Anhänger der Föderalisierung haben den Kirowske-Regionalrat in Donezk besetzt.
  • 11:37
    Die neue ukrainische Regierung stößt das Land zu einer Katastrophe an, sagte der ständige Vertreter Russlands bei der Uno Vitali Tschurkin bei einer Sondersitzung des Sicherheitsrats.
  • 11:23
    Anhänger der Föderalisierung haben in der Stadt Horliwka (Gebiet Donezk) die Gebäude des Stadtrates und des Milizreviers besetzt, berichten lokale Medien am Mittwoch.
  • 09:35
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Kiewer Behörden aufgefordert, einen Dialog innerhalb des Landes zu organisieren und keine Schuldigen von Außen suchen. Das sagte er am Dienstag in Minsk zu Journalisten.
  • 09:24
    Es besteht keine Notwendigkeit darin, die Sanktionen gegen Russland zu erwidern. Diese Meinung äußerte Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag in Minsk, wo er an der Sitzung des Eurasischen Wirtschaftsrats teilnahm.
  • 21:01
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine in Lugansk haben die Gebäude der Gebietsstaatsanwaltschaft und der Innenbehörde eingenommen. Dies teilte der Koordinator der Lugansker „Volksgemeinde“, Oleg Dereko, mit.
  • 19:43
    Oleg Zarjow, Chef der Bewegung „Süd-Ost“, ist aus dem Präsidentenrennen in der Ukraine ausgestiegen.
  • 19:10
    Gazprom rechnet damit, dass die Ukraine ihre Verpflichtungen beim Gastransit erfüllt.
  • 18:12
    Die Uneinigkeiten zur Ukraine bedeuten nicht, dass Russland auf die Entwicklung der Partnerschaft mit der EU verzichtet.
  • 17:32
    Streit mit Ukraine gefährdet Gasexport nach Europa.
  • 16:56
    Der russische Vize-Außenminister Grigori Karassin hat den USA und der Europäischen Union vorgeworfen, mit ihrer Sanktionspolitik gegen Russland die Ukraine-Krise in eine Sackgasse zu treiben.
  • 16:34
    Laut dem amtlichen Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, wird Moskau auf die von Japan beschlossenen Sanktionen gegen Bürger Russlands reagieren.
  • 15:10
    „Wir haben einen genauen Plan entwickelt, um die in Slawjansk festgehaltenen OSZE-Beobachter zu befreien. Er sieht eine ganze Reihe notwendiger Maßnahmen vor. Wir hoffen auf ihre sofortige Freilassung!“, sagte der stellvertretende ukrainische Außenminister Daniil Lubkiwski.
  • 14:51
    In einer auf der Webseite des Amtes publizierten Erklärung des russischen Außenministeriums heißt es, die neuen Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland weisen darauf hin, dass man in Brüssel die innenpolitische Lage in der Ukraine nicht versteht.
  • 13:52
    Die Anerkennung der Präsidentenwahl in der Ukraine durch die russischen Behörden hängt davon ab, wie sie verläuft, merkte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow an.
  • 13:47
    Wiederholung von Krim-Szenario in Ost-Ukraine unwahrscheinlich.
  • 11:36
    Russland muss zur Freilassung der OSZE-Inspektoren beitragen, die in der Ost-Ukraine festgenommen worden sind, sagte Pentagon-Chef Chuck Hagel in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu.
  • 09:53
    Nach vorläufigen Angaben sind 14 Menschen in Donezk wegen Zusammenstößen zwischen prorussischen Aktivisten und Anhängern der ukrainischen Integrität verletzt worden.
  • 09:36
    Die russischen Truppen sind in ihren Standort zurückgekehrt, sobald die Kiewer Behörden erklärt hatten, dass sie einen Militäreinsatz gegen Zivilbürger nicht vorhaben.
  • 09:24
    Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat bei einem Telefonat mit Pentagon-Chef Chuck Hagel Berichte kategorisch zurückgewiesen, wonach Russland Diversions- und Aufklärungsgruppen in die Ukraine geschickt hatte.
  • 22:12
    Die Botschafter der EU-Staaten haben in Brüssel die neue Sanktionsliste um weitere 15 Bürger Russlands und der Ukraine ergänzt. Ihre Namen werden bisher nicht genannt. Das Papier wird am Dienstag veröffentlicht und tritt unmittelbar in Kraft. Die neuen Sanktionen betreffen keine Unternehmen, nur physische Personen.
  • 21:26
    Britische Unternehmen könnten unter Wirtschafts- und Handelssanktionen gegen Russland leiden. Dies erklärte der britische Außenminister William Hague am Montag.
  • 20:57
    Vertreter von Russland, der Ukraine und der EU planen, am 2. Mai in Warschau die Gasfrage zu erörtern. Dies wurde nach einem Telefonat von Russlands Energieminister Alexander Nowakow mit dem Energiekommissar der EU, Guenther Oettinger, bekannt, wie im Energieministerium Russlands mitgeteilt wurde.
  • 20:07
    Russland ruft die Behörden in Kiew zur sofortigen Freilassung von politischen Häftlingen in der Ukraine auf, erklärte das russische Außenministerium.
  • 19:43
    Moskau ruft Kiew auf, Sofortmaßnahmen zur Stabilisierung der Situation in der Ukraine zu ergreifen. Unter anderem sollen die Kämpfer des „Rechten Sektors“ sofort entwaffnet werden und die Arbeit an einer Verfassungsreform und der Suche nach nationalem Einvernehmen im Land aufgenommen werden, heißt es in einem am Montag verbreiteten Kommentar des russischen Außenministeriums.
  • 18:05
    Die Sanktionen der USA gegen Russland werden nicht unbeantwortet bleiben, und diese Antwort wird für Washington schmerzhaft sein. Dies erklärte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow in einem Kommentar zu der Erklärung des Pressesprechers des Weißen Hauses, Jay Carney, über die Einführung von Sanktionen.
  • 16:44
    Die Tatsachen von möglicher nichtselektiver und nichtproportionaler Anwendung von Gewalt seitens der heutigen Kiewer Behörden gegen Protestierende im Südosten der Ukraine sollten den OSZE-Mitgliedsstaaten Sorge bereiten, erklärte am Montag das russische Außenministerium.
  • 15:53
    Die OSZE wird am Montag in Wien im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine eine außerplanmäßige Sitzung durchführen.
  • 14:52
    Sanktionen der G7 gegen Russland können die ukrainische Frage nicht lösen und werden nur zum Anwachsen der Spannungen beitragen, erklärte am Montag Qin Gang, ein Vertreter des Außenministeriums der Volksrepublik China, gegenüber Journalisten.
  • 13:36
    Nach Angaben der Medien läuft vor dem Bürgermeisteramt zurzeit eine Kundgebung. Die Menschen bringen Reifen zur Errichtung von Barrikaden dorthin.
  • 13:36
    In der Stadt Konstantinowka im Gebiet Donezk haben am Montag Anhänger der Föderalisierung das Gebäude des Stadtrates und eine Milizwache besetzt.
  • 12:34
    Wjatscheslaw Ponomarjow, der „Volksbürgermeister“ von Slawjansk, hat am Montag gegenüber russischen Journalisten erklärt, er beabsichtige die Beobachter der OSZE gegen in Kiew festgenommene Anhänger der Föderalisierung auszutauschen.
  • 12:19
    Am Montagmorgen ist es unweit des Flugplatzes von Kramatorsk zu einem Schusswechsel zwischen Militärs und Anhängern der Föderalisierung gekommen.
  • 12:16
    In der Stadt Konstantinowka im Gebiet Donezk hat eine Gruppe bewaffneter Personen am Montag eine Milizwache gestürmt.
  • 11:27
    Die ukrainische Miliz hat im Zentrum von Charkiw 13 Anhänger der Föderalisierung festgenommen, meldet der Pressedienst der Regionalverwaltung des Innenministeriums.
  • 10:29
    Anhänger der Föderalisierung haben bei der Kundgebung eine „Volksrepublik Lugansk“ angekündigt.
  • 09:36
    Der OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter hat die Festnahme der OSZE-Beobachter in Slawjansk verurteilt und aufgefordert, sie freizulassen, steht in der Erklärung der Organisation.
  • 08:59
    Die Volkswehr von Charkiw hat ein Zeltlager im Zentrum der Stadt, dem Freiheitsplatz, aufgeschlagen.
  • 21:55
    In Slawjansk ist eines der festgenommenen Mitglieder der OSZE-Mission in der Ukraine freigelassen worden. Die Unterhändler haben die Stadt bereits verlassen.
  • 20:42
    Der Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Lamberto Zannier hat nicht vor, Kiew zu besuchen, meldet der Pressesprecher der Organisation.
  • 19:29
    Russlands Präsident wird am 28. April Petrosawodsk (Republik Karelien) besuchen, wo er sich mit den Mitgliedern des Exekutivrats in der Föderationsversammlung Russlands trifft und Fragen stabiler Entwicklung von Monostädten erörtert.
  • 18:52
    Der Generalsekretär der OSZE Lamberto Zannier wird am Sonntagabend in Kiew eintreffen, meldet der amtierende ukrainische Außenminister Andrei Deschiza.
  • 17:21
    Anhänger der Föderalisierung in Lugansk haben an die Regierung ein Ultimatum gestellt. Falls alle vom Genfer Abkommen unterstützten Forderungen bis 29. April nicht erfüllt sind, werden die Machtorgane in Kiew für volksfeindlich und kriminell gehalten. Die Gegner der neuen Regierung gehen dabei laut ihrer eigenen Erklärung zu aktiven Taten über.
  • 17:13
    Die rumänischen Militärs werden unweit der Grenze zur Ukraine aufgestockt. Wie das Verteidigungsministerium des Landes mitteilt, wird eine Militärübung geplant, an der auch US-Militärs teilnehmen werden.
  • 17:12
    Die USA und Europa arbeiten an härteren wirtschaftlichen, politischen und Handelssanktionen gegen Russland, teilte der britische Außenminister William Hague mit.
  • 17:04
    Mehrere Hundert Menschen haben sich auf dem Zentralplatz von Charkiw versammelt. Sie verlangen, ein Referendum über die Föderalisierung der Ukraine durchzuführen.
  • 16:52
    In Georgien werden Freiwillige zur Teilnahme am Militäreinsatz gegen die Anhänger der Föderalisierung eingestellt, meldet eine Quelle im georgischen Parlament.
  • 15:50
    Etwa 1.000 Anhänger der Föderalisierung demonstrieren am Sonntag in Donezk mit der Parole „Gebiet Donezk ist Russland. Wir sind zusammen!“
  • 14:59
    Den Vertretern des Roten Kreuzes und der OSZE wurde aus unbekannten Gründen kein Zugang zum Volksgouverneur von Donezk Pawel Gubarew gewährt. Zurzeit befindet sich Gubarew in der Kiewer Untersuchungshaftanstalt, berichten Medien.
  • 14:38
    Die OSZE hat nach Slawjansk eine Gruppe entsandt, um die dort festgenommenen Beobachter zu befreien, meldet die Pressesprecherin der Organisation Tatjana Bajewa am Sonntag.
  • 13:06
    Washington und Brüssel sollten „gemeinsam Sanktionen gegen Russland verhängen“, erklärte US-Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz in Kuala-Lumpur (Malaysia).
  • 12:16
    US-Vizepräsident Joe Biden hat mit dem tschechischen Premier Bohuslaw Sobotka und dem ungarischen Premier Viktor Orban Maßnahmen gegen Russland telefonisch besprochen.
  • 10:02
    Die Ukraine hat Russland vorgeschlagen, am 28. April in Wien Konsultationen im Einklang mit dem Wiener Dokument über Vertrauens- und Sicherheitsfestigung durchzuführen, meldet das ukrainische Außenministerium.
  • 09:28
    Länder Südosteuropas bangen angesichts der steigenden Gasschulden der Ukraine gegenüber dem Konzern Gazprom um die Sicherheit des russischen Gastransit nach Europa.
  • 23:40
    Die Einschränkung der Wasserversorgung der Krim ist eine Diversion der Ukraine, erklärte der amtierende Leiter der Republik Krim, Vorsitzender des Ministerrats Sergej Axjonow.
  • 20:56
    Der OSZE-Sprecher Claus Neukirch hat im Äther des österreichischen Fernsehsenders ORF bestätigt, dass die Festgenommenen in Slawjansk nicht im Rahmen der OSZE-Mission handelten und keine Beobachter sind.
  • 20:09
    Das russische Verteidigungsministerium hat die Meldungen des Pentagon über die Verletzungen des ukrainischen Luftraums seitens russischer Jäger dementiert.
  • 19:56
    Die Außenminister Russlands und Deutschlands, Sergej Lawrow und Frank-Walter Steinmeier, haben bei einem Telefonat die Ukraine-Krise erörtert. Das teilte das russische Außenamt am Samstag nach dem Gespräch mit.
  • 18:18
    Die Leiterin der ukrainischen Partei Batkiwschtschina Julia Timoschenko hält die Pläne des Präsidentschaftskandidaten Pjotr Poroschenko über bilaterale Verhandlungen mit Russland für inakzeptabel.
  • 18:01
    Der amtierende ukrainische Verteidigungsminister Michail Kowal hat erklärt, dass bei der russischen Übung die Landesgrenze und der Luftraum nicht verletzt wurden.
  • 17:25
    Anhänger der Föderalisierung haben beschlossen, alle Volkswehrtruppen im Gebiet Donezk der Volkswehr von Slawjansk unterzuordnen, meldet der Co-Vorsitzende der Regierung der selbsternannten Republik Donezk Denis Puschilin.
  • 16:20
    Papst Franziskus hat beim Treffen mit dem amtierenden ukrainischen Premierminister Arseni Jazenjuk erklärt, er hoffe auf schnellstmöglichen Frieden im Land. Laut Berichten habe er Jazenjuk einen Kugelschreiber geschenkt.
  • 15:09
    Das ukrainische Parlament diskutiert derzeit nach Angaben von Ex-Regierungschefin und Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko über die Übernahme von Vollmachten zur Wahl des Landespräsidenten.
  • 14:33
    Die Medienberichte darüber, dass die Nato-Militärs zusammen mit den ukrainischen Streitkräften kämpfen, stimmen nicht, erklärte die Nato-Vertreterin Oana Lungesku.
  • 14:02
    Der Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow hat die Information über den angeblich wegen der Situation in der Ukraine abgebrochenen Dialogs zwischen Wladimir Putin und Barack Obama dementiert.
  • 13:12
    Die Behörden von Kiew haben die Schleusen des Nord-Krim-Kanals gesperrt, über den das Wasser aus dem Fluss Dnepr auf die Krim-Halbinsel kam.
  • 12:38
    Eine Kolonne aus sechs Panzertransportwagen der ukrainischen Armee hat die Stadt Swjatogorsk verlassen und nähert sich laut Augenzeugen dem Dorf Chrestischtsche (15 Kilometer nordwestlich von Slawjansk), den Anhänger der Föderalisierung immer noch kontrollieren.
  • 12:29
    Der amtierende ukrainische Präsident und Vorsitzender der Obersten Rada Alexander Turtschinow hat angeordnet, Maßnahmen zur Sicherheit der Journalisten zu treffen und ständige Ausstrahlung der Fernsehsender in den Ostregionen der Ukraine wiederherzustellen, informiert der Pressedienst des Präsidenten.
  • 11:43
    Die Gründung von Blockposten neben Slawjansk bestätigt die Absicht von Kiew, totale Blockade der Stadt zu verhängen.
  • 11:25
    Ein Arbeitsloser, der den Stab der Bewegung „Rechtssektor“ in Lugansk finanziert hatte, ist festgenommen worden.
  • 10:56
    Eine Reihe europäischer Banken und Energieunternehmen plädieren für eine Milderung der Sanktionen, die die westlichen Länder gegen Russland wegen der Situation um die Ukraine verhängt haben, schreibt die New York Times.
  • 09:34
    Das ukrainische Innenministerium bittet die Bürger, den Kommandos, die gegen die Volkswehr kämpfen, Finanz- und materielle Hilfe zu leisten. Zu diesem Zweck wurde ein spezieller Fonds gegründet.
  • 09:18
    Die G7-Länder (USA, Deutschland, Japan, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada) haben laut eigener Erklärung neue Sanktionen gegen Russland abgestimmt.
  • 09:10
    Die ukrainische Armee hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew bislang 429 Stück Kampftechnik von der Schwarzmeer-Halbinsel Krim zurückerhalten.
  • 22:26
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier haben am Freitag bei einem Telefonat erklärt, es sei zweckdienend, die OSZE bei der Regelung der Krise in der Ukraine aktiv zu unterstützen.
  • 20:59
    Russland ruft ausdrücklich dazu auf, Kampfhandlungen und Gewalt jeder Art zu beenden, die Truppen abzuziehen und mit der vollen Umsetzung der Genfer Vereinbarungen vom 17. April 2014 zu beginnen.
  • 20:36
    Der Sicherheitsdienst der Ukraine berichtet von der Festnahme des Anhängers der Föderalisierung, Ignat Kromski, bekannt als „Topas“, in Donezk, teilt am Freitag die Nachrichtenagentur UNN (Ukrainische Nationalnachrichten) mit.
  • 18:42
    Das Außenministerium der Ukraine teilt mit, dass es die Verbindung mit den Mitgliedern der Militärmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verloren hat, die im Gebiet Donezk arbeiten, wo Kundgebungen von Anhängern der Föderalisierung der Ukraine und außerdem eine Sonderoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine laufen.
  • 17:35
    Das Außenministerium der Ukraine teilt mit, dass es die Verbindung mit den Mitgliedern der Militärmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verloren hat, die im Gebiet Donezk arbeiten, wo Kundgebungen von Anhängern der Föderalisierung der Ukraine und außerdem eine Sonderoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine laufen.
  • 17:24
    Julia Schustraja, die in der Ukraine zusammen mit ihrem Kameramann festgehaltene Korrespondentin des russischen Telekanals LifeNews, hat erklärt, dass sie aus dem Land gewiesen werden.
  • 16:13
    Die Journalistin des Fernsehsenders LifeNews, die in der Ukraine zusammen mit ihren Kollegen von maskierten Unbekannten ergriffen worden war, hat sich gemeldet und erzählt, das sei eine Operation der Sondertruppe des Sicherheitsdienstes der Ukraine gewesen.
  • 14:53
    In Slawjansk hat die zweite Etappe der Sonderoperation begonnen, deren Ziel es ist, die Stadt vollständig zu blockieren, erklärte am Freitag der amtierende Leiter der Präsidialverwaltung der Ukraine, Sergej Paschinski.
  • 14:51
    In Donezk in der Ukraine haben 30 maskierte Unbekannte zwei Journalisten der russischen Nachrichtenagentur LiveNews angegriffen und entführt. Es handelt sich um Julia Schustina und Michail Pudowkin, teilt der Fernsehsender am Freitag mit.
  • 14:07
    Russische Truppen haben im Rahmen der Manöver nicht die ukrainische Grenze verletzt, erklärte am Freitag der amtierende Verteidigungsminister der Ukraine, Michail Kowal.
  • 12:45
    Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ist Kiew dafür verantwortlich, dass die Genfer Vereinbarungen nicht eingehalten werden.
  • 12:03
    Die Nacht im ostukrainischen Slawjansk ist ruhig verlaufen.
  • 11:27
    Die Möglichkeit eines Defizits wegen der Sanktionen des Westens oder Einschränkungen des Lebensmittelimports ist ausgeschlossen, erklärte der Agrarminister Russlands Nikolai Fjodorow.
  • 09:51
    Russland wird eine Sofortsitzung bei der Uno zusammenrufen, falls die Gewalthandlungen in der Ostukraine weitergehen, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der Uno Vitali Tschurkin.
  • 09:37
    Am 25. April ist die Grenze zwischen der Krim und der Ukraine als Staatsgrenze in Kraft getreten, meldet der Föderale Migrationsdienst Russlands am Freitag.
  • 09:27
    Washington soll Kiew am Militäreinsatz in der Ostukraine hindern, steht in der Erklärung des russischen Außenministeriums.
  • 09:20
    Der Bevollmächtigte des russischen Außenministeriums für Menschenrechte Konstantin Dolgow hat via Twitter erklärt, dass die Kiewer Behörden für das Leben und die Gesundheit der festgenommenen Aktivisten, darunter des „Volksgouverneurs“ Pawel Gubarjew, verantwortlich sind.
  • 08:52
    Der ukrainische Interimspräsident Alexander Turtschinow hat Russland aufgefordert, seine Truppen von der ukrainischen Grenze im Osten des Landes abzuziehen.
  • 22:20
    Die Volkswehr in der von der ukrainischen Armee belagerten Stadt Slawjansk im Osten des Landes hat etwa 2500 Verteidiger. Das teilte der vom Volk gewählte Bürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, am Donnerstag Journalisten mit.
  • 22:00
    Die Absicht der selbsternannten Kiewer Machthaber, eine Sonderoperation im Südosten der Ukraine wieder aufzunehmen, sind nach Expertenansicht zum Scheitern verurteilt, weil die Armee demoralisiert ist.
  • 21:42
    Der Einsatz im Osten der Ukraine wird in mehreren Etappen verlaufen, eine davon wird am Donnerstag abgeschlossen. Das erklärte die stellvertretende Sekretärin des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats Viktoria Sjumar.
  • 21:36
    Die Volkswehr in der ostukrainischen Stadt Slawjansk hat Simon Ostrovsky, Reporter des US-Magazins „Vice News“, laufen lassen. „Ich bin wieder frei“, sagte Ostrovsky am Donnerstag nach Angaben der Agentur AFP.
  • 21:25
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow behauptet, dass Russland die Protestler in der Ostukraine auf Staatsebene unterstützt. Das erklärte er am Donnerstag gegenüber den Ukrainern.
  • 20:04
    Eine weitere Eskalation in der Ukraine kann der Landeswirtschaft einen schweren Schaden zufügen, der stärker sein wird als in Russland nach US- und EU-Sanktionen. Das sagte der Sprecher des Internationalen Währungsfonds (IWF), Gerry Rice, am Donnerstag Journalisten in Washington.
  • 19:55
    Moskau betrachtet den „Volksgouverneur“ des ostukrainischen Donezk, Pawel Gubarew, als einen politischen Gefangenen und will seine unverzügliche Freilassung durchsetzen, wie aus einer Presseerklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow hervorgeht.
  • 19:30
    Der Einsatz der Armee gegen die Bevölkerung in der Ukraine ist nach Worten von Präsidentensprecher Dmitri Peskow ein Verbrechen. „Die Entwicklung im Nachbarland stellt die Legitimität der (für den 25. Mai) geplanten Präsidentenwahlen ernsthaft in Frage“, sagte Peskow am Donnerstag vor der Presse in St. Petersburg.
  • 19:20
    Aktivisten in der ostukrainischen Stadt Donezk halten einen Dialog mit den Kiewer Machthabern erst nach der Einstellung des Armeeeinsatzes gegen die Bevölkerung im Südosten der Ukraine für möglich. Das teilte Medienchef der sogenannten Donezker Volksrepublik, Alexander Chrjakow, am Donnerstag mit.
  • 18:39
    Das ukrainische Internetportal KyivPost meldet unter Berufung auf ukrainische Geheimdienste, dass die Behörden des Landes den Militäreinsatz im Osten eingestellt haben. Dies geschah, nachdem an der russischen Grenzseite Truppen eintrafen.
  • 17:54
    Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ist Moskau fest davon überzeugt, dass Kiew erste Schritte zur Deeskalation der angespannten Situation in der Ukraine tun muss.
  • 17:11
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine in Donezk haben ihre Gesinnungsfreunde im Zusammenhang mit den Kampfhandlungen der ukrainischen Sicherheitsbehörden in Slawjansk im Gebiet Donezk zur allgemeinen Mobilmachung aufgerufen, teilte der Leiter des Medienausschusses der sogenannten Volksrepublik Donezk, Alexander Chrjakow, mit.
  • 16:55

    Was in Slawjansk geschieht, ist das Ergebnis der verantwortungslosen Politik Kiews, das sich auf ultranationalistische Gruppierungen stützt, die in Übereinstimmung mit der Vereinbarung vom 21. Februar hätten entwaffnet werden sollen, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

    © Foto: RIA Novosti/ Michail Woskressenski

  • 16:52
    Die jüngste Entwicklung in den ostukrainischen Städten Slawjansk und Mariupol ist laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow ein Resultat der verantwortungslosen Politik Kiews, die sich auf Extremisten stützt.
  • 16:48
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine in Doenzk haben ihre Gesinnungsfreunde im Zusammenhang mit den Kampfhandlungen der ukrainischen Sicherheitsbehörden in Slawjansk im Gebiet Donezk zur allgemeinen Mobilmachung aufgerufen, teilte der Leiter des Medienausschusses der sogenannten Volksrepublik Donezk, Alexander Chrjakow, mit.
  • 16:24
    Die Lage in Slawjansk ist weiterhin unkontrollierbar, deshalb geht der Sondereinsatz unter Armeebeteiligung im ukrainischen Südosten weiter, wie der ukrainische Sicherheitsdienst SBU am Donnerstag mitteilte.
  • 15:19
    Ungeachtet der Genfer Vereinbarungen entwaffnen die Kiewer Behörden die Radikalen nicht, sondern legalisieren sie, erklärte am Donnerstag der russische Präsident Wladimir Putin beim Mediaforum der Allgemeinrussischen Volksfront in St. Petersburg.
  • 15:02
    EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat dazu aufgerufen, die am 17. April in Genf getroffenen Vereinbarungen zur Ukraine in vollem Umfang umzusetzen. Darum geht es in einer Erklärung der europäischen Chefdiplomatin, die am Donnerstag in Brüssel verbreitet wurde.
  • 14:54
    Mit dem Beginn der Militäroperation im Südosten der Ukraine haben die Kiewer Behörden eine Strafoperation gegen das eigene Volk begonnen, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin bei einer Plenarsitzung des ersten Mediaforums der unabhängigen Regional- und Lokalmedien in St. Petersburg.
  • 14:50
    Moskau ist der Ansicht, dass Washington die grundlosen Vorwürfe gegen Moskau einstellen sollte, auch im Interesse der gemeinsamen Arbeit zur Beilegung der Krise in der Ukraine, verlautete am Donnerstag aus dem russischen Außenministerium.
  • 14:17

    "In Slawjansk ist die Lage zurzeit unkontrollierbar, was dort passiert, liegt alles auf dem Gewissen der Leute, die die ortsansässige Bevölkerung terrorisieren. Diese Schüsse, diese Explosionen – das kommt alles von Diversanten, Separatisten, Leuten mit Waffen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind sie nicht zu beeinflussen", erklärte am Donnerstag die Leiterin des Pressezentrums des Sicherheitsrates der Ukraine, Marina Ostapenko.

    © Foto: RIA Novosti/Michail Woskressenski

  • 14:01
    In Slawjansk hat eine Sonderoperation begonnen, auf den Zufahrtswegen zur Stadt wurden gepanzerte Fahrzeuge in Begleitung von Sturmhubschraubern gesichtet. Allem Anschein nach hat in der Stadt eine großangelegte Kampfoperation begonnen.
  • 13:48
    Laut dem ukrainischen Innenminister Arsen Awakow hat die Polizei das Rathaus im südöstlichen Mariupol (Gebiet Donezk), das die örtlichen Befürworter der Föderalisierung der Ukraine seit etwa zwei Wochen besetzt gehalten hatten, unter Kontrolle gebracht.
  • 13:24
    Russland rechnet laut Außenminister Sergej Lawrow damit, dass die Genfer Vereinbarungen zur Ukraine-Krise in allernächster Zeit Realität werden. „Wir hatten die Idee der Dreier-Konsultationen zwischen Russland, der EU und der Ukraine vorgeschlagen und unterstützt, um bereits im Dezember einer Krisen-Entwicklung vorzubeugen“, sagte Lawrow am Donnerstag bei einem Studentenforum in Moskau.
  • 12:54
    An der Einfahrt in die ukrainische Stadt Slawjansk aus Richtung Swjatogorsk, das am Vortag von den Innentruppen der Ukraine eingenommen worden war, hat es am Donnerstag einen Schusswechsel zwischen Unbekannten und den Kräften der Volkswehr von Slawjansk gegeben. Nach vorläufigen Angaben wurden zwei Menschen getötet, es gibt Verletzte.
  • 12:02
    Die USA und die EU haben in der Ukraine eine weitere „bunte Revolution“ versucht, betonte der russische Außenminister Sergej Lawrow.
  • 11:48
    Die USA und die EU haben versucht, eine Farbrevolution in der Ukraine anzurichten, sagte Russlands Außenminister Sergei Lawrow bei seiner Rede vor Studenten im Staatlichen Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO).
  • 11:15
    Der Westen hat nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow seine Politik der „Eindämmung“ Russlands nie ausgesetzt. Noch vor den Ereignissen in der Ukraine habe er eine hysterische antirussische Propaganda entfaltet – unter anderem im Vorfeld der Winterspiele in Sotschi.
  • 10:34
    Unbekannte haben einen Hubschrauber des Typs Mi-8 des ukrainischen Innenministeriums über Kramatorsk, Gebiet Donezk in der Ostukraine, beschossen, berichtet der ukrainische TV-Sender 5. Kanal unter Berufung auf die Innenbehörde.
  • 10:00
    Ein Waffenlager ist in der Nacht zum Donnerstag in der Stadt Artjomowsk, Gebiet Donezk in der Ostukraine, überfallen worden. Wie die Nachrichtenagentur UNIAN meldet, gab es dabei Verletzte.
  • 09:50
    Die internationale Beobachtungsmission in der Ukraine ist über die Gewalt im Gebiet Donezk besorgt, heißt es in der am Donnerstag auf der OSZE-Webseite veröffentlichten Erklärung. Unter anderem werden der Mord am Abgeordneten Wladimir Rybak und die Drohungen gegenüber Journalisten erwähnt. Es wird unterstrichen, dass diese Tatsachen gegen das am 17. April verabschiedete Abkommen über die Deeskalation verstoßen.
  • 09:21
    Die Regierung der so genannten Volksrepublik Donezk will das Referendum gleichzeitig mit dem Gebiet Lugansk durchführen, meldet einer der Leiter Denis Puschilin. „Das Referendum findet bis 11. Mai statt“, sagte er. Die Souveränität soll der Region das Recht geben, in ein Land eingegliedert zu werden oder unabhängig zu bleiben.
  • 21:22
    Der Eurokommissar für Energie Günther Oettinger wird am Donnerstag in Bratislava mit dem ukrainischen und dem slowakischen Energieminister die Gasumleitung in die Ukraine besprechen, meldet der Pressedienst des Eurokommissars.
  • 21:11
    Das russische Außenministerium hat die Analyse der Situation mit der Pressefreiheit in der Ukraine seitens der OSZE-Vertreterin Dunja Mijatović als subjektiv bezeichnet.
  • 21:10
    Die radikale ukrainische Bewegung „Rechtssektor“ hat die Bildung eines „Sonderbataillons des Gebiets Donezk“ begonnen, erklärte der Leiter der Organisation Dmitri Jarosch am Mittwoch.
  • 18:18
    Russland besteht auf einer sofortigen Deeskalation im Südosten der Ukraine, heißt es in einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung des russischen Außenministeriums. Die Behörden des Landes werden aufgefordert, die Truppen aus der Region abzuziehen und einen Dialog mit der Bevölkerung zu starten.
  • 17:05
    Europa wird es schwerfallen, alternative Quellen für Gaslieferungen zu finden, sollte ein Importverbot aus Russland verhängt werden, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der internationalen Rating-Agentur Fitch. Als wahrscheinlichstes Szenario sieht Fitch zwischenzeitliche Unterbrechungen bei den Lieferungen durch die Ukraine an.
  • 16:16
    Michael Mann, der offizielle Vertreter der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, erklärte am Mittwoch bei einem Briefing in Brüssel, es gebe Anzeichen dafür, dass die ukrainische Seite die Vereinbarungen umzusetzen beginnt, die bei den Vierergesprächen der EU, der USA, der Ukraine und Russlands am 17. April in Genf erreicht worden waren.
  • 15:34
    „Wenn unsere legitimen Interessen, die Interessen der russischen Bürger, direkt angegriffen werden, sehe ich keine andere Möglichkeit, als in voller Übereinstimmung mit dem internationalen Recht zu reagieren. Überfälle auf russische Bürger sind Überfälle auf Russland“, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in einem Interview für Journalisten in Moskau.
  • 15:21
    Im Gebiet Donezk in der Ukraine, das sich unter der Kontrolle von Anhängern der Föderalisierung befindet, hat die lokale Leitung den Kiewer Behörden den Abschluss eines provisorischen Verfassungsvertrages vorgeschlagen, in dem die Vollmachten der Regionen, die Wahl des Gouverneurs und der Status der russischen Sprache festgelegt werden sollen.
  • 14:49
    Die Ukraine importiert aus Russland so viel Gas, wie sie braucht, erklärte der ukrainische Minister für Energie und Kohleindustrie, Juri Prodan.
  • 14:07
    Die westlichen Länder sollten die Meinungsverschiedenheiten mit Russland bei der ukrainischen Frage vergessen und sich an die Lösung des Problems des islamischen Extremismus machen, meint der britische Ex-Premierminister und Sonderbotschafter für den Nahen Osten, Tony Blair.
  • 14:05
    Die Behörden der USA haben großen Einfluss auf die ukrainischen Politiker, erklärte am Mittwoch der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview für Journalisten in Moskau.
  • 13:02
    Die Sonderoperation in der Ukraine, die von den Kiewer Behörden Mitte April angesetzt worden war, befindet sich wieder in ihrer aktiven Phase, verlautete am Mittwoch im Sicherheitsdienst des Landes.
  • 12:25
    Die russische Raumagentur Roskosmos will die Zusammenarbeit mit der Ukraine nicht einstellen, teilte der Leiter der Agentur Oleg Ostapenko Journalisten mit.
  • 11:55
    Die Behörden in Kiew haben sich bereit erklärt, die politischen Forderungen der Ukrainer im Osten und Westen des Landes entgegenzunehmen, meldet die Webseite der ukrainischen Regierung.
  • 10:45
    Der Westen und die USA haben einen unlösbaren Konflikt in der Ukraine provoziert, die Ukraine solle ihren Weg selbst wählen, erklärte der tschechische Ex-Präsident Václav Klaus in einem Interview für das tschechische Fernsehen.
  • 09:39
    Die ukrainische Regierung muss sofort Maßnahmen zur Einhaltung der Genf-Abkommen treffen, sagte Russlands Außenminister Sergei Lawrow in einem Telefongespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry.
  • 23:10
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Telefongespräch mit seinem US-Kollegen John Kerry auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass Kiew die Genfer Vereinbarungen „so schnell wie möglich“ realisiert.
  • 21:52
    Der ukrainische Interimspräsident Alexander Turtschinow hat die Militär- und Sicherheitskräfte aufgefordert, die „Sonderoperation“ im Osten des Landes wiederaufzunehmen.
  • 20:49
    Eine Friedensoperation der Uno in der Ukraine ist irreal, erklärte am Dienstag der ständige Vertreter Russlands bei dieser Organisation, Vitali Tschurkin, in einem Interview für russische Fernsehjournalisten. Seinen Worten zufolge reiche die Anwesenheit von OSZE-Vertretern völlig aus.
  • 20:43
    Die Zahl der Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine wird auf 500 aufgestockt, um die Umsetzung der Genfer Vereinbarungen zu gewährleisten.
  • 20:31
    Die Polizei in der ostukrainischen Region Donezk verweigert ihre Teilnahme am Sondereinsatz der Armee gegen Anhänger einer Föderalisierung des Landes, wie Generalmajor Alexander Rosmasnin, Vizechef des Hauptkommandozentrums der ukrainischen Streitkräfte, am Dienstag vor Journalisten mit.
  • 17:55
    Kiew ist laut dem ukrainischen Übergangspremier Arsenij Jazenjuk bereit, im Rahmen einer Verfassungsreform die Zuständigkeit der Regionen zu erweitern und den Sprachen der nationalen Minderheiten einen Sonderstatus einzuräumen.
  • 17:05
    Die USA haben der Ukraine 50 Millionen Dollar für politische und Wirtschaftsreformen in Aussicht gestellt.
  • 16:19
    Papst Franziskus gewährt dem amtierenden Premierminister der Ukraine, Arsen Jazenjuki, eine Audienz.
  • 15:47
    Die Ukraine ist bereit, mit europäischen und amerikanischen Investoren die Frage der gemeinsamen Nutzung und Modernisierung seines Gastransportnetzes zu erörtern, erklärte am Dienstag der amtierende Regierungschef der Ukraine, Arsen Jazenjuk nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Joe Biden.
  • 15:47
    Die Ukraine ist bereit, mit europäischen und amerikanischen Investoren die Frage der gemeinsamen Nutzung und Modernisierung seines Gastransportnetzes zu erörtern, erklärte am Dienstag der amtierende Regierungschef der Ukraine, Arsen Jazenjuk nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Joe Biden.
  • 15:37
    Die Ukraine ist bereit, mit europäischen und amerikanischen Investoren die Frage der gemeinsamen Nutzung und Modernisierung seines Gastransportnetzes zu erörtern, erklärte am Dienstag der amtierende Regierungschef der Ukraine, Arsen Jazenjuk nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Joe Biden.
  • 15:15
    Der Leiter der ukrainischen Partei Udar Vitali Klitschko hat vom US-Vizepräsidenten Joseph Biden, der gerade zu Besuch in Kiew weilt, gegen Russland harte und „wirklich schmerzhafte“ Sanktionen zu verhängen, meldet der Pressedienst der Partei.
  • 14:21
    Die Sanktionen gegen Russland werden ernsthafte Wirtschafts- und Finanzfolgen für die EU haben, sagte der Vorsitzende des Europaparlaments Martin Schulz in einem Interview für französische Journalisten.
  • 13:55

    Der US-Vizepräsident Joseph Biden hat am Dienstag bei seiner Rede vor der Obersten Rada in Kiew die Bereitschaft geäußert, die Lieferung von Energieressourcen aus Russland zu kürzen, berichten Medien.

  • 13:42
    Der amtierende ukrainische Außenminister Andrei Deschiza hat erklärt, dass die ukrainische Seite an Russlands Außenamt eine Note über die Realisierung der am 17. April erreichten Abkommen gerichtet hat.
  • 12:30
    Die internationalen Inspektionen, die Objekte und Stationierungsorte von Truppen entlang der russisch-ukrainischen Grenze überprüft haben, haben keine Beweise dafür erbracht, dass Russland dort „bedrohliche militärische Aktivitäten“ betreibt.
  • 11:13
    US-Vizepräsident Joe Biden verhandelt am Dienstagmorgen mit dem ukrainischen Interimspräsident Alexander Turtschinow in Kiew.
  • 11:12
    Am Montag ist nur einem russischen Fluggast die Einreise in die Ukraine verweigert worden.
  • 09:51
    Die für Europa und Eurasien zuständige Abteilungsleiterin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, hat in einem Interview für den TV-Sender CNN bestätigt, dass Washington fünf Milliarden Dollar für die „Unterstützung des Strebens des ukrainischen Volkes nach einer stärkeren, demokratischen Regierung“ bereitgestellt hatte.
  • 09:26
    Kriegshandlungen zwischen Russland und der Ukraine seien unmöglich, erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands Anatoli Antonow in einem Interview für russische Journalisten.
  • 08:35
    Ein Referendum über den Status des ostukrainischen Gebiets Lugansk findet am 11. Mai statt.
  • 00:22
    Die USA schließen in der Ukraine-Krise auch Sanktionen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst nicht aus. In einem über Twitter mit dem russischen Radiosender Echo Moskwi geführten Interview schrieb die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki am Montag auf die Frage, ob die USA einen solchen Schritt erwägen: "Ja. Wichtig, Konsequenzen darzulegen. USA sind zu Sanktionen gegen Personen, Unternehmen und Sektoren in der Lage. Ziel ist nicht Sanktion, Ziel ist De-Eskalation." Dann fügte sie hinzu: "Kreis der Personen derzeit in Prüfung, Viele zu Sanktionieren, bevor wir über Präsident Putin diskutieren."
  • 22:48
    Die neue Regierung in Kiew muss sich ans Genfer Abkommen halten, unter anderem auf Gewaltanwendung verzichten und einen nationalen Dialog im Rahmen der Verfassungsreform starten, erklärte Russlands Außenminister am Montag bei einem Telefongespräch mit seinem deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier. Die Seiten besprachen die Wege der Krisenregelung, vor allem im Kontext des vierseitigen Treffens zwischen Russland, der Ukraine, der EU und den USA am 17. April in Genf.
  • 22:35
    Moskau meint, dass die Unfähigkeit und die Weigerung von Kiew, den Handlungen des Rechtssektors ein Ende zu setzen, das zwischen Russland, den USA, der EU und der Ukraine in Genf verabschiedete Abkommen bedrohen.
  • 22:19
    Russlands Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow glaubt nicht daran, dass die Ukraine einen Krieg gegen Russland beginnt. „Aber ich kann versichern, dass wir keine negativen Überraschungen in Bezug auf die Sicherheit Russlands zulassen werden“, betonte der Militär in einem Beitrag der Regierungszeitung "Rossijskaja Gaseta", der in der Dienstag-Ausgabe abgedruckt wird.
  • 21:39
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine haben Volksgouverneure der Gebiete Lugansk und Charkiw gewählt. Es sind der Armeebefehlshaber des Südostens Valeri Bolotow bzw. der Unternehmer Wladimir Warschawski.
  • 20:29
    Russland wird voraussichtlich keine Beobachter zu den für den 25. Mai dieses Jahres geplanten Präsidentenwahlen in die Ukraine entsenden.
  • 20:01

    Anhänger der Föderalisierung führen am Montag in Kramatorsk eine Kundgebung neben dem Sicherheitsdienst und dem Polizeirevier durch.Sie haben die Ausfahrt aus dem lokalen Flughafen abgesperrt. An der Aktion nehmen rund 300 Menschen teil. Viele von ihnen halten die Flaggen von Russland und der so genannten Republik Donezk in den Händen. Die Protestler kontrollieren immer noch das Gebäude des Stadtrats sowie den Weg, der von ihm nach Slawjansk führt.

    © Foto: 6264.com.ua

  • 19:41
    Der britische Auslandsgeheimdienst Mi6 observiert nach Angaben der Zeitung Mirror die Entwicklung an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland.
  • 19:17
    Experten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sind in der ostukrainischen Stadt Slawjansk mit Vertretern der örtlichen Selbstverteidigungskräfte zusammengetroffen. Das teilte ein Berater von Volkswehrchef Wjatscheslaw Ponomarjow Journalisten am Montag mit.
  • 18:55
    US-Vizepräsident Joe Biden ist am Montag zu einem zweitägigen Besuch der Ukraine in Kiew eingetroffen. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen US-Vertreter.
  • 18:49
    Die von der OSZE-Mission in Donezk durchgeführte Untersuchung hat gezeigt, dass es im Südosten der Ukraine keine russischen Truppen gibt, wie der stellvertretende Direktor des russischen Institutes für USA und Kanada Generalmajor a. D. Pawel Solotarjow sagte.
  • 18:27
    Viktor Janukowitsch hat in Rostow am Don eine Erklärung verbreitet, in der er die neue Regierung aufruft, die Truppen aus der Ostukraine abzuziehen. Er plädiert außerdem für einen friedlichen Dialog mit den Leitern der Ostregionen.
  • 17:56
    Das ukrainische Außenministerium hat erklärt, dass die Vertreter der russischen Botschaft das russische Außenamt über die Tätigkeit von Kiew zu den Abkommen nicht informieren, meldet der ukrainische Außenminister Andrei Deschiza.
  • 17:37
    13 Militär- und Versorgungsschiffe der ukrainischen Marine sind aus der Krim in die Ukraine geliefert worden, teilt der amtierende Chef der Verwaltung von Sewastopol Dmitri Belik.
  • 17:20
    Die Kämpfer der Sondereinheit "Berkut", die nach dem Machtwechsel in der Ukraine aufgelöst worden war, werden kaum zurückkehren, weil sie den Behörden misstrauen, teilte am Montag der Leiter des Stabes für Aufnahme und Unterbringung von „Berkut“-Mitarbeitern in Russland, Alexej Lobarew, mit.
  • 16:10
    Mehrere hundert Teilnehmer zählt eine Kundgebung von Befürwortern einer Föderalisierung der Ukraine, die am Montag vor dem Gebäude der Gebietsadministration in der ostukrainischen Stadt Donezk stattfindet.
  • 15:53
    Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz zum Schutz der Bankeinlagen in der Republik Krim und in Sewastopol in der Übergangsperiode unterzeichnet. Darüber informierte am Montagmorgen der Pressedienst des Kreml. Das Dokument sieht einige Änderungen im Steuergesetzbuch vor. Zuvor forderte die Zentralbank Russlands vier ukrainische Banken ihre Arbeit auf der Halbinsel einzustellen.
  • 15:19
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen Erlass über die Rehabilitierung der Krim-Tataren und anderer Völker der Schwarzmeerhalbinsel unterschrieben, die von stalinschen Repressalien betroffen waren.
  • 14:58

    Als aussichtslos hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow die Appelle zur Isolierung Russlands bezeichnet. Die meisten Staaten würden sich dem nicht anschließen, betonte er.

    Foto: RIA Novosti/Alexei Filippov

  • 14:39
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Kiew grobe Verstöße gegen die beim Genfer Vierertreffen zur Ukraine erreichten Vereinbarungen vorgeworfen. „Das Wichtigste besteht heute darin, keine Gewalt zuzulassen“, erklärte Lawrow am Montag. „Dies ist die allererste Forderung an alle, die in die heutige Konfrontation in der Ukraine verwickelt sind. Aber sowohl in dieser als auch in anderen Fragen wird die Genfer Übereinkunft nicht nur nicht eingehalten – es werden auch Schritte unternommen, mit denen die in Genf erzielten Vereinbarungen grob verletzt werden. In erster Linie gilt das für diejenigen, die in Kiew an die Macht gekommen sind.“
  • 13:56
    Als „lächerlich“ hat der russische Außenminister Sergej Lawrow die Hinweise von Kiew und westlichen Ländern bewertet, dass es im Südosten der Ukraine russische Waffen gibt, was von einer Einmischung Russlands zeuge.
  • 13:10

    Am Montag kommt es in Lugansk zur ersten Versammlung der Lugansker Gebietsgemeinde; dort soll die "Volksleitung“ des Gebietes gewählt und ein Referendum über den Status der Region festgelegt werden.

    © Foto: RIA Novosti/Juri Strelzow

  • 12:03
    Die Volkswehr der ostukrainischen Stadt Slawjansk hat die Festnahme von Irma Krat, Aktivistin der Maidan-Proteste in Kiew, bekanntgegeben. Wie der Volkswehr-Chef Wjatscheslaw Ponomarjow äußerte, wird sie der Spionage für die radikale Organisation Rechter Sektor sowie „der Teilnahme an Folterungen auf dem Maidan“ verdächtigt.
  • 11:46
    Die Nacht zum Montag ist in der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Gebiet Donezk, zwar unruhig, aber ohne Opfer verlaufen. Um Mitternacht begann in der Stadt die Sperrstunde, worüber ein durch die Stadt pendelndes Auto per Lautsprecher informierte. Auf den Straßen war in der Tat niemand außer Patrouillen der Föderalisierungsanhänger zu sehen.
  • 11:26
    Die am 22. März auf der Webseite des Weißen Hauses untergebrachte Petition mit der Anforderung an die US-Behörden, die Willensäußerung der Krim-Einwohner als legitim anzuerkennen, hat 2.727 Stimmen gesammelt und wird deshalb nicht behandelt, da die Mindestzahl der Stimmen 100.000 ausmacht.
  • 11:03
    Die am 22. März auf der Webseite des Weißen Hauses untergebrachte Petition mit der Anforderung an die US-Behörden, die Willensäußerung der Krim-Einwohner als legitim anzuerkennen, hat 2727 Stimmen gesammelt und wird deshalb nicht behandelt, da die Mindestzahl der Stimmen 100.000 ausmacht.
  • 10:43
    Die Ostukraine kommt auch nach den Friedensbeschlüssen nicht zur Ruhe. Mehrere Menschen starben in der Nacht zum Sonntag bei Zusammenstößen in der von prorussischen Uniformierten dominierten Stadt Slawjansk in der Nähe von Donezk. Die Polizei in Donezk teilte mit, dass es mindestens drei Tote und Verletzte gegeben habe. Die prorussischen Kräfte sprachen von mindestens fünf Toten. Kiew betont, dass es keinen offiziellen Einsatz gegen die Aktivisten gegeben habe. Vielmehr seien Bürgergruppierungen aufeinander losgegangen.
  • 10:19

    Der US-Vizepräsident Joseph Biden kommt am Montag nach Kiew und trifft sich dort am Dienstag mit dem amtierenden Präsidenten Alexander Turtschinow und dem Premierminister Arseni Jazenjuk, meldet Itar-Tass unter Berufung auf das Weiße Haus. Er wird mit ihnen die Lage im Land erörtern, darunter in der Ostukraine, sowie die Vorbereitung auf die vorgezogenen Präsidentschaftswahlen.

    © Foto: Flickr.com/Tschi/cc-by-sa 3.0

  • 09:48
    Gemäß der Entscheidung des ukrainischen Innenministeriums über SEK-Kommandos in den Regionen des Landes hat das Gebiet Poltawa deren Bildung begonnen. Das berichtet der Pressedienst der Verwaltung des Innenamts im Gebiet. „Im Gebiet Poltawa werden Sonderkommandos der Patrouillenmiliz „Kaskad“, „Potlata“ und „Krementschug“ gebildet“, hieß es. Mitarbeiter dieser Kommandos kann jeder Mensch werden, der die Probe bestanden hat.
  • 21:45

    Drei Einwohner von Slawjansk (Gebiet Donezk) sind bei einem Schusswechsel in der Nacht zum Sonntag ums Leben gekommen. Diese von Medien verbreitete Information wurde vom ukrainischen Innenministerium bestätigt.

    © Foto: REUTERS/Gleb Garanich

  • 21:25
    Angesichts der Geschehnisse um die Ukraine hat Polen den USA und der Nato vorgeschlagen, US-Truppen auf seinem Gelände zu stationieren, teilt der Außenminister des Landes Radosław Sikorski in einem Interview für die Washington Post mit.
  • 21:23
    Im Stadtzentrum von Slawjansk sind Schüsse aus einem Maschinengewehr zu hören.
  • 20:06
    Die Volkswehr von Slawjansk hat die Festnahme eines der mutmaßlichen Teilnehmer des Angriffs auf den Blockposten gemeldet, teilt der Berater von Wjatscheslaw Ponomarjow, dem Befehlshaber der Volkswehr, mit.
  • 19:40
    Das ukrainische Außenministerium fordert Russland auf, die Volkswehr in Slawjansk zu beeinflussen, damit diese die besetzten Gebäude befreit und die Gewalt einstellt, heißt es in der Erklärung des ukrainischen Außenamts.
  • 18:30
    Hunderte Menschen fordern in Odessa ein Referendum, sowie Einstellung politischer Repressionen und Rücktritt des Verwaltungsleiters von Odessa Wladimir Nemirowski.
  • 16:14
    Die Lage neben dem Verwaltungsgebäude in Donezk, wo sich einige Hundert Anhänger der Föderalisierung versammelt haben, ist ruhig. Die meisten Anwesenden sind Vertreter der Volkswehr. Eine Kundgebung als solche findet nicht statt, die Menschen besprechen untereinander die politische Zukunft des Landes.
  • 15:29
    Der „Volksbürgermeister“ und Leiter der Volkswehr von Slawjansk Wjatscheslaw Ponomarjow bittet die russische Regierung, Friedenstruppen in die Region zu entsenden, um sie vor der Nationalgarde und dem Rechtssektor zu schützen.
  • 14:52
    In der ukrainischen Stadt Slawjansk wird von Mitternacht bis 6.00 Uhr Ausgangssperre eingeführt, teilt der Leiter der Volkswehr Wjatscheslaw Ponomarjow mit.
  • 14:38
    Im Ukraine-Konflikt hat die Regierung in Kiew eine Verfassungsreform in Aussicht gestellt, berichtet Euronews.
  • 14:09
    Die Zelle der radikalen Bewegung Rechter Sektor im nordukrainischen Gebiet Schitomir hat freiwillig 21 Kisten mit Molotow-Cocktails und zwei 50-Liter-Fässer mit Brennstoff an die Gebietsverwaltung des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU abgeliefert.
  • 13:38
    Russland ist über die Provokation in Slawjansk empört, steht in der am Sonntag veröffentlichten Erklärung des russischen Außenministeriums. Sie zeuge davon, dass die Regierung in Kiew nicht bereit ist, die Nationalisten und Extremisten außer Gefecht zu setzen.
  • 13:20
    „Zwischen zwei Gruppen von Bürgern kam es in der Stadt Slawjansk, Gebiet Donezk, zu einem bewaffneten Zusammenstoß an einem Kontrollposten. Dabei kam eine Person ums Leben, drei weitere erhielten Schusswunden und wurden ins Krankenhaus eingeliefert“, heißt es in der Mitteilung des Innenministeriums, die auf der Webseite der Behörde veröffentlicht wurde.
  • 12:43
    Das ukrainische Innenministerium hat die Mitarbeiter des im Februar aufgelösten SEK-Kommandos „Berkut“ gebeten, bei der Wiederherstellung der Ordnung im Land zu helfen.
  • 12:33
    Einer der Leiter der Protestbewegungen, der Journalist Konstantin Dolgow, ist in Charkiw festgenommen und später verhaftet worden.
  • 12:07
    Eine eventuelle Nato-Mitgliedschaft der Ukraine wird nach Ansicht von Dmitri Peskow eine Umgestaltung der gesamten europäischen Sicherheitsarchitektur nach sich ziehen.
  • 11:26
    Nur 30,3 Prozent der Befragten in acht Ost- und Südostgebieten der Ukraine erkennen die Vollmachten des vom Parlament zum Interimspräsidenten ernannten Parlamentschefs Alexander Turtschinow an.
  • 10:35
    Die prorussischen Aktivisten in der ukrainischen Stadt Kramatorsk haben sich bereit erklärt, die vier Landeschützenpanzer zurückzugeben, die am 16. April besetzt worden waren.
  • 09:11
    Fünf Menschen sind bei einem Angriff auf einen Blockposten in der ukrainischen Stadt Slawjansk (Gebiet Donezk) ums Leben gekommen, ein Mensch wurde verletzt. Unter den Toten sind drei Volkswehrmänner und zwei Angreifer.
  • 22:16
    Angesichts der Spannungen in der Ukraine schicken die USA nach Angaben des polnischen Verteidigungsministers Infanteriesoldaten nach Polen.
  • 20:24
    Das ukrainische Verteidigungsministerium dementiert die Gerüchte über die ausländischen Flugzeuge, die angeblich in den Ostregionen des Landes bemerkt wurden, wo Kundgebungen für die Föderalisierung stattfinden.
  • 18:50
    Die Situation in den Gebieten Lugansk und Donezk (Ostukraine), wo die Anhänger der Föderalisierung demonstrieren, bleibt angespannt, heißt es im OSZE-Bericht, der am Samstag veröffentlicht wurde.
  • 17:58
    Die Sonderbeobachtungsmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist unterwegs nach Donezk (Ostukraine), um die Einhaltung der in Genf erreichten Abkommen zu kontrollieren, meldet das ukrainische Außenministerium.
  • 17:55
    Der Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland hat im Vorfeld der Ostern Frieden zwischen Russland und der Ukraine gewünscht.
  • 17:09
    Die ukrainischen Panzerjäger üben gemeinsam mit anderen Truppen der Sicherheitskräfte auf einem der Gelände, meldet der Pressedienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums am Samstag.
  • 15:58
    Die Anhänger der ukrainischen Föderalisierung schließen ihre Teilnahme an einem Rundgespräch nicht aus, das ihnen die Ex-Premierministerin Julia Timoschenko vorgeschlagen hat.
  • 14:37
    Der stellvertretende Außenminister Russlands Grigori Karassin hat die Geschehnisse in der Ukraine und die am 17. April verabschiedeten Abkommen mit einem Kandidaten für den Präsidentenposten, Oleg Zarjow, besprochen.
  • 14:04
    Dmitri Peskow hat die Haltung der westlichen Länder, die den bewaffneten Umsturz in der Ukraine unverzüglich als legitim anerkannt hatten, als „Jahrmarkt der Heuchelei“ bezeichnet.
  • 13:31
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview für russische Fernsehjournalisten die europäischen Länder aufgerufen, Kiew zu helfen und Maßnahmen zur Finanzierung des Budgets zu entwickeln.
  • 12:51
    Die Stadt Slawjansk, die bereits seit einer Woche von Befürwortern einer Föderalisierung kontrolliert wird, wird am Referendum über die Zukunft der Region teilnehmen, das spätestens für den 11. Mai geplant ist, wie Wjatscheslaw Ponomarjow, Chef der Volkswehr, bei einer Kundgebung mitteilte. Das Referendum über den Status der Region wurde von der so genannten „Interimsregierung der Volksrepublik Donezk“ bekannt gegeben.
  • 12:40
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Telefongespräch mit seinem amerikanischen Amtskollegen, John Kerry, darauf aufmerksam gemacht, dass Kiew gemäß den Festlegungen der Genfer Erklärung auf Gewalt verzichten und einen Dialog zu einer neuen Verfassung in die Wege leiten muss, wie das russische Außenministerium auf seiner Facebook-Seite mitteilte.
  • 12:16
    Die ukrainische Regierung unternimmt die wichtigsten Schritte zur Deeskalation der Lage in den Ostregionen des Landes und zur Realisierung der Genfer Abkommen, meldet das ukrainische Außenamt.
  • 11:19
    Die ukrainische Ex-Premierministerin Julia Tomischenko will in Donezk ein Rundgespräch mit Protestlern, Vertretern anderer Regionen und Politikern aller Fraktionen durchführen, meldet der Pressedienst der Partei Batkiwschtschina.
  • 11:14
    Die USA machen nach der Vereinbarung von Genf Druck, das Abkommen umzusetzen. Die Ukraine verstärkt den Schutz vor potenziellen Separatisten.
  • 10:40
    Die EU hat bereits eine Reihe neuer Sanktionen gegen Russland vorbereitet, teilte der europäische Kommissar für Finanzplanung und Haushalt Janusz Lewandowski Journalisten mit.
  • 10:07
    Die Ukraine hat die juristischen Voraussetzungen für internationale Strafverfahren gegen den gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch und andere frühere Regierungspolitiker geschaffen. Um entsprechende Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) zu ermöglichen, erkannte sie die Zuständigkeit des Tribunals in Den Haag für den Zeitraum von Ende November 2013 bis Ende Februar 2014 an.
  • 09:29
    Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein US-Amtskollege John Kerry haben bei einem Telefongespräch am Samstag vereinbart, die Zusammenarbeit zur Regelung der Lage in der Ukraine fortzusetzen.
  • 23:19
    EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski hat vor der Verhängung weiterer Sanktionen gegen Russland gewarnt. „Ein neues Sanktionspaket der EU gegen Moskau würde gegen einige EU-Länder schwer zurückprallen“, sagte der Kommissar am Freitag in einem Interview für den polnischen Radiosender TOK FM.
  • 22:34
    Der Westen unternimmt Versuche, Russland für die schwere Ukraine-Krise verantwortlich zu machen. Das erklärte Dmitri Peskow, Sprecher von Präsident Wladimir Putin, am Freitag im russischen Fernsehen.
  • 22:10
    Es gibt keine russischen Truppen im Südosten der Ukraine, sagte der Pressesprecher des russischen Staatschefs Dmitri Peskow in einem Interview für Fernsehjournalisten am Freitag. „Den Konflikt in der Ukraine können nur diejenigen regeln, die die Macht durch einen Putsch ergriffen haben, diejenigen, die friedliche Demonstrationen durch einen Militäreinsatz auseinanderzutreiben beschlossen und die Truppen trotz Abkommen nicht abziehen“, äußerte sich Peskow.
  • 21:51

    Die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung werden bei der Veränderung der Verfassung eingehalten, erklärten Medien zufolge die Vertreter der ukrainischen Regierung. Der amtierende Präsident des Landes Alexander Turtschinow sagte, dass die neue Verfassung den Regionen ermöglichen wird, Russisch als offizielle Sprache zu verwenden. Es handle sich um einen besonderen Status für die Sprache, erläuterte der amtierende Premierminister Arseni Jazenjuk.

    © Foto: RIA Novosti/Alexander Vilf

  • 21:44
    Die ukrainische Ex-Premierministerin Julia Timoschenko hält die Rückkehr von Viktor Janukowitsch ins Land für unmöglich. Das sagte sie bei einer Pressekonferenz in Donezk. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Janukowitsch am 20. April zurückkommen könnte.
  • 20:30
    Die Genfer Vereinbarungen über eine Deeskalation in der Ukraine gelten laut dem ukrainischen Außenminister Andrej Deschtschiza nicht für die Aktivisten des so genannten Euro-Maidan, die seit November im Zentrum von Kiew campieren.
  • 19:45
    Moskau und die Ukraine müssten sich laut dem ukrainischen Außenamtschef Andrej Deschtschiza aktiver um die Lösung der Probleme bemühen, die in Genf zwar behandelt, im Schlussdokument allerdings keinen Niederschlag gefunden haben.
  • 19:18
    Das russische Außenministerium begrüßt, dass sich die deutsche Bundesregierung an die Verpflichtung, die russischen Kriegsdenkmäler zu erhalten und zu pflegen, hält. Damit kommentierte das Moskauer Außenamt die Entscheidung der deutschen Regierung, die beiden russischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg als Teil des sowjetischen Ehrenmals beim Brandenburger Tor in Berlin stehen zu lassen. Als „nutzloses Beginnen" bezeichnete das russische Außenministerium die Unterschriftenaktion der Zeitungen „Bild“ und „BZ“, mit der gefordert wird, die Panzer zu entfernen. „Das ist ein Versuch, eine weitere Propaganda-Seifenblase zu starten.“ „Wir sind zufrieden mit der schnellen Reaktion der deutschen Behörden.“
  • 18:44
    Die ukrainische Armee hat den Flughafen im ostukrainischen Kramatorsk nach eigenen Angaben unter voller Kontrolle. Sowohl der militärische Flugplatz als auch der zivile Flughafen werden von einer Spezialeinheit der ukrainischen Armee bewacht, teilte das Verteidigungsministerium in Kiew am Freitag mit. „Diese Objekte funktionieren im Normalbetrieb“. Militärflugzeuge und Hubschrauber observieren ständig die Situation. In der Nähe des Flughafens campieren Dutzende Demonstranten, die eine Föderalisierung der Ukraine fordern.
  • 18:42
    Die Resolution des Europaparlaments vom 17. April über den Druck seitens Russlands auf die Länder der „Östlichen Partnerschaft“ zeuge von Mangel an Vernunft und Objektivität. Das verlautete am Freitag aus dem russischen Außenministerium.
  • 18:11
    Die Ukraine will die Krim durch politische und diplomatische Maßnahmen zurückbekommen, sagte der amtierende Außenminister des Landes Andrei Deschiza am Freitag.
  • 17:50
    Der ukrainische Geheimdienst SBU hat am Freitag mitgeteilt, dass der „Sondereinsatz“ gegen die Anhänger einer Föderalisierung im Osten des Landes in eine „nichtaktive“ Phase eingetreten sei.
  • 17:28
    Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich mit der Bitte an den US-Kongress gewandt, ihrem Land Militärhilfe zum Schutz der Souveränität und territorialen Integrität zu leisten, melden die Medien.
  • 16:59
    Kiew zeigt bisher keine Absichten, die Sonderoperation im Osten der Ukraine zu beenden, ihre Intensität wird von der Umsetzung der Genfer Vereinbarungen abhängen, erklärte der amtierende ukrainische Innenmister Andrej Deschtschiza.
  • 16:50
    Rund zwei Monate nach dem Umsturz in Kiew wirft die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft dem entmachteten Präsidenten Viktor Janukowitsch vor, zusammen mit dem damaligen Geheimdienstchef Alexander Jakimenko und Innenminister Vitali Sachartschenko eine Terrororganisation gegründet zu haben.
  • 14:52
    Die Ukraine will keine männlichen Russen im Alter von 16 bis 60 Jahren ins Land lassen, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Freitag.
  • 13:50

    Valentina Matwijenko, Vorsitzende des russischen Föderationsrates (Senates), rechnet damit, dass es nicht nötig sein wird, im Zusammenhang mit dem am 17. April in Genf erarbeiteten Plan zur Regelung der Krise in der Ukraine Truppen in das Land zu entsenden.

    © Foеto: RIA Novosti

  • 13:16

    Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat Alexander Janukowitsch, den ältesten Sohn des von der Obersten Rada abgesetzten Viktor Janukowitsch, zur Fahndung ausgeschrieben, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des ukrainischen Innenministeriums.

    © Foto: vinnitsa.info

  • 12:25
    Kiew hat laut US-Präsident Barack Obama zugesichert, den Russen sowie den russischsprachigen Einwohnern der Ukraine Garantien für die Wahrung ihrer Rechte zu geben.
  • 11:51
    Der kommissarische Außenminister der Ukraine, Andrej Deschtschiza, hat am Donnerstagabend abgelehnt, die zuvor am gleichen Tag getroffene Entscheidung der Ukraine zu kommentieren, männlichen Russen im Alter von 16 bis 60 Jahren die Einreise in die Ukraine zu verbieten. „Ich erfuhr das erst heute aus Medien und bin deshalb nicht imstande, Ihnen diese Situation zu kommentieren“, sagte er am Donnerstagabend in Genf bei einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Verhandlungen zwischen Russland, der USA, der EU und der Ukraine.
  • 11:30

    Laut Obama betrachten die USA die Variante eines Militäreinsatzes zur Krisenregelung überhaupt nicht. Er bezeichnete die Ergebnisse des Treffens in Genf zwischen den Außenministern Russlands, der EU, den USA und der Ukraine als „Schimmer der Hoffnung“.

    © Foto: Flickr.com/NASA HQ PHOTO/cc-by-nc

  • 11:16
    In der Ukrainekrise haben die Beteiligten bei ihren Verhandlungen in Genf erstmals konkrete Schritte zur Deeskalation vereinbart. US-Präsident Barack Obama äußerte sich skeptisch. Er sprach bereits mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beide fassten weitere Sanktionen ins Auge, „falls sich diese Deeskalation nicht in kurzer Zeit vollzieht“, wie das Weiße Haus nach dem Telefonat mitteilte.
  • 10:40

    Moskau fordert von Kiew offizielle Erklärungen wegen der neuen Einschränkungen auf die Einreise für Russen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus, meldet das russische Außenamt.

    © Foto: RIA Novosti/Pavel Palamarchuk

  • 10:24
    Washington strebt nicht an, einfache Russen zu schaden, indem es sich das Recht vorbehält, die Sanktionen gegen Russland bei einer Verschlechterung der Situation in der Ukraine zu verhärten, wie US-Präsident Barack Obama sagte.
  • 09:58
    Der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßt die Ergebnisse der vierseitigen Verhandlungen zur Situation um die Ukraine, die am 17. April in Genf stattgefunden haben.
  • 09:29
    Die Ukraine-Krise hält Deutschland nicht davon ab, Jagdwaffen, aber auch Granaten und Geschosse nach Russland zu schicken. Das Wirtschaftsministerium betont: Es handle sich nicht um Kriegswaffen.
  • 09:03
    Washington prüft laut US-Präsident Barack Obama nicht die Möglichkeit für eine militärische Lösung der Situation in der Ukraine und ist der Auffassung, dass die Situation militärisch nicht geregelt werden kann. „Unter den Varianten gibt es keine militärische Lösung“, hieß es weiter.
  • 21:48
    Die Krise in der Ukraine hat die Vorstellung von der Nato als der einzigen Kraft geändert, die Konflikte ohne Berücksichtigung der Meinung anderer zur Allianz nicht gehörender Länder beilegen kann.
  • 21:15
    Die Anhänger der Föderalisierung haben am Donnerstag in Slowjansk und Kramatorsk die Fernsehzentren besetzt, die die ukrainischen Fernsehsender auf die Südostregionen ausstrahlten.
  • 19:53
    In der Ukraine hat die ultranationalistische Bewegung „Rechter Sektor“ am Donnerstag gedroht, das Oberste Verwaltungsgericht zu stürmen.
  • 19:40
    Ukrainische Grenzer haben am Donnerstag gleich 45 Russen dazu gezwungen, nach Russland zurückzukehren; sie waren mit dem Zug unterwegs, um mit ihren Verwandten im Nachbarland Ostern zu feiern.
  • 19:27
    Die ukrainische Polizei haben 25 der 63 zuvor festgenommenen Teilnehmer an den Auseinandersetzungen vor einer Militäreinheit in Mariupol im Gebiet Donezk freigelassen, teilte ein Vertreter der Innenbehörden mit.
  • 18:24
    Die Ukraine hat eine Reihe ausländischer und russischer Fluggesellschaften davon in Kenntnis gesetzt, dass die Einreise von männlichen Bürgern Russlands eingeschränkt wird, geht aus dem Protokoll einer Beratung des Staatsgrenzdienstes des Landes hervor.
  • 17:45
    Wladimir Putin hofft nach eigenen Worten darauf, auf einen Einsatz russischer Streitkräfte in der Ukraine verzichten zu können.
  • 16:57
    Russland gibt der Ukraine einen Monat Zeit, um mit der Bezahlung des gelieferten Gases zu beginnen.
  • 16:29
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag im Laufe der „Direktlinie“ erklärt, warum er sich vor der Unterzeichnung des Vertrages über den Beitritt der Krim zu Russland an das europäische Volk und nicht an die Regierungen gewandt hatte.
  • 15:15
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag im Laufe der „Direktlinie“ erklärt, er hoffe auf eine erfolgreiche Lösung aller Fragen bezüglich des Gastransits durch die Ukraine.
  • 15:12
    „Die Ukraine ist ein leidgeprüftes Land, das ist eine komplizierte Gemeinschaft, die im wahrsten Sinne des Wortes leidgeprüft ist“, so der russische Präsident.
  • 14:27

    „Der neue Staatschef der Ukraine kann nicht ohne Verfassungsänderungen gewählt werden, weil es nach der heutigen Verfassung den gültigen und juristisch vollwertigen Präsidenten Viktor Janukowitsch gibt“, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag im Laufe der „Direktlinie“.

  • 13:19
    Der russische Außenminister und US-Staatssekretär John Kerry haben vor dem Beginn der Beratungen zur Ukraine in Genf ein zweiseitiges Treffen abgehalten.
  • 13:09
    „Viktor Janukowitsch hat wiederholt mit dem Gedanken gespielt, während der Proteste in Kiew Gewalt anzuwenden, aber nach seinen eigenen Worten „konnte er sich nicht dazu überwinden, solch einen Befehl gegen die eigenen Bürger zu unterschreiben““, sagte der russische Präsident Wladimir Putin im Laufe der Pressekonferenz „Direktlinie“.
  • 13:05
    Am Ufer des Schwarzen Meeres bei Odessa im Süden der Ukraine sind verschiedene Verteidigungsanlagen und Befestigungen aufgetaucht und wieder verschwunden.
  • 12:50
    „Das Referendum auf der Krim war nicht im Voraus geplant, es gab keine Vorbereitungen, aber es wurde alles dafür getan, um die freie Willensäußerung des Volkes zu gewährleisten“, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin im Laufe der „Direktlinie“.
  • 12:44

    „Russland hat niemals irgendwelche Annexionen, irgendwelche Kriegshandlungen auf der Krim geplant – niemals. Aber wir haben ebenso immer gedacht und darauf gehofft, dass unsere Leute, die russischen und russischsprachigen Bürger der Ukraine, in für sie angenehmen Verhältnissen leben können und nicht drangsaliert werden“, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin im Laufe der „Direkten Linie“.

  • 12:06

    Drei Tote unter Angreifern auf Truppenteil in Mariupol.

  • 10:48
    Das Militärkommando in den südlichen Gebieten der Ukraine hat beschlossen, die 15 Panzerwagen aus Kramatorsk (Gebiet Donezk) ins Gebiet Dnipropetrowsk umzuleiten.
  • 10:05
    Militärs der ukrainischen Armee haben gegen die Aufständischen das Feuer eröffnet, als diese versuchten, die Formation zu stürmen.
  • 09:33
    Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist unterwegs nach Genf zum vierseitigen Treffen zur Ukraine.
  • 09:18
    Die ukrainischen Militärs haben das Filmteam des Fernsehsenders „Rossiya“ freigelassen.
  • 09:01
    Die ukrainischen Militärs haben gegen die Aufständischen in Kramatorsk das Feuer eröffnet, drei Menschen wurden verletzt, teilte einer der Anhänger der Föderalisierung mit.
  • 08:52
    Von der Krim abgezogene und im Osten der Ukraine eingesetzte Soldaten der ukrainischen Armee verweigern den von den Machthabern in Kiew erteilten Schießbefehl.
  • 21:57
    Der Filmstab des Fernsehsenders Rossija ist am Mittwoch in der Ostukraine angehalten worden, wo die Behörden des Landes einen Sondereinsatz durchführen, meldet der Fernsehsender Rossija 24.
  • 21:16
    Die Behörden von Kiew treffen wegen der unruhigen Situation in der Ostukraine Maßnahmen zur Sicherheit und Ordnungsschutz, unter anderem werden die Bunker in ordnungsmäßigen Zustand gebracht, teilt der Chef der Stadtverwaltung von Kiew Wladimir Bondarenko mit.
  • 21:02
    Die Einwohner von Kramatorsk (Gebiet Donezk) und der anliegenden Dörfer haben am Mittwoch eine Kolonne aus zehn Panzerwagen gesperrt und deren Abzug an ihren ständigen Unterkunftsort, nach Dnipropetrowsk, gefordert.
  • 20:15
    Die Geschehnisse um die Ukraine und die Krim werden die Hauptthemen der „Direktlinie“ mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin sein, teilte der Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow mit.
  • 17:04
    Etwa 60 ukrainische Militärangehörige der Besatzungen der Panzerwagen, die zur Teilnahme an der Armeeoperation gegen die Anhänger der Föderalisierung nach Kramatorsk abkommandiert worden waren, sind auf die Seite der Protestierenden gewechselt, teilte ein Vertreter des Volkswehrstabes mit.
  • 17:00
    Der Föderationsrat hat vorgeschlagen, eine mögliche Umleitung von einer Milliarde Rubel (20 Millionen Euro) zu erörtern, die für die Zahlung des turnusmäßigen Beitrages für die PACE zur Verfügung stehen, um sie zur Modernisierung von Kindergärten auf der Krim auszugeben.
  • 17:00
    Sergej Sobolew, Abgeordneter des ukrainischen Parlamentes, hat das Auftauchen von russischen Fahnen auf ukrainischem Panzergerät als "Partisanentrick" bezeichnet, um mit den Maschinen in die von den Anhängern der Föderalisierung kontrollierten östlichen Regionen der Ukraine einzudringen.
  • 15:43
    Die Nato hat beschlossen, im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine die Luftpatrouillen in Osteuropa zu verstärken und Schiffe in die Ostsee und das östliche Mittelmeer zu schicken, erklärte am Mittwoch Anders Fogh Rasmussen, der Generalsekretär der Allianz.
  • 15:12
    Die Oberste Rada der Ukraine unterstützt die Handlungen der Armee im Osten der Ukraine, teilte Vitali Jarjoma, der erste Vizepremier, nach einer geschlossenen Sitzung des Parlamentes mit, auf der ein Bericht der Leiter der Sicherheitsbehörden gehört worden war.
  • 14:08
    Die Besetzung des Stadtrates von Donezk könnte eine Provokation gewesen sein, teilte Sergej Zyplakow, Vertreter der Volkswehr von Donbass, mit.
  • 13:22
    Angehörige der ukrainischen Armee, die in Slawjansk eingezogen sind, haben die russische Flagge gehisst und damit zu verstehen gegeben, dass sie auf die Seite der Anhänger der Föderalisierung gewechselt sind.
  • 12:39
    Die Besatzungen von sechs Schützenpanzerwagen, die von den ukrainischen Behörden nach Kramatorsk geschickt wurden, sind auf die Seite der Volkswehr übergewechselt.
  • 12:11
    Zwei Panzerwagenkolonnen sind in Kramatorsk (Gebiet Donezk) eingetroffen, wo die Proteste der Föderalisierungs-Anhänger weitergehen.
  • 11:23
    Die Behörden der Krim und der Stadt Sewastopol haben das Abstimmen von vier Gay-Paraden verweigert. Sie begründeten dies mit dem Gesetz über das Verbot von Homo-Propaganda unter Minderjährigen
  • 11:17
    Russland wird sich darum bemühen, dass die Regierung in Kiew auf Verhandlungen mit den Protestlern in der Ostukraine eingeht und nicht die Armee einsetzt, denn das sei gesetzlich verboten, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in Hanoi.
  • 10:02
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Lage in der Ukraine telefonisch erörtert.
  • 09:03
    Friedenstruppen können in die Ukraine nicht entsandt werden, erklärte der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in einem Interview für die mexikanische Zeitung Reforma.
  • 22:49
    Die Kiewer Machthaber haben in 19 östlichen Regionen der Ukraine Ortseinwohner zum Patrouillieren von Städten mobilisiert. Das teilte der Berater des ukrainischen Innenministers, Stanislaw Retschinski, am Dienstag in Kiew mit.
  • 22:24
    Die Lage auf dem Flugplatz von Kramatorsk im ostukrainischen Gebiet Donezk hat sich nach seiner Erstürmung durch ukrainische Militär etwas stabilisiert. Derzeit hielten sich rund 1000 friedliche Zivilisten auf dem Flugplatz auf und verhandelten mit den Militärs. Zu sehen seien etwa 50 Vertreter verschiedener Formationen der ukrainischen Sicherheitskräfte, hieß es.
  • 22:19
    Hunderte Ortsbewohner begeben sich zu dem von der ukrainischen Armee besetzten Flughafen von Kramatorsk, um die Militärs zu blockieren. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent am Dienstagabend vor Ort.
  • 21:54

    Die größte deutsche Tages-Boulevardzeitung „Bild“ hat eine Petition mit der Bitte an den Bundestag geschickt, die Möglichkeit zu erörtern, die T-34-Panzer vom Denkmal für die Sowjetsoldaten im Tiergarten im Zentrum von Berlin zu entfernen, heißt es in einer Mitteilung des Blattes. Die Zeitung macht die Parlamentarier darauf aufmerksam, dass sowjetische Panzer im Lichte der Lage rund um die Ukraine „sich nicht am Brandenburger Tor befinden dürfen, wenn russische Panzer dem demokratischen Europa drohen“.

    © Foto: ru.wikipedia.org

  • 21:21
    Kämpfer des Rechten Sektors und der Nationalgarde bereiten sich auf die Erstürmung des Flugplatzes von Slawjansk vor, teilte der Koordinator für Selbstverteidigung der Stadt mit. "Im Moment ist der Flugplatz von Slawjansk völlig unter der Kontrolle der Kräfte der Selbstverteidigung, aber dort sammeln sich immer mehr bewaffnete Menschen. Offensichtlich beginnt jede Minute der Sturm. Wir sind bereit, ihn abzuwehren", sagte er.
  • 20:19
    Die Wirtschaft der Ukraine ist in einem schweren Zustand, deshalb sollten Europa und die USA dem Land reelle Hilfe leisten, sagte Dmitri Medwedjew auf seiner Pressekonferenz in Moskau. „Alle, die davon reden, dass die Ukraine Hilfe braucht, sollten endlich etwas für die Ukraine tun. Ich meine unsere europäischen Partner und die Partner in Übersee. Mögen sie wenigstens einen Dollar geben“, sagte der russische Premierminister.
  • 19:50
    Russland hat die Übergabe der auf der Krim stationierten Waffen und Kriegstechnik an die Ukraine gestoppt, nachdem bekannt geworden war, dass das abgezogene Kriegsgerät gegen die Demonstranten im Osten der Ukraine eingesetzt werden soll.
  • 19:12
    Ein Vertreter der Volkswehr teilte mit, dass die ukrainische Armee den Flughafen von Kramatorsk unter ihre Kontrolle genommen hat. Im Laufe der Operation sind vier Volkswehrleute getötet und zwei verletzt worden.
  • 18:54
    Die ukrainische Armee hat den Flughafen in Kramatorsk unter ihre Kontrolle gebracht. Das teilte ein Vertreter der Volkswehr am Dienstag der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit
  • 18:33
    Die finnische Militäraufklärung weist die Behauptungen ukrainischer und westlicher Politiker über russisches Militär in der Ost-Ukraine zurück.
  • 17:58

    Das ukrainische Militär stürmt die ostukrainische Stadt Slawjansk. Dies teilte der Sprecher der Volksarmee von Donbass, Sergej Zyplakow, gegenüber RIA Nowosti mit. „In die Stadt fahren Panzerwagen ein. Die Truppen sind zahlreich und die Jungs bereiten sich auf die Verteidigung vor“, sagte Zyplakow. Vorher hatte der interimistische Präsident der Ukraine, Alexander Turtschinow, eine Anti-Terror-Operation im Osten des Landes angekündigt. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte den Beschuss der ukrainischen Führung, die Armee gegen Befürworter einer Föderalisierung des Landes einzusetzen, ein äußerst gefährliches Szenario genannt.

    © East News/AP Photo/Sergei Grits

  • 17:47

    Die ukrainische Armee stürmt den Flugplatz in der Nähe von Kramatorsk im Osten der Ukraine, es gibt bereits Verletzte unter den Volkswehrleuten, erklärt ein Vertreter der Anhänger der Föderalisierung.

    © Foto: vk.com/vkramatorske

  • 17:12
    Die Vereinigten Staaten produzieren laut Senator John Hoeven jetzt viel mehr Erdgas, als sie selbst verbrauchen können, und suchen nach Absatzmärkten. Die EU könnte dies nutzen, um sich vom Gaslieferanten Russland unabhängiger zu machen.
  • 16:38
    Die Kriegstechnik, die das ukrainische Militär von der nunmehr russischen Krim abzieht, wird in östliche Regionen verlegt und soll dort gegen die Demonstranten eingesetzt werden, erfuhr RIA Novosti aus dem Verteidigungsministerium in Kiew.
  • 16:02
    Die Oberste Rada der Ukraine hat für den 16. April eine geschlossene Plenarsitzung anberaumt, bei der die Abgeordneten von den Leitern der Sicherheitsbehörden zu Fragen der nationalen Sicherheit informiert werden sollen, erklärte bei der Sitzung der Sprecher der Rada, Alexander Turtschinow, der zurzeit amtierender Staatspräsident ist.
  • 15:30
    Die Nato wird zwar eine „adäquate Truppenstationierung“ zur Festigung der Verteidigung der Allianz-Länder in Osteuropa vornehmen, es wäre aber laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen verfrüht, von konkreten Schritten zu sprechen.
  • 15:01
    Die Stadt Slawjansk ist von unbekannten bewaffneten Personen eingekreist. „Wir schließen nicht aus, dass es zu einem Sturm kommt. Wir sind darauf vorbereitet und festigen ebenfalls unsere Positionen. Bisher ist es ruhig in der Stadt“, teilte ein Vertreter der Selbstverteidigungskräfte der Stadt mit.
  • 14:12
    Die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine ignorieren nach wie vor das Ultimatum des Interimspräsidenten Alexander Turtschinow, die Waffen niederzulegen, schreibt die Zeitung "Kommersant" in ihrer Dienstagsausgabe. Andernfalls würde im Osten des Landes eine Anti-Terror-Operation beginnen, bei der unter anderem reguläre Streitkräfte zum Einsatz kommen würden, warnte Turtschinow.
  • 14:11
    Die westlichen Sanktionen gegen Russland haben die fünf größten Schwellenländer (BRICS) zum Schulterschluss veranlasst, so der russische Sonderbotschafter Wadim Lukow.
  • 13:58
    Nach der Wiedervereinigung der Schwarzmeerhalbinsel Krim mit Russland haben mehr als 9000 ehemalige Soldaten und 7000 zivile Mitarbeiter der ukrainischen Armee bei den russischen Streitkräften den Dienst angetreten.
  • 13:27
    Zum ersten Mal nehmen Mitarbeiter der Hauptverwaltung des Katastrophenschutzministeriums der Krim an großangelegten Übungen zum Reagieren auf unterschiedliche Notsituationen teil, verlautete aus dem Katastrophenschutzministerium Russlands. Die Übungen finden am 15. und 16. April auf der Krim in zwei Etappen statt.
  • 12:59

    Am Dienstag ist mit Reservelieferungen von deutschem Gas über Polen in die Ukraine begonnen worden.

    Foto: RIA Novosti

  • 12:50
    Zum ersten Mal nehmen Mitarbeiter der Hauptverwaltung des Katastrophenschutzministeriums der Krim an großangelegten Übungen zum Reagieren auf unterschiedliche Notsituationen teil, verlautete aus dem Katastrophenschutzministerium Russlands. Die Übungen finden am 15. und 16. April auf der Krim in zwei Etappen statt.
  • 12:24
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow hat am Dienstag bei der Sitzung der Obersten Rada den Beginn des Einsatzes im Norden der Republik Donezk angekündigt. „Der Einsatz wird schrittweise, verantwortungsvoll und ausgeglichen durchgeführt. Sein Hauptziel ist, die Menschen zu schützen“, sagte er.
  • 11:30
    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich in einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Interimspräsidenten Alexander Turtschinow besorgt gezeigt über militärisch Aktivitäten bewaffneter Gruppen in dem Land. Ban habe Turtschinow auf das Risiko einer militärischen Konfrontation in der Ex-Sowjetrepublik hingewiesen und sich für Zurückhaltung sowie für die Aufnahme eines Dialogs zwischen Kiew und Moskau ausgesprochen.
  • 11:25
    Jekaterina Gubarewa, Chefin der Volkswehr der ostukrainischen Region Donbass, hat die Anwendung doppelter Standards durch Kiew kritisiert, das die Protestteilnehmer im Süden und im Osten der Ukraine als Terroristen hinstellt.
  • 11:04
    Die ukrainischen Streitkräfte bereiten sich laut dem amtierenden Verteidigungsminister Michail Kowal auf die Ausführung der Aufgaben vor, die im Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates formuliert wurden.
  • 10:49
    Die ukrainische Bewegung „Rechtssektor“ fordert, die russisch-ukrainische Grenze zu sperren. Diese Erklärung wurde an mehrere Medien geschickt.
  • 10:34
    Eine Sprecherin der Selbstverteidigungskräfte der Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk hat die Informationen über bewaffnete Zusammenstöße in der Stadtumgebung dementiert.
  • 10:09
    Bei seinem Telefongespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin hat US-Präsident Barack Obama betont, dass Russland im Falle einer Fortsetzung seines Vorgehens in der Ukraine auf weitere Sanktionen gefasst sein muss.
  • 09:54
    US-Senator John McCain hat für amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert, damit sich diese „vor Russland verteidigen kann“.
  • 09:23

    Meldungen über Verschiebung von Militärtechnik sind in der Nacht zum Dienstag aus verschiedenen Regionen der Ukraine gekommen. Unter anderem wurden Panzerwagen und Selbstfahrgeschütz neben Slowjansk entdeckt. Mehrere Transportpanzer wurden am Stadtrand von Kramatorsk bemerkt.

    © Foto: RIA Novosti / Taras Lirwinenko

  • 09:02
    Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Oleg Zarjow ist in der Nacht zum Dienstag nach einer Talkshow im Fernsehen von Radikalen in Kiew brutal verprügelt worden. Wie der Pressedienst des Parlamentsabgeordneten auf seiner Webseite mitteilte, wurde er in einem schweren Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.
  • 08:26
    Die Preise für Öl und Gold haben am frühen Montag zugelegt und Palladium kletterte auf den höchsten Stand seit 2011. Hintergrund ist die Eskalation der Gewalt in der Ostukraine, wegen der eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen einberufen wurde. Die USA und Russland gaben sich gegenseitig die Schuld für die Entwicklung, die mindestens ein Todesopfer auf Seiten der ukrainischen Armee forderte.
  • 22:20
    Das russische Bombenflugzeug Su 24 ist mehrere Male dicht über dem Zerstörer der US-Marine "Donald Cook" vorbeigeflogen, der am 12. April im Schwarzen Meer eingetroffen war, meldet der Pressedienst von Pentagon.
  • 22:01
    Der Leiter von CIA John Brennan hat am Wochenende Kiew besucht. Das bestätigte die Verwaltung des US-Präsidenten, zuvor wurde diese Information mit Hinweis auf die ukrainischen Gewaltorgane in einer Reihe von Medien verbreitet.
  • 21:32
    Die Ukraine hat die Wasserlieferung auf die Krim auf 5,5 Kubikmeter pro Sekunde gekürzt, wobei die Norm etwa 70 Kubikmeter pro Sekunde ausmacht, teilte das Oberhaupt der Republik Sergei Axjonow Russlands Präsidenten Wladimir Putin mit.
  • 21:25
    Das Treffen des Präsidenten der Schweiz Didier Burkhalter mit dem amtierenden ukrainischen Premierminister Arseni Jazenjuk hat mit einer Peinlichkeit begonnen: Die ukrainische Regierung hatte die dänische statt der schweizerischen Flagge ausgebreitet. Burkhalter fasste den Vorfall mit Humor auf und deutete auf den Fehler, noch bevor er Jazenjuk die Hand drückte.
  • 20:41
    Russland werde alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen treffen, falls die Nato ihre Truppen an der Grenze des Landes verstärkt, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der Allianz Alexander Gruschko.
  • 20:14
    Ein zweites US-Militärschiff wird ins Schwarze Meer entsandt, nachdem der Zerstörer "Donald Cook" sein Gewässer verlässt, erklärte der rumänische Präsident Traian Băsescu am Montag. Zuvor hatte er den Zerstörer persönlich besucht, als dieser den rumänischen Hafen Constanța angelaufen hatte.
  • 19:47
    Russland habe nicht vor, PACE zu verlassen, werde die Handlungen der Organisation aber aufmerksam verfolgen, sagte der Sprecher der russischen Staatsduma Sergei Naryschkin bei seinem Besuch nach Paris am Montag.
  • 19:03
    Wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland sind nicht notwendig, meint die italienische Außenministerin Federica Mogherini. Ihr zufolge hatte Italien von Anfang an für einen Dialog zur Regelung strittiger Fragen um die Ukraine plädiert.
  • 18:27
    Russlands Präsident Wladimir Putin verfolgt die Lage in der Ukraine mit großer Besorgnis, erklärte sein Pressesprecher Dmitri Peskow.
  • 17:39
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow hat erklärt, er sei nicht gegen die Durchführung einer gemeinsamen Aktion mit UN-Blauhelmen in den östlichen Regionen des Landes, verlautet aus der Pressestelle der Obersten Rada.
  • 15:57
    Protestierende in Lugansk haben den lokalen Behörden das Ultimatum gestellt, sich bis zum 16. April um 13 Uhr zu entscheiden, auf welcher Seite sie und die Armee stehen.
  • 14:44
    Die Sicherheitsorgane der Ukraine werden im Laufe der Polizeioperation keine Waffengewalt gegen friedliche Bürger in den östlichen Reaktionen ausüben.
  • 14:03
    In der ukrainischen Stadt Gorlowka sind die Protestierenden, die sich am Morgen vor der Innenbehörde versammelt und gefordert hatten, den lokalen Polizeichef abzusetzen, in das Gebäude eingedrungen.
  • 13:38
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisiert die Handlungen der ukrainischen Behörden, die russische Journalisten an der Einreise in die Ukraine hindern, und ist verstimmt über die fehlende Reaktion des Westens.
  • 13:02
    Ein gesamtukrainisches Referendum zur Frage der staatlichen Ordnung könnte, sollte die Rada eine solche Entscheidung fällen, zusammen mit den Wahlen am 25. Mai durchgeführt werden.
  • 12:52
    Catherine Ashton hat ihre tiefe Besorgnis über die Besetzung von Verwaltungsgebäuden in der Ostukraine, unter anderem in Slawjansk im Gebiet Donezk, geäußert.
  • 11:53
    Die Abwehrtruppen im Südosten der Ukraine weisen das Ultimatum von Kiew zurück, erklärte Alexej Tschmulenko, Mitglied des Koordinierungsrates des Gebiets Lugansk.
  • 11:11
    Der Leiter der Regionalverwaltung von Donezk Sergej Taruta hat Anti-Terror-Zustandim Gebiet eingeführt.
  • 10:04
    Das US-Außenministerium hat in der Nacht zum Montag eine Erklärung verbreitet, in der es Moskau Entstellung von Tatsachen zu den Geschehnissen in der Ukraine vorwirft.
  • 09:44
    Die Ukraine ist bereit, das russische Gas für 386 US-Dollar für 1.000 Kubikmeter zu kaufen, erklärte der Leiter der ukrainischen Nationalbank Stepan Kubiw am Rande der Frühlingsversammlung des IWF und der Weltbank in Washington.
  • 09:15
    US-Vizepräsident Joe Biden wird am 22. April zu Gesprächen mit Regierungsvertretern nach Kiew reisen.
  • 09:01
    Das auf 17. April festgesetzte vierseitige Treffen zwischen Russland, den USA, der EU und der Ukraine könnte abgesagt werden, sollte Kiew in der Ostukraine Gewalt anwenden, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der Uno Vitali Tschurkin bei der Sondersitzung des Sicherheitsrats.
  • 08:32
    Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Dringlichkeitssitzung keine Annäherung im Ukraine-Konflikt erzielen können.
  • 21:50
    Das Reservebataillon der ukrainischen Nationalgarde tritt seine Dienstschicht im Gebiet von Slowjansk am 15. April an, teilt der amtierende Innenminister des Landes Nikolai Welitschkowitsch mit. Das Bataillon besteht aus 350 Angehörigen der Reserve und Mitgliedern der Maidan-Abwehr.
  • 21:47
    Moskau fordert die „Maidan-Günstlinge“ auf, den „Krieg gegen das eigene Volk“ einzustellen, und fordert Erörterung der Krisensituation im Südosten der Ukraine im UN-Sicherheitsrat und der OSZE, meldet Russlands Außenministerium.
  • 20:37
    Die ukrainischen Geheimdienste beginnen im Osten des Landes einen groß angelegten Einsatz mit der Teilnahme von Streitkräften, erklärte der amtierende Präsident Alexander Turtschinow im Äther des Fernsehsenders „Rada“ am Sonntag. Diese Entscheidung wurde vom Nationalen Sicherheitsrat getroffen.
  • 19:13
    Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sind in die ukrainische Stadt Slowjansk zum Überprüfen der Lage eingetroffen.
  • 18:40
    Etwa 50 Menschen sind am Sonntag in Charkiw bei Zusammenstößen zwischen Maidan-Aktivisten und Anhängern der Föderalisierung der Ukraine verletzt worden, meldet das Innenministerium des Landes.
  • 18:26
    Der Kandidat für den ukrainischen Präsidenten Oleg Zarjow meint, die Verantwortung für das vergossene Blut in Slowjansk (Gebiet Donezk) liege auf Kiew.
  • 18:18
    Die Gaslieferung aus Russland nach Europa könnte tatsächlich eingestellt werden, teilte der Premierminister der Slowakei Robert Fico Fernsehjournalisten am Sonntag mit. Er unterstrich die Notwendigkeit intensiver Verhandlungen.
  • 17:30
    Die EU-Außenminister werden am Montag die Gegenmaßnahmen zur Krise in der Ukraine erörtern, teilte ein Vertreter des britischen Außenamts Journalisten mit.
  • 16:29
    Mehrere Tausend Menschen sind am Sonntag im ostukrainischen Charkiw auf die Straße gegangen, um eine Föderalisierung der Ukraine und ein Referendum über den Status ihrer Region zu fordern.
  • 16:03
    Die Südostregionen der Ukraine wollen gemeinsam um die Föderalisierung des Landes kämpfen, teilte der Volksabgeordnete Oleg Zarjow nach seiner Rede bei den Kundgebungen in Charkiw am Sonntag Journalisten mit.
  • 16:01
    Vor dem Hintergrund des sich ausweitenden Konflikts in der Ost-Ukraine reist der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag zu Gesprächen nach Peking.
  • 15:38
    Unbekannte haben nach der Kundgebung für die Gründung einer Republik Donezk am Sonntag in der Stadt Mariupol (Gebiet Donezk) das Gebäude des Stadtrats besetzt, berichten Medien.
  • 15:04
    Die Verwaltung von Washington übt Druck auf Israel aus, weil sie die neutrale Stellungnahme des Landes zur Situation um die Ukraine missbilligt, schreibt die israelische Zeitung Haaretz am Sonntag.
  • 14:42
    Beim Sondereinsatz in der ukrainischen Stadt Slowjansk ist ein Offizier des Sicherheitsdienstes getötet worden, weitere fünf Kämpfer wurden verletzt. Unter den Aktivisten gibt es ebenfalls Tote, schrieb der amtierende ukrainische Innenminister Arsen Awakow auf Facebook.
  • 14:25
    Am Vortag rief der Leiter des Rechtssektor Dmitri Jarosch wegen der Proteste im Südosten der Ukraine totale Mobilmachung aller Strukturen der Organisation aus.
  • 13:43
    Etwa 150 Rebellen der radikalen ukrainischen Bewegung „Rechtssektor“ sind in die Stadt Slowjansk zur Teilnahme am Einsatz gegen die Anhänger der Föderalisierung eingetroffen, berichten Medien.
  • 13:35
    Der Leiter von CIA John Brennan habe am Samstag Kiew besucht und eine Reihe geheimer Treffen mit den Chefs des ukrainischen Kampfblocks durchgeführt, teilte eine Quelle in der Obersten Rada Journalisten mit.
  • 13:30

    Die ukrainische Stadt Slowjansk, wo die Maidan-Gegner mehrere Verwaltungsgebäude unter Kontrolle genommen haben, wird von allen Kommandos der Westukraine gestürmt.

  • 13:09
    Angesichts der sich ausweitenden Ukraine-Krise reist US-Vizepräsident Joe Biden am 22. April nach Kiew, um mit der ukrainischen Übergangsregierung die Lage in den östlichen Regionen des Landes besprechen, die den erzwungenen Machtwechsel vom Februar nicht anerkannt haben und eine Föderalisierung der Ukraine fordern.
  • 12:51
    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich besorgt über die zunehmenden Spannungen im Osten der Ukraine geäußert und vor gewaltsamen Zusammenstößen gewarnt.
  • 12:39
    Anhänger der Föderalisierung der Ukraine planen am Sonntag eine große Kundgebung im Zentrum von Charkiw, berichten Medien.
  • 12:05
    Das ukrainische Innenministerium, das in Slowjansk einen Sondereinsatz begonnen hat, fordert die Menschen auf, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und nicht an die Fenster heranzukommen.
  • 11:15
    Die Gewaltorgane aus Kiew führen in der Stadt Slowjansk (Gebiet Donezk) einen Sondereinsatz durch, wo Anhänger der Föderalisierung am Vortag mehrere Verwaltungsgebäude besetzt haben.
  • 10:44
    Die Ukraine ist faktisch bankrott, erklärte der schwedische Außenminister Carl Bildt, der zu einem Besuch in Odessa weilt.
  • 10:23
    Der amtierende ukrainische Innenminister Arsen Awakow berichtet vom Anfang des Einsatzes in der Stadt Slowjansk (Gebiet Donezk), wo Anhänger der Föderalisierung eine Reihe von Verwaltungsgebäuden unter Kontrolle genommen haben.
  • 09:17
    Der US-Außenminister John Kerry hat in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow aufgefordert, Schritte zur Regelung der Situation in der Ukraine zu unternehmen, teilte ein Vertreter des US-Außenamts Journalisten mit.
  • 08:36
    Der Polizeichef des ostukrainischen Gebiets Donezk, Generalmajor Konstantin Poschidajew, ist auf Forderung der Anhänger einer Föderation in der Ukraine zurückgetreten.
  • 21:22
    Alexander Turtschinow hat wegen der Situation im Südosten des Landes eine Sitzung des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates für Samstagabend festgelegt.
  • 21:11
    Am Donnerstag gab das regionale Verwaltungsgericht von Charkiw der Klage des Stadtrates über das Verbot von Kundgebungen im Stadtzentrum statt. Dennoch greifen die Sicherheitsbehörden vorerst nicht ein.
  • 21:05
    Mehrere Hundert Anhänger der ukrainischen Föderalisierung haben sich im Stadtzentrum von Charkiw versammelt. Aktivisten des lokalen Maidan bereiten ebenfalls eine Kundgebung vor.
  • 20:29
    Es gibt keine Gründe, Russland für die Zuspitzung der Lage im Süden und Südosten der Ukraine verantwortlich zu machen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow bei einem Telefongespräch mit dem amtierenden ukrainischen Außenminister Andrej Deschiza.
  • 19:19
    Der Einkauf des russischen Gases seitens Kiews über EU-Länder verstößt gegen die Abkommen mit Gazprom, findet der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák.
  • 18:55
    Die Vorbereitung auf das vierseitige Treffen zwischen den USA, der EU, Russland und der Ukraine zur Regelung der Ukraine-Krise geht weiter, jedoch sind vorerst weder Tagesordnung noch Format des Treffens abgestimmt, meldet der offizielle Vertreter des russischen Außenministeriums Alexander Lukaschewitsch.
  • 18:52
    Die Mitarbeiter des SEK-Kommandos (ehemaliger Berkut), die in Donezk zu Verhandlungen mit den Protestlern eingetroffen sind, behaupten, sie unterstützen die Anforderungen der Demonstranten, und weigern sich, den Auftrag von Kiew zu erfüllen.
  • 17:52
    Im Rahmen der Ausfuhr von ukrainischer Militärtechnik in die Ukraine ist das erste Flugzeug vom Gelände der Krim abgehoben, teilt der amtierende stellvertretende Leiter der Verwaltung des ukrainischen Präsidenten Andrei Sentschenko mit.
  • 17:36
    Der amtierende ukrainische Präsident Alexander Turtschinow hat angesichts der Proteste im Osten des Landes den Leiter des Sicherheitsdienstes im Gebiet Donezk Valeri Iwanow entlassen. Diese Anordnung wurde am Samstag auf der offiziellen Webseite von Turtschinow veröffentlicht.
  • 16:01
    Die Teilnehmer der Kundgebung in Donezk haben begonnen, Truppen zur Unterstützung der Stadt Slawjansk zu bilden, berichten Medien.
  • 15:51
    Die Außenminister Russlands und der Ukraine haben am Samstag die Vorbereitung auf die internationalen Verhandlungen zur Ukraine-Krise in Genf telefonisch erörtert, meldet der Pressedienst des ukrainischen Außenamts am Samstag.
  • 15:43
    Der ukrainische Ölgaskonzern Naftogas hat die Zahlungen während der Verhandlungen mit dem russischen Energieunternehmen Gazprom über den Gaspreis eingestellt, sagte der Naftogas-Chef Andrei Kobolew in einem Interview für ukrainische Journalisten.
  • 14:33
    Mehrere Tausend Menschen demonstrieren derzeit in Lugansk (Ostukraine) gegen die Politik von Kiew. Die Kundgebung findet neben dem Gebäude des ukrainischen Sicherheitsrates statt, das seit 7. April von den Protestlern kontrolliert wird. Die Menschen fordern ein Referendum über Föderalisierung und äußern die Absicht, die Protestaktionen fortzusetzen.
  • 13:34
    Anhänger der ukrainischen Föderalisierung haben in der Stadt Slawjansk (Gebiet Donezk) Verwaltungsgebäude unter Kontrolle genommen, teilte der stellvertretende Leiter der Volkswehr vom Gebiet Donbass Sergei Zyplakow Journalisten mit.
  • 12:42
    Die neue Verfassung der Krim, die am Vortag vom Staatsrat der Republik gebilligt wurde, ist am Samstag in Kraft getreten.
  • 10:48
    Die US-Sanktionen gegen das Energieunternehmen der Krim „Tschernomorneftegas“ seien ein Teil des globalen Kampfes der USA um die Kontrolle der Energieressourcen, schrieb der Vizepremier der Krim Rustam Temirgalijew auf Facebook.
  • 09:56
    Die Nato verstärkt den Schutz in der Schwarzmeerregion: Der ukrainischen Küste nähert sich das französische Aufklärungsschiff Dupuy de Lôme. In zwei Tagen soll ein weiteres Schiff aus Frankreich eintreffen.
  • 22:29
    Der Essener Energiekonzern RWE verhandelt mit der Ukraine über baldige Gaslieferungen. Das teilte RWE auf Anfrage mit.
  • 22:18
    Sergej Lawrow hat John Kerry in einem Telefongespräch aufgerufen, Kiew zu beeinflussen, um eine Gewaltanwendung gegen die Protestierer im Südosten der Ukraine zu verhindern.
  • 21:15
    Das russische Außenamt fordert die ukrainische Seite auf, die groben Verstöße gegen die Menschenrechte und vor allem gegen die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung sofort einzustellen, erklärte der stellvertretende Außenminister Gennadi Gatilow am Freitag.
  • 20:25
    Die „Ukrainischen Eisenbahnen“ stoppen ab dem 27. Mai den Kartenvorverkauf für Zugfahrten auf die Krim, teilte am Freitag die Pressestelle des Unternehmens mit.
  • 18:59
    Die Suchmaschine Google hat ihre Karte erneuert, auf der die Krim jetzt als Territorium der Russischen Föderation dargestellt ist.
  • 17:55
    Die europäischen Partner sollen der Ukraine helfen, den Staatsbankrott zu verhindern, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin.
  • 16:59
    Lawrow dementierte die Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine kategorisch. "Dort sind keine Wehrdienstleistenden und keine Agenten von uns" sagte er.
  • 16:13
    Russland hat keine Pläne für den Anschluss der südöstlichen Gebiete der Ukraine, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow.
  • 15:03
    Die Schwarzmeerflotte Russlands hat am Freitag begonnen, der Ukraine Kriegsschiffe der ukrainischen Marine zu übergeben.
  • 14:53
    Der deutsche Fernsehsender ARD zieht die Version in Zweifel, laut der hinter den Handlungen der Scharfschützen, die auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew auf Protestierende geschossen hatten, Viktor Janukowitsch nahestehende Kräfte standen.
  • 14:22
    Ein Treffen von Vertretern Russlands, der USA, der EU und den neuen ukrainischen Behörden könnte am 17. April in Genf stattfinden, teilte ein EU-Vertreter mit, der anonym bleiben möchte.
  • 13:46
    Die Leiter der ukrainischen Sondereinheit Alfa weigern sich, die Befehle aus Kiew zum Sturm von Verwaltungsgebäuden in Donezk und Lugansk auszuführen. "Wir werden ausschließlich im Rahmen des Gesetzes handeln. Unsere Einheiten sind zur Befreiung von Geiseln und zum Antiterrorkampf geschaffen worden", zitieren lokale Medien einen der Alfa-Leiter.
  • 13:14
    Das Gesundheitsministerium wies die am Vortag von freiwilligen Ärzten auf dem Maidan verbreitete Information zurück, laut der im Laufe der Auseinandersetzungen im Februar auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew und bei den damit zusammenhängenden Ereignissen 780 Menschen ums Leben gekommen waren.
  • 13:01
    Moskau sieht keinen Grund dafür, den entmachteten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch nach Kiew auszuweisen, er sei legitimes Staatsoberhaupt, teilte der Generalstaatsanwalt Russlands, Juri Tschaika, mit.
  • 12:35
    "Das heutige Schüren von antirussischen Stimmungen vor dem Hintergrund von vermehrtem Rassismus und Fremdenhass in vielen Ländern der EU, der wachsenden Zahl an rechtsradikalen Gruppierungen und des Duldens von neonazistischen Auswüchsen, sei es in der Ukraine oder anderswo, birgt eine offensichtliche Gefahr für die europäische Stabilität in sich", erklärte der russische Außenamtschef Sergej Lawrow am Freitag.
  • 11:37
    Alle ukrainischen Banken könnten ihre Arbeit auf der Krim innerhalb zweier Wochen einstellen, erklärte der erste Vizepremier der Republik Rustam Temirgalijew.
  • 11:31
    Die Ukraine steht nach der Zahl der Asylanträge in Russland auf Platz eins, berichtete die Leiterin des Profilausschusses des russischen Migrationsdienstes Valentina Kasakowa am Freitag. „An den Migrationsdienst wenden sich rund 5.000 Menschen täglich“, sagte sie.
  • 11:13
    Der ungarische Außenminister János Martonyi meldet am heutigen Freitag die Bereitschaft von Budapest zur Gasumleitung in die Ukraine.
  • 10:09
    Die Republik Krim und die Stadt Sewastopol sind in die Liste der Subjekte Russlands eingeschlossen worden. Diese Abänderung zur Verfassung wurde am Freitag auf der offiziellen Webseite der Rechtsinformation veröffentlicht.
  • 09:40
    Sieben Menschen sind bei Zusammenstößen zwischen Maidan-Anhängern und Maidan-Gegnern in Odessa verletzt worden. Dies geschah neben dem Hotel, wo der Kandidat für den Präsidenten Oleg Zarjow von der Partei der Regionen abgestiegen war, berichten die lokalen Sicherheitsorgane am Freitag.
  • 21:41
    Die Interimsregierung der von Anhängern einer Föderalisierung der Ukraine am 7. April ausgerufenen „Donezker Volksrepublik“ hat mit der Bildung der Wahlkommission für das bevorstehende Referendum begonnen. Das teilte der kommissarische Regierungschef Denis Puschilin am Donnerstag in Donezk mit.
  • 21:19
    Die Satellitenaufnahmen der Nato, auf der russische Truppen an der ukrainischen Grenze zu sehen sind, wurden im August 2013 gemacht, teilte ein hoher Vertreter des russischen Generalstabt mit. „Auf diesen Fotos sind Truppen des südlichen Militärbezirks abgebildet, die im vorigen Sommer Militärübungen durchführten, darunter neben der ukrainischen Grenze“, hieß es. Zuvor verbreitete die Nato Satellitenfotos, die angeblich davon zeugen, dass Russland zusätzliche 35.000 bis 40.000 Militärs an der Grenze zur Ukraine stationiert hatte.
  • 20:15
    Die Krise in der Ukraine und Sorgen über die geringe Inflation in der Eurozone überschatten die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Beide Organisationen warnten anlässlich des Treffens von Finanzministern und Notenbankchefs der 188 Mitgliederländer an diesem Freitag vor mögliche Schäden für die Weltwirtschaft, sollten die Spannungen zwischen Kiew und Russland nicht beigelegt werden. Zugleich wird bei der Zusammenkunft über Maßnahmen gegen den geringen Preisauftrieb in Europa und in anderen wichtigen Volkswirtschaften diskutiert.
  • 20:02
    Bei der Planung seiner Handlungen auf der Krim hat sich Russland auf vorherige Meinungsumfragen unter Einwohnern der Region gestützt, teilte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bei einem Treffen mit der Leitung der Gesamtrussischen Volksfront mit.
  • 19:50
    Abgeordnete des Regionalrats Lugansk haben die Kiewer Behörden aufgefordert, ein gesamtukrainisches Referendum über die Föderalisierung des Landes mit garantierter Bewahrung der Integrität durchzuführen.
  • 19:22
    Der unabhängige Präsidentenkandidat Oleg Zarjow ist in einem Hotel im südukrainischen Odessa nach eigenen Angaben von bewaffneten Extremisten blockiert worden. „Mein Hotel ist von etwa hundert bewaffneten aggressiven Schlägern umstellt. Mein Team ist im Grunde genommen blockiert“, schrieb Zarjow am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite.
  • 18:39
    Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), ein Militärbündnis der GUS-Staaten, hat die Nato aufgefordert, sich aus der Ukraine-Krise herauszuhalten. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Organisationen wie die OVKS und die Nato sich in der Ukraine nicht einmischen dürfen“, sagte OVKS-Generalsekretär Nikolai Bordjuscha am Donnerstag in Minsk.
  • 18:20
    Der ukrainische Interimspremier Arsenij Jazenjuk hat die Partnerstaaten der Ukraine aufgerufen, ein neues europäisches Sicherheitsmodell zu erstellen. „Wir appellieren an unsere internationalen Partner, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und ein neues gemeinsames Sicherheitsmodell für Europa zu konzipieren“, sagte Jazenjuk am Donnerstag beim 7. Sicherheitsforum in Kiew.
  • 17:20
    Laut dem amtierenden Präsidenten der Ukraine, Alexander Turtschinow, werden die Behörden die Kundgebungsteilnehmer, die die Verwaltungssitze im Osten des Landes unter ihre Kontrolle gebracht haben, nicht verfolgen – unter der Voraussetzung, dass sie ihre Waffen abgeben.
  • 16:55
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Staatsführern der europäischen Länder, die von Russland Gas beziehen, im Zusammenhang mit der Lage rund um die Ukraine einen Brief geschrieben. "Nach einer Beratung, die der Präsident am Vortag mit der Regierungsführung abgehalten hat, schickte Putin den Führern der europäischen Staaten, die Gas aus Russland beziehen, einen Brief".
  • 16:13
    Bei der Planung seiner Handlungen auf der Krim hat sich Russland auf vorherige Meinungsumfragen unter Einwohnern der Region gestützt, teilte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bei einem Treffen mit der Leitung der Gesamtrussischen Volksfront mit.
  • 15:36
    Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) wird Russlands Mitgliedschaft bis Ende 1914 nicht einfrieren. Die Parlamentarier wiesen damit eine Korrektur des Briten Robert Walter zurück, der vorgeschlagen hatte, die Vollmachten der Delegation Russlands bei der PACE "zu annullieren". Die PACE erörtert heute die Frage über die Vollmachten der Delegation Russlands im Zusammenhang mit der Angliederung der Krim. Zur Debatte steht ein Resolutionsentwurf mit "weichen Sanktionen", der vorsieht, der russischen Delegation bis Ende des laufenden Jahres das Stimmrecht zu entziehen.
  • 14:52
    Innerhalb der letzten 24 Stunden wurde weiteren vier russischen Journalisten die Einreise in die Ukraine verweigert – einem Sonderkorrespondenten und Fotografen der Zeitung "Kommersant" und einem Kameramann und Toningenieur des Fernsehsenders "Rossiya".
  • 14:20
    Russische und ukrainische Abgeordnete planen am Freitag in Wien ein Treffen im Rahmen der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, teilte am Donnerstag der Duma-Abgeordnete Alexander Fokin mit.
  • 13:39
    „Wir haben in den vergangenen Monaten in den Äußerungen des Nato-Generalsekretärs keine konstruktive Agenda bzw. keine Sorge um die baldigste Normalisierung der Situation in der Ukraine durch den Start eines inklusiven politischen Prozesses gehört, der auf demokratischen Werten, der Achtung der Menschen- und der Minderheitsrechte beruhen würde, die Anders Fogh Rasmussen so teuer sind“, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Kommentar des russischen Außenministeriums.
  • 12:20
    Die Nato versucht die Krise in der Ukraine zur „ Festigung der Reihen“ der Allianz vor einer angeblichen Bedrohung von außen auszunutzen, heißt es in einem am Donnerstag auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlichten Kommentar. Nach Ansicht der Behörde geschieht dies, um die Daseinsberechtigung der Nato im 21. Jahrhundert unter Beweis zu stellen.
  • 12:02
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Bürger und Veteranen von Odessa zum 70. Jahrestag der Befreiung der Stadt von den Hitlertruppen gratuliert und angemerkt, die gemeinsame Pflicht der Ukraine und Russlands sei die Bewahrung der Erinnerung an den vergangenen Krieg und die Unterbindung aller Versuche, die Geschichte umzuschreiben, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes des Kremls.
  • 10:43
    Eine Ausführung der Anforderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) an die Ukraine führt zu einer Verringerung der Konsumtion und einem Rückgang von Investitionen in die Produktion, heißt es in einem Ukraine-Bericht der Weltbank.
  • 10:17
    Die prowestliche Regierung der Ukraine will den Widerstand prorussischer Aktivisten im Osten des Landes notfalls mit Gewalt brechen. "Diejenigen, die auf Konflikt setzen, werden die Härte des ukrainischen Staates zu spüren bekommen", sagte Innenminister Arsen Awakow am Mittwoch in Kiew. "Ich denke, dass in den nächsten 48 Stunden eine Lösung für diese Krise gefunden wird." Im Zentrum der östlichen Industriemetropole Donezk marschierten Sicherheitskräfte auf. Es herrscht allerdings die Sorge, dass Russland eine Eskalation der Lage zum Vorwand nehmen könnte, um zum Schutz der russischsprachigen Bevölkerung einzugreifen.
  • 09:32
    Anhänger der Föderalisierung der Ukraine haben zwei Busse mit Maidan-Anhängern abgesperrt, die in Donezk zum Auseinandertreiben der Kundgebungen eingetroffen sind.
  • 09:28
    Die Ukraine will vorerst kein weiteres Gas aus Russland importieren. "Ukraine stoppt den Kauf von Gas in diesem Monat, bis eine Preisvereinbarung erreicht ist", sagte Energieminister Juri Prodan am Mittwoch in Kiew. Die Ukraine bezieht etwa die Hälfte ihres Erdgases aus Russland.
  • 09:21
    Ein Brand hat sich im Büro der ukrainischen Kommunistischen Partei in Kiew ereignet. Wie die Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet, sind Feuerwehrleute derzeit immer noch im Einsatz. Einer von ihnen erklärte, dass ein Brand nicht an drei Stellen zugleich entstehen kann und dass es sich allem Anschein nach um eine Brandstiftung handelt. Es seien 100 Quadratmeter im Erdgeschoss und ebenso viel im ersten Stock abgebrannt, der zweite Stock sei nur teilweise beschädigt.
  • 08:54
    Die ausbleibende Reaktion der USA und der EU auf die Misshandlung des Präsidentenkandidaten Oleg Zarjow zeugt von doppelten Standards des Westens. Das erklärte der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, am Mittwoch in Moskau.
  • 21:28
    Die Protestler in Lugansk fahren fort, die Barrikaden um das Gebäude des ukrainischen Sicherheitsrates zu festigen.
  • 21:06
    Der US-Außenminister John Kerry hat die Berichte darüber, dass Mitarbeiter des US-Privatunternehmens Greystone am Ordnungsschaffen im Südosten der Ukraine beteiligt sind, dementiert.
  • 19:59
    Russland hat der Ukraine über 350 Militärtechnikeinheiten geliefert, die auf der Krim gelagert worden waren, sagte den Journalisten der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands General Dmitri Bulgakow am Mittwoch.
  • 19:47
    Russland unterstütze weiterhin die ukrainische Wirtschaft, obwohl es die Legitimität der neuen ukrainischen Regierung nicht anerkenne. Diese Situation könne nicht ewig dauern, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin bei der Regierungssitzung am Mittwoch.
  • 19:06
    Chef der russischen Delegation bei der PACE Alexej Puschkow sagte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, für die PACE sei „alles richtig, was die ukrainischen Behörden unternehmen, und alles falsch, was Russland vorschlägt“.
  • 18:02
    Die Teilnehmer an prorussischen Kundgebungen in Donezk haben eine Resolution zur Unterstützung der Krim verabschiedet. In der Schrift werden die Krim-Bewohner außerdem gebeten, die Protestler zu unterstützen, die unter anderem an der Bildung von Selbstverteidigungskräften arbeiten.
  • 17:21
    Der US-amerikanische Zerstörer „Donald Cook“, der Kurs auf den Schwarzen Meer genommen hat, stellt keine Gefahr für Russland dar, sagte eine Quelle im russischen Verteidigungsamt.
  • 16:08
    Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Lage in den östlichen Gebieten der Ukraine hat der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer eine Erklärung abgegeben, in der er Russland dazu aufruft, bei der Stabilisierung der Situation zu helfen.
  • 16:00
    Die Europäische Kommission hat eine Unterstützergruppe für die Ukraine eingerichtet; eine entsprechende Erklärung machte am Mittwoch der Präsident der Eurokommission José Manuel Barroso.
  • 15:46
    Der fraktionslose Abgeordnete der Obersten Rada (ukrainisches Parlament) und Präsidentenkandidat Sergej Tigipko hat Informationen, dass sich im Gebäude der Verwaltung des Sicherheitsrates der Ukraine, das von Aktivisten kontrolliert wird, Bürger Russlands befinden, als Erfindung bezeichnet.
  • 14:34
    Im Zusammenhang mit den Handlungen der Protestierenden, die das Gebäude der Gebietsverwaltung des Sicherheitsdienstes der Ukraine besetzt haben, sind in Lugansk Schützenpanzerwagen aufgefahren.
  • 13:57
    Arsen Awakow, amtierender Innenminister der Ukraine, hat heute auf einer Sitzung des Ministerkabinettes in Kiew erklärt, die Machtkrise im Osten des Landes werde innerhalb von 48 Stunden geregelt werden.
  • 13:01
    Die Ukraine hat beschlossen, bis zur Regelung der Preisfrage die Einspeisung von Gas aus Russland auszusetzen, teilte Juri Prodan, der Minister für Energie und Kohleindustrie des Landes, mit.
  • 11:41
    Die Nacht in Donezk ist ruhig verlaufen – abgesehen von den Gerüchten über einen möglichen Sturm der regionalen Staatsverwaltung seitens der Sicherheitskräfte, die allerdings nirgendwo zu sehen sind.
  • 11:33
    Ukraine hält Verhandlungen mit Russland für positiven Schritt in gegenseitigen Beziehungen.
  • 11:19
    Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton verfolgt alle Geschehnisse in der Ostukraine und billigt die Maßnahmen der Behörden zur Regelung der Situation, teilte ihre Pressesprecherin Maja Kocijancic mit.
  • 11:08
    Doppelte Standards: Der Westen warnt vor Gewalt in der Ukraine – aber nur im Osten.
  • 10:32
    Am Vortag fand in Lwiw eine Kundgebung statt, die Menschen forderten den Rücktritt des von der neuen Regierung beamteten Staatsanwalt Wladimir Gural, dem Schmiergeldentgegennahme und Amtsmissbrauch vorgeworfen wird.
  • 09:39
    In Lwiw ist es am Mittwoch zu einem Sturm des Gebäudes der Staatsanwaltschaft gekommen. Mehrere Dutzend Menschen drangen ins Gebäude ein, wobei die Milizionäre sie nicht aufhalten konnten.
  • 23:05
    Prowestliche Aktivisten haben am Dienstag in der westukrainischen Stadt Lwow (Lemberg) das Gebäude der Staatsanwaltschaft erstürmt.
  • 22:39
    Die Parlamentschefs der EU-Länder haben sich besorgt gezeigt über die Situation in der Ukraine und Kiew zugleich zur Achtung der Rechte nationaler Minderheiten aufgerufen.
  • 22:04
    Eine Kundgebung von prorussisch gestimmten Aktivisten findet derzeit in Charkiw vor der regionalen Staatsverwaltung statt.
  • 21:36
    Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland, der EU und den USA über die Beilegung der schweren Krise in der Ukraine können aus Sicht des ukrainischen Außenministeriums innerhalb der nächsten Woche stattfinden.
  • 20:51
    Die Aktivisten, die die regionale Staatsverwaltung in Donezk besetzt haben, beginnen mit der Bildung einer so genannten Übergangsvolksregierung, erklärte einer der Protestler auf dem Platz neben dem Gebäude.
  • 20:17
    Wie der ukrainische Sicherheitsrat auf seiner Webseite schreibt, werden im Gebäude der Einrichtung in Lugansk Geiseln festgehalten.
  • 19:54
    Die selbsternannte Führung der so genannten Donezker Republik, die am Montag im ostukrainischen Gebiet Donezk ausgerufen wurde, hat Medienberichten zufolge den aus Kiew ernannten Gouverneur Sergej Taruta für abgesetzt erklärt und einen Abzug der ukrainischen Truppen gefordert.
  • 19:38
    Die Entscheidung der NATO, den Zugang russischer Diplomaten zum Hauptsitz der Allianz in Brüssel einzuschränken, stellt nach Ansicht des russischen Außenamtes einen Rückfall in die Zeiten des Kalten Krieges dar.
  • 19:31
    Die Kandidatin für den Präsidentenposten Julia Timoschenko meint, dass Russland die Krim unter dem Druck des Westens zurückgeben wird.
  • 19:07
    Die russische Raumagentur Roskosmos plant keine Gegensanktionen in Bezug auf die NASA, die die Zusammenarbeit mit Russland eingestellt hat, erklärte der stellvertretende Chef der Agentur Denis Lyskow. „Wir planen keine Gegenmaßnahmen, denn wir sehen keinen Grund dafür“, sagte er. Am 3. April hatte die NASA Einstellung der Zusammenarbeit mit Russland aus Protest gegen die Politik des Landes bezüglich der Krim angekündigt. Eine Ausnahme wurde dabei für die gemeinsame Arbeit am ISS-Projekt gemacht.
  • 18:39
    Die ukrainische Regierung hat sich zu vierseitigen Gesprächen unter Beteiligung Russlands, der Europäischen Union und der USA über eine Beilegung der andauernden politischen Krise bereit erklärt.
  • 18:19
    Die Slowakei kann das Gas in die Ukraine wegen bestimmter Beschränkungen nicht in vollem Maße umleiten. Das erklärten Vertreter des Landes gegenüber der ukrainischen Delegation in Brüssel am Dienstag.
  • 17:58
    Die Kundgebung neben dem Verwaltungsgebäude des ukrainischen Sicherheitsdienstes im Gebiet Lugansk geht weiter. Einige Protestler erklärten in ihrer Rede vor der Menschenmenge, dass sie ein Parlament der Republik Lugansk gründen, Abgeordnete wählen und eine neue Regierung bilden wollen.
  • 17:02
    Niemand hat laut Außenminister Sergej Lawrow mehr als Russland „für die Unterstützung des unabhängigen ukrainischen Staates“ getan.
  • 16:42
    Der von Russland festgelegte Gaspreis ist für die Ukraine unbegründet hoch, daher könnte es zur Einstellung des Gastransits nach Europa kommen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan zu Journalisten.
  • 16:04
    „Die Handlungen der Miliz bei den Unruhen in Charkiw am Sonntag, als Anhänger der Föderalisierung die Regionalverwaltung besetzten, halten keiner Kritik stand – daher werden über 30 Prozent aller Mitarbeiter entlassen“, sagte der amtierende ukrainische Innenminister Arsen Awakow beim Briefing.
  • 15:44
    Bürger der Ukraine beschweren sich beim Koordinationsstab der Bürgerkammer Russlands über massenweise Verletzungen ihrer Rechte, erklärte am Dienstag Georgi Fjodorow, ein Mitglied der Bürgerkammer.
  • 14:58
    Die Nato ist gewillt, im Rahmen der Kommission Ukraine-Nato weiter mit Kiew zusammenzuarbeiten, aber nicht so wie früher, erklärte am Dienstag Anders Fogh Rasmussen, der Generalsekretär der Allianz.
  • 14:55
    Die neue Führung der Ukraine hat nach dem Machtwechsel im Lande keine einzige positive Geste in Richtung der südöstlichen Regionen gezeigt, deren Bewohner davon überzeugt sind, dass ihre Interessen ignoriert werden, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
  • 14:15
    Bei den Protesten in der Ostukraine gegen die neue Regierung in Kiew, bei denen die Föderalisierung des Landes gefordert wurde, sind die Demonstranten am Montag zu praktischen Schritten übergegangen.
  • 13:50
    Spezialeinheiten seien in Donezk, Lugansk und Charkow eingetroffen.
  • 13:11
    Nach den pro-russischen Protesten im Osten des Landes hat die ukrainische Regierung Sicherheitskräfte aus anderen Regionen in die Unruhegebiete verlegt.
  • 12:46
    Eine „Antiterroroperation“ hat am Dienstagmorgen im Zentrum der ostukrainischen Stadt Charkow begonnen, teilte Innenminister Arsen Awakow mit.
  • 10:36
    Die Polizei hat vorerst von der Erstürmung des Gebäudes der Gebietsadministration des ostukrainischen Donezk Abstand genommen.
  • 10:06
    Russland ist darüber beunruhigt, dass in der Südostukraine und darunter in Donezk Innentruppen der ukrainischen Nationalgarde unter Teilnahme der illegitimen bewaffneten Gruppe Rechter Sektor zusammengezogen werden, steht es in einer Mitteilung des russischen Außenamtes im Facebook.
  • 09:42
    In Charkiw ist es zu Zusammenstößen zwischen prorussischen Aktivisten und der Polizei gekommen.
  • 09:32
    Bei den Unruhen im südukrainischen Nikolajew sind mindestens zehn Menschen schwer verletzt worden, melden ukrainische Medien.
  • 09:15
    Timoschenko: Situation in Ostukraine muss friedlich geregelt werden.
  • 09:06
    Die Polizei hat vorerst von der Erstürmung des Gebäudes der Gebietsadministration des ostukrainischen Donezk Abstand genommen.
  • 07:40
    Nach Donezk haben prorussische Aktivisten auch im ukrainischen Gebiet Charkow Medienberichten zufolge die „Charkower Volksrepublik“ ausgerufen.
  • 21:51
    Drei Einsatzkräfte sind in die Gebiete Donezk und Lugansk entsendet worden, um die Proteste zu unterdrücken, teilte eine Quelle in den ukrainischen Sicherheitsorganen am Montag mit.
  • 21:36
    Der fraktionslose Abgeordnete Nikolai Rudkowski hat der Obersten Rada vorgeschlagen, in den Gebieten Donezk, Lugansk und Charkiw Notstand auszurufen. Das entsprechende Dokument wurde am Montag auf der Webseite des ukrainischen Parlaments veröffentlicht.
  • 19:53
    Der Mobilmachungsplan der ukrainischen Streitkräfte ist zu 97 Prozent erfüllt, teilt der stellvertretende Chef des Hauptbefehlszentrums des Landes Generalmajor Alexander Rosmasnin mit.
  • 19:30
    Moskau verlangt von der neuen ukrainischen Regierung, die Verantwortung für die Geschehnisse im Osten der Ukraine nicht auf Russland zu übertragen.
  • 19:25
    Die Leiterin der Partei Batkiwschtschina Julia Timoschenko, die bei den Präsidentschaftswahlen kandidiert, will sich mit den lokalen Behörden und Sicherheitsorganen von Donezk treffen. Danach will sie Lugansk besuchen.
  • 18:33
    Die russische Delegation will die PACE-Sitzung in Straßburg verlassen, falls jegliche Sanktionen gegen Russland verhängt werden, erklärte der stellvertretende Delegationsleiter Leonid Sluzki.
  • 18:13
    Die US-Behörden werden das Referendum in Donezk nicht anerkennen, sollte es der ukrainischen Verfassung nicht entsprechen, sagte der US-Botschafter bei der OSZE Daniel Baer.
  • 17:59
    Russland plant keine Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung des Schutzes an der Grenze zur Ukraine, teilte ein Vertreter des Grenzdienstes des russischen Sicherheitsrates mit.
  • 17:12
    Antiterroristische Veranstaltungen werden gegen die bewaffneten Teilnehmer der Protestaktionen im Osten der Ukraine geplant, teilte der amtierende ukrainische Präsident Aleksander Turtschinow mit.
  • 16:28
    Die Krim will den im Südosten der Ukraine entfesselten Kampf mit allen legitimen Mitteln unterstützen, erklärte der Vertreter des Staatsrates der Republik Wladimir Konstantinow.
  • 15:52
    Brüssel beobachtet die Situation in der Ukraine aufmerksam und beunruhigt, enthält sich aber vorerst jeglicher Einschätzungen über die Geschehnisse am 6. April im Osten des Landes.
  • 15:25
    Auseinandersetzungen haben sich neben der Regionalverwaltung in Charkiw zwischen russischfreundlich gestimmten Gegnern der neuen ukrainischen Regierung und Anhängern des EuroMaidan ereignet.
  • 14:54
    Die Abgeordneten des Regionalrats von Donezk und Anhänger der Föderalisierung der Ukraine haben sich an den Präsidenten des Landes Wladimir Putin mit der Bitte gewandt, Friedenstruppen in der Region einzusetzen.
  • 14:42
    Der Volksrat des Gebiets Donezk, dessen Gründung am Montag angekündigt worden war, hat erklärt, es solle eine Republik Donezk gebildet werden, die nach einem Referendum am 11. Mai zu Russland beitreten wird.
  • 14:32
    Momentan findet im Gebäude der Regionalverwaltung eine Sitzung statt, bei der die Abgeordneten die Möglichkeit eines Referendums über die Eingliederung in Russland erörtern.
  • 14:28
    Die Abgeordneten des Regionalrats von Donezk haben die Gründung der Volksrepublik Donezk angekündigt, berichten lokale Medien.
  • 13:28
    Die ukrainischen Behörden werden laut Arseni Jazenjuk die Situation in der Ostukraine stabilisieren können.
  • 13:00
    Radikale, darunter die Rechtssektor-Anhänger, haben den Eingang in den Klowski-Palast in Kiew gesperrt, um die außerordentliche Sitzung der Richter und damit die Annahme mehrerer Gesetze zu verhindern.
  • 12:11
    Die Nato strebt keine Rückkehr zum Kalten Krieg in den Beziehungen zu Moskau an, sagte heute der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.
  • 11:47
    Die Demonstranten rufen zu umgehender Einberufung des regionalen Rates auf, um den Termin für ein regionales Referendum festzulegen.
  • 11:42
    In Donezk ist das Gebäude des ukrainischen Sicherheitsdienstes von Demonstranten besetzt worden, melden lokale Medien.
  • 09:45
    Die Nato soll äußerst hart reagieren, falls Russland ein Eindringen in die östliche Ukraine versuchen wird, sage der tschechische Präsident Miloš Zeman in einem lokalen Rundfunk.
  • 08:33
    Der russische Gazprom-Konzern sieht sich gegen Wirtschaftssanktionen im Ölgeschäft gut gerüstet: Sollte der Westen solche Maßnahmen beschließen, würde die Öl-Tochter Gazprom Neft neue Geschäftschancen in Asien suchen.
  • 21:43
    Der ukrainische Sicherheitsdienst hat in der Stadt Lugansk (Osten der Ukraine) sechs Anhänger der Föderalisierung des Landes freigelassen.
  • 20:11
    Russland hat die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (International Civil Aviation Organization, ICAO) über den Staatsangehörigkeitswechsel des Luftraums der Krim informiert.
  • 19:44
    Die ukrainischen Behörden haben nicht abgestimmte Versammlungen und Beförderungen neben dem Zeltlager auf dem Maidan in der Nacht von 01.00 bis 05.00 Uhr verboten.
  • 18:35
    Demonstranten sind in Donezk (Südosten der Ukraine) auf das Dach der Regionalverwaltung geklettert und haben dort die russische Flagge gehisst, berichten Medien.
  • 18:02
    Der ständige UN-Vertreter Russlands Vitali Tschurkin sei sicher, dass die Anerkennung des neuen Status der Krim seitens der Weltgemeinschaft nur eine Frage der Zeit ist.
  • 16:44
    Mehrere Tausend Menschen sind am Sonntag auf die Straßen der ukrainischen Städte Donezk und Charkiw unter russischen Fahnen gegangen. Die Protestler fordern ein Referendum über den Status der Ostgebiete des Landes.
  • 16:38
    Der polnische Premierminister Donald Tusk ist gegen die Aufhebung der Visafreiheit mit dem Gebiet Kaliningrad (russische Halbexklave in Mitteleuropa). „Wir schränken den Wunsch der Menschen, Regionen von beiden Seiten der Grenze zu besuchen, von den Ursachen der Krise in der Ukraine ab“, sagte Tusk am Sonntag.
  • 15:39
    Das ukrainische Verteidigungsministerium will mindestens 900 Einheiten der Militärtechnik entkonservieren, steht auf der Webseite des Amts.
  • 14:45
    Die USA erwägen Möglichkeiten für die Stationierung zusätzlicher Armeeeinheiten in Europa angesichts der im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise entstandenen Probleme in den Beziehungen mit Russland, teilte der Pentagon-Chef Chuck Hagel.
  • 13:18
    Nach dem Beitritt der Republik Krim und der Stadt Sewastopol (bisher ukrainische Territorien) zur Russischen Föderation wissen die auf der Halbinsel engagierten Unternehmen nach eigenen Worten nicht, wie sich dieser politische Wandel auf ihre weitere Tätigkeit auf der Halbinsel auswirken könnte.
  • 12:40
    Die österreichische Raiffeisenbank schließt bis Mitte April alle ihre Filialen auf der Krim, wie Reuters am Sonntag meldet.
  • 11:26
    Weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind Bundeskanzlerin Angela Merkel zufolge möglich, sollte die Situation „um die territoriale Integrität der Ukraine“ weiter verschärft werden.
  • 10:31
    Die Menschen verlangten Ausweitung der Vollmächte und Erhöhung des Status der russischen Sprache in Donezk.
  • 09:35
    Eine Kundgebung hat am Samstag in der ukrainischen Stadt Donezk stattgefunden.
  • 22:02
    Mehrere Tausend Einwohner der Stadt Mariupol (Gebiet Donezk, Ukraine) haben das Gebäude des Stadtrates umzingelt, sie fordern Freilassung des so genannten Volksbürgermeisters Dmitri Kusmenko.
  • 21:31
    Die ukrainische Gasverschuldung gegenüber dem russischen Energiekonzern Gazprom kann bis zum Jahresende um fünf bis sechs Milliarden US-Dollar wachsen.
  • 19:49
    Die parlamentarische Versammlung der Nato hat bei ihrer Sitzung in Riga über Aufhebung der Zusammenarbeit mit Russlands Parlament entschieden, teilte der Präsident der Versammlung Hugh Bayley mit.
  • 19:19
    Der ukrainische Sicherheitsdienst hat 15 Personen, die der Vorbereitung von Terrorakten im Gebiet Lugansk verdächtigt werden, im ostukrainischen Lugansk festgenommen.
  • 18:17
    Man darf die Versuche, die Lage um die Ukraine auf diplomatische Weise zu regeln, nicht aufgeben, sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Tagung der CDU in Berlin.
  • 17:38
    Die Sanktionen des Westens werden Russland nicht an der Vereinigung mit der Krim hindern, sagte der Sprecher der Staatsduma Sergej Naryschkin.
  • 16:49
    Für die Morde auf dem Maidan in Kiew ist die ukrainische Opposition verantwortlich, erklärte der ehemalige Vorsitzende des ukrainischen Sicherheitsrates Alexander Jakimenko.
  • 16:00
    Kiew hat vor, die Verpflichtungen zum Transit des russischen Gases nach Europa in vollem Maße einzuhalten, erklärte der Chef des ukrainischen Energieministeriums Juri Prodan.
  • 15:14
    Die EU sollte die politischen und diplomatischen Beziehungen mit Russland fortsetzen, um die Lage in der Ukraine zu regeln.
  • 14:41
    Die Ukraine will ihr Gastransportsystem zusammen mit europäischen und US-amerikanischen Investoren modernisieren, teilte der amtierende Premierminister des Landes Arseni Jazenjuk bei der Eröffnung der Sitzung des Ministerkabinetts am Samstag mit.
  • 13:55
    Der russische Zivilschutz hat laut Behördensprecher Alexander Drobyschewski mehr als 1700 Tonnen Hilfsgüter auf die Krim gebracht.
  • 12:55
    Kiew kann sich die Wahrheit über den Fall der „Maidan-Schützen“ nicht leisten, wie Alexej Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, geäußert hat.
  • 12:30
    Die Ukraine hat kaum die Hälfte der Summe ausgezahlt, die sie Russland für das Gas schuldet, teilte der Leiter des Gaskonzerns Gazprom Alexej Miller am Samstag gegenüber russischen Fernsehjournalisten mit.
  • 20:34
    Die neue ukrainische Regierung hat keine Pläne zur Revision der mit den Energiekonzernen Shell und Chevron 2013 unterzeichneten Abkommen zur Förderung von Schiefergas. Das sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag in Kiew.
  • 20:25
    Die im Internet veröffentlichte Datei mit dem angeblichen Gespräch zwischen russischen Botschaftern in Afrika über das UN-Abstimmen zur Krim sei ungeschickt zusammenmontiert, erklärte eine Quelle im russischen Außenministerium am Freitag.
  • 19:17
    Die meisten US-Amerikaner sind entschlossen gegen einen Einsatz der USA in der Ukraine gestimmt. Davon zeugt eine Umfrage der Zeitschrift "Reason". 62 Prozent der Befragten wollen nicht, dass Washington Kiew Militärhilfe leistet, 58 Prozent sind gegen den Eingriff der USA in die Angelegenheiten des Landes, einschließlich der Sanktionen.
  • 18:14
    25 Ukrainer, die wegen Vorbereitung von Diversions- bzw. Terrorakten verdächtigt werden, sind aus Russland ausgewiesen worden, teilte eine Quelle in den Sicherheitsorganen mit.
  • 16:41
    Trotz des Krim-Konfliktes hat die Ukraine laut Vizepremier Vitali Jarema nicht vor, die Zusammenarbeit mit Russland im Bereich der Rüstungsindustrie einzustellen.
  • 15:30
    Die möglichen Sanktionen des Westens werden für das russische Bankensystem nicht fatal sein, schätzt die Russische Bank ein.
  • 15:06
    Ab dem 7. April werden sich russische Bürger bis zu 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen seit dem ersten Einreisedatum in der Ukraine aufhalten können, teilte der Pressedienst des staatlichen Grenzdienstes mit.
  • 14:24
    Weißrussland wird anstelle der Ukraine den GUS-Vorsitz übernehmen, erklärte der weißrussische Außenminister Wladimir Makei.
  • 13:58
    Kiew hat die unabhängigen Einschätzungen der Experten zum so genannten Scharfschützen-Fall in der Ukraine ignoriert, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow gegenüber Journalisten.
  • 12:22
    Über 8.000 ukrainische Militärs, die auf der Krim im Wehrdienst sind, haben Dokumente für russische Pässe eingereicht, teilte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Freitag mit.
  • 12:02
    Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die Informationen über Folterungen der ukrainischen Armeeangehörigen auf der Krim dementiert.
  • 10:37
    Die Gaspreise in Europa werden um mindestens 50 Prozent steigen, sollte der Westen auf die Lieferungen aus Russland verzichten.
  • 09:29
    Die McDonald’s Corporation hat die Arbeit auf der Krim aus Betriebsgründen eingestellt. Den etwa 500 entlassenen Mitarbeitern wurde vorgeschlagen, in ein beliebiges Restaurant der Fast-Food-Kette in der Ukraine überwiesen zu werden.
  • 08:54
    Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat erklärt, er habe die Eingliederung der Krim in Russland mit der Annexion der Sudetendeutschen nicht verglichen.
  • 22:32

    Der Herrscher über den "Todesstern" Darth Vader wurde nicht zur Präsidentschaftswahl in der Ukraine zugelassen.

    Foto: RIA Novosti

  • 22:13
    Nach Darstellung des russischen Außenministeriums wurde Botschafter Rüdiger von Fritsch einbestellt. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete, dies sei nicht der Fall gewesen. Der Botschafter sei "zu einem Antrittsbesuch im russischen Außenministerium gewesen", erklärte ein Außenamtssprecher. Aus dem Amt war ferner zu hören, dass der Botschafter ein Gespräch mit einem Abteilungsleiter geführt habe, bei dem verschiedene Themen zur Sprache gekommen seien. Eine Einbestellung des Botschafters sei nicht erfolgt.
  • 22:09
    Der deutsche Botschafter in Moskau ist wegen Äußerungen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zum russischen Vorgehen auf der Krim einbestellt worden. Dies teilte das Außenministerium in Moskau am Donnerstag mit.
  • 21:54
    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Donnerstag bestätigt, dass 25 Staatsbürger der Ukraine wegen Verdachts auf Terrorismus festgenommen worden sind. Nach Informationen der Behörde wollten die Verdächtigen vom 14. bis 16. März in den Gebieten Rostow, Wolgograd, Twer, Orjol und Belgorod sowie in den Teilrepubliken Kalmückien und Tatarstan Terroranschläge verüben. Das Presseamt des FSB teilte mit, dass die mutmaßlichen Terroristen mit der ultranationalistischen ukrainischen Bewegung „Rechter Sektor“ verbunden seien.
  • 20:32
    Die russischen Behörden haben einem Fernsehbericht zufolge 25 Staatsbürger der Ukraine festgenommen, die Terroranschläge in mehreren Regionen Russlands geplant haben sollen. Unter den Verdächtigen sind Aktivisten des nationalistischen „Rechten Sektors“.
  • 20:32
    Die Ukraine und Polen haben die Verhandlungen über den Ausbau der Ölpipeline Odessa – Brody bis nach Plock wieder aufgenommen, wie der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Donnerstag mitteilte.
  • 19:46
    Das postsowjetische Militärbündnis OVKS (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit) wünscht sich laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow keine Konfrontation mit der Nato und erwartet, dass auch die nordatlantische Allianz keine Auseinandersetzung provoziert.
  • 19:22
    Moskau urteile über die Meldungen, dass Mitarbeiter von Berkut am Erschießen der Maidan-Protestler teilnahmen, vorerst nicht – dennoch widerspreche diese Information einer Reihe anderer Angaben, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow.
  • 18:45
    Die Pläne der Nato über Truppenverstärkung wurden bei der Sitzung des Ministerrates nicht erörtert, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow.
  • 18:44
    „Die Anerkennung eines neutralen Status der Ukraine durch die Nato“ wäre der beste Beitrag der Allianz zur Beilegung der Krise in der Ukraine, wie der russische Nato-Botschafter Alexander Gruschko am Mittwoch in Brüssel nach einem zweitägigen Treffen der Nato-Außenminister sagte.
  • 18:32
    Nach dem Aufheben der Verträge über die Schwarzmeerflotte setzt die russische Regierung den Präferenzzoll für Gasexporte in die Ukraine außer Kraft. Ab April verteuert sich russisches Gas für die Ukraine um weitere 100 auf 485 US-Dollar je 1000 Kubikmeter.
  • 18:09
    Moskau kritisiert die Aussagen des Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der historische Parallelen zwischen dem Krim-Beitritt zu Russland und dem Anschluss des Sudetenlandes durch Nazi-Deutschland. „Wir halten solche scheinhistorische Spekulationen des deutschen Außenministers für provokativ“, hieß es im Kommentar des russischen Außenministeriums am Donnerstag.
  • 17:51
    Das Gehalt der Lehrer und Erzieher auf der Krim wird bis Mitte Sommer ums Zwei- bis Dreieinhalbfache erhöht, erklärte der russische Minister für Bildung und Wissenschaft Dmitri Liwanow.
  • 17:35

    Die Wirtschaft der Ukraine wäre ohne russische Hilfe zurückgegangen, meint IWF-Chefin Christine Lagarde. „Die ukrainische Wirtschaft ist knapp an einer Katastrophe vorbeigegangen. Ohne die Hilfe, die die Ukraine vor einigen Monaten von Russland erhalten hat, hätte es keine Entwicklungsaussichten für sie mehr gegeben“, so Lagarde im Interview für den Fernsehsender PBS.

    Foto: RIA Novosti

  • 17:20
    Ukrainische Generalstaatsanwaltschaft gibt Order zu Festnahme von Janukowitsch.
  • 17:17
    In der Ukraine-Krise greift der Grünen-Politiker Jürgen Trittin die Nato scharf an. „Die Nato muss ihr Säbelrasseln stoppen“, sagte Trittin der „Süddeutschen Zeitung“. Auch wenn die Sorgen gerade der östlichen Mitgliedsstaaten der EU verständlich seien – militärisch seien sie nicht auszuräumen. „Eine ständige Verlegung von Truppen nach Polen wäre falsch. Denn was als Geste der Solidarität gemeint ist, kommt als Eskalation an.“, kritisierte Trittin. Derartige Ankündigungen oder auch nur Gedankenspiele erschwerten die Lösung der Ukraine-Krise, so der frühere Spitzenkandidat der Grünen, der inzwischen Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages ist.
  • 17:08

    Die russische Regierung hat den Null-Zoll für das in die Ukraine zu exportierende Gas abgeschafft, teilte Russlands Regierungschef Dmitri Medwedjew beim Treffen mit Gazprom-Chef Alexej Miller mit.

    Foto: RIA Novosti

  • 15:52
    Russland hat die ukrainische Botschaft über das Inkrafttreten des Gesetzes über die Aufhebung der russisch-ukrainischen Abkommen über die russische Schwarzmeerflotte in Kenntnis gesetzt.
  • 15:34
    Die Deutsche Post nimmt ab sofort keine klassischen Brief- und Paketsendungen mit Adressen auf der von Russland besetzten Schwarzmeerhalbinsel mehr an. Der Grund sei, dass die ukrainische Post Probleme mit der Zustellung auf der Krim habe, sagte ein Postsprecher am Donnerstag in Bonn. Betroffen sind die klassischen Brief- und Paketdienste. Expresslieferungen werden weiterhin bearbeitet, da sie über eigene Zustelldienste befördert würden, die reibungslos liefen. Am Mittwoch hatte die tschechische Post mit der gleichen Begründung mitgeteilt, keine Sendungen für die Krim mehr anzunehmen.
  • 15:10
    Die Aussagen über die Teilnahme der russischen Geheimdienste an den Geschehnissen auf dem Maidan sollen auf dem Gewissen von denjenigen bleiben, die sie gemacht hatten. Das verlautete aus dem auswärtigen Ausschuss des russischen Sicherheitsdienstes.
  • 15:02
    Die Krim-Krise hat sogar Auswirkungen auf das internationale Pop-Business. Wie die „Financial Times“ in ihrer Onlineausgabe berichtet, könnten die US-Sanktionen gegen Russland ein Konzert von Miley Cyrus, Justin Timberlake, Aerosmith und anderen Stars in Finnland verhindern. Der Grund: Das Konzert wird laut „Financial Times“ von einem Unternehmen organisiert, das von drei Russen kontrolliert wird, die auf der Sanktionsliste der US-Regierung stehen.
  • 14:54
    Die Schulden des Unternehmens „Naftogas“ für das russische Gas werden, die Lieferungen im März mitgerechnet, auf über 2,2 Milliarden eingeschätzt, meldet Gazprom nach dem Treffen der Chefs der Konzerne.
  • 14:40
    Die Polizei hat alle mutmaßlichen Scharfschützen vom 20. Februar auf der Institutskaja-Straße im Stadtkern von Kiew identifiziert, teilte Arsen Awakow, der vom ukrainischen Parlament zum Innenminister ernannt wurde, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit.
  • 14:00
    Europa braucht keine Sanktionen sondern Schritte zum Einvernehmen mit Russland und der Ukraine – AEB-Chef
  • 13:58

    Die ukrainischen Sicherheitsbehörden haben die mutmaßlichen Täter bei der Schießerei identifiziert, die sich am 20. Februar im Zentrum Kiews ereignet hatte, erklärte der amtierende Innenminister des Landes Arsen Awakow bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

    © Screen shot: Gromadske TB

  • 13:42
    Russland und Kasachstan plädieren für eine Verfassungsreform in der Ukraine, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow bei der Pressekonferenz mit seinem kasachischen Amtskollegen Erlan Idrissow.
  • 13:30
    Moskau informiert die Ukraine über die Aufhebung der Schwarzmeerflotte-Verträge. Ab 2. April 2014 gilt das Föderalgesetz „Über die Aufhebung der Verträge über die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte in der Ukraine“.
  • 13:21
    Das russische Verteidigungsministerium hat auf seiner Webseite eine Reihe geheimer Dokumente veröffentlicht, die von der Tätigkeit der nationalistischen Organisationen in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs handeln.
  • 13:11
    An der Vorbereitung der Verfassungsreform müssen alle politischen Kräfte und Regionen der Ukraine teilnehmen – Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
  • 13:06
    Neun Angehörige der ukrainischen Sondereinheit Berkut sind laut dem amtierenden ukrainischen Generalstaatsanwalt Oleg Machnitski wegen des Verdachts festgenommen worden, am 20. Februar auf der Institutskaja-Straße in Kiew Menschen erschossen zu haben.
  • 10:58
    Die ukrainischen Sicherheitsbehörden haben am Mittwochabend drei Mitarbeiter des SEK-Kommandos „Berkut“ festgenommen, die der Massenmorde am 20. Februar im Zentrum Kiews verdächtigt werden.
  • 10:31
    Der Fußball-Weltverband FIFA hat den Antrag der US-Senatoren Mark Kirk und Dan Coats abgelehnt, Russland aus der Fußball-WM 2014 auszuschließen, teilt die Zeitung „Wall Street Journal“ mit.
  • 10:08
    Die USA stellen die Zusammenarbeit mit Russland im Raumfahrtbereich mit Ausnahme des ISS-Projekts wegen der Geschehnisse in der Ukraine ein, meldet NASA.
  • 09:40
    US-Außenminister John Kerry hat seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow ein weiteres Mal zur Aufnahme direkter Verhandlungen mit der ukrainischen Regierung aufgerufen.
  • 09:04
    Acht internationale Militärübungen finden 2014 in der Ukraine statt. An allen davon werden Nato-Länder teilnehmen, teilte Jewgeni Perebijnis, Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, am Mittwoch mit.
  • 21:25
    Die Ukraine hat von Russland neben anderem Militärvermögen 70 Schiffe zurückgefordert. Das teilte der amtierende Präsidialamtschef Sergej Paschinski am Mittwoch in Kiew mit.
  • 21:17
    Die Wehrkreiskommandos in der Ukraine haben im Zuge der landesweiten Mobilmachung bislang 19.000 Bürger zum Wehrdienst einberufen. Der Plan sei zu 85 Prozent erfüllt worden, teilte der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, Andrej Parubij, am Mittwoch in Kiew mit.
  • 21:13
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmaier haben heute in einem Telefongespräch Schritte zur Förderung der Regelung der Krisensituation in der Ukraine besprochen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung der russischen außenpolitischen Behörde hervor.
  • 21:01
    Der abgesetzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat erklärt, er wolle in die Ukraine zurückkehren.
  • 20:24
    Der amtierende Chef der ukrainischen Präsidentenverwaltung Sergei Paschinski hat am Mittwoch erklärt, dass sich die Situation im Land im Laufe eines Monats stark verändert hat und dass Kiew zwei oder drei Wochen braucht, um sie endgültig zu normalisieren.
  • 19:02
    Die USA haben eine Reihe US-russische Projekte im Rahmen der bilateralen Präsidentenkommission sowie einige Richtungen der Zusammenarbeit der Sicherheitsorgane eingestellt. Die dafür vorgesehenen Finanzmittel werden an die Ukraine überwiesen, hieß es auf der Seite des US-Außenministeriums.
  • 17:52
    Der abgestürzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat im Gespräch mit der Associated Press die „Annexion“ der Krim an Russland als eine Tragödie bezeichnet. Er hoffe, die Schwarzmeerhalbinsel werde eines Tages wieder ein Teil der Ukraine.
  • 17:21
    Die EU hat alle Flüge aus europäischen Ländern auf die Krim verboten, berichtet der Radiosender "Echo Moskwy". Transitflüge via Sewastopol und Simferopol sind ebenso verboten, da der Luftraum von ukrainischen Fluglotsen nicht kontrolliert wird.
  • 16:35
    Die neue Verfassung der Republik Krim soll bis zum Ende nächster Woche vorbereitet werden. Das erklärte der Vorsitzende des Staatsrates der Republik, Wladimir Konstantinow, am heutigen Mittwoch bei einem Pressegespräch in Simferopol.
  • 16:04

    Nato-Oberbefehlshaber für Europa Philip Breedlove sieht die Lage an der russisch-ukrainischen Grenze als weiterhin besorgniserregend. Russland verfüge über alle Militärressourcen, um in die Ukraine einzudringen, erklärt der General. Zu einer solchen Invasion brauche Russland bis zu fünf Tagen Zeit.

    © Foto: Flickr.com/John Orrell/cc-by

  • 15:26
    Die Ukraine hat kurzfristig die Umrüstung ihrer Streitkräfte auf Kosten der ukrainischen Verteidigungsindustrie in Sicht.
  • 13:58
    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat aufgerufen, die Ukraine-Krise mit diplomatischen Mitteln zu lösen.
  • 13:58
    Russlands Außenministerium ruft die ukrainischen Behörden auf, „entschiedene Maßnahmen zur Entwaffnung der Extremisten zu ergreifen“.
  • 13:13
    Die Länder der G20 planen vorerst nicht, Russland aus der Gruppe auszuschließen, erklärte Australiens Außenministerin Julie Bishop am Mittwoch.
  • 12:12
    Wladimir Putin hat ein Gesetz über die Aufhebung von vier russisch-ukrainischen Abkommen unterzeichnet, die sich auf die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte in der Ukraine bezogen.
  • 10:50
    Die Ukraine will beim internationalen UN-Gericht eine Anklage gegen Russland einreichen.
  • 09:13
    Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz über Sanktionen gegen Russland und Kreditgarantien für die Ukraine in Umfang von einer Milliarde Dollar verabschiedet.
  • 09:05
    Pentagon erörtert die Möglichkeit, wegen der fortwährend angespannten Situation in der Ukraine ein Militärschiff ins Schwarze Meer zu entsenden.
  • 08:21
    Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Pjotr Poroschenko hat Deutschland aufgrund der Krim-Krise zu einem Boykott von russischem Gas aufgerufen.
  • 08:18
    Das ukrainische Parlament hat einer Reihe gemeinsamer Militärübungen mit Nato-Ländern zugestimmt, wodurch auch US-Truppen in unmittelbare Nähe von Russland verlegt würden.
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23 Dezember 2014, 08:00
26 August 2014, 08:00