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26 August 2014, 08:00

Ukraine-Lage im Live-Ticker

Ukraine-Lage im Live-Ticker

  • 17:06
    Ein Verkehrsstau herrscht an der Ausfahrt aus Mariupol (Gebiet Donezk) in Richtung Osten, weil viele Bürger ihre Stadt wegen der herannahenden Front verlassen wollen.
  • 14:22
    Die in der Ukraine festgenommenen russischen Armeeangehörigen haben an einem Grenzabschnitt Streifendienst versehen und sie wahrscheinlich zufällig überquert.
  • 13:36
    Die USA und die EU sollten nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow in der Frage der Sanktionen gegen Russland der Stimme der Vernunft Gehör schenken und den Teufelskreis der „Auge-um-Auge“-Handlungen durchbrechen.
  • 09:45
    Der Fotojournalist Maxim Wassilenko, der von Rebellen des Rechten Sektors festgenommen wurde, ist freier Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen Rossiya Segodnya und AFP, melden Vertreter dieser Nachrichtenagenturen.
  • 09:30
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die Oberste Rada aufgelöst und vorgezogene Parlamentswahlen auf den 26. Oktober festgesetzt.
  • 21:36
    Laut dem Sprecher des Sicherheits- und Verteidigungsrates (SNBO) der Ukraine, Andrej Lyssenko, hat die ukrainische Luftwaffe einen „präzisen Schlag“ gegen eine Volkswehr-Kolonne in Krasnodon im Gebiet Lugansk geführt.
  • 19:37
    Die Streitkräfte der selbsterklärten Donezker Volksrepublik sind laut deren Erstem Vizepremier Alexander Karaman bereit, die Sicherheit eines zweiten Hilfskonvois aus Russland zu gewährleisten.
  • 16:10
    Die ostukrainische Industriestadt Lugansk, die seit Monaten zwischen Militär und Volksmilizen umkämpft ist, steht nach Angaben der Stadtleitung vor einer humanitären und Umweltkatastrophe.
  • 13:20
    Russland hat laut Außenminister Sergej Lawrow die Ukraine über seine Absicht informiert, in den nächsten Tagen einen weiteren Hilfskonvoi in die Ostukraine zu entsenden.
  • 10:19
    Der Befehlshaber der ukrainischen Armee „Donbass“ Semjon Sementschenko hat über sein Facebook-Account die Gründung einer Partisanenbewegung angekündigt.
  • 10:03
    Die Volkswehr der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) hat sieben Ortschaften eingenommen, heißt es in einer Mitteilung der Volkswehr.
  • 20:12
    Erste Fahrzeuge des Konvois, der humanitäre Hilfsgüter ins ostukrainische Lugansk gebracht hatte, haben am Sonntag ihre Parkplätze nahe der Stadt Kamensk-Schachtinski (Gebiet Rostow) verlassen und sind nun zu ihrem Heimatstandort bei Moskau unterwegs, wie ein RIA-Novosti-Korrespondent am Sonntagnachmittag berichtete.
  • 19:57
    Die Volkswehr der selbsternannten "Volksrepublik Donezk" habe eine Gegenoffensive begonnen, erklärte der Premierminister der Republik, Alexander Sachartschenko, auf einer Kundgebung im Zentrum von Donezk.
  • 18:31
    Der zweite Sonderflug mit den Leichen der bei der Katastrophe im Gebiet Donezk im Südosten der Ukraine tödlich verunglückten Passagieren ist aus Amsterdam in Kuala Lumpur eingetroffen.
  • 17:37
    Die ukrainische Diplomatie sucht nach einer politischen Methode zur Lösung des Militärkonfliktes in Donbass, wie der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko am Sonntag bei der Militärparade in Kiew zum 23. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine sagte.
  • 15:12
    Der Präsident der Ukraine Pjotr Poroschenko zeichnete den ukrainischen Regisseur Oleg Senzow mit dem Orden „Für den Mut“ dritten Grades aus, teilt RIA Novosti mit. Senzow wurde in Russland wegen des Verdachtes, Terrorakte vorbereitet zu haben, verhaftet.
  • 14:23
    Mitarbeiter der russischen Kontroll- und Durchlassstelle „Matwejew Kurgan“ mussten wegen eines Gefechts im Raum des angrenzenden ukrainischen Postens „Uspenka“ evakuiert werden. Das teilt RIA Novosti mit.
  • 13:54
    US-Vizepräsident Joe Biden hat in einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Lieferung humanitärer Hilfsgüter in die Ostukraine durch Russland als eine „himmelschreiende Provokation“ bezeichnet, wie es am Samstag in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses hieß.
  • 12:50
    Die Stellvertreterin des Generalsekretärs der Uno für humanitäre Fragen, Valerie Amos, rief dazu auf, die Situation um den russischen Konvoi, welcher humanitäre Hilfe für die Einwohner des Südostens der Ukraine gebracht hatte, nicht zu politisieren. Das erklärte sie in einem Interview mit dem Fernsehkanal RT.
  • 12:27
    Der Morgen des Tages, an dem die Ukraine den Tag ihrer Unabhängigkeit begeht, begann in Donezk mit Artilleriesalven. Das meldet die RIA Novosti.
  • 22:12
    Die Krim löste sich unter Verletzung der territorialen Integrität des Landes von der Ukraine ab, und die Anerkennung dieses Sachverhaltes durch die internationale Öffentlichkeit schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall für ganz Europa. Diese Meinung äußerte die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, nach dem Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko.
  • 19:48
    Kanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Besuch in Kiew einen "zweiseitigen Waffenstillstand" zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine gefordert.
  • 18:36
    Angela Merkel, erklärte nach dem Treffen mit Pjotr Poroschenko, dass die Kontaktgruppe für die Ukraine erneut ein Treffen mit Vertretern von Regionen und OSZE unter Leitung der Vorsitzenden der Organisation für Fragen der Regulierung der Situation in der Ukraine, Heidi Tagliavini, abhalten würde.
  • 17:06
    Der ukrainische Präsident Poroschenko hat Bundeskanzlerin Merkel bei einem Besuch in Kiew als gute Freundin und starke Anwältin der Ukraine gewürdigt.
  • 15:00
    Die letzte Fahrzeuggruppe aus der Kolonne, welche humanitäre Hilfe aus der Russische Föderation für die Einwohner des Ostens der Ukraine gebracht hatte, kehrte wohlbehalten auf das russische Territorium zurück.
  • 12:43
    Das IKRK ist bereit, den Einwohnern von Lugansk zu helfen, und fordert die Ukraine und die Russische Föderation auf, Neutralität, Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit der humanitären Mission zu achten. So heißt es in einer Mitteilung der Organisation im Mikroblog von Twitter.
  • 11:50
    Eine informierte Quelle der Agentur hat mitgeteilt, dass der russische Hilfskonvoi am Freitag bei Lugansk mit Granatwerfern aus der Richtung der ukrainischen Armee beschossen worden sei. Niemand sei verletzt worden.
  • 11:47
    Die ersten russischen KAMAZ-Wagen aus dem humanitären Konvoi haben das ukrainische Territorium verlassen, und befinden sich nun in der russischen Kontroll- und Durchlassstelle „Donezk“.
  • 10:53
    Die EU und die USA forderten Russland auf, den Hilfskonvoi zurückzurufen, weil die Lastwagen illegal in das Land gefahren seien.
  • 20:19
    Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat die Ankunft des russischen Hilfskonvois in der Ukraine als Verstoß gegen die von Russland übernommenen internationalen Verpflichtungen kritisiert.
  • 17:55
    Journalisten von MIA Rossiya Segodnya, Itar-Tass, NTV, dem Ersten Kanal und einigen anderen russischen Massenmedien gerieten im Laufe ihrer Arbeit in Lugansk unter Granatwerferbeschuss.
  • 17:39
    Bundeskanzlerin Angela Merkel will laut Regierungssprecher Steffen Seibert bei ihrem Besuch in Kiew am Samstag mit Bürgermeistern ukrainischer Städte zusammenkommen.
  • 15:04
    Der Chef des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SDU), Valentin Naliwajtschenko, ist der Ansicht, dass die Bewegung der Kolonne mit humanitärer Fracht aus Russland für die Ukraine eine Invasion sei.
  • 14:41
    Die Volksmilizen haben Posten zum Regulieren des Verkehrs und Checkposten für das Passieren der Lastwagenkolonne aus Russland aufgestellt, die humanitäre Hilfe für die Einwohner des Ostens der Ukraine bringt.
  • 13:51
    Aus Sicherheitsgründen begleiten keine Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) den russischen humanitären Konvoi bei der Fahrt über die Ostukraine.
  • 12:58
    Die Wagenkolonne mit russischer humanitärer Hilfe für die Ukraine setzt sich in Richtung Lugansk in Bewegung, erklärt man im Außenministerium der Russischen Föderation.
  • 10:24
    Intensive Artilleriegeschosse sind im Zentrum von Donezk zu hören. Wer und in welcher Richtung schießt, ist vorerst unbekannt.
  • 22:05
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat im Rahmen einer neuen Mobilmachung die Einberufung von Berufsoffizieren angeordnet.
  • 19:42
    Nächste Woche wird der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko einen Erlass über die Auflösung der Obersten Rada und vorgezogene Parlamentswahlen unterschreiben. Das teilte der Präsidentenberater Oleg Medwedjew mit.
  • 16:43
    Ukrainische Zollbeamte haben damit begonnen, die ersten vier Fahrzeuge von der Kolonne mit humanitärer Hilfe aus der Russischen Föderation abzufertigen. Das wurde aus der Kontroll- und Passierstelle „Donezk-Iswarino“ mitgeteilt.
  • 14:48
    Die ukrainische Armee hat am Mittwochabend den Beschuss von Donezk fortgesetzt, auf das Stadtzentrum fielen Granaten herunter. Nach Angaben der lokalen Behörden kamen neun Menschen ums Leben, 13 wurden verletzt.
  • 12:23
    Der frühere Verteidigungsminister Igor Plotnizki ist als neuer Regierungschef der „Volksrepublik Lugansk“ eingesetzt worden, meldet RIA Novosti.
  • 10:05
    Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ostukraine, die in mobilen Unterkünften in Russland weilen, hat 60.000 überschritten, meldet ein Vertreter des zwischenbehördlichen Operativstabs.
  • 21:17
    Mindestens fünf friedliche Einwohner sind beim Beschuss des Zentrums von Donezk durch ukrainische Kräfte der Staatsgewalt umgekommen. Die ukrainische Armee setzte die Raketen-Mehrfachwerfer „Grad“ ein.
  • 19:25
    Ein Fahrzeug des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat die Grenze überquert und befindet sich im Gebiet Lugansk.
  • 19:11
    Das Abkommen über die Assoziierung mit der EU wird von der Obersten Rada der Ukraine im September ratifiziert werden.
  • 18:17
    Der ukrainische Generalstaatsanwalt Vitali Jarema hat seinen russischen Amtskollegen Juri Tschaika am Mittwoch in einem offiziellen Brief darüber informiert, dass im Ukraine-Konflikt „viele Söldner“ aus Russland kämpfen.
  • 17:41
    Laut dem ukrainischen Innenminister-Berater Anton Geraschtschenko liegen ihm keine Informationen zu dem in der Ostukraine vermissten Fotoreporter der Agentur Rossiya Segodnya Andrej Stenin vor.
  • 17:22
    Das Abkommen über die Assoziierung mit der EU wird von der Obersten Rada der Ukraine im September ratifiziert werden.
  • 17:05
    Mehr als 950 Zivilisten sind seit März in der Donbass-Region in der Ostukraine durch Kampfhandlungen ums Leben gekommen, teilte die Abteilung Gesundheit der Gebietsverwaltung von Donezk am Mittwoch mit.
  • 15:50
    Der Verteidigungs- und Sicherheitsrat in Kiew weist Berichte ukrainischer Medien zurück, laut denen eine russische Panzerkolonne in Lugansk im Osten der Ukraine vorgerückt sein soll, um die dortigen Milizen zu unterstützen. Der ukrainische Nachrichtendienst hat keine Panzer entdeckt.
  • 15:01
    Der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrats Andrei Lyssenko hat am Mittwoch erklärt, dass das Amt bisher über keine Informationen zum Schicksal des verschwundenen Fotokorrespondenten der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya Andrei Stenin verfügt.
  • 13:36
    Eine Gruppe von Mitarbeitern des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes wird den vermutlichen Fahrweg des Hilfskonvois für die Ukraine wiederholen, erklärte Russlands Außenamt nach dem Treffen des Vizeaußenministers Sergei Rjabkow mit dem Leiter des Ausschusses des Roten Kreuzes in Europa und Asien Laurent Corbaz in Moskau.
  • 12:09
    Das russische Ministerium für Krim-Angelegenheiten schlägt eine Vereinfachung von Visa-Formalitäten für ausländische Bürger der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol vor, teilte Tatjana Karawajewa, Direktorin des Ministeriumsressorts für die rechtliche Regelung, RIA Novosti mit.
  • 10:38
    Die ukrainische Armee rechnet damit, die ostukrainische Stadt Lugansk, wo derzeit eine aktive Phase des Sondereinsatzes im Gange ist erfolgt, unter ihre Kontrolle zu stellen, teilte Sorjan Schkirjak, Berater des ukrainischen Innenministers, im TV-Sender „Ukraina“ mit.
  • 09:48
    Die Volkswehr der nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk zählt 19 000 bis 23 000 Milizen, heißt es in einem täglichen Roundup-Bericht der Volkswehr.
  • 09:45
    Etwa 100 Autos nehmen in Madrid an einem Flashmob zur Unterstützung des in der Ostukraine verschwundenen Fotokorrespondenten von Rossiya Segodnya Andrei Stenin teil. Die Fahrer kleben ein Blatt Papier mit der Aufschrift #freeAndrew auf ihr Auto und fahren so durch die ganze Stadt.
  • 09:10
    Korrespondenten aus mehreren Ländern, die in Argentinien tätig sind, fordern von der ukrainischen Regierung, alles zu tun, um den verschwundenen Fotokorrespondenten der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya Andrei Stenin zu finden und ihn freizulassen, falls er festgenommen wurde.
  • 09:03
    Das polnische Außenministerium hat die Informationen über eine Teilnahme seiner Bürger als Söldner an der Sonderoperation in der Süd-Ukraine dementiert.
  • 22:03
    Die Regierung in Kiew erwartet, dass die beiden nächsten Wochen entscheidend für die Beendigung des seit April andauernden Krieges in der Ost-Ukraine sein werden.
  • 21:18
    Die Volksmilizen im umkämpften Gebiet Lugansk im Osten der Ukraine haben nach eigenen Angaben sieben Panzer der Regierungsarmee zerstört.
  • 20:36
    Die Ukraine ist technologisch dazu bereit, den Transit des russischen Gases an europäische Verbraucher fortzusetzen, erklärte der Leiter des Energieministeriums der Ukraine, Juri Prodan, beim Treffen mit dem slowakischen Wirtschaftsminister, Pavel Pavlis.
  • 18:35
    Das ukrainische Innenministerium hat nach eigenen Angaben Alexander Chodakowski, einen der wichtigsten Milizen-Kommandeure im Osten des Landes, festgenommen.
  • 15:38
    Anton Geraschtschenko, Berater des Innenministers der Ukraine, erklärte, dass Angehörige der Kräfte der Staatsgewalt in der Stadt Ilowajsk, Gebiet Donezk, einen Staatsbürger der Slowakei, einen gebürtigen Serben, festgenommen hätten, der an der Seite der Volksmilizen gekämpft hatte.
  • 15:16
    Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die die Grenze zwischen Russland und der Ukraine überwachen, haben laut Missionschef Paul Picard bislang keine Waffentransporte über die Grenze registriert.
  • 14:06
    Ein Staatsbürger der Slowakei, der auf der Seite der ostukrainischen Volkswehr gekämpft hatte, ist jetzt laut Anton Gerastschenko, Berater des Innenministers der Ukraine, in der Stadt Ilowaisk bei Donezk festgenommen worden.
  • 12:15
    Ein Staatsbürger der Slowakei, der auf der Seite der ostukrainischen Volkswehr gekämpft hatte, ist jetzt laut Anton Gerastschenko, Berater des Innenministers der Ukraine, in der Stadt Ilowaisk bei Donezk festgenommen worden.
  • 09:57
    Die finnischen und die deutschen Behörden haben sich geweigert, der Ukraine Militärhilfe zu leisten.
  • 09:43
    Die „Volksrepublik Donezk“ sei zu Verhandlungen mit den Behörden von Kiew bereit, habe jedoch nicht vor, dessen Bedingungen einzuhalten, erklärte der Premierminister der „Republik“ Alexander Sachartschenko.
  • 09:13
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in einem Telefongespräch die Möglichkeit für eine Fortsetzung der Verhandlungen zur Regelung der Situation in Donbass in der Süd-Ukraine besprochen und sich darauf geeinigt, dass der nächste Schritt in diese Richtung ein Gipfeltreffen werden muss.
  • 21:43
    Die ukrainische Armee setzt gegen Volksmilizen und Zivilisten im Osten des Landes international geächtete Waffen aktiv ein. So soll das Dorf Dmitrowka am Samstag nach Angaben des Premierministers der nicht angerkannten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, mit Streubomben angegriffen worden sein.
  • 18:31
    Ostukrainische Volkswehr-Milizen haben die Anschuldigungen Kiews zurückgewiesen, eine Flüchtlingskolonne in der Nähe von Lugansk beschossen zu haben.
  • 16:35
    Zahlreiche Tote, darunter auch Frauen und Kinder, soll es nach Angaben des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats am Montagmorgen gegeben haben, als eine zivile Kolonne nahe der Stadt Lugansk in der Ostukraine aus Minenwerfern und Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen wurde.
  • 14:23
    Die erste Sitzung des Ministerrats der „Volksrepublik Donezk“, bei der die Anordnung über Militärgerichte und das Strafgesetzbuch der „Republik“ verabschiedet wurden, hat am Sonntag stattgefunden.
  • 11:24
    Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes wird die Lastwagen mit der humanitären Hilfe aus Russland für die Ukraine verplomben, erst nachdem sie von sowohl russischen als auch ukrainischen Zollbeamten abgefertigt werden.
  • 09:25
    Ein Brand ist im Bergwerk „Komsomolez Donbassa“ im ukrainischen Gebiet Donezk entstanden, nachdem es einem Artilleriebeschuss ausgesetzt worden war. Wegen des Brandes liegt das Bergwerk zurzeit lahm.
  • 21:09
    Die Außenminister Russlands und der Ukraine kamen in Berlin mit ihren Kollegen aus Frankreich und Deutschland zusammen, um Wege zu einem Waffenstillstand zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten zu finden. "Wir brauchen eine dauerhafte Lösung, und wir versuchen heute Abend, Schritte dahin zu formulieren", sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Auftakt des Treffens.
  • 19:51
    Der Pressesekretär des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, dementierte Erklärungen über Lieferung von Panzern aus Russland an die „Volksrepublik Donezk“. „Wir haben wiederholt davon gesprochen, dass keinerlei Technik dorthin geliefert wird“, unterstrich er.
  • 19:08
    Der ultranationalistische „Rechte Sektor“ (RS) hat seinen angedrohten bewaffneten Feldzug gegen Kiew abgesagt und versprochen, weiter gegen die Regierungsgegner im Osten des Landes zu kämpfen. RS-Anführer Dmitri Jarosch erklärte den Rückzieher damit, dass die Regierung sein Ultimatum teilweise erfüllt habe.
  • 18:38
    Der russische Grenzschutz hat die 17 ukrainischen Soldaten, die am Samstag vor den Kämpfen in ihrer Heimat nach Russland geflohen waren, an die Ukraine übergeben. „Die russischen Grenzbeamten haben heute 17 Armeeangehörige an die ukrainische Seite übergeben“, bestätigte ein Sprecher der Grenzverwaltung im Gebiet Rostow gegenüber RIA Novosti. Die ukrainischen Soldaten seien über den Grenzübergang Weselo-Wosnessenka in ihre Heimat zurückgekehrt.
  • 18:00
    Unbekannte in Militäruniform und Balaklawa-Mützen haben den amtierenden Bürgermeister von Sewerodonezk, Andrej Gawrilenko, und den Sekretär des Stadtrates, Sergej Kunitsa, entführt. Das teilen ukrainische Informationsagenturen mit.
  • 17:39
    Der Chef des ukrainischen Innenministeriums, Arsen Awakow, erwiderte das Ultimatum des „Rechten Sektors“ an die ukrainischen Behörden. Zuvor hatten Mitglieder des „Rechten Sektors“ gedroht, mit Waffen nach Kiew zu kommen, falls der Präsident des Landes, Pjotr Poroschenko, keine Reform des MdI vornimmt. Der Chef des Innenministeriums bezeichnete dieses Ultimatum als eine PR-Aktion des Leaders der Bewegung, Dmitri Jarosch. Awakow beschuldigte diesen ferner des Betruges an vielen Menschen, die ihm in die illegalen bewaffneten Formationen gefolgt sind und fallen, während das „kein Krieg rechtfertigen wird“.
  • 16:43
    Die ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt setzen ihre Offensive gegen sechs Städte im Gebiet Donezk fort. Das hat der Sprecher des Informationszentrums des Rates der nationalen Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Lyssenko, mitgeteilt.
  • 16:13
    Die ersten 16 Lastkraftwagen, die zum Konvoi mit humanitärer Hilfe für die Ukraine gehören, sind an einer Zollabfertigungsstelle angekommen. Sie befindet sich in der Stadt Donezk, die sauf dem Territorium Russlands liegt.
  • 15:16
    Die ganze Nacht vom Samstag zum Sonntag wurde Lugansk von ukrainischen Kräften der Staatsgewalt beschossen, es gibt etliche zerstörte Gebäude und Brände, teilte der Pressedienst des Stadtrates mit.
  • 15:03
    Der auf Honorarbasis tätige Korrespondent des russischen Fernsehkanals RT, Graham Phillips, erzählte, wie Angehörige der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt mit Journalisten umgehen.
  • 14:27
    Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin hat die Europäische Union und die Nato um mehr Engagement im Konflikt im Osten des Landes aufgefordert.
  • 14:01
    Die ukrainische Nationalistenorganisation „Rechter Sektor“, die die Regierungsarmee bei den Gefechten gegen Regimegegner im Osten des Landes bislang unterstützt, hat der Führung in Kiew mit einer bewaffneten Offensive gedroht, wenn diese ihre Forderungen nicht erfüllen sollte.
  • 13:30
    Mindestens zehn Zivilisten sind am Samstag bei den Kämpfen zwischen Militär und Volksmilizen im ostukrainischen Donezk nach Angaben der Stadtleitung getötet worden.
  • 13:10
    Die Milizen in der Ost-Ukraine haben am Sonntag einen Kampfjet vom Typ MiG-29 der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen.
  • 12:48
    Die ukrainische Armee soll bei den Kämpfen gegen Regierungsgegner im Osten des Landes erneut ballistische Raketen eingesetzt haben. In Lugansk wurde ein Bruchstück der Rakete gefunden.
  • 11:31
    Pawlo Klimkin und Sergej Lawrow kommen am Sonntag zu Gesprächen zusammen.
  • 19:33
    Das russische Außenministerium hat die Informationen, laut denen Moskau über den Inhalt der humanitären Hilfsfracht für die ostukrainische Region Donbass nicht informiert habe, als Erfindungen zurückgewiesen.
  • 17:36
    Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) wird die Kolonne der Lastkraftwagen mit humanitärer Hilfe erst dann unter seine Jurisdiktion übernehmen, wenn eine beiderseitige Vereinbarung der russischen und der ukrainischen Seite vorliegt.
  • 14:42
    Moskau ruft dazu auf, den Abschluss sämtlicher Prozeduren für die baldigste Anlieferung der humanitären Hilfe aus Russland in das Donezbecken maximal zu beschleunigen.
  • 13:39
    Siebzehn Militärangehörige der Ukraine überschritten die Grenze zu Russland, als sie Schutz vor Kampfhandlungen suchten.
  • 13:23
    In der Nacht zum Samstag wurden intensive Beschusse der Stadt Lugansk fortgesetzt. Die Stadtbehörden meldeten zahlreiche Brände.
  • 12:35
    Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie.
  • 12:02
    Russlands Präsident, Wladimir Putin, hatte ein Telefongespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, in dessen Verlauf er seine Besorgnis wegen der sich verschärfenden humanitären Katastrophe in der Ukraine äußerte.
  • 21:39
    Das Verteidigungsministerium in Moskau hat die Berichte, dass eine Militärkolonne aus Russland über die Grenze in die Ukraine vorgedrungen und dort zerschlagen worden sei, als „Phantasien“ zurückgewiesen.
  • 20:42
    Laut der Ostukraine-Beauftragten des ukrainischen Präsidenten, Irina Geraschtschenko, werden mindestens 160 ukrainische Bürger, darunter Militärs, von der Volkswehr festgehalten.
  • 18:27
    Die Bevollmächtigte für die Menschenrechte in der Ukraine, Valeria Lutkowkaja, hat an die kompetenten Organe des Landes Anfragen mit dem Ersuchen gerichtet, bei der Untersuchung des Verschwindens von Bildreporter der IIA „Rossiya Segodnya“, Andrej Stenin, behilflich zu sein, teilte der russische Ombudsmann, Ella Panfilowa, mit.
  • 16:38
    Die Botschaft der Russischen Föderation in Kiew hat dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine die zweite Note zum Verschwinden des Bildreporters der IIA „Rossiya Segodnya“, Andrej Stenin, zukommen lassen.
  • 16:05
    In der ostukrainischen Industriestadt Lugansk, die seit fast zwei Wochen von der ukrainischen Armee völlig eingekesselt ist, gibt es nach Angaben des Rathauses kein Benzin mehr, Medikamente und Lebensmittel gehen zur Neige.
  • 15:43
    Das ukrainische Zollamt hat den russischen Hilfstransport für die Bevölkerung der kriegsgebeutelten Ost-Ukraine an der Grenze gestoppt.
  • 14:54
    Die ukrainische Armee greift die Stadt Ilowaisk des Gebiets Donezk weiterhin an, die Zahl der Toten und Verletzten ist vorerst unbekannt.
  • 12:32
    Elf Einwohner von Donezk sind am Donnerstag Opfer eines Beschusses der Stadt geworden, teilte die Stadtverwaltung am Freitag auf ihrer Internetseite mit.
  • 12:02
    Die humanitäre Hilfe Russlands für die Ukraine sind Mitarbeitern von russischen und ausländischen Medien demonstriert worden.
  • 11:19
    ie Kiewer Regierung führt seit April im Osten des Landes einen Gewalteinsatz gegen die Einwohner der Region, die sich gegen den Machtsturz des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch im Februar aufgelehnt hatten.
  • 10:22
    Eine Munitionseinheit ist erneut von der Ukraine her im Gebiet Rostow heruntergefallen, melden die Sicherheitsbehörden der Region.
  • 10:02
    Ein von den US-Behörden gewähltes Unternehmen wird Stacheldraht im Wert von 435 000 Dollar für die Sicherung der ukrainischen Grenze, darunter der Grenze zur Krim, liefern.
  • 09:21
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko und die Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Situation um die Ostukraine und Wege zu deren Regelung telefonisch besprochen.
  • 21:53
    Bei Kampfhandlungen in der ostukrainischen Stadt Sugres im Gebiet Donezk sind am Donnerstag mindestens 15 Einwohner, darunter drei Kinder, ums Leben gekommen. Das teilte die Gebietsverwaltung Donezk auf ihrer Internetseite unter Berufung auf das örtliche Gesundheitsamt mit.
  • 21:43
    Der Nationalrat der Ukraine für Rundfunk und Fernsehen wandte sich an das Innenministerium und das Justizministerium mit dem Vorschlag, 38 Vertretern russischer Massenmedien die Einreise in das Land zu verbieten. Dabei ist die vorbereitete Liste der betreffenden Personen nicht publik gemacht worden.
  • 21:37
    Der Verteidigungsminister der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, Igor Strelkow, ist offiziell in Verbindung mit dem Wechseln in eine andere Tätigkeit, von seinen Aufgaben befreit worden, wird auf der offiziellen Site der Republik mitgeteilt.
  • 19:25
    Der Nationalrat für Fragen des Fernsehens und des Rundfunks der Ukraine hat von den Internetdienstanbietern gefordert, die russischsprachige Version des Fernsehkanals Euronews abzuschalten.
  • 18:06
    Mehr als 70 Einwohner des Gebiets Donezk sind in den letzten drei Tagen der Kämpfe in der Ukraine umgekommen und weitere 116 wurden dabei verletzt, wird auf der Site der regionalen Behörden mitgeteilt.
  • 15:52
    Das Parlament der Ukraine hat am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, welches die Möglichkeit für die Einführung von mehr als 20 Arten der Sanktionen gegen Russland, inklusive Einstellung des Transits der Energieressourcen, vorsieht.
  • 15:12
    Die ukrainische Regierung lässt alle Armeeposten in den umkämpften östlichen Regionen Lugansk und Donezk mit Videokameras ausstatten, um Menschen, die aus dem Kriegsgebiet fliehen, zu filmen.
  • 14:53
    Aufgrund der Gefechte in der Ost-Ukraine haben laut der russischen Migrationsbehörde FMS bereits rund 78.000 Flüchtlinge aus diesem Land Asyl in Russland beantragt.
  • 13:50
    Die Lage im von ukrainischen Militärs blockierten Lugansk bleibt äußerst schwer, die Stadt wird nach wie vor beschossen.
  • 12:49
    Der Leiter der „Volksrepublik Lugank“ Valeri Bolotow ist zurückgetreten.
  • 12:24
    Mehrere Hundert Menschen protestieren in der Gruschewski-Straße neben der Obersten Rada in Kiew, sie fordern Lustration der Regierung.
  • 10:11
    Pjotr Poroschenko hat die Konsultationen mit US-Vizepräsident Joseph Biden zur Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine fortgesetzt, meldet der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten.
  • 09:50
    Hilfsgüter für Lugansk werden am Donnerstag aus drei ukrainischen Städten entsandt, teilte Irina Geraschtschenko, Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Regelung der Situation im Osten des Landes, mit.
  • 21:31
    Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) forderte Russland auf, ein detailliertes Verzeichnis des Inhalts von Lastkraftwagen vorzulegen, welche die humanitäre Fracht in die Ostukraine befördern.
  • 21:26
    Die Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine hat Berichte dementiert, wonach Befehlshaber Igor Strelkow schwer verletzt sei.
  • 21:23
    Die ukrainische Regierung sieht keine humanitäre Katastrophe in Lugansk im Osten des Landes; das Militär in dem umkämpften Gebiet ist gut verpflegt, wie der Ernährungsminister Igor Schwaika am Mittwoch äußerte.
  • 21:21
    Die russische Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor hat gegen drei ukrainische Spirituosenproduzenten ein Importverbot verhängt.
  • 21:19
    Die Länder der Zollunion, Russland, Weißrussland und Kasachstan, können die Erörterung von Wirtschaftsfragen mit der Ukraine, darunter auch auf der höchsten Ebene, fortsetzen, erklärte zu Journalisten Dmitri Peskow, Pressesekretär des Präsidenten der Russischen Föderation.
  • 17:19
    Die regulären bewaffneten Kräfte der Ukraine haben am Dienstag laut einer Meldung des Pressezentrums der selbsterklärten Donezker Volksrepublik die Stadt Uglegorsk im Gebiet Donezk massiv beschossen. Dabei soll es „vermutlich hunderte von Toten“ gegeben haben.
  • 16:32
    Die Zahl der Opfer des Ukraine-Konflikts ist laut Uno-Angaben auf 2086 gestiegen, meldet Reuters am Mittwoch unter Berufung auf die Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Cecile Pouilly.
  • 15:13
    Wie der Volkswehrstab der „Volksrepublik Donezk“ erklärt, gehen Zusammenstöße zwischen der Volkswehr und der ukrainischen Nationalgarde an der Grenze zu Russland weiter.
  • 14:10
    Bei schweren Gefechten sind in der Konfliktregion Donbass Behörden zufolge erneut mindestens fünf Zivilisten getötet worden.
  • 11:49
    Über 280 russische Lastwagen mit humanitärer Hilfe sollen heute die Grenze zur Ukraine erreichen. Kiew forderte von Moskau, dass die Kolonne an der Grenze unter die Kontrolle des Roten Kreuzes gestellt wird.
  • 21:19
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat seinen deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier in einem Telefonat aufgefordert, alle Möglichkeiten zu nutzen, um zur Lieferung humanitärer Güter in die Ostukraine beizutragen. Das teilte das russische Außenamt am Dienstag mit.
  • 20:20
    Anton Geraschtschenko, Berater des ukrainischen Innenministers, hat sein eigenes Statement dementiert, laut dem der seit Tagen vermisste Fotoreporter der russischen Medienholding Rossiya Segodnya, Andrej Stenin, vom ukrainischen Geheimdienst verhaftet worden ist.
  • 20:20
    Das ukrainische Außenministerium hat sich bereit erklärt, russische humanitäre Hilfe für die Ostukraine in Empfang zu nehmen. Das russische Außenamt habe die entsprechende Note am Dienstag erhalten, teilte Ressortchef Sergej Lawrow im Schwarzmeerkurort Sotschi mit.
  • 19:02
    Die ukrainische Polizei darf im Osten des Landes ohne Vorwarnung schießen. Das Parlament (Rada) hat am Dienstag entsprechende Novellen zum Polizeigesetz verabschiedet.
  • 18:29
    Der Importstopp für westliche Lebensmittel, den Russland als Antwort auf die Wirtschaftssanktionen des Westens verhängt hat, ist eine Katastrophe für ganz Europa, zitiert die österreichische Zeitung „Salzburger Nachrichten“ am Dienstag Rupert Gsöls, Präsident des Bundes-Ostbauverbands Österreichs.
  • 18:03
    Russland hat laut Premier Dmitri Medwedjew keine Angst vor Sanktionen. Der Versuch eines gewaltsamen Drucks auf Russland ist zum Scheitern verurteilt. „Keine Sanktionen können unser Land erschrecken. Dessen sind wir uns durchaus bewusst“, sagte Medwedjew am Dienstag bei einem Jugendforum.
  • 18:03
    Die Kiewer Führung hat am Dienstag mitgeteilt, dass der seit Tagen vermisste Fotoreporter der russischen Medienholding Rossiya Segodnya, Andrej Stenin, vom ukrainischen Geheimdienst verhaftet worden ist.
  • 16:27
    Die Führung in Kiew fordert, dass die russischen Hilfsgüter, die in die ostukrainischen Regionen unterwegs sind, an der Grenze auf Lastkraftwagen umgeladen werden, die das Internationale Komitee vom Roten Kreuz von der Ukraine mieten soll.
  • 16:07
    Bei den Gefechten zwischen Regierungstruppen und der Volkswehr in der umkämpften Ostukraine sind am Montag sechs Soldaten getötet und 31 weitere verletzt worden, teilte der Sprecher des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Andrej Lyssenko, am Dienstag mit.
  • 15:52
    Das russische Außenministerium hat Kiew aufgerufen, alle nur möglichen Schritte zu unternehmen, um den Bildreporter der Medienholding Rossiya Segodnya, Andrej Stenin, der in der Ukraine verschwunden ist, zu finden.
  • 15:18
    Der französische Präsident Francois Holland hat am Dienstag mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin die Entsendung eines Hilfskonvois Russland in die Ukraine behandelt. Wie der Pressedienst des Präsidentenpalastes mitteilte, hat Hollande dabei betont, dass „die einseitige Mission Russlands auf dem ukrainischen Territorium extrem beunruhigend“ sei.
  • 14:16
    In der ostukrainischen Industrie-Region Donbass liefern sich Militär und Volkswehr weiter schwere Gefechte. In Ilowajsk versuchen die Milizen, den Vormarsch der Regierungstruppen auf die rund 35 km östlich liegende Bergbaumetropole Donezk zu stoppen.
  • 14:12
    Die Volkswehrleute der „Volksrepublik Donezk“ und die ukrainische Armee haben Gefangene ausgetauscht.
  • 12:59
    Eine Einheit der serbischen Tschetnik-Freiwilligen, die in der Ost-Ukraine auf der Seite der Volkswehr kämpft, hat eine erfolgreiche Abwehr eines Angriffs der ukrainischen Armee bekannt gegeben, wie der Pressedienst der Volkswehr der selbsterklärten Republik RIA Novosti mitteilte.
  • 12:47
    Etwa 150 Menschen haben sich neben dem Gebäude der Obersten Rada in Kiew versammelt, berichten lokale Medien.
  • 12:34
    Einwohner von Donezk haben in der Nacht zum Dienstag Schüsse vernommen, am Morgen bleibt die Lage in der Stadt angespannt, heißt es auf der Webseite des Stadtrats.
  • 11:26
    US-Außenamtschef John Kerry hat seine Hoffnung darauf geäußert, dass Moskau und Kiew in den nächsten Tagen oder Wochen eine Zusammenarbeit bei der Ermittlung von Ursachen und Umständen des Boeing-Absturzes über der Ostukraine herstellen werden. „Wir beten und hoffen, dass es uns in den nächsten Tagen oder Wochen gelingt, Möglichkeiten für eine Kooperation zwischen Präsident Pjotr Poroschenko und den ukrainischen Behörden mit Russland zu finden“, sagte Kerry während seines Besuchs in Sydney.
  • 10:35
    US-Präsident Barack Obama und Italiens Premier Matteo Renzi haben sich in einem Telefongespräch gegen eine Einmischung Russlands in die Situation in der Ukraine geäußert, unter der sie die Absicht Moskaus verstehen, Hilfsgüter für die Einwohner der Südost-Ukraine zu schicken, und neue Sanktionen gegen Russland angedroht, wenn die Hilfsgüter ohne Abstimmung mit Kiew gesendet werden, wie das Weiße Haus berichtet.
  • 09:47
    Eine Autokolonne aus 280 Lastwagen mit humanitärer Hilfe für die Ukrainer hat am Dienstagmorgen das Gebiet Moskau verlassen.
  • 09:22
    Die Regierung der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) wirft Kiew einen Verstoß gegen die Genfer Konventionen und Kriegsverbrechen vor, wie Alexander Karaman, Vizepremier für Sozialpolitik, in einer Sitzung der DVR-Minister sagte.
  • 22:02
    Die ukrainische Militärführung hat die Einwohner der östlichen Städte Donezk und Lugansk aufgerufen zu fliehen. „Die beiden Städte werden demnächst erstürmt“, warnte Andrej Lyssenko vom nationalen Sicherheitsrat am Montag in Kiew.
  • 18:40
    Die ostukrainische Stadt Lugansk lebt seit acht Tagen in völliger Isolation und ohne Strom, Wasser und Telefonverbindung, teilt die Ortsbehörde auf ihrer Webseite mit.
  • 16:35
    Der ukrainische Grenzschutz hat von der Regierung Kanadas 32 Tonnen militärische Ausrüstung bekommen.
  • 14:53
    US-Außenminister John Kerry hat bei einem Telefongespräch die Schritte des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in Bezug auf den Transport von Hilfsgütern in die Ost-Ukraine begrüßt.
  • 11:04
    Fast 51.500 Flüchtlinge aus der Ostukraine befinden sich zurzeit in mobilen Unterkünften in Russland, meldet ein Vertreter des zwischenbehördlichen Operativstabs.
  • 09:31
    Der Artilleriebeschuss in Donezk ist bei Morgengrauen fortgesetzt worden, meldet RIA Nowosti. Die Schüsse kommen vom Flughafen und dem Dorf Peski her, die von den Militärs kontrolliert werden.
  • 18:29
    Das Problem einer humanitären Hilfe für den Osten der Ukraine ist unaufschiebbar, so der russische Außenminister Sergej Lawrow. Wie er am Sonntag vor Journalisten erklärte, ist ein Waffenstillstand in dieser Region „nicht nur möglich, sondern auch dringend notwendig.“
  • 18:14
    Russische Hilfsgüter dürfen laut Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier „nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ukrainischen Regierung geliefert werden“. „Erst gestern habe ich mich mit einer Reihe unserer europäischen Partner darüber ausgetauscht, welche weitere konkrete Hilfestellung wir anbieten können“, heißt es in einer Erklärung des Ministers, die an RIA Novosti übermittelt wurde.
  • 17:43
    Die ostukrainische Großstadt Donezk, die momentan von der Volkswehr kontrolliert wird, steht im Sonntag unter Beschuss der ukrainischen Armee. Nach Angaben der Stadtbehörden wurden dabei unter anderem einige dutzend Umspannwerke getroffen. Außerdem fingen ein Geschäft und das Gebäude einer Telekom-Firma Feuer.
  • 17:18
    Diskussionen über einen Waffenstillstand sind gegenstandslos, weil die ukrainischen Behörden „absolut nicht vereinbarungsfähig sind“, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Pressedienstes des Ministeriums für Informationspolitik der selbsterklärten Volksrepublik Donezk.
  • 16:17
    Diskussionen über einen Waffenstillstand sind gegenstandslos, weil die ukrainischen Behörden „absolut nicht vereinbarungsfähig sind“, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Pressedienstes des Ministeriums für Informationspolitik der selbsterklärten Volksrepublik Donezk.
  • 13:49
    Die regulären Kräfte der Ukraine unternehmen derzeit eine Offensive an der Grenze zwischen den Gebieten Donezk und Lugansk und sind bestrebt, die Städte Donezk und Gorlowka vollständig einzukreisen, teilt die selbsterklärte Volksrepublik Donezk auf ihrer Webseite mit.
  • 13:27
    US-Außenamtschef John Kerry hat am Samstagabend in einem Telefongespräch mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärt, dass humanitäre Hilfe für die Einwohner der Ostukraine ausschließlich über internationale Organisationen erfolgen muss.
  • 12:21
    Die im Gebiet Rostor (Süden der Russischen Föderation) festgenommenen ukrainischen Militärs sind heimgekehrt.
  • 12:12
    Beobachter aus einer Sondermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (PACE) in der Ukraine haben Zerstörungen in der ostukrainischen Stadt Schachtjorsk fixiert, die bei einem Artilleriebeschuss in der Nacht zum Freitag entstanden waren, heißt es in einem Wochenbericht der Mission.
  • 11:19
    Die IIA „Rossiya Segondnya“ startet eine Aktion zur Unterstützung ihres Bildreporters, Andrej Stenin, der im Osten der Ukraine verschollen ist.
  • 10:34
    er Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko; teilte der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, telefonisch mit, dass er auf Grund von Ergebnissen seiner Verhandlungen mit dem Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes, Peter Maurer, und anderen Partnern die Möglichkeit prüfe, eine humanitäre Mission nach Lugansk zu entsenden.
  • 21:40
    Die Appelle an die ukrainischen Behörden von der Unzulässigkeit der Gewaltanwendung gegenüber Journalisten und von der Behinderung ihrer Tätigkeit wirken leider nicht, es ist notwendig, sich ernst zu nehmende Maßnahmen zu überlegen, meint der Schriftsteller Juri Poljakow.
  • 20:13
    Laut dem „Premier“ der selbsternannten Volksrepublik Donezk (VRD), Alexander Sachartschenko, sind die Volksmilizen bereit, die Kampfhandlungen einzustellen, um eine humanitäre Katastrophe in der Region Donbass nicht auswuchern zu lassen.
  • 19:58
    Laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, wird Russland Antwortmaßnahmen ergreifen, falls der Westen weitere Sanktionen gegen Russland verhängen sollte.
  • 18:25
    Rund 3500 ukrainische Militärs, die an der Grenze zwischen dem Gebiet Donezk und Russland eingekesselt worden waren, gelten als vermisst und sind möglicherweise gestorben
  • 17:57
    Der Exchef des FSD, Nikolai Kowaljow, Mitglied des Komitees der Staatsduma für Sicherheit und Widerstand gegen die Korruption, vertritt den Standpunkt, dass indirekte Angaben dafür sprechen, dass der Bildreporter der IIA „Rissiya Segodnya“, Andrej Stenin, eben von ukrainischen Geheimdiensten entführt worden ist.
  • 15:58
    Der Volkskünstler der UdSSR, Oleg Bassilaschwili, hält die Fälle, da gegen Journalisten Gewalt angewendet wird für unzulässig. So kommentierte er das Verschwinden des Bildreporters der IIA „Rossiya Segondnya“, Andrej Stenin, der im Osten der Ukraine verschollen ist und voraussichtlich vom Sicherheitsdienst der Ukraine (SDU) festgehalten wird.
  • 14:24
    Die Maidan-Aktivisten haben die Barrikaden im Zentrum von Kiew im Verlauf der Aktion der Stadtbehörden zur Demontage der Befestigungsanlagen in Brand gesteckt.
  • 13:43
    In den Morgenstunden des Samstags haben ukrainische Kräfte der Staatsgewalt die Stadt Krassnyj Lutsch, Gebiet Lugansk, eingenommen, wodurch Donezk und Gorlowka in eine Einkreisung geraten sind.
  • 13:10
    Nach dem Stand von Morgenstunden des Samstag bleibt die Situation in Lugansk kritisch.
  • 12:30
    Die russische Medienholding Rossiya Segodnya fordert die Freilassung ihres Bildreporters Andrej Stenin, der vermutlich vom Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) im Osten des Landes festgenommen wurde, wie der Generaldirektor der Agentur, Dmitri Kisseljow, sagte.
  • 11:42
    In Donezk sind seit den frühen Morgenstunden Geschosseinschläge zu vernehmen, die Stadt wird von der Artillerie beschossen, wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt.
  • 10:58
    Den Worten des Leiters des ukrainischen Justizministeriums, Pawel Petrenko, zufolge, habe die Ukraine den Prozess des Einreichens einer Klage beim Internationalen Gerichtshof der Uno über die Finanzierung des „Terrorismus“ durch die Russische Föderation im Zusammenhang mit den Ereignissen im Donezbecken eingeleitet.
  • 10:21
    Das Energieministerium und die größten Öl- und Gaskonzerne Russlands schätzen derzeit möglicher Risiken für die Branche infolge der von USA und EU verhängten Sanktionen ein.
  • 22:41
    Die jüngste Erklärung des ukrainischen Premiers Arseni Jazenjuk, wonach Kiew den Transit von russischen Energieträgern nach Europa stoppen könnte, sind nach Expertenansicht nicht anders als Erpressung.
  • 20:37
    Die von der EU verhängten Sanktionen gegen Russland werden nach Worten des russischen Vizeaußenministers Grigori Karassin niemandem Angst einjagen.
  • 19:53
    Der vom ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk avisierte Stopp des Transits von russischem Gas nach Europa als Teil der von Kiew geplanten Sanktionen gegen Moskau ist nach Expertenansicht absolut ausgeschlossen.
  • 19:22
    Die Sanktionen, die die Ukraine gegen Russland verhängen will, sollen laut dem ukrainischen Regierungschef Arsenij Jazenjuk die Modernisierungspläne der russischen Armee durchkreuzen.
  • 19:07
    Die russischen Behörden haben fünf ukrainische Offiziere wegen Verdachts auf Verbrechen gegen Zivilisten festgenommen.
  • 18:30
    Nach den USA und der EU will nun auch die kriegsgebeutelte Ukraine Sanktionen gegen Russland verhängen.
  • 17:53
    Nach den USA und der EU will nun auch die kriegsgebeutelte Ukraine Sanktionen gegen Russland verhängen. Insgesamt 26 Strafmaßnahmen seien im Gespräch, darunter auch ein Stopp der russischen Erdöl- und Erdgastransporte nach Westeuropa, kündigte der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk an.
  • 17:35
    Der Kreuzer Vella Gulf der US-Kriegsmarine ist in das Schwarze Meer, wie es hieß, „zur Sicherung von Frieden und Stabilität in der Region“ eingelaufen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.
  • 16:35
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hält auch nach der Verhängung weiterer Sanktionen gegen Russland Kontakt zum russischen Präsidenten Wladimir Putin, stellt die "Nesawissimaja Gaseta" in ihrer Freitagsausgabe fest.
  • 16:15
    Sieben Angehörige der ukrainischen Streitkräfte und acht Grenzsoldaten sind laut Andrej Lyssenko, Sprecher des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, am vergangenen Tag getötet und weitere 79 verletzt worden.
  • 15:49
    Russland ist laut Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew bereit, in Verhandlungen zwischen der Regierung in Kiew und Aufständischen im Südosten der Ukraine zu vermitteln.
  • 14:55
    Hacker aus Russland sollen nach Angaben der Zeitung Financial Times mehrere Computer im Büro des ukrainischen Regierungschefs Arsenij Jazenjuk angegriffen haben. Dabei beruft sich die Zeitung auf den Anti-Viren-Anbieter Symantec und Informanten in westlichen Geheimdienstkreisen.
  • 13:55
    Die Maidan-Aktivisten, die den zentralen Platz in Kiew weiter kontrollieren, haben nicht die Absicht, ihn zu verlassen, und protestieren gegen die Regierung, gegen den Krieg im Osten der Ukraine und die Schließung von Betrieben.
  • 13:39
    Explosionen und Gewehrsalven waren die ganze Nacht zum 8. August in allen Bezirken von Donezk zu hören, meldet der Pressedienst des Stadtrats am Freitag.
  • 13:33
    Der Fotokorrespondent von Rossiya Segodnya Andrei Stenin, der in der Ostukraine tätig war, meldet sich seit drei Tagen nicht telefonisch, erzählte der Leiter des Fotoinformationsausschusses Alexander Stoll.
  • 12:22
    Bewaffnete Menschen haben sich auf dem Maidan Nesaleschnosti versammelt, meldet die Webseite Podrobnosti.ua mit Hinweis auf einen eigenen Korrespondenten.
  • 12:20
    Neun schwerkranke Kinder aus der Ost-Ukraine sind am Freitag in Begleitung der Leiterin des Fonds „Gerechte Hilfe“, Jelisaweta Glinka, genannt Doktor Lisa, nach Moskau gekommen.
  • 11:11
    Eine Mission von OSZE-Beobachtern in der Ukraine hat Folgen eines Beschusses von Donezk am Donnerstag fixiert.
  • 10:41
    Kanada wird der Ukraine Ausrüstung für Sondereinsätze übergeben, teilten der kanadische Premierminister Stephen Harper und der Verteidigungsminister Rob Nicholson am Donnerstag mit.
  • 09:47
    Die ukrainische Regierung wird am 8. August Sanktionen gegen Russland betrachten, meldet der Justizminister des Landes Pawel Petrenko.
  • 22:01
    Ungeachtet der andauernden Gefechte in der Ost-Ukraine bietet die Nato Kiew laut Bündnischef Anders Fogh Rasmussen weiter eine Beitrittsperspektive. Die Nato halte die Tür für Ukraine weiter offen, die entsprechende Zusage des Nato-Gipfels von 2008 in Bukarest bestehe weiter, versicherte Rasmussen am Donnerstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in Kiew.
  • 20:04
    Der Regierungschef der selbsternannten Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine, Alexander Borodaj, tritt nach eigenen Angaben zurück. „Ich werde vom gebürtigen Donezker Alexander Sachartschenko abgelöst“, sagte Borodaj am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Donezk.
  • 19:49
    Mindestens fünf Zivilisten sind umgekommen und zehn weitere wurden verletzt durch einen Artilleriebeschuss von Gorlowka, Gebiet Donezk. Das wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt.
  • 19:31
    Die Einschränkungen für den Import nach Russland aus den USA, der EU, Kanada, Australien und Norwegen sind in Kraft getreten. Das Dokument ist auf dem offiziellen Portal für Rechtsinformation veröffentlicht worden.
  • 17:56
    Nach den neuen Zusammenstößen auf dem Kiewer Protestplatz Maidan ist die Oberbürgermeisterei der ukrainischen Hauptstadt aus Sicherheitsgründen evakuiert worden. Aktivisten bauen unterdessen neue Barrikaden.
  • 15:46
    Der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Parubij, hat nach eigenen Worten sein Rücktrittgesuch eingereicht, das der Staatschef angenommen hat.
  • 15:08
     In Ostukraine kommen Freiwillige aus dem Ausland „Donezker Volksrepublik“ erklärt freiwillige Mobilmachung – Sturm auf Donezk erwartet USA rüsten ukrainische Armee für weitere Kämpfe auf Expertin: US-Pläne zur Finanzierung Kiewer Nationalgarde „Teilnahme an Genozid“ Multimedia Brudermord. Eine Chronik in Bildern Der Ukraine-Konflikt in Zahlen Der Ukraine-Konflikt hat sich in einen internationalen Konflikt verwandelt. Das Kommando der so genannten Anti-Terror-Operation bestätigte die Präsenz von freiwilligen Kämpfern aus Europa. Washington entsendete unterdessen Militärspezialisten für Ermittlungen zum Absturz einer Passagiermaschine der Malaysia Airlines in der Ostukraine. 2015 wollen USA die Ausbildung von Soldaten der ukrainischen Nationalgarde finanzieren, schreibt die „RBC daily“ am Donnerstag.
  • 14:07
    Die Behörden der abtrünnigen Teilrepublik Transnistrien in Moldawien befürchten Provokationen von ukrainischen Radikalen, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Donnerstag.
  • 13:31
    Das Artilleriefeuer der ukrainischen Armee hat eine orthodoxe Kirche im ostukrainischen Lugansk stark beschädigt, teilt der TV-Sender Rossija 24 am Donnerstag auf seiner Internetseite mit.
  • 13:28
    Internationale Experten, die am Absturzort des malaysischen Flugzeugs in der Ostukraine arbeiten, begrüßen laut dem niederländischen Missionsleiter Pieter-Jaap Aalbersberg das Streben der örtlichen Bevölkerung, behilflich zu sein.
  • 12:49
    Die Zahl der Toten seit Beginn der Kämpfe im Gebiet Lugansk liegt nach Angaben der örtlichen Behörden bei 1500.
  • 12:37
    Schießerei und Explosionen sind auf dem Maidan Nesaleschnosti in Kiew zu hören, Autoreifen wurden in Brand gesetzt. Aktivisten bewerfen Mitarbeiter der Kommunaldienste, die die Barrikaden zerlegen, mit Flaschen und Steinen. Zuvor wurden auf dem Maidan etwa 20 Kasten mit Molotow-Cocktails beschlagnahmt. Der Maidan wurde am 21. November 2013 von Anhängern der Europaintegration besetzt.
  • 11:26
    Die US-Sanktionen gegen Russland haben eine negative Auswirkung auf die russische Wirtschaft, stellt US-Präsident Barack Obama fest. „Wir wissen, dass die Sanktionen wirksam sind“, erklärte Obama auf einer Pressekonferenz in Washington. „Die Sanktionen werden zu einer gewaltigen Bürde für die russische Wirtschaft.“ Der US-Präsident verwies auf Statistiken, laut denen die russische Wirtschaft momentan nicht mehr wachse.
  • 10:59
    Das Weiße Haus ist laut seiner Sprecherin Laura Lucas Magnuson der Auffassung, dass sich das von Russlands Staatsführung beschlossene Verbot für die Einfuhr von Lebensmitteln aus den Sanktionsländern auf die russische Wirtschaft negativ auswirken wird. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am Mittwoch verboten, im Laufe eines Jahres einzelne Arten von Agrarerzeugnissen, Rohstoffen und Lebensmitteln aus den Ländern einzuführen, die die Sanktionen gegen Russland verhängt hatten.
  • 10:03
    US-Präsident Barack Obama hat am Mittwoch aufgerufen, zu ernsthaften Diskussionen zur Regelung der Ukraine-Krise zurückzukehren.
  • 09:16
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Telefonat an Russlands Präsident Wladimir Putin appelliert, die „Separatisten“ in der Ostukraine zu einem beiderseitigen Waffenstillstand mit Kiew zu drängen. Sie zeigte sich besorgt, dass von Russland aus Nachschub für die „Separatisten“ in den Donbass geliefert werde, sagte Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa zufolge.
  • 22:18
    Die ukrainische Armee zieht nach Angaben des russischen Außenamtes immer mehr Raketenkomplexe um die ostukrainische Stadt Donezk zusammen.
  • 17:31
    18 ukrainische Soldaten sind an einem Tag bei den Gefechten gegen bewaffnete Regierungsgegner im Osten des Landes ums Leben gekommen.
  • 13:45
    Die ukrainischen Militärs haben offiziell bestätigt, dass am Militäreinsatz im Osten des Landes Ausländer teilnehmen, erklärte der Pressesprecher des Einsatzes Alexei Dmitraschkowski.
  • 12:43
    Drei Zivilbürger sind bei Kämpfen in Donezk in der vergangenen Nacht ums Leben gekommen, meldet der Stadtrat. Mehrere Wohnhäuser und Verwaltungsgebäude wurden beschädigt.
  • 11:43
    Über 45.700 ukrainische Flüchtlinge befinden sich zurzeit in mobilen Unterkünften in Russland, teilte der Sprecher des Katastrophenschutzministeriums Alexander Drobyschewski mit.
  • 10:46
    Journalisten der größten US-Medien haben laut Maria Sacharowa, Vizedirektorin des Informations- und Presseamtes des russischen Außenministeriums, auf die vom russischen Verteidigungsministerium und vom Außenamt angebotene Möglichkeit verzichtet, das Gebiet Rostow zu besuchen und sich dort mit ukrainischen Militärs zu treffen, die um Asyl in Russland gebeten hatten.
  • 09:39
    Die ukrainische Armee hat erstmals im Osten des Landes schwere Waffen, unter anderem Mehrfachraketenwerfer „Uragan“ und Marschflugkörper, eingesetzt, wie ein RIA-Novosti-Korrespondet berichtet.
  • 21:48
    Das Kreisgericht der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat einem Antrag der Ermittler stattgegeben und die Festnahme von Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu angeordnet. Das teilte ein Sprecher der Kiewer Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag mit.
  • 21:43
    Russland wird sich nach Kräften bemühen, die Initiative zur Bildung einer humanitären Mission für den Osten der Ukraine durchzusetzen. Das teilte das russische Außenministerium am Dienstag mit.
  • 21:09
    Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wird an diesem Donnerstag die Ukraine besuchen. Das teilte der Chef der ukrainischen Mission bei der NATO, Igor Dolgow, am Dienstag der Nachrichtenagentur UNIAN mit.
  • 19:47
    Der Weltsicherheitsrat tritt zu einer neuen Ukraine-Sondersitzung zusammen. Das teilte der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin am Dienstag in New York mit.
  • 17:47
    Russland hat laut Nato-Vizechef Alexander Vershbow rund 20 000 Mann an der Grenze zur Ukraine konzentriert. „Russland hat das Völkerrecht ohne triftigen Grund verletzt, ist in die Ukraine eingedrungen, hat Separatisten unterstützt und verfügt derzeit über rund 20 000 Soldaten an der Ostgrenze der Ukraine“, twitterte er.
  • 17:15
    Nach dreieinhalb Monaten Gefechte sind die ukrainischen Truppen nach Angaben der Regierung in Kiew bis an die Grenzen der Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk herangerückt und bereiten sich auf eine Offensive vor.
  • 17:06
    Bei Zusammenstößen im Osten der Ukraine sind am Montag drei ukrainische Militärangehörige getötet und 46 weitere verletzt worten, gab der Sprecher des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Andrej Lyssenko, am Dienstag an.
  • 16:40
    Die Kiewer Polizei hat 35 mutmaßliche Maidan-Aktivisten wegen bewaffnetem Überfall auf ein Restaurant in der ukrainischen Hauptstadt festgenommen.
  • 15:25
    Nach schweren Gefechten mit den ostukrainischen „Separatisten“ sind am Montag 438 ukrainische Soldaten aus dem Gebiet Donezk nach Russland geflohen und haben sich ergeben, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.
  • 15:25
    Aufgrund der Gefechte in der Ost-Ukraine sind rund 730.000 Menschen aus diesem Land laut Angaben Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) nach Russland eingereist.
  • 15:10
    Nach den neuen EU-Sanktionen gegen Russland könnte Polen laut Wirtschaftsminister Janusz Piechocinski allein in diesem Jahr mindestens 700 Millionen US-Dollar durch russische Gegenmaßnahmen verlieren.
  • 14:02
    Die Einwohner von Lugansk verlassen die Stadt. Bereits mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist ausgezogen, meldet der Stadtrat. Derzeit bleiben dort in den Verhältnissen einer humanitären Katastrophe etwa 250.000 Menschen von 464.000. Die meisten von ihnen konnten die Stadt aus verschiedenen Gründen nicht verlassen. In Lugansk gibt es weder Strom noch Wasser, Internet sowie Telefonverbindung. Die Vorräte von Lebensmitteln und Treibstoff sind ausgelaufen.
  • 13:03
    Der frühere ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat beim Gericht der Europäischen Union eine Klage gegen seine „gesetzwidrige Entmachtung“ eingereicht, teilt das EU-Amtsblatt am Dienstag mit.
  • 11:53
    Zwei Volkswehr-Milizen aus dem Bataillon Wostok, die die Absturzstelle der malaysischen Boeing bewacht haben, sind jetzt in der Nähe des Dorfes Grabowo des Kreises Schachtjorsk in der Ukraine verletzt worden.
  • 10:24
    Ein Kameramann der Nachrichtenagentur Anna-news, Michail Andrejew, und der Fahrer des Autos Alexei (sein Familienname wird nicht genannt) sind beim Beschuss von Lugansk verletzt worden.
  • 09:22
    Volkswehr-Milizen haben laut einem Sprecher des Volkswehr-Stabs in Lugansk auf dem Territorium des gleichnamigen ein Phosphormunitionslager vernichtet.
  • 19:47
    Das ukrainische Militär bereitet sich auf die Erstürmung von Donezk vor, erklärte am Montag der Sprecher des Infozentrums des Rates der nationalen Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Lyssenko.
  • 19:32
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erklärt, er werde an die OSZE, den Europarat, das Internationale Rote Kreuz und die Uno einen Brief mit der Bitte schicken, eine humanitäre Mission im Südosten der Ukraine einzurichten, wo Tag für Tag friedliche Menschen sterben und verwundet werden
  • 17:38
    Die ukrainischen Soldaten und Grenzer, die nach Russland gewechselt sind, bekommen ausreichend Nahrung und Unterkunft, teilte am Montag eine mit der Situation vertraute Quelle mit.
  • 15:55
    Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat mit dem ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern erörtert.
  • 13:48
    Mehr als 400 Soldaten der ukrainischen Regierungsarmee sind in der Nacht zum am Montag über einen humanitären Korridor nach Russland geflüchtet und haben dort um Asyl gebeten, teilte Wassili Malajew, Sprecher der Grenzschutzverwaltung im Gebiet Rostow, RIA Novosti mit.
  • 09:52
    Am vergangenen Tag sind in Russland weitere 29 Notunterkünfte für ukrainische Flüchtlinge eröffnet worden.
  • 21:08
    Anders Fogh Rasmussen erklärte, dass die Nato über zahlreiche Informationen verfüge, welche auf die Schuld der Volksmilizen an der Katastrophe des malaysischen Liners über der Ukraine hinweisen Das führte der Generalsekretär in einem Interview mit der französischen Ausgabe Midi Libre aus. Dabei präzisierte er nicht, über welche Informationen genau seine Organisation verfügt.
  • 19:16
    Die Milizen der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“ im Osten der Ukraine haben nach eigenen Angaben einen weiteren Kampfjet der Kiewer Armee über dem von ihnen kontrollierten Gebiet abgeschossen.
  • 18:03
    Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag das Panzerwerk Charkow in der Ost-Ukraine aus einem Raketenwerfer beschossen. Dies meldet die ukrainische Nachrichtenagentur Unian unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.
  • 17:24
    Einwohner der Stadt Gorlowka im Gebiet Donezk der Ukraine haben von den Kämpfern der Volkswehr humanitäre Hilfe erhalten. Volkswehrangehörige haben an sie Brot, Arzneimittel, Kinderspielzeug sowie Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs übergeben.
  • 16:38
    Im Raum er Passierstelle Gukowo im Gebiet Rostow wurde von der ukrainischen Seite her eine Wurfgranate abgefeuert. Wie in der Grenzverwaltung des FSD Russlands mitgeteilt wurde, hätten in diesem Augenblick Beobachter aus der Mission der OSZE mit russischen Grenzsoldaten und Zollbeamten gearbeitet. Zum Glück wurde niemand getroffen. An der Einschlagsstelle der Wurfgranate bildete sich ein Trichter mit einem Durchmesser von 40 Zentimeter und einer Tiefe von 20 Zentimeter.
  • 14:42
    Zwölf ukrainische Soldaten und Offiziere überschritten mit einer weißen Flagge in den Händen und ohne Waffen Russlands Grenze. Die Militärs ersuchten in einem Grenzkontrollpunkt des Gebiets Rostow der Russischen Föderation um Asyl.
  • 13:42
    Drei Zivilisten, Einwohner der Stadt Lugansk im Osten der Ukraine, sind in den vergangenen 24 Stunden umgekommen und acht weitere wurden verletzt. Das wäre die Bilanz von Artilleriebeschuss und Kämpfen auf dem Territorium der Stadt, wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt.
  • 12:56
    Eine Gruppe von malaysischen Polizisten, die zur Absturzsteller der Boeing 777 abgeordert worden sind, ist am Sonntag mit einem Zug von Kiew abgereist.
  • 12:53
    Das Gebäude einer Schule in der Stadt Donezk im Osten der Ukraine, die die Kräfte der Staatsgewalt zu blockieren gedenken, wurde durch den nächtlichen Artilleriebeschuss zum Teil zerstört. Betroffen wurde dabei niemand, wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt.
  • 12:12
    Der deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, erklärte in einem Interview mit deutschen Massenmedien, dass es unmöglich sei, eine politische Lösung der ukrainischen Krise ohne Mitwirkung Russlands zu erzielen, und dass man deshalb Verhandlungen mit Moskau fortsetzen sollte.
  • 12:08
    Die vorläufigen Angaben bei der Entzifferung der Bordschreiber der im Osten der Ukraine zerschellten Boeing 777 zeugten vom Fehlen einer außerplanmäßigen Situation während des Fluges, berichtet am 3. August die malaysische Zeitung "New Sunday Times" unter Berufung auf eine Quelle in der Gruppe von internationalen Experten, welche die Gründe für die Tragödie untersuchen.
  • 11:08
    Alina Jeprimjan, Reporterin des Fernsehkanals Russia Today, wurde auf dem Territorium des Gebiets Transkarpatien der Ukraine von Vertretern des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SDU) festgenommen. Die Journalistin war dabei, ein Sujet über die Kundgebung gegen die zwangsweise Mobilmachung im Dorf Rakoschino aufzunehmen. Als die Frau gefasst wurde, musste sie sich zum Verhör begeben, der mehrere Stunden dauerte. Im Anschluss daran wurde sie freigelassen.
  • 20:32
    Sterbliche Überreste von Opfern der Katastrophe des malaysischen Liners, zu der es im Gebiet Donezk am 17. Juli gekommen ist, werden nach Charkow überführt. Wie in der Gebietsadministration von Charkow mitgeteilt wurde, ist die Arbeit der internationalen Experten mit den Leichen für den Sonntag geplant worden.
  • 16:59
    Der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Vitali Jarema, hofft im Fall der festgenommenen ukrainischen Pilotin Nadeschda Sawtschenko auf einen Dialog mit der russischen Generalstaatsanwaltschaft. Dies teilt RIA Novosti mit.
  • 16:50
    Der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Vitali Jarema, ruft dazu auf, die Untersuchung der Ereignisse am 2. Mai in Odessa, als bei einem Feuer im Gewerkschaftshaus Dutzende Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden waren, zu beschleunigen.
  • 15:40
    Im Gebiet um die Boeing-Absturzstelle bei Donezk kommt es weiter zu Kämpfen zwischen der ukrainischen Armee und den Bürgermilizen. Dies berichtet RIA Novosti.
  • 13:48
    Lugansk steht am Rande einer humanitären Katastrophe, verlautet aus dem Stadtrat. In der Stadt gibt es keinen Strom, kein Wasser, keine Telefonverbindungen; Lebensmittel und Medikamente gehen zur Neigung.
  • 13:14
    Neun vermutlich aus Grad-Mehrfachraketenwerfern abgefeuerte ukrainische Geschosse sind im Gebiet Rostow explodiert. Dies teilt ein Vertreter der Grenzverwaltung Russlands mit.
  • 13:04
    78 internationale Experten sind erneut an der Absturzstelle der malaysischen Boeing 777 im Gebiet Donezk eingetroffen. Sie haben Hunde dabei, die nach Leichen suchen können.
  • 11:33
    In den letzten 24 Stunden sind fast 2.000 weitere ukrainische Flüchtlinge in Notunterkünften in Russland aufgenommen worden. Dies teilte der offizielle Vertreter des Katastrophenschutz-Ministeriums, Alexander Drobyschewski, mit.
  • 23:07
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist der Meinung, dass Kiew und Moskau einen Kompromiss zum Gaspreis und zu wirtschaftlichen Fragen erzielen können.
  • 21:14
    Die Nato hat bestätigt, dass die Ukraine ballistische Raketen geringer Reichweite gegen die Volksmilizen im Osten des Landes eingesetzt hat, teilt ein Vertreter des Pressedienstes dieser Organisation mit.
  • 20:34
    An der Absturzstelle der malaysischen Boeing in der Ostukraine sind 101 Experten einer internationalen Mission im Einsatz.
  • 18:57
    Die ukrainische Regierung hat die staatliche Fiskalbehörde beauftragt, Listen der im Land tätigen Unternehmen mit russischem Kapital zusammenzustellen, um mögliche Sanktionen gegen sie zu erwägen.
  • 17:24
    Die Vertreter der russischen Luftfahrtagentur, die an der Untersuchung des Absturzes der malaysischen Boeing in der Ukraine teilnehmen, haben an die internationale Kommission die früher von ihr angefragten Informationen übergeben, die für die Feststellung der Absturz-Ursache notwendig sind.
  • 17:03
    Der Westen von Donezk ist von einer Serie außerordentlich starken Explosionen erschüttert. Die Einwohner erzählen von einzelnen Schüssen mit anschließenden Einschlägen. Über Zerstörungen und Opfer liegen noch keine Informationen vor.
  • 16:38
    Die Kontaktgruppe für die Beilegung der Krise in der Ukraine einigte sich über die Freilassung von 20 Gefangenen, die im Verlauf von Zusammenstößen im Donezbecken von jeder der Seiten gefasst worden waren. Das erklärte am Freitag der Expräsident der Ukraine, Leonid Kutschma, der sich am Treffen beteiligt hatte, das am Vortag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk stattgefunden hatte.
  • 14:41
    Eine Gruppe aus 70 Experten ist an der Absturzstelle der Malaysia-Boeing in der Ostukraine eingetroffen, meldet das niederländische Justizministerium.
  • 13:11
    Die ukrainische Stadt Lugansk steht an der Schwelle einer humanitären Katastrophe. Wie der Pressedienst des Stadtrates mitteilt, ist die Stadt wegen des Artilleriebeschusses völlig lahmgelegt worden.
  • 12:51
    Bei einem Kampf nahe Schachtjorsk (Gebiet Donezk) am Donnerstag sind laut ukrainischen Militärs zehn Armeeangehörige ums Leben gekommen.
  • 10:18
    Über 500 mobile Unterkünfte für ukrainische Flüchtlinge sind in Russland organisiert worden, meldet ein Vertreter des zwischenbehördlichen Stabs. Insgesamt wurden dort 38.000 Menschen untergebracht.
  • 22:25
    Der Einsatz von Luftwaffe und Artillerie gegen friedliche Zivilisten in der Ostukraine durch die Kiewer Armee ist nach Ansicht des russischen Generalstabschefs, Armeegeneral Waleri Gerassimow, absolut unzulässig. Darüber hinaus würden Städte mit Raketen unter Beschuss genommen, teilte Gerassimow seinem US-Kollegen Martin Dempsey am Donnerstag bei einem Telefonat mit.
  • 20:24
    Die Europäische Union hat fünf vom Staat geführte russische Großbanken mit Sanktionen belegt. Den Geldhäusern Sberbank, VTB, Gazprombank, Vnesheconombank (VEB) und Rosselkhozbank sei der Zugang zu den Kapitalmärkten der EU erschwert worden, hieß es in einer am Donnerstag im EU-Amtsblatt veröffentlichten Mitteilung.
  • 18:55
    Die Kiewer Machthaber planen Angriffe auf Kläranlagen in Donezk und Lugansk, um eine Umweltkatastrophe im Osten der Ukraine auszulösen. Das teilte der Befehlshaber der Volksmilizen, Igor Strelkow, am Donnerstag in Donezk mit.
  • 18:03
    Das australisch-niederländische Expertenteam und unabhängige OSZE-Beobachter, die am Donnerstag erstmals in dieser Woche den Absturzort der malaysischen Boeing erreicht haben, sind unter Mörserbeschuss geraten, berichtet ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort.
  • 17:27
    Das ukrainische Parlament hat in seiner geschlossenen Sitzung am Donnerstag Änderungen am Steuergesetzbuch vorgenommen, wonach in der Ukraine eine vorübergehende Kriegssteuer in Höhe von 1,5 Prozent von Löhnen und Gehältern eingeführt wird, wie der Parlamentsvorsitzende Alexander Turtschinow mitteilte.
  • 17:10
    Zwei Wochen nach der Katastrophe der malaysischen Boeing über der Ost-Ukraine liefern sich die Kiewer Regierungsarmee und Volksmilizen an der Absturzstelle schwere Gefechte unter Einsatz von Mehrfachraketenwerfern. Dies teilte Anton Geraschtschenko, Berater des ukrainischen Innenministers Arsen Awakow, am Donnerstag mit.
  • 16:25
    Mindestens 30 Zivilisten sind im ostukrainischen Gorlowka nach Angaben der Stadtbehörden durch andauernde Angriffe der Regierungsarmee getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden.
  • 15:45
    Mehrere russische Journalisten kämpfen nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf der Seite der Regierungsgegner. „Ein russischer Journalisten teilt seinem Bekannten mit, dass er sich einer regulären Einheit angeschlossen hat und an den Angriffen auf ukrainische Sicherheitskräfte beteiligen will“, hieß es auf der Webseite der Behörde. Dabei beruft sich das Ministerium auf einen Briefwechsel. Zuvor hatte das Ministerium mehrmals mitgeteilt, es habe Beweise für die Beteiligung von Journalisten aus Russland an Kämpfen gegen die Armee.
  • 15:18
    Die Ukraine gibt laut Präsident Pjotr Poroschenko täglich umgerechnet mehr als 5,8 Millionen Dollar für den Sondereinsatz im Osten des Landes aus. Das teilte er am Donnerstag im Parlament mit.
  • 14:45
    Der Sondereinsatz im Osten der Ukraine wird voraussichtlich weniger als in einem Monat zu Ende gehen, äußerte Viktor Muschenko, Generalstabschef der Streitkräfte der Ukraine.
  • 14:24
    Die Regierung in Kiew hat von Russland erneut Erklärungen im Zusammenhang mit einer angeblichen „Truppenkonzentration“ nahe der ukrainischen Grenze gefordert. Eine entsprechende Anfrage sei über die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) an Moskau gerichtet worden, teilte das Kiewer Außenamt mit.
  • 13:39
    Mehr als 100 Zivilisten sind seit Beginn der Gefechte zwischen der Regierungsarmee und Volksmilizen im ostukrainischen Lugansk getötet worden. Dies teilte das Lugansker Rathaus am Donnerstag mit.
  • 13:08
    Wegen der andauernden Gefechte steht das ostukrainische Lugansk offenbar vor einer humanitären Katastrophe: Nach Strom und Trinkwasser ist die Stadt nach Angaben des Rathauses nun auch von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten.
  • 12:32
    Die Mobilfunkfirma „Ukrtelekom“ des ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow wird auf der Halbinsel Krim tätig, sie wurde als russische juristische Person registriert und in „Naschtelekom“ umbenannt. Dies teilte der stellvertretende Leiter der Republik Krim, Sergej Aksjonow, mit.
  • 11:18
    Russland fürchtet, dass Kiew versuchen könnte, Beweismittel zu vernichten, die seine Rolle beim Absturz der malaysischen Boeing bei Donezk beweisen könnten, erklärte der ständige Vertreter Moskaus bei der Uno, Vitali Tschurkin.
  • 10:45
    Die G7-Länder rufen alle Seiten im Ukraine-Konflikt auf der Grundlage der Berliner Deklaration vom 2. Juli zur sofortigen Einstellung des Feuers auf, um die territoriale Einheit der Ukraine zu gewährleisten. So lautet eine gemeinsame Erklärung der G7.
  • 10:25
    Die G7-Länder sind bereit, neue Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit Moskaus Haltung zur Ukraine zu verhängen, heißt es in einer gemeinsamen G7-Erklärung.
  • 19:50
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erklärt, US-Außenminister John Kerry habe im Laufe eines Telefongesprächs am Dienstag versprochen, die ukrainische Seite dazu zu veranlassen, die Kampfhandlungen in der Absturzzone des malaysischen Flugzeugs einzustellen.
  • 19:26
    In Gorlowka im Gebiet Donezk sind bei Beschuss seitens der ukrainischen Armee zwischen dem 27. und 29. Juli 27 Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Kinder, etwa 100 Personen wurden verletzt, teilt der Stadtrat mit.
  • 19:24
    Tschechien unterstützt die Einführung von umfassenden antirussischen Sanktionen nicht, die sich negativ auf den bilateralen Handel zwischen den beiden Ländern auswirken könnten, erklärte der tschechische Regierungschef Bohuslav Sobotka in einem Interview für die Prager Zeitung „Hospodářské Noviny“.
  • 18:33
    Washington decke die Militäroperation der Kiew unterstehenden Sicherheitskräfte im Osten der Ukraine, die „entgegen aller internationalen Normen in den Raketenbeschuss friedlicher Städte ausgeartet ist“, und setzte zugleich die haltlosen Vorwürfe gegen Moskau fort, sagte ein Vertreter des russisches Außenministeriums.
  • 16:47
    Angehörige der Bürgerwehr haben in der Nähe der Station Wergunka im ostukrainischen Gebiet Lugansk Fragmente eines nicht vollständig explodierten Gefechtskopfs einer ballistischen Rakete gefunden, teilte der Lugansker Militärkommandant Sergej Gratscow
  • 15:01
    Kiew setzt bei den Kämpfen im Osten der Ukraine keine ballistischen Raketen ein, „weil sie sehr leistungsstark sind“, erklärte der Sprecher des Informationszentrums des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Lyssenko.
  • 13:09
    19 Menschen sind in den letzten 24 Stunden bei den Kämpfen im Gebiet Donezk ums Leben gekommen, mindestens 30 Verletzte wurden ins Krankenhaus eingeliefert, meldet die Webseite der Regionalverwaltung.
  • 12:18
    Im Gebiet Donezk im Osten der Ukraine sind bei der Explosion einer Mine sieben Menschen verletzt worden, darunter drei Kinder. Das geschah am 29. Juli im Dorf Berestowoje im Kreis Artjomowsk, teilt die Verwaltung des Gebiets Donezk mit.
  • 11:05
    Eine Gruppe OSZE-Beobachter tritt im Gebiet Rostow ihre Arbeit an den Kontrollposten „Gukowo“ und „Donezk“ an, teilte der Leiter der Mission Paul Picard bei der Beratung mit der Gebietsverwaltung mit.
  • 10:06
    Wie die Verwaltung des Gebiets Rostow mitteilt, ist das Territorium Russlands seit Anfang der Kampfhandlungen in der Ukraine 16 Mal beschossen worden, wobei ein Mensch ums Leben kam und neun verletzt wurden.
  • 21:45
    Die Behörden der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine erwägen die Einstellung der Arbeiten mit der OSZE bei der Klärung der Ursachen für den Absturz einer malaysischen Passagiermaschine im Raum von Donezk. „Wir wollen Länder der Shanghaier Kooperationsorganisation (SOZ) in die Ermittlungen einbinden“, erklärte die Donezker Regierungssprecherin Klawdija Kulbazkaja am Dienstag.
  • 20:17
    Die Europäische Union verhängt Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Die Botschafter der 28 EU-Staaten einigten sich am Dienstag in Brüssel auf ein Sanktionspaket, wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Diplomaten meldete.
  • 19:23
    Moskau hat den Westen appelliert, die außer Rand und Band geratenen Machthaber in Kiew zur Vernunft zu bringen und sie zur Einstellung des Krieges gegen das eigene Volk zu bewegen. Das erklärte das Außenministerium Russlands am Dienstag.
  • 18:30
    Moskau hat von Kiew gefordert, den Beschuss des russischen Territoriums unverzüglich einzustellen. Das erklärte das russische Außenministerium am Dienstag.
  • 17:41
    Der Öl-Konzern BP hat am Dienstag vor negativen Folgen der Sanktionen gegen Russland gewarnt. Sie bedrohen die finanzielle Lage des britischen Energieriesen, der Anteil am größten russischen Ölunternehmen Rosneft hat, sowie seine Produktion und seinen Ruf.
  • 17:25
    Ein ukrainischer Flieger, Pilot eines Schlachtflugzeuges Su-25, hat in einem Interview mit der deutschen Ausgabe Wahrheit für Deutschland die Verantwortung für die Vernichtung des Passagierflugzeuges von Malaysia Airlines am 17. Juli im Osten der Ukraine übernommen.
  • 16:38
    Der chemische Kokereibetrieb von Awdejewka, der sich in der Zone der Kampfhandlungen im Gebiet Donezk der Ukraine, in der Region Donezbecken, befindet, ist absolut stromlos. Die letzte von den insgesamt vier Stromleitungen, welche den Betrieb mit Elektroenergie versorgten, wurde am 28. Juli beschädigt, teilt der Pressedienst der Unternehmensgruppe „Metinvest“, der der Betrieb gehört, mit.
  • 16:08
    Die Informationen der UN-Monitoringmission für Menschenrechte in der Ukraine, auf deren Grundlage die Verwaltung des UN-Hochkommissars für Menschenrechte einen Bericht vorbereitet hat, beinhaltet keine Forderung an die ukrainischen Behörden, die Militäroperation gegen das eigene Volk einzustellen, wie der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch mitteilte.
  • 15:25
    Beim Beschuss der ostukrainischen Stadt Lugansk sind am Montag fünf Einwohner getötet und acht weitere verletzt worden, teilte die Stadtverwaltung auf ihrer Internetseite mit.
  • 14:58
    Die USA sollen der Ukraine insgesamt knapp sieben Millionen Dollar Hilfe für den Wiederaufbau einzelner Regionen im Osten des Landes gewähren, wie Reuters am Dienstag unter Berufung auf US-Vizepräsident Joe Biden meldet.
  • 14:19
    Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin, der sich zu einem Arbeitsbesuch in den USA aufhält, hat laut einer Mitteilung seiner Behörde mit US-Vizepräsident Joe Biden Schritte zur Stabilisierung der Lage in den Gebieten Donezk und Lugansk, zum Wiederaufbau der Wirtschaft und zur Steigerung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine erörtert.
  • 13:29
    Die EU-Botschafter beraten heute über die Initiative der EU-Kommission zu Einschränkungen für den russischen Bankensektor, für die Energiewirtschaft und die Rüstungsindustrie.
  • 12:05
    Der Verteidigungsminister der selbsterklärten Donezker Volksrepublik, Igor Strelkow, hat verboten, das Feuer auf sich freiwillig ergebende ukrainische Armeeangehörige zu führen, wie die offizielle Vertretung der Volksrepublik in Russland mitteilt.
  • 11:43
    Der Leninski und der Kiewski Bezirk der Stadt Donezk sind in der Nacht zum Dienstag von ukrainischen Militärs beschossen worden, Angaben über Todesopfer liegen nicht vor, meldet die Webseite der Stadtverwaltung.
  • 11:12
    Die USA und die EU können bereits in dieser Woche neue Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der andauernden Ukraine-Krise verhängen, wie Tony Blinken, Sicherheitsberater des US-Präsidenten, bei einem Briefing mitteilte.
  • 10:19
    Splitter von Granaten, die in der vergangenen Nacht auf dem ukrainischen Gelände explodierten, haben mehrere Gebäude am russischen Kontrollpunkt „Gukowo“ im Gebiet Rostow beschädigt, meldet ein Vertreter des russischen Grenzdienstes.
  • 18:34
    Das ukrainische Ministerkabinett hat laut Premier Arseni Jazenjuk eine zusätzliche Finanzierung der bewaffneten Strukturen im diesjährigen Staatshaushalt mit umgerechnet 767 Millionen Dollar vorgeschlagen.
  • 17:23
    Die Echtheit der von den USA verbreiteten Satellitenaufnahmen, welche angeblich die Beschusse des ukrainischen Territoriums von Russland aus nachweisen, lasse sich unmöglich feststellen. Diesen Standpunkt äußerte man im Verteidigungsministerium der Russischen Föderation.
  • 16:39
    Die Gruppe von internationalen Experten und Polizisten, die an der Absturzstelle des malaysischen Liners Boeing 777 im Gebiet Donezk angekommen war, weigerte sich, mit der Arbeit zu beginnen. Die Fachleute beschlossen, aus Sicherheitsgründen nach Donezk zurückzukehren.
  • 14:08
    Die ersten wuchtigen Salven wurden gegen Gorlowka heute Morgen und tagsüber am Sonntag abgefeuert. Umgekommen dadurch sind mindestens 13 Personen, davon zwei Kinder.
  • 14:06
    Die ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt haben in den Morgenstunden des Montags den Beschuss der Stadt Gorlowks, Gebiet Donezk, die unter der Kontrolle der Volksmilizen bleibt, wieder aufgenommen.
  • 11:58
    Fünf Zivilisten sind beim Artilleriebeschuss von Lugansk in der Ostukraine in den vergangenen 24 Stunden ums Leben gekommen, 15 wurden verletzt, meldet die Webseite der Stadtverwaltung.
  • 10:05
    Eine Gruppe Kongressmitglieder hat dem Repräsentantenhaus einen Gesetzentwurf über die Anerkennung der Ukraine als Hauptalliierten der USA außerhalb der Nato vorgelegt.
  • 19:00
    Nach vorläufigen Angaben fielen zwischen 20 und 30 Zivilisten dem Raketen- und Granatwerferbeschuss zum Opfer, den ukrainische Kräfte der Staatsgewalt gegen das Stadtzentrum von Gorlowka geführt hatten, teilen dortige Massenmedien mit.
  • 17:37
    Die internationalen Inspektionen haben keinerlei Verstöße seitens Russlands festgestellt, auch was die nicht erklärte militärische Tätigkeit an der Grenze mit Ukraine anbelangt. Das erklärte der offizielle Vertreter des Verteidigungsministeriums Russlands, Generalmajor Igor Konaschenkow.
  • 15:53
    Malaysien und die Behörden der „Volksrepublik Donezk“ haben sich darauf verständigt, Polizisten aus mehreren Ländern zur Absturzstelle des Verkehrsflugzeuges Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines zu lassen, wie der malaysische Premier Najib Razak am Sonntag mitteilte.
  • 12:13
    Die ukrainischen Militärs haben den Süden von Donezk angegriffen, erfuhr RIA Novosti von der Verwaltung der Stadt. Zuvor fanden die Kämpfe hauptsächlich im Nordwesten statt. Angaben über Tote und Verletzte liegen bisher nicht vor.
  • 22:12
    Mehr als 40 ukrainische Militärangehörige sind auf russisches Territorium übergelaufen. Dies erklärte der Leiter des Pressedienstes der Grenzverwaltung des FSB im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.
  • 21:26
    Die Kiewer Behörden haben beschlossen, die Ukraine mit einem 3,5 Meter breiten und zwei bis drei Meter tiefen Graben von Transnistrien abzugrenzen. Alexander Jakowenko, der Vertreter des staatlichen Grenzdienstes, teilte mit, fünf Kilometer Graben seien schon fertig.
  • 20:37
    In Madrid haben sich Teilnehmer an der antifaschistischen Bewegung, einfache Bürger sowie in Spanien lebende Ukrainer vor der amerikanischen Botschaft versammelt, um eine Kundgebung zur Unterstützung der friedlichen Bevölkerung der Ukraine abzuhalten.
  • 19:59
    Die Bürgermilizen der Volksrepublik Donezk haben Vertretern der Niederlande einen Waggon mit persönlichen Dingen und dem Gepäck der Passagiere des malaysischen Jets übergeben, teilte Sergej Kawtaradse, ein Mitglied des Sicherheitsrats der Volksrepublik, mit.
  • 19:23
    In Folge von Kampfhandlungen ist die Zugverbindung zwischen Donezk und Krasnoarmejsk unterbrochen. Auf der Strecke Awdejewka-Jassinowataja sind die Gleise durch Artilleriebeschuss beschädigt worden.
  • 18:59
    Der russische Präsident Wladimir Putin und der australische Premierminister Tony Abbott haben sich bei einem Telefongespräch für die Einstellung der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine im Zusammenhang mit den Untersuchungen des Absturzes der malaysischen Boeing 777 im Gebiet Donezk ausgesprochen. Dies teilt der Pressedienst des Kremls mit.
  • 18:10
    Vom Flughafen Charkow ist das letzte Flugzeug mit den sterblichen Überresten der Opfer der Flugzeugkatastrophe im Gebiet Donezk in der Ukraine in die Niederlande abgeflogen.
  • 18:02
    Im Außenministerium Russlands wird erklärt, dass die US-Administration sich bei der Durchführung ihrer Außenpolitik auf offenkundige Lügen stützt. Die jüngste Erklärung des Pressesprechers des Weißen Hauses, Josh Earnest, der der russischen Führung die Schuld am Absturz der malaysischen Boeing gibt, wird in der Behörde als Verleumdung bezeichnet.
  • 17:55
    Der Chef der russischen Fliegerkräfte, Viktor Bondarew, vermutet, dass die Ukraine mehrere Kampfjets des Typs Su-25 von einem dritten Land heimlich bekommen hat.
  • 17:29
    In ihrer Außenpolitik verlässt sich die US-Administration auf unverhüllte Lügen, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums. „Nach der von der US-Administration organisierten anhaltenden Verleumdungskampagne gegen Russland verlässt man sich dort immer mehr auf unverhüllte Lügen bei der Gestaltung der Außenpolitik. Ein letztes Beispiel dafür waren die neuesten Äußerungen des Pressesekretärs des US-Präsidenten, Josh Earnest, der unser Land direkt für den Absturz der Maschine der Malaysia Airlines beschuldigt hat.“
  • 16:57
    Informationen, wonach russische Militärs ukrainischen Volkswehr-Milizen den Einsatz von Fla-Raketensystemen Buk beibringen, hat die US-Administration laut Josh Earnest, Sprecher des Weißen Hauses, aus sozialen Netzwerken bekommen.
  • 16:19
    Die Administration von US-Präsident Barack Obama trägt ihren Teil der Verantwortung für den Konflikt in der Ukraine und seine schweren Folgen, heißt es in einer am Samstag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums.
  • 15:35
    Bei einem Artillerieangriff der ukrainischen Armee ist in Donezk eine Chemiefabrik in Brand geraten. Zum jetzigen Zeitpunkt wird in der Fabrik Munition hergestellt und entsorgt; es wird auch industrieller Sprengstoff produziert.
  • 15:05
    Vier ukrainische Militärs sind am vergangenen Tag bei Kämpfen in der Ostukraine ums Leben gekommen. Wie Andrej Lyssenko, Sprecher des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, am Samstag mitteilte, wurden 20 weitere Soldaten verletzt.
  • 15:02
    Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk begründete seinen Rücktrittsgesuch mit dem Wunsch, seinen Protest gegen die Weigerung des Parlaments, einen Gesetzentwurf über die Verstärkung der Finanzierung der bewaffneten Strukturen, die im Osten des Landes im Einsatz sind, sowie mehrere Reform-Gesetzentwürfe zu unterstützen.
  • 14:33
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat den US-Vizepräsidenten Joe Biden telefonisch über Schritte der Ukraine zur Organisation einer transparenten Ermittlung von Ursachen des Boeing-Absturzes im Osten des Landes informiert, teilte der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten am Samstag mit.
  • 14:17
    Die OSZE will ihre Beobachter in der Südostukraine und an der Grenze zu Russland mit Drohnen ausstatten, teilt n-tv.de mit. Der Schweizer Außenminister und derzeitige OS>ZE-Vorsitzende Didier Burkhalter hatte zuvor diese Initiative mit Kollegen in Russland und der Ukraine abgestimmt.
  • 13:51
    Zu Feuergefechten ist es in der Nacht zum Samstag in der Nähe von fünf russischen Checkpoints an der Grenze zur Ukraine gekommen, teilte Rajan Farukschin, Sprecher der Zollverwaltung Süd, RIA Novosti mit.
  • 13:25
    Die Sprecherin des US-Außenamtes Marie Harf hat am Freitag zugegeben, dass in der Ukraine derzeit eine humanitäre Krise herrscht. Zugleich machte sie die Aufständischen dafür verantwortlich. „Wir wissen, dass es dort eine humanitäre Krise gibt“, sagte Harf. „Wenn aktive Kampfhandlungen im Gange sind, wenn Separatisten Flugzeuge abschießen und zivile Einwohner angreifen, entsteht auch eine solche humanitäre Situation.“
  • 12:54
    Die US-Behörden geben zu, dass die Schlussfolgerungen über Artilleriebeschuss der Ukraine vonseiten Russland auf Informationen aus den sozialen Netzwerken basieren. Dies teilte Josh Ernest, der Pressesprecher des Weißen Hauses, mit.
  • 12:19
    Die USA registrieren eine Verstärkung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine, teilte Marie Harf, Sprecherin des US-Außenamtes, am Freitag Journalisten mit. „Wir haben eine Truppenkonzentration an der Grenze gesehen, wie dies bereits der Fall war“, so Harf.
  • 12:09
    15 zivile Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk sind bei einem Beschuss der Stadt am Freitagabend ums Leben gekommen, 15 weitere wurden verletzt, teilte der Kommandant der Stadt, Sergej Gratschow, RIA Novosti mit.
  • 11:23
    Vertreter der Volksrepublik Donezk haben erklärt, dass die ukrainische Armee Donezk und Mandrykino im Osten der Ukraine mit Phosphormunition beschossen hat. Der Einsatz von Phosphormunition ist laut der Genfer Konvention verboten.
  • 11:03
    Der britische Journalist Graham Phillips, der für den russischen Fernsehsender Russia Today arbeitet und von ukrainischen Sicherheitskräften festgehalten worden war, teilt in seinem Twitter mit, man habe ihn freigelassen und er befinde sich in Polen. Er teilte weiter mit, seine Accounts in den sozialen Netzwerken Facebook und vkontakte seien geknackt worden.
  • 09:37
    Die Behörden der Schwarzmeer-Halbinsel Krim planen den Wiederaufbau eines Denkmals für die Kaiserin Katharina die Große in der Hauptstadt Simferopol. „Zuletzt wurde das Thema zwischen dem Bürgermeister und Metropolit Lasar von Simferopol und Krim erörtert“, teilte Simferopols OB Viktor Agejew am Freitag mit.
  • 21:45
    Die Kiewer Behörden haben nach einigen Angaben „ausreichend unwiderlegbare Beweise“ dafür, dass der malaysische Passagierjet mit russischer Waffe abgeschossen worden war. „Wir wissen, mit welcher und wessen Waffe die Maschine abgeschossen wurde“, sagte der amtierende ukrainische Regierungschef Wladimir Groisman am Freitag in Kiew.
  • 21:04
    Moskau lehnt beweislose öffentliche Unterstellungen ab, die Sprecherin Marie Harf im Namen des US-Außenamtes tagtäglich verbreitet. „Derartige Erfindungen haben weder Hand noch Fuß und sollen die wahren Gründe für das Geschehen in der Ukraine vertuschen“, teilte das russische Außenministerium am Freitag mit.
  • 20:32
    Mehrere Artilleriegeschosse sind am Freitag am Zollposten Kujbyschewo an der Grenze zur Ukraine eingeschlagen, wie Rajan Farukschin vom russischen Zollamt RIA Novosti mitteilte. Der Posten musste vorübergehend evakuiert werden.
  • 19:56
    Eine Gruppe des Ermittlungskomitees Russlands, die im Primiusski-Bezirk im Gebiet Rostow im Einsatz war, wurde am Freitag von der Ukraine aus Minenwerfern beschossen, erklärte der offizielle Vertreter der russischen Behörde, Wladimir Markin.
  • 19:54
    Die Vereinigten Staaten werden in diesem Jahr die ukrainischen Armee- und Sicherheitskräfte mit insgesamt 33 Millionen Dollar unterstützen. Dies kündigte der US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, am Freitag an.
  • 19:36
    Sechs Häuser im Kujbyschew-Grenzbezirk im Gebiet Rostow sind bei einem Beschuss aus der Ukraine beschädigt worden, erklärte der Vertreter der Grenzverwaltung des FSB für das Gebiet Rostow, Wassili Malajew.
  • 18:34
    Das ukrainische Militär hat bei seinen Angriffen auf südöstliche Regionen des Landes nach Erkenntnissen des russischen Generalstabs mindestens sechs Mal die völkerrechtlich verbotene Phosphormunition in Wohngebieten angewendet.
  • 17:44
    Das ukrainische Verteidigungsministerium hat die Informationen, laut denen das malaysische Passagierflugzeug Boeing 777 am 17. Juli während einer Übung der Flugabwehr-Einheiten abgeschossen worden sei, als falsch zurückgewiesen.
  • 16:08
    Der Konflikt im Südosten der Ukraine hat laut Marie Harf, offizielle Sprecherin des US-Außenamtes, „keine militärische Lösung“. Das erklärte sie am Donnerstag vor Journalisten.
  • 15:58
    Rund 230 000 Ukrainer haben wegen des anhaltenden Konfliktes im Südosten des Landes ihre Wohnorte verlassen, meldet AFP am Freitag unter Berufung auf das Uno-Flüchtlingskommissariat.
  • 15:14
    Bei den Gefechten im Osten des Landes hat die ukrainische Armee nach Angaben von Human Rights Watch Mehrfachraketenwerfer wiederholt gegen Wohngebiete eingesetzt, was laut der internationalen Menschenrechtsorganisation als Kriegsverbrechen einzustufen ist.
  • 14:31
    Die Nationalgarde der Ukraine hat die 90 Kilometer von Lugansk entfernte Stadt Lisitschansk erobert, wurde im Volkswehrstab der Volksrepublik Lugansk mitgeteilt.
  • 14:14
    Die Europäische Union ist laut Vygaudas Usackas, EU-Botschafter in Moskau, nach wie vor auf eine vollwertige Zusammenarbeit mit Russland eingestellt. Momentan seien aber Moskau und Brüssel Geiseln der Ukraine-Krise.
  • 13:53
    Es ist seltsam, dass sich Russland für den Absturz der Boeing 777 der Malaysia Airlines in der Ostukraine rechtfertigen muss, schreibt die "Rossijskaja Gaseta" am Freitag.
  • 13:27
    Das ukrainische Militär hat die malaysische Boeing wohl durch ein Versehen abschießen können, mutmaßt der russische Militärexperte Konstantin Siwkow. Aus Militärkreisen in Kiew hatte es zuvor geheißen, dass ein Fehler bei einer Flugabwehrübung die Ursache des Absturzes vom 17. Juli gewesen sein könnte.
  • 12:53
    Die australischen Behörden wollen weitere 100 Polizisten zum Schutz der Absturzstelle der malaysischen Boeing in der Ostukraine entsenden, meldet Reuters am Freitag.
  • 12:07
    Zwei zivile Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk sind am Donnerstag beim Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, sieben weitere sind verletzt worden, teilt der Stadtrat am Freitag auf seiner Webseite mit. Mehrere Stadtbezirke gerieten unter einen Artilleriebeschuss. Mehr als zwei Dutzend Gebäude wurden beschädigt.
  • 11:57
    Eine unvorhergesehene Entwicklung bei der Übung einer Fla-Einheit der ukrainischen Streitkräfte kann laut einer Quelle in den bewaffneten Strukturen der Ukraine die Ursache der Boeing-Tragödie am 17. Juli gewesen sein.
  • 10:37
    Die Niederlande werden 40 Polizisten ohne Bewaffnung zum Schutz der Absturzstelle der malaysischen Boeing in die Ostukraine entsenden, meldet AFP unter Berufung auf den Regierungschef Mark Rutte.
  • 10:09
    Die russische Artillerie beschießt laut Marie Harf, Sprecherin des US-Außenamtes, Stellungen der ukrainischen Armee auf ukrainischem Territorium. Wie sie am Donnerstag außerdem mitteilte, bereitet Russland Lieferungen stärkerer Waffen an die Volkswehr im Osten der Ukraine vor. „Wir haben Zeugnisse dafür“, sagte Harf, ohne allerdings die präzisierende Frage zu Quellen dieser Informationen zu beantworten.
  • 20:32
    Das Oberhaupt der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, hat eine allgemeine Mobilmachung zwecks Stärkung der Armee verkündet. Das wird auf der Site der VRL mitgeteilt.
  • 19:16
    Arseni Jazenjuk erklärte zu den Deputierten der Obersten Rada, dass er vom Posten des Premierministers der Ukraine zurücktrete.
  • 18:41
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, äußerte seine Enttäuschung von der Entscheidung Frankreichs, die Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der Lieferung von Hubschrauberträgern „Mistral“ fortzusetzen.
  • 17:21
    Einwohner der ostukrainischen Gebietshauptstadt Donezk melden einen Artilleriebeschuss. Nach vorläufigen Informationen sind elf Häuser stark beschädigt, in mehreren Kindergärten und Schulen sind Dächer getroffen und Fenster herausgeschlagen.
  • 11:41
    Die ukrainischen Militärs haben die Stadt Gorlowka in der Ostukraine beschossen, meldet die Volkswehr der „Volksrepublik Donezk“.
  • 11:39
    Der Kommandeur des ukrainischen Volkswehr-Bataillons Wostok, Alexander Chodakowski, hat die ihm von Reuters zugeschriebenen Äußerungen dementiert: Wie er am Donnerstag in einem Interview für den englischsprachigen russischen TV-Sender RT betonte, hat er nicht behauptet, dass die Volkswehr über Fla-Raketensysteme vom Typ Buk verfügt.
  • 21:52
    Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat anerkannt, dass sich in der Ukraine ein innerer bewaffneter Konflikt abspielt.
  • 19:28
    Moskau besteht auf die sofortige Freilassung der Korrespondenten von Russia Today und der Agentur Anna-News. Dies wurde im russischen Außenministerium erklärt.
  • 18:06
    Der britische freie Mitarbeiter des russischen Fernsehsenders Russia Today (RT), Graham Phillips, könnte sich in ukrainischer Gefangenschaft befinden. Dies teilt die Agentur ANNA News mit.
  • 15:53
    In den letzten vier Monaten sind den Kampfhandlungen im Gebiet Donezk mehr als 400 Menschen zum Opfer gefallen. Dies teilt das Gesundheitsamt der lokalen Verwaltung mit.
  • 14:50
    Die Führung des Fernsehsenders Russia Today (RT) versucht den Aufenthaltsort des britischen Journalisten Graham Phillips herauszufinden, der sich am Vortag in die Umgebung des Flughafens von Donezk begeben hatte.
  • 14:18
    Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes hat die Situation in der Ukraine als inneren Konflikt qualifiziert, der einem Kriegszustand ähnelt, teilten diplomatische Quellen mit.
  • 14:04
    Die ukrainischen Behörden beabsichtigen die Verhängung von Sanktionen gegen russische Bürger, die die Bürgermilizen in der Ukraine unterstützen, erklärte der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk bei der Eröffnung einer Sitzung des Ministerkabinetts.
  • 11:21
    Einwohner von Donezk berichten von Schießerei und Explosionen, die in der Nacht zum Mittwoch am Stadtrand zu hören waren, steht auf der Webseite der Stadtverwaltung.
  • 09:36
    US-Senatoren rufen den Präsidenten des Landes Barack Obama auf, neue Sanktionen gegen den Verteidigungs-, den Energie- und den Finanzsektor der russischen Wirtschaft zu verhängen. Außerdem plädieren sie dafür, dass die „Volksrepublik Donezk“ zur Terrororganisation anerkannt werden soll.
  • 09:11
    Der ukrainische Präsident hat sich am Dienstag bei einem Treffen mit Vertretern der Abgeordnetenfraktionen gegen die Verhängung des Kriegszustands im Lande ausgesprochen.
  • 22:18
    Die Volkswehr im Osten der Ukraine, die seit Monaten gegen die Kiewer Regierung kämpft, hat Teile der Städte Lissitschansk und Sewerodonezk aufgegeben. Das bestätigte der Sprecher der selbsternannten Republik Lugansk, Wladimir Inogorodzew, RIA Novosti am Telefon.
  • 22:13
    Auf dem Territorium eines der Vorwerke im Gebiet Rostow (Süden der Russischen Föderation) schlugen drei Granaten ein, die von der ukrainischen Seite abgeschossen worden waren.
  • 21:42
    Die ukrainischen Behörden haben Moskau ein weiteres Mal vorgeworfen, die militärische Präsenz an der Grenze zur Ukraine aufzustocken. Das teilte Andrej Lyssenko, Sprecher des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, am Dienstag in Kiew mit.
  • 20:46
    Die ukrainischen Behörden haben Moskau ein weiteres Mal vorgeworfen, die militärische Präsenz an der Grenze zur Ukraine aufzustocken. Das teilte Andrej Lyssenko, Sprecher des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, am Dienstag in Kiew mit.
  • 19:43
    Als merkwürdig und unannehmbar hat Russlands Präsident Wladimir Putin die „Logik des Westens“ im Ukraine-Konflikt bezeichnet: Von dieser Logik her müsse Russland entweder den Tod von Zivilisten dulden oder mit Sanktionen rechnen. „Russland werden beinahe Ultimaten gestellt: Entweder lasst ihr uns den Teil der Bevölkerung, der ethnisch, kulturell und historisch mit Russland verbunden ist, vernichten oder wir verhängen Sanktionen gegen euch“, sagte Putin am Dienstag in Moskau. „Diese Logik ist merkwürdig und natürlich absolut inakzeptabel.“
  • 19:37
    Britische Experten werden die Flugschreiber der malaysischen Boeing 777 auswerten, die in der vergangenen Woche über der Ost-Ukraine abgestürzt ist. Dies bestätigte Premierminister David Cameron am Dienstag.
  • 19:18
    Volkswehrangehörige erklärten, dass sie in der Nähe der Stadt Perewalsk, Gebiet Lugansk, den schwedischen Söldner, Mikael Skillt, einen Neonazi, gefasst hätten. Das weitere Schicksal des Ausländers ist einstweilen unbekannt.
  • 18:00
    Die US-Vorwürfe gegen Russland wegen der angeblichen Lieferung des Buk-Flugabwehrsystems an die ukrainischen Aufständischen, mit denen die malaysische Boeing abgeschossen worden sein soll, sind unbegründet, unverschämt und ähneln den manipulierten Vorwürfen gegen den Irak, die einst als Anlass zum Beginn einer Militäroperation unter US-Teilnahme benutzt wurden, wie der Chefredakteur der Militärzeitschrift „Nazionaljnaja Oboroba“ (Nationale Verteidigung), Igor Korotschenko, äußert.
  • 17:08
    Einheiten der Volkswehr-Milizen haben am Dienstag die Städte Sewerodonezk und Lissitschansk im Osten der Ukraine verlassen, teilt die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk auf ihrer offiziellen Webseite mit.
  • 17:05
    Präsident Wladimir Putin erklärte in der Sitzung des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, dass Russland alles nur Mögliche für eine tief schürfende und transparente Untersuchung der Katastrophe der malaysischen Boeing im Osten der Ukraine tun wird.
  • 16:17
    Mehr als 26 500 Ukrainer sind derzeit laut dem russischen Zivilschutz in Flüchtlingscamps in Russland untergebracht worden.
  • 16:02
    Das ukrainische Parlament (Werchowna Rada) hat internationale und europäische Organisationen aufgerufen, die Schuldigen am Absturz der malaysischen Boeing zur Verantwortung zu ziehen sowie die selbsterklärten Republiken Donezk (VRD) und Lugansk (VRL) als Terrororganisationen einzustufen.
  • 14:17
    Die ukrainische Luftwaffe hat trotz des Feuerverbots 30 Kilometer weit vom Absturzort der malaysischen Boeing einen Raketenangriff verübt.
  • 12:25
    Als besonders wichtig in der Resolution des UN-Sicherheitsrats zum Absturz der malaysischen Boeing über der Ostukraine hat das russische Außenministerium den Punkt bewertet, in dem alle Konfliktparteien zum Stopp der Kampfhandlungen aufgefordert werden. Am Montag hatte der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur internationalen Ermittlung der Ursachen der Flugzeugkatastrophe vom vergangenen Donnerstag, bei der 298 Menschen ums Leben kamen, verabschiedet.
  • 11:50
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat dem Parlament (Werchowna Rada) seinen Erlass über die Teilmobilmachung zur Billigung vorgelegt, heißt es in einer Mitteilung auf seiner Internetseite.
  • 11:44
    Die EU erwartet von Russland entschlossene Handlungen, die Druck auf die Volkswehr in der Ostukraine erzielen werden. Das erklärte die Hohe EU-Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton. Unter anderem rief sie Moskau zur Feuereinstellung auf.
  • 10:46
    Russlands Präsident Wladimir Putin und der niederländische Premier Mark Rutte haben die Resolution des Weltsicherheitsrats zum Absturz des Fluges MH17 über der Ostukraine am vergangenen Donnerstag begrüßt, teilt der Kreml-Pressedienst am Dienstag mit.
  • 10:25
    Die malaysische Expertengruppe, die am Absturzort der Boeing einzutreffen versuchte, ist einem Beschuss seitens der ukrainischen Luftwaffe ausgesetzt worden. Das teilte ein Vertreter der Volkswehr mit, der die Wagen der Experten begleitete. Die Malaysier mussten nach Donezk zurückkehren.
  • 09:08
    Die Behörden der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) haben Experten aus Malaysia am Montagabend zwei Flugschreiber von der abgestürzten Boeing übergeben.
  • 23:28
    Ein schwedischer Staatsbürger ist am Sonntag von der ukrainischen Volkswehr in der ostukrainischen Region Donbass festgenommen worden, teilte Igor Besler, Volkswehr-Kommandeur in der Stadt Gorlowka, am Montag RIA Novosti mit.
  • 19:05
    „Flüchtlinge aus dem Donezbecken im Osten der Ukraine in andere ukrainische Städte umsiedeln zu lassen, wäre dasselbe, als wollte man dorthin Menschen aus Städten umziehen lassen, in denen eine Pestepidemie wütet“, hat der Odessaer Geschäftsmann Wadim Tschornyj auf seiner Site im Facebook geschrieben.
  • 16:46
    Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt haben versucht, die Stadt Dzierzynsk, nördlich von Donezk im Osten der Ukraine gelegen, im Sturm einzunehmen. Die Armee hat die Stadt mit Hilfe des Systems „Grad“ mit Raketen beschossen.
  • 15:59
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, hat den ukrainischen Kräften der Staatsgewalt befohlen, Kampfhandlungen und Operationen in einem Umkreis von 40 Kilometern von der Absturzstelle der malaysischen Boeing einzustellen.
  • 13:47
    Über 26.000 ukrainische Flüchtlinge, darunter 10.000 Kinder, weilen zurzeit in 397 russischen Notunterkünften, meldet der Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums Alexander Drobyschewski.
  • 11:49
    Die an der Absturzstelle der malaysischen Boeing gefundenen Flugschreiber befinden sich nach Worten von Alexander Borodai, Premier der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, in „normalem“ Zustand.
  • 20:31
    Die Ukraine hat Russland erneut Lieferungen schwerer Kampftechnik in die Ostukraine vorgeworfen, wo die regulären Kräfte Kiews einen Sondereinsatz gegen die Volkswehr unternehmen.
  • 18:55
    Ostukrainische Bürgermilizen haben am Absturzort der Passagiermaschine der Malaysia Airlines Gegenstände gefunden, die Flugschreibern ähneln, teilte der Premier der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Borodai, am Sonntag bei einem Briefing mit.
  • 18:00
    Die Ukraine hat Russland erneut Lieferungen schwerer Kampftechnik in die Ostukraine vorgeworfen, wo die regulären Kräfte Kiews einen Sondereinsatz gegen die Volkswehr unternehmen.
  • 16:52
    Die Ukraine verfüge über Satellitenaufnahmen des Ortes, von dem die Rakete startete, welche die Passagiermaschine Boeing der Fluggesellschaft Malaysia Airlines an Doonnerstag im Osten des Landes abgeschossen hat, erklärte der ukrainische Präsident, Pjotr Poroschenko, in einem Telefongespräch mit Frankreichs Präsidenten, François Hollande.
  • 15:35
    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erörtert am Sonntag einen Resolutionsentwurf im Zusammenhang mit dem Absturz einer malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine. Die Abstimmung wird möglicherweise bereits am Montag erfolgen, meldet Reuters unter Berufung auf einen UN-Mitarbeiter.
  • 14:34
    Die ukrainischen Behörden haben mit Vertretern der selbsterklärten Volksrepublik Donezk den Abtransport der Opfer des Absturzes der malaysischen Boeing 777 vereinbart, teilt das Regierungsportal der Ukraine unter Berufung auf den Vizepremier Wladimir Groisman mit.
  • 13:54
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist gegen eine Teilnahme von Vertretern der Volkswehr an Friedensverhandlungen, weil sie nach seiner Ansicht hinter dem Absturz der malaysischen Boeing in der Ostukraine stehen, teilte der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten am Samstag mit.
  • 12:56
    Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat den russischen Staatschef Wladimir Putin aufgefordert, „die Ernsthaftigkeit seiner Absicht an den Tag zu legen“, bei der Ermittlung des Boeing-Absturzes im Osten der Ukraine zusammenzuwirken, meldet AP.
  • 12:40
    Seit dem Beginn des Sondereinsatzes im Osten der Ukraine hat Kiew 14 Flugzeuge bzw. Hubschrauber verloren, meldet die ukrainische Nachrichtenagentur LIGABusinessInform am Sonntag unter Berufung auf den Vizepremier Wladimir Groisman.
  • 11:48
    Der erste internationale Flug seit der Krim-Eingliederung hat im Flughafen Simferopol stattgefunden. Das Turbinenflugzeug Jak-24 der Fluggesellschaft „Grosny Avia“ ist mit 99 Passagieren an Bord nach Istanbul gestartet.
  • 10:43
    Der malaysische Gesundheitsminister Sathasivam Subramaniam hat Empörung darüber geäußert, dass eine Gruppe malaysischer Experten bisher an den Absturzort der Boeing 777 nicht herankommen können.
  • 09:52
    Nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine wächst der internationale Druck auf die Konfliktparteien in der Ostukraine, eine Untersuchung der Katastrophe zu ermöglichen, berichtet Dpa. Am Sonntag werden 132 Experten aus Malaysia, darunter Ärzte und Militärs, am Ort der Katastrophe östlich von Donezk erwartet. Die Boeing war mutmaßlich durch Raketenbeschuss am Donnerstag mit 298 Menschen an Bord abgestürzt.
  • 14:29
    Die Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk haben Meldungen über die Einnahme des südöstlichen Stadtteils durch die ukrainischen Truppen dementiert. Das berichtete das örtliche Internetportal citynews am Samstag.
  • 12:20
    Militärflugzeuge kreisen zurzeit über dem Absturzort der malaysischen Boeing unweit der Stadt Sneschnoje sowie über der Stadt Tores des Gebiets Donezk.
  • 12:17
    16 Menschen sind beim Artilleriebeschuss von Lugansk in den letzten 24 Stunden ums Leben gekommen, über 60 wurden verletzt, steht auf der Webseite des Stadtrats.
  • 12:02
    Der finnische Zolldienst hat Ende Juni im Flughafen Vantaa einen Behälter mit Bestandteilen von Raketenwaffen beschlagnahmt, der auf dem Weg in die Ukraine war, meldet die Webseite der finnischen Zeitung Helsingin Sanomat.
  • 11:48
    US-Präsident Barack Obama hat mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premier David Cameron die Möglichkeit neuer Sanktionen gegen Russland erörtert.
  • 22:41
    Der Regierungschef der krisengeschüttelten Ukraine, Arseni Jazenjuk, hat angeordnet, 50 Millionen US-Dollar für den Kauf von Waffen und Kampftechnik zu bewilligen.
  • 20:28
    Nach dem Boeing-Absturz in der Ukraine hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin für objektive Ermittlungen und eine unverzügliche Einstellung der Kämpfe zwischen der ukrainischen Regierungsarmee und Volksmilizen eingesetzt.
  • 19:21
    Eine Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist am Freitag zur Absturzstelle der malaysischen Passagier-Boeing in der Ostukraine eingetroffen. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.
  • 17:05
    Mindestens 20 friedliche Einwohner sind dem Beschuss Lugansks durch Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt zum Opfer gefallen, wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt.
  • 15:00
    Die Situation in der Ukraine wird immer angespannter, erklärte die Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber deutschen Journalisten in Berlin.
  • 14:19
    Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts WZIOM halten 79 Prozent der Russen die Aufständischen in der Ostukraine für einfache Einwohner, die sich gegen die Kiewer Regierungstruppen verteidigen, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Freitag.
  • 13:08
    Die internationale Kontaktgruppe im Ukraine-Konflikt, bestehend aus der Ukraine, Russland und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), tritt am Freitag in Kiew zusammen, um weitere Schritte nach dem Absturz des Flugzeuges der Malaysia-Airlines zu planen.
  • 11:55
    Nach Angaben des ukrainischen Generalstaatsanwalts Vitali Jarjoma haben die Volkswehr-Milizen bei den Kampfhandlungen gegen die regulären Kräfte keine Fla-Raketenkomplexe erbeutet.
  • 09:45
    Die Behörden der „Volksrepublik Donezk“ sind bereit, Waffenruhe mit Kiew während der Ermittlung der Boeing-Katastrophe zu schließen, erklärte der Premierminister der selbsternannten Republik Alexander Borodai.
  • 09:33
    Zwei ukrainische Militärflugzeuge wurden neben der Malaysia-Boeing wenige Minuten vor deren Sturz entdeckt. Das schrieb ein spanischer Fluglotse, der die Maschine gesteuert hatte, in seinen Twitter.
  • 23:52
    Zivilschutzexperten aus den ukrainischen Städten Tores, Schachtjorsk und Sneschnoje sind an der Absturzstelle der malaysischen Boeing im Einsatz. Wie ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort berichtete, werden Stellen, wo Leichenteile gefunden wurden, mit Fähnchen markiert.
  • 23:49
    Der am Donnerstag im Raum des ostukrainischen Donezk abgestürzte Passagierjet der Malaysia Airlines soll nach Expertenansicht von unprofessionellen ukrainischen Militärs abgeschossen worden sein. „Das einzige System, das für die Zerstörung von Zielen in großer Höhe geeignet ist, ist der Komplex ‚Buk‘, mit dem die ukrainische Armee ausgestattet ist“, sagte Militärexperte Igor Korotschenko am Donnerstag in Moskau.
  • 23:45
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat den Absturz einer Boeing der Malaysia Airlines in der Ostukraine als einen Terroranschlag eingestuft. „Das ist kein Zwischenfall und keine Katastrophe. Das ist ein Terroranschlag“, wurde Poroschenko von seinem Sprecher Swjatoslaw Zegolko am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter zitiert.
  • 22:31
    Die ukrainischen Militärs hätten die malaysische Boeing abschießen können, weil sie sie für ein russisches Spionageflugzeug gehalten haben sollten. Diese Ansicht vertrat der Vizepremier der selbsternannten Republik Donezk im Osten der Ukraine, Andrej Purgin, am Donnerstag im russischen TV-Sender Rossija-24.
  • 22:20
    Die Behörden der selbsternannten Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine, auf deren Territorium die malaysische Boeing zerschellte, befürchten einen Schlag der Kiewer Armee auf die Absturzstelle. Das teilte Sergej Kawtaradse, Vertreter des Donezker Regierungschefs und Mitglied des Donezker Sicherheitsrates, am Donnerstag RIA Novosti telefonisch mit.
  • 22:00
    Nach dem Absturz einer malaysischen Passagiermaschine im Raum von Donezk haben die Rettungskräfte die ersten etwa 100 Leichen entdeckt. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag unter Berufung auf einen Vertreter des ukrainischen Zivilschutzministeriums mit.
  • 21:36
    Die Boeing-777 der Malaysia Airlines ist von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen worden. Das behauptete die Pressestelle der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine am Donnerstag.
  • 21:27
    ie Malaysische Boeing wurde vom ukrainischen SU-25 abgeschossen, teilte der Pressedienst der Lugansk-Volksrepublik - so RIA Novosti.
  • 20:40
    Die Volksmilizen der eigenmächtig proklamierten “Volksrepublik Donezk“ besitzen keine Rüstungen, die imstande wären, ein in 10.000 Meter Höhe fliegendes Passagierflugzeug abzuschießen, erklärte zur RIA Novosti der Premier der nicht anerkannten Republik, Alexander Borodai.
  • 20:32
    Die Volkswehr der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine hat rund 800 Soldaten der insgesamt 5000 Mann starken Sicherheitskräfte Kiews im Süden der Donbass-Region eingekesselt. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag im Stab der Volkswehr in Donezk.
  • 20:23
    „Eine Boeing 777 war von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs und stürzte nördlich von Tores ab“, sagte Wladislaw Selesnjow, Sprecher der ukrainischen Anti-Terror-Operation. Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums kamen 280 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder ums Leben.
  • 20:05
    Im Osten der Ukraine soll nach Informationen der russischen Agentur Interfax eine Passagiermaschine der Malaysia Airlines abgestürzt sein. Das meldete Interfax unter Berufung auf ukrainische und russische Sicherheitsbehörden am Donnerstag.
  • 19:28
    Die Volksmilizen im ostukrainischen Tores haben am Donnerstag nach Berichten von Augenzeugen ein weiteres Transportflugzeug der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen.
  • 19:10
    Russland will keinen Krieg gegen das Brudervolk der Ukraine, wie Jewgeni Lukjanow, stellvertretender Sekretär des Moskauer Sicherheitsrats, am Donnerstag äußerte.
  • 18:46
    Die ukrainische Regierung, die seit April die Armee gegen bewaffnete Regierungsgegner im Osten des Landes einsetzt, benötigt laut Innenminister Arsen Awakow ein Propagandaministerium.
  • 16:41
    Die ukrainische Regierung will die Finanzierung der Armee weiter aufstocken und gleichzeitig die Sozialausgaben erneut beschneiden. Laut Regierungschef Arsenij Jazenjuk benötigt die Armee „Milliarden“ für den Einsatz im Osten. „Wir müssen Sozialprogramme kürzen“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew.
  • 15:29
    Der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat wirft Russland vor, einen ukrainischen Su-25-Kampfjet abgeschossen zu haben.
  • 14:40
    Die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland werden in Moskau laut dem Außenministerium als ein primitiver Versuch ausgelegt, sich dafür zu rächen, dass sich die Ereignisse in der Ukraine nicht nach dem Szenario Washingtons entwickeln. Mit solchen Maßnahmen fördere das Weiße Haus faktisch das Blutvergießen im Osten der Ukraine, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenamtes.
  • 14:16
    Der Kampf neben dem Kontrollpunkt „Marinowka“ im Süden des Gebiets Donezk ist am Donnerstag fortgesetzt worden. Die Volkswehr versucht, die Gruppe Militärs zu umzingeln, die sich zu ihrer Hauptmasse zurückdrängen wollen. Nachdem am Vortag zwei Su-25-Flugzeuge abgeschossen worden waren, gab es keine Maschinen der ukrainischen Luftstreitkräfte über der Region mehr. Die Volkswehr hat die Militärs gefangengenommen und verhört sie derzeit.
  • 13:30
    Die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland werden in Moskau laut dem Außenministerium als ein primitiver Versuch ausgelegt, sich dafür zu rächen, dass sich die Ereignisse in der Ukraine nicht nach dem Szenario Washingtons entwickeln.
  • 12:18
    Die ukrainischen Flüchtlinge sind in Notunterkünften in 49 Regionen Russlands untergebracht worden, meldet Russlands Katastrophenschutzministerium. Zurzeit sind 367 Notunterkünfte landesweit organisiert worden, in denen sich 25.000 Menschen befinden, darunter 9.500 Kinder.
  • 10:56
    Die von den USA beschlossenen Sanktionen gegen Russland treiben nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin die bilateralen Beziehungen in eine Sackgasse und schaden den strategischen Interessen des amerikanischen Volkes selbst. „In der Regel schlagen die Sanktionen wie ein Bumerang zurück“, sagte er zum Abschluss seines sechstägigen Lateinamerika-Besuchs. „Zweifellos treiben sie in diesem Fall die russisch-amerikanischen Beziehungen in eine Sackgasse und verursachen einen überaus ernsthaften Schaden. Ich bin davon überzeugt, dass dies den nationalen langfristigen strategischen Interessen des amerikanischen Staates und des amerikanischen Volkes schadet.“
  • 10:26
    Der EU-Gipfel, der zurzeit in Brüssel stattfindet, plant, die dreiseitigen Gas-Verhandlungen mit Russland und der Ukraine fortzusetzen. Das steht im EU-Kommuniqué zur Ukraine. Dabei wird unterstrichen, dass ein schnellstmögliches Abkommen für die Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft und Sicherung der Gaslieferungen sowie des Gastransits über das ukrainische Territorium von großer Bedeutung ist.
  • 09:52
    Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben beim Gipfel in Brüssel die Ausweitung der Russland-Sanktionen wegen der Lage um die Ukraine bewilligt, um wirtschaftliche Maßnahmen handelt es sich jedoch nicht.
  • 09:15
    In der Ukraine-Krise greifen Amerikaner und Europäer zu härteren Mitteln gegenüber Russland. Nach Privatpersonen belegten die USA und die EU am späten Mittwochabend nun erstmals auch russische Unternehmen mit Strafmassnahmen.
  • 22:01
    Die neue Runde der Konsultationen der Kontaktgruppe für die friedliche Regulierung der Krise im Osten der Ukraine findet in den Abendstunden des 18. Juli im Regime einer Fernsehbrücke statt, erklärte der Premier der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ (VRD), Alexander Borodai.
  • 19:18
    Laut der Uno-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay sind die Vereinten Nationen bereit, Angaben über einen etwaigen Einsatz verbotener Waffen durch Kiew zu prüfen, wenn die Beweise dafür vorgelegt werden.
  • 17:39
    Ein Flugzeug mit Vertretern der OSZE aus den USA, Großbritannien und der Russischen Föderation ist in Rostow am Don gelandet. Sie sind zum Monitoring der Situation an der russisch-ukrainischen Grenze gekommen, teilte ein Vertreter der Regierung des Gebiets Rostow mit.
  • 17:28
    In Donezk sind zwecks Erhaltung von Leben und Gesundheit von friedlichen Einwohnern Kriegszustand und Ausgangssperre von 23.00 bis 6.00 Uhr verhängt worden. Den entsprechenden Befehl hat der Befehlshaber der Volkswehr der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“, Igor Strelkow, erteilt.
  • 15:42
    Die Volkswehr der selbsternannten „Volksrepublik Lugansk“ will die gefangengenommenen Crewmitglieder des ukrainischen Flugzeugs An-26, das bei Lugansk abgeschossen wurde, gegen die gefangenen Volkswehrleute austauschen, teilte ein Vertreter der Volkswehr mit.
  • 14:29
    Die Verwandten der Militärs, die am Sondereinsatz in der Ostukraine teilnehmen, demonstrieren neben der Verwaltung des Präsidenten Pjotr Poroschenko in Kiew, meldet die ukrainische Informationsagentur UNIAN.
  • 12:15
    Zwei ukrainische Granaten sind am Mittwochmorgen auf dem Gelände Russlands unweit der Grenzstation "Kuibyschewo" explodiert, meldet ein Vertreter des russischen Zolldienstes.
  • 10:12
    Die Union der selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk haben die Grenzen ihrer Regionen zu Grenzen souveräner Staaten erklärt, das entsprechende Dokument wurde im Twitter der „Volksrepublik Donezk“ veröffentlicht.
  • 21:08
    Das Verteidigungsministerium der selbsternannten Republik Lugansk im Osten der Ukraine hat Kiewer Berichte dementiert, wonach die Volkswehr Mehrfachraketenwerfer des Typs „Tornado“ aus russischer Produktion besitzt.
  • 20:40
    Für die Zeit der Durchführung der antiterroristischen Operation im Donezbecken sind 258 ukrainische Militärs gefallen. Weitere 922 wurden verletzt.
  • 19:35
    Seit Beginn des Militäreinsatzes in den östlichen Gebieten Donezk und Lugansk hat die ukrainische Armee nach Angaben von Kiewer Behörden 258 Soldaten an Toten verloren. Regierungskritiker bezweifeln diese Zahlen.
  • 18:38
    Zwei Angehörige der Luftlandetruppen Russlands sind im Rayon Tarassowski, Gebiet Rostow, während eines Beschusses des Territoriums Russlands von der ukrainischen Seite aus am 14. Juli umgekommen, teilen lokale Massenmedien mit.
  • 18:23
    Die Milizen im ostukrainischen Donezk werfen der Regierungsarmee den Einsatz chemischer Waffen vor.
  • 17:49
    Das ukrainische Verteidigungsministerium dementiert seine Teilnahme am Beschuss der Stadt Donezk im (russischen) Gebiet Rostow, schreibt die Zeitung „Ukrainskaja Prawda“ unter Berufung auf ein Interview des amtierenden Chefs des Bereiches Personalbestand der ukrainischen Streitkräfte, Alexander Rosmasnin, für den Fernsehsender „5. Kanal“.
  • 16:27
    Die Milizen im ostukrainischen Donezk werfen der Regierungsarmee den Einsatz chemischer Waffen vor.
  • 15:38
    Georgi Fjodorow, Mitglied der russischen Bürgerkammer, befürchtet, dass die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge in Russland auf eine Million steigt, wenn sich das ukrainische Militär für einen Sturm der Rebellen-Hochburgen Donezk und Lugansk entscheiden sollte.
  • 15:00
    Der Nationale Sicherheits- und Abwehrrat der Ukraine erwartet, dass die geplante Videokonferenz zwischen der Kontaktgruppe hochrangiger Vertreter der Ukraine, der OSZE und Russlands und der Volkswehr der Ostukraine am Dienstag stattfindet.
  • 12:53
    Kiew beteuert nach wie vor, mit dem jüngsten Beschuss des russischen Territoriums nichts zu tun zu haben.
  • 12:40
    Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat nach eigenen Angaben 585 Polizisten in Donezk entlassen, die den Treueschwur auf die Ukraine verletzt haben sollen.
  • 12:12
    Der Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Telefongespräch mit den Außenministern von Frankreich und der Ukraine, Laurent Fabius und Pawel Klimkin, sowie dem Leiter der russischen Präsidentenverwaltung Sergei Iwanow erklärt, dass die OSZE-Beobachtermission erweitert wird.
  • 11:52
    Russlands Verteidigungsministerium hat Militärattachés aus 18 Ländern, darunter den USA und Deutschland, eingeladen, den Abschnitt der russisch-ukrainischen Grenze im südrussischen Gebiet Rostow zu besuchen, der von der Ukraine aus beschossen wurde.
  • 10:22
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko und Polens Regierungschef Donald Tusk haben in einem Telefonat Details der Bildung der künftigen gemischten ukrainisch-polnisch-litauischen Armeebrigade erörtert.
  • 21:03
    Im Ministerium für innere Angelegenheiten der Ukraine wurde bestätigt, dass im Bereich der Sonderoperation, welche von den Kiewer Behörden im Osten des Landes durchgeführt wird, ein Militärtransportflugzeug vom Typ An-26 abgeschossen worden sei, mit dem die Verbindung in den Tagesstunden des Montags unterbrochen wurde.
  • 19:09
    Der Pressesekretär des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, erklärte in einem Interview mit der Agentur Bloomberg, dass Moskau keine Möglichkeit dafür prüfe, Punktschläge gegen die Ukraine in Erwiderung des Beschusses des Gebiets Rostow zu führen.
  • 17:45
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, hat erklärt, dass in der Taktik der Streitkräfte Veränderungen erforderlich seien, die es ermöglichen würden, die Zone der Durchführung der Sonderoperation einzuengen und alles dafür zu tun, damit der Schutz der friedlichen Bevölkerung gewährleistet werde.
  • 16:17
    Der Leiter des europäischen Verwaltungsbüros des Hohen UN-Flüchtlingskommissariats Vincent Cochetel hat gegenüber Russland Dankbarkeit für die Unterstützung der ukrainischen Flüchtlinge ausgesprochen.
  • 14:48
    Unbekannte haben eine Brücke gesprengt, die im Gebiet Lugansk über den Fluss Aidar führt.
  • 12:14
    Laut Angaben der Volkswehr der selbsternannten „Volksrepublik Lugansk“ finden harte Kämpfe um den Flughafen von Lugansk statt.
  • 11:48
    Der erste Vizepremier der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Andrej Purgin teilt mit, dass Donezk in der Nacht zum 14. Juli wieder einem Artilleriebeschuss ausgesetzt wurde.
  • 10:45
    Die Zahl der Flüchtlinge, die seit Anfang Juni im Gebiet Rostow untergebracht wurden, hat bereits 30.000 überschritten, meldet Russlands Katastrophenschutzministerium.
  • 21:51
    Ein ukrainisches Militärflugzeug hat den Luftraum Russlands verletzt. Der Zwischenfall hat sich unweit von der Stadt Donezk im Gebiet Rostow (Süden der Russischen Föderation) zugetragen, teilt der Sonderkorrespondent des russischen Fernsehkanals „Swesda“, Maxim Grizenko, mit, der dort zusammen mit einem Aufnahmeteam gearbeitet hat.
  • 19:49
    In Dnepropetrowsk (im Osten der Ukraine) wurde der Journalist aus Mariupol, Gebiet Donezk, Sergej Dolgow, der seit dem 18. Juni vermisst wurde, ermordet. Das teilte der Kovorsitzende der Volksfront von Noworossia, Konstantin Dolgow, mit.
  • 18:46
    Der Punkt für die zeitweilige Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen soll nach dem Einschlagen von Granaten, welche von der ukrainischen Seite abgefeuert worden sind, in einem Wohnhaus im Gebiet Rostow weiter von der Grenze verlegt werden, wurde in der dortigen Administration mitgeteilt.
  • 17:44
    Im südrussischen Donezk sind sieben ukrainische Sprenggraneten eingeschlagen, teilte der Vizegouverneur des Gebiets Rostow, Wadim Artjomow, mit.
  • 17:05
    Der Bevollmächtigte beim Präsidenten der Russischen Föderation für die Rechte des Kindes, Pawel Astachow, wandte sich an den Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, mit der Bitte, den ukrainischen Waisenkindern die Möglichkeit zu bieten, aus der Zone der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine nach Russland auszureisen.
  • 14:22
    Der Sprecher des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats Andrei Lyssenko hat am Sonntag erklärt, dass die Sicherheitskräfte das russische Territorium nicht beschossen hatten.
  • 13:35
    Gleich zwei Abteilungen der ukrainischen Bank „PrivatBank“ sind in der Nacht zum Sonntag in Odessa gesprengt worden.
  • 12:25
    Russlands Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen des Todes eines russischen Staatsbürgers bei der Granatenexplosion im Gebiet Rostow eingeleitet, meldet der Pressedienst des Amts.
  • 12:06
    Die Behörden der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“, die die Volkswehr von Donezk organisiert hatten, haben die Ausfuhr der Lebensmittel aus der Stadt verboten, um deren Mangel im Fall der Blockade der Stadt seitens der ukrainischen Armee zu vermeiden.
  • 11:22
    Die ukrainische Armee und die Nationalgarde greifen die Volkswehr in den Vororten von mindestens fünf Städten im Gebiet Donezk an.
  • 11:19
    Ein Haus ist in der Stadt Donezk im Gebiet Rostow von einer Granate getroffen worden, die von der Ukraine her abgefeuert worden war.
  • 21:06
    Auf der Krim haben ehemalige ukrainische Soldaten den Eid auf Russland abgelegt. Die Zeremonie fand auf dem Gelände einer Brigade der Innentruppen in Simferopol statt. Unter denen, die sich entschlossen haben, in die Reihen der russischen Armee einzutreten, sind Dutzende ehemalige Soldaten der Ukraine.
  • 20:40
    Der russische Präsident Wladimir Putin wird bei seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Lage in der Ukraine besprechen, teilte am Samstag Putins Pressesekretär Dmitri Peskow mit.
  • 17:59
    Am Samstag ist eine russische Grenzstreife von ukrainischem Territorium aus beschossen worden. Der Zwischenfall ereignete sich am Kontrollpunkt „Kujbyschewo“ im Gebiet Rostow, als die Militärangehörigen ihren Dienst leisteten. Niemand wurde verletzt, es wurde aber ein Dienstwagen beschädigt.
  • 15:32
    Die Kreisstadt Marjinka bei Donezk, die von Bürgermilizen verteidigt wird, steht erneut unter Beschuss.
  • 15:18
    Die Grenzstationen „Donezk“, „Gukowo“ und „Nowoschachtinsk“ an der russisch-ukrainischen Grenze haben erneut ihre Arbeit aufgenommen, verlautet aus der Grenzverwaltung des FSB im Gebiet Rostow.
  • 13:28
    Die Europäische Union hat die Liste mit elf Vertretern der Bürgermilizen veröffentlicht, gegen die Sanktionen verhängt werden.
  • 13:28
    In Notunterkünften in Russland befinden sich mehr als 21.000 Menschen, teilte der Sondervertreter des Katastrophenschutzministeriums, Alexander Drobyschewski, mit.
  • 12:57
    In den letzten 24 Stunden sind in Lugansk in Folge der Kampfhandlungen der ukrainischen Armee drei Zivilisten ums Leben gekommen, elf Personen wurden verletzt.
  • 10:30
    Ein Kameramann des russischen Fernsehsenders Valeri Moros ist bei der Schießerei am 11. Juli in Lugansk am Arm verletzt worden. Laut Ärzten sind sein Leben und seine Gesundheit außer Gefahr.
  • 22:05
    Russland wird im Sicherheitsrat der Uno keinen weiteren Resolutionsentwurf zur Ukraine vorlegen, erklärte der ständige Vertreter Russlands bei dieser Organisation, Vitali Tschurkin.
  • 20:50
    Im ersten Stock des Zentralen Kaufhauses von Donezk ist es zu einer Explosion gekommen, mindestens ein Mensch wurde verletzt.
  • 20:22
    Russland hat bei den zweiseitigen Treffen mit der Eurokommission und der Ukraine vorläufig ausgehandelt, dass eine dreiseitige Gruppe zur Erörterung der Anwendung des Assoziierungs-Abkommens zwischen Kiew und der EU geschaffen wird. Dies erklärte Alexej Uljukajew, der russische Minister für Wirtschaftsentwicklung, am Freitag nach dem Treffen dem ukrainischen Außenminister Pawel Klimkin und EU-Handelsminister Karel De Gucht.
  • 19:35
    Verhandlungen über die Einstellung des Feuers im Südosten der Ukraine sind unmöglich ohne den Abzug der ukrainischen Truppen, erklärte der Sprecher des Parlaments der Union der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk, Oleg Zarjow, bei einem Briefing.
  • 16:52
    In Lugansk im Osten der Ukraine sind Journalisten mehrerer russischen Fernsehsender und der Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ unter Minenwerfer-Beschuss seitens der ukrainischen Sicherheitsbehörden geraten. Der Vorfall ereignete sich neben der lokalen Wehrersatzstelle. Es gibt keine Informationen über Verletzte.
  • 16:45
    Die ukrainischen Sicherheitsbehörden erklären, dass sie fortfahren, den Isolationsring um Donezk und Lugansk im Osten des Landes enger zu ziehen.
  • 16:37
    Die ukrainische Armee fährt fort, den Krim-Abschnitt der Grenze zu Russland zu befestigen, teilt ein Korrespondent der Agentur „Kryminform“ mit, der die Lage von der Tschongar-Landenge beobachtet, die die Krim mit dem Festland verbindet.
  • 16:08
    Das russische Katastrophenschutzministerium hat mehr als 4.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in russische Regionen geflogen, etwa ebenso viele Menschen wurden mit Bussen transportiert. Dies teilte der stellvertretende Katastrophenschutzminister Wladimir Stepanow mit.
  • 15:45
    In der Nacht auf Freitag kam es in der Umgebung des Flughafens Donezk im Osten der Ukraine zu Kampfhandlungen unter Einsatz schwerer Artillerie.
  • 13:30
    Mindestens 15 Menschen sind beim Beschuss eines Busses mit Bergarbeitern im Gebiet Donezk verletzt worden. Es gibt Tote, deren genaue Zahl ist unbekannt.
  • 12:07
    Der Sprecher der russischen Staatsduma Sergei Naryschkin wird Russland in der internationalen Gruppe der OSZE-Parlamentsversammlung vertreten.
  • 10:50
    Die Checkpoints „Donezk“, „Nowoschachtinsk“ und „Gukowo“ haben wegen der Schießerei vom ukrainischen Gelände her ihre Arbeit eingestellt, teilt die Grenzverwaltung des russischen Sicherheitsdienstes im Gebiet Rostow mit.
  • 10:12
    OSZE-Beobachter müssen laut US-Vizepräsident Joe Biden und Präsident der Ukraine Pjotr Poroschenko das Monitoring der ukrainischen Grenze beginnen und können in der Perspektive die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung überwachen.
  • 21:37
    Moskau stellt positive Veränderungen in der Arbeit der OSZE-Mission in der Ukraine fest, registriert aber auch laut Alexander Lukaschewitsch, Pressesprecher des russischen Außenamtes, weiterhin bestehende Mängel.
  • 21:13
    Das ukrainische Militär hat am Donnerstag erneut einen russischen Kontrollposten an der Grenze zwischen beiden Staaten unter Artilleriebeschuss genommen. Das Außenministerium in Moskau sprach von einem groben Verstoß gegen das Völkerrecht und warnte die Regierung in Kiew vor Konsequenzen.
  • 20:47
    Das russische Außenministerium hat die Regierung in Kiew aufgefordert, unverzüglich Schritte für eine Beendigung der Gewalt und für die Bewältigung der humanitären Probleme im Osten der Ukraine zu unternehmen.
  • 20:07
    Das ukrainische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Todesopfer unter den Zivilisten im Osten des Landes dementiert, die der stellvertretende Gesundheitsminister Wassili Lasorischinez am Donnerstag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch im Ministerkabinett veröffentlicht hatte.
  • 19:40
    Seit dem Beginn der Sonderoperation im Osten der Ukraine sind rund 500 Zivilisten gestorben, wie der stellvertretende Gesundheitsminister der Ukraine, Wassili Lasorischinez, am Donnerstag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch sagte. „Wir führen ein Monitoring der Totenzahlen unter den Zivilisten. Bedauerlicherweise sind bis jetzt insgesamt 478 Menschen getötet worden“, zitiert die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform den Vize-Gesundheitsminister. Nach seinen Angaben sind unter den Toten 30 Frauen und sieben Kinder.
  • 18:36
    Russland ist bereit, die russisch-ukrainische Grenze bei den Grenzübergängen „Gukowo“ und „Donezk“ international überwachen zu lassen, wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Donnerstag in Moskau sagte.
  • 17:42
    Kämpfe begannen im Raum des Flughafens von Donezk. Das Bürgermeisteramt forderte die Einwohner der nahe liegenden Häuser auf, ihre Wohnstätten nicht zu verlassen, wird auf der Site des Stadtrates mitgeteilt. Am vergangenen Wochenende waren die Volksmilizen gezwungen, in Richtung von Donezk und Lugansk zurückzuweichen, um, ihren Worten zufolge, das Feuer von der friedlichen Bevölkerung abzulenken.
  • 16:33
    Die Ukraine hat vorgeschlagen, gemeinsam mit der EU eine Konsultativgruppe zu bilden, um alle Fragen der Umsetzung des ukrainischen EU-Assoziierungsabkommens inklusive Freihandelszone mit Russland zu erörtern. Am Freitag, dem 11. Juli, kommen die Wirtschaftsminister der Ukraine, der EU und Russlands in Brüssel zusammen, um das am 27. Juni signierte Assoziierungsabkommen zwischen Kiew und der EU zu behandeln.
  • 15:49
    Die ukrainische Armee kontrolliert 13 von insgesamt 18 Bezirken des Gebietes Donezk sowie 10 von insgesamt 18 Bezirken des Gebietes Lugansk, verlautete aus dem ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrat am Donnerstag. In der zurückliegenden Woche hat sich das von der Volkswehr kontrollierte Territorium verringert, wird der Ratssekretär Andrej Parubij von seinem Pressedienst zitiert.
  • 15:29
    Sechs Menschen sind am Mittwoch im ostukrainischen Lugansk, das weiter unter Artilleriebeschuss steht, verletzt worden, verlautete aus den örtlichen Behörden.
  • 14:57
    Die Lage in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk bleibt angespannt: Im Laufe des vergangenen Tages sind laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium drei Soldaten getötet und 27 weitere verletzt worden.
  • 13:38
    Die Frunse-Straße in Lugansk (Ostukraine) ist am Donnerstag wegen Zusammenstößen zwischen ukrainischen Militärs und der Volkswehr abgesperrt worden, steht auf der Webseite des Lugansker Stadtrats. Die Einwohner werden gebeten, die Häuser ohne äußerste Notwendigkeit nicht zu verlassen.
  • 12:30
    Bei einem Verlust der Kontrolle über das umkämpfte Donezk-Becken droht der Kiewer Regierung eine Kürzung der Finanzhilfen. Kiew erwartet vom Internationalen Währungsfonds (IWF) die zweite Tranche der Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Im Mai hatte der IWF jedoch gewarnt, dass der Verlust der Kontrolle über die östlichen Regionen zur Revision des Hilfsprogramms führe. Es ist fraglich, ob Kiew Zugriff auf das Wirtschaftspotential des Donezk-Beckens hat. Zudem rufen angesehene Politiker in Europa und den USA dazu auf, den realen Verlauf der ukrainischen Grenzen zu akzeptieren. Der ehemalige tschechische Staatschef Václav Klaus nannte die Spaltung der Ukraine unausweichlich. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schlägt vor, die Ukraine-Krise durch die Anerkennung der Krim-Angliederung an Russland beizulegen.
  • 11:58
    Die selbsternannte Volksrepublik Donezk wird eine Berufsarmee aufstellen. Die Angehörigen der Volkswehr werden eine Besoldung von 5000 bis 8000 Griwna (umgerechnet 315 bis 500 Euro) erhalten, wie der Volkswehr-Chef Igor Strelkow in einem Interview für das örtliche Fernsehen mitteilte. „Viele wären offenbar bereit, der Volkswehr beizutreten, wenn es eine Garantie für ihre Familien gäbe. Geplant ist, ab diesem Monat den Angehörigen der Volkswehr nach örtlichen Gradmessern recht hohe Summen zu zahlen. Das heißt, wir werden eine Vertragsarmee aufstellen“, sagte Strelkow.
  • 11:31
    Die ganze vergangene Nacht über haben die Zusammenstöße zwischen der Volkswehr und der ukrainischen Armee in verschiedenen Rayons des Gebietes Donezk angedauert, wie ein Vertreter des Volkswehr-Stabes RIA Novosti mitteilte. „Das allgemeine Bild lässt sich kurz wie folgt schildern: Der Gegner zieht weiterhin seine Truppen in Richtung Donezk zusammen. Wir versuchen, ihn zu stören. Dabei halten unsere Kräfte die Stadt Sewersk in der Umgebung von Slawjansk, die wir brauchen, damit der Gegner den Ring um Lissitschansk und Rubeschny im Gebiet Lugansk nicht schließen kann. Wir haben unsererseits eine große Gruppierung im Süden des Gebietes, im Raum von Saur-Mogila, eingeschlossen“, berichtete der Vertreter des Stabes.
  • 11:07
    Die Zusammenstöße zwischen der Volkswehr und den ukrainischen Militärs dauerten in verschiedenen Bezirken des Gebiets Donezk die ganze Nacht lang, meldet der Volkswehrstab. „Kurz kann man die Lage so beschreiben: der Gegner stockt die Truppen neben Donezk auf, wir versuchen, ihn daran zu hindern“, erzählte ein Vertreter des Volkswehrstabs. Dabei beschießt die ukrainische Armee die Stadt Sewersk und das Dorf Karlowka westlich von Donezk.
  • 10:41
    Die Behörden des Zollpostens „Donezk“ im Gebiet Rostow mussten ihre Mitarbeiter am Donnerstagmorgen wegen einer Schießerei neben dem angrenzenden ukrainischen Posten „Iswarino“ evakuieren, meldet die Webseite des russischen Zolldienstes.
  • 10:36
    Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt hat die Europäische Union Sanktionen gegen elf weitere Personen beschlossen, meldet Reuters unter Berufung auf diplomatische Quellen mit. Den Personen, die auf die Liste kommen, wird die Einreise in den EU-Raum verboten. Ihre etwaigen Aktiva in den EU-Ländern werden gesperrt. Namentlich soll die Liste in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden. Die Sanktionen sollen am kommenden Samstag in Kraft treten.
  • 10:00
    Die französische Politikerin Marine Le Pen setzt sich für eine unabhängige Untersuchung der Ereignisse in der Ost-Ukraine ein. Die Vorsitzende der rechtsextremen „Front National“ beschuldigt das Europaparlament, sich gegen Verbrechen beim Kiewer Militäreinsatz blind zu stellen. „Es gibt Opfer unter den Zivilisten. Frauen und Kinder werden beschossen und getötet, ihre Häuser werden verbrannt“, sagte Le Pen am Mittwoch vor Journalisten in Brüssel. „Ich denke, dass einige bei diesen Übergriffen, die eine Schande vor Europas Tor sind, gerne die Augen verschließen.“ Eine unabhängige Ermittlung sei notwendig. Dafür dürfe das Europäische Parlament „ideologisch nicht blind sein“. „Wenn sie wüssten, was vorgeht, würden sie erkennen, dass sie offenbar jene militärischen Gruppen unterstützt hatten, die das Massaker in der Ukraine verursacht haben.“
  • 09:26
    Bei ihrem Einsatz gegen Aufständische im Osten des Landes ist es der ukrainischen Armee laut Staatschef Pjotr Poroschenko in den letzten Tagen gelungen, das Kampfgebiet um die Hälfte zu verringern. „Jetzt wird eine glänzende Großoperation durchgeführt“, sagte Poroschenko am Mittwoch in Kiew. „In den letzten zehn Tagen haben wir die Zone der Anti-Terror-Operation flächenmäßig um die Hälfte verringert.“ Laut Poroschenko arbeiten alle Behörden jetzt mit Nachdruck daran, zerstörte Versorgungsanlagen in betroffenen Ortschaften wiederaufzubauen. Vor allem in Slawjansk werde die Infrastruktur zügig wiederhergestellt. „Schon 50 Stunden, nachdem wir die Terroristen verdrängt haben, wurden dort auf Kommando Reparaturteams eingesetzt, die ununterbrochen gearbeitet und die Stromversorgung wiederhergestellt haben“, so der Präsident. „In fünfeinhalb Tagen muss es dort wieder Wasser geben.“
  • 20:23
    Der Gouverneur des Gebiets Rostow, Wassili Golubew, hat erklärt, dass durch den Beschuss von der Ukraine aus auf dem Territorium des Gebiets 13 Granaten unterschiedlichen Typs eingeschlagen haben.
  • 20:09
    Die unter Kiews Kontrolle stehenden Truppen ziehen weiter ihre Kräfte im Raum von Donezk zusammen, wurde im Stab der Volkswehr der „Volksrepublik Donezk“ mitgeteilt. Volkswehrangehörige melden ferner, dass in Donezk Aufklärungsgruppen der Kräfte der Staatsgewalt aufgetaucht seien.
  • 18:24
    Andrej Lyssenko, Vertreter des Informationszentrums des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, erklärte, dass nach Slawjansk „notgedrungene Umsiedler massenhaft zurückkehren“.
  • 17:26
    Das Untersuchungskomitee (UK) Russlands hat gegen die Bürgerin der Ukraine, Fliegerin Nadschda Sawtschenko, wegen Vorschubleistung beim Mord an russischen Journalisten von WGTRK, Igor Korneljuk und Anton Woloschin, Anklage erhoben.
  • 16:30
    In der speziellen Monitoringmission der OSZE wird eine Verbesserung der Situation in den Ostregionen der Ukraine festgestellt, wobei auf Probleme mit der Lebenssicherung der Bevölkerung von Ortschaften hingewiesen wird. Diese Erklärung hat der Pressesekretär der speziellen Monitoringmission dieser Organisation, Michael Bociurkiw, während eines Briefings am Mittwoch abgegeben.
  • 14:22
    In den Vororten von Slawjansk und Kramatorsk, die am Vortag von den meisten Volkswehrleuten verlassen wurden, ist immer noch Schießerei zu hören. Außerdem griffen die Militärs die Stadt Sewersk mit Mehrfachwerfern an.
  • 13:29
    Die Ukraine will die Waffenproduktion für die Ausrüstung der Armee steigern, erklärte der Präsident des Landes Pjotr Poroschenko nach dem Treffen mit den Militärs in Slawjansk.
  • 11:52
    „Die Kommandos der Nationalgarde sind nicht mit Grad-Mehrfachwerfern ausgerüstet“, meldet die Webseite der Nationalgarde am Mittwoch. Zuvor hatte die Volkswehr mehrmals berichtet, dass die ukrainischen Militärs diese Anlagen einsetzen.
  • 10:01
    Eine Vertragsarmee wird in der „Volksrepublik Donezk“ gebildet, meldet der Leiter der Volkswehr Igor Strelkow.
  • 22:25
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat sich am Dienstag bereit erklärt, mit Volksvertretern von Donbass (Donezbecken) über die Zukunft dieser Kohleindustrie-Region zu verhandeln.
  • 21:06
    Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt führen „sorgfältige Vorbereitungen“ darauf durch, Lugansk und Donezk „ohne Mitwirkung der Luftstreitkräfte und der schweren Artillerie“ unter ihre Kontrolle zu nehmen.
  • 19:05
    Die Armee der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“ habe ukrainische Kräfte der Staatsgewalt von Lugansk zurückgedrängt, erklärte der Leiter der VRL, Valeri Bolotow.
  • 18:54
    Ukrainische Kräfte haben mit der Bombardierung von Donezk begonnen, wurde in der Führung der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ mitgeteilt.
  • 18:52
    Ukrainische Kräfte haben mit der Bombardierung von Donezk begonnen, wurde in der Führung der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ mitgeteilt.
  • 18:35
    Die internationalen Geldspender werden der Ukraine helfen, einen Plan für die Wiederherstellung der Wirtschaft im Zeitraum 2014 – 2016 vorzubereiten, heißt es im Dokument über die Ergebnisse eines Koordinierungstreffens der Spender für die Hilfe an die von der Krise betroffene Ukraine, das am Dienstag in Brüssel stattgefunden hat.
  • 18:05
    Die eigenmächtig proklamierte „Volksrepublik Lugansk“ wird sich an den Friedensverhandlungen mit Kiew beteiligen, wenn die „Volksrepublik Donezk“ und Russland daran teilnehmen, und ausschließlich zu den eigenen Bedingungen, erklärte der Leiter der VRL, Valeri Bolotow.
  • 17:22
    Russland hat am Dienstag eine dringende Einberufung des Ständigen Rates der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beantragt sowie einen Beschlussentwurf vorgelegt, in dem eine erneute Waffenruhe sowie Maßnahmen zur Überwindung der humanitären Krise in der Ostukraine gefordert werden.
  • 16:49
    In der Krim halten sich etwa 7.000 notgedrungene Umsiedler aus der Ukraine auf.
  • 16:48
    Russland fordert die OSZE auf, eine spezielle Sitzung des ständigen Rates der Organisation zwecks Erörterung der Situation in der Ukraine durchzuführen, und verlangt, die Kriegshandlungen dort einzustellen. Das hat der ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der OSZE, Andrej Kelin, mitgeteilt.
  • 16:20
    Der ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko hat versprochen, die Situation im Donezk-Becken „in einigen Monaten“ zu stabilisieren, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Dienstag.
  • 14:55
    Der ukrainische Staatliche Luftfahrtdienst hat den Luftraum in der Kampfzone in der Ostukraine für Zivilflugzeuge geschlossen.
  • 14:28
    Die Ukraine hat im Juli zwei Milliarden Kubikmeter Gas importiert, was die Angaben vom Juni 2013 um das Doppelte übertrifft, meldet das Unternehmen Ukrtransgaz am Dienstag.
  • 12:30
    Der ukrainische Verteidigungsminister Valeri Geletei hat erklärt, es werde keine einseitige Waffenruhe seitens der Militärs in der Ostukraine mehr geben.
  • 12:22
    Der ukrainische Verteidigungsminister Valeri Geletei hat erklärt, es werde keine einseitige Waffenruhe seitens der Militärs in der Ostukraine mehr geben.
  • 10:50
    Gegen Donezk und Lugansk wird eine Blockade verhängt, um die Separatisten zum Ergeben zu bringen.
  • 10:25
    Russlands Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen Verprügelns und Folterung eines russischen Staatsbürgers in der Ukraine eingeleitet, teilte der Sprecher des Amts Wladimir Markin Journalisten am Dienstag mit.
  • 10:12
    Die USA hat etwa 2.000 Schutzwesten Interceptor für die ukrainische Armee bereitgestellt, meldet die US-Botschaft in der Ukraine.
  • 19:29
    Kiews Forderung nach der Entwaffnung der Volkswehrangehörigen behindere die friedliche Regulierung im Südosten der Ukraine, erklärte heute der Chef des Außenministeriums Russlands, Sergej Lawrow, in Sofia im Ergebnis der Verhandlungen mit seinem bulgarischen Kollegen, Kristian Vigenin.
  • 17:52
    Die Volksmilizen der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“ (VRL) haben ein Flugzeug vom Typ Su-25 der ukrainischen Luftstreitkräften erbeutet, teilt der Verteidigungsminister der VRL, Igor Plotnizki, mit.
  • 12:42
    Sieben Notunterkünfte sind für ukrainische Flüchtlinge in Russland zusätzlich organisiert worden, meldet der Sprecher des russischen Katastrophenschutzdienstes Alexander Drobyschewski.
  • 12:08
    Mindestens vier Menschen sind bei einem Schusswechsel auf dem Maidan Nesaleschnosti in Kiew in der Nacht zum Montag verletzt worden.
  • 10:45
    Die dreiseitige OSZE-Kontaktgruppe hat bei ihrer Sitzung in Kiew am 6. Juli zu Sofortmaßnahmen zur friedlichen Krisenregelung in der Ukraine aufgerufen. Das steht auf der Webseite der Organisation.
  • 09:35
    Die ukrainische Armee will Lugansk und Donezk blockieren, um die Volkswehr zur Waffenniederlage zu zwingen, erklärte der stellvertretende Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Michail Kowal im Äther des Fernsehsenders „Inter“.
  • 19:59
    Der Bürgermeister von Lugansk, Sergej Krawtschenko, hat die Einwohner gebeten, wegen der Zuspitzung der Situation in der Stadt ihre Häuser nicht zu verlassen, wie der Pressedienst des Stadtrates berichtet.
  • 18:26
    Volksmilizen der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“ (VRL) haben bekannt gegeben, dass ukrainische Militärs Wohnviertel von Lugansk mit Artillerie beschossen haben.
  • 16:26
    Im Zentrum der Stadt Lugansk im Osten der Ukraine werden Unterschriften unter einem Appell der Einwohner der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“ an den Generalsekretär der Uno, Ban Ki-moon, mit dem Ersuchen gesammelt, sie zu schützen, teilen dortige Massenmedien mit.
  • 14:49
    Die ukrainischen Militärs werden die Luftwaffe für die Angriffe auf Donezk und Lugansk nicht einsetzen, erklärte der Sprecher des Informationszentrums des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Andrei Lyssenko.
  • 13:55
    In einigen Bezirken von Slawjansk und Kramatorsk sowie einigen Vororten sind erneut Schüsse zu hören.
  • 13:25
    Die Kampfhandlungen in der Ukraine sollen so schnell wie möglich eingestellt werden, erklärte der französische Außenminister Laurent Fabius.
  • 12:04
    Ukrainische Militärs haben die Städte Slawjansk und Kramatorsk vollständig unter Kontrolle genommen, meldet der Pressedienst des Antiterrorzentrums.
  • 11:43
    Das sechsjährige Kind einer russischen Staatsbürgerin ist am Samstag aus dem Gebiet Donezk auf die Bitte seiner Mutter hin herausgefahren worden, meldet der Kinderrechtsbeauftragte Russlands Pawel Astachow.
  • 11:30
    Die Volkswehr von Donezk verstärkt die Abwehr der Stadt, meldet der Pressedienst der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“.
  • 11:22
    Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Telefongespräch mit seinen Amtskollegen aus Deutschland und Frankreich, Frank-Walter Steinmeier und Laurent Fabius, zur schnellstmöglichen Bildung einer Kontaktgruppe zur Ukraine aufgerufen.
  • 17:40
    In Kiew demolierten maskierte Unbekannte die Redaktion der Zeitung “Westi“, wird auf der offiziellen Site des Blattes mitgeteilt. Das Gebäude wurde mit Steinen und Molotow-Coctails beworfen, wonach man Tränengas einsetzte. Doch in das Innere des Gebäudes drangen die Angreifer nicht ein.
  • 14:09
    Wie das russische Außenamt am Samstag mitteilt, ist die Lieferung der Ausrüstungen aus der Republik Krim nach Kiew angesichts der andauernden Kampfhandlungen im Osten des Landes eingestellt worden.
  • 13:14
    13 Menschen, darunter ein Kind, sind in den letzten 24 Stunden bei Kämpfen in Lugansk verletzt worden, meldet der Stadtrat am Samstag.
  • 11:59
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die Militärs beauftragt, die ukrainische Staatsflagge über der Stadt Slawjansk in der Ostukraine zu hissen, meldet der Pressedienst des Staatschefs am Samstag.
  • 11:43
    Donezk greift zu strengen Wassersparmaßnahmen wegen der von einer Granate beschädigten Pumpstation, steht auf der Webseite der Stadtverwaltung.
  • 11:19
    Eine Panzertechnik-Kolonne der Volkswehr hat sich über das von den Milizen abgesperrte Slawjansk nach Kramatorsk gedrängt, melden ukrainische Medien unter Berufung auf Augenzeugen.
  • 10:34
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat bei einem Treffen mit Vertretern der Parlamentsfraktionen in der Obersten Rada am Freitag erklärt, dass es keine einseitige Feuerpause mehr geben werde, meldet die ukrainische Agentur UNN.
  • 20:30
    Die Volkswehrangehörigen im Osten der Ukraine besitzen etwa 120 gepanzerte Fahrzeuge, teilte der Berater des Chefs des Innenministeriums der Ukraine, Anton Geraschtschenko, mit und berief sich dabei auf jüngste Aufklärungsinformationen.
  • 20:02
    An der Grenze zwischen Russland und der Ukraine wurde die Kontroll- und Durchlassstelle „Donezk“ (Gebiet Rostow) beschossen, berichtet eine Quelle in den Strukturen der Staatsgewalt.
  • 19:32
    In der Ukraine befinden sich mehr als 300 Terrorverdächtige in Haft, wie der Vorsitzende des Sicherheitsdienstes des Landes (SBU), Valentin Naliwaitschenko, am Freitag in Kiew sagte.
  • 18:32
    Der Sprecher des Obersten Rats der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Wladimir Makowitsch ist verhaftet worden. Er wird für den Tod des Kameramanns des russischen Fernsehsenders „Perwy Kanal“ Anatoli Kljan verantwortlich gemacht, meldet der Vizepremier der „Republik“ Andrei Purgin.
  • 17:03
    Ukrainische Militärs haben 23 von 36 Bezirke der Gebiete Donezk und Lugansk unter Kontrolle genommen, erklärte der Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine Andrei Parubi.
  • 16:06
    Der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolai Asarow ist zur internationalen Fahndung ausgeschrieben worden, meldet eine Quelle im Innenministerium des Landes.
  • 15:02
    Der Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Andrei Parubi hat erklärt, dass die ukrainischen Militärs im Fall einer Grenzverletzung seitens russischer Hubschrauber das Feuer eröffnen werden.
  • 13:21
    Die Regierung der selbsternannten „Volksrepublik Lugansk“ ist abgesetzt worden, die entsprechende Anordnung des Oberhaupts der Republik Valeri Bolotow wurde am Freitag auf deren Webseite veröffentlicht.
  • 12:30
    Das ukrainische Finanzministerium hat gemeinsam mit anderen interessierten Ämtern Vorschläge zum Ersetzen des Gasimports, darunter aus Russland, entwickelt.
  • 10:18
    Wie ukrainische Militärs behaupten, ist das Dorf Nikolajewka am Donnerstag bei den Kämpfen vollständig blockiert, sechs Stützpunkte und ein Munitionslager vernichtet und mindestens 150 Anhänger der Föderalisierung der selbsternannten Republiken getötet worden.
  • 10:07
    Die Behörden der „Volksrepublik Donezk“ melden einen Artilleriebeschuss unweit von Donezk.
  • 22:24
    Das Wärmekraftwerk der ostukrainischen Stadt Slawjansk ist am Donnerstag beim Beschuss ernsthaft beschädigt worden.
  • 20:58
    Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, ist bereit, das Feuer erneut einstellen zu lassen, wenn die Waffenruhe von den beiden Konfliktparteien eingehalten wird.
  • 19:46
    Der Vorsitzende des Präsidiums der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, hat seine Zweifel an der Effektivität einer dritten Verhandlungsrunde mit Kiew geäußert.
  • 18:23
    Die Europäische Union rechnet mit dem Abschluss der Gasverhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und der EU bis Jahresende. Dies erklärte der Leiter der EU-Vertretung in Moskau, Vygaudas Ušackas.
  • 17:45
    Die Evakuierung von behinderten Kindern mit schweren angeborenen Krankheiten aus Kinderheimen in ukrainischen Städten, in denen Kämpfe stattfinden, in sichere Ortschaften geht weiter.
  • 17:28
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat den Milliardär Juri Kossjuk zum ersten Vizechef seiner Administration ernannt.
  • 15:12
    Das russische Außenministerium fordert von den ukrainischen Behörden die Einstellung des Beschusses von zivilen Objekten und ruft Kiew dazu auf, zur Waffenruhe zurückzukehren, heißt es auf der Webseite des Amtes.
  • 14:25
    Donnerstagmorgen ist der Artilleriebeschuss von Slawjansk, Kramatorsk und der umliegenden Dörfer erneut aufgeflackert.
  • 12:43
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat dem Parlament vorgeschlagen, dem amtierenden Verteidigungsminister Michail Kowal zu kündigen und Valeri Geletei einzusetzen, steht auf der Webseite der Obersten Rada.
  • 12:08
    Aktivisten der russischen Stadt Sewastopol haben nach Slawjansk (Gebiet Donezk in der Ukraine) 800 Kilo humanitäre Hilfe geschickt, darunter hauptsächlich Arzneimittel, teilte ein Mitglied der öffentlichen Organisation „Abwehr von Sewastopol“ mit.
  • 22:53
    Die Information über den Massentod von Zivilisten bei Lugansk nach einem Überfall der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt entspricht nicht der Wirklichkeit. Das erklärte der amtierende Verteidigungsminister der Ukraine, Michail Kowal.
  • 20:04
    Kiew sei zu Konsultationen mit Volkswehrangehörigen zwecks Suche nach einer friedlichen Beilegung der Situation im Donezbecken an jedem Ort bereit. Das teilte der Stellvertreter des Leiters der Administration des Präsidenten der Ukraine, Valeri Tschalyj, mit.
  • 18:19
    Die Behörden der Volksrepublik Lugansk haben versprochen, die festgehaltenen ukrainischen Journalisten von „Gromadske TV“ freizulassen, nachdem sich die Leiter von drei föderalen russischen Fernsehsendern mit einem Appell an sie gewandt hatten. Dies teilte der Premierminister der Volksrepublik Lugansk, Wassili Nikitin, mit.
  • 16:16
    Moskau ruft Kiew dazu auf, von Handlungen abzusehen, die zu Opfern unter der friedlichen Bevölkerung der Ukraine führen. Dies wurde im russischen Außenministerium mitgeteilt.
  • 13:52
    Das Feuer gegen Journalisten des russischen Fernsehsenders REN TV, die in der Ukraine verletzt worden sind, war zielgerichtet. Dies teilte der Chef der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Valeri Bolotow, mit.
  • 12:48
    Ein Moskauer Gericht hat den Gouverneur der Gebiets Dnjepropetrowsk in der Ukraine, den Oligarchen Igor Kolomaiski, in Abwesenheit verhaftet. Dies berichtet RIA Novosti.
  • 11:09
    US-Berater entwickeln die Strategie für Kiew, meint der stellvertretende Sekretär des russischen Sicherheitsrates Jewgeni Lukjanow.
  • 09:36
    Ukrainische Milizen haben in der vergangenen Nacht die Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk beschossen, meldet ein Vertreter der Volkswehr.
  • 22:08
    Der Beschluss von Präsident Pjotr Poroschenko, den Waffenstillstand in der Ostukraine nicht zu verlängern, untergräbt laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow die von den Top-Repräsentanten Russlands, Deutschlands, Frankreichs und der Ukraine erzielten Vereinbarungen. Bei einem Telefongespräch mit dem US-Außenamtschef John Kerry verwies Lawrow darauf, dass dadurch „eine neue Runde des Blutvergießens mit für den ukrainischen Staat unberechenbaren Folgen losgelöst wird“, heißt es in einer am Dienstag auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlichten Mitteilung.
  • 21:43
    Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hat seine Beunruhigung über die Wiederaufnahme von Kampfhandlungen im Osten der Ukraine geäußert und die bewaffneten Gruppierungen aufgefordert, Waffen niederzulegen, teilte der offizielle Sprecher der Weltorganisation, Stephane Dujarric, am Dienstag mit.
  • 21:23
    Die Journalistin des ukrainischen Fernsehsenders Gromadske TV, Anastassija Stanko, und Kameramann Ilja Beskorowainyi sind von der Volkswehr der „Volksrepublik Lugansk“ „wegen Spionage für die ukrainische Armee“ festgenommen worden, teilte der Pressedienst der selbsternannten Republik unter Berufung auf den Republikchef Valeri Bolotow mit.
  • 20:18
    Die Ereignisse in der Ukraine haben laut Präsident Wladimir Putin gezeigt, dass das monopolare Modell der Weltordnung vorbei ist und dass das von doppelten Standards geprägte Modell der Beziehungen mit Russland nicht funktioniert. „Völker und Länder bekunden immer lauter ihre Entschlossenheit, ihr Schicksal selbst zu bestimmen sowie ihre Zivilisations- und Kultur-Identität zu bewahren, was mit den Versuchen gewisser Länder in den Widerspruch kommt, ihre Dominanz in der militärischen Sphäre, in Politik, in Finanzen und Wirtschaft sowie in der Ideologie aufrechtzuerhalten“, sagte Putin am Dienstag bei einer Beratung der russischen Botschafter.
  • 19:53
    Die ukrainischen Medienberichte über den Tod von 250 Volkswehrmitgliedern in einem Ausbildungscamp in Slawjansk (Gebiet Donezk) entsprechen nicht der Wirklichkeit, wie der Leiter des Medienzentrums der Volkswehr von Slawjansk, der sich Sergej nannte, dem lettischen Radiosender Baltkom am Dienstag sagte.
  • 19:17
    Europa muss ein „Versicherungsnetzwerk“ aufbauen, damit sich Vorgänge wie in der Ukraine, im Irak, in Syrien und Libyen nicht wiederholen können, wie der russische Präsident Waldimir Putin am Dienstag in Moskau in einer Beratung mit russischen Botschaftern sagte. „Es muss beharrlich darauf hingearbeitet werden, dass im europäischen Raum jegliche verfassungswidrige Umstürze, Einmischungen in die inneren Angelegenheiten souveräner Länder sowie Erpressungen und Drohungen in den zwischenstaatlichen Beziehungen wie auch die Begünstigung radikaler und neonazistischer Kräfte ausgeschlossen werden. Wir in Europa benötigen alle eine Art Versicherungsnetzwerk, damit sich die Ereignisse im Irak, in Libyen, Syrien und bedauerlicherweise auch in der Ukraine nicht zu einer ansteckenden Krankheit entwickeln“, so Putin.
  • 18:37
    Russland bedauert, dass sich Kiew geweigert hat, eine Deklaration über die Stationierung von OSZE-Beobachtern an der russisch-ukrainischen Grenze anzunehmen. Das verlautete aus dem russischen Außenministerium.
  • 18:29
    Der Lugansker Stadtrat teilt mit, dass sich in den Krankenhäusern der Stadt 16 Menschen befinden, die bei den bewaffneten Zusammenstößen im Gebiet Lugansk verletzt wurden, elf davon seien in der letzten Woche eingeliefert worden.
  • 18:12
    Im ostukrainsichen Donezk hat einer der Feldkommandeure versucht, die Macht in der Stadt zu ergreifen, wie ein Sprecher des „Premiers“ der so genannten Volksrepublik Donezk (VRD), Alexander Borodaj, am Dienstag RIA Novosti mitteilte. „Igor Besler mit Spitznamen ‚Bes‘ (‚Teufel‘) und die von ihm geführte Abteilung haben das Gebäude der Innenbehörde eingenommen“, so der Gesprächspartner der Agentur. Wie RIA Novosti zuvor von der Gebietsverwaltung von Donezk erfuhr, sind bei einem Schusswechsel vor dem Gebäude der regionalen Innenbehörde fünf Menschen verletzt worden.
  • 17:36
    Die nächste Sitzung der trilateralen Kontaktgruppe für eine Regulierung der Krise im Osten der Ukraine kann in Minsk stattfinden. Das teilte die bevollmächtigte Vertreterin des ukrainischen Präsidenten für friedliche Regulierung in den Gebieten Lugansk und Donezk, Irina Geraschtschenko, mit.
  • 17:27
    Einheiten der ukrainischen Armee und der Nationalgarde versuchen gleichzeitig in mehreren Richtungen Angriffe auf Volkswehr-Stellungen in der „Volksrepublik Donezk“, wie RIA Novosti am Dienstag im Donezker Volkswehr-Stab erfuhr. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Montag, nach dem Ablauf der zehntägigen Waffenruhe, beschlossen, die aktive Phase der Sonderoperation im Osten des Landes wieder aufzunehmen. „Es liegen vorläufige Informationen über einen Panzerangriff der Armee auf die Stadt Sewersk im Vorfeld von Slawjansk vor. Die Armee hat auch Karlowka westlich von Donezk im Kampf genommen. Hier wurden zwei Panzer der Armee durch Volksmilizen außer Gefecht gesetzt. Derzeit wird im Raum des Dorfes Netailowo, 25 Kilometer nordwestlich von Donezk, gekämpft. Außerdem wurden rollende Panzer im Raum der Stadt Wolnowacha, 45 Kilometer südlich von Donezk, gesehen“, sagte ein Volkswehr-Sprecher.
  • 16:26
    Die vom Westen in der Ukraine provozierte Entwicklung ist laut Präsident Wladimir Putin ein konzentrierter Ausdruck der Eindämmungspolitik gegenüber Russland. Dies sei ein Versuch, einen Spannungsherd in der Nähe der russischen Grenze entstehen zu lassen, so Putin am Dienstag in einer Beratung der russischen Botschafter in Moskau.
  • 15:58
    Die Zahl der in Russland offiziell registrierten Flüchtlinge aus der Ukraine hat 150.000 Personen überstiegen. Das teilte der Bevollmächtigte für Rechte des Kindes beim Präsidenten der Russischen Föderation, Pawel Astachow, mit.
  • 15:42
    Kiews Verzicht auf eine Verlängerung des Waffenstillstandes im Südosten hat laut dem russischen Außenamt wichtige diplomatische Bemühungen zum Scheitern gebracht. Moskau setze sich für eine dringende Einberufung der Kontaktgruppe zur Beilegung in der Ostukraine ein.
  • 15:14
    Der Korrespondent des russischen Fernsehkanals REN TV wurde im Gebiet Lugansk verletzt, nachdem in seiner Nähe eine Granate eingeschlagen war. Eine Kontusion hat auch der Kameramann abbekommen, wurde im Pressedienst des Fernsehkanals präzisiert.
  • 15:12
    Ein Schlüsselziel des ukrainischen Präsidenten besteht weiterhin darin, den Frieden im Osten der Ukraine herbeizuführen, wobei aber die Methoden zur friedlichen Regelung geändert werden, wie die Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Regelung in der Ostukraine, Irina Geraschtschenko, am Dienstag in Kiew sagte. Ihr zufolge ist der Präsident nun zum Plan „B“ übergegangen. Er fordere von den Militärs die Neutralisierung der Volkswehr, wobei die Zivilbevölkerung nicht betroffen sein dürfe, so Geraschtschenko.
  • 14:29
    Kiew hat laut dem russischen Außenministerium auf eine Verlängerung der Feuereinstellung im Osten der Ukraine unter Einfluss von außen verzichten können. „Es entsteht der Eindruck, dass die Änderung der Haltung Kiews, darunter die Bekanntgabe der Ablehnung einer Verlängerung des Regimes der Waffenruhe in der Nacht zum 1. Juli trotz der Position der führenden EU-Mitglieder nicht ohne Einfluss von außen erfolgt ist“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums am Dienstag.
  • 13:24
    Einige Stunden nach der Einstellung der Waffenruhe hat die ukrainische Nationalgarde im Gebiet Lugansk im Raum von zwei Grenzübergängen nach Russland aktive Maßnahmen ergriffen, wie Russlands Zoll-Chef Andrej Beljaninow am Dienstag mitteilte. „Das Gefecht begann gegen neun Uhr morgens. Jetzt sind die Grenzübergänge geschlossen. Russische Grenzsoldaten haben sich in sicheren Abstand zurückgezogen“, so Beljaninow.
  • 12:09
    Angesichts des Verdachts auf einen Gaseinsatz durch die ukrainische Armee sind an die Milizen von Slawjansk Gasmasken verteilt worden, wie der Leiter des Medienzentrums der Miliz von Slawjansk, Sergej „Zipa“ (sein Deckname), dem baltischen Rundfunksender Baltkom mitteilte.
  • 11:57
    Die ukrainischen Militärs haben am Dienstag die aktive Phase des Sondereinsatzes im Osten des Landes fortgesetzt und greifen die Volkswehr an. Das teilte der Chef des ukrainischen Parlaments Alexander Turtschinow mit.
  • 11:49
    Ein Panzerkampf dauert im Dorf Karlowka bei Donezk an, meldet das Informationsportal der Stadt „62ua“ am Dienstag. Zuvor erklärte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko Ende der Waffenruhe, woraufhin die Militärs die Zentren von Slawjansk und Kramatorsk sowie deren Vororte angriffen.
  • 10:36
    Kiew ist bereit, zum Regime der Feuerpause zurückzukehren, wenn alle Konfliktseiten am Friedensplan festhalten werden, heißt es in einer Mitteilung auf der Website des ukrainischen Präsidenten.
  • 10:34
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Außenminister John Kerry und Frankreichs Präsident Francois Hollande per Telefon über seine Entscheidung informiert, das Regime der Feuereinstellung im Osten des Landes nicht zu verlängern, sowie die Bedingungen für die Rückkehr zu diesem Regime genannt, wie auf der Webseite des ukrainischen Präsidenten mitgeteilt wird.
  • 10:24
    Man sollte die Wirkung nicht überschätzen, die Russland auf die ukrainische Volkswehr haben kann, erklärte der Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow. Am Vortag äußerten sich Wladimir Putin, Angela Merkel, François Hollande und Pjotr Poroschenko bei einem Telefongespräch für die schnellstmögliche Organisierung einer dritten Konsultationsrunde zwischen Vertretern von Kiew und Südostregionen des Landes. Außerdem schlug Putin Poroschenko vor, an Grenzpunkten von der Seite Russlands Beobachter von der Ukraine und der OSZE zu stationieren.
  • 09:19
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat beschlossen, die Feuereinstellung im Osten des Landes nicht zu verlängern, wird auf der Webseite des Präsidenten am Dienstag mitgeteilt.
  • 22:29
    Die groben Verletzungen der Menschenrechte in der Ukraine gehen weiter, ungeachtet der Deklarationen der Kiewer Behörden. Dies erklärte der Bevollmächtigte des russischen Außenministeriums für Menschenrechtsfragen, Konstantin Dolgow.
  • 21:37
    Die Schießereien zwischen Bürgermilizen der selbsternannten Volksrepublik Lugansk und ukrainischen Sicherheitskräften dauern im Dorf Metallist nahe Lugansk an, teilte am Montag eine Vertreter der Volkswehr mit.
  • 19:42
    Der russische Präsident Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Staatschef François Hollande und der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko haben sich am Montag bei einem Telefongespräch für die schnellstmögliche Einberufung der dritten Konsultationsrunde zwischen Vertretern von Kiew und der südöstlichen Regionen der Ukraine ausgesprochen. Dies teilt der Pressedienst des Kremls mit.
  • 18:49
    Die ukrainische Stadt Lwow ist aus dem Kampf der Städte ausgeschieden, die sich um die Olympischen Winterspiele 2022 bewerben. Das teilte der Pressedienst des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit.
  • 18:36
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist sehr an einer Verlängerung der Waffenruhe interessiert, aber die kämpfenden Parteien, darunter die Kiew unterstehenden Sicherheitskräfte, folgen ihm nicht, erklärte am Montag der Direktor des russischen Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, bei einem Multimedia-Rundtisch in der Agentur RIA Novosti.
  • 18:02
    In der Staatsduma wird nicht ausgeschlossen, dass der Kameramann des Ersten Kanals, Anatoli Kljan, in der Ukraine wegen seiner beruflichen Tätigkeit erschossen wurde, erklärte der Sprecher des russischen Unterhauses, Sergej Naryschkin.
  • 16:39
    Russland schließt eine Eingabe bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zur Untersuchung von Fakten einer möglichen Anwendung von Chemiewaffen im Osten der Ukraine nicht aus. Dies erklärte Roman Kolodkin, der russische Botschafter in Brüssel, dem Sitz des OPCW-Hauptquartiers.
  • 16:37
    Der Transit von russischem Gas über das ukrainische Territorium erfolgt in Übereinstimmung mit den vertraglichen Bedingungen, in den vergangenen 24 Stunden hat das Gasvolumen mindestens 216,5 Millionen Kubikmeter ausgemacht, wobei ein Rückgang gegenüber der vergangenen Woche aufzuweisen war, erklärte der offizielle Vertreter von Gazprom, Sergej Kuprijanow.
  • 16:05
    Die ukrainische Armee und die Volkswehrangehörigen setzen den beiderseitigen Beschuss in der Umgebung von Slawjansk fort. Unter der Zivilbevölkerung sind Tote zu beklagen. „In der Siedlung Zelinnyj schlug eine Wurfgranate in einem Haus ein, eine Frau kam dabei um, Es gibt Verwundete und zahlreiche Zerstörungen“, teilte ein Vertreter der Volksmilizen mit. Ferner ist bekannt geworden, dass infolge eines massierten Artilleriebeschusses am Vortag drei Personen umgekommen sind.
  • 15:27
    Nach dem Beschuss von Vororten der Stadt Slawjansk durch ukrainische Militärs sind Menschen mit Chlorvergiftungen in die Krankenhäuser eingeliefert worden, wie Igor Strelkow, der stellvertretende Kommandeur der Volkswehr, RIA Novosti am Montag mitteilte. „Die Symptome sind wie folgt: stechende Augenschmerzen und Kratzen im Hals. Wir glauben, dass dies die Wirkung von Chlor ist. Explosionen erfolgen in der Luft. Danach entsteht eine Nebelwolke. Mit diesen Geschossen wird geschossen, wenn der Wind in unsere Richtung weht“, berichtete Strelkow.
  • 15:02
    t wegen der Herabsetzung der Kreditwürdigkeit, was eine unmittelbare Auswirkung auf das BIP-Wachstumstempo hat.
  • 14:25
    Wegen des zunehmenden Flüchtlingsstroms aus der Ukraine hat der Gouverneur des südrussischen Gebietes Rostow in 40 weiteren Munizipalitäten den Notstand erklärt. Somit gilt nun der Notstand, der Anfang Juni in 15 an die Ukraine angrenzenden Territorien erklärt wurde, bereits für das ganze Gebiet.
  • 13:50
    Am Sonntag haben die Kämpfer der Spezialeinheiten „Asow“ und „Donbass“ auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz (Maidan) die Beendigung des Waffenstillstandes gefordert, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag. Zuvor hatten die Kämpfer der Spezialeinheiten, die im Osten der Ukraine gegen die Aufständischen kämpfen, eine „friedliche Aktion vor der Präsidialverwaltung“ abgehalten. Ihnen zufolge war es die letzte friedliche Aktion. Sollte Poroschenko den Krieg nicht fortsetzen, würde er zum Verräter erklärt, so die Maidan-Aktivisten.
  • 13:06
    Die OSZE hat den Vorschlag Russlands angenommen und eine internationale interparlamentarische Kontaktgruppe zur Ukraine gebildet, meldet der Leiter der russischen Delegation in der OSZE-Parlamentsversammlung Alexei Puschkow.
  • 12:11
    Das russische Außenministerium fordert von Kiew eine Ermittlung des Todes des Kameramannes vom russischen Fernsehsender „Perwy“ in der Nacht zum Montag in Donezk. Der Kameramann Anatoli Kljan wurde zusammen mit Journalisten anderer Fernsehsender einem Schussangriff ausgesetzt.
  • 11:15
    Russlands Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen eines Angriffs auf den Checkpoint und einige Wohnhäuser im Gebiet Rostow seitens der Ukraine am Samstag eingeleitet, meldet der Sprecher des Komitees Wladimir Markin.
  • 10:21
    Die ukrainische Armee hat laut Pawel Gubarew, Chef der sogenannten Donezker Volksrepublik (DNR), chemische Waffen gegen die Volkswehr in Semjonowka eingesetzt. Es gebe Verletzte. „Ukrainische Militärs setzten C-Waffen gegen unsere Stellungen in Semjonowka ein. Zwei Angehörige der Volkswehr sind in schwerem Zustand (Vergiftung mit Phosphordämpfen) und einer in sehr schwerem Zustand. Sie wurden in ein Krankenhaus in Donezk eingeliefert“, schrieb Gubarew auf seiner Webseite auf Facebook unter Berufung auf den Kommandeur der Volkswehr von Donezk, Igor Strelkow.
  • 10:05
    Reporter von den Fernsehkanälen „Mir 24“, „Ren TV“ und „LifeNews“ wurden derselben Schießerei ausgesetzt, bei der der Kameramann des Senders „Perwy“ Anatoli Kljan ums Leben gekommen war. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Montag. Die Reporter kamen nicht zu Schaden. Wie LifeNews mitteilte, wurden die Journalisten zuerst aus Maschinengewehren beschossen. Als sie dann in Deckung gehen konnten, setzten die ukrainischen Militärs Granatwerfer ein.
  • 09:23
    Der größte russische TV-Sender Erster Kanal bestätigt, dass der Kameramann Anatoli Kljan bei einem Beschuss durch die ukrainische Armee in Donezk ums Leben gekommen ist.
  • 21:30
    Die Betriebe des ukrainischen Oligarchen, Rinat Achmetow, die sich auf dem Territorium der „Volksrepublik Donezk“ befinden, werden verstaatlicht werden.
  • 20:10
    Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Russland und der Ukraine haben am Sonntag in einer Telefonkonferenz über die Lage in der Ostukraine beraten. Das geht aus einem des Elysee-Palast hervor, das RIA Novosti zugegangen ist.
  • 18:55
    Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt halten die Bedingungen für den Waffenstillstand nicht ein.
  • 18:06
    Volksmilizen haben am Samstag die Donezker Fabrik für chemische Erzeugnisse unter ihre Kontrolle gebracht, um die Eigenherstellung von Splitterhandgranaten aufzunehmen, wie der Sprecher des ukrainischen Rats für Staatssicherheit und Verteidigung (SNBO), Andrej Lyssenko, am Sonntag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch sagte.
  • 17:09
    Die ukrainische Armee hat den Beschuss von Slawjansk wieder aufgenommen.
  • 16:54
    Die Leader der eigenmächtig proklamierten Republiken im Osten der Ukraine erinnerten daran, dass die Bedingung für ihre Verhandlungen mit den Kiewer Behörden der Abzug der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt vom Territorium Noworossias sei.
  • 16:07
    Moskau begrüßt die Freilassung von OSZE-Beobachtern in der Ukraine und hofft, dass damit Bedingungen für die weitere Arbeit der OSZE-Mission in der Ukraine geschaffen werden, wie es aus dem russischen Außenministerium am Sonntag hieß.
  • 14:40
    Unbekannte haben eine Eisenbahnbrücke im Gebiet Charkiw in der Ostukraine gesprengt, berichten lokale Medien.
  • 14:18
    Die Teilnehmer der Kundgebung, die neben der Präsidentenverwaltung in Kiew stattfindet, fordern Aufhebung des Waffenstillstandes und Einführung des Ausnahmezustandes, berichten ukrainische Medien.
  • 14:00
    Ein Vertreter der Volkswehr namens Maxim hat in einem Interview für russische Journalisten erzählt, dass das Hauptproblem der ostukrainischen Stadt Kramatorsk nicht einmal mehr die Bombenanschläge, sondern Hunger geworden ist.
  • 13:39
    Ein Autokonvoi mit humanitären Hilfsgütern für ukrainische Bürger ist am Sonntagmorgen von Noginsk bei Moskau in Richtung Rostow am Don abgefahren, wie RIA Novosti von einem Sprecher des russischen Zivilschutzministeriums erfuhr.
  • 22:02
    Vertreter der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ haben am Samstag erklärt, dass vier Beobachter der OSZE freigelassen worden sind. Wie ein Vertreter des Pressedienstes der VRD mitteilte, würden sie nach Donezk gebracht.
  • 21:08
    Das Außenministerium der Russischen Föderation hat im Zusammenhang mit dem Beschuss des russischen Kontroll- und Durchlasspostens „Gukowo“ im Gebiet Rostow entschieden protestiert.
  • 19:16
    Mitarbeiter der russischen Grenzübergangsstelle „Gukowo“ im Gebiet Rostow deckten gegen Granaten 30 ukrainische Flüchtlinge, teilte ein Vertreter der Zollbehörde mit.
  • 18:54
    Die von Kiew vorgeschlagene Entschließung zur Situation in der Ukraine, die am 27. Juni vom Un-Menschenrechtsrat angenommen worden ist, zeugt davon, dass die Organisation zu Konjunkturzwecken missbraucht wurde.
  • 17:00
    Die "Volksrepublik Donezk" soll angesichts der ukrainischen EU-Assoziierung möglichst schnell die Beziehungen mit der Zollunion aufbauen, sagte der Vizepremier der selbsternannten Republik, Andrej Purgin.
  • 15:50
    Die Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens wird laut der ukrainischen Ex-Premierministerin und Leiterin der Partei Batkiwschtschina, Julia Timoschenko, die Probleme der Ukraine nicht lösen. Darüber berichtet der Pressedienst der Partei.
  • 14:46
    Trotz der vereinbarten Verlängerung der Waffenruhe in der Ostukraine dauern die Kampfhandlungen im Raum von Donezk an, erfuhr RIA Novosti am Samstag von einem Sprecher der Volkswehr von Slawjansk.
  • 14:04
    Kämpfer des freiwilligen Territorialbataillons „Donbass“, das im Ukraine-Konflikt an der Seite der Regierung steht, werden am Sonntag mit ukrainischen Flaggen, aber ohne Waffen in Kiew eintreffen, meldet der Befehlshaber des Bataillons Semjon Semjontschenko via Facebook.
  • 12:58
    Der wirtschaftliche Teil des Abkommens über die Assoziierung der EU und der Ukraine tritt nicht gleich nach der Unterzeichnung am 27. Juni beim EU-Gipfel, sondern erst nach Verhandlungen mit Russland in Kraft, erklärte die Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber Journalisten am Freitag.
  • 11:30
    Russlands Außenministerium hat ans ukrainische Außenamt am Freitagabend eine Note bezüglich humanitärer Hilfe gerichtet.
  • 10:39
    Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon hat alle Konfliktseiten in der Ukraine aufgerufen, ihre Waffenruhe-Verpflichtungen einzuhalten und auf dem Wege eines Dialogs auf die Einstellung von Gewalt hinzuarbeiten.
  • 21:17
    In der Umgebung von Slawjansk im Osten der Ukraine dauern Kämpfe zwischen den Volkswehrangehörigen und der Armee fort, gegen die Stadt selbst sind mehrere Artillerieschläge versetzt worden, meldet die dortige Volkswehr.
  • 21:08
    Die Volkswehrangehörigen der eigenmächtig proklamierten Volksrepubliken Donezk und Lugansk versprechen, das Feuer bis zum 30. Juni einzustellen, erklärte am Freitag der Premierminister der VRD, Alexander Borodai, nach Konsultationen in Donezk über die Deeskalation der Situation im Osten der Ukraine.
  • 21:01
    Etwa 16.400 Personen haben ihr Zuhause im Osten der Ukraine in der vergangenen Woche verlassen.
  • 19:45
    Die Absicht der Ukraine, den Gastransitvertrag mit der Russischen Föderation zu revidieren, kann zu einem Schlag gegen die Zuverlässigkeit der Lieferungen von russischem Gas nach Europa sein, erklärte der Chef der Gasholding Gazprom, Alexej Miller in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Jahresvollversammlung der Aktionäre.
  • 18:45
    Die Leader der Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft sind mit einer gemeinsamen Erklärung über die Situation in der Ukraine aufgetreten.
  • 17:14
    Eine zweite Konsultationsrunde zur Friedensregelung zwischen Vertretern aus Kiew und dem Donezbecken hat am Freitag in Donezk begonnen, teilte ein Informant mit, der bei den Verhandlungen zugegen ist.
  • 17:08
    Eine zweite Konsultationsrunde zur Friedensregelung zwischen Vertretern aus Kiew und dem Donezbecken hat am Freitag in Donezk begonnen, teilte ein Informant mit, der bei den Verhandlungen zugegen ist.
  • 16:49
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat beschlossen, die Feuerpause im Osten des Landes um 72 Stunden zu verlängern, teilte ein Informant aus europäischen diplomatischen Kreisen am Freitag gegenüber Journalisten mit.
  • 15:48
    Der Verzicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf einen Truppeneinmarsch in die Ukraine widerspricht den Erwartungen viel der Russen, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Freitag. Bereits einige Tage vor Putins Beschluss, auf das Mandat zum Truppeneinmarsch zu verzichten, hielten 40 Prozent den Einzug der russischen Truppen zur Unterstützung der nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk für notwendig, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum. 64 Prozent sprachen sich für eine Beteiligung von russischen Freiwilligen an dem Konflikt aus. Im Mai waren es 31 bzw. 61 Prozent.
  • 15:37
    Die Unterzeichnung der Abkommen über die Assoziierung mit der EU durch die Ukraine, Georgien und Moldawien ist das souveräne Recht dieser Staaten, aber Russland wird im Falle einer negativen Auswirkung bei der Umsetzung dieser Dokumente auf den russischen Markt Schutzmaßnahmen ergreifen, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.
  • 14:55
    In der Ukraine muss nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin eine dauerhafte Waffenruhe gesichert werden. „Die Ukraine muss auf den Weg des Friedens, des Dialogs und der Eintracht zurück“, sagte er am Freitag bei der Entgegennahme von Beglaubigungsschreiben ausländischer Botschafter in Moskau. „Das Wichtigste besteht darin, eine langfristige Waffenruhe als unveräußerliche Bedingung für substantielle Verhandlungen zwischen den Kiewer Behörden und Vertretern der südöstlichen Regionen zu sichern.“
  • 13:51
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko schlägt vor, in der neuen Verfassungsvariante den Begriff „parlamentarische Opposition“ zu verankern und das imperative Mandat abzuschaffen (Bindung an inhaltliche Vorgaben, bei deren Verletzung eine Abberufung möglich ist).
  • 12:53
    Die Offiziere aus einem Truppenteil in Donezk, der nachts durch die Volkswehr unter Kontrolle gestellt worden ist, sind festgenommen. Es gibt keine Verletzten. Die Grundwehrdienst-Soldaten wird man nach Hause gehen lassen, wie der Stab der Volkswehr von Donbass mitteilte.
  • 12:05
    Die Volkswehr hat im Raum von Kramatorsk in Donbass vier Schützenpanzerwagen und einen Schützenpanzer der ukrainischen Armee vernichtet.
  • 11:57
    Die ukrainischen Streitkräfte wollen ihre Flugzeuge mit von der Nato hergestellten Aerosolbomben ausrüsten, meldet der Pressesprecher des Verteidigungsministeriums der selbsternannten Republik Lugansk.
  • 11:30
    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Telefonat mit seinem amerikanischen Kollegen John Kerry auf die Notwendigkeit verwiesen, die Feuerpause in der Ukraine zu verlängern und die am Konflikt beteiligten Seiten an den Verhandlungstisch zu bringen, teilte das Außenamt in Moskau mit. Der Anruf von Kerry kam am Donnerstag an, hieß es.
  • 10:34
    Der ukrainischen Armee, die Slawjansk belagert, gelingt es ungeachtet der alltäglichen Versuche eines Sturms nicht, die Verteidigung der Stadt durchzubrechen, wie Premier des sogenannten Donezker Volksrepublik (DNR), Alexander Borodai, mitteilte.
  • 09:39
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die Information über die Freilassung von vier Beobachtern der Organisation im Südosten der Ukraine bestätigt.
  • 23:20
    Bundeskanzlerin Merkel erwartet vom EU-Gipfel in Brüssel eine Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Ukraine-Krise. Angesichts von fast sieben Tagen Waffenruhe seien die Fortschritte bisher nicht so deutlich, wie sie sich dies wünschen würde, sagte Merkel laut Deutschlandfunk bei einem Treffen der konservativen Europäischen Volkspartei im belgischen Kortrijk. Zugleich kündigte sie an, dass der ukrainische Präsident Poroschenko den Teilnehmern des Gipfels Bericht erstatten werde. - Zuletzt hatte Merkel noch einmal mit dem russischen Staatschef Putin telefoniert. Erörtert worden sei, welche konkreten Fortschritte notwendig seien, damit die Feuerpause verlängert werden könne. In Paris forderten US-Außenminister Kerry und sein französischer Kollege Fabius von Moskau rasche und konkrete Schritte zur Entspannung der Lage im Osten der Ukraine.
  • 22:50
    Die Ukraine rechnet damit, am 1. Januar 2015 zur Visafreiheit mit der Europäischen Union übergehen zu können, wie der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko am Donnerstag in Straßburg vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) sagte.
  • 21:57
    Die USA werden die Feuereinstellung in der Ostukraine unterstützen, wenn die Waffen tatsächlich ruhen werden. Das erklärte US-Außenministeriumssprecherin Marie Harf am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Washington.
  • 21:28
    In der ostukrainischen Industieregion Donbass (rund um Donezk) haben bewaffnete Unbekannte den Generaldirektor des staatlichen Kohlenförderbetriebes Selidowo, Alexander Martemjanow, und den Direktor des Kohlenförderbetriebes Ukrainsk, Artur Mirumjan, gefangen genommen, wie der Pressedienst des ukrainischen Energieministeriums am Donnerstag mitteilte.
  • 20:57
    Die Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk in der Ostukraine und die Kiewer Nationalgarde haben sich am Donnerstag in Donezk einen erbitterten Kampf geliefert. Nach Angaben der Nationalgarde hatten Unbekannte ihre Kasernen in Donezk umstellt und gefordert, das Gelände des Truppenteils zu verlassen, wie ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort berichtete.
  • 19:49
    Vertreter des Südostens der Ukraine führen mit den Kiewer Behörden nach Worten eines Parlamentariers derzeit nur Konsultationen durch. „Verhandlungen zwischen den Seiten können erst nach dem vollständigen Abzug aller Truppen vom Territorium der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk aufgenommen werden, sagte der Chef der Bewegung „Süd-Ost“, Oleg Zarjow, am Donnerstag in Donezk. „Die Gespräche mit Kiew sind nur bei der Erfüllung gewisser Bedingungen denkbar, im Moment sind nur Konsultationen möglich“, sagte Zarjow, der am gleichen Tag zum Parlamentschef von Noworossija (Neurussland) gewählt wurde, zu dem vorerst die beiden Republiken Donezk und Lugansk gehören. „Nur nach dem Abzug der ukrainischen Truppen von (unserem) Territorium kann eine richtige Feuerpause eintreten.“
  • 19:07
    Der Grenzdienst Russlands hat einen ukrainischen Bericht dementiert, wonach russische Grenzsoldaten eine Gruppe der Volksmilizen aus dem Osten der Ukraine beschossen hatte. „Wir können diese Informationen nicht bestätigen“, sagte Wassili Malajew, Sprecher der Grenztruppen des FSB Russlands im Gebiet Rostow, am Donnerstag in einem RIA-Novosti-Gespräch.
  • 17:52
    Der Chef der südukrainischen Bewegung „Südost“, Oleg Zarjow, ist am Donnerstag zum Parlamentsvorsitzenden der „Union der Volksrepubliken Donezk und Lugansk“ gewählt worden. Zarjow war der einzige Kandidat für diese Funktion. In dem 60-köpfigen Parlament sind die „Volksrepubliken“ mit je 30 Stimmen vertreten. Die Abgeordneten wurden am Donnerstag in ihrer ersten Sitzung vereidigt.
  • 17:00
    Die nächste Konsultationsrunde zur Regelung der Krise im Osten der Ukraine könnte am 27. Juni stattfinden. Dies erklärte der Ex-Präsident des Landes, Leonid Kutschma.
  • 16:48
    Seit dem Beginn des Ende vergangener Woche verfügten Waffenstillstandes in der Ukraine sind laut Präsident Pjotr Poroschenko 18 Armeeangehörige im Osten des Landes ums Leben gekommen, meldet die Agentur UNN am Donnerstag. Weitere 27 Soldaten seien verletzt worden.
  • 16:03
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat erklärt, er werde am 27. Juni, wenn die Frist des einseitigen Waffenstillstandes ausläuft, eine „sehr wichtige Entscheidung“ bezüglich der Situation im Südosten der Ukraine treffen.
  • 15:23
    In Slawjansk im Gebiet Donezk ist wegen der Handlungen der illegitimen bewaffneten Formationen ein Anstieg der radioaktiven Strahlung möglich, erklärt der Sprecher des Informations- und Analysezentrums beim Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Lyssenko.
  • 13:20
    Alexander Turtschinow, Sprecher der Obersten Rada der Ukraine, hat erklärt, dass die ukrainischen Geheimdienste die Leitung des Landes wiederholt über einen angeblich geplanten russischen Einmarsch desinformiert haben.
  • 12:04
    Die Regierung der selbsternannten Volksrepublik Lugansk teilt mit, Kiew habe versucht, Gelände und Gewässer im Gebiet des Dorfes Birjukowo zu verseuchen.
  • 09:24
    US-Präsident Barack Obama und der italienische Premier Matteo Renzi haben weitere Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise telefonisch erörtert.
  • 09:11
    Ein Treffen von Experten Russlands und der Europäischen Union zum EU-Assoziierungsabkommen der Ukraine wird möglicherweise am Donnerstag (26. Juni) stattfinden.
  • 22:03
    Die ukrainische Regierung hat bei einer Sitzung am Mittwoch einen Beschluss über die Notwendigkeit der ingenieurtechnischen Ausstattung der Grenze zwischen der Ukraine und Russland gefasst, teilte der ukrainische Minister Ostap Semerak gegenüber Journalisten mit, ohne auf Einzelheiten einzugehen.
  • 20:51
    Die Ukraine hofft, am 1. Oktober oder früher die sogenannte kleine Gasrückführung über die Slowakei eröffnen zu können, teilte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Mittwoch in Brüssel mit.
  • 20:31
    Die Ukraine ist bereit, mit dem russischen Energiekonzern Gazprom ein Paketabkommen zum Gas zu schließen, erklärte der ukrainische Energieminister Juri Prodan nach seiner Ankunft in Brüssel zu einem Treffen mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger.
  • 18:50
    Bei Artilleriebeschuss in der Stadt Slawjansk im Osten der Ukraine sind 16 Zivilisten verletzt worden, teilen Journalisten des russischen Fernsehsenders LifeNews mit.
  • 17:22
    Das Parlament der Volksrepublik Lugansk erörtert am Mittwoch einen Verfassungsakt über die Schaffung einer Union der selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk.
  • 16:08
    Die Odessaer Miliz hat eine Reihe von Terroranschlägen in der Stadt verhindert und drei Sprengsätze beschlagnahmt.
  • 15:07
    Russland wird die Situation im Südosten der Ukraine beobachten und bei einer Fortsetzung der Gewalt nicht abseits stehen. Dies erklärte Föderationsrats-Sprecherin Valentina Matwijenko.
  • 14:28
    Kiew ist bereit, mit Moskau Konsultationen über Probleme im Zusammenhang mit der Eurointegration der Ukraine durchzuführen. Dies erklärte Premierminister Arseni Jazenjuk.
  • 14:25
    Die Volksmilizen in Sewerodonezk im Gebiet Lugansk haben erklärt, sie hätten die Absicht, in nächster Zeit eine Gruppe von vier OSZE-Beobachtern freizulassen. Dies teilte Andrej Purgin, der erste Vizepremier der Volksrepublik Donezk, mit.
  • 13:17
    Die Volkmilizen haben mit Verständnis auf die Entscheidung von Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert, den Föderationsrat um die Aufhebung für einen Truppeneinsatz auf dem Territorium der Ukraine zu bitten.
  • 11:13
    Im Hubschrauber, der am Dienstag im Vorort von Slawjansk von der Volkswehr abgeschossen wurde, waren außer Militärs auch Offiziere des ukrainischen Sicherheitsrats. Das teilt der Pressedienst der ukrainischen Armee mit.
  • 10:31
    Die Zahl der Flüchtlinge aus dem Südosten der Ukraine ist in den Notunterkünften in russischen Regionen auf das Doppelte gestiegen und erreicht nun 16.500. Das teilt der Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums mit.
  • 10:05
    Der OSZE-Vorsitzende sowie Außenminister und Präsident der Schweiz Didier Burkhalter hat den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die Anordnung über den Einsatz russischer Truppen in der Ukraine aufzuheben, hoch eingeschätzt.
  • 08:32
    Russland unterstützt nach Worten seines UN-Botschafter Vitali Tschurkin die Friedensbemühungen in der Ukraine.
  • 23:07
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat nach den jüngsten Zusammenstößen der Armee und der Volkswehr im Osten des Landes eine vorzeitige Beendigung der Feuerpause nicht ausgeschlossen. Das wurde am Dienstag auf der Internetseite des Präsidenten mitgeteilt.
  • 21:38
    Die ukrainischen Militär- und Sicherheitskräfte haben das Feuer trotz der von Präsident Pjotr Poroschenko beschlossenen Waffenruhe nicht eingestellt. Das erklärte der Regierungschef der selbsternannten Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine, Alexander Borodaj, am Dienstag.
  • 18:26
    Russland hat Mittel zur Zahlung des ersten Eurobond-Kupons der Ukraine in Höhe von drei Milliarden Dollar erhalten, die im Dezember 2013 zugunsten Russlands angelegt worden war, teilte der Pressedienst des russischen Finanzministeriums mit.
  • 18:04
    Laut dem russischen Föderalen Migrationsdienst halten sich jetzt 510 000 ukrainische Staatsbürger in dem an die Ukraine angrenzenden russischen Gebiet Rostow auf, wie der Chef der Behörde, Konstantin Romodanowski, am Dienstag in Moskau sagte.
  • 17:13
    Der ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko hat den Antrag von Russlands Präsident Wladimir Putin an den Föderationsrat (russisches Oberhaus), dessen Zustimmung für den Einsatz von Streitkräften Russlands in der Ukraine zurückzunehmen, als einen realen Schritt zur Unterstützung des Friedensplans für die Ostukraine bewertet, heißt es in einer Mitteilung auf der Internetseite des ukrainischen Präsidenten.
  • 16:18
    Vertreter der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk bedauern den Beschluss des Kremls, laut dem der Föderationsrat seine Zustimmung für einen Einsatz russischer Streitkräfte in der Ukraine außer Kraft setzen soll. Alexej Karjakin, Chef des Parlaments der „Volksrepublik Lugansk“, äußerte in einem Gespräch mit RIA Novosti sein Bedauern darüber. „Wir werden aber selber mit dem Problem fertig“, fügte er allerdings an.
  • 15:41
    Die Behörden der sogenannten Donezker Volksrepublik (DNR) sind bereit, den Austausch von Geiseln mit ukrainischen Militärs nur unter Teilnahme Russlands, der OSZE und anderer internationaler Vermittler zu besprechen, wie Andrej Purgin, Erster Vizepremier der DNR, RIA Novosti telefonisch mitteilte.
  • 15:08
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 24. Juni vor seinem Abflug zu einem offiziellen Besuch nach Wien einen Brief an die Föderationsrats-Vorsitzende Valentina Matwijenko geschickt, in dem er vorschlägt, den Beschluss des russischen Oberhauses „Über den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation auf dem Territorium der Ukraine“ zurückzunehmen. Dies erklärte Dmitri Peskow, der Pressesekretär des Präsidenten.
  • 14:13
    Fast jeder zweite ukrainische Flüchtling, der in Russland eintrifft, ist nach Angaben des Migrationsdienstes ein Kind unter 18 Jahren. In der letzten Zeit sind 48 200 minderjährige Flüchtlinge aus der Ostukraine im südrussischen Gebiet Rostow angekommen, teilte ein Sprecher der russischen Migrationsbehörde am Dienstag den Teilnehmern eines Treffens für Dialog und Informationsaustausch zwischen der EU und Russland zu Problemen der Migration mit.
  • 13:40
    Der Nationale Rat für Fragen von Fernsehen und Rundfunk der Ukraine zieht mit der Bitte vor Gericht, die Ausstrahlung des russischen Fernsehsenders TV Tsentr International zu verbieten. Von den Sicherheitsbehörden fordert er die Einstellung der Übertragungen der russischen Fernsehkanäle Life News und REN TV.
  • 13:09
    Am Dienstag sind im Gebiet Lugansk Kampfhandlungen fortgesetzt worden, es gibt Tote und Verletzte. Schusswechsel wurde auch im Gebiet Donezk registriert. Die Militärs werfen den selbsternannten Volksrepubliken in der Ostukraine vor, den Waffenstillstand voneinander verletzt zu haben.
  • 12:32
    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk Fortschritte bei den Bemühungen der Behörden in Kiew gutgeheißen, die Lage im Osten der Ukraine zu normalisieren.
  • 11:43
    US-Vizepräsident Joe Biden hat am Montag bei einem erneuten Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko dessen Friedensplan ein weiteres Mal unterstützt, teilte das Weiße Haus am Dienstag mit. Damit setzte Biden seine nahezu täglichen telefonischen Kontakte mit Poroschenko fort.
  • 11:26
    Das US-Außenministerium hat am Montag ein weiteres Mal Russland Lieferungen von schwerer Militärtechnik an die Volkswehr vorgeworfen, jedoch keine Beweise dafür erbringen können, dass diese Technik die Grenze passierte. „Wir sehen Zeugnisse für eine Fortsetzung der russischen militärischen Unterstützung von Separatisten und eine neue Aufstockung russischer Streitkräfte an der Grenze“, sagte die US-Außenamtssprecherin Marie Harf.
  • 10:31
    Die Zahl der Flüchtlinge aus dem Südosten der Ukraine in russischen Regionen ist um fast 1.000 Menschen gewachsen und macht nun über 14.000 aus, meldet der Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums am Dienstag.
  • 09:22
    Ein Artilleriebeschuss der Stadt Priwolnoje im Norden des Gebiets Lugansk durch ukrainische Truppen hat zu Opfern und Verletzten geführt. Eine Kohlengrube wird ersauft, wie ein Vertreter des Pressedienstes der sogenannten Lugansker Volksrepublik RIA Novosti mitteilte.
  • 23:29
    Die Kiewer Armee hat die Gegend nördlich und westlich der ostukrainischen Stadt Slawjansk vermint. „Es gibt bereits Todesopfer unter der Zivilbevölkerung“, teilte der vom Volk gewählte Gouverneur des Gebiets Donezk, Pawel Gubarew, am Montag mit. „Gelegt wurden Tretminen diverser Modifikationen“, schrieb Gubarew auf seiner Facebook-Seite. In der Nacht zum Montag habe die Volkswehr zwei Schützenpanzerwagen der ukrainischen Armee verbrannt. Unter den Militärs gebe es Verluste.
  • 23:03
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Barack Obama für direkte Verhandlungen zwischen Kiew und der Volkswehr in der Ostukraine ausgesprochen. „Das soll zur Realisierung des vom ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko vorgelegten Friedensplans beitragen“, sagte Putin am Dienstag nach Angaben des Kremls.
  • 22:45
    Der vom ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko vorgelegte Friedensplan hat die ersten Resultate gebracht. Das ukrainische Außenministerium bezeichnet die Erklärung der Volkswehr, das Feuer einzustellen, als einen positiven Schritt, sagte Ministeriumssprecher Jewgeni Perebijnis am Montag im ukrainischen TV-Sender 5. Kanal.
  • 22:21
    Ein Kiewer Kreisgericht hat einem Antrag der Justiz entsprochen und die Festnahme leitender Repräsentanten der selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk im Osten der Ukraine genehmigt. Das teilte die Pressestelle der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft am Montag in Kiew mit.
  • 21:47
    Die Waffenruhe im Osten der Ukraine wird bis zum 27. Juni gelten. Das erklärte der Regierungschef der selbsternannten Volksrepublik Donezk, Alexander Borodaj, am Montag in Donezk.
  • 19:06
    Verhandlungen über die Umsetzung des von Präsident Pjotr Poroschenko vorgelegten Plans zur friedlichen Beendigung des Konflikts in der Ostukraine beginnen am Montag in Donezk.
  • 18:42
    Verhandlungen über die Umsetzung des von Präsident Pjotr Poroschenko vorgelegten Plans zur friedlichen Beendigung des Konflikts in der Ostukraine beginnen am Montag in Donezk.

     

  • 17:50
    Die Europäische Union hat am 25. Juni ein Verbot für die Einfuhr von Waren von der Krim und aus Sewastopol verhäng. Dies ist im Kommuniqué des Europarates verzeichnet.
  • 16:54
    Die Außenminister der 28 EU-Staaten haben bei einem Treffen am Montag beschlossen, eine zivile Mission in die Ukraine zu entsenden, die dem kriegsgebeutelten Land bei der Ausbildung der Polizei und Sicherheitskräfte helfen soll.
  • 16:41
    Die Grenzverwaltung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB im Gebiet Rostow hat mitgeteilt, dass vom 20. auf den 21. Juni etwa 100 Grenzer aus der Ukraine das Territorium der Region betreten haben.
  • 15:42
    Kiew könnte sich mit der Forderung nach Revision des Vertrages mit Gazprom über den Gastransit an das Schiedsgericht in Stockholm wenden. Dies erklärte der Leiter von Naftogaz Ukraine, Andrej Kobolew.
  • 15:24
    Die PACE-Chefin Anne Brasseur hat ihre Beunruhigung über humanitäre Situation im Osten der Ukraine zum Ausdruck gebracht und sie als schrecklich bezeichnet. „Die humanitäre Situation in den Konfliktzonen ist schrecklich“, sagte sie bei der Eröffnung der Sommertagung der Vollversammlung.
  • 15:04
    Der „Plan B“, den der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko seinen Gegnern im Südosten des Landes in Aussicht gestellt hat, sieht militärische Handlungen gegen die Kohlebergbau-Region Donbass vor. Dies teilte Poroschenkos Berater Juri Luzenko am Montag mit.
  • 14:13
    Der Chef der Staatsduma (russisches Unterhaus), Sergej Naryschkin, hat vorgeschlagen, eine internationale Konferenz zur Lage in der Ukraine einzuberufen.
  • 14:09
    Mehr als 40 Kinder sind bei den bewaffneten Zusammenstößen im Osten der Ukraine durch Splitter- und Schusswunden ums Leben gekommen. Dies erklärte am Montag die Leiterin des Ausschusses der Obersten Rada für Fragen des Gesundheitsschutzes, Tatjana Bachtejewa.
  • 13:46
    Die Europäische Union hat bereits zusätzliche Sanktionen gegen die Russische Föderation konzipiert und ist bereit, sie zu verhängen, sollte Russland den Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko nicht mit Taten unterstützen und keine Maßnahmen zu einer Deeskalation der Situation ergreifen, wie der britische Außenminister William Hague sagte. „Wir erwarten, dass Russland Schritte unternimmt, um den Waffenstrom durch die Grenze in die Ost-Ukraine zu stoppen. Sollte das fehlen, wird die EU in der Lage sein, neue Maßnahmen einzuleiten und weitere Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Diese Maßnahmen sind zur Ergreifung bereit. Jetzt erwarten wir von Russland die Unterstützung des Friedensplans“, sagte Hague vor einer Sitzung der Außenminister der EU-Länder.
  • 13:38
    Die ostukrainischen Milizen haben den Abzug der ukrainischen Truppeneinheiten aus der Region als Bedingung für eine Stabilisierung der Lage genannt. Sie wollen die von Kiew ausgerufene Feuerpause, welche mit ihnen nicht abgestimmt worden sei, nicht befolgen. Wie der „Volksgouverneur“ der Donbass-Region, Pawel Gubarew, am Montag mitteilte, hat er seinen eigenen Stabilisierungsplan entworfen, der den Abzug der ukrainischen Truppen aus der Region sowie die Anerkennung der „Volksrepubliken Donezk und Lugansk“ vorsieht.
  • 13:21
    Die europäische Chefdiplomatin Catherine Ashton hält es für nötig, den Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko zur Regelung der Situation im Osten des Landes zu unterstützen. Ihren Worten zufolge wird bei der Sitzung des EU-Außenministerrates in Luxemburg die Frage erörtert, was zur Unterstützung eines Sicherheitssektors in der Ukraine getan werden könne. "Unterstützung für das, was Präsident Poroschenko versucht zu tun, ist sehr wichtig. Ruhe und Frieden sind nötig für die Zukunft des Landes – nicht nur aus offensichtlichen Gründen, um dem Tod und der Verwundung von Menschen vorzubeugen, sondern auch dafür, dass das Land sich vorwärts bewegen kann", erklärte Ashton bei der Sitzung des Rates.
  • 12:30
    Der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine gibt bekannt, dass alle ukrainischen Grenzsoldaten, die in der Nacht zum Samstag bei einem Kampf an der Grenze gezwungen waren, sich auf des russische Territorium zurückzuziehenin die Ukraine zurückgekehrt sind.
  • 12:24
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat am Sonntag am Telefon eine Besprechung mit US-Vizepräsident Joseph Biden abgehalten. Der Pressedient des ukrainischen Staatsoberhauptes teilte mit, Poroschenko habe bei dem Gespräch darauf hingewiesen, dass die Volksmilizen schon Dutzende Male die Waffenruhe verletzt hätten. Seinen Worten zufolge beschießen die Aufständischen Positionen der ukrainischen Armee. Biden beteuerte seinerseits, die USA würden den Fortgang der Situation im Osten der Ukraine aufmerksam verfolgen.
  • 11:34
    Bei einem Telefonat mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko von mehr als 20 Verstößen gegen die Waffenruhe in den Gebieten Donezk und Lugansk in den zurückliegenden 24 Stunden gesprochen und sie um einen persönlichen Beitrag zur Beilegung der Ukraine-Krise gebeten.
  • 10:32
    In einem Telefongespräch mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat der russische Außenamtschef Sergej Lawrow die Notwendigkeit betont, eine stabile Waffenruhe im Südosten der Ukraine als Voraussetzung für die Aufnahme eines Dialogs zwischen den Konfliktseiten zu erreichen, teilt das russische Außenministerium am Montag mit.
  • 09:41
    Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat US-Vizepräsident Joe Biden mitgeteilt, dass die Volkswehr im Osten der Ukraine militärische Handlungen, darunter angeblich unter Einsatz der Artillerie, fortsetzt, so das Weiße Haus.
  • 09:22
    Kommunisten und Vertreter anderer Linkskräfte Tschechiens haben am Sonntag in Prag eine Kundgebung gegen Faschismus in der Ukraine durchgeführt. Die Teilnehmer der Aktion meinen, dass Tschechien und die EU schweigen, während die Armee der „faschistischen Kiewer Junta“ Wohnviertel im Gebiet Donezk beschießen. Ihnen zufolge verschweigen auch die Medien die Geschehnisse in der Region. Die Demonstranten riefen auf, Russland und Putin zu unterstützen, der „gezwungen ist, gegen die Kiewer Nazis und Faschisten zu kämpfen“. Es ertönten auch Parolen zur Unterstützung der prorussischen Volkswehrleute im Gebiet Donezk.
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