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16 September 2013, 21:44

Uno: Sprengköpfe der Raketen mit Chemiewaffen könnten handgefertigt sein

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STIMME RUSSLANDS Die UN-Inspekteure, die die Orte eines Chemiewaffen-Einsatzes bei Damaskus im August dieses Jahres untersucht haben, sind zum Schluss gekommen, dass die Sprengköpfe der benutzten Raketen sowohl personeller als auch handwerklicher Herstellung sein könnten.

Am Montag erhielt der Generalsekretär der Organisation Ban Ki-moon von Experten einen Bericht über die Anwendung von Chemiewaffen in Syrien und stellte ihn im Laufe einer Sitzung vor. Laut Angaben des Berichts entdeckten die Experten keine Sprengköpfe, die vermutlich mit dem Giftstoff Sarin ausgerüstet waren. Dabei waren auf einem erhalten gebliebenen Teil des Motors einer Rakete einige Kennzeichnungen in kyrillischen Buchstaben zu sehen.

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