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14 März 2014, 11:55

Russische Journalisten bei Pressekonferenz von Obama und Jazenjuk unerwünscht

Russische Journalisten bei Pressekonferenz von Obama und Jazenjuk unerwünscht

STIMME RUSSLANDS Als unannehmbar und diskriminierend hat man in Moskau die Nichtzulassung der russischen Journalisten zu der Pressekonferenz von US-Präsident Barack Obama und dem durch die Rada ernannten Interimspremier Arseni Jazenjuk bezeichnet.

„Es sieht so aus, dass Washington, wo man so gerne über die Pressefreiheit und die Rechte der Journalisten redet, nicht bereit ist, diesen Grundsätzen zu folgen“, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenamtssprechers Alexander Lukaschewitsch.

„Im Weißen Haus will man offensichtlich die heiklen Fragen nicht hören, die ins vorbereitete Szenario nicht passen, zum Beispiel über die Verbrechen der Neonazis aus dem Rechten Sektor, die hinter der Regierung von Arseni Jazenjuk stehen“, betonte der russische Diplomat.

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