11:51 27 August 2016
Radio
Willy Wimmer

Westliche Medien und der Staat: „Es ist an der Zeit, in diesem Land aufzuräumen“

© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
Gesellschaft
Zum Kurzlink
93260825016

Immer mehr Menschen zweifeln an dem Bild, das westliche Medien von der Welt zeichnen. Das Ergebnis ist eine zunehmende Unzufriedenheit. „In der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt“, sagt Willy Wimmer, ehemaliger Vizepräsident der OSZE. Er beklagt eine „dunkle Periode in der deutschen Presselandschaft“.

Herr Wimmer, sie beklagen aktuell einen Verlust von Pluralität in der westlichen Presse. Woran machen Sie das fest?

Unter Pluralismus muss man ja verstehen, dass die Meinungsvielfalt in einem Land auch über die Medien zum Ausdruck gebracht wird. Aber seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien sind die westlichen Printmedien und öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten zu einem reinen Instrument der Kriegsförderung degeneriert. Man muss ja nur einmal an CNN und die BBC in diesem Zusammenhang erinnern. So wird die Meinungsvielfalt, die es ja früher gegeben hat, jetzt völlig ausgeblendet und in der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt. Und das ist für unser Land tödlich.

Hat Pluralität für Sie denn grundsätzlich auch etwas mit Pressefreiheit zu tun oder sind das zwei verschiedene Paar Schuhe?

Nein, nach meinem Verständnis ist Pluralität ein Grundpfeiler der Pressefreiheit — und übrigens auch des demokratischen Staates ganz generell. Und wir sehen ja, wie sich das auswirkt, wenn wir einmal westliche Medien im Zusammenhang mit den heutigen russischen Medien vergleichen. Ich kann mir da ein Urteil erlauben, weil ich vielfach Gespräche auch mit russischen Medien geführt habe. Dort kann man Gedanken entwickeln, wenn man mit russischen Medien spricht. In westlichen Medien legen die Redaktionen dagegen vorher die Linie fest und sie suchen dann im politischen und gesellschaftlichen Bereich Personen, die dieser Meinung entsprechen. Die dürfen dann für 20 Sekunden ihr Gesicht oder ihre Stimme hergeben und das ist dann eine Sendung. Das ist ja das merkwürdige an der heutigen Entwicklung: Wir haben es bei den russischen Medien eigentlich mit den klassischen Medien zu tun, wie wir sie früher aus dem Westen kannten, wo Pressefreiheit garantiert war. Und bei dem, was wir im Westen derzeit sehen, haben wir Mechanismen, die uns an die alte Sowjetunion erinnern. Wir leben also in einer völlig verqueren Welt.

Sie haben mit Blick auf Pluralität auch speziell die Deutsche Welle ins Auge gefasst. Können Sie das näher ausführen? 

Ja, das muss man ja mit aller Deutlichkeit sagen: Wenn sich der Chefredakteur der Deutschen Welle vor einigen Jahren damit brüstete, Kooperationsverträge nur mit russischen Oppositionsmedien abgeschlossen zu haben, dann kann ich nur fragen, wie verkommen muss man eigentlich bei der Medienzusammenarbeit sein? Es kommt doch in meinem Verständnis darauf an, dass man nicht nur mit einem Medium zusammenarbeitet, nur weil es gegen die derzeitige politische Führung in Moskau eingestellt ist.

Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel: die Flüchtlingskrise in der EU. Wie bewerten Sie hier die Arbeit der westlichen Medien?

Das muss man wirklich beklagen. Die Bundesregierung, die ohne Erklärung eine bestimmte Politik durchführt, kann sicher sein, dass die Merkel-Schwadronen so sehr trommeln, dass jeder Andersdenkende eingeschüchtert wird. Sowas haben wir in diesem Land seit Erich Honecker und seit 1933 nicht erlebt. Wir gehen durch eine ganz dunkle Periode der deutschen Presselandschaft, wenn wir uns die derzeitige Politik in diesem Zusammenhang ansehen.

Immer wieder ein Dorn im Auge der westlichen Regierungen, wie anscheinend auch der Bundesregierung, scheint die russische Berichterstattung zu sein. Auch Sputnik oder RT werden in diesem Zusammenhang hierzulande immer wieder genannt. Warum, glauben Sie, gibt es diese Vorbehalte?

Die russischen Medien tragen dazu bei, Pressefreiheit im Westen Europas überhaupt wieder herstellen zu können. Wenn wir die russischen Medien nicht bei uns hätten, dann würden wir ja ununterbrochen unter diesen kriegstrommelnden Medien des Westens leiden und von einem Konflikt in den anderen getrieben werden. Und man muss ja fast an Lenin denken, der mal diesen berühmten Satz geprägt hat, dass die Leute mit den Füßen abstimmen können. Hier ist es doch genauso. Wenn ich für RT usw. 700 Millionen Zuschauer weltweit habe oder 3 Milliarden Klicks im Zusammenhang mit deren YouTube-Auftritten, dann kann ich doch nur sagen: Warum sollen denn Millionen Menschen irren? Da ist ja der WDR — den ich ansonsten manchmal schätze — nur noch ein Vorort-Sender. Und hier kommt etwas hoch, was man natürlich sehen muss: Die sind neidisch, total neidisch. Wenn die Auflagen in den westlichen Zeitungen so zurückgehen, wie es zurzeit der Fall ist, dann sieht man dort natürlich mit Schrecken, wie die Leute zu den Medien wechseln, die ein anderes Bild darstellen. Das heißt, hier ist Konkurrenzneid Maßstab für die Presselandschaft. Und diese Medien kooperieren natürlich mit den Politikern, die sich ebenfalls darüber beklagen, dass ihnen die Menschen abwandern.

Nun gilt in Deutschland schnell als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Brandstifter“, wer vom Mainstream abweichende Meinungen formuliert. Auch Ihnen hat man dies schon vorgeworfen. Was entgegnen Sie diesen Stimmen?

Wenn man die Leute mundtot machen möchte, dann nimmt man Abschied von einem normalen, demokratischen Diskurs. Man muss seine Meinung sagen können und sich so gemeinsam bemühen, zu einer besseren Politik zu kommen. Das wird aber spätestens seit dem Krieg gegen Jugoslawien in der Bundesrepublik Deutschland an die Wand gespielt. Und das geht ja sogar so weit, dass Andersdenkende sich weigern, öffentlich ihre Meinung zu sagen. In meinem Verständnis ist unser Land in der demokratischen Struktur sowas von verkommen, dass einem nur noch schlecht werden kann. Und das Schlimme für mich ist: Das ist ja schon wieder damit verbunden, dass das alles aus Berlin gesteuert wird. In der alten Bundesrepublik hätte man über so etwas gar nicht reden müssen, weil es so etwas gar nicht gegeben hat. Wir schauen nach Berlin und sehen, dass wild gewordene Professoren eine Bundesregierung stützen, die dann auch noch von Hegemonie in Europa träumt. Es wird Zeit, in diesem Land mit so etwas aufzuräumen.

Herr Wimmer, vor allem im Internet gibt es in Zeiten der Flüchtlingskrise auch eine Menge Fehlinformationen. Viele Menschen können dann auch schlecht zwischen Fakten und Meinungsmache differenzieren. Blicken wir zum Beispiel auf Pegida und ähnliche Vereinigungen. Wie sehen Sie dieses Problem?  

Ja, man muss natürlich von den Medien — Rundfunk, Zeitungen, etc. — erwarten, dass sie einem Qualitätsniveau entsprechen und sie den Leuten etwas an die Hand geben, das die Menschen in ihrer Meinungsfindung solide stärkt. Das ist in meinem Verständnis auch die Aufgabe von Medien. Aber in dem Maße, in dem die Medien bei uns verkommen sind, da müssen wir uns nicht wundern, wenn Sumpfblüten überall entstehen. Und das ist für unser Land verhängnisvoll.

Interview: Marcel Joppa

Zum Thema:
MH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen
Nach Übergriffen in Köln: Polizei räumt Fehler in Organisation und Pressearbeit ein
„Lügenpresse“? - Medienexperte: „Sachlicher Journalismus wird stark vernachlässigt“
Putins „Panzer“, Putins Gang: Deutschlands Medien im Schützengraben
Tags:
Migranten, Pressefreiheit, Deutsche Welle, Willy Wimmer, Angela Merkel, Deutschland
GemeinschaftsstandardsDiskussion
via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
  • Ste va de CaAntwort anAndrew Farkas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    Andrew Farkas, vielleicht weil nun endlich ermittelt wird und hier das mutmaßliche Opfer ein 13-jähriges Kind ist? Da haben Ermittlungsdetails NICHTS in der Öffentlichkeit zu suchen! Mir reicht es aus, dass die Polizei ihrer Aufgabe nachkommt . Und es wäre auch sehr traurig wenn das Ergebnis vor den Ermittlungsende feststehen würde!
  • Ste va de CaAntwort anНикита(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    Никита, dir muss es doch gefallen sonst würdest du ja Mainstreammedien lesen........
  • otto-remagen
    Beim Aufräumen in DE mache ich mit . Hier in DE ist Alles so vermodert !
  • otto-remagenAntwort anBergfried(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    Bergfried, Von BRD und Sozialismus aus der DDR merke ich nichts ! Da war ja die ehemalige BRD sozialistischer als die jetzige !
  • НикитаAntwort anSte va de Ca(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    gabi0912, gefällt mir auch, ich hatte schon immer eine Schwäche für Comedy.
    Ohne Sputnik wäre mein Alltag um viele Lacher ärmer... ;-)
  • Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    sternklar,
    das ist wohl richtig, aber mit fortschreitendem Alter steigt auch das Gesundheitsrisiko, vor allem bei emotionalen Menschen, die sich stark engagieren; das Herz ist kein Motor mit unbegrenzter Leistungskraft!!
  • Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    hihardt, wem sagen Sie das! Wichtiger war mir sowieso der Hinweis darauf, dass so viele Politiker "später" von dieser Altersweisheit erfasst werden, man denke an Helmut Schmidt und andere. Selbst Kissinger klingt heute anders als in meiner Erinnerung. Warum nicht schon während der Amtszeit? Vielen wäre Vieles erspart geblieben.
  • Herr Wimmer danke für die Übersicht.
  • Miami
    wieso liest man in diesem Lügenkanal so wenig von dem Nemzow-Gedenken?
    Gefällt den Kreml-Lügnern wahrscheinlich gar nicht.

    Hoffentlich wacht das russische Volk endlich auf, und bemerken, daß sie keinen Potin brauchen
  • Antwort anMiami(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    Miami, danke für die treffende Antwort zum Thema. Die ist wie bei einem bezahlten US-Troll.

    Oder sind Sie etwa einer? ;-)
  • hvatzigen
    Der Wahrnehmung und Beobachtung, muss man voll und ganz Zustimmen.
    Dies ist insgesamt im Westen zu beobachten.
    Sicher auch es gibt Verflechtungen der Medien in die Politik sowie in die Wirtschaft.
    Grundsätzlich gab und wird es das immer geben.
    All jene die die ganze Entwiklung seit dem Ende des kalten
    Krieges kritisch beobachten, können da auch nocht etwas anders
    beobachten.
    Die Medien haben im Westen schleichend die Macht und Deutungshoheit
    an sich gerissen. Die Medien treiben nicht nur die Konsumenten sondern auch
    teilweise die Politik und die Wirtschaft wie die Sau durchs Dorf.
    Dies in Vorm von regelrechten Kampagnien in eine gewünschte Richtung.
    Die Medien bestimmen intern in welche Richtung das laufen soll.
    Sicher kommen auch kritische Stimmen zu Worte nur eben
    die werden dann im Gesamtprogramm wieder durch entsprechende
    im Umfang Zb. Gesamtsendezeit und in der Themenauswahl wieder ausgehebelt.
    Dazu ist eine geschickte Psychologische Beeinflussung mit System zu beobachten.
    Zb. Bei der Einladung von Diskusionsteilnehmern, das aufbereiten von Nachrichten
    Bildmaterial, Kommentare usw. Da ist zumeist eine massieve
    Grund-Drückrichtung zu beobachten.
    Fazit: Die Medien missbrauchen ihr verbrieftes Grundrecht im
    eigenen Sinne und üben Macht schamlos aus.
    Der Hinweis auf die Balkankriege ist Zutreffend und Bedeutsam.
    Als das los ging, war die Politik lange Ratlos was und wie.
    Die Medien haben damals mit massiever Wucht einseitig
    eingegriffen und die eigene Sichtweise mit einer überwiegend
    einseitigen Berichtersattatung durchgedrückt.
    Was bleibt dem Konsumenten?
    Kritisches Hinterfragen nicht immer einfach.
    Letztlich bleibt dem Konsumenten nur noch
    die Konsumeinschränkung bis zum Bojkot der
    xtremsten Auswüchse die man nicht so selten
    als ausgewachsenen Meinungsterror einstufen
    kann und letztlich auch muss.
  • klaus.thomsen
    Willy Wimmer wimmert wieder! Das ist ja nicht zum Aushalten, wie hier pauschal ohne irgendwelche Belege hahnebüchene Behauptungen abgesondert werden!
  • Thomas
    Die Überschrift stimmt nicht.
    In der DDR wurde auch der Sputnik nicht mehr vertrieben, als dort zuviel von Glasnost und Perestroika geschriebe stand.
  • Wenigstens einer der diese Sache noch richtig sieht, die Anderen haben das Gedächnis schon längstens bei der Mutti abgeben. Es ist nicht verwunderlich dass wir heute eine Kopie in Deutschland des ehemaligen Honecker Staates haben, denn die zwei Merkel/Gauck sind bei dem in Schule gegangen und beherrschen heute das Geschäft mit dieser Politik bestens, wir müssen nicht nach dem Osten schauen, dort wissen wir, dass es so ist (ob es besser oder schlechter ist sei dahingestellt), hingegen will ja die westliche Politik und Kultur immer besser sein als der Osten, aber was wir heute (spez. Deutschland) im Westen sehen ist die Heuchelei einer Demokratie unwürdig und verlogen. Diese Machenschaften werden nicht mehr lange leben, denn das Volk hat die Nase voll von diesen zwei Vögeln in Deutschland, (und auch in den EU Staaten spez. die im Osten). Die Ablösung kommt schneller als wir denken, warten wir mal die Landtagswahlen in Deutschland ab.
  • derUrm
    Jetzt übertreibt Herr Wimmer aber. In der DDR war Sputnik verboten. ;)
  • billyvor
    Honecker? Der hätte sich sicher vor Freude nicht zu fassen gewusst, in so hohem Maße Medien zu haben, die freiwillig seiner Regierung die Arbeit abnehmen.

    Bis auf geringfügige Ausnahmen hat man immer mehr das Gefühl, in Berlin existiert ein, dieses Mal geheimes, Propagandaministerium. Weiß mans?
  • baijardo
    Russland dokumentiert hier seine Pressefreiheit
  • wwwbuerger
    Ich muss Herrn Wimmer widersprechen, weil er als Schlußwort wieder NUR ein Wechsel der etablierten Medienlanschaft wünscht und die Bürger die bei der Pediga agieren zu "falsch informierten" deklariert..
    Ich bin da schon viel weiter und möchte GAR KEINE "Medienparasiten" mehr, die sich anmaßen "ihre Wahrheiten" beruflich zu verbreiten.. Ich brauche diese Leute nicht, und sie sollen deshalb auch selber schauen, wie sie damit ihr Geld verdienen.. In Zeiten des Internets und Satelitenübertragung kann man auch selber mit ein Paar Clicks das reale Geschehen in der Welt erfahren und in Meinungforen diskutieren..
    Herr Wimmer übersieht die Entwicklung, dass die klassischen Medien (z. B. der Spiegel und TV) schon jetzt ins Abseits geraten sind und die Meinungsforen, Blogger und Videoplattformen wie YouTube sehr stark auf dem Vormarsch sind und als Informationsquelle an Bedeutung gewinnen.
    Deshalb, WEG mit der ganzen etablierten "Lügen-Industrie", es gibt schon etwas viel besseres ;-))).
  • robe
    So geht Staatspropaganda:
    Projektförderung
    Öffentlichkeitsarbeit für Europa
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung unterstützt europapolitische Projekte von Organisationen der Zivilgesellschaft. Einzelne - möglichst bundesweite - Projekte kann das Presseamt auch 2016 wieder durch Zuwendungen fördern. Interessenten können sich an das Bundespresseamt wenden.
    Zu den Aufgaben des Bundespresseamtes gehört es, die Öffentlichkeit über die Europapolitik der Bundesregierung zu informieren – und den Bürgerinnen und Bürgern dabei auch die Vorteile der deutschen EU-Mitgliedschaft nahezubringen.
    Was kann gefördert werden?
    Gefördert werden können Informationsmaßnahmen zu aktuellen europapolitischen Fragen – vorausgesetzt, die Maßnahmen orientieren sich an den Inhalten der Regierungspolitik. Die Projekte müssen einen hohen Informationscharakter haben, die Bevölkerung einbinden und das Interesse der Medien hervorrufen. Sie dürfen keine Bildungsarbeit (Unterrichts- oder Vortragsveranstaltungen) sein.
    Thematische Schwerpunkte
    Angesichts der aktuellen politischen Lage dürften sich die Bürgerinnen und Bürger vor allem für die europäische Migrations- und Asylpolitik sowie die Europäische Migrationsagenda interessieren. Weitere aktuelle Themen sind beispielsweise:
    • die Weiterentwicklung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion,
    • das Freihandelsabkommen (TTIP),
    • die Europäische digitale Agenda und den Datenschutz sowie
    • die Europäische Energie- und Klimapolitik.
    Finanzielle Beteiligung
    Wer einen Projektförderantrag stellt, muss einen angemessenen Eigenanteil leisten, um sein Projekt zu verwirklichen. Für die Projektförderung gelten die üblichen Bestimmungen. Antragsteller haben keinen Rechtsanspruch auf Förderung.
    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung - Referat 301 (Europa)
    E-Mail: 301@bpa.bund.de
    Dienstag, 8. Dezember 2015
  • boroser1502
    Wenn ein weltweit anerkannter und hochgeschätzter Mensch wie Willy Wimmer
    Misstände anprangert, dann sollte uns das alle nachdenklich machen.

    Wohin sind wir gekommen beispielsweise mit der Medien- Berichterstattung hierzulande?

    Man hat den Eindruck, dass nur noch die eine vorgegebene Meinung existiert-
    bei so vielen "unabhängigen" Zeitungen- bei so vielen "unabhaängigen" Menschen?

    Wir müssen oft mit Entsetzen feststellen, dass viele Worte nur noch leere Worte sind,
    das garantierte Versprechen oft gebrochen werden, dass kritische Menschen verleumdet
    werden und Nachteile erleiden.

    Wir sind Zeugen, dass sehr bequeme und oft feige Leute, welche wissentlich Unrecht
    zustimmen, dafür auch noch belohnt werden.

    Willy Wimmer ist eine moralische Instanz. Seine Kritik ist wichtig und berechtigt.
    Willy Wimmer ist ein ehrenwerter deutscher Mensch. Meine Hochachtung!

    Willy Wimmer hat Herz und Charakter. Ohne Wahrheit gibt es keine gute Zukunft!
neue Kommentare anzeigen (0)
Top-Themen