18:49 27 August 2016
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Donezk spricht von 500 getöteten Söldnern, darunter Letten, allein am Montag

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Entwicklung in Ostukraine (2318)
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Die Kiewer Kräfte haben beim jüngsten Gefecht im Raum von Ilowajsk 35 Kilometer von Donezk im Osten der Ukraine allein am Montag rund 500 Mann an Toten verloren. „Unter den Toten waren auch Bürger Lettlands“, teilte die Kovorsitzende der selbsternannten Republik Donezk, Tatjana Dworjadkina, in einem Interview für den lettischen Radiosender Baltkom mit.

Die Kiewer Kräfte haben beim jüngsten Gefecht im Raum von Ilowajsk 35 Kilometer von Donezk im Osten der Ukraine allein am Montag rund 500 Mann an Toten verloren. „Unter den Toten waren auch Bürger Lettlands“, teilte die Kovorsitzende der selbsternannten Republik Donezk, Tatjana Dworjadkina, in einem Interview für den lettischen Radiosender Baltkom mit.

Es handle sich um das Bataillon „Asow“. „Leider haben wir Beweise dafür, dass auch lettische Bürger ums Leben gekommen waren“, sagte Dworjadkina. „Die Volkswehr verfügt über Dokumente und Videoaufzeichnungen, die eine Teilnahme von Letten an der Operation im Südosten der Ukraine belegen“, sagte sie.

Am Montag hatte der Sprecher des nationalen Verteidigungsrates der Ukraine, Andrej Lyssenko, mitgeteilt, dass die Kiewer Sicherheitskräfte seit Beginn der „Anti-Terror-Operation“ (im April) insgesamt 568 Mann an Toten und 2120 Mann an Verletzten verloren hatten.

Das lettische Außenministerium habe noch keine Angaben über Bürger Lettlands, die bei Ilowajsk ums Leben gekommen sein sollen, hieß es in Riga. „Die von der Donezker Vertreterin zur Verfügung gestellten Daten werden überprüft“, sagte ein Ministeriumssprecher in einem RIA-Novosti-Gespräch in der lettischen Hauptstadt.

 

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