18:11 24 August 2016
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Moskau dementiert Berichte über Tod von 100 russischen Militärs in der Ukraine

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Entwicklung in Ostukraine (2318)
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Das Verteidigungsministerium Russlands hat Erklärungen von Menschenrechtlern über den Tod von rund 100 russischen Militärs in der Ukraine als „Schwachsinn“ dementiert. „Derartige Erklärungen stellen nichts anderes als eine Wiedergabe von Publikationen der ukrainischen Propaganda dar“, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums am Freitag in Moskau.

Das Verteidigungsministerium Russlands hat Erklärungen von Menschenrechtlern über den Tod von rund 100 russischen Militärs in der Ukraine  als „Schwachsinn“ dementiert. „Derartige Erklärungen stellen nichts anderes als eine Wiedergabe von Publikationen der ukrainischen Propaganda dar“, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums am Freitag in Moskau.

Zuvor hatten einige Medien unter Berufung auf Menschenrechtler, darunter die Leiterin der Nichtregierungsorganisation „Soldatenmütter von St. Petersburg“, Ella Poljakowa, vom Tod russischer Militärs in der Ukraine berichtet. Russland erklärte mehrmals, dass Moskau mit der Entwicklung im Südosten der Ukraine nichts zu tun hat. Laut Außenminister Sergej Lawrow gibt es keinen Grund, Russland für die Zuspitzung im Süden und Südosten der Ukraine verantwortlich zu machen. Das russische Verteidigungsministerium liefere der Volkswehr im Südosten der Ukraine keine Kampftechnik und Munition oder erweise keine sonstige Hilfe, hieß es in Moskau.

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