12:13 24 August 2016
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Medien: Sprengstofftransport der syrischen Opposition an Grenze zu Türkei gestoppt

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Unruhen in Syrien (3838)
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400 Kilogramm Sprengstoff sind in einem Auto am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al-Hawa auf dem Territorium Syriens sichergestellt worden. Der Wagen wurde von Assad-Gegnern gefahren, meldet die türkische Presse.

400 Kilogramm Sprengstoff sind in einem Auto am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al-Hawa auf dem Territorium Syriens sichergestellt worden. Der Wagen wurde von Assad-Gegnern gefahren, meldet die türkische Presse. 

„Das Auto der Oppositionellen passierte den syrischen Grenzübergang Bab al-Hawa und fuhr in Richtung des türkischen Kontrollpunktes in der Provinz Hatay (Südtürkei). Bei der Durchsuchung des Wagens wurden 400 Kilogramm Sprengstoff entdeckt“, schreibt die Zeitung „Haber Turk“.

Der Agentur Ihlas zufolge waren Mitglieder der Freien Syrischen Armee auf den Lastwagen mit der explosiven Fuhr von in der Nähe des Grenzübergangs Bab al-Hawa aufmerksam geworden. Der Sprengstoff, der auf dem von der Opposition kontrollierten Territorium beschlagnahmt wurde, könnte laut der Agentur für Terroranschläge in der Türkei bestimmt gewesen sein. 

In der Stadt Reyhanlı im Südosten der Türkei waren am 11. Mai zwei Sprengsätze detoniert. 52 Menschen kamen ums Leben. Die Türkei machte für die Anschläge das Regime Assad in Syrien verantwortlich. Damaskus wies jede Schuld von sich.

Der Syrien-Konflikt zwischen den Machthabern und der bewaffneten Opposition tobt seit März 2011. Die von der Uno veröffentlichte offizielle Opferzahl beträgt mittlerweile mehr als 80 000 Menschen.

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