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„Schwarze Liste“ der EU: 21 Amtspersonen aus Russland und der Ukraine - MEHR

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(aktualisiert 20:54 22.12.2014) Zum Kurzlink
Sanktionen gegen Russland (775)
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Die EU-Außenminister haben eine Liste mit 21 Bürgern Russlands und der Ukraine aufgestellt, gegen die im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine ein EU-Einreiseverbot sowie Kontosperrungen beschlossen werden, twitterte der litauische Außenamtschef Linas Linkevičius am Montag.

Die EU-Außenminister haben eine Liste mit 21 Bürgern Russlands und der Ukraine aufgestellt, gegen die im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine ein EU-Einreiseverbot sowie Kontosperrungen beschlossen werden, twitterte der litauische Außenamtschef  Linas Linkevičius am Montag.

„Der Rat für Auswärtige Angelegenheiten hat die Sanktionen, darunter Einreiseverbot und Kontosperren, gegen 21 ukrainische und russische Amtspersonen abgestimmt. In einigen Tagen folgen weitere Maßnahmen seitens der EU“, so der Minister.

Bei den Personen auf der Liste handelt es sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zufolge um acht hochrangige Krim-Politiker, zehn Abgeordnete der Staatsduma (russisches Unterhaus) und des Föderationsrates (russisches Oberhaus) sowie drei hochrangige Militärs, darunter der Befehlshaber der russischen Schwarzmeerflotte.

Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin gesagt, dass der Schaden von möglichen Sanktionen des Westens beiderseitig sein werde. Denn in einer modernen Welt sei alles gegenseitig miteinander verbunden und alle hängen voneinander ab.

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