09:18 31 Juli 2016
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Ukrainische Militärs beschossen das Dorf Semenowka mit Phosphorbomben

Moskau: Eindeutige Beweise für Einsatz verbotener Waffen in Ostukraine

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Entwicklung in Ostukraine (2318)
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Die russische Ermittlungsbehörde verfügt laut ihrem Pressesprecher Wladimir Markin über Beweise für den Einsatz verbotener Waffen gegen Zivilisten in der Ukraine.

Die russische Ermittlungsbehörde verfügt laut ihrem Pressesprecher Wladimir Markin über Beweise für den Einsatz verbotener Waffen gegen Zivilisten in der Ukraine.

„Das Ermittlungskomitee Russlands hat beim Ermittlungsverfahren zum Einsatz verbotener Mittel und Methoden der Kriegsführung in den ukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk unwiderlegbare Beweise für den Einsatz verbotener Waffen gegen die friedliche Bevölkerung gewonnen“, teilte Markin am Mittwoch mit.

Die gesamten Unterlagen zu diesem Straffall können  „an internationale gerichtliche Instanzen weitergeleitet werden“, wie es bei der Ermittlung von Verbrechen georgischer Militärs gegen die Bevölkerung Südossetiens getan worden sei, so Markin.

Russische Ermittler hatten bereits mehrere Ermittlungsverfahren zu Verbrechen in der Ukraine eingeleitet. Zu denjenigen, die Morde und Luftangriffe auf zivile Bewohner des Südostens zu verantworten haben, soll unter anderem der ukrainische Innenminister Arsen Awakow gehören.

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