20:51 28 August 2016
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OSZE verlängert Mandat ihrer Beobachter an russisch-ukrainischer Grenze

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Regelung der Krise in der Ukraine (2386)
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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat das Mandat ihrer Beobachter in den russischen Übergangspunkten „Donezk“ und „Gukowo“ an der Grenze zur Ukraine um einen Monat bis 23. November verlängert. Das teilte OSZE-Sprecherin Natascha Rajakovic am Mittwoch in Wien mit.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat das Mandat ihrer Beobachter in den russischen Übergangspunkten „Donezk“ und „Gukowo“ an der Grenze zur Ukraine um einen Monat bis 23. November verlängert. Das teilte OSZE-Sprecherin Natascha Rajakovic am Mittwoch in Wien mit.

Zuvor hatten Vertreter aller 57 Teilnehmerländer darüber diskutiert, ob das Mandat nicht nur verlängert, sondern auch auf andere Grenzübergangspunkte ausgedehnt werden soll. Die USA und einige andere Länder bestanden darauf, dass das OSZE-Mandat auch für andere russische Grenzübergangspunkte gilt. Russland war dagegen, was Unzufriedenheit einiger OSZE-Teilnehmer auslöste.

Zur Beobachtermission an der russischen Grenze gehören 16 OSZE-Experten und drei technische Fachkräfte. Die Mission residiert in Kamensk-Schachtinski im russischen Gebiet Rostow.

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