09:23 25 November 2020
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    75. Jahrestag des Sieges. Newsticker
    • Ein zerstörter deutscher Panzer auf Berliner Straße, Mai 1945
      Letztes Update: 11:11 18.09.2020
      11:11 18.09.2020

      Kämpfen wie Katukow – auf einen sowjetischen Panzer kamen vier tote deutsche „Tiger“

      Von

      Es war bei einem Dorf in der Westukraine, in den ersten Tagen des Großen Krieges, dass die Truppe der Wehrmacht von einem sowjetischen Panzerverband zurückgeworfen wurde. Einem jungen Offizier der Roten Armee gelang es, den Blitzkriegern die Initiative zu entreißen. Vor genau 120 Jahren, am 17. September 1900, wurde Michail Katukow geboren.

    • „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms wird in der lutherischen St. Peter und Paul Kathedrale in Moskau aufgeführt, 2. Septermber 2020
      Letztes Update: 13:48 03.09.2020
      13:48 03.09.2020

      „Ein deutsches Requiem“ erklingt im Herzen Moskaus – Gedenkaktion für Kriegsopfer

      Von

      Mit der Kapitulation Japans am 2. September 1945 ging der Zweite Weltkrieg endgültig zu Ende. Im Gedenken an die Opfer des Krieges wurde „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms in der lutherischen Peter-und-Paul Kathedrale in Moskau aufgeführt.

    • Vera, 19 Jahre alt, Portrait mit ihrer Freundin Katja, Dresden, 1943
      Letztes Update: 15:58 19.08.2020
      15:58 19.08.2020

      Weißer Fleck in der Geschichte: „Ostarbeiter“ im Deutschen Reich – Neue Ausstellung

      Rund drei Millionen Menschen wurden im Zweiten Weltkrieg aus den von der Wehrmacht besetzten Ostgebieten ins Deutsche Reich verschleppt. Zur Zwangsarbeit in Rüstungsfabriken, im Bergbau, bei Ernte oder Müllabfuhr, in Handwerksbetrieben oder als Dienstmädchen in privaten Haushalten. Eine neue Schau erinnert nun an sowjetische Frauen, Männer, Kinder.

    • Sowjetische Bomber über Berlin (Archivbild)
      Letztes Update: 17:30 10.08.2020
      17:30 10.08.2020

      „Lagepunkt Berlin. Auftrag erfüllt“ – sowjetischer Bomberfunker im August 1941

      Wie die Hauptstadt eines Landes, das im Osten einen Vernichtungskrieg führte, sah Berlin Mitte 1941 nicht aus. Das Stadtleben pulsierte, der Krieg war weit weg: Nicht eine einzige Bombe werde auf Berlin fallen, hatte Luftwaffenchef Göring versichert. Es kam anders, lange vor den amerikanisch-britischen Bombenangriffen auf das Dritte Reich.

    • Wrackteile einer abgeschossenen Ju 88 wurden im Moskauer Stadtzentrum ausgestellt, 30. Juli 1941
      Letztes Update: 18:30 22.07.2020
      18:30 22.07.2020

      22. Juli 1941 – Reichsluftwaffe versagt beim Sturm auf Moskau

      Über 300 deutsche Bomber nahmen in der Nacht zum 22. Juli 1941 Kurs auf den Kreml und die umliegenden Bezirke. Es war der erste große Luftangriff der Wehrmacht auf die Hauptstadt der UdSSR. Fünf Stunden dauerte die Attacke – und verfehlte das gesetzte Ziel.

    • Inschriften sowjetischer Soldaten auf den Wänden vom Bundestagsgebäude (Archivbild)
      Letztes Update: 19:32 23.06.2020
      19:32 23.06.2020

      Warum werden Inschriften russischer Soldaten an Reichstagswänden bewahrt – Abgeordnete klären auf

      Von

      Am Tag der Erinnerung und der Trauer, an dem man in Russland der Gefallenen im Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland gedenkt, wurde die russische Ausgabe des Buches von Karin Felix, die für den Besucherdienst des Deutschen Bundestags tätig war, „Ich war hier - Die Graffiti im Reichstagsgebäude" online vorgestellt.

    • Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau am 24. Juni 1945
      Letztes Update: 18:45 23.06.2020
      18:45 23.06.2020

      Siegesparade 1945 auf dem Roten Platz: faschistische Banner und Standarten zu Boden geworfen

      Von

      Die legendäre Parade am 24. Juni 1945 war sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Bedeutung ein epochales Ereignis. Daran nahmen Vertreter aller Fronten und Truppengattunen teil. Der emotionalste Moment war, als eine Kolonne von Soldaten aufmarschierte, die die Banner der besiegten deutschen Truppen auf Pflastersteine ​​des Roten Platzes warfen.

    • Rudolf Heß, 1938
      Letztes Update: 18:07 23.06.2020
      18:07 23.06.2020

      Historiker: Heß glaubte 1941 Briten als Freunde zu gewinnen

      Noch heute analysieren Historiker geheime Reizfaktoren, die Hitlerdeutschland zum Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 bewegten. Zu diesen Faktoren gehört auch das Geschacher von Berlin und London hinter den Kulissen, in dessen Zuge Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im Mai 1941 auf die britische Insel flog.

    • Ehrenmal an sowjetische Soldaten im Zweiten Weltkrieg, 22. Juni 2020, Krasnojarsk
      Letztes Update: 18:58 22.06.2020
      18:58 22.06.2020

      Hauptsache Zusammenwirken – Politikwissenschaftler zu Putins NI-Artikel

      Von

      Putin hat zum offenen Dialog aufgefordert, um die gemeinsame Vergangenheit offen zu betrachten und frühere Fehler zu vermeiden. Auch auf Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg und auf Fragen der internationalen Zusammenarbeit ging er ein. Bleibt das eine Stimme in der Wildnis? Experten kommentieren im Gespräch mit Sputnik.

    • Ein Banner mit dem Bild der Wiederaufbau von Berlin nach dem Kriegsende ist am Zaun vor der deutschen Botschaft in Buenos Aires zu sehen (Archivbild)
      Letztes Update: 17:42 17.06.2020
      17:42 17.06.2020

      Zerschlagung Hitlerdeutschlands rettete Lateinamerika

      Die Zerschlagung Hitlerdeutschlands war ein Sieg für die ganze Menschheit. Auf der Erde gab es keinen Ort, an dem die Nazis keine Pläne hatten. Lateinamerika war keine Ausnahme. Darüber spricht der venezolanische Publizist und Autor des Buches „Nazismus und das Dritte Reich in Venezuela im Zweiten Weltkrieg“, Vicente Quintero, im Sputnik-Interview.

    • Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau 1938
      Letztes Update: 19:00 10.06.2020
      19:00 10.06.2020

      Sowjetunion 1939: Nur bedingt abwehrbereit und nicht angriffsfähig

      Von

      Der Sowjetunion wird seit geraumer Zeit eine Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges „als unmittelbare Folge“ des Nichtangriffsvertrages mit dem faschistischen Deutschland 1939 angedichtet. Es mehren sich schon Stimmen, die ihr die Hauptschuld für den Kriegsausbruch zuschreiben wollen. Eine Gegenrede.

    • Wehrmacht und sowjetische Truppen in Brest, 22. September 1939
      Letztes Update: 10:00 17.05.2020
      10:00 17.05.2020

      War die UdSSR ein Bündnispartner Hitlerdeutschlands? – Ein Blick auf die Fakten

      Von

      Eine der westlichen Standardlügen spricht bis heute vom angeblichen Bündnis zwischen Hitlerdeutschland und der Sowjetunion 1939. Die historischen Fakten, die dagegen sprechen, sind in Vergangenheit geraten – und werden aus den Archiven nicht hervorgeholt. Dabei ist gerade das notwendig angesichts der antirussischen Stimmungsmache in der Gegenwart.

    • Menschen begrüßen sowjetische Truppen in westlichen Gebieten Weißrusslands, September 1939
      Letztes Update: 10:00 16.05.2020
      10:00 16.05.2020

      Befreiung statt Überfall durch die Rote Armee – Erinnerung an den ostslawischen Aufstand 1939

      Von

      Der sowjetische Einmarsch in Ostpolen 1939 wird seit dem Kalten Krieg als Aktion des angeblichen Bündnispartners Hitlers zur gemeinsamen Zerschlagung Polens verleumdet. Die UdSSR habe selbst als Aggressor gehandelt, heißt es. Die meisten in diesem Zusammenhang stehenden Tatsachen werden hingegen verschwiegen.

    • Siegesfahne auf dem Reichstag (Archiv)
      Letztes Update: 20:29 13.05.2020
      20:29 13.05.2020

      Kein Platz für den Siegestag: Geschichtsbücher sind mit Lesarten voll

      Von

      Außenminister Heiko Maas hat den Alleinverantwortlichen für den Zweiten Weltkrieg benannt: Deutschland. Andere Völker in die Täterrolle zu drängen, sei Unrecht an den Opfern, schreibt er in einem Gastbeitrag für den „Spiegel“. Eine Aussage mit Überraschungswucht, haben sich doch alle längst auf die Rolle der Sowjetunion eingespielt.

    • SS-Division Wiking im Kampf an der Ostfront (Archivbild)
      Letztes Update: 16:00 13.05.2020
      16:00 13.05.2020

      SS-General schießt sich Kugel in Kopf: 6000 Mann kapitulieren nach Kriegsende

      Nach den Gräueltaten im Osten hätten sich die drei Einheiten der Waffen-SS lieber den Amerikanern ergeben als den Russen, nur wollten die US-Truppen mit den Mördern nicht verhandeln. Die letzte Schlacht von Generalleutnant Pückler-Burghauss und seinen Männern war noch nicht geschlagen.

    • Wehrmacht-Kolonne kommt an sowjetischen Kriegsgefangenen vorbei, 2. Juli 1941
      Letztes Update: 19:30 08.05.2020
      19:30 08.05.2020

      Bruno Mahlow: Verantwortung Deutschlands und Sowjetunion für Krieg im Vergleich – schreckliche Lüge

      Am 8. Mai wird der 75. Jahrestag der Befreiung Europas vom Nazismus begangen. Wie heute das Gedenken bewahrt wird und warum der Sieg nicht politisiert werden darf – darüber sprach der ehemalige Leiter der Abteilung Internationale Beziehungen des ZK des SED in der DDR, Mitglied des Ältestenrates der Partei Die Linke, Bruno Mahlow, mit RIA Novosti.

    • Medaille „Goldener Stern“
      Letztes Update: 19:00 08.05.2020
      19:00 08.05.2020

      Auch unter den Russlanddeutschen gab es Helden der Sowjetunion – die höchste Militärauszeichnung

      Von

      Mit einem Online-Konzert auf dem YouTube-Kanal RusDeutsch begehen Russlanddeutsche den Tag des Sieges am 9. Mai. Unter dem Motto „Den Namen wird der Sieg zurückgeben. Nationalität - Deutscher. Heimat - Russland“ hat der Internationale Verband der deutschen Kultur bekannte Schauspieler und Musiker zu dem Event eingeladen.

    • Fresko im sowjetischen Ehrenmal Berlin-Pankow
      Letztes Update: 18:00 08.05.2020
      18:00 08.05.2020

      Erinnerung eines Ostdeutschen an Begegnung mit Roter Armee wird zum Appell an die Bundesregierung

      Von

      Ursprünglich wollte Sputnik mit dem 80-jährigen Dr. Frank Roßner über seine Eindrücke von sowjetischen Soldaten im Mai 1945 sprechen. Doch was als Erinnerung gedacht war, wurde letztendlich zu einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein besseres Verhältnis zu Russland.

    • Sowjetisches Ehrenmal im Berliner Stadtviertel Marzahn
      Letztes Update: 09:00 08.05.2020
      09:00 08.05.2020

      Historiker zum 8. Mai: „Innehalten und Geschichte nicht als Waffe benutzen“

      Von

      Pünktlich zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges erscheint ein Buch mit bewegenden Geschichten von russischen, deutschen und amerikanischen Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse vom 8. Mai 1945 wie einen Krimi erzählen. Herausgeber Alexander Rahr sieht die Gefahr, dass die Geschichte heute durch „Russland-Bashing“ verfälscht wird.

    • Wehrmacht-Offizier verhört gefangene Rotarmistinnen, November 1942
      Letztes Update: 19:00 07.05.2020
      19:00 07.05.2020

      Schmerzhaftes Erbe des Zweiten Weltkrieges: Schicksal sowjetischer Kriegsgefangener wird geklärt

      Von

      Zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges werden erstmals 20.000 digitale Kopien von Unterlagen über sowjetische Kriegsgefangene aus dem deutschen Bundesarchiv im Rahmen des deutsch-russischen Regierungsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte des Zweiten Weltkrieges“ an Russland übergeben.

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