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21:53 12 November 2019
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    Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron

    Paris gibt Schaden für EU-Wirtschaft durch Sanktionskrieg mit Russland zu

    © REUTERS / Gonzalo Fuentes
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    Sanktionen gegen Russland (857)
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    Die EU-Staaten müssen Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron zufolge Russland unter Druck setzen, damit die gegenseitigen Sanktionen aufgehoben werden, die Einbußen für die europäische Wirtschaft zur Folge haben.

    Die EU-Staaten müssen Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron zufolge Russland unter Druck setzen, damit die gegenseitigen Sanktionen aufgehoben werden, die Einbußen für die europäische Wirtschaft zur Folge haben.

    Wie AP am Mittwoch meldet, trägt Europa nach seinen Worten eine „kollektive Verantwortung“ für die Druckausübung auf Russland wie auch für die Entwicklung in der Ukraine und für den Krim-Beitritt zu Russland. Von einer Milderung bzw. Beseitigung der Russland-Sanktionen könne aber keine Rede sein, solange Moskau seine Haltung in der Ukraine-Krise nicht ändere.

    Macron zeigte sich zugleich besorgt über „wirtschaftliche Nebenwirkungen“ der Russland-Sanktionen auf die europäische Geschäftswelt. Verluste erleiden unter anderem Öl-Gesellschaften und Lebensmittelhersteller, die mit Russland zusammenarbeiten.

    Am Montag hatte auch der französische Präsident Francois Hollande darauf verwiesen, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland abgeschafft werden  müssten, wenn Fortschritte in der Situation um die Ukraine sichtbar würden.

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    François Hollande, Emmanuel Macron, Russland