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    Russlands Präsident Wladimir Putin und der US-Präsident Barack Obama in China

    Putin zu Treffen mit Obama: Gegenseitiges Verständnis unserer Haltungen erreicht

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    G20-Gipfel in China (37)
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    Die Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Barack Obama, haben am Rande des G20-Gipfels in China gründlich alle Fragen besprochen und das gegenseitige Verständnis ihrer Haltungen in Bezug auf die Regelung der Syrien-Krise erlangt, wie der russische Staatschef am Montag bei einer Pressekonferenz sagte.

    Über das Treffen hatten sich Putin und Obama noch am Sonntag verständigt, als sie mehrmals kurz miteinander gesprochen hatten. Der US-Präsident schlug vor, ein gesondertes Treffen durchzuführen.

    „Wir haben uns in die Details vertieft und das gegenseitige Verständnis unserer Ansichten erreicht. Einige technische Einzelheiten müssen noch durchgearbeitet werden. Wenn Lawrow und Kerry dies gelingt, werden wir uns bei der Regelung der Syrien-Krise voran bewegen können“, so Putin.

    Präsidenten Russlands und der USA beim G20-Gipfel in China
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    Dabei merkte der Staatschef an, Russland und die USA hätten bei der Entwicklung der Kooperation in Syrien einen Schritt vorwärts gemacht. Putin hoffe, in den nächsten Tagen eine Vereinbarung zu erreichen. Dennoch sei es derzeit noch zu früh, über die Parameter dieser Vereinbarung zu sprechen.

    In Hangzhou (China) geht das Gipfeltreffen der G20-Staaten zu Ende – eine Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, bei der die wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit diskutiert wird.

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    Themen:
    G20-Gipfel in China (37)
    Tags:
    G20-Gipfel in Hangzhou, G20-Gipfel, Barack Obama, Wladimir Putin, USA, Russland, China