07:18 25 November 2020
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    Im französischen Departement Bouches-du-Rhône am Mittelmeer ist es zum Austreten von Eisenchlorid in einer petrolchemischen Fabrik des Unternehmens Kem One gekommen. Dies berichtet die französische Tageszeitung "Midi Libre".

    Demnach seien die Chemikalien, die sowohl für Meereslebewesen als auch für Menschen gefährlich sein können, aufgrund eines Lecks im Lagertank ins Wasser gelangt.

    "Midi Libre" zufolge betrug die Fläche des Flecks in der Nacht auf Donnerstag mehrere Hektar, aber einen Tag später löste sich die giftige Substanz teilweise auf.

    Nach dem Vorfall erließ die Maritime Präfektur des Mittelmeers eine Anordnung, laut der das Schwimmen, Segeln, Angeln und Tauchen in dem verschmutzten Gebiet vorübergehend verboten sei.

    Die Fabrik von Kem One unterliegt der SEVESO-Richtlinie zur Verhütung und Bekämpfung von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen.

    ac/mt

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    Tags:
    Schaden, Wasser, Chemikalien, Leck, Mittelmeer, Marseille, Frankreich