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    Die gruseligsten Geisterstädte für apokalyptischen Tourismus

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    © AP Photo / K.M. Cannon
    Der Goldgräber William Bodie entdeckte 1859 im kalifornischen Bezirk Mono ein großes Goldvorkommen. An dieser Stelle wurde ein Städtchen gebaut und nach dem Entdecker benannt. Bodie dehnte sich mit der Entdeckung neuer Goldvorkommen schnell aus. Doch bereits 1900 wurde die Stadt leerer, weil Gold billiger wurde. Zudem kam es zu einem Großbrand. Seit 1962 gilt die Stadt offiziell als historischer Park, in dem rund 170 Gebäude in dem Zustand betrachtet werden können, wie sie vor hundert Jahren gebaut wurden.

    Kaputte Gebäude, leere Straßen und von der Natur besetzte Häuser – ein wahres Paradies für Liebhaber von apokalyptischen Bildern.

    Sputnik hat einen „Reiseführer“ für die  gruseligsten Städte der Welt zusammengestellt.

    Tags:
    Stadt, Gespenst, Tourismus, Namibia, Japan, USA, Frankreich, Ukraine, China
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