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21:12 19 August 2019
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    Anti-Erdogan-Demo in Berlin: 4.000 Teilnehmer treffen auf 4.200 Polizisten

    Zum Kurzlink
    Paul Linke
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    • Vertreter der Linksfraktion zusammen mit  Veranstaltern der Demo
    • Erdogan not Welcome“-Kundgebung am Potsdamer Platz
    • „Keine Deals mit Erdogan“ – Protestzug gegen den besuch des türkischen Staatschefs
    • Demonstranten bei der  „Erdogan not Welcome“-Kundgebung am Potsdamer Platz
    • Modell-Panzer aus Styropor bei der „Erdogan not Welcome“-Demo
    • Demonstrant mit einer verbotenen Öcalan-Flagge
    • Tausende Polizisten begleiten den Anti-Erdogan-Zug
    • Hotel Adlon – Unterkunft des türkischen Präsidenten
    • Spezialkräfte  auf dem Dach des Hotel Adlon
    • MdB Tobias Pflüger (Die Linke) spricht zu den Demonstranten der „Erdogan not welcome“-Demo
    © Sputnik / Paul Linke
    Zu dem Protest riefen deutsche, türkische und kurdische Parteien, Initiativen und Verbände auf.

    Gegen den Besuch des türkischen Staatspräsidenten Erdogan demonstrierten nach Polizeiangaben 4.000 Teilnehmer. Verbotene Losungen und Symbole der kurdischen Arbeiterpartei PKK wurden auf der Demonstration gezeigt. Die Polizei war mit 4.200 Beamten in der Hauptstadt präsent.

    In Berlin am Potsdamer Platz startete am Samstag die „Erdogan not welcome“-Demonstration. Die Teilnehmer protestieren gegen den Besuch  des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier eingeladen und empfangen wurde. Bei der Demo haben laut Berliner Polizei 4.000 Menschen zum größten Teil friedlich demonstriert. Der Protestzug begann auf dem Potzdamer Platz und endete an der Siegessäule. Weit unter den Erwartungen blieb die Teilnehmerzahl. Die Veranstalter rechneten mit rund 10.000 Personen.

    Tags:
    Menschenrechtsverletzungen, Kurden, Polizeieinsatz, Protestaktion, Staatsbesuch, Linkspartei, Die LINKE-Partei, PdL, Alexander Neu, Tobias Pflüger, Angela Merkel, Recep Tayyip Erdogan, Deutschland, Berlin, Türkei
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