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    Trotz EU-Resolution: So wird Nord Stream 2 gebaut

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    • Die Pioneering Spirit ist auf dem Weg sich der Bauflotte anzuschließen
    Das Pipeline-Verlegeschiff Pioneering Spirit ist am 12. Dezember 2018 über die dänische Großer-Belt-Brücke in die Ostsee eingefahren, um sich der Nord Stream 2-Bauflotte anzuschließen. Foto: Die Pioneering Spirit ist auf dem Weg sich der Bauflotte anzuschließen

    Die Gaspipeline Nord Stream 2 wird weiterverlegt. Die Bundesregierung hat nun auch bestätigt, dass die am Mittwoch angenommene Resolution des EU-Parlaments mit Aufruf zum Abbruch des Projektes an der deutschen Position nichts ändert. Die „Nord Stream 2 AG“ gewährt uns mittlerweile Einblicke in ihre Arbeit.

    Nord Stream 2 ist das Projekt für eine weitere Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland, die auf dem Grund der Ostsee verlegt werden soll. Ihre Gesamtkapazität soll etwa 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr erreichen. Der Betriebsstart ist für Ende 2019 geplant. Ende November hatte Gazprom berichtet, schon 300 Kilometer der neuen Gaspipeline gebaut zu haben. Die Verlegung in der Küstenzone Deutschlands ist bereits abgeschlossen, die Arbeiten in den Hoheitsgewässern und der ausschließlichen Wirtschaftszone Deutschlands sowie in der ausschließlichen Wirtschaftszone Finnlands sind in vollem Gange.

    Tags:
    Pipelinebau, Gaslieferungen, Gaspipeline, Pipeline, Nord Stream 2, Nord Stream AG, EU, Gazprom, Ostsee, Deutschland, Russland
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