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    6 Prozent mehr Lohn und Kitaplätze für alle: 12.000 Menschen bei Warnstreik in Berlin

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    Ilona Pfeffer
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    © Sputnik / Ilona Pfeffer
    Warnstreik in Berlin

    Am Mittwoch sind ersten Schätzungen zufolge etwa 12.000 Menschen dem Aufruf von Verdi und anderen DGB-Gewerkschaften gefolgt, um für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Im Rahmen des Warnstreiks haben auch zahlreiche Schulen und Kitas ihre Arbeit niedergelegt.

    Nachdem auch die zweite Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder am 6. und 7. Februar 2019 in Potsdam keine Annäherung gebracht hatte, haben die Gewerkschaften bundesweit zu Warnstreiks aufgerufen. In der Hauptstadt hatte Verdi alle Tarifbeschäftigten, Auszubildenden und Praktikant/-innen des Landes Berlin, an den Hochschulen, den Senatsverwaltungen, in den Berliner Bezirksämtern, den Kita-Eigenbetrieben und Horten sowie bei der Berliner Feuerwehr am Mittwoch ab Dienstbeginn zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Zu den Forderungen heißt es in der Streikankündigung von Verdi:

    „Die Gewerkschaften fordern für die Tarif- und Besoldungsrunde 2019 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Für die Auszubildenden wird eine Erhöhung der Vergütungen um 100 Euro pro Monat gefordert. Darüber hinaus erwarten die Gewerkschaften strukturelle Verbesserungen in der Eingruppierung, wie sie bereits bei den Verhandlungen mit dem Bund und den Kommunen vollzogen wurden sowie für den Krankenpflegebereich die Anhebung der Tabellenwerte der sogenannten Pflegetabelle um 300 Euro.“

    Tags:
    Warnstreik, Hochschulen, Arbeitsbedingungen, Berlin, Deutschland
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