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    Ein Verbrechen, das nicht vergessen wird: Der Nato-Angriff auf Jugoslawien

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    Durch Luftangriff zerstörte Freiheitsbrücke in Novi Sad

    Vom 24. März bis 10. Juni 1999 führte die Nato eine militärische Operation unter dem Vorwand einer „humanitären Intervention“ in Serbien und Montenegro durch, die damals zur Bundesrepublik Jugoslawien gehörten.

    Während der elfwöchigen Operation der Nato-Luftstreitkräfte wurden insgesamt 2300 Luftangriffe gegen 995 Objekte verübt. Im Einsatz waren 1150 Kampfflugzeuge, rund 420.000 Geschosse, darunter 20.000 schwere Luftbomben, 1300 Marschflugkörper sowie 37.000 Bomben, wovon viele mit  abgereichtertem Uran gespickt waren. Opfer der Bombenangriffe waren mehr als 2000 friedliche Einwohner (vor allem im Kosovo und Metochien) und 1000 Militärs, mehr als 5000 Menschen wurden verletzt, mehr als 1000 Menschen gelten als vermisst. Aufnahmen, die eine der umstrittensten Nato-Operationen festhielten – in der Fotostrecke von Sputnik.

    Zum Thema:

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    Tags:
    Intervention, Luftangriffe, Kriegsverbrechen, Jugoslawienkrieg, Bundeswehr, Pentagon, NATO, Slobodan Milošević, Tony Blair, Bill Clinton, Gerhard Schröder, Jugoslawien, Kosovo, Italien, Großbritannien, Deutschland, USA, Serbien
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