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    „Von Petersburg bis Samarkand“: Die Sowjetwelt von DDR-Maler Tübke - FOTOS

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    • „Von Petersburg bis Samarkand“: DDR-Maler mit neuer Ausstellung am Kyffhäuser geehrt - Fotos
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    © Foto : VG Bild-Kunst Bonn, 2019
    Werner Tübke „Bauernmarkt in Samarkand“, 1963

    Einer der bedeutendsten DDR-Maler, Vater der sogenannten „Leipziger Schule“ und ob des altmeisterlichen Stils als „Neo-Rembrandt“ bezeichnet: Werner Tübke. Populär wurde er durch das Kriegspanorama zu den Bauernkriegen im 16. Jahrhundert.

    Das Panorama-Museum zeigt eine Sonderschau mit Werken, geschaffen im Kontext einer stilprägenden Sowjetunion-Reise.

    Sommer und Herbst 2019 stehen im thüringischen „Panorama-Museum“ am Kyffhäuser ganz im Zeichen von Werner Tübke. Im kommenden September jährt sich nicht nur die Eröffnung des Museums zum dreißigsten Mal, der Künstler hätte im Juli auch seinen neunzigsten Geburtstag gefeiert.

    >>>Mehr zum Thema: Von Petersburg bis Samarkand: Die Sowjetwelt von DDR-Maler Tübke - Neue Ausstellung - Interview<<<

    Gezeigt werden 140 Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Lithografien aus dem Schaffenszeitraum von 1948 bis 2004, die vor Ort, aber auch im Nachgang seiner prägenden Reise in die Sowjetunion entstanden sind. Neben Bildern von Land und Leuten werden Reflexionen über die Geschichte und die russische Literatur präsentiert, die durch die Reise erst angeregt wurden und das Erlebte in einen größeren Sinnzusammenhang bringen.

    „Werner Tübke. Von Petersburg bis Samarkand. Unter fremden Menschen“ Noch bis zum 3.November 2019 im Panorama-Museum Bad Frankenhausen.

    ba

    Tags:
    Werner Tübke, Maler, Ausstellung, Berlin, Deutschland
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