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    Kein Zurück: Wie DDR-Künstler auf Wendezeit und Mauerfall reagierten – Bilder einer Ausstellung

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    DDR 1989 – Erst 40 Jahres-Feier, dann Mauerfall und Untergang (50)
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    • Clemens Gröszer, Marin á cholie, 1991/92, Mischtechnik auf Leinwand, 176 x 88cm, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Foto: InGestalt / Michael Ehritt
    • Cornelia Schleime, o. T. (aus: Horizontebilder), 1985/86, Mischtechnik auf Japanpapier auf Flies, 140 x 140cm, Sammlung Leo Lippold, Foto: InGestalt / Michael Ehritt
    • Doris Ziegler, Große Passage, 1989/90, Mischtechnik auf Leinwand, 295 x 350cm, Privatbesitz, Foto:  InGestalt / Michael Ehritt
    • Hans Ticha, Agitator (Rufer), 1988, Öl auf Leinwand, 194 x 134cm, Galerie Läkemäker Berlin, Foto: InGestalt / Michael Ehritt
    • Hans Winkler, Konstruktive Beschwörung, 1991, Gouache und Latex auf Leinen, 140 x 120cm, Nachlass Hans Winkler, Chemnitz, Foto: InGestalt / Michael Ehritt
    • Hubertus Giebe, Der Anarchist, 1989/90, Öl auf Leinwand, 296 x 191cm, Foto: Mathias Lindner
    • Jürgen Schäfer, Ich und Ich (I), 1980, Acryl auf Leinwand, 200 x 100cm, Privatbesitz, Foto: InGestalt/Michael Ehritt
    • Lutz Fleischer, Trunkenes Paar, 1981, Öl auf Leinwand, 131 x 116cm, Privatbesitz,  Foto: InGestalt/Michael Ehritt
    • Lutz Friedel, Adler (Die Brüder), 1989, Öl auf Bitumen und Plastikteile auf Leinwand,  220 x 220cm, Privatbesitz, Foto: InGestalt/Michael Ehritt
    • Norbert Wagenbrett, Aufbruch (aus dem Zyklus „Sieben Bilder zur Geschichte der Sowjetunion“), 1989/90, Öl auf Leinwand, 181 x 132 cm, Kunstarchiv Beeskow,  Foto: Andreas Kämper
    • Trak Wendisch, Zungenabschneider, 1988, Mischtechnik auf Leinwand, 130 x 130cm, Privatbesitz, Foto: InGestalt/Michael Ehritt
    • Wasja Götze, Die reizende Mauer, 1988, Öl auf Hartfaserplatte, 92 x 123cm, Privatbesitz,  Foto: Künstler
    • Werner Tübke, Herbst `89, 1990, Mischtechnik auf Holz, 59,5 x 75,5cm, Sammlung VNG Leipzig
    • Wolfgang Mattheuer, Panik II (Ausbruch), 1989, Öl auf Leinwand, 185 x 210cm, Ludwig-Forum für  Internationale Kunst Aachen, Foto: Mattheuer Stiftung Leipzig
    © Foto : VG Bild-Kunst Bonn, 2019
    Clemens Gröszer, Marin á cholie, 1991/92, Mischtechnik auf Leinwand, 176 x 88cm, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Foto: InGestalt / Michael Ehritt

    Es ist die wichtigste Ausstellung im Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution: „Point of no return“ ist deutschlandweit die erste und größte Schau zur künstlerischen Auseinandersetzung mit der Wende. Die Leipziger Ausstellung zeigt, dass ostdeutsche Kunst qualitativ hochwertiger und legitimer Bestandteil der gesamtdeutschen Kunstgeschichte ist.

    Dreißig Jahre nach „1989“ wurde es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Wendezeit in der DDR und den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken.

    Die Austellung „Point of No Return“ am Museum der bildenden Künste in Leipzig zeigt deutschlandweit erstmalig mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 Künstlern und ist noch bis zum 3.November 2019 zu sehen.

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag München, herausgegeben von den drei Kuratoren Alfred Weidinger, Paul Kaiser und Christoph Tannert. Der Band mit rund 440 Seiten und über 240 Abbildungen ist im Museumsshop für 35 Euro und im Buchhandel für 45 Euro erhältlich.

    Themen:
    DDR 1989 – Erst 40 Jahres-Feier, dann Mauerfall und Untergang (50)
    Tags:
    Mauerfall-Jahrestag, Leipzig, Künstler, Kunst, DDR
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