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    Museums-Memorabilia aus Zeiten der Sowjets – Fotos

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    • Museum Roter Stern Wünsdorf:  Drushba heisst Freundschaft
    • Museum Roter Stern Wünsdorf Beschilderung Sperrgebiet
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    • Museum Roter Stern Wünsdorf: Erinnerungen an den Truppen-Abzug der Westgruppe der Russischen Streitkräfte 1994.
    • Museum Roter Stern Wünsdorf: Erinnerungsbilder an die WGT&Co
    • Museum Roter Stern Wünsdorf: Väterchen Lenin gehörte dazu.
    © Foto : Beata Arnold
    Museum Roter Stern Wünsdorf Drushba heisst Freundschaft.

    Eine Schau zeigt in Wünsdorf die Geschichte der Westgruppe der Truppen der russischen Streitkräfte auf deutschem Boden - bis zu deren Abzug vor 25 Jahren: Anfang September wurde die Flagge eingeholt – das Ende einer Ära. Das brandenburgische Wünsdorf war fast fünf Dekaden mit über 50.000 Einwohnern der wichtigste Militärstandort der Russen.

    Die meisten Exponate in den Ausstellungen des Garnisonmuseums „Roter Stern“ stammen aus Wünsdorf. In vielen Häusern waren noch Hinterlassenschaften der Russen nach deren Abzug 1994 verblieben. Ein Förderverein hat Sachen aus dem russischen Soldatenalltag gesammelt, die präsentiert werden.

    Zudem habe die Ausstellungsmacher der Bunker-und Bücherstadt Wünsdorf im Laufe der Zeit auch Verbindungen zum Veteranenverband der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland hergestellt, Verbindungen zum Zentralmuseum in Moskau geknüpft, von wo ebenfalls Stücke stammten. Der letzte Oberkommandierende der Russen hat sogar seine Paradeuniform als Leihgabe überlassen, berichtet der Museumsdirektor Werner Borchert im Interview mit Sputnik. In der Fotostrecke sind Eindrücke von der Schau in Wünsdorf zu sehen.

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    Tags:
    Rote Armee, Truppenabzug, Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Geschichte, Militär, GUS, DDR
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