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    Die UdSSR-WDNCh in neuem Glanz

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    • Holzrelief am Giebel des ursprünglichen Pavillons Finnisch-Karelien.
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    © Sputnik / Hans-Georg Schnaak
    Das gewaltige Tor des Haupteingangs der WDNCh (Blick vom Ausstellungsgelände). Links im Hintergrund das für die Olympischen Spiele 1980 gebaute halbkreisförmige Hotel Kosmos mit 1777 Hotelzimmern.

    Die WDNCh, einst Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR, wurde am 1. August 1939 eröffnet. In der Zeit ihres Bestehens hat sie oft ihren Namen gewechselt. Die Bezeichnung WDNCh hat sich aber durchgesetzt, weshalb sie auch heute wieder diesen Namen trägt. Vielen Deutschen war der Begriff „Allunionsausstellung“ geläufig.

    Den stärksten Bauboom hat es auf dem 240 Hektar umfassenden Gelände in den Jahren 1950-1954 gegeben. Damals sind viele der heute noch schönsten Gebäude sowie die beindruckenden Springbrunnenanlagen entstanden. Seinerzeit hatte jede der zuletzt 15 Unionsrepubliken ihren eigenen Pavillon. Einschließlich der branchenbezogenen Pavillons wurden hier mehr als 80 in ihrer architektonischen Gestaltung unterschiedlichste Gebäude errichtet.

    In den 90er Jahren verkam das Gelände zu einer Art Flohmarkt mit hunderten Einzelhändlern in den Pavillons. Mitte der 2000er wurde mit einer umfassenden Rekonstruktion des Geländes begonnen, die auch heute noch nicht abgeschlossen ist. Es werden immer noch neue Bauten geschaffen, so beispielsweise das gewaltige Aquarium, in dem es sogar Wale gibt. Auf dem Gelände ist auch ein Vergnügungspark im Entstehen (so etwas hatte es früher hier auch gegeben). Auch ein neues Riesenrad, es hatte schon zwei gegeben, ist geplant.

    Die neue, überwiegend alte Schönheit hat der WDNCh, die immer gut besucht war, einen gewaltigen Besucherboom gebracht. Im Jahr 2018 wurden hier 25 Millionen Besucher verzeichnet. Man kann hier kurzweilig einen ganzen Tag verbringen, besichtigen, bummeln und sich einfach nur entspannen. Der Eintritt auf das Gelände ist derzeit frei.

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    Tags:
    UdSSR, Sowjetunion, Parks, WDNH, Moskau
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