09:36 13 Dezember 2019
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    Chemtrails

    Chemtrails? Wir sind doch nicht blöd!

    © Flickr / Alexander Mueller
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    Gewiß gibt es Chemtrails, aber nicht jeder Kondensstreifen ist ein Chemtrail.

    Die modernen Düsenflugzeuge wurden so entwickelt, daß sie über dem Wetter fliegen, in der Stratosphäre, in 8000 — 11000 m Höhe, dort ist die Luft auch dünner, für die Menschen im Flugzeug braucht es eine Druckkabine, die den Druck von 2500 m Höhe und eine angenehme Temperatur künstlich aufrecht erhält und der Luftwiderstand ist geringer.

    Die Triebwerke waren einst dünne Rohre, der Abgasstrahl war heiß, laut und ineffizient. Heute verpackt man den schnellen heißen Strahl mit langsamerer warmer Luft, das ist leiser und wirtschaftlicher und darum sind die Triebwerke sehr dick geworden, das ist der große Vorverdichter, der im Grunde wie ein Propeller Schub liefert, während der kleinere Teil der vorverdichteten Luft weiter verdichtet wird, bevor er in die Brennkammer gelangt.

    Durch den heißen Abgasstrahl wird nicht nur Wasser in die Luft eingebracht, die Luft wird auch stark entmischt, wenn die Temperatur wieder sinkt, entstehen Bereiche mit über 100% Luftfeuchtigkeit, es bilden sich Eiskristalle und da das gewissermaßen am Fließband geschieht, entstehen KONDENSSTREIFEN (contrails).In meiner Kindheit war jeder Kondensstreifen eine kleine Sensation, aber es war auch schon klar, daß sie verschwinden würden, weil die modernen Triebwerke mit hohem Nebenstromverhältnis (also die meiste Luft des Vorverdichters an der Brennkammer vorbeigeht) die Luft kaum noch entmischen.

    Über die letzten Jahre habe ich das Phänomen 'Chemtrail' sehr genau recherchiert und beobachtet, wobei ich das Glück hatte, mich auf dem ganzen Globus viel unter freiem Himmel bewegen zu können, zuletzt zwischen Portugal und Schweden.

    Es gibt sie!

    Durch Ausbringen von Metallpartikeln kann man die elektromagnetischen Eigenschaften der Atmosphäre verändern z.B. um einen künstlichen Reflektor zu erzeugen um die Radarreichweite zu erhöhen, die Chemtrails sind dann ein unerwünschter Nebeneffekt.

    Man kann aber auch die Wolkenbildung verstärken, die entstehenden Wolken aus Eiskristallen heißen Zirren und wirken wie das Glas des Treibhauses, bewirken also in der Summe eine Erwärmung, wozu wesentlich die schwächere Abkühlung nachts beiträgt. Die Eiskristalle können so fein verteilt sein, daß man sie nicht als Wolken wahrnimmt, sondern der Himmel 'nur' weniger Blau ist, eher milchig weiß. Der Treibhauseffekt selbst kann erwünscht sein, z.B. für die Landwirtschaft, kann aber auch das effiziente tool sein, um das Wetter zu beeinflussen, also Veränderungen, die ohnehin auftreten würden, räumlich und zeitlich etwas zu verschieben. Das ist GEOENGINEERING als WAFFE, besonders geeignet sind Westküsten, weil das Wetter in unseren Breiten von Westen kommt und man dann über dem Meer unbeobachtet und gezielt einzelne Länder angreifen kann. Bevor der Syrienkonflikt 'heiß' wurde, gab es in Syrien eine Jahrhundertdürre, auf Zypern sind die US- & UK- Luftwaffen stationiert und daß es just zu dieser Zeit im Griechischen Zypern Proteste gegen Chemtrails gab, dürfte kein Zufall sein.

    Die Besten Zeugen sind Menschen, die von der Thematik keine Ahnung haben und sich über einen Himmel wundern, wie sie ihn noch nie gesehen haben, für Stuttgart und Südwestaustralien sind mir solche Zeugen bekannt. Die billigste Methode, geeignete Katalysatoren auszubringen, sind Verkehrsflugzeuge, die LCCs (low cost carrier, die Bezeichnung ist mir lieber, als Billigfluglinie) stehen im Verdacht, mit diesem Sevice eine kleine Extra- Einnahme zu generieren, was nicht nur ökonomisch plausibel ist, sondern auch wegen der sehr steilen Hierarchie in vielen dieser Unternehmen, d.h. außer dem Boß und 1 oder 2 Menschen im top- management weiß niemand etwas über die Aktivität und finanzielle Transfers lassen sich leicht in Anschaffungs- oder Wartungskosten verstecken. Die geeignete Vorrichtung ist der Vorverdichter, man muß dazu wissen, daß die Triebweke immer online sind. Es ist also technisch kein Problem, Wetterkarten, die Verteilung möglicher online- Beobachter (man will ja keine 'singenden' Zeugen) und die Flugrouten der Partnerunternehmen aufeinander abzustimmen, um in bestimmten Gebieten bestimmte Wirkungen zu erzielen. Dazu reicht ein sehr kleines team. Nano- Aluminium dürfte ein geeigneter Katalysator sein, die kleinen Partikel sinken nur langsam ab, das Material ist verfügbar, z.B. bei Alibaba zu etwa 1€/ Gramm, je nach Feinheit, und hochreaktiv. Während Aluminium wegen siener Eigenschaft, sich mit einer dichten Oxidschicht zu bedecken und dadurch weitere Oxidation zu verhindern, ein ausgezeichetes Baumaterial ist, auch für Flugzeuge, ist Nano- Aluminium mit Wasser gemischt ein brauchbarer Raketentreibstoff! Metallisches Aluminium ist nicht giftig, aber es wird von der lebendigen Natur vollständig ignoriert. Was im menschlichen Körper damit geschieht, ist völlig unerforscht, schon lange wird es mit Alzheimer in Verbindung gebracht und es scheint sich einfach dort abzulagern, wo die wenigste Bewegung stattfindet und da sind die Nervenzellen erste Wahl.

    Wenn man den Himmel genau beobachtet — beschränken wir uns auf Westeuopa, wo es wirklich viel Flugverkehr gibt — so wird man feststellen, daß zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten erschreckend viele weiße Streifen am Himmel zu sehen sind und dafür gibt es eine natürliche Erklärung, insofern also: Entwarnung. Erstaunlich nur, daß ich diese Erklärung noch nie gehört habe, weder von Chemtrail- 'Gegnern' noch von 'Befürwortern'.

    Wer schon das Vergnügen hatte, in den Bergen zu zelten, wird den morgendlichen Anblick Reif-bepuderter Gipfel kennen. Die Untergrenze dieser weißen Pracht folgt exakt einer Höhenlinie, d.h. nachts ist die Luft abgekühlt und bis zu genau dieser Höhe sind die Bedingungen für Reifbildung entstanden, darunter nicht. Und so verhält es sich mit der ganzen Erdatmosphäre, sie atmet gewissermaßen, im Tages- und Jahresrhythmus. So wandert die Grenze für Kondensstreifenbildung zu bestimmten Zeiten durch die Haupt- Luftstraßen nach unten oder nach oben hindurch.

    Da 'normale' Kondensstreifen auch Zirren sind und natürlich auch Treibhauseffekt verursachen, wäre es ein Leichtes, zu bestimmten Tageszeiten die Flugrouten einige 100 Meter tiefer und höher zu legen, um die Bildung normaler Kondensstreifen zu minimieren. Da der Treibhauseffekt aber nur als Argument der Konsumförderung dient, unterbleibt das.

    Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.

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    Tags:
    Geoengineering, Chemtrails, Nanoaluminium, Syrien