13:40 28 Oktober 2020
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    Bei Kontrollen der angeordneten Sperrstunde ab 23.00 Uhr hat die Hamburger Polizei fast 150 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

    Wie eine Polizeisprecherin am Sonntag mitteilte, blieb die vergangene Nacht jedoch vergleichsweise ruhig.

    Den größten Verstoß stellten die Polizeibeamten im „Club 25“ auf der Reeperbahn fest. Hier waren ihnen zunächst gegen 1.20 Uhr etwa 30 Menschen vor dem Eingang aufgefallen. Kurz darauf trafen sie auf eine Party mit rund 90 Menschen im Kellerbereich des Gebäudes, wie die Sprecherin weiter sagte. Die Polizeibeamten stellten aufgrund der Ordnungswidrigkeiten sämtliche Personalien fest und leiteten Verfahren ein.

    Insgesamt hatten die Polizisten mehr als 300 Örtlichkeiten in der Nacht zu Sonntag kontrolliert. Dabei mussten vier Betriebe geschlossen werden.

    „Die Akzeptanz der Sperrstunde war im Großen und Ganzen aber sehr hoch“, sagte die Polizeisprecherin.

    Die Sperrstunde war zuvor aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Neuinfektionen beschlossen worden.

    ac/mt/dpa

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    Tags:
    Verfahren, Polizei, Regeln, Coronavirus, Verstöße, Hamburg