22:25 27 November 2020
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    In Berlin und Frankfurt sind am Sonntag nach Polizeiberichten jeweils rund 1000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die staatlichen Corona-Beschränkungen zu protestieren.

    Die Teilnehmer des sogenannten „Schweigemarsches“ in Berlin, zu dem 5000 Menschen angemeldet waren, erreichten am Nachmittag die Alexanderstraße. Dort sollte der Aufzug enden. Gegendemonstranten hätten immer wieder versucht, den als „Schweigemarsch“ bezeichneten Aufzug etwa mit Blockaden zu stören. Es sei vereinzelt zu vorläufigen Festnahmen gekommen. Rund 600 Polizisten waren am Sonntag in Berlin wegen der Demonstrationen im Einsatz.

    Die rund zweistündige, angemeldete Kundgebung in Frankfurt sei friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die Teilnehmer hätten der Aufforderung der Sicherheitskräfte Folge geleistet, Masken zu tragen und ausreichend Abstand zu halten.

    ekn/dpa/gs 

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