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30 November 2010, 14:05

In Moskau bedauert man, dass die USA die Sicherheit ihres diplomatischen Briefwechsels nicht gewährleisten können

In Moskau bedauert man, dass die USA die Sicherheit ihres diplomatischen Briefwechsels nicht gewährleisten können. Ein hochrangiger Vertreter des russischen Außenministeriums bezeichnete die Veröffentlichung von 250 000 US-amerikanischen diplomatischen Dokumenten auf der Web-Site von Wikileaks als beispiellos.

In Moskau bedauert man, dass die USA die Sicherheit ihres diplomatischen Briefwechsels nicht gewährleisten können. Ein hochrangiger Vertreter des russischen Außenministeriums bezeichnete die Veröffentlichung von 250 000 US-amerikanischen diplomatischen Dokumenten auf der Web-Site von Wikileaks als beispiellos. „Es handelt sich im Grunde genommen darum, dass die USA die Vertraulichkeit – eine der Hauptbedingungen für die zwischenstaatlichen Beziehungen – nicht garantieren können“, betonte der Mitarbeiter des Außenministeriums. Die diplomatischen Dokumente, die die skandalös bekannte Ressource WikiLeaks am Montag veröffentlichte, enthalten recht missbilligende und sogar erbarmungslose Äußerungen über Spitzenpolitiker der Welt.

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