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22 Dezember 2013, 18:57

Eva Herman: zurück zu mehr Menschlichkeit

Eva Herman: zurück zu mehr Menschlichkeit
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STIMME RUSSLANDS Ehemalige deutsche Fernsehmoderatorin Eva Herman über Frauen, Familie und Kinder.

Frau Herman, ich freue mich, dass ich heute hier sein darf und ich habe mir gedacht, dass wir als Startpunkt des Interviews den Moment nehmen, wo sich für Sie alles geändert hat dadurch, dass Sie ein Kind bekommen und festgestellt haben, das ganz andere Werte plötzlich wichtig werden und im Vordergrund stehen, wie war das für Sie?

Da standen begeisterte Fernsehteams vor mir, die sagten: „Mensch, das ist ja super, wie Sie Karriere und Kind unter einen Hut bekommen!“ Ich antwortete denen: „Es tut mir leid, aber ich krieg’s gar nicht gut unter einen Hut“ - weil immer dann - als das Kind dann da war - wenn ich ein Flugticket in der Hand hatte und irgendwohin musste, und mein Kind, sei es auch bei der Omi, lassen musste, dann riss es mir das Herz aus dem Leib. Und wenn ich sagte, ich kann es gar nicht gut vereinbaren, ich möchte am liebsten immer bei meinem Kind sein, dann wollte das niemand hören. Entweder hat man das dann gar nicht gesendet, oder es kamen merkwürdige Kommentare, nach dem Motto: „Na ja das wird auch wieder besser werden - die Arme, aus dem Loch kommt sie auch wieder raus“. Aber ich wollte eigentlich sehr gerne in diesem Loch drin bleiben, weil es mir da drinnen sehr gut ging. Und da begann dann schon ein extremes Umdenken bei mir, extrem gut, extrem positiv und ich verließ zunehmend politisch korrekten Boden…

Okay, politisch korrekt, sagen Sie jetzt, aber ist es denn wirklich politisch unkorrekt, nicht die perfekte zu Mutter sein, in Zeiten in denen suggeriert wird, dass die perfekte Mutter die ist, die alles super unter einen Hut bekommt?

Es ist nicht das perfekte Bild. Wer in die Realität schaut, der sieht, dass dieses Bild nicht funktioniert. Also, die Mütter sollen heute perfekte Mütter sein, gut im Job sein. So etwas wird dann übrigens als Karriere bezeichnet - was gar nicht möglich ist, Karriere zu machen, wenn man gleichzeitig Kinder hat ...

Warum nicht, warum ist es nicht möglich, Karriere zu machen und Kinder zu haben?

Es geht einfach nicht, sie können nicht allen Seiten gleichermaßen gerecht werden, etwas leidet immer darunter. Und wer leidet darunter? Im Prinzip leidet auch der Job, weil Muttern, die das Kind dann wegorganisieren muss, oder Plural, die Kinder, sitzt dann im Office und bekommt einen Anruf von der Kindergärtnerin oder von der Schule, das Kind hat Kopfschmerzen, das Kind hat Fieber - und dann, bitte? Dann muss sie also ihren Arbeitsplatz verlassen. Nach dem dritten Mal, wenn das passiert, fangen die Kollegen an, die Nase zu rümpfen, der Arbeitgeber ist auch nicht begeistert, und so sind Mütter wahnsinnig unbeliebt, gerade auch in Redaktionen, das ist allgemein bekannt, aber auch in allen anderen Unternehmen. Denn sie sind nicht mehr verlässlich.

Das ist die eine Seite, die andere Seite ist - den Kindern können die Mütter ja natürlich auch nicht richtig gerecht werden. Wie häufig passiert es, dass die Mutter genau sieht, das Kind hat Fieber, das Kind hat Husten, es müsste eigentlich zu Hause bleiben - da sie aber selber nicht zu Hause bleiben kann, schleppt sie es in die Schule oder den Kindergarten, da steckt es dann die anderen Kinder an und wird sowieso irgendwann nach Hause geschickt, das Dilemma folgt. Das dritte ist der Haushalt, den die Mutter meistens machen muss, es gibt zwar immer mehr modernere Männer, aber über das Müll rausbringen oder Staubsaugen kommt es meistens nicht. Und das werden dann regelrechte Kriegsschauplätze, die Aufteilung der Hausarbeit, wo sie sich dann wie Feinde gegenüberstehen: „Ich habe ja schon das gemacht und du noch nicht..!“

Das heißt, es bringt überall Unruhe hinein, Unfrieden, und die Frage ist, warum kann man nicht die Mutterschaft und das Muttersein in eine Reihenfolge bringen? Denn je weniger Angst die Mütter haben, später wieder einsteigen zu können in den Job, je gelassener sie sind und sich sagen: „Ach, das kriegen wir schon irgendwie hin“, desto besser geht es auch. Wenn man sich aber verrückt macht und sagt: „Ach, jetzt bin ich alles los, ich hab alles umsonst studiert und umsonst gelernt und mir umsonst eine Position erschaffen“, desto schwieriger wird es auch werden.

Das Problem ist einfach unsere Gesellschaft, unser politisches System und unsere Medien: Durch wirklich sehr einseitige Berichterstattung, die an Manipulation grenzt, geht es den Frauen nicht mehr gut, sie fühlen sich einfach nicht richtig als Mutter, sie fühlen sich nicht richtig im Job, sie fühlen sich zu Hause auch nicht mehr richtig - und letztendlich müssen wir uns nicht wundern, wenn die Depressionsraten rapide ansteigen, wenn die Burnout- Quoten, gerade bei berufstätigen Müttern, verheerend angestiegen sind - die Frauen können nicht mehr, sie brechen zusammen..."

Jetzt ist es aber so, dass viele Familien es sich nicht leisten können, dass ein Elternteil lange zu Hause bleibt, und das andere Teil das stemmt. Wenn ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis herumschaue, dann ist es so, dass wirklich beide arbeiten müssen. Meinen Sie denn, dass eine Aufstockung des Elterngeldes oder Betreuungsgeldes die Lösung sein könnte, oder wie sehen Sie das, was könnte die Politik da tun?

Also erst einmal hat sie (die Politik) jetzt viele Jahre, Jahrzehnte alles getan, um das traditionelle Mutterbild schlecht zu reden, und nicht nur das Mutterbild, sondern eben auch das finanzielle Familienmodell abzuschaffen, das funktionierende. Das sehen wir am Scheidungsrecht, das sehen wir am Steuerrecht - wenn wir uns anschauen, dass Babynahrung mit 19 Prozent besteuert wird, wohingegen Tiernahrung nur 7 Prozent hat, da erkennen wir eigentlich schon die Priorität. Ich denke, grundsätzlich wäre es jetzt nicht hilfreich, zu sagen, wir denken jetzt um und der Staat schmeißt den Müttern das Geld hinterher, es würde gar nicht funktionieren, sondern als erstes müsste das Bild der Mutter wieder eine Wertschätzung erlangen.

Wenn eine Mutter zu Hause ist und ein Kind betreut und den Haushalt wuppt und dem Mann den Rücken freihält, ja, dann ist das Arbeit! Das wird aber nicht als Arbeit beschrieben, es wird auch nicht als Arbeit bezahlt und auch nicht als Arbeit wertgeschätzt. Ich kenne Mütter mit 4 und 5 Kindern, die sind, wenn der Tag zu Ende ist, fix und fertig. Die haben die Kinder in die Schule gebracht oder haben sie zu ihren sportlichen Aktivitäten gebracht, die haben mit den Kindern gebastelt und Schularbeiten gemacht, die haben, während die Kinder nicht da waren, die Wohnung geputzt und sie haben eingekauft und gekocht. Wenn man das mal bitte wieder wertschätzen würde! 

Es gibt eine spannende Rechnung des US-Wirtschaftswissenschaftlers Gary Becker, er hat eine Zahl festgemacht, was eine Mutter verdienen würde, wenn all ihre Tätigkeiten, die sie ausüben muss, bezahlt werden würden. Und da kam er zu einem Jahresgehalt von 150.000 US-Dollar. Also ich setze hier an, das Bild der Mutter und ihrer Tätigkeit wertzuschätzen, aber auch ihrer Aufgabe für die Kinder, eben da zu sein, um die Kinder gut ins Leben zu führen, und übrigens auch um die Bedürfnisse der Kinder nach ihrer Mutter erfüllen zu können: Das müsste erst einmal wieder aufgewertet werden!

Fakt ist: Hier in Deutschland, das sagen sämtliche Umfragen und Studien aus, würden über 70 Prozent aller Mütter lieber in den ersten Jahren bei ihren Kindern zu Hause bleiben. Es ist einfach so! Aber die Frauen dürfen nicht, sie können, - man kann es sich nicht mehr leisten. Was meinen Sie wie viele zu Hause bleiben würden? Aber es ist so, wie Sie es vorhin gesagt haben, man kann es sich nicht mehr leisten, das ist politisch nicht gewollt.

Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite, gehen Sie jetzt davon aus, dass es sich um Familien handelt, die das Gute für ihr Kind wollen und es auch optimal zu Hause fördern können: Was ist mit den Familien, die das zu Hause nicht stemmen können?

Da gibt es ein altes Modell, das hat die Familientherapeutin Christa Meves entwickelt: Wenn Familien da sind, die Probleme haben, ein Mindestmaß an normalem Familienleben zu gewähren, dann ist die Frage, was ist besser: Denen die Kinder weg zu nehmen und denen zu vermitteln, ihr könnt das nicht? Oder wäre es besser, Ihnen eine Art Familienhelfer in die Familie zu bringen, und gewisse Erziehungsregeln, die notwendig sind, damit die Kinder auch in dem System draußen klar kommen, mitzugeben? Also mit anderen Worten: Dem Hungernden keinen Fisch zu geben, sondern eine Angel, auf dass er sich den Fisch selber angeln kann. Wenn wir von den Bindungsproblemen sprechen, die Kinder, die oft schon sehr früh in diese Betreuungseinrichtungen gegeben werden, manchmal schon mit ein paar Wochen - welche Folgen dass für die Kinder hat, dann würden wir hier vom Hölzchen aufs Stöckchen kommend noch morgen früh hier sitzen... 

Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist, ob die ideale Betreuungsform nur die Mutter ist? Also im afrikanischen gibt es zum Beispiel so einen Spruch: Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Und ich erlebe das auch so im Umgang mit meinem Kind, dass ich das Gefühl habe, dass es auch gut ist, wenn noch andere Impulse, sozusagen von außen gesetzt werden. Nun ist jetzt unsere Lebensrealität oft so, dass wir nicht unbedingt die Verwandten vor der Haustür haben, oft ist es so, dass man dann lange fahren muss, kann das dann nicht auch eine Kita leisten?

Die Frage ist wichtig und richtig, gerade dieser wunderschöne afrikanische Ausspruch. Also erst einmal: Impulse von außen sind gut, und zwar ab einem Alter von zweieinhalb bis drei Jahren. Vorher kann das Kind wenig mit diesen Impulsen anfangen, es ist einfach noch nicht so weit, dass es diese aufnehmen und umsetzten und damit leben kann.

Was dieses Dorf angeht, in Afrika: Dieses Dorf bleibt. Also die Oma oder die Freundin der Mutter, die da drüben in der Lehmhütte wohnt, um einmal im Klischee zu bleiben, die wohnt da auch in 20 Jahren noch - das Dorf bleibt! Das heißt die Bindung an diese Menschen bleibt bestehen und ist verlässlich. In der Zeit vom nullten bis zum dritten Lebensjahr ist die Bindungsfähigkeit ausbaubar. Allerdings sollten es Bindungen sein, die lebenslang bestehen, also nach Vater oder Mutter, oder Oma, Opa, Geschwistern: Diese Bindungen sind ganz wichtig! Wenn sie aber Bindungen aufbauen, die dann nach zwei oder drei Jahren wieder wegbrechen, dann entsteht eine Form von Bindungslosigkeit. Die Bindung ist tatsächlich lebenslang gemeint, die in dieser Zeit aufgebaut werden kann. Dass ab einem bestimmten Alter Impulse wertvoll sind, andere Kinder wichtig sind, ist selbstverständlich. Gerade wenn es sich, wie es heute oft der Fall ist um Einzelkinder handelt, umso schöner ist es dann. Aber man muss einfach wissen: Wenn die Kinder noch ganz klein sind, ist es immer besser, wenn sie bei der Mama bleiben. Mein Vorwurf an Medien und Politik und Gesellschaft ist immer wieder der: Wir Menschen sind, genau wie jedes Tier und jede Pflanze, in die Naturgesetze eingewebt, und je besser wir uns in diese Schöpfungsgesetze eingliedern und sie akzeptieren und sie umsetzen, umso besser sind die Chancen, so etwas wie wirkliches Glück zu erfahren. Heute sind die Menschen auf der Jagd nach Glück, und sie können es gar nicht mehr fassen. Weil all das, was Glück spendet, Gemeinschaft, Wärme, Verantwortung, Zuwendung, Vertrauen, kaputt gemacht wird durch diese rasante Gesellschaft, durch diese Fremdbetreuungsgesellschaft! Bei uns werden die Kleinsten fremdbetreut, die Alten fremdbetreut, es geht nur noch um Outsourcing, alle Familienmitglieder werden outgesourct und wenn sie Vormittags irgendwo durch die Gegend gehen, deshalb wird da auch so gerne eingebrochen in die Wohnungen und Häuser, da ist gar keiner da, sie sind alle outgesourct.

Was würden Sie jungen Mütter mitgeben wollen, wenn Sie sich in diesem Spagat befinden, indem sich nun mal viele befinden, wie kommen sie da am besten durch, was wäre ihr Rat an diese Mütter?

Erst einmal würde ich Ihnen sagen, dass mir vollkommen klar ist, dass sie es so schwer haben, wie in kaum irgendwelchen Zeiten junge Mütter es schwer hatten je zuvor! Diese Zeit, in der wir leben, ist eine große Herausforderung, ganz klar. Dann würde ich sie bestärken wollen, auf ihre innere Stimme zu hören. Die innere Stimme sagt ihnen oft, bleib hier! Doch die Frauen haben Angst, als Versagerin, als Schmarotzerin dazustehen, sie haben natürlich auch große Angst, es wirtschaftlich nicht zu packen! Insofern würde ich sie unterstützen wollen, wenn es um die Partnerschaft mit ihrem Mann geht, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wenn mal mehr als zwei bis drei Streitereien waren, sondern sich zusammenzuraufen, auszuhalten, Kompromisse zu finden, nicht immer nur Recht haben zu wollen sondern auch mal nachzugeben. Den Mann als Mann akzeptieren lernen, der manchen weiblichen Gedankengang und Redefluss nicht so nachvollziehen kann und will. Und vielleicht auch in manchmal mühsamer Kleinarbeit das Weibliche, das eben anders ist als das Männliche, dem Mann auch klar zu machen als Notwendigkeit, damit es gut läuft zwischen diesen Beiden.

Dass sie sich also nicht bekriegen und miteinander konkurrieren sollen, sondern jeder auf seinem Platz steht. Wenn man daran arbeitet, wird eine Baustelle kleiner, nämlich die des möglichen Alleinerziehens. Das bringt nämlich große Unruhe ins Leben, und eigentlich ist damit eine Weichenstellung gemacht, die einen über Jahre unter Druck setzt! Deswegen lohnt es sich, für die Partnerschaft zu kämpfen! 

Wenn man es dann schafft, in der Partnerschaft sich darüber einig zu sein, dass man für einige Jahre verzichten muss auf zwei Mal Mallorca im Jahr, dass man sagt: O.K., wir haben jetzt ein Kind oder wir haben zwei Kinder, wir müssen ein Auto abschaffen, Vater muss mit dem Bus oder der S-Bahn zur Arbeit, damit Mutter mit dem Auto die Kinder versorgen kann, also wenn man für eine Weile beschließt, kleinere Brötchen zu backen, welches Glück sich dann im Haus entfalten kann, Glück von Kindern, die betreut sind von der Mutter, und eben auch das Wohlige, Heimelige in dieser ziemlich kalten und schwierigen Welt da draußen, dann bringt das ziemlich großen Segen und Glück! Und wenn man dann einfach cool bleibt als Frau und sagt, O.K., ich mache das jetzt, ich kümmere mich um meine Kinder, - wer da loslassen kann, der kommt auch hinterher wieder rein.

Man darf sich nicht unter diesen Druck setzten lassen, diesen Schaffens- und Arbeitsdruck. Besser ist es, ein bisschen loszulassen, mit weniger auskommen zu lernen. Das geht - das weiß ich übrigens sogar selber. Und es ist wichtig, vor allem die Liebe in das Leben zu lassen. Die Liebe in der Akzeptanz zum Partner, die Liebe in den Bedürfnissen, die im Kind erkannt werden, dann spürt man zunehmend, dass so etwas wie Ruhe und Glück ins Leben kommt. Ja, das finde ich, ist eigentlich die beste Zukunftsoption.

Und was kann da jetzt der Mann machen?

Ja, für den gilt genau das Gleiche, wie gerade gesagt über die Mutter oder die Frau. Auch er muss lernen, die Frau mit ihren weiblichen Fähigkeiten zu akzeptieren und wertzuschätzen. Und auch er muss lernen, dass Frauen längst nicht so sachlich sind und so pragmatisch denken wie die Männer. Also, wenn eine Frau viel redet oder auch mal weint, dann darf er nicht genervt rausrennen. So sind Frauen nun einmal, sie sind impulsiver, sie müssen diese ganze Palette von Empfindungen auch haben, damit sie die Kinder auch verstehen. Und dann muss der Vater oder der Mann seine Rolle als Ernährer, wenn man das so hinkriegen kann, ernst nehmen. Es ist ja inzwischen schon normal geworden, dass die Männer von den Frauen fordern: jetzt verdien hier mal mit! - Was, willst du denn zu Hause blieben? Wenn wir also in einen Zustand kommen, der befriedigend für alle werden kann. Und dem Mann kann es ja nur Recht sein, wenn zu Hause alles funktioniert, wenn der Haushalt gut läuft und die Kinder gut versorgt sind und wenn die Frau einigermaßen zufrieden ist.

Das heißt, sie müssen an einem Strang ziehen, und sie müssen sich einig sein und zum Menschsein zurückkehren, raus aus diesem maschinellen Funktionieren! Wärme ins Leben bringen - tja, das dürfte wohl das Ziel sein...

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