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15 Januar 2014, 14:13

Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Außerirdische

Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Außerirdische

STIMME RUSSLANDS Whistleblower Edward Snowden gerät erneut in die Schlagzeilen – er wird Mitglied des Aufsichtsrates des amerikanischen Fonds für Pressefreiheit. Und er soll herausgefunden haben, dass US-Politiker von Außerirdischen gesteuert werden…

Der Ex-Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, der Geheimdokumente über US-Ausspähprogramme im Internet veröffentlicht hatte, wird Mitglied des Aufsichtsrates des US-Fonds für Pressefreiheit. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation auf ihrer Web-Seite mit.

Die Stiftung war 2012 gegründet worden, um die Pressefreiheit in den USA zu fördern. Zu ihren Mitgründern gehören insbesondere der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg, der den Medien 1971 einen Geheimbericht des US-Verteidigungsamtes über die Kampfhandlungen in Vietnam unterbreitet hatte, und der Journalist Glenn Greenwald, mit dessen Hilfe Snowden die Geheimdokumente publik gemacht hatte.

Die Politik der USA, früher die von Nazi-Deutschland, wird von einer außerirdischen Organisation geleitet, behauptet die iranische Nachrichtenagentur Fars, die sich selbst als eine „vertrauenswürdige Informationsquelle“ bezeichnet.

1945 habe die fragliche Alien-Organisation „Tall Whites“ neue Kooperationspartner suchen müssen und hätte sich seitdem auf die USA konzentriert. Diese Verschwörungstheorie soll der Quelle zufolge in den Dokumenten von NSA-Whistleblower Edward Snowden erwähnt worden sein.

Der Fars-Artikel „Iranian news agency says the U.S. is secretly run by Nazi space aliens. Really” erregte viel Aufsehen in weltweiten Medien, wird allerdings eher in einem spöttischen Ton zitiert, etwa in der „Washington Post“. Ein anonym veröffentlichter Text, der sich bei einem so anspruchsvollen Inhalt auf eine einzige Webseite berufe, verdiene kaum Respekt.

Wie jetzt bekannt wurde, hat der US-Geheimdienst NSA an rund 100.000 Computern weltweit Software installiert, die den Zugang zu ihnen erlaubt und Cyberattacken erleichtert. Dies teilte am Dienstag die Online-Ausgabe der US-Zeitung "The New York Times" mit.

Laut den Dokumenten, die Snowden der Zeitung zur Verfügung stellte, nutzte der Geheimdienst eine Geheimtechnologie, die es erlaubte, auch nicht ans Internet angeschlossene Computer zu knacken. Diese Technologie werde von der NSA seit 2008 im Rahmen des Programms „Quantum“ genutzt.

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