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13 August 2014, 17:58

Kämpft jetzt! Ohne Waffen in der Hand.

Kämpft jetzt! Ohne Waffen in der Hand.

STIMME RUSSLANDS Unsere Welt brennt. Israel und Gaza feuern aufeinander, im Irak fallen Bomben, tausende Tote, Verletzte, Vergewaltigte, hunderttausende Menschen fliehen. Dasselbe gilt für Syrien, Jemen, Somalia, Kongo usw.. Fanatische Terrorgruppen jagen weltweit Juden und Christen, sie köpfen, morden, schänden. USA und Europa stehen an der Schwelle zu neuen Kriegen: Die Ukraine wurde zum schwer umkämpften Gebiet, auch hier wird heftig bombardiert, zu Millionen sind die Menschen auf der Flucht nach Russland. Die Welt zittert vor dem Dritten Weltkrieg!

Immer mehr Menschen spüren jetzt, dass eine unheilvolle Entwicklung in Gang gekommen ist, die mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr zu stoppen sein wird. Wer soll noch vermitteln? Wem kann man noch trauen, angesichts zahlreicher Medienmanipulationen und vorauseilender Kriegsrhetorik? Wer ist überhaupt der Feind? Und wer noch Freund?

Täglich erhalte ich mehr und mehr Post. Viele Menschen lasen meinen Aufruf an dieser Stelle: Vernetzt Euch – Sagt jetzt Nein zum Krieg! Immer häufiger melden sich jetzt überraschenderweise Armeeangehörige, die direkt oder indirekt mit den Gefechten zu tun haben. Viele sind in großer Sorge, dass der Dritte Weltkrieg tatsächlich unmittelbar bevorstehen könnte.

Ich möchte an dieser Stelle die Zeilen eines hochrangigen Militärangehörigen wiedergeben, den ich natürlich um Erlaubnis bat. Er willigte unter der Bedingung ein, dass sein Name nicht genannt werden möge. Seine Worte haben mich außerordentlich berührt. Denn sie geben vor allem jenen Millionen Menschen eine Antwort auf ihre derzeit drängendste Frage: Was kann ich tun, um zum Weltfrieden beizutragen?

Berührt haben mich die Worte auch deswegen, weil die Lösungsvorschläge des Mannes fast deckungsgleich mit zahlreichen anderen Briefen sind, die hier derzeit eingehen. Sie kommen von Familien, Frauen und Männern, vor allem aber auch von erfolgreichen Unternehmern und Unternehmenslenkern. Alle diese Menschen sehen nur noch eine einige Chance, um den brennenden Hexenkessel, den wir Erde nennen, zu beruhigen und genesen zu lassen: Durch die Kraft der Gebete!

Hier der Text des Militärs, den ich Euch allen nicht vorenthalten möchte:

„Menschen auf der ganzen Welt, kämpft jetzt! Ohne Waffen in der Hand!

Wer in irgendeiner Form bereit ist, als Lichtkämpfer sich zu ernennen, der tut es jetzt! Das Gebot jetzt heißt nicht Waffen, wie die Mächte vom Übel es tun. Denn Frieden ist seliger als Krieg. Ihr müsst Euch einschwingen im Gebet zu Eurem Herrn und Schöpfer. Betet, dass diese Welle, die jetzt kommt, in Seiner Allweisheit und Allmacht alles richtet, was des Vaters Wille ist. Kein Land, keine Nation, bleibt bewahrt.

Jeder ist aufgefordert, seine Gebete, dem Höchsten zur Ehre, zu senden. Und die Bitte, dass die Menschheit erfahren darf: Was ist die Allmacht Gottes? Die allein nur in der Lage ist, dieses Chaos, was ist, und noch kommt, in Bahnen zu lenken, dass auf dieser Erde danach noch eine bewohnbare Erde ist. Denn ohne des Schöpfers Willen und seine Allweisheit wäre die Menschheit jetzt verloren.

Die Menschen, die dieser Bericht erreicht, mögen handeln, - oder einfach wieder ihre stumpfen Bahnen weiterziehen wie von jeher. Keiner muss sich daran beteiligen, jeder darf JETZT für die gesamte Menschheit und unseren Planeten Erde eintreten. Betet zum Höchsten! Lasst die Bitte aufsteigen und überlasst es jetzt in der ÜBERZEUGUNG, dass Gottes Allweisheit und Allmacht durch einen jeden von uns wirkt.

Wir sind damit alle dann Verbindungspunkte, wodurch die Lichtkraft strahlen kann. Ohne eine Waffe in die Hand zu nehmen. Mit der Gewissheit, dass Gottes Himmelsscharen, sichtbar geworden für jeden, wirken, das ist des Menschen größte Herausforderung: Einmal das Licht, und somit Gottvaters Willen, durch ihn wirken zu lassen. Und das nur, indem die Lichtkraft einfach durch einen Jeden von uns in diese Schöpfung fließt. Und damit kommt die Hilfe zu uns sichtbar. Werdet Lichtträger, ein jeder von Euch!“

Jeder kann selbst entscheiden.

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