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20 Oktober 2014, 17:47

Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird

Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird

STIMME RUSSLANDS Die Ebola-Angst geht um. Dafür tun die Medien alles. Auch die Politik. Ebenso die Weltgesundheitsorganisation: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Letzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10.000 neuen Ebola-Erkrankungen. Aus den USA scholl jetzt der Ruf nach flächendeckenden Zwangsimpfungen herüber. Was hat man vor mit uns vor, neben der globalen Panikmache?

Eigentlich merkwürdig, oder? Da fließen seit Jahrzehnten Milliardengelder in die Forschung, aber was machen die Wissenschaftler mit dem Geld? Warum finden sie nichts gegen die angeblichen Killerkeime? Können sie nicht, oder sollen sie nicht? Ist Ebola wirklich eine todbringende Seuche? Oder kann man sie mit dem Schweinegrippe-Virus vergleichen, welches vor einigen Jahren ebenfalls, glaubte man den Medien, die Welt ausrotten sollte und schon bald als globaler Rohrkrepierer ausgedient hatte? Gewiss, das Pharmakartell hatte sein Ziel erreicht, die Taschen waren voll, es waren Milliardenumsätze in die Kassen gespült worden, dank der Umsätze von Tamiflu & Co. Doch war die Schweinegrippe überhaupt eine Seuche, eine Pandemie? Und Ebola? Warum spricht man in den USA jetzt schon davon, ganze Länder komplett zwangsimpfen zu lassen? Wieder Panikmache? Oder aber Ernst?

Die zurückliegenden Erfahrungen, die wir mit den Medien machen mussten, lassen die Interpretation zu, dass es sich bei den Presse-Unternehmen bzw. Anstalten inzwischen oft nur noch um pure Propaganda-Werkzeuge handelt. Diese Leute verrichten Lobby-Arbeit, genauso wie die hierarchisch noch darunter befindlichen Politiker dies tun. Eines der aktuellen, journalistisch tendenziös aufbereiteten Themen ist nun eben die Ebola-Aktion, die man offenbar langsam, aber sicher, immer höher kochen möchte.

In Anbetracht der derzeitigen allgemeinen, massiven Pressekritik, die von immer mehr kritischen Nutzern geäußert wird, sollten die medialen Ebola-Krieger jedoch einen Moment innehalten: Eine zweite Schweinelüge können sie sich nicht mehr leisten, zu viel haben sie auch mit den Krisenthemen wie Irak, Libyen, Ukraine, Russland, auf dem Kerbholz. Das Pendel wird zurückschlagen, nicht irgendwann, sondern schon bald. All die derzeitigen Angst-und Panikthemen, die auf die Menschheit abgefeuert werden, um Vernunft und Empfindung der Menschen auszuschalten, werden nicht mehr funktionieren. Kaum vorstellbar, dass diese oft hilflos wirkende Strategie bei Ebola nochmals aufgeht und sich die „erwachten“ Menschen wieder medial einlullen lassen.

Ebola soll also ein Virus sein, welches tödlich wirken kann, wenn man es sich einfängt. Ich kann die Tatsachen medizinisch nicht beurteilen, aber es keimt in mir der Verdacht auf, dass es die meisten Mediziner ebenfalls nicht können. Viel zu sehr ist man auch in Fachkreisen von den Veröffentlichungen der Spezialisten abhängig, die man vor allem in der pharmanahen Szene findet. Nun gibt es auch kritische Stimmen zu den Pandemien von alternativen Wissenschaftlern, die journalistisch allerdings nicht seriös hinterfragt werden.

Bis heute wurde z.B. die Spanische Grippe im Jahre 1918 bis 1920 nicht kritisch untersucht, auch wenn es nicht wenige Wissenschaftler gibt, die behaupten, die vielen Millionen verstorbenen Menschen seien damals nicht dem Virus zum Opfer gefallen, sondern dem Impfstoff. Auch werden bis heute keine kritischen Stimmen diskutiert, die behaupten, das z.B. die als AIDS bezeichnete Immunschwächekrankheit nicht so klar auf ein angebliches HI-Virus zurückzuführen sei, wie es medial propagiert wird. Zu verweisen ist hier z.B. auf den deutschen Prof. Peter H. Duesberg, der als Molekular- und Zellbiologie weltweit einen hohen Ruf genießt, oder den Biologen Dr. Stefan Lanka. Wer diese beiden Namen auch nur ins Spiel bringt, muss um seine Reputation bangen. Pauschal werden solche Personen als inkompetent und verschwörungstheoretisch motiviert abgestempelt. Auf die konkreten Veröffentlichungen geht man da erst gar nicht ein.

Das Impfen ist eine lukrative Angelegenheit für die Konzerne, nehmen wir die Milliarden-Umsätze des Impfkartells bei der Schweinegrippe. Überforderte Politiker orderten massenweise das „Wunder-Medikament“ auf Steuerzahlerkosten, um es dann zu entsorgen, wiederum auf Rechnung der Bürger. Die Palette dieser oder ähnlich gearteten Fehlinformationen lässt sich fortführen. Das Thema „Impfungen“ und deren offenbar dramatische Auswirkungen zu Lasten der Gesundheit werden totgeschwiegen. Die alternativen Medien, die sich dem Thema annehmen, werden lächerlich gemacht… ein altes Spiel der tatsächlichen Machtapparate weit oberhalb der Politiker-Kaste.

Könnte es vielleicht sein, dass wir ein neues Konjunkturpaket in Sachen „Ebola“ vor uns haben? Was bedeuten die ersten konkreten US-Pläne für Zwangsimpfungen gleich ganzer Länder? Vor wenigen Tagen erst kündigte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr.Anthony Fauci, explizit an, dass man jetzt flächendeckend komplette Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung:NIAIDist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-GesundheitsbehördeNIH . Fauci erläuterte übrigens nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Ich würde eine Impfung nach heutigem Kenntnisstand übrigens verweigern, und berufe mich auf meine körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht gehört, zumindest in Deutschland, zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 GG garantiert.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Nun gibt es allerdings auch eine weitere Regelung, nämlich dass man auf Grund eines Gesetzes diese Unversehrtheit aushebeln kann. Gemäß §20 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzes kann somit ein angeordneter Impfzwang durchgesetzt werden.

Wird aber solch ein Thema journalistisch beleuchtet? Mitnichten. Soll es nicht? Oder warum rühren sich die Qualitätsjournalisten nicht? Wenn die Pharmaindustrie durch eine Impfung eine Ansteckung ausschließen kann, stellt sich doch die Frage, warum es einen Impfzwang(!) geben soll. Wenn ich mich verweigere, kann doch auch nur ich die Konsequenzen tragen, oder verstehe ich da etwas falsch? Wie sollte ich Personen selbst bei Ausbruch einer Krankheit gefährden, wenn diese geimpft wurden?

Gerade in Anbetracht eines sich am Horizont abzeichnenden neuen Konjunkturpaketes in diesem Fall der Pharmaindustrie ist die Diskussion der Impfung und deren tatsächlichen Folgen dringend notwendig.

Wehret den Anfängen!

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