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18 Dezember 2014, 11:47

Putins Pressekonferenz 2014

Putins Pressekonferenz 2014

  • 15:44
    Wladimir Putin antwortete auf 53 Fragen von 38 Journalisten aus In- und Ausland, die Dauer der Pressekonferenz betrug 3 Stunden 10 Minuten.
  • 15:32
    Die Pressekonferenz des russischen Präsidenten ist beendet.
  • 15:32
    Putin: Danke für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr!
  • 15:31
    Putin ist sicher, dass das Problem des iranischen Atomprogramms bald gelöst wird. Teheran zeigt sich bei dieser Frage seiner Meinung nach sehr flexibel.
  • 15:29
    Putin entzieht sich von der Verantwortung für die Lage im Land nicht.
  • 15:28
    2015 werden die Renten nach der Inflation wertgesichert.
  • 15:28
    Putins Entscheidung zur neuen Präsidentenfrist wird von den Ergebnissen der Entwicklung des Landes abhängen
  • 15:17

    Putin: Niemand ist an der Preisherabsetzung für das Erdöl interessiert, auch nicht die Verbraucher selbst.

  • 15:17
    Putin: In meiner nächsten Umgebung gibt es keine Abgeordneten, ich halte von ihnen Abstand.
  • 15:17
    Putin kennt nicht einmal die Höhe seines eigenen Gehalts: „Man bringt es mir, ich überweise es sofort aufs Konto.“
  • 15:09
    Putin bedauert, dass die kleinen slawischen Länder auf Außenfaktoren angewiesen sind, weiß aber, dass ihre Völker einen gemeinsamen Drang haben.
  • 15:09
    Russland würde sich freuen, in Moskau einen Vertreter der georgischen Regierung zu sehen.
  • 15:08
    Gegen Terrorismus soll man landesweit, aber im Rahmen des Gesetzes kämpfen.
  • 14:58
    Beim Bau des Baltischen AKWs läuft alles nach Plan, dort werden die neuesten Sicherheitstechnologien angewendet.
  • 14:58
    Putin verspricht, diejenigen ausländischen Autoproduzenten zu unterstützen, die einverstanden sind, über 50 Prozent der Produktion zu lokalisieren.
  • 14:58
    Putin: Verbot des Autoimports nach Russland hat keinen Sinn.
  • 14:49
    China und Russland haben viele gemeinsame Interessen auf der Weltarena, darunter auch bezüglich der Uno.
  • 14:49

    Der Warenumsatz mit China wird dieses Jahr 90 Mrd. US-Dollar erreichen und trotz der wirtschaftlichen Lage weiter wachsen.

  • 14:48
    Die SOZ hat als Struktur die einstigen Rahmen überschritten, weil sie eine gefragte Organisation ist.
  • 14:41
    Man soll nach einer ausgeglichenen Entscheidung des Cypern-Problems ohne Druck von außen streben.
  • 14:41
    Putin hob die Härte von Recep Tayyip Erdoğan vor dem Druck des Westens bezüglich des Gasvertrags hervor.
  • 14:40
    Putin ist des Vorteils des Wjatski-Kwasses gegenüber der Coca-Cola sicher. Er verspricht, den Produzenten Russlands zu helfen, den Markt zu erobern.
  • 14:34

    Putin: Was den Bräutigam betrifft, ist alles in Ordnung. Ein Freund fragte mich einmal, ob ich verliebt bin, und ich habe Ja gesagt. Er fragte, ob ich auch geliebt werde, ich stimmte wieder zu. Dann ist gut, sagte er und kippte einen Wodka.

  • 14:34
    Frage aus dem Gebiet Woronesch: Haben Sie Zeit für ein Privatleben? Alle reden davon, dass Sie Russlands bekanntester Bräutigam sind.
  • 14:27

    Michail Chodorkowski: Putin ließ mich Abschied von meiner Mutter nehmen. Meiner Familie durfte niemand etwas antun. Deshalb ist er mein politischer Gegner, aber kein Feind, was immer die Radikalen darüber sagen werden.

     

  • 14:25
    Putin ist sicher, dass Russland und die Länder der Zollunion aus der jetzigen Krise ohne Verluste herauskommen.
  • 14:25
    Es wird keine zwangsmäßige Vereinigung der Regionen Russlands geben.
  • 14:25
    Die Russland-Sanktionen sind illegitim verhängt worden und verstoßen gegen die WTO-Normen.
  • 14:24
    Russland verteidigt immer härter seine Interessen, Wir greifen nicht an und überfallen nicht. Und gerade das ruft die Unzufriedenheit unserer amerikanischen Partner hervor.
  • 14:17

    Putin: USA gefährden Russland, indem sie Raketenabwehr entfalten.

  • 14:17
    Russland will Beziehungen mit dem Westen im Bereich der Sicherheit und des Kampfes gegen Terrorismus sowie in der Wirtschaftssphäre entwickeln, sagte Putin.
  • 14:17
    Putin: Russland hat in der Situation um den Ukraine-Konflikt Recht und nicht der Westen.
  • 14:01

    Putin: Falls der Westen die Veranstalter des Putsches in der Ukraine zur Ordnung aufriefe, würde es keinen Bürgerkrieg geben.

    © Foto: RIA Novosti/Aleksej Druzhinin

  • 14:00
    Nur ein starker Staat kann das Unternehmertum in Russland verteidigen.
  • 14:00
    Putin meint, Gespräche über die russische Elite seien unbegründet, alle Russen sind vor dem Gesetz gleich.
  • 13:54

    Putin meint, dass der Westen die Leiter des Putsches in Kiew verurteilen sollten.

  • 13:54
    In Russland kann es keine Palastrevolutionen geben, weil es keine Paläste gibt, aber die Stabilität des Volks basiert auf der Unterstützung seitens des Volks.
  • 13:49
    Niemand von Vertretern der Regierungsbehörden organisiert jegliche Hetzerei gegen Oppositionäre in Russland.
  • 13:45
    Die Fußball-WM wird einen weiteren Anlass zur Entwicklung Russlands geben, es ist das Geld wert.
  • 13:40
    Putin meint, dass dank der Vorbereitung auf Olympia alle dessen Ziele erreicht wurden.
  • 13:40
    Putin erinnert, dass er die Entscheidung über Chodorkowskis Begnadigung aus humanitären Gründen getroffen hat. Er meine, er habe Recht.
  • 13:40
    Chodorkowski hat das Recht, als Politiker zu agieren, es ist seine Wahl.
  • 13:34

    Für Europa wird es demnächst keine billigere und zuverlässigere Alternative zu Gaslieferungen aus Russland geben.

  • 13:34
    Die Gründung eines europäischen Gashubs an der türkisch-griechischen Grenze hängt von den europäischen Partnern ab
  • 13:33
    Der Gasvertrag mit China ist nicht nachteilig. Ohne diesen Vertrag kann die Gasversorgung des Fernosts und Sibiriens nicht geregelt werden.
  • 13:23

    Alexej Kudrin - Ex-Finanzminister Russlands: "Ich stimme Putin zu, dass die Zentralbank ohne Unterstützung seitens der Regierung keine Stabilisierung erzielen könnte."


  • 13:15
    Putin: Falls Kiew Frieden anstrebt, soll es die Interessen der Donbass-Einwohner respektieren.
  • 13:14
    Kiew ist für die Torpedierung des für Mittwoch geplanten Gefangenenaustausch verantwortlich.
  • 13:14
    Kiew bat Moskau, Druck auf den Donbass auszuüben, damit er die Kohlenlieferungen beginnt, jedoch hat dieser Prozess wegen Problemen mit den Banken nicht begonnen.
  • 13:14
    Moskau zweifelt nicht, dass Poroschenko die Ukraine-Lage regeln will.
  • 13:14
    Russland wird den Donbass auch weiterhin unterstützen.
  • 13:01

    Putin über die Zukunft von Neurussland: die Menschen haben das Recht, ihr Schicksal selbst zu bestimmen.
    © Foto: RIA Novosti/Michael Klimentyev

  • 13:01
    Die Geschehnisse in der Ostukraine sind tatsächlich eine Strafoperation. Aber sie wird von ukrainischen Truppen ausgeführt.
  • 13:01
    Putin: Wirtschaftsblockade des Donbass ist ein absolut aussichtsloser Weg.
  • 13:00
    Putin bezeichnet die Wirtschaftsblockade des Donbass als schädlich für die ukrainische Staatlichkeit.
  • 13:00
    Das Problem der russischen Bürokratie ist vorhanden, aber zum Beispiel in Europa ist es viel schlimmer, sagte Putin.
  • 12:58
    Sanktionen gegen Moskau sind eine Gebühr, aber nicht für die Krim, sondern für Russlands Wunsch, als Nation und Zivilisation aufrecht zu bleiben.
  • 12:55

    Putin über Beziehungen zwischen Russland und Westen: Einen Bären man wird immer wieder anzuketten versuchen.

  • 12:51
    Man sollte aufhören, Mauern zu errichten, und beginnen, einen gemeinsamen humanitären Bereich auszubauen, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin.
  • 12:48
    Putin über Westen: Unsere Partner glauben, sie seien Kaiser und alle anderen Vasallen.
  • 12:44
    Russland braucht schlimmstenfalls zwei Jahre zur Krisenbewältigung.
  • 12:44
    Der Preis für Benzin und Lebensmittel soll kontrolliert werden, tägliche Treffen mit den Produzenten sind erforderlich.
  • 12:38

    Putin hofft, dass die Tendenz zum Währungskursrückgang und der Rubelsteigerung erhalten bleibt.

    © Foto: RIA Novosti/Vladimir Astapkovich

  • 12:37
    Die Lage kann schon im ersten Jahresviertel 2015 geregelt werden.
  • 12:37
    Putin: Wirtschaftssituation ist durch Außenfaktoren verursacht.
  • 12:34
    Frage: Heutzutage ist eine schwere Währungskrise vorhanden. Werden wir sie innerhalb der zwei Jahre, von denen Sie reden, überwinden? Am „Black Monday“ und „Black Tuesday“ wurde die Zentralbank stark. kritisiert. Wie soll die Lage geregelt werden?
  • 12:34
    Dmitri Peskow überlässt Journalisten des Kreml-Pools, eine Frage zu stellen.
  • 12:29
    Das beinahe markanteste Jahresergebnis im Sozialbereich ist die positive demographische Dynamik: Die Geburtsrate im Land wächst, die Todesrate geht zurück.
  • 12:29

    Putin beginnt mit den Leistungen Russlands.

  • 12:29
    Peskow schließt nicht aus, dass ein Rekord nach der Länge der Pressekonferenz aufgestellt wird. Die Zahl der Fragen ist unbeschränkt. Der absolute Rekord, 4 Stunden 40 Minuten bzw. 106 Fragen, wurde 2008 aufgestellt.
  • 12:12
    Die längste Pressekonferenz von Wladimir Putin fand 2008 statt und dauerte 4 Stunden 40 Minuten.
  • 12:07
    Unter den russischen Journalisten, die an der Pressekonferenz teilnehmen, sind dieses Jahr auch Mitarbeiter einiger Medien von der Republik Krim.
  • 11:58

    In diesem Jahr bleibt das Mengenverhältnis zwischen russischen und ausländischen Journalisten, die zur Pressekonferenz akkreditiert sind, im Großen und Ganzen dasselbe (insgesamt 1259 Menschen). Peskow versicherte, dass Putin bereit ist, die heikelsten Fragen von allen Journalisten zu beantworten.

    © Foto: RIA Novosti/Aleksej Druzhinin

  • 11:52
    Wladimir Putin wird am Donnerstag seine traditionelle große Pressekonferenz durchführen – in seinem Amtals Präsident wird es bereits die zehnte sein. Das Treffen mit Journalisten findet im Internationalen Handelszentrum ab 12.00 Moskauer Zeit statt.
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