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23 Dezember 2014, 19:38

Aksjonow: Ausländische Unternehmen sind bereit, mit der Krim zu arbeiten

Aksjonow: Ausländische  Unternehmen sind bereit, mit der Krim zu arbeiten

STIMME RUSSLANDS Das Oberhaupt der Republik, Sergej Aksjonow, erläuterte den Journalisten, dass ausländische Unternehmen auf dem Territorium der Halbinsel über ihre Tochtergesellschaften arbeiten möchten. 

Ausländische Unternehmen, die befürchten müssen, von den wirkenden Sanktionen betroffen zu sein, beabsichtigten, in die Krim zu investieren und mit dieser Region über verbundene Strukturen zu arbeiten, teilte das Oberhaupt der Republik, Sergej Aksjonow am Dienstag den Journalisten mit.

„Viele möchten über verbundene Strukturen in die Krim einsteigen, es werden Tochtergesellschaften errichtet. Das ist eine bestimmte technische Frage“, sagte Aksjonow.

Er verwies darauf, dass er die Unternehmen nicht nennen möchte, die den Wunsch geäußert haben, mit der Krim zu arbeiten, unabhängig davon, ob es sich um inländische oder um ausländische Unternehmen handelt, um ihnen nicht zu schaden und sie nicht zu gefährden.

Der USA-Präsident, Barck Obama, hat die Wirtschaftsblockade der Krim verkündet und beliebige wirtschaftliche Beziehungen mit der Halbinsel, die nunmehr zum Bestand Russlands gehört, untersagt. Der Erlass verbietet den Export von Waren, Technologien und Dienstleistungen in die Krim, den Import von Waren, Technologien und Dienstleistungen aus der Krim, aber auch neue Investitionen in diese Region.







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