08:26 01 Dezember 2020
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    In der russischen Hauptstadt ist der orthodoxe Heiligabend am 6. Januar die kälteste Nacht seit Wintereinbruch gewesen und hat sogar einen 120-jährigen Temperaturrekord gebrochen.

    In der Gegend des Moskauer Ausstellungsgelände WDNH erreichten die Temperaturen in der Nacht auf Samstag minus 29,9 Grad Celsius. In der Moskauer Region zeigte das Thermometer sogar bis zu minus 33,4 Grad Celsius.

     

    Trotz der niedrigen Temperaturen strömten viele Gläubige zur Heiligabend-Messe in die Kirchen.

    Die niedrigste Temperatur in der Nacht auf Weihnachten wurde in Moskau zuletzt „vor 130 Jahren im Jahre 1881 gemessen, damals waren minus 35 Grad“, hieß es aus dem russischen Wetterzentrum „Fobos“.

    Рождественский московский мороз! #мороз #москва #коньково #январь2017

    Фото опубликовано Natalia H. (Redwater) (@natalia.hunger) Янв 6 2017 в 11:48 PST

     

    Bald können sich die Moskauer aber wieder entspannen: Ab Sonntag soll es schon wieder milder werden. Bis zum kommenden Wochenende würden Temperaturen von "nur" um die minus fünf Grad erwartet.

     

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    Kälte, Rekord-Tief, Temperatur, Winter, Weihnachten, Gebiet Moskau, Moskau, Russland