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    Melania Trump liest Kinderbuch Party Animals, Washington, die USA, April 17, 2017

    US-Schule weist Melania Trumps Buch-Geschenk als rassistisch zurück

    © REUTERS / Joshua Roberts
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    Die Bibliothekarin Liz Phipps Soeiro aus einer Schule im US-Bundesstaat Massachusetts hat sich geweigert, von der Frau des US-Präsidenten, Melania Trump, geschenkte Bücher zu nehmen. Der Grund: Sie enthalten „rassistische Propaganda“.

    „Dr. Seuss’ Illustrationen sind von rassistischer Propaganda, Karikaturen und schädlichen Stereotypen durchdrungen“, schrieb Soeiro in einem öffentlichen Brief an die First Lady.

    Als Beispiel führte sie die Bücher „If I ran a zoo“ und „And to think that I saw it on Mulberry street“ an. Sie veröffentlichte auch eine Liste von Titeln, die ihrer Ansicht nach besser für die Schüler wären.

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    Zur nationalen Lesewoche hatte das Büro von Melania Trump in ihrem Namen ein Paket mit Büchern an jeweils eine Schule der 50 US-Bundestaaten geschickt. Dafür wurden zehn Werke des US-Kinderbuch-Autors und Cartoonzeichners Theodor Seuss Geisel – bekannt auch unter dem Namen Dr. Seuss – ausgewählt.

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