08:21 24 Februar 2020
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    Die US-Zeitung „The New York Times“ hat das Outfit der Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, Melania Trump, bei ihrem Eintreffen in Kenia kritisiert, wo sie sich in einem schneeweißen Tropenhelm gezeigt hat. Laut dem Blatt ist es ein „Symbol für die europäische Kolonialherrschaft“.

    Wie es weiter heißt, habe die US-First Lady einen „großen Fehler“ auf globaler Ebene gemacht, indem sie eine Kleidung gewählt habe, die an die „Ausbeutung von Afrikanern“ erinnere. 

    Während ihres Besuchs in Kenia am Freitag machte Melania Trump unter anderem eine Safari-Tour im Nationalpark von Nairobi. Dabei trug sie eine beige Hose, Stiefel, eine weiße Bluse und einen weißen Tropenhelm.

    ​Melania Trump reiste erstmals als First Lady ohne Begleitung des Präsidenten ins Ausland. Der Auftakt war in Ghana; dann folgten Malawi und Kenia, Endstation soll Ägypten sein.

    Die First Lady hatte schon früher mit der Wahl ihrer Kleidung Empörung ausgelöst. So trug sie im Juni auf der Reise zu Flüchtlingskindern an der mexikanischen Grenze eine Jacke mit dem Schriftzug: „Es ist mir wirklich egal — und Euch?“

    Im Juli war Melania Trump mit ihren Ehemann Donald Trump zu einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Helsinki in einer zu warmen Kleidung gekommen. Trotz der 27 Grad Wärme trug die US-First Lady einen Mantel des italienischen Modehauses Gucci.

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    Tags:
    Kleidung, Kritik, The New York Times, Melania Trump, Donald Trump, Wladimir Putin, Malawi, Ghana, Kenia, Ägypten, Finnland, USA