01:42 19 November 2018
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    Wasserrohranfertigung (Symbolbild)

    Kiew: Massen-Rohrbruch nach Beginn der Warmwasserversorgung

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    In Kiew ist es nach der Wiederaufnahme des Kesselhäuserbetriebs und der städtischen Warmwasserversorgung zu zahlreichen Rohrbrüchen gekommen. Dies teilte der stellvertretende Administrationschef der ukrainischen Hauptstadt, Pjotr Pantelejew, auf seiner Facebook-Seite mit.

    Laut Pantelejew wurden in Kiew mehr als 300 Rohrbrüche registriert.

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    „34 Notreparaturteams von Kyivteploenergo (der Energieversorger der Stadt – Anm. d. Red.) sind rund um die Uhr im Einsatz. Wir versuchen, die Warmwasserversorgung so schnell wie möglich für alle wiederherzustellen, die ohne sie bleiben“, heißt es im Facebook-Beitrag von Pantelejew.

    Er veröffentlichte zudem Fotos, die den bedauerlichen Zustand des Wasserversorgungssystems zeigten.

    „Wir haben Pipelines in solch einem Zustand und müssen sie auswechseln.“

    Zuvor hatte der Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko, die Meinung geäußert, dass es notwendig sei, die zentrale Warmwasserversorgung der Stadt aufzugeben. Seiner Ansicht nach muss die Stadt zu viel Geld ausgeben, um Wasser zu heizen und zu transportieren sowie die Heizleitung zu unterstützen.

    In Kiew gab es fast den ganzen Sommer kein heißes Wasser. Grund dafür waren die Schulden von Kyivteploenergo an das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz.

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    Tags:
    Rohrbruch, Heizung, Rohrleitung, Wasserversorgung, Pjotr Panteleew, Kiew, Ukraine