18:30 21 Oktober 2020
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    Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg fordert die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz Sexualaufklärung für alle Flüchtlinge. Außerdem will sie keine Verbände mehr treffen, wenn an den Terminen keine Frau teilnimmt.

    „Alle Asylsuchenden müssen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Deutschland, noch in der Erstaufnahmeeinrichtung, Wegweiser-Kurse über das Zusammenleben in Deutschland erhalten – und dazu gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt“, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“.

    Die CDU-Politikerin forderte außerdem eine schnelle Bestrafung der mutmaßlichen Täter in Freiburg: „Die Täter müssen vor Gericht gestellt und hart bestraft werden.“

    Mit Verbänden und Organisationen will Widmann-Mauz nur noch Gespräche führen, wenn diese dabei auch von mindestens einer Frau vertreten werden, sagte sie der „Bild“: „Wir brauchen mehr Frauenpower.“ Treffen nur mit männlichen Vertretern, beispielsweise von Migrantenverbänden, werde es demnach nicht mehr geben.

    >>> Mehr zum Thema: Sieben Flüchtlinge vergewaltigen ein Opfer – OB warnt vor Pauschalurteilen

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    Tags:
    Integrationsbeauftragte, Sex, Vergewaltigung, Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber, Sexualaufklärung, CDU, Annette Widmann-Mauz, Freiburg