23:38 21 Februar 2020
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    Ein in Oberbayern stationierter Gebirgsjäger ist im norwegischen Haltdalen bei der Nato-Übung „Trident Juncture“ tödlich verunglückt. Das berichtet der „Bayrische Rundfunk“ am Samstag unter Berufung auf die Bundeswehr.

    Dem Sender zufolge gehörte der Mann der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232 an und war in Bischofswiesen, Region Berchtesgadener Land, stationiert. Er sei am Freitag gegen 22 Uhr bei einem Verkehrsunfall von einem Zivilfahrzeug erfasst worden. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen anderer Soldaten sei er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.

    >>> Weitere Sputnik-Artikel: Befähigung verballert? Norwegens Marineprofis versenken guten Nato-Ruf im Nordmeer

    Die norwegische Polizei ermittelt zur Unfallursache, so der „Bayrische Rundfunk“.

    Das Manöver „Trident Juncture“ begann am 25. Oktober und geht am 23. November zu Ende. Mit rund 50.000 Soldaten aus 30 Ländern ist das die größte Nato-Übung in der Nähe der russischen Grenze seit Jahrzehnten.

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    Sterben, Soldat, Übung, Militär, Truppen, Unfall, Manöver, Tod, Armee, Nato-Übung Trident Juncture, Manöver Trident Juncture, Bundeswehr, NATO, Norwegen, Bayern, Deutschland