10:25 25 April 2019
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    Die Pickelhaube der Felduniform von Kaiser Wilhelm II.

    Die „Weimarer Republik“: Demokratische Fassade der alten Ordnung oder doch mehr?

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    Tilo Gräser
    100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (30)
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    Die „Weimarer Republik“, wie das zur Republik gewordene Deutsche Reich von 1919 bis 1933 allgemein bezeichnet wird, gilt heute als Beispiel für eine gefährdete Demokratie. Darauf macht eine Sonderausstellung in Berlin aufmerksam. Dagegen meint ein Buchautor, dass die „erste deutsche Demokratie“ scheitern musste.

    Nach dem Sturz des Kaisers Wilhelm II. war die am 9. November 1918 ausgerufene deutsche Republik, die ab Februar 1919 als „Weimarer Republik“ bekannt wurde, eher ungeliebt und ungewollt. Das galt nicht nur für die alten Eliten des untergegangenen Kaiserreichs, die sich in der nachrevolutionären Ordnung ihren Platz sicherten. Das galt ebenso für die führenden Kräfte der Mehrheitssozialdemokratie (MSPD) unter Friedrich Ebert, der als Revolutionshasser bekannt war und zum ersten Reichspräsidenten ernannt wurde.

    „Vor dem 9. November hat in Deutschland niemand so etwas wie die Weimarer Republik gewollt, jedenfalls keine der maßgeblichen politischen Kräfte im Reichstag. Die wollten alle die deutsche Monarchie modernisieren und verbessern, aber nicht abschaffen.“ Das äußerte der Historiker Lothar Machtan in einem Interview mit Sputnik im vergangenen Jahr.

    Diese Republik von 1919 bis 1933 hieß offiziell immer noch „Deutsches Reich“, was bis heute meist übergangen und nur selten erwähnt wird. Vielleicht geschieht das, weil es zu deutlich auf die Kontinuitäten hinweist, die trotz der Revolution weiter bestanden. Der Autor Heiner Karuscheit nannte am 5. April in Berlin einen weiteren möglichen Grund dafür: Hinter der Fassade der „Weimarer Republik“ sei die alte Ordnung wiederhergestellt worden.

    Gefahren damals wie heute?

    So deutlich ist davon in der aktuellen Sonderausstellung im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin unter dem Titel „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ kaum die Rede. Sie wurde am 4. April eröffnet. Laut DHM-Pressemitteilung soll sie helfen, die Frage „Was ist Demokratie?“ auch mit Blick auf heute zu beantworten.

    Die Antwort ist für Museum und Ausstellungsmacher gegenwärtig wieder wichtig: „Heute ist die liberale Demokratie nicht mehr selbstverständlich, sondern wieder ernsthaft gefährdet. Autoritäre und antipluralistische Parteien erstarken selbst in den Ländern, die auf eine jahrhundertelange demokratische Tradition zurückblicken.“

    In mehreren Nischen, abgeteilt durch Gerüstkonstruktionen, wird versucht, ein Bild von der „ersten Demokratie in Deutschland“ zu vermitteln. Das erfolgt mit Hilfe verschiedener Exponate aus der Zeit der „Weimarer Republik“, von Biographien damaliger Persönlichkeiten sowie mit historischen Fotos und erklärenden Texten.

    Gezeigtes und Weggelassenes

    Zu den Exponaten gehören unter anderem ein Originalplakat mit dem Regierungsprogramm des „Rates der Volksbeauftragten“ vom 12. November 1918, ein Maschinengewehr vom Typ 08/15, das in den revolutionären Kämpfen nach dem 9. November zum Einsatz kam, Plakate aus Wahlkämpfen der Zeit, eine Wahlurne oder die Pickelhaube der letzten Felduniform von Kaiser Wilhelm II. Auch die Totenmaske des MSPD-Vorsitzenden und Reichspräsidenten Ebert wird gezeigt.

    Thematisch reicht das Spektrum der Ausstellung vom “Kampf um die Demokratie“ und dem Mord an Außenminister Walter Rathenau 1922 durch Rechtsextreme über soziale Reformen wie die Arbeitslosenversicherung und Fragen von Freiheit und Gleichheit bis hin zur Architektur und den damaligen neuen Medien wie das Radio. Auf Kontroversen und Kompromisse, die die Weimarer Republik immer wieder zu zerreißen drohten, wird ebenso hingewiesen. Das schließt die neuen sexuellen Freiheiten, die von den Verfechtern alter Moralvorstellungen aus dem Kaiserreich aktiv bekämpft wurden, ebenfalls mit ein.

    Nur wenig ist über die Rolle der alten Eliten in Politik und Gesellschaft der „Weimarer Republik“ zu erfahren. Ebenso davon, dass genau diese es waren, die die republikanische Ordnung aktiv bekämpften. Es fehlt auch, warum Ebert mit seinen Bündnispartnern wie General Wilhelm Groener (Chef der Obersten Heeresleitung, OHL) die im November 1918 gebildeten Arbeiter- und Soldatenräte mit allen Mitteln, auch unter Einsatz der präfaschistischen Freikorps, bekämpfte, bis die Idee der Rätedemokratie im Blut ertränkt war. Ein Foto zeigt die SPD-geführte Große Koalition von 1929 unter Hermann Müller, mittendrin Reichswehrminister Groener, der das Amt 1928 übernahm.

    • Exponate aus der Revolutionszeit 1918/19
      Exponate aus der Revolutionszeit 1918/19
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    • Das erste Programm des „Rates der Volksbeauftragten“
      Das erste Programm des „Rates der Volksbeauftragten“
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    • Wahlkampfplakate aus den 1920er Jahren
      Wahlkampfplakate aus den 1920er Jahren
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    • Die Totenmaske von Friedrich Ebert
      Die Totenmaske von Friedrich Ebert
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    • Das Modell des Panzerschiffs „Deutschland“, gebaut in der Weimarer Republik nach heftigen Kontroversen, eingesetzt erstmals nach 1933
      Das Modell des Panzerschiffs „Deutschland“, gebaut in der Weimarer Republik nach heftigen Kontroversen, eingesetzt erstmals nach 1933
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    • Eine Büste des Sexualforschers Magnus Hirschfeld in der Abteilung zum Thema „Sexuelle Freiheiten“
      Eine Büste des Sexualforschers Magnus Hirschfeld in der Abteilung zum Thema „Sexuelle Freiheiten“
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    • Erziehung und Bildung führten zu heftigen Kontroversen zwischen den politischen Lagern
      Erziehung und Bildung führten zu heftigen Kontroversen zwischen den politischen Lagern
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    • Das Radio war das neue Medium der damaligen Zeit
      Das Radio war das neue Medium der damaligen Zeit
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    Exponate aus der Revolutionszeit 1918/19

    Verdrehte Antwort auf Terror von Rechts

    In einem der Texte der Ausstellung ist zu lesen: „Nachdem die Entscheidung für die parlamentarische Demokratie im Dezember 1918 gefallen war, versuchte die radikale Linke dennoch mit Waffengewalt die Rätediktatur durchzusetzen. Um einen Bürgerkrieg zu verhindern, sicherte die Regierung die Einführung der Demokratie schließlich mithilfe des Militärs.“ Das ist leider ein Beispiel dafür, wie auch mit dieser Ausstellung Geschichte umgeschrieben sowie Ursache und Wirkung verdreht werden.

    Immerhin wird daran erinnert, wie die nach dem rechtsextremen Mord an Rathenau 1922 erlassenen Regierungsverordnungen „zum Schutz der Republik“ und das vom Reichstag erlassene „Gesetz zum Schutz der Republik“ angewendet wurden. In dem Text der Ausstellung dazu heißt es: „Dieses Gesetz bot zwar eine Handhabe zum Verbot extremistischer Organisationen, doch wurde es von der Justiz vor allem gegen die republikfeindliche Linke eingesetzt. Eine Ursache dafür war, dass viele antirepublikanische Richter und andere Funktionsträger des Staates nach dem Ende der Monarchie nicht ausgewechselt worden waren.“

    Letzteres wurde von Simone Erpel, eine der drei Kuratoren der Ausstellung, bei einer Führung für Korrespondenten ausländischer Medien zwar erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt. Sie vertrat dagegen die aktuell verbreitete Meinung, der Weg von der „Weimarer Republik“ zur Machtübergabe an Adolf Hitler am 20. Januar 1933 sei nicht zwangsläufig gewesen. Dabei gehört die Tatsache, dass die eigentlichen Feinde der Republik mehrheitlich deren Funktionsträger waren bzw. von diesen geschützt wurden, zum Nährboden für die folgenden zwölf Jahre faschistischer Herrschaft einschließlich des Zweiten Weltkrieges.

    Grund für Scheitern in die Wiege gelegt

    Diese Kontinuitäten, welche die „Weimarer Republik“ prägten, hatte schon der Historiker Fritz Fischer 1985 in seinem Buch „Bündnis der Eliten – Zur Kontinuität der Machtstrukturen in Deutschland 1871-1945“ beschrieben. An sie erinnerte der Buchautor und Jurist Heiner Karuscheit aus Gelsenkirchen im „Marx-Engels-Zentrum“ Berlin (MEZ). Dort gab er eine Antwort auf die Frage, ob die Revolution 1918/19 in Deutschland bürgerlich-demokratisch oder gar sozialistisch war.

    Er hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht, darunter 2017 „Die verlorene Demokratie – Der Krieg und die Republik von Weimar“. Darin begründet er ausführlich, warum „die Kooperation der Sozialdemokratie mit den Vertretern der alten Ordnung hinter den Kulissen“ ein „entscheidender Grund“ für das Scheitern der Weimarer Republik war.

    Aus seiner Sicht steht bezeichnend für den Charakter des neuen Staates, dass die SPD das vom Kaiserreich übernommene Berufsbeamtentum unter den Schutz der Weimarer Verfassung stellte. Das sei „eine Geschichte, die sonst nirgendwo in Europa zu finden ist“, fügte er hinzu. Er erinnerte daran, dass die Führung der Mehrheits-Sozialdemokraten (MSPD) unter Ebert „vom ersten Tag an gegen die Novemberrevolution vorging“.

    Die Angst der Sozialdemokraten vor der Revolution

    Der Grund dafür sei gewesen, dass die Sozialdemokraten bereits vor dem Ersten Weltkrieg längst keine Revolution mehr anstrebten, sondern den von ihnen selbst gelobten preußischen Staat übernehmen wollten wie er war. Das belegte Karuscheit anhand verschiedener Zitate von SPD-Funktionären, angefangen bei August Bebel. Die Revolution von 1918/19 drohte nun, genau diesen Staatsapparat zu zerschlagen.

    Gleich nach dem Sturz des Kaisers habe die MSPD-Spitze die grundlegenden Bündnisse geschlossen, die das Fundament der „Weimarer Republik“ bildeten, erklärte Karuscheit in Berlin: „Zum einen der Ebert-Groener-Pakt mit dem preußischen Offizierskorps und zum anderen das Stinnes-Legien-Abkommen mit der Schwerindustrie“. Letzteres hatten Industrievertreter mit Gewerkschaftsfunktionären am 15. November 1918 abgeschlossen, die damit dem einst verkündeten Klassenkampf ebenso abschworen wie der drohenden Sozialisierung der Schwerindustrie, wie sie eigentlich von der Revolution gefordert wurde.

    „Die so zustande gekommene konterrevolutionäre Allianz repräsentierte klassenpolitisch ein Bündnis des rechten Flügels der Arbeiterbewegung mit den bisherigen Hauptträgern der vorrevolutionären Verhältnisse, mit dem Junkertum und der montanindustriellen Bourgeoisie. Gemeinsames Ziel war, hinter der Fassade der Republik die alte Ordnung wieder herzustellen – nur diesmal mit den Sozialdemokraten an der Spitze.“ Letzteres hätten die Junker und die Industriellen aber nur als Notlösung betrachtet, so der Autor.

    Keine „sozialistische Revolution“ und kein Verrat

    Für ihn ist klar, dass es sich bei den Ereignissen vor 100 Jahren nicht um eine „sozialistische Revolution“ gehandelt habe, auch wenn die revolutionären Arbeiter eine wichtige Rolle spielten. Rosa Luxemburg habe wie der Spartakus-Bund insgesamt und die aus ihm hervorgegangene KPD kein brauchbares Konzept gehabt. Die 1917 aus der SPD ausgetretenen „Unabhängigen Sozialdemokraten“ (USPD) seien zu zerstritten gewesen, um eine ernsthafte Rolle zu zuspielen.

    Nur die MSPD unter Ebert habe ein klares Ziel gehabt und habe flexibel daraufhin gearbeitet: Die Übernahme der alten Ordnung, ohne diese zu zerstören. Ihre Politik sei entscheidend für den Ausgang der revolutionären Ereignisse 1918/19 und deren Nachwehen bis 1923 gewesen.

    Karuscheit betonte: „Diese SPD hat nichts und niemand verraten, weder mit ihren Kriegskrediten noch mit ihrer konterrevolutionären Politik in der Novemberrevolution. Sie hat alles das, was sie praktiziert hat, vorher angekündigt. Das wollte nur niemand wahrhaben.“ Dazu gehöre die schon von Bebel vor dem Ersten Weltkrieg offen vertretene antirussische Haltung. Der alte Sozialdemokrat wollte gegen Russland auf seine „alten Tage noch die Flinte auf den Buckel“ nehmen.

    Republik ohne tragfähige Basis

    Er sieht die „Weimarer Republik“ nicht als eines der positiven Ergebnisse der Novemberrevolution, wie heute, 100 Jahre später, oft zu hören ist. Sie sei dagegen entstanden, weil die Revolution niedergeschlagen worden sei, als „Produkt der siegreichen Konterrevolution“. Diese habe dafür gesorgt, dass die grundlegenden Strukturen der alten Ordnung gesichert worden seien. Damit sei auch 1918 die unvollendete bürgerlich-demokratische Revolution von 1848 nicht abgeschlossen worden, widersprach Karuscheit gängigen Historikermeinungen.

    „Diese Revolution ist nicht nur unvollendet geblieben: Sie ist gescheitert.“ Dieses Fazit belegt er in seinen Büchern zum Thema sowie in den unregelmäßig erscheinenden „Aufsätzen zur Diskussion“. Die „Weimarer Republik“ habe in Folge des Bündnisses der sozialdemokratischen Führung mit den Trägern der alten Ordnung keine tragfähige gesellschaftliche Basis besessen. Deshalb sei sie nicht lebensfähig gewesen, betonte er in seinem Vortrag.

    Der Autor fügte hinzu: „Darüber hinaus lässt sich meines Erachtens auch der Nationalsozialismus, der den Weimarer Staat ablöste, nur verstehen, wenn man ihn im Zusammenhang mit der 1918/19 erneut gescheiterten bürgerlich-demokratischen Revolution und dem Sieg der Konterrevolution analysiert.“ Neben anderen hatte das der Schriftsteller Theodor Plievier 1932 in seinem Roman „Der Kaiser ging, die Generäle blieben“ beschrieben.

    Parallelen zwischen „Weimar“ und heute

    Karuscheits Analyse der Ereignisse vor 100 Jahren verwiest auf eine ganz andere Parallele zwischen der Zeit damals und der heutigen, als sie derzeit allgemein gezogen wird. Wie im Deutschen Historischen Museum heißt es heute wiederholt, die liberale Demokratie werde „wieder ernsthaft gefährdet“ und zwar durch Populismus sowie „autoritäre und antipluralistische Parteien“. Dabei wird übersehen: Das tatsächliche Problem der „Weimarer Republik“ war, ihre demokratische Fassade mit allgemeinem Wahlrecht sowie bürgerlichen Freiheiten verbarg Macht- und Eigentumsverhältnisse, deren Vertreter nicht an einer tatsächlichen Demokratie interessiert waren. Das ist bis heute aktuell.

    Darauf verweisen nicht nur die deutschen Kontinuitäten, die der Historiker Fischer und andere beschrieben. Diese wurden selbst durch den faschistischen Untergang 1945 nicht unterbrochen. Das zeigt ein nüchterner Blick in die Geschichte der Bundesrepublik. Die Demokratie wird am stärksten von jenen gefährdet, die ihre Fassade nutzen, um ihre Macht zu verbergen.

    Sie sorgen dafür, dass sie nur Schauspiel mit Wahlen, die nichts grundlegend verändern, bleibt und immer wieder zu einer Farce verkommt. Das belegen Analysen und Studien über politische Entscheidungsprozesse, über Einflussmöglichkeiten der Bürger und Wähler sowie darüber, wessen Interessen von der etablierten Politik durchgesetzt werden. Deren Umgang mit dem Verhältnis zu Russland ist eines der Beispiele dafür, einschließlich der damit verbundenen Gefahr für den Frieden.

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    Buchautor Heiner Karuscheit widersprach gängigen Sichten auf die Novemberrevolution und die „Weimarer Republik“
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    Buchautor Heiner Karuscheit widersprach gängigen Sichten auf die Novemberrevolution und die „Weimarer Republik“

    Der Protest dagegen, der heute unter anderem als Populismus diffamiert wird, ist berechtigt. Notwendig bleibt der genaue Blick, wer sich tatsächlich gegen die Ursachen wendet und wer nur gegen Symptome angeht, dabei „Sündenböcke“ missbraucht und so selbst von den wahren Verhältnissen ablenkt. Das dürften die tatsächlichen Parallelen der „Weimarer Republik“ mit den heutigen Zuständen sein.

    Die Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin ist noch bis zum 22. September zu sehen.

    Lesetipp: 

    Heiner Karuscheit: „Die verlorene Demokratie – Der Krieg und die Republik von Weimar“ 
    Verlag VSA 2017. 256 Seiten. ISBN 978-3-89965-765-4. 17,80 Euro

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    Themen:
    100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (30)
    Tags:
    Elite, Terror, Kampf, Schutz, Demokratie, Novemberrevolution 1918, Friedrich Ebert, Kaiser Wilhelm II, Adolf Hitler, Weimarer Republik, Deutschland