01:07 24 Februar 2020
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    „Nato-Kollateralschaden“: Das blutige Drama im serbischen Grdelica – VIDEO

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    Zerrissene Passagierwaggons, Leichname, verstreut umherliegende Körperteile und Wrackteile des Zuges, die zwei Kilometer entfernt vom Ort des blutigen Dramas entdeckt wurden – Einwohner eines kleinen serbischen Dorfes erinnern sich noch heute mit Entsetzen an das blutige Trümmerfeld, was die Nato einen „Kollateralschaden“ nennt.

    Vor 20 Jahren, am 12. April, dem zweiten Tag des orthodoxen Osterfestes, fuhr ein Personenzug von Nis nach Vranje und Ristovac. Seine Route verlief durch die südserbische Ortschaft Grdelica. Um 11.40 Uhr wurden die Häuser der Einwohner von Grdelica von einer starken Explosion erschüttert, bei der Fenster und Türen zerbarsten. Die Einwohner dieser Häuser wussten in dem Moment sofort, dass die Nato-Fliegerkräfte die nahegelegene Sarajewo-Brücke über den Fluss Südliche Morava (Juzna Morava) bombardiert hatten.

    >>>Mehr zum Thema: Wie Nato-Jets einen Passagierzug in Jugoslawien „versehentlich” vernichteten<<<

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    Tags:
    Passagierzug, Opfer, Leichen, Jugoslawienkrieg, Jugoslawien, NATO, Bombardement, Luftschlag
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