04:14 27 Februar 2020
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    Zehntausende junge Klimaaktivisten aus 17 Ländern sind am Freitag nach Aachen gekommen, um sich an einer internationalen Großdemonstration der Schülerbewegung Fridays for Future zu beteiligen. Dies meldet die Nachrichtenagentur France-Presse.

    Laut Fridays for Future nahmen an der bislang größten Demo der Bewegung rund 40.000 Menschen teil. Die Protestler zogen in Richtung Innenstadt und von dort aus weiter vor das Fußballstadion Tivoli, wo am Nachmittag eine mehrstündige Kundgebung mit Redebeiträgen und Live-Musik begann.

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    Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden ein schnelles Abschalten der Kohlekraftwerke und andere einschneidende Schritte zur Begrenzung des Klimawandels.

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    Die Polizei war mit einem großen Aufgebot vor Ort. Einige Demonstranten sollen ein Haus in Aachen besetzt haben, berichtete die Polizei am Freitag auf Twitter.

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    Darüber hinaus kündigten Klimaaktivisten des Bündnisses Ende Gelände am Freitag eine Anti-Kohle-Aktion im östlich von Aachen gelegenen rheinischen Braunkohlerevier für das Wochenende an.

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    Fridays for Future (dt. „Freitage für die Zukunft“) ist eine globale Schüler- und Studierendenbewegung, die sich für den Klimaschutz einsetzt. Nach dem Vorbild der Initiatorin, der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg, gehen Schülerinnen und Schüler freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren.

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    Teenager, Schülerinnen, Schüler, Jugendliche, Kinder, Kind, Klimaschutz, Klimawandel, Klima, Greta Thunberg, „Fridays For Future“, Protestierende, Protestaktion, Demonstration, Demonstranten, Großdemo, Demo, Aachen, Deutschland