14:36 25 Januar 2020
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    Die Münchner Polizei schließt nicht aus, dass die in München vermissten zwei Russinnen getöten wurden. Das bestätigte der Polizeisprecher Michael Riehlein am Freitag gegenüber Sputnik. Die Mutter und Tochter werden seit Samstag vermisst.

    „Der Fall wurde tatsächlich von dem Fachkommissariat für Vermisstenfälle an das Fachkommissariat für Tötungsdelikte übergeben, weil sich Verdachtsmomente ergeben haben, dass es sich hier nicht um ein Vermissen, sondern um ein Tötungsdelikt oder um ein Gewaltverbrechen handelt“, sagte Riehlein. 

    Ihre Pässe sollen z.B. in der Wohnung gefunden worden sein. Daher scheint eine Reise ins entfernte Ausland ausgeschlossen. Laut der russischen Botschaft in Berlin sind die Frauen in München lebende Russinen

    Die 41-jährige Münchnerin, Maria Gertsuski, und ihre Tochter Tatiana (16) waren am Samstag gegen 14 Uhr Richtung PEP-Einkaufszentrum in Neuperlach aufgebrochen, wohl mit Bus und Bahn. Seitdem waren sie verschwunden – und ihre Handys ausgeschaltet. Zuvor informierte die Polizei, dass ihr Verschwinden ein äußerst untypisches Verhalten darstelle. Deshalb wurde der Fall von den Angehörigen auch sofort bei der Polizei gemeldet.

    lk/sb

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