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    Die Zahl der Todesfälle in den USA nach Benutzung von E-Zigaretten hat sich auf mindestens drei erhöht. Das teilte die Agentur dpa unter Verwies auf Dana Meaney-Delman von der US-Gesundheitsbehörde CDC am Samstag mit.

    „Wir wissen von drei Toten und einem Fall, der untersucht wird.“

    Insgesamt seien derweil 450 mögliche Erkrankungen in mehr als 30 Bundesstaaten gemeldet worden. Laut Medienberichten kommen in den USA Fälle von ungeklärten Lungenerkrankungen, die nach dem Konsum von E-Zigaretten auftreten, in letzter Zeit oft vor. 

    Zu den Symptomen gehörten Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen. Es gebe auch Magen-Darm-Erkrankungen mit Erbrechen und Durchfall.

    Wie es weiter heißt, hätten viele der Betroffenen sogenannte Liquids - Flüssigkeiten, die verdampft werden - mit dem psychoaktiven Cannabis-Wirkstoff THC konsumiert.

    Am Donnerstag hatte die Zeitung „The Washington Post“ von einer Spur zu einem möglicherweise verantwortlichen Stoff berichtet.

    Diesen gebe es in verschiedenen Marken und in mehreren der Liquids. Es gehe hierbei um das sogenannte Vitamin-E-Azetat, das die Ermittler in Proben von zuvor von Erkrankten gerauchten Cannabisprodukten gefunden hätten.

    ns/mt/dpa

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    Tags:
    Agentur DPA, Anstieg, Todesfälle, Erkrankungen, E-Zigaretten, USA, The Washington Post