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    Laut „Tagesspiegel”-Informationen haben die USA eine Lieferung von Schutzmasken abgefangen, die das Land Berlin aus China bestellt hatte.

    Es handelt sich dabei um Masken der Schutzklassen FFP2 und FFP3, die für Pflegepersonal und Einsatzkräfte in Berlin bestellt worden waren. Die Waren seien von einer US-amerikanischen Firma in China hergestellt worden.

    Russisches Transportflugzeug mit medizinischer Ausrüstung vor dem Abflug in die USA (Standfoto aus dem Video)
    © Sputnik / Verteidigungsministerium Russlands / Handout
    Wie der „Tagesspiegel” aus Berliner Sicherheitskreisen erfuhr, sei die Lieferung abgefangen und in die USA umgeleitet worden.

    Am Vortag hatte Das Robert-Koch-Institut (RKI) seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz in der Corona-Krise geändert. Wenn Menschen – auch ohne Symptome – vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. 

    FFP-Schutzklassen

    Die Abkürzung FFP steht für Filtering Face Piece – also etwa filternder Gesichtsschutz. Sie werden in drei Klassen unterschieden: 1, 2 und 3. Sie schützen in unterschiedlichen Graden vor festen und flüssigen Partikeln, wobei 3 die höchste Schutzklasse darstellt. Um sich vor Corona-Viren zu schützen, empfehlen Experten Masken der Klasse 2 und 3. 

    msch/dpa

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    Tags:
    Deutschland, China, USA, Mundschutzmasken, Schutzmaske, Tagesspiegel