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    Die Corona-Krise hat das öffentliche wie auch das private Leben weltweit radikal verändert: Menschen müssen zu Hause bleiben, Geschäfte sind geschlossen, Flugzeuge bleiben auf dem Boden.

    Während China das Schlimmste schon überstanden haben soll, sind andere Länder noch schwer betroffen. Die USA verzeichnen bisher die meisten Corona-Toten.

    Neue Meldungen
    • 13:57
    • 13:56
      Montenegros Präsident Milo Djukanovic (Archivbild)

      Montenegro erklärt Coronavirus für besiegt

      In Montenegro gibt es nach Behördenangaben keine neuen Corona-Infizierten. Präsident Milo Djukanovic hat den Sieg über die Infektionskrankheit in dem Balkanstaat erklärt.
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    • 13:47

      Zehn neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.746 laborbestätigte Fälle, damit 10 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 25.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1642 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 372.146. Bei zehn Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:18

      Kino-Wiedereröffnungen in Deutschland: Verbände üben Kritik an Regeln

      Ein wegen Coronavirus-Pandemie geschlossenes Kinotheater in Essen, 12. Mai 2020

      Kino-Wiedereröffnungen in Deutschland: Verbände üben Kritik an Regeln

      In Deutschland empfangen derzeit die Kinos nach der Corona-Pause die ersten Besucher. Nun werden kritische Stimmen vonseiten der Kinoverbände laut, denn bei den Regeln zur Wiedereröffnung von Lichtspielhäusern soll es ein paar Unklarheiten geben.
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    • 12:17
      Sicherheitsberater des US-Präsidenten Robert O'Brien

      Trumps Berater vergleicht Chinas Umgang mit Coronavirus mit Tschernobyl-Katastrophe

      Der Sicherheitsberater des US-Präsidenten, Robert O’Brien, hat den Umgang Chinas mit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus mit dem Reagieren der damaligen Sowjetunion auf die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 verglichen. Darüber schreibt die Zeitung „Politico“.
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    • 10:40

      Sachsen kündigt Wende bei Corona-Einschränkungen an

      Verteilung von Mundschutzmasken in Dresden, April 2020

      Sachsen kündigt Wende bei Corona-Einschränkungen an

      Nach Thüringen hat auch Sachsen eine grundlegende Änderung beim Umgang mit Einschränkungen in der Corona-Krise angekündigt.
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    • 10:22

      760 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher mehr als 400.000 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.457 Fälle (Stand: 25.05.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 760 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 641 Todesfälle*. 15.138 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:10

      8946 Corona-Neuinfektionen und weitere 92 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8946 neue Corona-Fälle (Stand: 25.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 353.427. Die meisten wurden in Moskau (166.473) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 2560 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 92 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 3633. An einem Tag sind 5499 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 118.798 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 8,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:18

      Altmaier will gemeinsames EU-Projekt für Arzneimittelproduktion

      Medikamente (Symbolbild)

      Altmaier will gemeinsames EU-Projekt für Arzneimittelproduktion

      Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will sich auf EU-Ebene für ein gemeinsames europäisches Projekt zur Arzneimittelproduktion einsetzen.
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    • 07:06

      RKI meldet 289 neue Corona-Infektionen und weitere zehn Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 178.570 Infektionen (Stand: 25.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 289 zum Vortag. Weitere zehn Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8257 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 161.200 Menschen, rund 800 mehr als am Vortag.

    • 23:24

      FDP-Chef Lindner plädiert für regional unterschiedliche Corona-Regeln

      FDP-Chef Christian Lindner (Archivbild)

      FDP-Chef Lindner plädiert für regional unterschiedliche Corona-Regeln

      FDP-Chef Christian Lindner hat sich für ein regional unterschiedliches Vorgehen gegen das Coronavirus ausgesprochen. Laut Lindner müsste dann das Infektionsgeschehen bzw. das Ausbleiben von Neuinfektionen als Maßstab gelten.
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    • 23:21

      Berlins Bürgermeister bietet Moskau Aufnahme seiner Corona-Patienten an

      Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller

      Berlins Bürgermeister bietet Aufnahme von Corona-Patienten aus Moskau in deutscher Hauptstadt an

      Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat der Partnerstadt Moskau angeboten, Corona-Patienten in Berliner Krankenhäusern zu behandeln.
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    • 15:36

      Mindestens 107 Corona-Infektionen nach Gottesdienst in Frankfurt

      Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich mindestens 107 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte Gesundheitsminister Kai Klose am Sonntag in Wiesbaden mit. Die Menschen lebten in Frankfurt und drei hessischen Landkreisen. Der Gottesdienst war bereits vor rund zwei Wochen. Zunächst war von mehr als 40 Infizierten die Rede gewesen.

    • 13:11

      Italien testet ab Montag 150.000 Menschen auf Corona-Antikörper

      In Italien startet am Montag eine Antikörpertest-Studie mit rund 150.000 Teilnehmern, um die Dunkelziffer der Corona-Infizierten zu ermitteln. Das Gesundheitsministerium und die Statistikbehörde wollen mit dem nationalen Roten Kreuz Bluttests von Menschen aus 2000 Orten nehmen. Das teilte das Ministerium in Rom am Wochenende mit.

      Die repräsentativ ausgewählten Teilnehmer würden telefonisch um ihre Mithilfe gebeten. Die Teilnahme sei aber freiwillig, die Daten würden für die Forscher anonymisiert. Nach Angaben eines italienischen Experten gibt es zudem Hinweise darauf, dass es erste Corona-Fälle in Italien bereits im Dezember gab.

      Die große Antikörper-Untersuchung war im April angekündigt worden. Derartige Tests sind wichtig, um herauszufinden, ob jemand bereits mit Corona infiziert war und dagegen Antikörper im Blut gebildet hat. So lässt sich der Kontakt mit dem Virus auch bei Menschen nachweisen, die kaum oder keine Symptome der Covid-19-Krankheit hatten. Diese wissen oft gar nichts von ihrer Infektion.

      In Italien waren die ersten Ansteckungsfälle innerhalb des Landes im Februar in der Lombardei aufgefallen. Danach wurde das Land heftig von der Lungenkrankheit erfasst. Der Zivilschutz registrierte bisher rund 230.000 Menschen, die positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden sind. Die Zahl der offiziellen Covid-19-Opfer liegt bei rund 33.000. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus.

    • 12:42

      11 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.736 laborbestätigte Fälle, damit 11 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 24.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1641 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 370.464. Bei zehn Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:41
      Gebäude der Zeitung „New York Times”

      „New York Times“ ehrt amerikanische Corona-Opfer mit ungewöhnlicher Titelseite – Foto

      Die US-amerikanische Zeitung „New York Times“ hat die Titelseite ihrer Sonntagsausgabe den Opfern der Coronavirus-Pandemie in den USA gewidmet und in sechs Spalten die Namen von hunderten Verstorbenen abgedruckt.
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    • 11:43

      Kramp-Karrenbauer verteidigt Corona-Maßnahmen

      Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

      Kramp-Karrenbauer verteidigt Corona-Maßnahmen

      Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Beschränkungen in der Corona-Pandemie verteidigt.
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    • 10:02

      800 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 401.857 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.429 Fälle (Stand: 24.05.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 800 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 640 Todesfälle*. 15.063 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:49

      8599 Corona-Neuinfektionen und weitere 153 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8599 neue Corona-Fälle (Stand: 24.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 344.481. Die meisten wurden in Moskau (163.913) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 2516 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 153 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 3541. An einem Tag sind 5363 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 113.299 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 8,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:13

      RKI meldet 431 neue Corona-Infektionen und weitere 31 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 178.281 Infektionen (Stand: 24.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 431 zum Vortag. Weitere 31 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8247 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 160.300 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 13:31

      18 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.725 laborbestätigte Fälle, damit 18 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 23.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1641 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 367.037. Bei zehn Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:52

      Merkel verteidigt Einschränkungen von Grundrechten in Corona-Krise

      Bundeskanzlerin Angela Merkel

      Merkel verteidigt Einschränkungen von Grundrechten in Corona-Krise

      Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Einschränkung von Grundrechten in der Corona-Krise erneut als „Zumutung” für die Demokratie bezeichnet - die Maßnahmen aber zugleich verteidigt.
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    • 11:57

      Thüringen will allgemeine Corona-Beschränkungen beenden

      Das Land Thüringen will Anfang Juni die allgemeinen Corona-Beschränkungen beenden. An deren Stelle sollen nur noch lokale Maßnahmen treten, wenn in einer Region eine bestimmte Infektionsrate überschritten wird. Dafür ist ein Grenzwert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche im Gespräch.

      „Ab 6. Juni möchte ich den allgemeinen Lockdown aufheben und durch ein Maßnahmenpaket ersetzen, bei dem die lokalen Ermächtigungen im Vordergrund stehen”, sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) den Zeitungen der Mediengruppe Thüringen (Samstag).

      Die Details sollen nach Angaben einer Regierungssprecherin in der nächsten Kabinettssitzung am Dienstag beraten werden, teilte die DPA mit.

    • 11:20
      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz

      Vier EU-Staaten legen Gegenentwurf zu Merkel-Macron-Plan vor

      Österreich, Schweden, Dänemark und die Niederlande haben einen Gegenvorschlag zu dem deutsch-französischen Vorstoß für einen Corona-Wiederaufbauplan vorgelegt. Die vier «sparsamen» Länder sprechen sich darin für einen einmaligen Notfallfonds zur Stärkung der EU-Wirtschaft aus.
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    • 11:19
      Blutprobe für Coronavirus-Test

      Mehr als 40 Corona-Infizierte nach Gottesdienst in Frankfurt – Medien

      Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich mehrere Mitglieder mit dem Coronavirus infiziert.
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    • 10:05

      810 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher mehr als 390.000 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.403 Fälle (Stand: 23.05.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 810 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 639 Todesfälle*. 15.037 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilt das Ministerium mit.

    • 09:47

      9434 Corona-Neuinfektionen und weitere 139 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 9434 neue Corona-Fälle (Stand: 23.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 335.882. Die meisten wurden in Moskau (161.397) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 3190 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 139 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 3388. An einem Tag sind 8111 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 107.936 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 8,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:05

      Mexikanischer Bundesstaat bremst bei Neustart von Volkswagen-Werken

      VW-Werk in Dresden (Archivbild)

      Mexikanischer Bundesstaat bremst bei Neustart von Volkswagen-Werken

      Trotz der Regierungspläne in Mexiko für ein allmähliches Wiederanfahren der Wirtschaft in der Coronavirus-Krise muss sich Volkswagen mit einem Neustart seiner Werke im Bundesstaat Puebla wohl noch etwas gedulden, teilte die Agentur Reuters am Samstag mit.
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    • 07:23

      RKI meldet 638 neue Corona-Infektionen und weitere 42 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 177.850 Infektionen (Stand: 23.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 638 zum Vortag. Weitere 42 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8216 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 159.900 Menschen, rund 800 mehr als am Vortag.

    • 21:02

      Corona-Situation in Russland: Putin spricht von „positiver Dynamik“

      Desinfektionsmaßnahmen in Moskau

      Corona-Situation in Russland: Putin spricht von „positiver Dynamik“

      Im Kampf gegen das Coronavirus sieht der russische Präsident Wladimir Putin erste Erfolge: Die Situation im Land stabilisiert sich und die Zahl neuer Infektionsfälle sinkt.
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    • 13:53

      13 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.707 laborbestätigte Fälle, damit 13 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 22.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1638 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf auf 364.321.  Bei zehn Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:24

      Bundesamt: Sterblichkeit lag Ende April geringfügig über Durchschnitt

      Ende April sind in Deutschland geringfügig mehr Menschen gestorben als im Schnitt der vergangenen Jahre. Darauf deuten vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamts hin, die am Freitag in Wiesbaden veröffentlicht wurden. Für die jüngeren Daten nutzten die Statistiker die Sterbefallmeldungen der Standesämter. Damit liegen nun vorläufige Daten bis Ende April vor.

      In der Woche zwischen 20. und 26. April 2020 starben der Sonderauswertung zufolge in Deutschland mindestens 17.974 Menschen, so die DPA am Freitag. Das waren 882 Fälle weniger als in der Woche davor. Vergleicht man den Zeitraum 20. bis 26. April mit den Durchschnittswerten dieser Woche in den Jahren 2016 bis 2019, waren es drei Prozent mehr. Die höchste Übersterblichkeit seit Beginn der Epidemie in Deutschland gab es den bisherigen Daten zufolge in der 15. Kalenderwoche: Zwischen 6. und 12. April lag die Zahl der Todesfälle 13 Prozent über dem vierjährigen Durchschnitt.

      „Im europäischen Vergleich ist das Ausmaß der sogenannten Übersterblichkeit in Deutschland vergleichsweise gering”, schreibt das Statistische Bundesamt.

      Italien berichtet von 49 Prozent mehr Toten im März 2020 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Für den Ballungsraum Stockholm werden für die Kalenderwochen 14 bis 16 sogar doppelt so hohe Sterbefallzahlen gemeldet.

    • 10:33

      796 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher mehr als 385.000 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.360 Fälle (Stand: 22.05.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 796 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 635 Todesfälle. 15.005 Personen gelten als genesen.

    • 10:28

      8894 Corona-Neuinfektionen und weitere 150 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8894 neue Corona-Fälle (Stand: 22.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 326.448. Die meisten wurden in Moskau (158.207) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 2988 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 150 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 3249. An einem Tag sind 7144 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 99.825 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 8,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 10:27

      Coronavirus-Pandemie ist in China noch nicht zu Ende – Premier

      Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang während EU-China Gipfel (Archiv)

      Coronavirus-Pandemie ist in China noch nicht zu Ende – Premier

      Die Coronavirus-Pandemie ist in China noch nicht beendet. Man müsse daher die Anstrengungen verdoppeln, um die dadurch entstandenen Einbußen zu minimieren, wie der chinesische Premier Li Keqiang zu Beginn der diesjährigen Plenarsitzung des chinesischen Volkskongresses am Freitag in Peking erklärte.
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    • 09:28

      Bulgarien öffnet Grenzen für EU-Bürger und Schengen-Einwohner

      Polizisten an einem Kontrollpunkt nahe der  bulgarischen  Hauptstadt Sofia (Archivbild)

      Bulgarien öffnet Grenzen für EU-Bürger und Schengen-Einwohner

      Ab 22. Mai öffnet Bulgarien seine Grenzen wieder für Einwohner der Schengen-Zone und EU-Bürger. Dies berichtete das Nachrichtenportal „Dnes“ unter Verweis auf den Gesundheitsminister Kiril Ananiew.
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    • 08:41

      Australien verlängert Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe

      Kreuzfahrtschiffe dürfen wegen der globalen Corona-Pandemie auch die nächsten Monate nicht in Australien anlegen. Die Grenzschutzbehörde teilte am Freitag mit, dass das Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 100 Passagieren um weitere drei Monate bis zum 17. September verlängert werde. Auch Rundreisen auf Kreuzfahrtschiffen in australischen Gewässern sind weiter untersagt.

      Australien hatte die Restriktionen am 27. März in Kraft gesetzt. Zu der Zeit hatten sich 28 internationale Kreuzfahrtschiffe in Australien befunden, doch alle habe die Gewässer des Landes inzwischen verlassen. Australien zählt 7081 bestätigte Infektionen mit dem Virus, wovon nur noch 509 aktiv sind. 101 Menschen starben.

    • 07:10

      RKI meldet 460 neue Corona-Infektionen und weitere 27 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 177.212 Infektionen (Stand: 22.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 460 zum Vortag. Weitere 27 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8174 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 159.000 Menschen, rund 1000 mehr als am Vortag.

    • 22:41
      Coronavirus-Partikeln auf einer infizierten Zelle

      Ärzte finden Zusammenhang zwischen Coronavirus und Schilddrüsenentzündung

      Ein neuer Typ des Coronavirus SARS-CoV-2, der Erreger von Covid-19, kann laut italienischen Ärzten zu einer subakuten Thyreoiditis, einer Entzündung der Schilddrüse, führen. Dies ist einem Artikel im Fachmagazin „Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism“ zu entnehmen, in dem der erste derartige Fall beschrieben wurde.
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    • 21:56

      Logistische Probleme bei Auslieferung von Schutzmasken – Bericht

      Bei der Auslieferung von Schutzmasken, die durch die Regierung beschafft wurden, gibt es einem Medienbericht zufolge Verzögerungen. Das Bundesgesundheitsministerium habe auf Anfrage „logistische Probleme“ bei der Auslieferung eingeräumt, berichteten NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ am Donnerstagabend.

      Dem Bericht zufolge begründete das Haus von Minister Jens Spahn (CDU) dies damit, dass in den vergangenen beiden Wochen eine Vielzahl von Lieferungen in den Logistiklagern gleichzeitig eingetroffen seien, so dass es nun zu Verzögerungen in der Auslieferung komme. Die Prüfung der Ware durch den TÜV sei außerdem sehr aufwendig. Etwa 20 Prozent der gelieferten Schutzmasken entsprächen nicht den hohen Normanforderungen.

    • 21:19
      UN-Generalsekretär Antonio Guterres (Archivbild)

      Uno startet digitale Kampagne zum Kampf gegen Covid-Fehlinformationen

      Heute starten die Vereinigten Nationen eine Informationskampagne „Verified“ (zu dt.: „Verifiziert“), die als eine Initiative zur Bekämpfung der Covid-19-Fehlinformationen durch die Verbreitung zuverlässiger Nachrichten gelten sollte.
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    • 20:47

      USA investieren Milliarden in Impfstoff aus Großbritannien

      Die USA unterstützen das Pharmaunternehmen AstraZeneca bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neuartige Coronavirus mit bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar (1,1 Milliarden Euro). Das teilten das US-Gesundheitsministerium und der britisch-schwedische Konzern am Donnerstag mit. Die Finanzspritze soll die Entwicklung des Vakzins beschleunigen und die Lieferung von Millionen Impfdosen auch an die USA sichern. Noch ist der Impfstoff jedoch nur in der Testphase. Er ist einer von vielen Kandidaten, die weltweit in der Entwicklung sind.

    • 19:34

      Zahl der Virus-Toten in den USA steigt um 1397 auf 93.061

      Die Zahl der Virus-Toten in den USA steigt nach Angaben der Behörde CDC um 1397 auf 93.061. Die Zahl der bestätigten Infizierten legt um 22.860 auf rund 1,551 Millionen zu.

    • 19:08

      Zahl der Corona-Todesfälle in Großbritannien höher als 36.000

      In Großbritannien ist die Zahl der Covid-19-Todesfälle auf 36.042 gestiegen. Binnen 24 Stunden seien 338 weitere Fälle bestätigt worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Bislang seien zudem 250.908 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Ministerium gibt nur die verstorbenen Patienten an, bei denen tatsächlich die vom Coronavirus ausgelöste Atemwegserkrankung Covid-19 nachgewiesen wurde. Die Zahl des Statistikamtes, das auch Verstorbene berücksichtigt, bei denen der Verdacht auf Covid-19 besteht, ist mit mehr als 43.000 deutlich höher.

    • 18:19

      Italien will mit Milliardenfonds Firmen-Anteile kaufen

      Die italienische Regierung plant Insidern zufolge einen neuen 44 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds. Eine erste Tranche von mindestens vier Milliarden Euro solle dazu genutzt werden, Anteile strategisch wichtiger Unternehmen zu kaufen, sagen zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Wichtige Branchen stehen wegen der Coronavirus-Pandemie, die in Italien besonders heftig wütet, massiv unter Druck. Die Regierung will Firmen vor unerwünschten Übernahmen aus dem Ausland schützen.

    • 16:47

      Wiener Prater startet nach Corona-Pause am 29. Mai

      Der Vergnügungspark im Wiener Prater mit dem bekannten Riesenrad öffnet nach der Corona-Zwangspause am 29. Mai wieder. Die Attraktionen und anderen Betriebe hätten Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sagte eine Sprecherin der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Donnerstag. 

    • 16:16

      Ärzte ohne Grenzen warnen: Jemen kurz vor Corona-Katastrophe

      Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt vor einer Gesundheitskatastrophe im Jemen. Sie zählt bislang mindestens 68 Todesfälle in ihrem Covid-19-Behandlungszentrum in der Stadt Aden, das für den gesamten Süden des Bürgerkriegslandes zuständig ist.

    • 15:30

      Mehr als 50 neue Corona-Fälle in Fleischunternehmen bei Osnabrück

      Unter den Mitarbeitern des Fleischunternehmens Westcrown in Dissen bei Osnabrück wurden bei weiteren Tests 54 neue Coronavirus-Infektionen nachgewiesen. Das habe der zweite Test bei 126 Beschäftigten ergeben, die noch in der vergangenen Woche negativ getestet worden seien, teilte der Landkreis Osnabrück am Donnerstag mit.

    • 15:24

      Merkel will jedenfalls am kommenden G7-Treffen teilnehmen

      Bundeskanzlerin Angela Merkel will auf jeden Fall am kommenden G7-Treffen unter US-Vorsitz teilnehmen, legt sich aber nicht darauf fest, wie dieses abgehalten wird. "In welcher Form auch immer das G7-Treffen stattfindet – ob als Videokonferenz oder anders -, ich werde auf jeden Fall für den Multilateralismus kämpfen, das ist ganz klar, sowohl bei G7 als auch bei G20", sagt sie. Merkel reagiert damit auf die Äußerung von US-Präsident Donald Trump, vielleicht doch zu einem physischen G7-Treffen in die USA einzuladen.

    • 14:50

      Trumps Hydroxychloroquin-Einnahmeroutine soll in Kürze enden

      US-Präsident Donald Trump sagt, seine tägliche Einnahmeroutine des Anti-Malariamittels Hydroxychloroquin ende in ein oder zwei Tagen. Er hat diese Woche bei vielen Kritikern für Unverständnis gesorgt mit dem Eingeständnis, das Medikament zur Vorbeugung gegen Covid-19 zu nehmen. Eine Wirksamkeit der Anti-Malaria-Arznei gegen das neuartige Coronavirus ist EU-Experten zufolge nicht nachgewiesen, gegenwärtig laufen mehrere Studien. Die US-Arzneimittelaufsicht FDA hat vor schweren Nebenwirkungen beim Einsatz von Hydroxychloroquin bei Covid-19-Patienten gewarnt.

    • 11:47

      Tschechische Regierung skeptisch bei Corona-Hilfsfonds

      Die tschechische Finanzministerin Alena Schillerova fordert, dass der vorgeschlagene europäische Corona-Rettungsfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro nicht zu Einsparungen in anderen Bereichen führt.

      „Ich halte es für entscheidend, dass wir keine grundlegenden Änderungen im gemeinsamen europäischen Haushalt machen”, sagte die Politikerin der Zeitung „Hospodarske noviny” am Donnerstag. Andernfalls sei eine Einigung unter den 27 EU-Staaten nicht zu erzielen. Schillerova hob die Bedeutung des Kohäsionsfonds hervor, von dem die östlichen Mitgliedstaaten profitieren.

    • 11:45
      Transportflugzeug der US-Luftwaffe mit Beatmungsgeräten im Moskauer Flughafen Wnukowo, 21. Mai 2020

      USA schicken Beatmungsgeräte nach Russland – Fotos und Videos

      Das erste Militärtransportflugzeug mit einer Partie von Beatmungsgeräten ist von den USA aus nach Russland gestartet. Dies teilte der Nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten via Twitter mit.
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    • 11:45
      Michael Kretschmer

      Corona-Demonstranten „nicht ernst zu nehmen, wäre falsch“ – Kretschmer

      Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer will laut eigenen Aussagen gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe Demonstranten gegen die Corona-Beschränkungen ernst nehmen.
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    • 22:28
      Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht (Archivbild)

      Corona-Folgen: Besteuerung von Milliardären für Merkel kein Thema – Wagenknecht probt Aufstand

      Vor einer Woche bekräftigte Angela Merkel bei einer Regierungsbefragung im Bundestag, angesichts der Corona-Krise keine Steuererhöhungen zu planen. Auf die entsprechende Nachfrage aus der Linksfraktion fügte sie ein, sie spreche sich nicht für eine Vermögensabgabe aus. Die Linkspolitikerin Sahra Wagenknecht weiß da was entgegenzustellen.
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    • 21:55

      G7-Treffen könnte auf Trumps Initiative in Camp David stattfinden

      US-Präsident Donald Trump erwägt einem Tweet zufolge das Treffen der sieben führenden Industrienationen (G7) im Juni nun doch in Camp David statt als Videokonferenz abzuhalten.

      „Das wäre ein großartiges Zeichen an alle - Normalisierung!“ schreibt Trump.

      Die USA kündigten im März an, das Treffen nahe Washington solle durch eine Videokonferenz ersetzt werden. Auch Deutschland gehört der G7-Gruppe an.

    • 21:23
      Unterricht in einer deutschen Kita (Symbolbild)

      NRW-Kinder kommen deutlich früher in Kitas als ursprünglich geplant

      Nordrhein-Westfalens Familienministerium hat am Mittwoch ein neues Startdatum für eingeschränkten Kita-Regelbetrieb bekanntgegeben.
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    • 20:58

      Mehr als 176.400 Corona-Fälle in Deutschland

      Bundesweit sind bis Mittwochabend über 176.400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 175.600 Infektionen). Mindestens 8117 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 8054). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:20

      Merkel: Corona-Impfstoff ist „gemeinschaftliches globales Gut“

      Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert, dass ein Corona-Impfstoff und Medikamente „als gemeinschaftliche globale Güter zu verstehen“ seien. „Sie müssen allen zur Verfügung gestellt werden“, sagt Merkel nach einem Gespräch mit den Präsidenten mehrerer multilateraler Organisationen. 

    • 19:42

      Bund will sich mit weniger als 25 Prozent an Lufthansa beteiligen

      Der Bund will sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur vom Mittwoch zunächst mit unter 25 Prozent an der Lufthansa beteiligen. Damit hätte der Bund keine Sperrminorität - er könnte wichtige Entscheidungen der Fluggesellschaft somit nicht blockieren.

    • 19:04

      So viele Neuinfektionen wie noch nie an einem Tag – WHO

      In den vergangenen 24 Stunden sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit mit 106.000 Neuinfektionen so viele neue Corona-Fälle registriert worden wie noch nie binnen eines einzigen Tages.

      „Wir haben bei dieser Pandemie noch einen langen Weg vor uns“, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus auf einer Pressekonferenz.

      Sorgen bereiteten insbesondere die steigenden Fallzahlen in ärmeren Ländern.

    • 09:11

      Berliner Flughafen Tegel kann am 15. Juni schließen

      Der Berliner Flughafen Tegel kann am 15. Juni vorübergehend außer Betrieb gehen. Das haben der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg am Mittwoch in einer Gesellschafterversammlung beschlossen, wie eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen sagte.

      Der entsprechende Antrag bei der Luftfahrtbehörde ist schon gestellt. Erholen sich die Passagierzahlen in den nächsten Wochen nicht deutlich, geht der Flughafen in eine zweimonatige Betriebspause. Nach ähnlichem Muster hatte Paris am 1. April seine Flughafen Orly geschlossen und die Flüge zum Flughafen Charles de Gaulle verlegt.

      Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg hat durch die Krise mit Einnahmeausfällen in dreistelliger Millionenhöhe zu kämpfen. Der innenstadtnahe Berliner Flughafen Tegel war mit mehr als 24 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr unter den deutschen Standorten die Nummer vier nach Frankfurt, München und Düsseldorf. Schönefeld an der südöstlichen Stadtgrenze in Brandenburg ist kleiner, dort waren es gut elf Millionen Passagiere.

      Zuletzt flogen an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld nur etwa 2000 Passagiere pro Tag. Das Hauptabfertigungsgebäude in Tegel ist schon seit Mitte März geschlossen, Passagiere checken nur noch im Nebenterminal C ein. Ähnlich ist es in Schönefeld.

      Ende des Jahres soll Tegel ohnehin endgültig vom Netz gehen. Nach mehreren geplatzten Terminen ist geplant, dass am 31. Oktober der neue Hauptstadtflughafen BER eröffnet wird und am 8. November die letzte Maschine in Tegel abhebt. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hatte sich zuletzt skeptisch gezeigt, dass Tegel nach der vorübergehenden Schließung noch einmal ans Netz gehen könnte.

      Mit der Schließung Tegels werden mehrere hunderttausend Berliner von Fluglärm entlastet. Wegen seiner Nähe zur Innenstadt und der kurzen Wege in den Terminals hat der Flughafen aber auch viele Freunde. Bei einem Volksentscheid 2017 stimmte eine Mehrheit dafür, den Flughafen parallel zum BER weiterzubetreiben. Das Votum hat aber keine Gesetzeskraft.  

      Ende März hatte der Bund noch durchgesetzt, dass Tegel offen bleibt. Die Infrastruktur sollte gerade wegen der Corona-Krise flexibel verfügbar bleiben, hieß es. Bedenken hatte der Bund auch, weil das neue Regierungsterminal in Schönefeld noch nicht betriebsbereit war. In den vergangenen Tagen hatte sich aber ein Kompromiss angedeutet.

    • 08:24
      Impfung (Symbolbild)

      Weltärztebund-Chef fordert Corona-Impfpflicht

      Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus ausgesprochen.
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    • 22:41
      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz

      Kurz kündigt Gegenentwurf zu Merkels und Macrons Corona-Wiederaufbauplan für EU-Wirtschaft an

      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Dienstag gegenüber Medien einen Gegenentwurf zum deutsch-französischen Corona-Wiederaufbauplan für die europäische Wirtschaft angekündigt.
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    • 22:08

      Witwe von US-Astronaut John Glenn nach Corona-Infektion gestorben

      Die Witwe von Astronaut John Glenn, der 1962 als erster US-Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreist hatte, ist mit 100 Jahren nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Annie Glenn sei am Dienstag in einem Pflegeheim im US-Bundesstaat Minnesota gestorben, berichteten US-Medien. 

    • 21:28

      Zahl der Corona-Toten in Frankreich nach unten korrigiert

      Die französischen Gesundheitsbehörden haben die Zahl der Toten in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus leicht nach unten korrigiert. 28.022 Infizierte seien bisher gestorben, teilte die Gesundheitsagentur am Dienstagabend auf ihrer Webseite mit. Am Sonntag hatte das Gesundheitsministerium 28.108 Tote vermeldet.

    • 20:55

      Infiziertenzahl im Flüchtlingsheim in St. Augustin auf 165 gestiegen

      Die Zahl der Corona-Infektionen in einem Flüchtlingsheim in St. Augustin bei Bonn ist auf 165 gestiegen - 152 Bewohner und 13 Mitarbeiter. Das teilte die Bezirksregierung Köln am Dienstagabend mit. Alle infizierten Bewohner würden in gesonderten Teilen der Unterkunft untergebracht und zeigten nur schwache oder gar keine Symptome, hieß es. Am Vortag hatte die Zahl noch bei 130 mit dem Coronavirus infizierten Menschen gelegen. Die Unterkunft biete Platz für 600 Menschen, sei derzeit aber nur mit 312 Personen belegt.

    • 20:14
      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz

      Kurz kündigt Gegenentwurf zu Merkels und Macrons Corona-Wiederaufbauplan für EU-Wirtschaft an

      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Dienstag gegenüber Medien einen Gegenentwurf zum deutsch-französischen Corona-Wiederaufbauplan für die europäische Wirtschaft angekündigt.
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    • 19:31

      Vereinte Nationen wollen auf Trump-Brief nicht direkt reagieren

      Die Vereinten Nationen haben eine direkte Reaktion auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump zum endgültigen Zahlungsstopp an die Weltgesundheitsorganisation WHO vermieden.

      „Alle Antworten auf die aufgeworfenen Fragen sind in den Bemerkungen des Generalsekretärs gestern bei der WHO-Jahresversammlung zu finden und ich habe wirklich nichts hinzuzufügen“, sagte Sprecher Stéphane Dujarric am Dienstag in New York.

    • 18:57
      Testsystem zur Diagnose des neuartigen Coronavirus

      Biotechbranche: Deutschland verfügt über ausreichende Mengen an Corona-Tests

      Im Rahmen der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie stehen in Deutschland nach Einschätzung der Biotechbranche genügend Antikörper-Tests zur Verfügung. Wie der Verband BIO Deutschland am Dienstag mitteilte, könnten die Testkapazitäten sogar weiter ausgebaut werden.
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    • 18:19

      Die Lufthansa und ihre Betriebsräte haben schnelle Entscheidungen zu der geplanten Staatshilfe in Milliardenhöhe gefordert. Die Arbeitnehmervertreter warnten am Dienstag in einem Offenen Brief vor einer Insolvenz oder einem Schutzschirmverfahren für den Dax-Konzern. Beides berge unkalkulierbare Risiken und würde wirtschaftlich und politisch das falsche Signal setzen, argumentierten die Beschäftigten.

      Corona-Staatshilfe: Lufthansa und Betriebsräte dringen auf schnelle Lösung

    • 17:20

      Mehr als 1,5 Millionen Corona-Fälle in den USA

      Die Zahl der bekannten Infektionen in den USA übersteigt nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters die Marke von 1,5 Millionen. Die Zahl der Todesfälle nähert sich demnach der Marke von 90.000 an.

    • 08:52

      Maskenpflicht in Israel wegen Hitzewelle vorübergehend gelockert

      Die israelische Regierung hat die im Zuge der Corona-Pandemie verhängte Maskenpflicht vorübergehend gelockert. Grund ist eine Hitzewelle in dem Land mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius.

      Bis zum Wochenende sei es Schülern gestattet, ihre Masken in Klassenräumen abzusetzen, teilte der neue Gesundheitsminister Juli Edelstein am späten Montagabend mit. Auch auf öffentlichen Plätzen sei die Maskenpflicht vorerst ausgesetzt, ausgenommen bei Versammlungen. Der Kampf gegen das Coronavirus sei wichtig, sagte Edelstein, aber auch die Hitzewelle könne gefährlich sein.

      In Israel werden noch bis einschließlich Donnerstag Temperaturen von knapp 40 Grad Celsius erwartet, anschließend sollen sie unter 30 Grad fallen. Israel kam bisher vergleichsweise glimpflich durch die Pandemie.

    • 08:01

      Medizinische Fachverbände: Kitas und Grundschulen vollständig öffnen

       Vier medizinische Fachgesellschaften haben dazu aufgerufen, Kindergärten und Schulen trotz der Corona-Pandemie umgehend und vollständig zu öffnen.

      In einem gemeinsamen Papier, über das die „Neue Osnabrücker Zeitung” am Dienstag berichtet, heißt es: „Insbesondere bei Kindern unter 10 Jahren sprechen die aktuellen Daten sowohl für eine geringere Infektions- als auch für eine deutlich geringere Ansteckungsrate.”

      Im Gegensatz dazu seien die sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließung gravierend.

      Im ganzen Land waren Schulen und Kitas wegen der Corona-Pandemie wochenlang geschlossen, ehe der Unterricht und die Betreuung unter Beachtung von Hygiene- und Abstandsregeln schrittweise wieder anlief.

    • 08:00

      Bericht: Elf Prozent aller Corona-Fälle in Gesundheitsberufen

      Mitarbeiter von Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen in Deutschland sind einem Medienbericht zufolge überdurchschnittlich häufig von einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus betroffen.

      Wie aus Recherchen der „Süddeutschen Zeitung” am Dienstag hervorgeht, haben sich seit Mitte April durchschnittlich täglich mehr als 230 Ärzte, Pfleger und andere Mitarbeiter in Gesundheitsberufen mit Sars-CoV-2 angesteckt.

      Insgesamt hätten sich bisher rund 20.000 Mitarbeiter aus diesen Bereichen eine Infektion mit dem Virus zugezogen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Angaben des Robert-Koch-Instituts. Das entspreche etwa elf Prozent aller Infizierten.

      Mindestens 894 Menschen aus dem Gesundheitssektor mussten demnach stationär behandelt werden, mindestens 60 seien infolge der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Auf das Virus getestet werde das Personal aber nur punktuell, hieß es weiter. Das RKI habe auf Anfrage der Zeitung eingeräumt, es sei dem Institut nicht bekannt, wie umfassend in den Einrichtungen getestet werde.

    • 22:27
      Coronavirus-Impfstoff in Entwicklung

      Corona-Impfstoff: US-Unternehmen verkündet erfolgreiche Tests an Menschen

      Das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna hat bekanntgegeben, dass es die erste Phase der klinischen Prüfungen des Impfstoffes gegen Coronavirus erfolgreich abgeschlossen habe.
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    • 21:51

      Lagarde lobt deutsch-französischen EU-Wiederaufbauplan

      EZB-Chefin Christine Lagarde begrüßt den deutsch-französischen Plan für einen milliardenschweren Wiederaufbaufonds in der Corona-Krise. Die Vorschläge seien „ehrgeizig, gezielt und willkommen“, hieß es in einem Interview, das Largarde vier europäischen Zeitungen gab, darunter dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). „Sie öffnen den Weg zu langfristigen Anleihen der EU-Kommission“ und zeugten zudem vom „Geist der Solidarität und Verantwortung“, sagte sie laut Vorabbericht. 

    • 21:06

      Mehr als 175.100 Corona-Fälle in Deutschland nachgewiesen – Über 7900 Tote

      Bundesweit sind bis Montag über 175.100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 174.700 Infektionen). Mindestens 7974 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 7934). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:16
      FDP-Chef Christian Lindner (Archivbild)

      „Unkonzentriertheit“: Lindner entschuldigt sich für Umarmung trotz Corona-Pandemie

      Nach Umarmung eines Bekannten hat sich der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Lindner am Montag auf Twitter für den Verstoß gegen Abstandsregeln entschuldigt.
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    • 19:21

      Erdogan kündigt viertägige Ausgangssperre zum Ende des Ramadan an

      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wegen der Corona-Krise eine viertägige Ausgangssperre über die Feiertage am Ende des Fastenmonats Ramadan angekündigt. Sie beginne am Vorabend des sogenannten Zuckerfests in der Nacht zum 23. Mai und ende am 26. Mai, sagte Erdogan am Montag nach einer online abgehaltenen Kabinettssitzung in Istanbul. Die Maßnahme gelte für das ganze Land.

    • 18:45

      New Yorks Gouverneur Cuomo negativ auf Corona getestet

      Nach seinem Coronavirus-Test vor laufender Kamera hat New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Montag sein Testergebnis verraten: Er ist negativ. Er habe zwar keine Symptome gehabt, dies sei aber kein Ausschlusskriterium für eine Infektion. Cuomo rief deshalb die New Yorker dazu auf, sich verstärkt testen zu lassen, um eine zweite Welle von Covid-19-Erkrankungen zu verhindern. Im Moment schöpfe der Bundesstaat seine Kapazitäten von täglich 40.000 Tests nicht aus.

    • 18:03

      Ungarn und Slowenien wollen Grenze am 1. Juni öffnen

      Ungarn und Slowenien vereinbaren einen Fahrplan für die Öffnung der Grenzen zwischen beiden Ländern am 1. Juni.

      „Der Neustart unserer Wirtschaft ist nicht möglich ohne einen Neustart internationaler Zusammenarbeit“, erklärt Ungarns Außenminister Peter Szijjarto auf seiner Facebook-Seite.

    • 15:47
      Der Parthenon in der Athener Akropolis, 18. Mai 2020

      Nach Corona-Quarantäne: Akropolis in Athen steht leer – trotz gratis Eintritt

      Die Akropolis von Athen ist nach zwei Monaten Quarantäne wieder für Besucher eröffnet.
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    • 14:11
      Labor (Symbolbild)

      Coronavirus kann beim lauten Sprechen übertragen werden - Studie

      US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass das neuartige Coronavirus nicht nur beim Husten, sondern auch beim lauten Sprechen übertragen werden kann. Dies geht aus einer Studie hervor, die neulich im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ (PNAS) veröffentlicht worden ist.
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    • 12:17
      Labor zur Untersuchung des Coronavirus in Russland

      Sars-CoV-2 im Labor künstlich nachgebildet

      Ein internationales Forscherteam hat mittels einer rückwärts-genetischen Methode das Pathogen Sars-CoV-2, das für die Pandemie 2020 verantwortlich ist, künstlich erzeugt. Laut einer im Fachjournal „Cell“ veröffentlichten Studie stellt das „zusammengebaute“ Virus eine vollständige Kopie seines natürlichen Vorbildes dar.
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    • 11:33

      Seit zwei Tagen keine Corona-Todesfälle in Österreich

      Laut Angaben des österreichischen Nachrichtenportals „oe24” sind im Land seit Sonntag nur 27 Neuinfektionen mit Covid-19 registriert worden. Es habe in diesem Zeitraum keine Todesfälle gegeben, hieß es.

      Insgesamt wurden in Österreich über 16.000 Ansteckungsfälle verzeichnet, aktuell bleiben über 1000 Menschen erkrankt.

    • 12:39

      15 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.587 laborbestätigte Fälle, damit 15 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 17.05.2020, 07:50 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1603 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf über 343.359. Bei 11% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:35

      1048 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 362.509 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.154 Fälle (Stand: 17.05.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1048 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 629 Todesfälle. 14.524 Personen gelten als genesen.

    • 09:48

      9709 Corona-Neuinfektionen und weitere 94 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 9709 neue Corona-Fälle (Stand: 17.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 281.752. Die meisten wurden in Moskau (142.824) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 3855 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 94 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 2631. An einem Tag sind 4207 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 67.373 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 6,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:15

      RKI meldet 583 neue Corona-Infektionen und weitere 33 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 174.355 Infektionen (Stand: 17.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 583 zum Vortag. Weitere 33 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7914 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 153.400 Menschen, rund 800 mehr als am Vortag.

    • 22:54

      Mehr als 174.300 Corona-Nachweise in Deutschland, über 7900 Tote

      Bundesweit sind bis Samstag über 174 300 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 172 900 Infektionen). Mindestens 7913 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 7873). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 22:52
      Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm

      Zusammenhang mit Corona möglich: 230 Kinder in Europa von seltener Krankheit betroffen

      Fieber, Bauchschmerzen und Herzprobleme: Seit Beginn dieses Jahres wurden in Europa etwa 230 Verdachtsfälle einer seltenen Entzündungskrankheit bei Kindern beobachtet. Das teilte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm mit.
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    • 16:35

      30.572 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.572 laborbestätigte Fälle, damit 58 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 16.05.2020, 11:45 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1602 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf über 339 364. Bei 11% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:08

      Kreis Heinsberg: DPD-Standort wegen Coronafällen geschlossen – 42 Infizierte

      Der Paketzusteller DPD hat einen Standort im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen mit Hunderten Mitarbeitern wegen eines Corona-Ausbruchs vorübergehend geschlossen. Bislang seien 42 Beschäftigte positiv auf das Virus getestet worden, erklärte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Es seien aber noch nicht alle Proben ausgewertet worden. Alle 400 Mitarbeiter aus dem Standort in Hückelhoven sind demnach in zweiwöchiger Quarantäne. Zuvor hatte der WDR berichtet.

      Die Zustellung von Paketen und Abholung von Sendungen bei Kunden werde von benachbarten Standorten übernommen und sei sichergestellt, sagte der Sprecher.

      Die ersten Fälle waren demnach in dieser Woche bekanntgeworden und dem Gesundheitsamt gemeldet worden. Die Behörde habe dann mobile Teststationen veranlasst, teilte die DPA unter Verweis auf den Sprecher. Das Depot soll nun gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Andere DPD-Standorte seien nicht betroffen.

      Der Kreis Heinsberg gilt als besonders betroffen vom Coronavirus. In der Gemeinde Gangelt hatten sich nach einer Karnevalssitzung Mitte Februar viele Bürger mit dem neuartigen Virus infiziert. Die Gemeinde gilt daher als Epizentrum. Zuletzt wurden in dem Kreis 1798 bestätigte Infektionen und 1624 Todesfälle gezählt (Stand Freitag).

      Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner liegt dem Robert Koch-Institut zufolge bei 4,7 (Stand Samstag, 0.00 Uhr). Die von Bund und Ländern vereinbarte Grenze liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

    • 11:36

      1009 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 357.393 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.137 Fälle (Stand: 16.05.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1009 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 628 Todesfälle. 14.471 Personen gelten als genesen.

    • 09:41

      9200 Corona-Neuinfektionen und weitere 119 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 9200 neue Corona-Fälle (Stand: 16.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 272.043. Die meisten wurden in Moskau (138.969) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 3505 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 119 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 2537. An einem Tag sind 4940 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 63.166 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 6,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:12

      Schweiz lockert Einschränkungen im Grenzverkehr mit Deutschland und Österreich

      Mitarbeiter des schweizerischen Zivilschutzes entfernen Barrieren an der Grenze zu Deutschland

      Schweiz lockert Einschränkungen im Grenzverkehr mit Deutschland und Österreich

      Die Schweiz hat die coronabedingten Einschränkungen beim Grenzverkehr mit Österreich und Deutschland gelockert. Laut einer Mitteilung auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrats sind die Lockerungen in der Nacht auf Samstag in Kraft getreten.
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    • 09:09

      Italien will ab 3. Juni wieder Ein- und Ausreisen erlauben

      Rom, Italien (Symbolbild)

      Italien will ab 3. Juni wieder Ein- und Ausreisen erlauben

      Italien plant für Anfang kommenden Monats einen weiteren großen Schritt zur Wiederöffnung des von der Corona-Pandemie stark getroffenen Landes. Ab dem 3. Juni sollen alle Reisebeschränkungen aufgehoben werden. Das sieht eine Anordnung vor, die am Samstag von der Regierung in Rom gebilligt wurde.
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    • 08:17

      Temperaturmessungen an Flughäfen „ineffektiv” – RKI

      Ärzte kontrollieren Passagiere an Bord eines Flugzeugs auf dem Flughafen Scheremetjewo in Moskau

      RKI: Temperaturmessungen an Flughäfen „ineffektiv”

      Das Robert Koch-Institut (RKI) hat sich gegen Temperaturkontrollen an Flughäfen in der Corona-Pandemie ausgesprochen. Demnach werden Entry- und Exit-Screening-Maßnahmen an Flughäfen mit Temperaturmessungen bei der Covid-19-Bewältigung in Deutschland für ineffektiv eingeschätzt.
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    • 07:36

      RKI meldet 620 neue Corona-Infektionen und weitere 57 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 173.772 Infektionen (Stand: 16.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 620 zum Vortag. Weitere 57 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7881 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 152.600 Menschen, rund 900 mehr als am Vortag.

    • 07:35
      Marktplatz in der schwedischen Stadt Malmö, 25. April 2020

      Wohin Schwedens Sonderweg ohne Lockdown führte

      Schweden hat seine Nachbarländer bei der Zahl der Corona-Toten überholt, lehnt jedoch weiterhin eine Quarantäne für das Land ab. Die schwedische Regierung will eine offene Gesellschaft, selbst wenn die Pandemie noch lange anhalten wird.
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    • 07:32

      Einreiseregeln an deutschen Grenzen für Familien gelockert

      Grenzkontrolle in Deutschland (Archivbild)

      Einreiseregeln an deutschen Grenzen für Familien gelockert

      Die Bundespolizei lockert die strengen Regeln an den deutschen Landgrenzen für Paare und Familien. Ab Samstag dürfen Reisende ohne deutsche Staatsangehörigkeit neben Ehe- und eingetragenen Partnern auch Lebensgefährten und Verwandte besuchen.
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    • 12:29

      30.514 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.514 laborbestätigte Fälle, damit 51 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 15.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1595 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf über 334.274. Bei 11% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:43

      Neues zur Corona-Lage in Deutschland: Regierungspressekonferenz

      Veranstaltung in der Bundespressekonferenz (Archivbild)

      Neues zur Corona-Lage in Deutschland: Regierungspressekonferenz

      Am Freitag findet in Berlin die Regierungspressekonferenz zu der aktuellen Lage der Corona-Epidemie in Deutschland statt. Regierungssprecher Steffen Seibert beantwortet die wichtigsten Fragen von Journalisten.
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    • 11:26

      Slowenien: Regierung erklärt Covid-19-Epidemie für beendet

      Ljubljana, Slowenien

      Slowenien: Regierung erklärt Covid-19-Epidemie für beendet

      Nach einem bedeutenden Rückgang der Infektionszahlen hat die Regierung Sloweniens die Corona-Epidemie für beendet erklärt. Damit sollen das öffentliche und wirtschaftliche Leben in dem EU-Land wieder hochgefahren und die Grenzen zu Nachbarstaaten geöffnet werden.
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    • 11:21

      1009 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 351.351 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 16.054 Fälle (Stand: 15.05.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1009 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 628 Todesfälle. 14.471 Personen gelten als genesen.

    • 09:43

      10.598 Corona-Neuinfektionen und weitere 113 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 10.598 neue Corona-Fälle (Stand: 15.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 262.843. Die meisten wurden in Moskau (135.464) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 4748 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 113 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 2418. An einem Tag sind 4696 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 58.226 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 6,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:42
      Liegewiese vor dem Bundestag

      Bundestags-Gutachten: Schlechte Chancen für Corona-Klagen gegen China

      Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags haben sich in einem Gutachten skeptisch zu US-Schadensersatzklagen gegen China wegen der Corona-Pandemie geäußert.
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    • 07:28

      RKI meldet 913 neue Corona-Infektionen und weitere 101 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 173.152 Infektionen (Stand: 15.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 913 zum Vortag. Weitere 101 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7824 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 151.700 Menschen, rund 1400 mehr als am Vortag.

    • 19:27

      NRW hebt Quarantäne-Vorschrift für Rückkehrer auf

      Nordrhein-Westfalen hebt die Quarantäne-Vorschrift für Rückkehrer aus den europäischen Nachbarstaaten auf. Ein entsprechender Bericht der „Rheinischen Post” wurde der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend aus NRW-Regierungskreisen bestätigt. Die Neuregelung trete am Freitag um 0 Uhr in Kraft, hieß es.

      NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) habe eine entsprechende Verordnung auf den Weg gebracht. Bisher mussten sich Rückkehrer aus dem Ausland wegen der Corona-Pandemie für zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben.

      Laschet hatte sich mehrfach für Reiseerleichterungen eingesetzt. «Deshalb sollten wir in dieser Woche die Grenzschließung beenden und Europa wieder herstellen», hatte der Düsseldorfer Regierungschef am Dienstag erklärt.

    • 11:50

      30.463 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.463 laborbestätigte Fälle, damit 50 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 14.05.2020, 07:33 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1589 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf über 328.163. Bei 11% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 10:55

      1027 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 344.606 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.996 Fälle (Stand: 14.05.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1027 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 626 Todesfälle. 14.405 Personen gelten als genesen.

    • 10:03

      9974 Corona-Neuinfektionen und weitere 93 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 9974 neue Corona-Fälle (Stand: 14.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 252.245. Die meisten wurden in Moskau (130.716) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 4712 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 93 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 2305. An einem Tag sind 5527 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 53.530 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 6,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:34

      Zurich rechnet 2020 mit 750 Millionen Dollar Schäden durch Corona

      Der Schweizer Versicherer Zurich rechnet wegen der Corona-Krise in diesem Jahr mit Schäden in Höhe von rund 750 Millionen US-Dollar (692 Mio Euro), teilte die DPA am Donnerstg mit. Davon seien im ersten Quartal 280 Millionen Dollar verbucht worden, teilte der Allianz-Rivale am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen in Zürich mit.

      „Die Schadenfälle in Zusammenhang mit dem Ausbruch von Covid-19 und die markanten Rückgänge an den Finanzmärkten gegen Ende des ersten Quartals werden wahrscheinlich die Gewinnzahlen des Jahres 2020 beeinflussen”, sagte Finanzchef George Quinn. Allerdings sei Zurich gut aufgestellt, um die Herausforderungen zu meistern.

      Angaben zur Gewinnentwicklung im ersten Quartal machte Zurich nicht. Die Bruttoprämieneinnahmen im Schaden- und Unfallgeschäft zogen um fünf Prozent auf knapp 9,7 Milliarden Dollar an. Das Neugeschäft in der Lebensversicherung ging zurück.

    • 07:31

      RKI meldet 933 neue Corona-Infektionen und weitere 89 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 172.239 Infektionen (Stand: 14.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 933 zum Vortag. Weitere 89 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7723 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 150.300 Menschen, rund 1600 mehr als am Vortag.

    • 22:43
      Intensivstation für Corona-Infizierte im Krankenhaus Havelhöhe-Berlin, 20. April 2020

      Ärzte offenbaren: Haben in Corona-Krise im Krankenhaus weniger zu tun – Kommen nun mehr Tote?

      Seit März werden Operationen weniger geplant, auch das Notfallgeschehen ist zurückgegangen. Nun bringt auch eine bundesweite Befragung des Marburger Bunds unter den ÄrztInnen die Problemlage ans Licht. Ob der suspendierte BIM-Mitarbeiter bzw. die Leopoldina-Forscher mit Ihren Warnungen vor mehr Toten durch die Corona-Politik Recht haben?
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    • 22:02

      Etwa fünf Prozent der Spanier haben Covid-19-Antikörper

      In Spanien haben sich einer Studie zufolge bisher wahrscheinlich fünf Prozent der Bevölkerung oder 2,3 Millionen Menschen mit dem neuen Coronavirus infiziert. Dies ergab die erste Runde einer Ende April gestarteten Testreihe auf Antikörper in 36.000 Haushalten mit rund 90.000 Bewohnern, wie das Gesundheitsministerium in Madrid am Mittwochabend mitteilte. Die Tests sollen helfen, das wahre Ausmaß des Corona-Ausbruchs im Land einzuschätzen.

      Offiziell lag die Zahl der mit dem Virus infizierten Spanier am Mittwoch bei knapp 229.000. Jedoch gilt die Zahl nicht als repräsentativ, weil die Tests größtenteils bei Erkrankten mit starken Symptomen oder Mitarbeitern des Gesundheitssektors durchgeführt wurden.

    • 21:22

      Mehr als 172.000 Corona-Fälle in Deutschland

      Bundesweit sind bis Mittwochabend über 172.000 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 171.100 Infektionen). Mindestens 7711 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 7616). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:17

      Tesla-Werk soll erst kommende Woche loslegen

      Tesla-Chef Elon Musk beißt mit seinen Forderungen nach einer sofortigen Öffnung des E-Auto-Stammwerks in Kalifornien trotz Corona-Krise auf Granit bei den örtlichen Behörden. Das Gesundheitsamt im Bezirk Alameda County will ein Hochfahren der Produktion erst von kommender Woche an erlauben. Diese Woche seien vorbereitende Maßnahmen dafür erlaubt, teilte die Behörde am Mittwoch mit. In Zusammenarbeit mit der Polizei werde man sicherstellen, dass die Mitarbeiter von Tesla dabei den Sicherheitsabstand und andere Vorgaben einhalten, hieß es.

    • 19:23

      UN warnt: Corona-Krise wird bitterste Armut weltweit verstärken

      Die Virus-Krise wird nach Einschätzung der Vereinten Nationen (UN) zum Anstieg der bittersten Armut in der Welt beitragen. Etwa 34,3 Millionen Menschen würden wegen der Virus-Folgen in diesem Jahr wohl zusätzlich unter die Grenze für „extreme Armut“ fallen, heißt es in Bericht der UN-Abteilung für Wirtschaft und Soziales. Besonders stark (56 Prozent) werde dies Menschen in Afrika treffen. „Extreme Armut“ hängt laut UN-Definition nicht nur am Einkommen, sondern auch am Zugang zu Nahrung, sauberem Trinkwasser, Sanitäranlagen, einem Dach über dem Kopf und Dienstleistungen zu Gesundheit und Bildung.

    • 18:38

      Von der Leyen will Corona-Wiederaufbau rasch starten

      Nach dem dramatischen Wirtschaftseinbruch wegen Corona will EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen viele Milliarden aus dem europäischen Haushalt in die Konjunktur pumpen. Das Programm zur wirtschaftlichen Erholung solle über den nächsten mehrjährigen Haushaltsrahmen 2021 bis 2027 abgewickelt werden, aber möglichst schon vorher beginnen, sagte von der Leyen am Mittwoch im Europaparlament in Brüssel.

    • 18:05

      Scheuer bringt Hilfen für Busbranche auf den Weg

      Auch die Busbranche in Deutschland kann in der Coronakrise auf staatliche Hilfen hoffen. Er habe dem Bundesfinanzministerium ein Konzept mit 170 Millionen Euro vorgelegt, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Mittwoch Reuters TV. Jetzt müsse die Schüler-Beförderung wieder hochgefahren werden.

      „Das machen teilweise auch mittelständische Betriebe, die Hilfe brauchen.“ 

      Zudem sei er mit den Bundesländern in Kontakt angesichts der Probleme im Nahverkehr insgesamt. Dort hätten die Länder Ausfälle in der Coronakrise von fünf Milliarden Euro ausgemacht. Hier würden Gespräche geführt, wie man diese Ausfälle auffangen könnte.

    • 17:29

      AfD im Umweltausschuss hält sich nicht an Corona-Beschränkungen

      Die AfD will in der Corona-Krise Einschränkungen im Umweltausschuss des Bundestags nicht akzeptieren - insbesondere die reduzierte Zahl der Teilnehmer. Die Abgeordneten der Partei im Ausschuss zögen „aus der Einschätzung der AfD-Fraktion, dass eine epidemische Notsituation nicht existent ist, ihre Konsequenzen“, teilte der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Karsten Hilse, am Mittwoch mit. Man werde sich an die Geschäftsordnung halten und nicht an Vereinbarungen, die dagegen verstießen - etwa über eine verminderte Teilnehmerzahl bei Abstimmungen und dass die Obleute für Mitglieder ihrer Fraktion abstimmen sollen.

    • 12:01

      Bundespolizei öffnet fünf Grenzübergänge zu Österreich

      Die Bundespolizei hat am Mittwoch fünf wegen der Corona-Krise geschlossene Grenzübergänge zwischen Österreich und Bayern wieder geöffnet.

      „An zwei weiteren Kontrollstellen haben wir die Öffnungszeiten verlängert beziehungsweise bedarfsgerecht angepasst”, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion München, Karl-Heinz Blümel. Elf Grenzübergänge seien zudem ab sofort für Land- und Forstwirte wieder passierbar.

    • 11:23

      Bundesregierung beschließt Lockerung der Grenzkontrollen

      Die Kontrollen an der deutschen Grenze sollen von diesem Samstag an vorsichtig gelockert werden. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in Berlin erfuhr, strebt das Bundesinnenministerium aber erst für den 15. Juni ein vollständiges Ende der wegen der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an allen Grenzabschnitten an.

    • 08:56

      Hermes: Rund 40 Prozent mehr Sendungen in Deutschland im April

      Wie auch die Deutsche Post hat der Paket-Zusteller Hermes während der Hochphase der Corona-Pandemie deutlich mehr Pakete zugestellt als sonst. Nach anfänglichen Rückgängen seien die Sendungsmengen im April um rund 40 Prozent im Vergleich zur ursprünglichen Erwartung gestiegen, teilte das Unternehmen vor der Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit. Trotz dieser rasanten Entwicklung würden bundesweit mehr als 90 Prozent aller Sendungen durchgängig am nächsten Tag zugestellt, hieß es.

    • 07:46

      Bayerns Innenminister will Corona-Demos nur an Orten mit viel Platz

      Demonstrationen von Gegnern der Maßnahmen zum Eindämmen der Corona-Epidemie sollen in Bayern künftig nur dort erlaubt sein, wo auch genügend Platz für die notwendigen Abstände ist. Darauf wies Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im Gespräch mit der „Passauer Neuen Presse” und dem „Donaukurier” am Mittwoch hin.

      Derzeit entwickle sein Ministerium zusammen mit den Polizeipräsidien und den Kreisverwaltungsbehörden die Konzepte für Demonstrationen weiter, sagte Herrmann. Und: „Wenn jemand meint, aggressiv und rücksichtslos auftreten zu müssen, werden wir klare Kante zeigen. Daher werden wir die Polizeipräsenz bei Demonstrationen deutlich erhöhen, wo es notwendig ist”, so Herrmann.

      Dem fügte er hinzu: „Besondere Sorgen bereitet mir, dass zunehmend krude Verschwörungstheoretiker und Extremisten verschiedenster Couleur die Corona-Pandemie für ihre gefährliche Propaganda nutzen. Das zeigt sich bundesweit auf bedenkliche Weise bei Demonstrationen.”

      Vor allem für das bewusste Missachten der wichtigen Corona-Schutzmaßnahmen „unter dem Deckmantel der Meinungs- und Versammlungsfreiheit” habe er „keinerlei Verständnis, gerade wenn unbeteiligte Passanten gefährdet werden”, sagte Herrmann.

    • 22:38
      Bundeskanzlerin Angela Merkel

      Deutschland muss anderen EU-Ländern in Corona-Krise unter die Arme greifen - Merkel

      Nach Ansicht der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss Deutschland den anderen EU-Mitgliedern bei der Bekämpfung der Corona-Krise Hilfe leisten.
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    • 22:00

      IWF will Prognose für Weltwirtschaft senken

      Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie voraussichtlich seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft erneut senken. Dies sei „sehr wahrscheinlich“, sagt IWF-Chefin Kristalina Georgiewa in einer von der „Financial Times“ organisierten Konferenz-Schaltung. 

    • 21:15

      Asylbehörde - Wegen Corona könnte mehr Flüchtlinge nach Europa kommen

      Im Zuge der Virus-Pandemie könnten mittelfristig wieder deutlich mehr Flüchtlinge nach Europa kommen, sagt die europäische Asylbehörde Easo voraus. Zuletzt habe es wegen der Reisebeschränkungen rund um Corona zwar im März nur etwa halb so viele Asylanträge gegeben wie im Februar. Auch die illegalen Grenzüberschreitungen hätten sich halbiert. Aber Corona-Ausbrüche im Nahen Osten und Nordafrika könnten zu Lebensmittelknappheit führen, die Sicherheitslage destabilisieren und damit letztlich militärische Gruppen wie den IS stärken. Dies wiederum könnte mittelfristig zu einem „Anstieg der asylbezogenen Migration“ führen.

    • 20:13

      Debatte über Grenzöffnungen: Merkel warnt vor Illusionen

      Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vor Illusionen in der Debatte um Grenzöffnungen in der Coronakrise gewarnt. Die Regierung wolle über das Thema am Mittwoch im Bundeskabinett beraten, sagte sie Teilnehmern zufolge am Dienstag in der Unions-Fraktionssitzung und mit Blick auf die bis Freitag (15. Mai) bestehenden deutschen Grenzkontrollen. 

    • 19:27

      Mutmaßlich über 40.000 Virus-Tote in Großbritannien

      In Großbritannien sind mittlerweile mehr als 40.000 sind Menschen mutmaßlich an der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben - so viele wie sonst nirgends in Europa. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes ONS wurden im Vereinigten Königreich bis zum 3. Mai 38.289 Todesfälle registriert. Seither starben allein in englischen Krankenhäusern mindestens 2251 weitere Menschen an Covid-19. Das ONS nimmt alle Todesfälle auf, in denen Covid-19 im Totenschein erwähnt wird. Besonders betroffen Alten- und Pflegeheime, hier gab es allein in England und Wales ein Drittel aller Covid-19-Todesfälle. 

    • 18:52

      Boeing verkaufte im April kein Flugzeug

      Der Luftfahrtkonzern hat im April kein einziges Flugzeug verkauft. Im vergangenen Monat habe der Auftragseingang null betragen, teilte das Unternehmen mit. Außerdem hätten Kunden 108 Bestellungen storniert. Ausgeliefert wurden sechs Maschinen. Fluggesellschaften weltweit sind hart von der Corona-Pandemie getroffen worden, außerdem wurde das Boeing-Modell 737 MAX nach zwei Abstürzen mit Hunderten von Todesopfern mit einem Flugverbot belegt.

    • 18:00

      Wenigste Neuinfektionen in Spanien seit mehr als zwei Monaten

      In Spanien ist die Zahl der Neuinfektionen auf den tiefsten Stand seit mehr als zwei Monaten gesunken. Das Gesundheitsministerium meldet 594 Ansteckungen binnen 24 Stunden. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus auf 228.030. Die Zahl der Todesfälle legt um 176 und damit wieder etwas stärker auf 26.920 zu.

    • 14:28

      Kremlsprecher Dmitrij Peskow an Corona erkrankt

      Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitrij Peskow, hat sich mit dem Coronavirus angesteckt und befindet sich im Krankrenhaus, wie er gegenüber RIA Novosti am Dienstag bekanntgab.

      Peskow ist nicht der einzige Spitzenpolitiker Russlands, bei dem das Virus SARS-Cov-2 nachgewiesen wurde. Ende April infizierte sich mit Covid-19 der Ministerpräsident Michail Mischustin, Anfang Mai wurde über die Erkrankung der Kulturministerin Olga Ljubimova und des Bauministers Wladimir Jakuschew berichtet.

    • 14:20

      Versammlungen In Thüringen ohne Teilnehmerbegrenzung möglich

      In Thüringen sollen ab Mittwoch Demonstrationen wieder ohne Beschränkungen der Teilnehmerzahl möglich sein. Das sieht eine Verordnung vor, auf die sich das Kabinett geeinigt hat, wie das Landesgesundheitsministerium am Dienstag in Erfurt erklärte. Bislang sind wegen der Corona-Pandemie Versammlungen unter freiem Himmel nur mit maximal 50 Teilnehmern erlaubt. In geschlossenen Räumen ist die Zahl auf 30 begrenzt. Weiterhin sollen aber strenge Infektionsschutzregeln gelten. Die Verordnung soll am Mittwoch in Kraft treten.

    • 13:21
      Zug mit Atemschutz ermuntert U-Bahn-Passagiere zu Einhaltung von Corona-Regeln

      Zug mit Atemschutz ermuntert U-Bahn-Passagiere zu Einhaltung von Corona-Regeln

      In der Moskauer U-Bahn befördert nun ein Zug mit der Abbildung einer Atemschutzmaske an der Fahrerkabine die Fahrgäste. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur „Moskau“ unter Berufung auf den Transportdienst der russischen Hauptstadt.
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    • 13:14

      Baden-Württemberg gründet Beteiligungsfonds für Mittelstand

      Baden-Württemberg bringt wegen der anhaltenden Corona-Pandemie einen Beteiligungsfonds für den Mittelstand auf den Weg. Es gehe darum, den Unternehmen während und vor allem nach der Krise Finanzkraft zu verschaffen, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Der Fonds soll ein Volumen von einer Milliarde Euro haben, die Mindestbeteiligung je Unternehmen soll 800 000 Euro betragen. Die Beteiligung werde gemäß Vorgaben der EU-Kommission bis zum 30. Juni 2021 befristet sein.

      Hoffmeister-Kraut verwies darauf, dass der Fonds eine wesentliche Förderlücke des Bundes schließe: Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes richte sich vor allem an größere Unternehmen. Der Südwest-Fonds hingegen sei gerade für das Mittelstandsland eine enorm wichtige Maßnahme.

    • 11:43
      Feldlazarett in Canada, April 2020

      Corona-Pandemie: Europäische Arzneimittelbehörde erweitert Einsatz von Ebola-Medikament Remdesivir

      Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat ihre Empfehlungen für den begrenzten Einsatz des Wirkstoffes Remdesivir zur Behandlung schwerer Coronavirus-Infektionen ausgeweitet.
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    • 11:42
      Passanten auf der Museumsinsel in Berlin

      Berlins Museumsinsel nach Corona-Pause wieder für Besucher eröffnet

      Am Dienstag werden die ersten Museen der Berliner Museumsinsel nach zwei Monaten Corona-Pause ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen.
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    • 11:42
      Lars Schaade, RKI-Vizepräsident

      Fast 1000 Neuinfizierungen in Deutschland: Robert-Koch-Institut zur aktuellen Corona-Lage

      Vertreter des Robert-Koch-Instituts (RKI) informieren am Dienstag in Berlin die Öffentlichkeit über die aktuelle Corona-Situation in Deutschland.
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    • 09:21

      Stars sammeln in Corona-Krise Millionen für Bedürftige in New York

      Stars wie Alicia Keys, Billy Joel, Sting und Jennifer Lopez haben mit einer Benefiz-Aktion in der Corona-Krise Geld für Bedürftige in der von der Pandemie besonders hart getroffenen Metropole New York gesammelt.

      Insgesamt seien 115 Millionen Dollar (etwa 106 Millionen Euro) für die Wohltätigkeitsorganisation Robin Hood zusammengekommen, sagte Moderatorin Tina Fey nach der einstündigen und größtenteils vorab aufgezeichneten Show „Rise Up New York!”, die am Montagabend (Ortszeit) im US-Fernsehen gezeigt wurde.

      „Diese Stadt braucht eure Hilfe.” Das Geld soll unter anderem New Yorker unterstützen, die in der Krise ihren Job verloren haben.

    • 09:20

      Tesla startet Produktion in Kalifornien entgegen Behördenanweisung

      Tesla-Chef Elon Musk lässt die Produktion im Hauptwerk in Kalifornien wieder hochfahren und setzt sich damit über die lokalen Corona-Einschränkungen hinweg. Er werde selbst an der Produktionslinie sein, schrieb Musk am Montag bei Twitter. „Wenn jemand festgenommen wird, werde ich darum bitten, dass es nur ich bin.”

      Im Alameda County, in dem sich das Tesla-Werk in Fremont befindet, gelten weiterhin Ausgehbeschränkungen, die eine Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Tesla hatte am Wochenende eine Klage dagegen eingereicht – und Musk hatte gedroht, den Firmensitz des Elektroauto-Herstellers von Kalifornien zum Beispiel nach Texas oder Nevada zu verlegen.

    • 08:40

      Strände in Los Angeles machen nach Corona-Schließung wieder auf

      Los Angeles will seine Strände nach fast zweimonatiger Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie wieder für Besucher öffnen. Ab Mittwoch sollen die Strände für sportliche Aktivitäten, wie Schwimmen oder Joggen, wieder zugänglich sein, teilte der Bezirk Los Angeles am Montag auf Twitter mit.

      Dabei müssen die Menschen aber voneinander Abstand halten und außerhalb des Wassers eine Schutzmaske tragen. Sonnenbaden und Strandzubehör, wie Sonnenschirme und Liegestühle, sind nicht erlaubt.

    • 08:38

      Tourismus auf den ostfriesischen Inseln läuft wieder an

      Mit den Corona-Lockerungen in Niedersachsen läuft der Tourismus auf den ostfriesischen Inseln langsam wieder an. „Man merkt schon, dass ein kleiner Run da ist”, sagte eine Sprecherin der AG Ems, die Fahrten nach Borkum anbietet. Auch nach Norderney wurden laut einem Reederei-Sprecher am ersten Tag, an dem wieder Übernachtungen in Ferienwohnungen, -häusern und Campingplätzen erlaubt waren, deutlich mehr Überfahrten registriert.

      Unter welchen Voraussetzungen die Touristen kommen dürfen, ist indes unterschiedlich. Während im übrigen Niedersachsen seit Montag gilt, dass neue Gäste nur alle sieben Tage kommen dürfen, sieht die Landesverordnung für die Inseln ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen vor. Gleichzeitig gesteht die Verordnung den Kommunen auch die Freiheit zu, selbst zu entscheiden, wer die Insel betreten darf.

      Langeoogs Bürgermeisterin Heike Horn macht davon Gebrauch und setzt statt Mindestaufenthalt auf die auf dem Festland geltende Wiederbelegungsfrist: „Worum es geht ist ja, dass die Fluktuation eingeschränkt wird. Wenn jetzt jemand drei Tage auf der Insel verbleibt, muss danach die Ferienwohnung vier Tage leer bleiben.” Norderney und Juist verkünden auf ihren Webseiten hingegen, die Unterkunftsmiete für mindestens eine Woche sei Voraussetzung für Touristen.

    • 08:37

      Ryanair plant ab 1. Juli fast 1000 Flüge täglich

      Europas größter Billigflieger Ryanair will seinen Flugbetrieb zum Sommer wieder deutlich hochfahren. Ab 1. Juli sollen 40 Prozent der regulären Flüge wieder stattfinden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Dublin mit.

      Voraussetzung sei, dass die Regierungen die Reisebeschränkungen für Flüge innerhalb der EU lockern und an den Flughäfen Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz eingeführt würden. Täglich würde Ryanair nach eigenen Angaben dann fast 1000 Flüge anbieten und damit 90 Prozent der Strecken abdecken, die die Airline vor der Corona-Krise angesteuert hatte.

      Seit Ende März hat Ryanair den Großteil seines Flugbetriebs eingestellt und bietet derzeit täglich nur rund 30 Flüge zwischen Irland, Großbritannien und Kontinentaleuropa an.

      Um die Übertragung des Coronavirus zu verhindern, sollen die Passagiere am Flughafen und an Bord laut Ryanair Gesichtsmasken tragen. Zudem sollen sie der Airline bei Flügen im Juli und August am Check-in ihre Kontaktdaten und die Dauer ihres Aufenthalts nennen. Ryanair plädiert zudem dafür, dass die Passagiere schon beim Betreten des Flughafens auf ihre Körpertemperatur überprüft werden.

    • 08:37

      Restaurants in Hamburg dürfen ab Mittwoch öffnen

      Restaurants in Hamburg dürfen von Mittwoch an unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln wieder öffnen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagmorgen aus Senatskreisen.

      Zuvor hatte NDR 90,3 darüber berichtet. Nach Informationen des Senders sollen Restaurants und Lokale ihre Gäste drinnen und draußen bewirten dürfen. Auch in Hamburg soll demnach wohl gelten, dass bis zu zwei Familien an einem Tisch sitzen dürfen. Die Bedienungen müssten einen Mund-Nase-Schutz tragen, berichtete NDR 90,3.

    • 22:43

      Niedersachsen: Gericht setzt Quarantänepflicht für Einreisende außer Vollzug

      Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die grundsätzliche Quarantänepflicht für Menschen außer Vollzug gesetzt, die aus dem Ausland in das Land einreisen. Das teilte die Justizbehörde am Montagabend mit. Der Senat setzte mit dem Beschluss den Paragrafen 5 der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vom 8. Mai einstweilig außer Vollzug. Er unterwirft aus dem Ausland Einreisende grundsätzlich einer Quarantänepflicht. Die Richter gaben dem Eilantrag des Eigentümers einer Ferienhausimmobilie in Schweden statt. Der Beschluss vom 11. Mai ist unanfechtbar, wie es hieß.

    • 22:23
      Bundeskanzlerin Angela Merkel

      „Aufeinander Rücksicht nehmen“ – Merkel ruft zur Einhaltung von Corona-Grundgeboten auf

      Nach einer Videokonferenz mit den Vertretern des Gesundheitsamts im Harz hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Bürger dazu aufgerufen, sich an das geltende Abstands- und Maskengebot im Kampf gegen das Coronavirus zu halten.
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    • 21:23

      WHO-Chef lobt Pandemie-Strategie in Deutschland, China und Südkorea

      Der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, lobt die Vorsichtsmaßnahmen in Deutschland, Südkorea und China bei den Lockerungen. Die schrittweise Aufhebung der Schutzmaßnahmen sei komplex und schwierig, sagt er in Genf. Die drei Länder hätten aber Vorkehrungen gegen ein Wiedererstarken der Pandemie getroffen.

    • 20:39

      Erste Lockerungen in Frankreich

      Frankreich hat viele seiner Corona-Beschränkungen nach zwei Monaten nur mit Schwierigkeiten beendet. Im morgendlichen Pariser Berufsverkehr herrschte dichtes Gedränge auf zahlreichen Bahngleisen und in Vorstadtzügen, wie Bilder und Videos zeigten. Auch das Gesetz zur Verlängerung des Ausnahmezustands im Gesundheitsbereich konnte nicht rechtzeitig verabschiedet werden - einige Lockerungs-Regelungen traten zunächst nicht in Kraft. Gleichzeitig öffneten die Geschäfte wieder, der Schulbetrieb beginnt für einige Jahrgänge und die Deutsche Bahn nahm den grenzüberschreitenden Zugverkehr nach Frankreich wieder auf.

    • 19:53

      New York will ab Freitag Corona-Beschränkungen lockern

      Der besonders heftig von der Corona-Pandemie betroffene US-Bundesstaat New York will ab Freitag seine Beschränkungen langsam wieder lockern - allerdings nur in den Regionen, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Zu den insgesamt sieben Bedingungen gehörten unter anderem sinkende Infektionszahlen, ausreichend freie Krankenhauskapazitäten und genügend Test- und Nachverfolgungskapazitäten, wie Gouverneur Andrew Cuomo am Montag bei seiner täglichen Pressekonferenz sagte.

    • 19:28

      Endspiel um deutschen Fußball-Pokal findet am 4. Juli statt

      Die Endspiele um den DFB-Pokal der Männer und Frauen sollen am 4. Juli ausgetragen werden, wegen der Corona-Pandemie vor leeren Rängen. Die Halbfinalspiele (Männer: Bayern München gegen Eintracht Frankfurt und 1.FC Saarbrücken gegen Bayer Leverkusen) sind für den 9. bis 11. Juni geplant, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilt. Die Politik müsse dem - wie bei der Bundesliga bereits geschehen - aber noch zustimmen. Ungelöst ist das Problem mit den Spielerverträgen, von denen viele Ende Juni auslaufen.

    • 18:53

      Italien unterstützt angeschlagene Alitalia mit weiteren drei Milliarden Euro

      Die italienische Regierung wird die angeschlagene Fluggesellschaft Alitalia erneut mit rund drei Milliarden Euro unterstützen. Das bestätigte Verkehrsministerin Paola De Micheli am Montag in Rom vor der Auslandspresse. Die Summe ist Teil eines neuen Hilfspakets zur Abfederung der Schäden durch die Corona-Krise in Italien. Die Regierung werde es in Kürze beschließen, sagte die Politikerin. Das Hilfspaket soll nach Medienberichten eine Höhe von insgesamt rund 55 Milliarden Euro haben. 

    • 18:21

      Galeria Karstadt Kaufhof bereitet Mitarbeiter auf Stellenabbau vor

      Die angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof bereitet ihre Mitarbeiter auf Standortschließungen und einen weiteren Stellenabbau im Zuge des Anfang April eingeleiteten Schutzschirmverfahrens vor. In einem Brief an die Mitarbeiter berichtete die Unternehmensführung am Montag, der gerichtlich bestellte Sachwalter Frank Kebekus und der Generalbevollmächtigte Arndt Geiwitz hätten klar gemacht, dass es angesichts der Corona-Krise „leider auch zu Standortschließungen und dementsprechend auch zu einem Arbeitsplatzabbau kommen muss“. 

    • 15:31

      Putin: Corona-Ferien in Russland enden am Dienstag – Massenveranstaltungen bleiben aus

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Ende von coronabedingten arbeitsfreien Tagen angekündigt. Ab Dienstag gelten im Land einige Lockerungen der Corona-Auflagen. Der Staatschef warnte allerdings davor, in allen Regionen auf die gleiche Weise die Einschränkungen zu lockern – man müsse die regionale Lage betrachten und den allmählichen Ausstieg aus Quarantäne-Maßnahmen entsprechend anpassen.

      Putin verkündete außerdem ein weiteres Hilfspaket zur Unterstützung der russischen Wirtschaft und Bürger während der Corona-Pandemie.

    • 14:51

      Österreichs Sportminister glaubt an baldigen Bundesliga-Start

      Sportminister Werner Kogler (Grüne) ist zuversichtlich, dass die österreichische Fußball-Bundesliga nach der Coronavirus-Pandemie „Ende Mai, Anfang Juni” ihren Spielbetrieb fortsetzen wird. Das Mannschaftstraining werde wie bekannt ab 15. Mai zugelassen, sagte der 58-Jährige am Montag in Wien.

      Laut Kogler schaut es demnach für die Bundesliga „ganz gut aus”. Er habe sich zuletzt bei Gesprächen zwischen dem Gesundheitsministerium, der Bundesliga und dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) sehr eingesetzt. Er gehe davon aus, dass „wir zu einer Lösung in dieser Woche – vielleicht schon bis Mittwoch – kommen.” Über den genauen Spielplan müsse dann die Bundesliga selbst entscheiden.

    • 14:25

      Kölner Dom wieder für Touristen offen – maximal 200 Besucher

      Der Kölner Dom ist nach achtwöchiger Unterbrechung wieder für Touristen zugänglich – allerdings unter Auflagen. Nachdem in der Corona-Krise bereits seit Monatsbeginn wieder Gottesdienste möglich seien, solle der Dom schrittweise wieder mehr Menschen in einer verantworteten Weise zugänglich gemacht werden, sagte ein Dom-Sprecher am Montag in Köln. „Der Dom soll allen offenstehen.”

      Zu den Auflagen gehört, dass sich maximal 200 Besucher gleichzeitig im Dom aufhalten dürfen. Für Besucher gilt die Mundschutzpflicht. Sie dürfen in dem Gotteshaus nur eine bestimmte Route durchlaufen. Führungen und die Besteigung des Südturms seien noch nicht möglich, sagte der Sprecher. Wegen Bauarbeiten sei außerdem der Chorumgang um den Dreikönigsschrein geschlossen.

      Seit dem 15. März war der Kölner Dom wegen der Corona-Pandemie nur für das stille Gebet geöffnet. Normalerweise besuchen den Dom nach Angaben des Domkapitels im Schnitt 16.000 bis 20.000 Menschen täglich. Er ist eines der meistbesuchten Gotteshäuser in Deutschland.

    • 08:49

      FDP-Chef Lindner: Kitas schnellstmöglich wieder öffnen

      Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Lindner hat Bund und Länder aufgefordert, schnellstmöglich für die Öffnung der Kitas zu sorgen.

      „Das sind wir Kindern wie auch Eltern schuldig”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

      „Die Bekämpfung des Virus darf nicht einseitig zu Lasten von Kindern und Eltern gehen.” Kinder brauchten den Kontakt zu Gleichaltrigen. Sie fielen sonst in ihrer Entwicklung zurück. Für Mütter und Väter sei die Kleinkindbetreuung neben dem Homeoffice enorm herausfordernd. Sie brauchten hier Entlastung. „Ohne Kita-Öffnung werden wir auch wirtschaftlich nicht wieder auf die Beine kommen”, warnte Lindner.

      Leider sei wertvolle Zeit vertan worden, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel „die Kita-Öffnung ausgebremst hat”. Schon in der vorvergangenen Woche hätten Bund und Länder die Öffnung vorbereiten können. „Konzepte lagen auf dem Tisch, deren Beratung aber wurde vertagt.” Die FDP machte im Bundestag konkrete Vorschläge.

      „Dazu zählen zeitversetzte Betreuung, Hygienestandards, Schnelltests für Mitarbeiter und eine wissenschaftliche Klärung der Frage, welches Ansteckungsrisiko von kleinen Kindern überhaupt ausgeht”, sagte Lindner.

    • 08:47

      Israel lockert Quarantänebestimmungen für Rückreisende

      Israel hat die Quarantänebestimmungen für Rückreisende gelockert. Nach der Einreise können Israelis statt eines zweiwöchigen Aufenthalts in „Corona-Hotels” in Heimquarantäne gehen, wie das Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der Nacht zum Montag mitteilte. Wer nicht die Möglichkeit hat, sich zu isolieren, muss weiterhin in Hotel-Quarantäne, allerdings auf Staatskosten.

      Die Regierung billigte am Sonntagabend ein Budget von sechs Millionen Schekel (1,5 Millionen Euro), um israelischen Staatsbürgern bei der Rückkehr aus dem Ausland zu helfen. Für Ausländer gilt weiterhin ein Einreiseverbot.

      Die israelische Regierung entschied am Sonntagabend ferner, Parks wieder für die Öffentlichkeit zu öffnen. Auch Fitnessgeräte dürfen dort wieder genutzt werden, Spielplätze bleiben dagegen geschlossen. In muslimischen Ortschaften dürfen während des Fastenmonats Ramadan Geschäfte abends wieder geöffnet bleiben – außer in Gebieten mit vielen Corona-Erkrankten.

      Nach fast zwei Monaten Sperre hatte Israel am Sonntag mit der schrittweisen Öffnung von Kindergärten und Krippen begonnen. Es gilt weiter Maskenpflicht. Am 31. Mai sollen Versammlungen von bis zu 100 Leuten erlaubt werden. Am 14. Juni will man dann alle Versammlungsbeschränkungen aufheben. Bedingung für alle Lockerungen ist nach Angaben Netanjahus, dass die Zahl der Neuinfektionen nicht wieder über mehr als 100 pro Tag steigt.

      Israel kam bisher vergleichsweise glimpflich durch die Pandemie. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde der Erreger Sars-CoV-2 mittlerweile bei 16 477 Menschen nachgewiesen. 11 430 sind wieder genesen. 252 Menschen starben.

    • 08:45

      Neuseeland lockert Ausgangssperren – Aber Grenzen bleiben geschlossen

      Neuseeland will in dieser Woche die Ausgangssperren weiter lockern, die Grenzen jedoch vorerst geschlossen lassen. Die weitere Lockerung werde am Donnerstag beginnen, sagte Premierministerin Jacinda Ardern. Dann können die meisten Geschäfte und öffentlichen Plätze wieder öffnen.

      Neuseeland hatte seine Ausgangssperren bereits am 29. April vorsichtig gelockert. Ardern rief jedoch ihre Mitbürger am Montag dazu auf, keine unnötigen Risiken einzugehen. „Wir müssen uns weiter so verhalten, als wäre das Virus weiterhin unter uns”, sagte sie.

      Schulen sollen ab 18. Mai wieder ihre Tore öffnen, während Bars das am 21. Mai dürfen. „Wir mögen einige Schlachten gewonnen haben, aber wir haben nicht den Krieg gewonnen”, fügte die Regierungschefin hinzu. Bei Treffen zu Hause, bei Hochzeiten und Bestattungen dürfen nicht mehr als zehn Menschen zusammenkommen. Andere soziale Veranstaltungen, egal ob drinnen oder draußen, werden bis auf weiteres auf 100 Teilnehmer beschränkt. Bis Montag zählte Neuseeland 1479 Infektionsfälle. 21 Menschen starben in Folge des Erregers.

    • 08:26

      Linke will weitere Corona-Pressekonferenzen des Robert Koch-Instituts

      Die Linken im Bundestag haben das Robert Koch-Institut (RKI) scharf für den Beschluss kritisiert, die regelmäßigen Pressekonferenzen zur Corona-Lage einzustellen.

      „Die Entscheidung des RKI setzt ein falsches Signal”, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch der „Neuen Osnabrücker Zeitung” am Montag.

      „Wir sind in einer gefährlichen Phase des Übergangs. Über die Auswirkungen der jetzt beschlossenen Lockerungen müssen Bevölkerung und Medien regelmäßig umfassend von der Bundesebene unterrichtet werden, auch per Pressekonferenz.”

    • 08:25

      Esken verurteilt Auswüchse bei Demonstrationen gegen Corona-Auflagen

      SPD-Chefin Saskia Esken hat die ausufernden Proteste gegen Corona-Beschränkungen scharf verurteilt. Wer die Pandemie leugne und zum Verstoß gegen Schutzvorschriften aufrufe, nutze die Verunsicherung der Menschen schamlos dafür aus, die Gesellschaft zu destabilisieren und zu spalten, sagte Esken den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Montag. „Wegschauen und Schweigen hilft nicht. Hier müssen wir gegenhalten und uns als streitbare Demokraten erweisen.”

    • 08:24

      Experten: Corona-Krise könnte Impfbereitschaft fördern

      Viele Menschen warten sehnsüchtig auf eine Impfung gegen das neue Coronavirus. Doch es gibt auch gegenteilige Ansichten: Bei den Protest-Demonstrationen am Wochenende gegen die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie waren auch Impfgegner mit dabei. Nach Ansicht des Experten Bernd Harder von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften könnte die Corona-Krise Impfskeptiker aber mittelfristig dazu bewegen, künftig mehr auf Schutzimpfungen zu vertrauen:

      „Weil sie sehen, wie eine Welt ohne Impfen aussehen könnte.”

    • 22:40

      Abgeordnete warnen vor Radikalisierung der Corona-Proteste

      Nach den deutschlandweiten Protesten gegen die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben mehrere Abgeordnete vor einer Radikalisierung des Protests gewarnt.

      „Es ist in einer Demokratie legitim und selbstverständlich, Maßnahmen infrage zu stellen und Unmut zu äußern“, sagte der stellvertretende Grünen-Fraktionschef Konstantin von Notz der „Welt“ (Montag).

      „Aber es laufen all jene mit, die das System grundsätzlich infrage stellen und Politiker insgesamt für Marionetten von George Soros und Bill Gates halten.“ 

    • 22:19

      Zahl der Corona-Toten in Spanien sinkt

      In Spanien sinkt die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das Gesundheitsministerium meldet 143 Verstorbene nach 179 am Vortag. Es ist die niedrigste Totenzahl seit Mitte März. Die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt damit auf 26.621. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen erhöht sich auf 224.390 von 223.578.

    • 21:33

      Johnson kündigt geringfügige Lockerung des Corona-Lockdowns an

      Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Sonntag für England eine vorsichtige Lockerung der Kontaktbeschränkungen in der Coronavirus-Pandemie angekündigt.

      „Die Zahl der Todesfälle ist tragisch, das Leiden immens“, sagte Johnson in einer im Fernsehen übertragenen Rede am Sonntagabend. Trotzdem sei es gelungen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

      Daher könne nun in langsamen Schritten mit Lockerungen begonnen werden.

    • 20:31

      RKI: Corona-Ansteckungsrate weiter gestiegen

      Die Ansteckungsrate beim neuen Coronavirus ist in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) weiter gestiegen. Die Reproduktionszahl liege mit Datenstand 10.5. 0:00 Uhr bei 1,13, schreibt das RKI in einem am Sonntag veröffentlichen Situationsbericht. Der Wert gibt an, wieviele weitere Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Am Samstag lag der Wert laut RKI nach längerer Zeit mit 1,10 wieder über der kritischen Marke von 1. Das RKI hat immer wieder betont, um die Pandemie abflauen zu lassen, müsse die Reproduktionszahl unter 1 liegen.

    • 19:54

      Höchster Tagesanstieg von Corona-Infektionen in Südkorea seit einem Monat

      Südkorea hat am Sonntag 34 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet und damit den höchsten Tagesanstieg seit einem Monat. Ursprung der meisten Fälle ist ein Infizierter, der eine Reihe von Nachtclubs besucht und dabei etliche Gäste angesteckt hatte. Bei 26 der neuen Infektionen handle es sich um Übertragungen im Inland, acht Fälle seien importiert, erklärte das koreanische Zentrum für Seuchenkontrolle (KCDC). Südkorea hatte erfolgreich den ersten größeren Ausbruch der Epidemie außerhalb Chinas bekämpft und in den vergangenen Wochen jeweils keine oder nur sehr wenige Ansteckungen im Inland gemeldet.

    • 19:28

      Großbritannien musste Corona-Tests zur Auswertung in USA schicken

      Großbritannien musste Coronatests zur Auswertung zeitweise in die USA schicken. Auslöser sei ein Problem in einem britischen Labor gewesen, sagt Wohnungsbauminister Robert Jenrick dem Sender Sky News. Dieses Vorgehen entspreche den Notfall-Plänen des Gesundheitsministeriums für derartige Fälle. Der „Sunday Telegraph“ hatte berichtet, vergangene Woche seien 50.000 Tests mit Charterflügen in die USA gebracht worden. Kritiker werfen der britischen Regierung vor, die Test-Kapazitäten im Land nur viel zu schleppend zu erhöhen im Vergleich zu Ländern wie Deutschland. Das selbst gesetzte Ziel von 100.000 Tests am Tag erreichte Großbritannien Ende April zwar einmal, seither ringt das Land allerdings darum, dieses Niveau aufrechtzuerhalten.

    • 18:37

      Zahl der neuen Virus-Fälle in Italien sinkt weiter

      Die Zahl der neuen Virus-Toten in Italien sinkt weiter. Zuletzt habe es noch 165 neue Fälle gegeben, nach 194 am Tag zuvor, teilt der Zivilschutz mit. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt auf 802 nach 1083. Insgesamt liegt die Zahl der Toten damit nach amtlichen Angaben bei 30.560 und die der positiv auf Covid-19 Getesteten bei 219.070.

    • 16:38

      Türkei bereitet sich mit Corona-Auflagen auf Tourismussaison vor

      Die Türkei bereitet sich mit Corona-Auflagen für Hotels und Restaurants auf die Öffnung für den Tourismus vor. Ab Ende Mai werde man schrittweise den inländischen Reiseverkehr aufnehmen, sagte Kultur- und Tourismusminister Mehmet Ersoy am Sonntag dem Sender CNN Türk. Im Juni werde es voraussichtlich nach und nach wieder internationale Flüge geben.

      Hotels und Restaurants unterlägen strengen Auflagen, sagte Ersoy. Dazu habe die Türkei ein Zertifikationsprogramm mit 132 Kriterien entwickelt. Unter anderem müssten die Einrichtungen Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Zudem erhalte das Personal eine Pandemie-Ausbildung. Zwar gebe es Buffets, aber ohne Selbstbedienung. Das Personal werde die Speisen und Getränke herausgeben.

      Die Türkei veröffentlichte zudem eine Übersicht von Krankenhauskapazitäten in den Tourismusgebieten. Daraus geht etwa hervor, dass in dem bei Deutschen beliebten Urlaubsort Antalya rund 59,4 Prozent der Intensivbetten belegt sind.

    • 16:06

      Montenegro wirbt für sich als bald „coronafreies Urlaubsland”

      Das kleine Adrialand Montenegro wirbt für sich selbst als ein Urlaubsland, in dem die Corona-Pandemie bald keine Gefahr mehr darstelle.

      „Montenegro ist auf dem Weg, ein coronafreies Urlaubsziel zu werden!”, teilte Ministerpräsident Dusko Markovic am Sonntag über Twitter mit. In den kommenden Wochen werde man das Land für die Touristensaison vorbereiten, fügte er hinzu.

      Zuletzt hatte die Regierung in Podgorica zu erkennen gegeben, dass sie am 1. Juli mit dem Beginn der Urlaubssaison rechne. Die Erwartung ist, dass vor allem Urlauber aus Nachbarländern wie Serbien und Bosnien wieder nach Montenegro kommen. Experten traten mit Vorschlägen hervor, wie sich coronabedingte Abstandsregeln an den Stränden und in Hotelanlagen umsetzen ließen.

      In den letzten vier Tagen wurden in Montenegro keine Neuansteckungen mit dem Virus Sars-CoV-2 bekannt, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Bis zum Sonntag waren nachweislich 324 Menschen erkrankt. Neun von ihnen starben mit dem Coronavirus.

    • 16:06

      Nach Corona-Ausbruch in Fleischfabrik: Über 200 Arbeiter positiv

      Nach dem Corona-Ausbruch in einer Fleischfabrik in Coesfeld ist die Zahl der positiv auf das Virus getesteten Arbeiter bis Sonntagmittag auf 205 gestiegen. Nach Angaben des Kreises lag knapp die Hälfte der Ergebnisse von bisher rund 950 Corona-Tests vor. Erneut seien am Sonntag Teams des Gesundheitsamtes vor Ort, um die Arbeiter des betroffenen Betriebes der Firma Westfleisch in ihren verstreut im Kreis Coesfeld liegenden Unterkünften zu testen und über die Quarantäne zu belehren, sagte ein Sprecher. Dabei unterstützten sie Dolmetscher. Die Arbeiter würden „engmaschig betreut”. Insgesamt hat der betroffene Betrieb rund 1200 Beschäftigte.

      Die Arbeiter sind nach Angaben von Westfleisch mehrheitlich in Wohnungen mit drei, vier oder fünf Personen untergebracht. Viele Arbeiter in der Fleischbranche kommen aus Osteuropa.

    • 15:57

      Reisen nach Korsika weiter größtenteils verboten

      Trotz der Lockerungen ab Montag bleibt die Bewegungsfreiheit in Frankreich eingeschränkt – das gilt auch für die Mittelmeerinsel Korsika. Für den Personenverkehr zwischen dem Festland und Korsika gelte in beiden Richtungen weiterhin das Prinzip des Reiseverbots, teilte die zuständige Präfektur am Sonntag mit.

      „Wie vor dem 11. Mai wird es nämlich nur möglich sein, zwischen Korsika und dem Festland aus zwingenden persönlichen oder geschäftlichen Gründen zu reisen”, heißt es. Wer eine Fähre nehmen wolle, müsse eine entsprechende Bescheinigung mit sich führen. Die Regelung gelte mindestens bis zum 2. Juni. Auch die Einreise aus dem Ausland auf die Ferieninsel – insbesondere aus Italien - bleibe verboten.

      Der Sender France 3 berichtete, dass zwar einige Fährlinien, bei denen der Verkehr seit der Ausgangssperre auf Frachtverkehr begrenzt wurde, wieder Passagiere transportieren dürften. Allerdings sei dies entsprechend der Verordnungen der Regierung nur aus zwingenden Gründen möglich. Ab Montag können die Menschen im ganzen Land zwar wieder ohne Passierschein vor die Tür. Für Reisen von mehr als 100 Kilometer Entfernung zur Wohnung sind aber weiterhin eine Bescheinigung und ein triftiger Grund notwendig – diese Regelung werde auch mit Blick auf Korsika angewandt, so die Präfektur.

    • 15:54

      Russland reißt 200.000er-Marke bei Corona-Infektionen

      Russland hat bei der Zahl der registrierten Corona-Infizierten die Marke von 200.000 überschritten. Erneut kamen am Sonntag mehr als 11.000 Infektionen mit dem Coronavirus hinzu, wie die Behörden in Moskau mitteilten. Mehr als die Hälfte davon entfielen auf die Hauptstadt Moskau, wo seit mehr als einem Monat strenge Ausgangssperren gelten.

    • 12:22

      Corona-Schäden: Rom feilt an neuem 55-Milliarden-Hilfspaket

      Italiens Regierung will in Kürze ein neues Hilfspaket in Höhe von rund 55 Milliarden Euro vorstellen, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Nach Medienberichten feilte das Kabinett von Ministerpräsident Giuseppe Conte am Wochenende an den Details. Geplant seien Stützungsmaßnahmen für angeschlagene Wirtschaftszweige wie Tourismus, Landwirtschaft und Kultur, hieß es. Dazu kämen Gelder für Kurzarbeit und Familien, etwa Zuschüsse für Babysitter. Auch das Gesundheitssystem soll gestärkt werden.

      Nach Angaben der Zeitung „Corriere della Sera” umfasste der Entwurf der Ministerien mehr als 760 Seiten. Wegen des Umfangs dürfte sich die Vorstellung bis Anfang der Woche verzögern, schrieb die Zeitung am Samstag.

      Regierungschef Conte hatte ein Paket im Umfang von „nicht weniger als 50 Milliarden Euro” bereits im April angekündigt. Seitdem hatten sich die Wirtschaftsprognosen für Italien weiter verdüstert: Die EU sagte in Italien für 2020 ein Minus bei der Wirtschaftsleistung um 9,5 Prozent voraus.

    • 08:01

      US-Forscher: Mehr als vier Millionen Corona-Infektionen weltweit

      Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich US-Wissenschaftlern zufolge weltweit bislang mehr als vier Millionen Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Das ging am Samstagabend (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore zur Zahl der bestätigten Infektionen hervor. Demnach starben bereits rund 278.000 Menschen nach einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

      Die Webseite der Forscher wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Die WHO etwa ging am Samstag von 3,85 Millionen bekannten Infektionen und 266.000 Todesfällen weltweit aus. Die Pandemie hatte kurz vor dem Jahreswechsel in der chinesischen Metropole Wuhan begonnen.

      In den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, gibt es deutlich mehr bekannte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 als in jedem anderen Staat der Welt. Die dort nachgewiesenen Fälle machen mit 1,3 Millionen rund ein Drittel aller bestätigten Infektionen weltweit aus. In den USA kamen Johns Hopkins zufolge bislang mehr als 78.000 Menschen ums Leben. Die Zahlen einzelner Länder lassen sich wegen der unterschiedlichen Testquote und einer hohen Dunkelziffer jedoch nur begrenzt vergleichen.

    • 08:00

      Corona-Krise in Japan: Blumen für Blutspender

      Um trotz des Corona-Notstands Bürger zum Blutspenden zu motivieren, bedanken sich in Japan Mitarbeiter vom Roten Kreuz mit einem kleinen Geschenk bei den Freiwilligen: und zwar passend zum Muttertag mit Blumen, wie der japanische Fernsehsender NHK am Sonntag berichtete. Im Zuge des noch bis zum 31. Mai angesetzten Notstands sei die Zahl der Blutspenden gesunken, da viele Menschen wie von den Behörden gefordert zu Hause blieben. In der Stadt Hiroshima haben sich daher Mitarbeiter vom Roten Kreuz Dutzende Blumensträuße zugelegt, um sich bei den Bürgern zu bedanken, die sich zum Blutspenden bereiterklärten.

    • 07:44

      Südkorea meldet stärksten Anstieg von Corona-Fällen seit vier Wochen

      Nach einem Anstieg der Zahl lokal übertragener Corona-Infektionen in Südkorea wächst die Furcht vor einer möglichen Destabilisierung der Lage. Die Gesundheitsbehörden teilten am Sonntag mit, am Samstag seien 34 zusätzliche Fälle festgestellt worden. Das war der höchste Anstieg seit vier Wochen in dem Land, das wegen seiner entschlossenen Test- und Quarantänemaßnahmen als Vorbild gilt.

      Präsident Moon Jae In mahnte in einer Rede zum dritten Jahrestag seines Amtsantritts, bei der Wachsamkeit gegen den Covid-19-Ausbruch nicht nachzulassen. „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.” Zugleich versuchte er, die Bürger zu beruhigen. Es gebe keinen Grund, «aus Furcht stehen zu bleiben». Die Corona-Situation in Südkorea sei zuletzt in eine Phase der Stabilisierung eingetreten.

    • 13:37

      Nach zehn Wochen: Österreichs Kanzler wieder auf Reise im Inland

      Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz

      Nach zehn Wochen: Österreichs Kanzler wieder auf Reise im Inland

      Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird nach zehn Wochen „Corona-Pause” wieder öffentliche Termine außerhalb des Kanzleramts wahrnehmen. Den Auftakt macht nächste Woche ein Besuch im Kleinwalsertal in Vorarlberg.
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    • 12:07

      30.251 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.251 laborbestätigte Fälle, damit 44 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 09.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1532 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 306.223.

    • 11:59

      1290 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 311.690 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.756 Fälle (Stand: 09.05.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1290 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 615 Todesfälle. 13.928 Personen gelten als genesen.

    • 10:18

      10.817 Corona-Neuinfektionen und weitere 104 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 10.817 neue Corona-Fälle (Stand: 09.05.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 198.676. Die meisten wurden in Moskau (104.189) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 5667 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 104 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1827. An einem Tag sind 5308 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 31.916 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 5,2 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:25

      RKI meldet 1251 neue Corona-Infektionen und weitere 103 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 168.551 Infektionen (Stand: 09.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1251 zum Vortag. Weitere 103 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7369 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 143.300 Menschen, rund 1600 mehr als am Vortag.

    • 18:32

      EU-Kommission will Verlängerung des Einreisestopps in EU bis 15. Juni

      EU-Grenze

      EU-Kommission will Verlängerung des Einreisestopps in EU bis 15. Juni

      Die weitreichenden Einreisebeschränkungen in die EU wegen der Corona-Krise sollten aus Sicht der EU-Kommission um weitere 30 Tage bis zum 15. Juni verlängert werden. Dies schlug die Brüsseler Behörde am Freitag vor.
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    • 18:01

      Schleswig-Holstein veranlasst Corona-Tests in allen Schlachthöfen

      Schleswig-Holstein lässt die Belegschaft aller Schlachtbetriebe im Land auf das Coronavirus testen. Dies teilte das Gesundheitsministerium am Freitag in Kiel mit. In einem Schlachthof in Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) waren zuvor insgesamt 109 Beschäftigte positiv getestet worden.

    • 12:50

      Deutschlands größter Freizeitpark öffnet Ende Mai

      Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park in Rust (Archiv)

      Deutschlands größter Freizeitpark öffnet Ende Mai

      Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park, startet am 29. Mai und damit fast auf den Tag genau zwei Monate später als geplant seine Sommersaison. Die Hotelgastronomie werde schrittweise vom 18. Mai an wieder öffnen, teilte der Vergnügungspark in Rust bei Freiburg am Freitag mit.
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    • 12:30

      30.207 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.207 laborbestätigte Fälle, damit 81 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 08.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1526 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 301.675.

    • 11:07

      1324 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 304.069 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.675 Fälle (Stand: 08.05.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1324 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 614 Todesfälle. 13.836 Personen gelten als genesen.

    • 09:54

      10.699 Corona-Neuinfektionen und weitere 98 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 10.699 neue Corona-Fälle (Stand: 08.05.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 187.859. Die meisten wurden in Moskau (98.522) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 5846 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 98 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1723. An einem Tag sind 2805 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 26.608 Personen als geheilt. In Russland wurden bisher mehr als 4,98 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:33

      Deutscher Richterbund: Rund 1000 Eilanträge gegen Corona-Einschränkungen

      Gericht (Symbolbild)

      Deutscher Richterbund: Rund 1000 Eilanträge gegen Corona-Einschränkungen

      Bei deutschen Verfassungs- und Verwaltungsgerichten sind mittlerweile rund 1000 Eilanträge im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie eingegangen, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag) unter Berufung auf den Deutschen Richterbund schreiben.
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    • 07:32
      Moskaus Oberbürgermeister Sergej Sobjanin. 7. Mai 2020

      Moskaus OB Sobjanin verlängert Corona-bedingte Einschränkungen bis Ende Mai

      Moskaus Oberbürgermeister Sergej Sobjanin hat die im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie verhängten Einschränkungen in der russischen Hauptstadt bis Ende Mai verlängert. Ein dahin gehender Erlass wurde am Donnerstag auf Sobjanins Website veröffentlicht.
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    • 07:24
      Moskauer U-Bahn

      Moskauer Bürgermeister verhängt Masken- und Handschuhpflicht im öffentlichen Verkehr

      Für alle Einwohner Moskaus wird bald eine Masken- und Handschuhpflicht im öffentlichen Verkehr gelten. Das sagte der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin am Donnerstag gegenüber dem Nachrichtensender „Rossiya 24“.
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    • 07:23

      RKI meldet 1209 neue Corona-Infektionen und weitere 147 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 167.300 Infektionen (Stand: 08.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1209 zum Vortag. Weitere 147 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7266 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 141.700 Menschen, rund 1800 mehr als am Vortag.

    • 21:05

      51 Corona-Tote in Moskau an einem Tag – Gesamtzahl erreicht 956

      In Moskau sind in den letzten 24 Stunden 51 Menschen an den Folgen der Covid-19-Erkrankung gestorben. Dies teilte der Operativstab zu Bekämpfung der Corona-Infektion am Mittwoch mit. 

      Am Vortag waren es noch 39 Corona-Opfer gewesen.

      Die Zahl der Corona-Toten ist in der russischen Hauptstadt damit auf 956 gestiegen.

    • 14:08

      Fußball-Bundesliga startet am 16. Mai

      Die Fußball-Bundesliga nimmt die Saison am 16. Mai wieder auf. Die 36 Profivereine entschieden sich am Donnerstag auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga dafür, den Spielbetrieb wie von Bund und Ländern vorgegeben erst in der zweiten Mai-Hälfte fortzusetzen und nicht schon am 15. Mai, wie zuvor vom Präsidium beschlossen. Zuerst hatte der „Sportbuzzer” darüber berichtet.

    • 13:21

      1445 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 297.894 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.652 Fälle (Stand: 07.05.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1445 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 609 Todesfälle. 13.698 Personen gelten als genesen.

    • 13:03

      30.126 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.126 laborbestätigte Fälle, damit 66 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 07.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1518 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 296.100.

    • 10:25

      RKI stellt regelmäßige Virus-Briefings ein

      Prof. Dr. Lars Schaade vom RKI bei Medienbriefing am 21. April 2020

      RKI informiert Medien über Corona-Zahlen

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) informiert die Medien bei einer Pressekonferenz am 7. Mai in Berlin über die Zahl der Coronavirus-Fälle.
      Mehr
    • 09:57

      11.231 Corona-Neuinfektionen und weitere 88 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 11.231 neue Corona-Fälle (Stand: 07.05.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 177.160. Die meisten wurden in Moskau (92.676) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 6703 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 88 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1.625. An einem Tag sind 2.476 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 23.803 Personen als genesen. In Russland wurden bisher mehr als 4,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:01

      RKI meldet 1284 neue Corona-Infektionen und weitere 123 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 166.091 Infektionen (Stand: 07.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1284 zum Vortag. Weitere 123 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 7119 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 139.900 Menschen, rund 2500 mehr als am Vortag.

    • 16:45

      Coronavirus: Österreich verlängert Grenzkontrollen bis 31. Mai

      Österreich verlängert angesichts der Corona-Pandemie die Grenzkontrollen zu seinen Nachbarländern. Das geht aus einer neuen Verordnung des Innenministeriums hervor, wie die Kronen-Zeitung berichtet.

      Die Maßnahmen gelten an den Grenzen zu Deutschland, Italien, der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien und der Slowakei nun bis 31. Mai. Bisher war hier der 7. Mai das Limit. Auch an den Übergängen zu Ungarn uns Slowenien wird weiter kontrolliert.

    • 14:20

      Bund und Länder erlauben wieder Training im Freizeitsport

      Bund und Länder wollen den wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel wieder erlauben. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

      Die Freizeitsportler müssten sich aber an bestimmte Auflagen halten.

    • 14:04

      Russische Kulturministerin mit Corona infiziert

      Russische Kulturministerin Olga Ljubimowa

      Russische Kulturministerin hat sich mit Coronavirus angesteckt

      Die russische Kulturministerin, Olga Ljubimowa, ist positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Das teilte ihre Sprecherin Anna Ussatschjowa am Mittwoch gegenüber der Agentur RIA Novosti mit.
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    • 13:52

      Kontaktbeschränkungen werden bis 5. Juni verlängert – mit Lockerung

      Bund und Länder haben die coronabedingten Kontaktbeschränkungen in Deutschland grundsätzlich bis 5. Juni verlängert.

      Allerdings einigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Schalte am Mittwoch auch auf eine Lockerung. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen sollen sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen.

    • 13:24

      30.060 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30.060 laborbestätigte Fälle, damit 51 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 06.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1505 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 290.365.

    • 12:24

      Länder übernehmen Verantwortung für Folgen von Lockerungen

      Coronavirus-Pandemie in Deutschland (Archivbild)

      Länder übernehmen Verantwortung für Folgen von Lockerungen

      In der Corona-Krise bekommen die Länder weitgehende Verantwortung für die Lockerung von Beschränkungen - sie sollen aber auch eventuell wieder nötige Verschärfungen garantieren.
      Mehr
    • 12:04

      Abstand halten: 700 Museen in Niedersachsen dürfen wieder öffnen

      Der Museumsverband Niedersachsen und Bremen hat Handlungsempfehlungen zur Wiedereröffnung der rund 700 Häuser in beiden Bundesländern erarbeitet. Zunächst könne man die Ausstellungen vorrangig als Einzelbesucher, zu zweit oder als Familie betreten, teilte der Verband am Mittwoch mit. Die Gäste müssten sich an strenge Hygienestandards und Abstandsregeln halten, die zum Beispiel durch eine besondere Wegführung erreicht werden könnten.

      „Die Öffnung ist nicht verpflichtend”, sagte Verbands-Geschäftsführer Hans Lochmann. Die Entscheidung liege in der Verantwortung des jeweiligen Trägers. „Erst wenn dieser sich gut gewappnet fühlt, sollte die Öffnung auch tatsächlich erfolgen”, riet er.

      Bei der Wiedereröffnung gehe es auch um die Existenzsicherung der Häuser. In Niedersachsen dürfen die Museen nach Entscheidung der Landesregierung von Donnerstag (7.5.) an wieder für den Publikumsverkehr öffnen.

    • 11:54

      Frankfurter Messe sagt Großmessen im September ab

      Die Frankfurter Messegesellschaft hat die für September geplanten Großmessen „Light + Building” und „Automechanika” abgesagt. Nach den jüngsten Ankündigungen der Regierung zur Corona-Pandemie könne keine Garantie gegeben werden, dass Großveranstaltungen zu diesem Zeitpunkt stattfinden könnten, hieß es am Mittwoch zur Begründung. Unnötige Kosten für Besucher und Aussteller müssten vermieden werden. Derzeit sind in Deutschland bis Ende August Großveranstaltungen untersagt.

      Für beide Messen wurden bereits neue Termine festgelegt. Die nächste Automechanika soll demnach vom 14. bis zum 18. September 2021 stattfinden und dann ihren Zweijahresturnus in den ungeraden Jahren weiterführen. Die Baufachmesse Light + Building ist für den 13. bis 18. März 2022 geplant und bleibt damit in den geraden Jahren. Die Buchmesse des Deutschen Börsenvereins steht für den Oktober noch im Messeplan.

    • 10:52

      15.589 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 292.254 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.589 Fälle (Stand: 06.05.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 608 Todesfälle. 13.639 Personen gelten als genesen.

    • 10:52
      Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (Archiv)

      Familienministerin will in der Corona-Krise pflegende Angehörige entlasten

      Menschen, die Angehörige pflegen, müssen aus Sicht von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey in der Corona-Krise besser entlastet werden. Gebraucht würden mehr als zehn Tage für das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld und kürzere Antragsfristen für die Familienpflegezeit, sagte Giffey den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
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    • 10:41
      Impfung (Symbolbild)

      Impfzwang gegen Corona: Spahn nimmt Stellung – „Es braucht keinen Zwang“

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich im ZDF-Morgenmagazin zum möglichen Impfzwang gegen das Coronavirus geäußert.
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    • 10:06

      Mehr als 120 Millionen Schutzmasken vom Bund verteilt

      Der Nachschub an Schutzausrüstung für das medizinische Personal in der Corona-Krise kommt weiter in Gang. Inzwischen wurden über den Bund rund 121 Millionen Schutzmasken beschafft und an die Länder und die Kassenärztlichen Vereinigungen ausgeliefert. Das geht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus einer Übersicht des Gesundheitsministeriums mit Stand von Montag (4. Mai) hervor. Zusammen mit weiteren Masken, die noch nicht ausgeliefert sind, hat sich der Bund demnach inzwischen mehr als 306 Millionen Schutzmasken gesichert. Darin ist auch Material für Bundesbehörden enthalten.

      Solche Schutzausstattung ist angesichts der Corona-Pandemie weltweit knapp. Die Bundesregierung ist deswegen im März in eine ergänzende zentrale Beschaffung eingestiegen. Die Lieferungen werden über die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Länder an Arztpraxen, Kliniken und Pflegeheime weiterverteilt. Die Bundesregierung hat unter anderem auch regelmäßige Luftfrachtkapazitäten ins wichtige Herstellerland China reserviert. Eine Inlands-Produktion von Masken soll durch finanzielle Anreize und Abnahmegarantien angekurbelt werden.

      Neben OP-Masken und FFP-Spezialmasken hat der Bund inzwischen auch rund 46 Millionen Handschuhe für das Gesundheitswesen ausgeliefert.

    • 09:40

      10.559 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 10.559 neue Corona-Fälle (Stand: 06.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 165.929. Die meisten wurden in Moskau (85.973) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 5858 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 86 Patienten ums Leben in Russland. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1537. An einem Tag sind 1462 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 21.327 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 4,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:01

      RKI meldet 947 neue Corona-Infektionen und weitere 165 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 164.807 Infektionen (Stand: 06.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 947 zum Vortag. Weitere 165 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 6996 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 137.400 Menschen, rund 2300 mehr als am Vortag.

    • 22:50

      BMW erwartet stärkeren Gewinneinbruch als bisher

      Die Coronakrise dürfte den Gewinn von BMW in diesem Jahr weitgehend ausradieren. Der Konzern senkte am Dienstag seine Ergebniserwartung für das Kerngeschäft mit Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Die Umsatzrendite (Ebit-Marge) im Autogeschäft werde auf null bis drei Prozent zurückgehen, teilte BMW in einer Pflichtmitteilung mit. Das Vorsteuerergebnis des Konzerns werde „deutlich unter dem Vorjahresniveau“ liegen, bekräftigte BMW. Die gesamte Branche kämpft mit Absatzeinbrüchen und hat ihre Produktion auf mehreren Kontinenten wochenlang unterbrochen.

    • 22:22

      Fall Kalou ist in Corona-Krise ein Eigentor für Bundesliga – Söder

      Die jüngste Video-Posse um Fußballprofi Salomon Kalou von Hertha BSC hat nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder der Bundesliga in der Corona-Krise wie ein Eigentor geschadet.

      „Was diese Woche passiert ist, war leider ein Rückschritt“, sagte der CSU-Chef am Dienstagabend im Bayerischen Fernsehen.

      Söder bezeichnete Kalous Verhalten vor der am Mittwoch bei der Konferenz von Bund und Ländern anstehenden Debatte über die Zulassung der Bundesliga nach der Krise als „Eigentor“. Natürlich seien Geisterspiele theoretisch möglich, aber entscheidend sei, dass sich alle Beteiligte an die Hygienekonzepte halten. Generell sei aber auch klar, dass auch die Bundesliga eine Möglichkeit brauche, in der Krise weiterzugehen, immerhin handele es sich ja auch um Berufe.

    • 21:33
      Blutprobe für Coronavirus-Test

      Großbritannien verzeichnet traurigen Corona-Rekord – Die meisten Todesfälle in Europa

      In Großbritannien sind nach offiziellen Statistiken inzwischen mehr mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben als in irgendeinem anderem Land Europas. Allein in England und Wales starben bis 24. April fast 30.000 Menschen nach einer Ansteckung mit dem Erreger, wie die Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) mitteilte.
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    • 20:45

      Wirtschaftsminister einigen sich auf Gastronomieöffnung ab 9. Mai

      Die Wirtschaftsminister der Länder streben unter Auflagen in einem Korridor vom 9. bis 22. Mai eine bundesweite kontrollierte Öffnung des Gastgewerbes an. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagabend nach einer Videokonferenz der Länderminister mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Für touristische Beherbergungen wird eine Öffnung bis Ende Mai angepeilt.

    • 20:13

      In den USA sind Wissenschaftlern zufolge seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 70.000 Menschen durch eine Infektion mit dem Virus ums Leben gekommen. Das ging am Dienstag (Ortszeit) aus den Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl der bestätigten Infektionen in den USA lag demnach bei knapp 1,2 Millionen - etwa ein Drittel der weltweit mehr als 3,6 Millionen Fälle.

      Mehr als 70.000 Corona-Tote in den USA

    • 19:30

      Remdesivir könnte am Donnerstag Zulassung in Japan bekommen

      Das Medikament Remdesivir des US-Unternehmens Gilead könnte am Donnerstag in Japan zur Behandlung von Covid-19-Patienten zugelassen werden. Gesundheitsminister Katsunobu Kato sagt, an diesem Tag komme ein Prüfungsausschuss des Ministeriums zu Beratungen zusammen. Die US-Lebensmittelbehörde FDA hatte Remdesivir vergangene Woche eine Notzulassung erteilt.

    • 18:34

      Immer mehr Länder lassen Hotels und Restaurants wieder an Start gehen

      An der Nord- und Ostseeküste stehen die Strandkörbe schon bereit - und nun ist klar, dass Urlaubmachen dort in Kürze trotz Corona-Pandemie möglich sein wird. Erst preschten am Montag Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern vor, dann zog am Dienstag Schleswig-Holstein nach. Und auch Bergurlaub kann es geben, denn Bayern will seine Hotels, Campingplätze und Restaurants ebenfalls schrittweise öffnen. An diesem Mittwoch wollen sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länder-Regierungschefs erneut zusammenschalten, um über weitere Erleichterungen zu beraten.

    • 17:53

      Corona-Lockerungen: Estland öffnet Einkaufszentren zum 11. Mai

      Estland lockert seine Schutzmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus und öffnet zum 11. Mai unter strengen Auflagen wieder die Einkaufszentren im Land. Die Regierung in Tallinn billigte am Dienstag den Vorschlag von Wirtschaftsminister Taavi Aas. Neben Geschäften und Dienstleistern dürfen in den Zentren auch Restaurants und Cafés wieder ihre Türen öffnen, an denen Essen vor Ort verzehrt werden kann. Freizeiteinrichtungen für Kinder und Erwachsene wie Kinos, Bowlingbahnen oder Spielbereiche bleiben geschlossen.

    • 14:51

      RKI-Chef: Mit zweiter und dritter Welle in Pandemie zu rechnen

      In der Corona-Pandemie ist laut dem Robert Koch-Institut (RKI) mit weiteren Ansteckungswellen zu rechnen.

      „Das ist eine Pandemie. Und bei einer Pandemie wird dieses Virus so lange Krankheiten hervorrufen, bis 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung infiziert sind”, bekräftigte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag in Berlin.

      Es werde „mit großer Sicherheit” eine zweite Welle geben, dessen sei sich die Mehrheit der Wissenschaftler sicher. Viele gingen auch von einer dritten Welle aus. Mit den Ausführungen reagierte Wieler auf eine Journalistenfrage zur geplanten App zur Kontaktnachverfolgung von Infizierten. Wieler sagte, dass das Werkzeug – als eines von mehreren – vor diesem Hintergrund auch zu einem späteren Zeitpunkt noch gebraucht werde. Wann die App an den Start gehen könnte, sagte der RKI-Chef nicht.

    • 13:57

      Hamburg öffnet Spielplätze, Museen und Kirchen

      Der bisher eher zurückhaltende Hamburger Senat hat weitere Lockerungen von Corona-Schutzmaßnahmen beschlossen. So dürfen Spielplätze am Mittwoch unter Auflagen wieder öffnen, wie Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Dienstag in Hamburg mitteilte. Kinder unter sieben Jahren dürfen aber nur in Begleitung von Erwachsenen spielen. Auch Gottesdienste und Besuche in Museen, Zoos und botanischen Gärten sind ab Mittwoch wieder möglich. Der Senat setzt damit die Vereinbarungen von Bund und Ländern aus der vergangenen Woche konkret um.

      Die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Leben bleiben vorerst weitgehend bestehen. Auch Restaurants und Kneipen bleiben weiter geschlossen. Lockerungen gibt es aber beim Individualsport.

    • 13:57

      Handel drängt auf rasche bundesweite Öffnung aller Läden

      Nach dem Vorpreschen von Bayern und anderen Bundesländern fordert der Handel in Deutschland auch bundesweit grünes Licht für die Öffnung aller Läden. Es sei höchste Zeit für eine Auflösung des föderalen Flickenteppichs und die Öffnung aller Geschäfte ohne Größenbeschränkungen, sagte ein Sprecher des Handelsverbandes Deutschland (HDE) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

      Auch ein Sprecher des Handelsverbandes Textil (BTE) drängte: „Wir erwarten jetzt, dass die Wettbewerbsgleichheit in allen Bundesländern schnellstens wieder hergestellt wird.” Angesichts der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen gebe es keinen Grund mehr, an Ladenschließungen festzuhalten.

    • 12:32

      Bayern will im Mai schrittweise Gaststätten und Hotels öffnen

      Nach wochenlanger Zwangspause dürfen in Bayern auch Gaststätten und Hotels schrittweise wieder öffnen: Außenbereiche am 18. Mai, Speiselokale im Innenbereich am 25. Mai, Hotels am 30. Mai. Das beschloss das Kabinett am Dienstag in München.

    • 12:21

      Gesundheitsminister Spahn: In Corona-Krise regionaler denken

      In der Debatte um Lockerungen in der Corona-Krise plädiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dafür, regional angepasst zu agieren.

      „Was wir entwickeln müssen, sind gar nicht Regelungen an den Landesgrenzen, sondern regionale Unterschiede”, sagte er am Dienstag im Deutschlandfunk. In Landkreisen mit wenig Infizierten könne man anders handeln als in Kommunen mit vielen Krankheitsfällen.

    • 11:04
      Maskenautomat in Berlin

      RKI informiert die Medien über die Zahl der Corona-Infektionen – Video

      Am Dienstag, dem 5. Mai, informiert das Robert-Koch-Institut (RKI) die Medien im Laufe einer Pressekonferenz in Berlin über die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland und anderen Ländern.
      Mehr
    • 11:04
      Orthodoxe Juden bei einer Gedenkveranstaltung in New York während der Corona-Epidemie

      Antisemitismus in Corona-Krise: US-Sondergesandte warnt vor „Tsunami“

      In der Coronavirus-Krise ist weltweit ein deutlicher Anstieg von antisemitischen Online-Hassreden zu beobachten, so dass man von einem „Tsunami“ sprechen kann. Dies berichtet die israelische Zeitung „Haaretz“ unter Berufung auf den US-Sonderbeauftragten für Überwachung und Bekämpfung des Antisemitismus, Elan Carr, am Dienstag.
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    • 09:25

      Dresdner Sempergalerie öffnet wieder

       Nach sieben Wochen öffnen sich die Türen der weltberühmten Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden am Dienstag erstmals wieder für Besucher. Mit dem Ausstellungsgebäude am Zwinger geht ein Besuchermagnet der Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) in Betrieb. Gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung für den Freistaat Sachsen sind der Zugang begrenzt, Mund-Nasen-Schutz und 1,50 Meter Mindestabstand Pflicht.

      Mit Meisterwerken italienischer, holländischer, flämischer und deutscher Maler zählt die Galerie zu den bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt. Im Semperbau sind daneben seit kurzem auch die Skulpturen aus dem SKD-Bestand bis 1800 zu Hause. Das Gebäude war nach sieben Jahren Sanierung und der Neueinrichtung erst Ende Februar wiedereröffnet - und zwei Wochen später wegen Corona erneut geschlossen worden.

    • 08:10

      Spitzenverbände der Wirtschaft fordern steuerliche Erleichterungen

      Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern von der Bundesregierung steuerliche Erleichterungen. Sie sprechen sich in einem Schreiben an Bundesminister für ein Drei-Punkte-Programm aus. Dazu gehört eine Reform der Unternehmensbesteuerung. Das der Deutschen Presse-Agentur vorliegende Schreiben ging an Finanzminister Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Kanzleramtschef Helge Braun (beide CDU).

      Die Verbände fordern darin etwa eine Verbesserung bei Plänen zum sogenannten Verlustrücktrag. Dabei sollen aktuelle krisenbedingte Verluste schon im laufenden Jahr mit Gewinnen aus dem Vorjahr verrechnet werden können. Zum anderen sollten zusätzliche Belastungen durch Bürokratie und neue Steuerpläne verschoben werden. Die Liquiditäts- und Ertragslage vieler Unternehmen sei durch die Corona-Pandemie extrem angespannt.

      „Zusätzliche Belastungen durch Steuererhöhungen, neue Steuern und Sonderabgaben zur Finanzierung der Krisenkosten wären absolut kontraproduktiv und sollten daher unterbleiben. Dies gilt auch für zusätzliche administrative Zusatzbelastungen, die in dieser Krisensituation vermieden werden müssen.”

      Konkret gehe es etwa darum, die Aufrüstung von Kassen mit zertifizierten technischen Sicherungseinrichtungen zu verschieben.

      Weiter sollten durch Reformen die Substanz der Unternehmen gestärkt werden. „Investitionen sind die Voraussetzung für sichere Arbeitsplätze, aber auch für Digitalisierung und für eine Realisierung von Klimazielen”, heißt es. So sollte eine Modernisierung der Unternehmensbesteuerung weiterverfolgt werden - das fordern die Verbände seit langem.

    • 07:37

      FDP verlangt Regierungserklärung Merkels am Donnerstag

      Die FDP besteht auf einer Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Corona-Pandemie an diesem Donnerstag im Bundestag.

      Darin müsse sie ihren Fahrplan aus der Krise darlegen und den Bundestag über die Ergebnisse der Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten an diesem Mittwoch unterrichten, heißt es in einem Schreiben des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers Marco Buschmann an Kanzleramtsminister Helge Braun. „Das Parlament muss aus erster Hand erfahren, wie es mit unserem Land weitergehen soll.”

    • 22:52

      Weltweite Zahl der Corona-Todesopfer übersteigt 250.000 – Johns Hopkins University

      Die Zahl der Corona-Toten weltweit beträgt nach aktuellen Angaben der amerikanischen Johns Hopkins University 250.134. Als genesen gelten demnach 1.145.407 Menschen.

    • 22:38
      Labor (Symbolbild)

      Erste Covid-19-Infektion in Frankreich schon Ende 2019 datiert – Pariser Arzt

      Nach Angaben eines Mediziners aus Paris hat es in Frankreich schon Ende 2019 und damit knapp einen Monat früher als bislang bekannt die erste Covid-19-Infektion gegeben.
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    • 22:01
      View of Budapest. (File)

      Hilfe in Corona-Zeiten: Budapests Oberbürgermeister öffnet Rathaus für Obdachlose

      Der Oberbürgermeister von Budapest, Gergely Karacsony, hat das Rathaus der Stadt teilweise für Obdachlose geöffnet, die sich aufgrund der Corona-Pandemie freiwillig in Quarantäne begeben wollen. Dies teilte Karacsony in seinem Facebook-Account mit.
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    • 21:24

      Tatsächliche Zahl der Virus-Toten in Italien deutlich höher

      Die Zahl der Virus-Toten in Italien ist nach Behördenangaben deutlich höher als bislang gemeldet. So habe es zwischen dem ersten Covid-19-Toten in Italien am 21. Februar und Ende März 39 Prozent oder 25.354 mehr Verstorbene im Land gegeben als im Durchschnitt der vorangegangenen fünf Jahre, teilt das Statistik-Amt Istat mit. Davon seien von den Behörden aber nur 13.710 auf das Virus zurückgeführt worden, die übrigen rund 11.600 hingegen nicht. Der Großteil von ihnen stamme aus dem Norden Italiens und damit aus dem am stärksten betroffenen Landesteil. 

    • 20:40

      Bericht: EU-Kommissarin gegen Gutscheine statt Geld für ausgefallene Flüge

      EU-Verkehrskommissarin Adina Valean lehnt laut einem ARD-Bericht den Wunsch mehrerer EU-Länder ab, Passagiere mit Gutscheinen statt mit Geld für ausgefallene Flüge zu entschädigen. Der Sender berief sich am Montag auf ein Schreiben der Kommissarin, in dem sie auf „viele Zuschriften von frustrierten Passagieren (...), die zu Recht eine mangelnde Rückerstattungspolitik der Fluggesellschaften anmahnen“, verwies. Deshalb sei es der EU-Kommission „wichtig, an unseren Verbraucherrechten festzuhalten und den Fluggesellschaften bei Liquiditätsproblemen auf andere Weise zu helfen.“ 

    • 19:47

      WHO: USA haben keine Daten zum Labor-Ursprung von Corona vorgelegt

      Die Weltgesundheitsorganisation hat eigenen Angaben zufolge keine Hinweise auf den Labor-Ursprung des neuartigen Coronavirus von den USA erhalten. Die Ermittlungen zu dem Ursprung sollten nicht politisiert werden, sondern eine „wissenschaftliche Grundlage“ haben, betonte die WHO am Montag.

      Hintergrund der Erklärung sind Aussagen des US-Außenministers Mike Pompeo, wonach Washington Beweise dafür hat, dass China die Situation um Coronavirus verschleiert habe. Die Pandemie habe ihren Ursprung in einem Forschungslabor in Wuhan genommen, so Pompeo. Dafür gebe es „signifikante Belege“, betonte er.

      Die chinesischen Behörden hätten versucht, „diejenigen zu übertönen“, die über die reale Situation in Wuhan berichten wollten. Außerdem habe China eine „klassische kommunistische Desinformationskampagne“ durchgeführt.

    • 19:39

      Madonna gibt eine Million Dollar für Suche nach Corona-Impfstoff

      Popstar Madonna hat eine Million Dollar für die weltweite Suche nach einem Impfstoff und Medikamenten gegen das Coronavirus gespendet. Dies gab EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag bei einer internationalen Geberkonferenz bekannt, die insgesamt 7,4 Milliarden Euro an Zusagen von Regierungen und Organisationen brachte. Madonnas Million ist nach Angaben aus EU-Kreisen in dem Gesamtergebnis enthalten.

    • 19:01

      New York plant erste Schritte zum Ausstieg aus dem „Lockdown“

      New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo kündigt eine schrittweise Lockerung des Stillstandes in dem US-Bundesstaat an. Ausgewählte Einzelhandelsgeschäfte, der Großhandel und Bauunternehmen sowie Warenproduzenten sollten ihre Aktivitäten wieder aufnehmen, sagt er in seiner täglichen Stellungnahme, kündigt aber kein konkretes Datum an. New York gehört zu den von der Pandemie am härtesten getroffenen Regionen.

    • 18:08

      Missachtung der Corona-Regeln: Hertha BSC suspendiert Salomon Kalou nach Facebook-Video

      Hertha BSC hat seinen Profi Salomon Kalou nach dessen Internet-Video mit brisanten Aufnahmen aus der Spielerkabine mit sofortiger Wirkung suspendiert. Das teilte der Berliner Fußball-Bundesligist am Montagabend mit.

      Unter anderem ist auf den am Montag veröffentlichten und dann wieder gelöschten Facebook-Aufnahmen des 34 Jahre alten Kalou zu sehen, wie dessen Teamkollegen Jordan Torunarigha eine Probe für einen Corona-Test genommen wird. Während der ganzen Video-Sequenz gibt Kalou immer wieder Mitspielern oder Vereinsmitarbeitern die Hand.

      Die DFL verurteilte das pikante Video auf das Schärfste.

      „Die Bilder von Salomon #Kalou aus der Kabine von Hertha BSC sind absolut inakzeptabel. Hierfür kann es keine Toleranz geben – auch mit Blick auf Spieler und Clubs, die sich an die Vorgaben halten, weil sie die Ernsthaftigkeit der Situation erfasst haben“, twitterte die DFL.

    • 15:59

      Macron sagt 500 Millionen Euro für Impfstoff-Entwicklung zu

      Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie will Frankreich 500 Millionen Euro für die internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten bereitstellen. „Das 'Jeder-für-sich' wäre ein großer Fehler”, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montag bei einer Online-Geberkonferenz. Dazu hatte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen eingeladen.

      Macron forderte, dass ein künftiger Impfstoff ein weltweites Allgemeingut werden müsse. „Der Wettlauf mit der Zeit hat begonnen.” Frankreich bringe zusätzlich im Rahmen einer weiteren Initiative 1,2 Milliarden Euro auf, unter anderem für die Entwicklungs-Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern.

    • 15:52

      Merkel: Deutschland gibt 525 Millionen Euro für Impfstoffentwicklung

      Deutschland will 525 Millionen Euro für die internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gegen das Coronavirus bereitstellen. Das sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag bei einer Online-Geberkonferenz, zu der die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen eingeladen hatte.

      Die Pandemie sei eine globale Herausforderung, die auch nur mit einer weltweiten Zusammenarbeit besiegt werden könne, sagte Merkel. Sie kritisierte, dass in dieser Zeit nicht alle zu einer multilateralen Zusammenarbeit bereit seien. „Es ist eine Stunde der Hoffnung”, sagte Merkel. Und: „Deutschland wird sich tatkräftig einbringen.”

    • 13:18

      Mitarbeiter soll 1200 Atemschutzmasken gestohlen haben

      Ein 34 Jahre alter Mann soll in Hürth bei Köln in seiner Firma 1200 Atemschutzmasken gestohlen und Teile bei Ebay zum Kauf angeboten haben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hat der Mitarbeiter die Tat gestanden. In seiner Wohnung habe man die Masken wieder gefunden.

      Der Abteilungsleiter der Firma, die die Masken zum Schutz ihrer Mitarbeiter gekauft hatte, hatte am Freitag den Diebstahl festgestellt und Anzeige erstattet. Er gab der Polizei bereits den Hinweis, dass er genau die gleichen Masken bereits bei Ebay entdeckt habe. Die im Inserat angegebene Abholadresse führte die Beamten schließlich zu dem Mitarbeiter. „Bei einer richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Beamten das Diebesgut”, so die Polizei. Die Masken seien der Firma wieder ausgehändigt worden.

    • 12:39

      Zahlreiche Friseurbetriebe öffnen erstmals in Corona-Krise

      Weg mit der „Corona-Mähne”: Nach rund sechs Wochen Zwangspause können sich die Menschen in Deutschland seit Montag wieder beim Friseur die Haare schneiden lassen. Trotz des traditionellen Ruhetags der Branche haben viele Betriebe bundesweit wieder geöffnet, müssen dafür aber strenge Sicherheitsvorkehrungen erfüllen. Viele Salons öffneten mit weniger Stühlen, um ausreichend Platz zwischen den Kunden zu wahren. Sogenannte gesichtsnahe Dienstleistungen wie Rasieren oder Bartpflege sowie das Färben von Augenbrauen oder Wimpern bleiben zudem verboten. Und das Haarewaschen vor dem Schneiden ist keine optionale Leistung mehr, sondern wird zur Pflicht.

      Die Branche rechnete für Montag mit einem hohen Kundenandrang. „Es wird einfach einen Run geben”, sagte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, Jörg Müller, der Deutschen Presse-Agentur am Wochenende. Für ein erstes Fazit war es am Montagvormittag noch zu früh.

    • 12:07

      Mehr als 163.400 Corona-Nachweise in Deutschland – Über 6700 Tote

      In Deutschland sind bis Montagvormittag über 163.400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 162.700 Infektionen). Mindestens 6728 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 10.15 Uhr: 6660). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Zahl der Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag ist auffallend gering, das kann aber auch daran liegen, das am Wochenende weniger getestet und gemeldet wird.

      Die Reproduktionszahl lag nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Stand Sonntag bei 0,74. Das bedeutet, dass zehn Infizierte etwa 7 bis 8 weitere Personen anstecken.

      Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 132.700 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

      Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 43.200 nachgewiesenen Fällen und mindestens 1933 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 33.400 Fällen und mindestens 1287 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 32.300 bestätigten Fällen und mindestens 1422 Toten. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland.

      Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 330,4 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 196,6. Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100.000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch.

    • 10:01

      Scholz: Andere Staaten in Europa waren viel strenger als Deutschland

      In der Diskussion über die einschneidenden Corona-Beschränkungen im Alltags- und Wirtschaftsleben hat Vizekanzler Olaf Scholz darauf hingewiesen, dass andere europäische Staaten viel strengere Regeln verhängt haben. Deutschland habe seine Industrie nicht geschlossen, und die Bürger hätten in den vergangenen Wochen auch stets ins Freie gedurft, sagte der SPD-Politiker am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Anne Will”.

    • 07:41

      Nordrhein-Westfalen droht bei Kita-Öffnung mit Alleingang

      Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat bei der Kita-Öffnung in der Corona-Pandemie mit einem Alleingang gedroht, sollte Kanzlerin Angela Merkel am kommenden Mittwoch mit den Ministerpräsidenten keinen einheitlichen Kurs beschließen.

      „Ich möchte jetzt gerne unseren Weg gehen. Wir lassen uns nicht noch eine Woche vertrösten”, sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) im „Morning Briefing”-Podcast von Gabor Steingart am Montag. Zwar sollten sich Erzieher und Tagespflegepersonal in der derzeitigen Situation sicher fühlen können, aber andererseits müssten auch die Kinder möglichst zügig zurück in die Betreuung.

      „Wir haben als Familienminister klare Wege aufgezeigt. Es gibt ein Konzept der schrittweisen Öffnung”, sagte Stamp weiter. Dieses sehe vier Phasen vor – „von der Notbetreuung über die erweiterte Notbetreuung bis zum improvisierten Regelbetrieb und schließlich dem Regelbetrieb.” Man sei nun in der zweiten Phase so weit, einen improvisierten Regelbetrieb ins Auge fassen zu können. Zudem kritisierte Stamp die zentrale Entscheidung über länderspezifische Fragen unter Führung der Kanzlerin.

      „Die Länder brauchen ihre Freiheit, die Pandemie verläuft in den Ländern unterschiedlich.”

      Am 6. Mai beraten Kanzlerin Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Bundesländer erneut über weitere Lockerungen der Auflagen und Beschränkungen in der Corona-Pandemie.

    • 07:41

      Spahn räumt Rechenfehler ein: Infiziertenzahl geringer als genannt

      Die Bundesregierung hat die Angabe falscher Infiziertenzahlen rund um den Bund-Länder-Gipfel vom Donnerstag eingestanden. Er habe bei einer Berechnung um 6000 Fälle daneben gelegen, räumte Gesundheitsminister Jens Spahn am Sonntag in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin” ein und bestätigte einen entsprechenden Reuters-Bericht. Dies habe für Verwirrung gesorgt.

      Spahn hatte am Mittwoch vor dem Gipfel eine Rechnung aufgemacht, die fehlerhaft war: Er sprach von 157.000 Infizierten und 120.000 Genesenen und damit einer Zahl von 37.000 akut infizierten. Außer Acht gelassen wurde bei dieser Subtraktion die Zahl der Toten, die bei über 6000 lag. Infektiös waren also nach RKI Zahlen nur noch etwa 31.000. Da die Zahl der Geheilten die der Neu-Infizierten seit längerem deutlich übersteigt und die Todesfälle ebenfalls steigen, ergab sich für den Tag des Bund-Länder-Treffens eigentlich eine Zahl von etwas über 29.000.

      Kanzlerin Angela Merkel hatte dann auf eine Journalistenfrage nach dem Gipfel von rund 40.000 Infizierten gesprochen.

    • 22:34
      Italienisches Krankenhaus

      Italien meldet positive Dynamik in Bezug auf täglichen Zuwachs von Corona-Toten

      Nach Angaben des italienischen Zivilschutzdienstes ist die Anzahl der Corona-Opfer am Vortag um 174 Menschen gestiegen, was der Dynamik von Mitte März entspricht. Die Gesamtzahl der Opfer im Lande beträgt nun 28.884.
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    • 22:06

      WHO: Welt kehrt langsam zur Normalität zurück

      Teile der Welt kehren nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO vorsichtig zur Normalität zurück. Es sei möglich, die Krankheit unter Kontrolle zu bringen und zu beginnen, ein normales soziales und wirtschaftliches Leben wieder aufzunehmen, sagt WHO-Direktor Mike Ryan der Nachrichtenagentur Reuters.

    • 21:28

      Deutlicher Rückgang der Fallzahlen in Italien am Sonntag

      Italienische Behörden registrieren erstmals seit Wochen einen deutlichen Rückgang bei Infektionen und Todesfällen. An der Seuche sterben am Sonntag 174 Menschen, Samstag waren es 474. Mit dem Virus angesteckt haben sich 1389 Menschen, am Samstag waren 1900. Allerdings wurden in den vergangenen Wochen Sonntags häufig vergleichsweise niedrige Zahlen erfasst, denen dann Montags umso größere folgten.

    • 20:43
      Flughafen Wien

      Flughafen Wien bietet Corona-Tests an

      Im Flughafen Wien ist es ab Montag möglich, einen molekularbiologischen Covid-19-Test (PCR-Test) zu machen. Dies gab der Flughafen am Sonntag auf seiner offiziellen Webseite bekannt.
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    • 19:55

      Mehr als 163.400 Corona-Fälle in Deutschland nachgewiesen – Über 6700 Tote

      In Deutschland sind bis Sonntagabend mehr als 163.400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 162.700 Infektionen). Mindestens 6728 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 6659). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 19:08

      Trump-Beraterin nennt Corona-Proteste in Michigan besorgniserregend

      Die Koordinatorin der Corona-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses, Deborah Birx, hat sich besorgt über die jüngsten Proteste in Michigan gegen Corona-Beschränkungen geäußert - anders als US-Präsident Donald Trump. Für sie persönlich seien die Proteste wegen des Infektionsrisikos hochgradig besorgniserregend, sagte Birx am Sonntag dem Fernsehsender Fox News.

    • 18:26

      Philippinen schließen Flughäfen befristet für internationale Flüge

      Wegen Überlastung der Quarantäne-Einrichtungen durch heimkehrende Arbeitskräfte haben die Philippinen alle neun Flughäfen des Landes für internationale Flüge gesperrt. Das Landeverbot soll eine Woche gelten, teilte die Arbeitsgruppe im Kampf gegen das neue Coronavirus am Sonntag in Manila mit. Die Entscheidung ziele darauf, die überfüllten Einrichtungen zu entlasten und das Volk vor einer weiteren Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus zu schützen.

    • 17:43

      Erster Tag ohne Neuansteckungen in Slowenien

      Das EU-Land Slowenien hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie in einem 24-Stunden-Zeitraum keine einzige Neuansteckung registriert. Von 500 Tests sei kein einziger positiv gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur STA am Sonntag. Damit bleibe die Zahl der Menschen, die nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert wurden, bei 1439. Die Zahl der Toten wurde mit 59 angegeben. 

    • 14:45

      Tel Aviv verschiebt Gay-Pride-Parade wegen Corona-Krise

      Die israelische Küstenmetropole Tel Aviv hat die im nächsten Monat geplante Gay-Pride-Parade wegen der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben. Eine Sprecherin der Stadt teilte am Sonntag mit, angesichts der Pandemie hätten die Veranstalter der vier größten Pride-Paraden in Israel – Haifa, Jerusalem, Beerscheva und Tel Aviv – gemeinsam beschlossen, diese vorerst zu verschieben. Man hoffe aber, sie noch später in diesem Sommer nachholen zu können, sagte sie, ohne konkrete Daten zu nennen. „Der Pride-Monat Juni wird trotzdem durch virtuelle Ereignisse gefeiert werden.”

      Israels Gay-Pride-Parade zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher aus aller Welt an. Im vergangenen Jahr hatten rund 250.000 Menschen an dem Ereignis teilgenommen und gleiche Rechte für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle (LGBT) gefordert. Israel ist deutlich toleranter gegenüber Homosexualität als andere Länder der Nahost-Region.

    • 14:13
      Schwerin

      Darum leidet Ostdeutschland weniger unter Corona als der Westen – Epidemiologe erklärt

      Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen hat gegenüber der DPA mögliche Erklärungen für die bislang verhältnismäßig niedrigen Infektionszahlen in den ostdeutschen Bundesländern genannt.
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    • 14:13
      Coronavirus-Partikeln auf einer infizierten Zelle

      Forscher schlagen neue Heilmethode für Coronavirus-Infektion vor

      Forscher der Keck School of Medicine an der University of Southern California haben eine neue Methode zur Behandlung der Coronavirus-Infektion entdeckt. Dies berichtet das Fachmagazin „Journal of Medical Virology“.
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    • 12:25

      Sächsischer Minister schlägt Öffnung der Gastronomie für 15. Mai vor

      Die seit Wochen wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Cafés, Kneipen und ‎Restaurants sollen nach dem Willen von Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig schnell Klarheit ‎haben, wann sie wieder öffnen können.

      Sollte es die Entwicklung der Infektionszahlen zulassen, ‎schlägt er eine Öffnung der Außenbereiche unter strengen Auflagen für den 15. Mai vor, sagte der ‎SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. „Man könnte testen, ob die ‎Sicherheitsvorkehrungen funktionieren, bevor sich alles am Pfingstwochenende ballt.”

      Den 15. Mai will Dulig dem Ministerpräsidenten mit Blick auf die nächste Bund-Länder-Schalte am 6. ‎Mai vorschlagen. Gemeinsam mit Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) und Verbänden werde ‎derzeit an einem Stufenplan gearbeitet, so Dulig. „Soweit es geht, sollten wir das bundeseinheitlich ‎abstimmen.” Zu Pfingsten könnten dann weitere Lockerungen – etwa für den Innenbereich in der Gastronomie – folgen. ‎

    • 11:43
      US-Kongress (Archiv)

      Corona-Tests „respektvoll“ abgelehnt: US-Kongress weist Angebot der Regierung zurück – Medien

      Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben in einer gemeinsamen Erklärung ein Angebot der Regierung von Präsident Donald Trump zurückgewiesen, ihnen Corona-Schnelltests bereitzustellen, bevor sie ins Parlament zurückkehren. Dies berichtete der TV-Sender CNN am Samstag.
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    • 11:42
      TUI-Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 3” in Cuxhaven

      Cuxhaven: Fast 3.000 Besatzungsmitglieder unter Quarantäne auf einem Tui-Kreuzfahrtschiff – Video

      Eins der 2899 Besatzungsmitglieder auf der „Mein Schiff 3“ wurde positiv auf Covid-19 getestet, deshalb müssen alle Menschen bis auf weiteres an Bord bleiben.
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    • 11:42
      Hubschrauber der indischen Streitkräfte verstreuen Blumenblätter zu Ehren von Medizinern die gegen Corona kämpfen

      Zu Ehren der „Corona-Kämpfer“: Indische Luftkräfte verstreuen Rosenblätter über Krankenhäusern

      Mit einem Rosenschauer haben die indischen Luftstreitkräfte die Leistungen der Mediziner geehrt, die gegen die Ausbreitung von Covid-19 kämpfen. Videos der Aktion wurden im Internet veröffentlicht.
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    • 11:41

      Israels Schulen öffnen in Corona-Krise für einige Klassen

      Israel hat in der Corona-Krise mit der schrittweisen Öffnung der Schulen begonnen. An den Grundschulen wurden am Sonntag die ersten bis dritten Klassen geöffnet, wie das Erziehungsministerium mitteilte. Außerdem werden die Schüler der beiden höchsten Klassen in Israel – 11. und 12. – vor anstehenden Abiturprüfungen wieder in der Schule unterrichtet.

      Den offiziellen Vorgaben zufolge dürfen sich nur bis zu 17 Schüler in einer Klasse aufhalten. Eltern und Lehrer müssen vor dem Unterricht eine Gesundheitserklärung unterzeichnen, am Schuleingang wird außerdem Fieber gemessen. Masken müssen die Schüler nur auf dem Schulweg und in den Pausen tragen. An jedem Tisch im Klassenraum soll nur ein Kind sitzen und es soll ein Sicherheitsabstand eingehalten werden.

    • 11:40

      Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen im Iran

      Im Iran sollen nach den Worten von Präsident Hassan Ruhani die Corona-Beschränkungen weiter gelockert werden. Von Montag an würden in 132 Städten, die vom Corona-Krisenstab als „weiße Zonen” – also coronafrei – eingestuft wurden, die Moscheen unter Beachtung der Hygienerichtlinien wieder eröffnet. Auch die Freitagsgebete sollen dort wieder stattfinden können, sagte der Präsident am Sonntag. Um welche Städte es sich handelt, sagte er jedoch nicht. 

    • 22:42

      Frankreich will Gesundheits-Ausnahmezustand verlängern

      In der Corona-Krise will Frankreich den Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich um zwei Monate bis zum 24. Juli verlängern. Die Mitte-Regierung verständigte sich am Samstag in Paris auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf, der kommende Woche im Parlament debattiert werden soll. Das sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Samstag nach einer Kabinettssitzung.

    • 21:54

      Neue 474 Todesfälle in Italien

      In Italien ist die Zahl der Coronavirus-Toten um 474 auf 28.710 angestiegen. Im Vergleich zum Vortag steckten sich 1900 Menschen neu mit dem Erreger an. Damit haben sich insgesamt 209.328 Menschen in Italien infiziert. 79.914 wurden als geheilt aus der medizinischen Betreuung entlassen.

    • 20:46

      US-Militär bedankt sich in Corona-Krise mit Formationsflügen

      In der Corona-Krise hat sich das US-Militär mit Formationsflügen bei Ärzten, Pflegern und anderen Menschen bedankt, die gegen die weitere Ausbreitung des Virus kämpfen. Zwölf Militärflugzeuge der Luftwaffe und der Marine - Teile der „Air Force Thunderbirds“ und der „Navy Blue Angels“ - flogen am Samstag über die US-Hauptstadt Washington, die nahe gelegene Stadt Baltimore im Bundesstaat Maryland sowie über Atlanta (Georgia).

    • 19:55

      Französischer Staatsbahn fehlen wegen Corona Milliarden-Einnahmen

      Frankreichs staatlicher Bahngesellschaft SNCF fehlen wegen der Corona-Krise Einnahmen von rund zwei Milliarden Euro. Konzernchef Jean-Pierre Farandou brachte am Samstag im Radiosender France Inter deshalb einen staatlichen Hilfsplan ins Spiel. Auch die Fluggesellschaft Air France und der Autohersteller Renault bekämen schließlich Unterstützung, sagte er.

    • 19:04

      124.375 Menschen in der Türkei mit dem Virus angesteckt

      In der Türkei steigt die Zahl der Infizierten um 1983 auf 124.375. Damit ist die Türkei nach den USA das nicht europäische Land mit den meisten Erkrankungen. Die Zahl der Todesfälle steigt um 78 auf 3336.

    • 18:18

      New York: Mehr als jeder Vierte in Bronx positiv auf Corona getestet

      In Teilen der Millionenmetropole New York könnte bereits mehr als jeder vierte Mensch mit dem neuen Coronavirus infiziert gewesen sein. Das geht aus neuen vorläufigen Zahlen einer ersten Antikörper-Studie hervor, die der Gouverneur des Bundesstaats, Andrew Cuomo, am Samstag vorgestellt hat. Demnach seien im besonders heftig betroffenen und eher ärmeren Stadtteil Bronx bei zufälligen Stichproben bei 27,6 Prozent der Getesteten Antikörper festgestellt worden. Im reicheren Manhattan war dies bei 17,3 Prozent der Stichproben der Fall. Insgesamt wurden in der Stadt New York bei 19,9 Prozent der Überprüften die Antikörper gefunden, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus entstehen. Für den Bundesstaat New York lag dieser Wert bei 12,3 Prozent von 15.000 zufällig Getesteten.

    • 17:46

      Großbritannien meldet 28.131 Tote – Fast so viele wie Italien

      In Großbritannien ist die Zahl der Todesfälle Stand 1. Mai auf 28.131 gestiegen. Das bedeutet ein Zuwachs von 621 im Vergeich zum Tag zuvor, wie Wohnungsbauminister Robert Jenrick sagt. Damit sind in Großbritannien inzwischen fast so viele Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben wie in Italien. Das südeuropäische Land bezifferte die Zahl am Freitag mit 28.236.

    • 15:12

      US-Forscher: Mehr als 65.000 Corona-Tote in den USA

      In den USA sind Wissenschaftlern zufolge seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 65.000 Menschen durch eine Infektion mit dem Virus ums Leben gekommen. Das ging am Samstagvormittag (Ortszeit) aus den Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl der bestätigten Infektionen in den USA lag demnach bei mehr als 1,1 Millionen – etwa ein Drittel der weltweit mehr als 3,3 Millionen Fälle.

      US-Präsident Donald Trump hatte noch am 17. April gesagt, seine Regierung rechne mit 60.000 bis 65.000 Toten infolge der Coronavirus-Epidemie in den USA. Diese Schwelle ist nun überschritten. Frühere Modelle, die das Weiße Haus vorgestellt hatte, hatten mindestens 100.000 Tote in den USA vorhergesagt.

      Am Freitag hatte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus gesagt, er hoffe auf weniger als 100.000 Tote durch das neuartige Coronavirus in den USA. Das sei deutlich unter den Opferzahlen von bis zu 2,2 Millionen, die eine Studie ohne Eindämmungsmaßnahmen befürchtet hatte.

    • 15:11

      EU liefert Schutzmasken nach Italien, Spanien und Kroatien

      Die EU kommt mit dem Aufbau einer strategischen Reserve an Schutzausrüstung in der Corona-Krise voran und liefert weitere 330.000 FFP2-Masken nach Spanien, Italien und Kroatien. Dies teilte EU-Krisenkommissar Janez Lenarcic am Samstag mit. Deutschland und Rumänien hätten sich als erste EU-Staaten zur Lagerung des gemeinsamen Vorrats bereit erklärt.

      Wegen der Knappheit und der Verteuerung von Schutzkleidung und Masken in der Krise hatte die EU-Kommission im März den Aufbau einer strategischen Reserve für alle EU-Staaten angekündigt. Konkret funktioniert das so, dass die EU zwar die Anschaffung voll finanziert, einzelne Mitgliedstaaten aber Kauf und Lagerung übernehmen. Die Bestände werden dann dorthin gebracht, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

    • 14:28

      Noch immer rund 50.000 Europäer wegen Corona im Ausland gestrandet

      Trotz der größten Rückholaktion in der Geschichte der Europäischen Union sind wegen der Corona-Krise immer noch rund 50.000 EU-Bürger im Ausland gestrandet. Dies geht aus Zahlen hervor, die der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell der „Welt” am Samstag nannte.

      Ursprünglich seien rund 600.000 EU-Bürger betroffen gewesen. Bis 1. Mai seien mehr als 550.000 zurückgeholt worden, rund 90 Prozent der Betroffenen, sagte Borrell. Allein Deutschland hat nach eigenen Angaben rund 240.000 Menschen nach Hause geholt. Borrell lobte die „einzigartige konsularische Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten”. Man werde weiter daran arbeiten, den übrigen zehn Prozent durch Rückholflüge zu helfen.

      Betroffen sind unter anderem Europäer in Marokko, das seinen Luftraum geschlossen hatte. Der belgische Außenminister Philippe Goffin teilte am Samstag mit, dass ein Flug mit 264 Belgiern aus dem nordafrikanischen Land gestartet sei, für Samstag sei ein zweiter geplant, drei weitere sollten Anfang der Woche folgen. Die Flüge würden über Casablanca abgewickelt, weil andere Flughäfen geschlossen seien. Bei der belgischen Botschaft in Rabat hätten sich 4500 Menschen mit Rückkehrwunsch gemeldet, darunter 3400 Menschen aus Belgien.

      Deutschland hatte seine Luftbrücke für Staatsbürger im Ausland offiziell am 24. April abgeschlossen.

    • 13:17

      Sachsen-Anhalt lockert Kontaktbeschränkungen

      Sachsen-Anhalt lockert die seit sechs Wochen geltenden Kontaktbeschränkungen. Von Montag an dürfen fünf Menschen zusammen unterwegs sein, auch wenn sie nicht in einem Haushalt leben, wie die Landesregierung am Samstag beschloss. Bisher war nur die Begleitung von einem Menschen außerhalb des Haushalts erlaubt.

    • 13:14

      USA erlauben begrenzten Einsatz von Corona-Wirkstoff Remdesivir

      Die USA erlauben den begrenzten Einsatz des Wirkstoffs Remdesivir bei Covid-19-Patienten in Krankenhäusern. Die Ausnahmegenehmigung sei angesichts der Coronavirus-Pandemie „in Lichtgeschwindigkeit” zustande gekommen, sagte der Chef der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde Stephen Hahn am Freitag im Weißen Haus. Eine klinische Studie hatte zuvor gezeigt, dass der ursprünglich für Ebola entwickelte Wirkstoff bei Covid-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung um mehrere Tage verkürzen kann. Der Chef des Arzneimittelherstellers Gilead, Daniel O'Day, erklärte, das Unternehmen werde US-Behörden 1,5 Millionen Dosen Remdesivir spenden.

    • 11:05

      9623 neue Infizierungsfälle in Russland

    • 08:56

      Zahl der bestätigten Infektionen in Deutschland steigt auf 161.703

      In Deutschland ist die Zahl der festgestellten Infektionen um 945 auf 161.703 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag mitteilt. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle legt um 94 auf 6575 zu.

    • 08:40

      DIHK fordert zu Mut und Zuversicht in der Corona-Krise auf

      Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine Mitglieder in der Corona-Krise zu Mut und Zuversicht aufgefordert.

      „Wir haben uns unter Druck auch eine Reihe von neuen Chancen erarbeitet – zum Beispiel, in vielen Bereichen schneller und konsequenter zu digitalisieren, als uns das zugetraut worden ist. Daran sollten wir anknüpfen”, schreiben DIHK-Präsident Eric Schweitzer und Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem internen Brief. Angst und Verunsicherung bremsten die ohnehin schwierige Entwicklung.

      „Deshalb ist es wichtig, dass gerade wir als Vertreter der Wirtschaft auch Zuversicht verbreiten.” Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

      Es sei an der Zeit, das Heft des Handelns zu ergreifen. „Wir müssen wieder stärker in einen Modus kommen, in dem Tätigkeit die Regel wird und nicht Stillstand”, schreiben Schweitzer und Wansleben weiter. Sie betonen dabei aber auch: „Diese Phase ist die deutlich größere Herausforderung: Denn wir müssen unsere Wirtschaft unter Berücksichtigung der nach wie vor großen Gefahren durch die Pandemie hochfahren.” Dies müsse verantwortungsvoll und kreativ geschehen.

    • 07:51

      UNO-Flüchtlingshilfe: In Afrika droht humanitäre Katastrophe

      Das UN-Flüchtlingshilfswerk befürchtet angesichts der Corona-Pandemie eine humanitäre Katastrophe in etlichen afrikanischen Staaten. Seit dem ersten bestätigten Fall Ende Februar hätten sich in West- und Zentralafrika Tausende weitere Menschen angesteckt, sagte der Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland, Peter Ruhenstroth-Bauer, der „Saarbrücker Zeitung” am Samstag. Dabei gehe es um eine von Gewalt, Hunger und Dürre geprägte Region, in der schon vor Ausbruch des Virus insgesamt rund zehn Millionen Menschen internationale Hilfe benötigt hätten.

      „Europa muss schnell aktiv werden und beim Aufbau funktionierender staatlicher Strukturen helfen, bevor sich die Lage weiter zuspitzt”, sagte er. Zu nennen sei hier vor allem die Ausbreitung von Armut, Kriminalität, Terrorismus und Waffenhandel. „Wird das nicht unterbunden, droht eine humanitäre Katastrophe, deren Folgen auch Europa zu spüren bekommen wird.”

    • 07:39

      Crewmitglied auf Tui-Kreuzfahrtschiff an Corona erkrankt

      Ein Mensch an Bord des in Cuxhaven liegenden Kreuzfahrtschiffes „Mein Schiff 3” von Tui Cruises ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Schiff sei unter Quarantäne gestellt worden, teilten der Landkreis Cuxhaven und die Reederei am Freitagabend mit. Der Betroffene habe leichte Krankheitssymptome.

      Die „Mein Schiff 3” befinde sich seit Dienstag ohne Gäste mit aktuell 2899 Besatzungsmitgliedern an Bord am Steubenhöft in Cuxhaven, hieß es von Tui Cruises. Bis auf Weiteres bleibe die gesamte Besatzung an Bord. Das Schiff wird derzeit als eine Art Sammeltransport für Besatzungsmitglieder der Tui-Flotte eingesetzt. Da Häfen wegen der Corona-Krise geschlossen worden seien, habe die Reederei für ihre Beschäftigten die Rückreise in Heimatländer selbst organisiert.

      Nach dem Anlauf in Cuxhaven hatten sich laut Tui Cruises 15 Besatzungsmitglieder mit leichten grippeähnlichen Symptomen an das Bordhospital gewandt. Um eine Corona-Infektion auszuschließen, seien vom Gesundheitsamt und vom hafenärztlichen Dienst des Landkreises umgehend Tests angeordnet worden. Ein Ergebnis sei positiv gewesen. Die 15 Besatzungsmitglieder seien in der eigenen Kabine isoliert und würden medizinisch betreut. An Bord erfolgten weitere Tests.

    • 07:34

      Linken-Politiker Bartsch strikt gegen Corona-Immunitätsausweis

      Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch lehnt einen in der Bundesregierung geplanten Immunitätsausweis in der Corona-Krise ab.

      „Ich finde einen Immunitätsausweis, der womöglich reguliert, wer raus darf und wer nicht, völlig falsch”, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland am Samstag.

      „Das sprengt einen Rahmen. Ich will keinen Überwachungsstaat.” Die Einschränkungen von Freiheitsrechten habe es so noch nie gegeben und sie müssten aufgehoben werden.

      Mit einem Immunitätsausweis hatte sich das Bundeskabinett am Mittwoch befasst. Für den Fall, dass es demnächst gesicherte Erkenntnisse zur Immunität nach einer Corona-Infektion geben sollte, soll eine Bescheinigungsmöglichkeit dafür kommen - ähnlich wie im Impfpass. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisationen (WHO) ist derzeit allerdings noch nicht hinreichend klar, ob eine überstandene Covid-19-Erkrankung überhaupt zu Immunität führt.

    • 07:33

      Schäuble: Staat kann in der Krise nicht für alles aufkommen

      Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat davor gewarnt, die Hilfsmöglichkeiten des Staates in der coronabedingten Wirtschaftskrise zu überschätzen.

      Er habe „die Sorge, dass die Menschen den Eindruck gewinnen, der Staat könne jetzt für alles aufkommen”, sagte der CDU-Politiker der „Mittelbadischen Presse/Offenburger Tageblatt” am Samstag.

      „Am Ende können wir aber für Hilfen und Sozialleistungen nur so viel aufwenden, wie erwirtschaftet wird.” Deshalb müsse man gemeinsam entscheiden, wie sich eine intensive Erholung der Wirtschaft in Deutschland und Europa zustande bringen lasse.

      „Ich nehme an, dass es einen starken Schub in Richtung Digitalisierung geben wird. Das wird uns Deutschen helfen, unsere bisherige Schwerfälligkeit auf diesem Gebiet zu überwinden”, sagte Schäuble. Er zeigte sich überzeugt: „Die soziale Marktwirtschaft wird sich auch in dieser Krise bewähren.” Es werde aber nicht alles so sein wie vor der Krise.

    • 14:15
      Desinfektion zur Corona-Eindämmung in Moskau

      Sechste Desinfektion zur Corona-Eindämmung in Moskau begonnen

      In Moskau findet am Freitag die sechste umfassende Desinfektion statt, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Das teilte der Moskauer Vizebürgermeister, Pjotr Birjukow, mit.
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    • 12:27

      29.705 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 29.705 laborbestätigte Fälle, damit 119 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 01.05.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1435 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 271.500.

    • 11:59
      US-Präsident Donald Trump

      Trump will Beweise dafür „gesehen“ haben, dass Virus aus Labor stammt

      US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten Beweise dafür gesehen, dass das neuartige Coronavirus aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stammen soll. Darüber schreibt die Zeitung „The Guardian“ am Freitag.
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    • 11:09

      15.458 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 264.079 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.458 Fälle (Stand: 01.05.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 589 Todesfälle. 13.110 Personen gelten als genesen.

    • 10:00

      7933 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7933 neue Corona-Fälle (Stand: 01.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 114.431. Die meisten wurden in Moskau (57.300) gemeldet.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 96 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1169. An einem Tag sind 1601 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 13.220 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 3,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:33

      RKI meldet 1639 neue Corona-Infektionen in Deutschland – 193 Todesfälle

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 160.758 Infektionen (Stand: 01.05.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1639 zum Vortag. Weitere 193 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 6481 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 126.900 Menschen, rund 3300 mehr als am Vortag.

    • 19:21

      Russischer Premierminister Mischustin mit Coronavirus infiziert

      Der neue russische Premierminister Michail Mischustin

      Russischer Premierminister Mischustin mit Coronavirus infiziert

      Der russische Premierminister, Michail Mischustin, hat am Donnerstag Präsident Wladimir Putin über seine Infizierung mit dem Coronavirus informiert.
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    • 16:28

      Saarland öffnet drei Grenzübergänge zu Frankreich

      Drei der geschlossenen Grenzübergänge zwischen dem Saarland und Frankreich werden wieder geöffnet. Dies teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf die Regierung in Saarbrücken mit. Darüber hinaus hätten sich Ministerpräsident Tobias Hand und Bundesinnenminister Horst Seehofer darauf verständigt, mit Blick auf bevorstehende Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Frankreich ab dem 11. Mai ein Konzept zu erarbeiten, um alle Grenzübergänge wieder zu öffnen. Danach soll es stichprobenartige Kontrollen in Absprache mit der französischen Seite geben.

    • 16:18

      Kreise: Spielplätze dürfen wieder öffnen

      Bund und Länder wollen die seit Wochen gesperrten Spielplätze unter Auflagen für die Kommunen wieder öffnen. Das vereinbarten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag in einer Schaltkonferenz, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Einen einheitlichen Zeitpunkt für die Öffnung legte die Runde demnach zunächst nicht fest.

    • 14:01

      29.586 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 29.586 laborbestätigte Fälle, damit 179 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 30.04.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1423 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 266.200.

    • 13:08

      Bund will in Corona-Krise Spielplätze und Museen wieder öffnen

      Ein gesperrter Spielplatz in München

      Bund will in Corona-Krise Spielplätze und Museen wieder öffnen

      Der Bund will die wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossenen Spielplätze wieder öffnen lassen. Darüber hinaus will der Bund wegen der Corona-Krise verbotene Gottesdienste und Gebetsversammlungen wieder zulassen. Unter Auflagen können auch Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten wieder öffnen.
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    • 11:40

      Zahl der Coronavirus-Fälle in Schweden auf mehr als 20.000 gestiegen – Chefvirologe

      Zahl der Coronavirus-Fälle in Schweden auf mehr als 20.000 gestiegen – Chefvirologe

      Die Zahl der mit Sars-CoV-2 infizierten Menschen ist in Schweden nach dem Stand zum Mittwoch auf mehr als 20.000 gestiegen. Darüber schreibt die schwedische Zeitung „Ekuriren“ unter Verwies auf den Chef-Epidemiologen Anders Tegnell.
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    • 10:30

      15.369 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 256.399 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.369 Fälle (Stand: 30.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 584 Todesfälle. 12.907 Personen gelten als genesen.

    • 10:19

      7099 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7099 neue Corona-Fälle (Stand: 30.04.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 106.498. Die meisten wurden in Moskau (53.739) gemeldet.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 101 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1073. An einem Tag sind 1333 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 11.619 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 3,49 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 10:18
    • 10:18
      Niederlassung der Bundesagentur für Arbeit in Ludwigsburg (Archivbild)

      Deutschlands Betriebe melden für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit an

      Deutschlands Unternehmen haben in der Corona-Krise bis zum 26. April für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Diesen Rekordwert gab die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg bekannt.
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    • 08:35

      Bund will Kontaktbeschränkung bis 10. Mai verlängern – Medien

      Die Kontaktbeschränkung soll in Deutschland bis zum 10. Mai verlängert werden. Dies hat das Portal „rtl.de” unter Verweis auf Regierungskreise mitgeteilt.

    • 07:28

      1478 Corona-Neuinfektionen in Deutschland – 173 weitere Tote

      In Deutschland ist die Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) binnen eines Tages um 1478 auf 159.119 (Stand: 30.04.2020, 00:00 Uhr) gestiegen. Zudem seien weitere 173 Menschen gestorben, insgesamt liege die Totenzahl damit bei 6288. Etwa 123.500 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen genesen, das sei ein Plus von ungefähr 3100 im Vergleich zum Vortag.

    • 14:51

      Lufthansa führt Pflicht zu Mund-Nasen-Schutz an Bord ein

      Die Lufthansa verpflichtet alle Passagiere, auf ihren Flügen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Darüber hinaus wird empfohlen, die Bedeckung während der gesamten Reise zu tragen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Maskenpflicht an Bord soll ab Montag (4. Mai) zunächst bis zum 31. August dieses Jahres in allen Airlines des Konzerns gelten.

    • 12:45

      29.407 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 29.407 laborbestätigte Fälle, damit 143 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 29.04.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1408 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 260.500.

    • 11:39

      15.323 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 247.754 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.323 Fälle (Stand: 29.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 580 Todesfälle. 12.779 Personen gelten als genesen.

    • 09:52

      5481 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5481 neue Corona-Fälle (Stand: 29.04.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 99.399. Die meisten wurden in Moskau (50.646) gemeldet.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 108 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 972. An einem Tag sind 1830 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 10.286 Personen als genesen. In Russland wurden bisher mehr als 3,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:44

      Russische Militärs entseuchen Gesundheitseinrichtungen in Bergen Südwestserbiens

      Die russisch-serbische Einheit für atomaren, biologischen und chemischen Schutzt desinfiziert medizinische Einrichtungen in Serbien (Archivbild)

      Russische Militärs entseuchen Gesundheitseinrichtungen in Bergen Südwestserbiens

      Die atomaren, biologischen und chemischen Schutztruppen der russischen Streitkräfte werden medizinische Einrichtungen im bergigen Gelände Südwestserbiens entseuchen. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor.
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    • 07:11

      Bericht: Bundesregierung will Reisewarnung bis Mitte Juni verlängern

      Flughafen München

      Bundesregierung will Reisewarnung bis Mitte Juni verlängern – Medien

      Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Pandemie einem Bericht zufolge bis Mitte Juni verlängern. Das berichtete der „Spiegel” am Mittwoch unter Berufung auf einen entsprechenden Beschlussvorschlag, den das Auswärtige Amt (AA) kurz vor der Kabinettssitzung unter den Bundesministerien abgestimmt habe.
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    • 07:04

      Totenzahl in Deutschland steigt auf über 6000

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 157.641 Infektionen (Stand: 29.04.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1304 zum Vortag. Weitere 202 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 6115 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 120.400 Menschen, rund 3100 mehr als am Vortag.

    • 17:45

      Putin verlängert arbeitsfreie Zeit wegen Corona bis Mitte Mai

      Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der russische Präsident Wladimir Putin die arbeitsfreie Zeit um gut zwei Wochen verlängert. Diese Regelung gelte nun bis einschließlich 11. Mai, sagte Putin am Dienstag bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Videokonferenz.

      Damit wären viele Russen dann insgesamt sechs Wochen bei vollem Lohnausgleich zu Hause. Erst nach dieser Zeit werde es schrittweise Lockerungen geben, meinte Putin. Der Höhepunkt der Ansteckungen sei noch nicht erreicht worden. 

    • 15:53

      Hessen lässt Gottesdienste und Besuche Altenheime wieder zu

      Hessen lässt ab dem 1. Mai wieder Gottesdienste und Trauerfeiern unter Abstandsauflagen zu. Das teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf Ministerpräsident Volker Bouffier mit. Ab dem 4. Mai gebe es in Pflege- und Altenheimen auch wieder das Recht, eingeschränkt kürzere Besuche zu empfangen. Zugleich müsse jede Einrichtung aber ein individuelles Schutzkonzept entwickeln, sagt der CDU-Politiker.

    • 14:47

      Söder erwartet keine Rücknahme von Lockerungen

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder rechnet nicht damit, dass Bund und Länder wieder eine Rücknahme von Lockerungen in der Corona-Krise beschließen werden.

      Der CSU-Chef rief andere Ministerpräsidenten jedoch auf, bei der Lockerung lieber mal eine Woche länger zu warten. „Es jetzt keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Vernunft”, betonte Söder.

    • 14:31

      Nun bundesweite Maskenpflicht auch im Einzelhandel

      Auch im Einzelhandel gilt es nun bundesweit eine Maskenpflicht – genauso wie schon in Bussen und Bahnen. Berlin führt sie als letztes Bundesland ein, wie der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur beschloss.

    • 14:21

      Telekom und SAP sollen Entwicklung von deutscher Corona-App übernehmen

      Nach dem bislang chaotischen Verlauf der Entwicklung einer Corona-Tracing-App hat die Bundesregierung nun die beiden Dax-Konzerne Deutsche Telekom und SAP gebeten, die Sache in die Hand zu nehmen und das Projekt zu steuern. Dies teilt am Dienstag „Spiegel Online” mit. 

    • 13:52

      Kultusminister: Jeder Schüler soll vor Ferien Schule besucht haben

      Trotz der Corona-Beschränkungen soll jede Schülerin und jeder Schüler vor den Sommerferien zumindest tageweise die Schule besuchen. Das schlagen die Kultusminister der Länder den Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in übereinstimmenden Beschlussvorlagen vor, die der dpa am Dienstag vorliegen.

    • 12:22

      29.264 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 29.264 laborbestätigte Fälle (Stand: 28.04.2020, 08:00 Uhr), damit 100 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1380 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 256.500.

    • 10:49
      Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut

      Ansteckungsrate wieder gestiegen? Robert-Koch-Institut zur aktuellen Corona-Lage

      Die Vertreter des Robert-Koch-Instituts (RKI) informieren am Dienstag in Berlin die Öffentlichkeit über die aktuelle Corona-Situation in Deutschland.
      Mehr
    • 10:44

      15.256 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 239.578 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15.256 Fälle (Stand: 28.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 569 Todesfälle. 12.580 Personen gelten als genesen.

    • 10:41

      Bundesregierung sagt Tag der offenen Tür im August ab

      Die Bundesregierung hat den Tag der offenen Tür am 15. und 16. August abgesagt, meldet die Agentur Reuters. Die von Zehntausenden Bürgern jährlich genutzte Möglichkeit zur Besichtigung der Ministerien und des Kanzleramtes müsse abgesagt werden, weil Bund und Länder entschieden hätten, dass Großveranstaltungen bis einschließlich 31. August 2020 untersagt seien.

    • 10:03

      6411 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6411 neue Corona-Fälle (Stand: 28.04.2020, 10:50 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 93.558. Die meisten wurden in Moskau (48.426) gemeldet.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 72 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 867. An einem Tag sind 1110 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 8.456 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 3,13 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:55

      Hotels dürfen in Österreich ab 29. Mai wieder öffnen

      In Österreich dürfen Hotels und andere Beherbergungsbetriebe aufgrund der Erfolge bei der Eindämmung der Corona-Krise ab 29. Mai wieder öffnen. Das teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag in Wien mit.

      „Die gesamte Branche hat eine Vollbremsung hingelegt. Für Betriebe waren die letzten Wochen extrem schwierig, in vielen Fällen natürlich existenzbedrohend”, zitiert die DPA Köstinger. Die aktuelle Entwicklung gebe aber die Möglichkeit zum Neustart. Dabei habe die Alpenrepublik stets den Anspruch, die Gastfreundschaft Österreichs mit größtmöglichem Schutz für Gäste und Mitarbeiter zu gewährleisten.

      Die Hotels waren Ende März per Regierungserlass geschlossen worden. Schon in den Tagen zuvor gab es aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen kaum noch touristische Gäste.

      Bereits am 15. Mai dürfen Gastronomiebetriebe mit neuen Regeln wieder ihre Türen öffnen. Köstinger erklärte, dass dann maximal vier Erwachsene pro Tisch Platz nehmen dürften und zwischen den einzelnen Tischgruppen ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten sei. Eine freie Platzwahl sei nicht möglich; die Menschen sollten ihre Tische unbedingt reservieren. Das Personal mit Gästekontakt müsse bei der Arbeit einen Mundschutz tragen.

    • 08:32

      Österreicher dürfen ab Mai wieder ausgehen

      Österreich hebt ab Mai die strengen Ausgangsbeschränkungen auf. Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, müssen aber einen Mindestabstand von einem Meter einhalten, teilte die Agentur Reuters uner Verweis auf den Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Darüber hinaus sind ab Mai wieder Versammlungen von bis zu zehn Personen erlaubt. Auch Demonstrationen sollen unter bestimmten Voraussetzungen dann wieder möglich sein. Die Maßnahmen gelten vorerst bis Ende Juni.

    • 07:20

      RKI meldet 1144 neue Corona-Infektionen in Deutschland – 163 Todesfälle

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 156.337 Infektionen (Stand: 28.04.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1144 zum Vortag. Weitere 163 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 5913 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 117.400 Menschen, rund 2900 mehr als am Vortag.

    • 22:41

      Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten im US-Repräsentantenhaus startet eine Untersuchung der Entscheidung von Präsident Donald Trump, Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation WHO einzustellen. Zwar sei die WHO nicht perfekt, erklärt der Ausschussvorsitzende Eliot Engel von den oppositionellen Demokraten. Aber die Zahlungen einzustellen, sei nicht der richtige Weg. Trump hatte der WHO Versagen bei der Virusbekämpfung vorgeworfen.

      Ausschuss im US-Repräsentantenhaus untersucht Trumps Entscheidung über WHO-Zahlungsstopp

    • 22:10

      Boeing-Chef warnt: Corona-Krise wird Luftfahrt jahrelang belasten

      Der US-Flugzeugbauer Boeing geht davon aus, dass die internationale Luftfahrtindustrie sich nur sehr langsam von der Corona-Krise erholen wird.

      „Wir erwarten, dass es zwei bis drei Jahre dauern wird, bis das Reiseaufkommen wieder das Niveau von 2019 erreicht“, warnte Boeing-Chef Dave Calhoun die Aktionäre am Montag bei der jährlichen Hauptversammlung des Konzerns.

      Wegen der Pandemie konnte die Veranstaltung diesmal nur im Internet stattfinden.

    • 21:34
      Coronavirus-Test im Kölner Labor

      Japanisches Unternehmen beginnt Entwicklung von Corona-Impfstoff

      Das japanische Unternehmen Shionogi & Co. hat angekündigt, dass es in diesem Jahr mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Coronavirus beginnen wird.
      Mehr
    • 21:01

      Stärkster Anstieg der Todesfälle in Frankreich seit vier Tagen

      Frankreich registriert mit 437 Todesfällen den stärksten Anstieg seit vier Tagen. Die entspricht einem Wachstum von 1,9 Prozent. Ingesamt sind 23.293 Menschen an Covid-19 gestorben. Vor zehn Tagen lag die Zunahme bei den Todesfällen noch bei zehn Prozent.

    • 20:20

      Estnische Regierung lockert Schutzmaßnahmen auf der so genannten Corona-Insel

      In Estland hat die Regierung die Schutzmaßnahmen auf den unter Quarantäne gestellten Ostsee-Inseln Saaremaa und Muhu gelockert. Nach knapp vier Wochen wird von Dienstag an die Ausgangssperre für die Inselbewohner aufgehoben, die ihre Wohnungen derzeit nur zum Einkaufen, zur Arbeit oder aus einem sonstigen triftigen Grund verlassen dürfen. Auch Geschäfte und Märkte dürfen ähnlich wie auf dem Festland geöffnet haben, teilte die Staatskanzlei in Tallinn am Montag mit. Für den Verkehr zwischen dem Festland und den westlichen Inseln sollen Sondergenehmigungen erteilt werden.

    • 19:50

      Ausgehverbot über langes Wochenende in 31 türkischen Städten

      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wegen der Corona-Krise eine dreitägige weitgehende Ausgangssperre für Istanbul und 30 weitere Städte und Provinzen angekündigt. Sie beginne am Donnerstag um Mitternacht (Ortszeit/MEZ 23.00 Uhr) und ende am Sonntag um dieselbe Zeit, sagte Erdogan am Montag nach einer online abgehaltenen Kabinettssitzung in Istanbul. Am Freitag, dem 1. Mai, seien Supermärkte aber zwischen 9 und 14 Uhr geöffnet.

    • 19:15

      Weltweit mehr als drei Millionen Menschen mit Corona infiziert – Johns Hopkins University

      Die weltweit registrierte Zahl der Corona-Infektionen liegt inzwischen bei mehr als drei Millionen. Das melden am Montag US-Experten von der Johns Hopkins University.  Mehr als 878.000 Menschen sind demnach genesen. 

    • 18:28

      Große Geschäfte in Bayern können ab sofort beschränkt wieder öffnen

      Nach einer scharfen Rüge des Verwaltungsgerichtshofs lockert Bayern seine Einschränkungen für den Einzelhandel: Auch große Geschäfte können ab sofort wieder öffnen, wenn sie ihre Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter beschränken. Das Gesundheitsministerium änderte am Montag die bisherige Linie, der zufolge diese Läden mit wenigen Ausnahmen gar nicht öffnen durften.

      „Wenn derartige Geschäfte öffnen, nachdem sie - zum Beispiel durch Absperrungen - die tatsächlich für Kunden zugängliche Verkaufsfläche auf maximal 800 Quadratmeter begrenzt haben, wird dies ab sofort nicht mehr beanstandet“, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Montag auf Anfrage.

    • 15:33

      Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Coronavirus-Impfpflicht

      Die Mehrheit der Deutschen ist einer Umfrage zufolge für eine verpflichtende Impfung gegen das neue Coronavirus. 45 Prozent der Befragten wünschen sich auf jeden Fall eine Impfpflicht, sobald es einen Impfstoff gibt. 16 Prozent beantworteten die Frage mit „eher ja”. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Civey-Instituts für das Nachrichtenportal t-online.de hervor. Knapp ein Drittel der repräsentativ ausgewählten Befragten lehnte eine Impfpflicht ab. Der Rest war unentschieden.

      Vor allem die ältere Bevölkerung steht der Erhebung zufolge hinter der Impfpflicht. Bei den über 65-Jährigen waren es 77 Prozent. Am skeptischsten zeigten sich die 30- bis 39-Jährigen. Hier waren Befürworter und Gegner etwa gleichauf. Zudem sprachen sich mehr Männer (66 Prozent) als Frauen für eine Impfpflicht aus (57 Prozent).

      Weltweit wird an einem Impfstoff gegen Sars-CoV-2 geforscht. Vergangene Woche bekam erstmals ein Hersteller in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines Impfstoff-Kandidaten. Dass noch dieses Jahr ein Impfstoff für die allgemeine Bevölkerung zur Verfügung stehen könnte, gilt aber als unwahrscheinlich.

    • 12:06

      Erst- bis Viertklässler kehren in Norwegen in Schulen zurück

      In Norwegen sind Schüler bis zur vierten Klasse wieder im Unterricht zurück. Nach eineinhalb Monaten wurden in dem skandinavischen Land die Bildungseinrichtungen für jüngere Kinder am Montag wieder geöffnet. Betroffen sind nach Angaben des Rundfunksenders NRK insgesamt 250.000 Kinder. Nun gelten Abstandsregeln. Vielerorts wurden Schüler in kleinere Klassengruppen eingeteilt. Kinder, die einer Risikogruppe angehören, sollen weiter aus der Ferne unterrichtet werden.

      Kindergärten sind in Norwegen bereits seit einer Woche wieder offen, nachdem sie ebenso wie die Schulen seit dem 12. März geschlossen waren. Als Ziel gab die Regierung aus, dass alle Schüler bis zum Sommer in geeigneter Weise zurück in die Schulen kommen. Alle schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen für Schüler der Oberstufenklassen wurden abgesagt.

      Insgesamt gibt es in Norwegen bislang rund 7500 Infektionen sowie knapp 200 Todesfälle von Menschen mit Covid-19-Erkrankung. Die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 hat sich in den vergangenen Wochen jedoch deutlich verlangsamt. Bereits am 15. April hatte Dänemark Kitas sowie Schulen bis zur fünften Klasse wieder geöffnet. Die Erfahrungen aus Skandinavien dürften auch für andere Länder wie Deutschland interessant sein.

    • 09:59

      Kanzleramt: Bei Corona-Anpassungen regionale Lage berücksichtigen

      Das Kanzleramt hat sich ausdrücklich zu einer regional angepassten Reaktion auf die Corona-Krise bekannt. Bei der Überprüfung der Maßnahmen mit den Ländern „muss auch berücksichtigt werden, dass die Epidemie sich in Deutschland nicht gleichmäßig ausbreitet, sondern die Lage regional unterschiedlich sein kann”, schreibt Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) in einer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Zwischenbilanz der Maßnahmen im Kampf gegen Corona für die Koalitions-Abgeordneten von Union und SPD.

      „Das kann bedeuten, dass Beschränkungen in bestimmten Regionen aufrechterhalten oder nach zwischenzeitlichen Lockerungen wieder verschärft werden müssen”, schreibt Braun, der selbst Mediziner ist. Wenige Tage vor der nächsten Schaltkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder an diesem Donnerstag betont der Kanzleramtschef, das Ausbruchsgeschehen dauere an.

      „Um im Interesse der gesamten Bevölkerung die Überlastung des Gesundheitssystems dauerhaft zu vermeiden, ist es für eine Aufhebung der Kontaktbeschränkungen noch zu früh.”

    • 09:59

      6198 neue Corona-Fälle in Russland

    • 22:38
      New York (Symbolbild)

      Zurück zur Normalität? – New York präsentiert schrittweisen Plan

      Andrew Cuomo, der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, der besonders heftig von der Corona-Pandemie betroffen ist, hat einen Plan für die Rückkehr zur Normalität präsentiert.
      Mehr
    • 22:13

      Zahl der Toten in Frankreich steigt um 242

      Die Zahl der neuen Todesfälle in Frankreich steigt nach Angaben des Gesundheitsministeriums um 242 auf 22.856.

    • 21:34

      Laschet für Staatshilfe für Lufthansa – aber möglichst kurz

      Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet will nur eine kurzfristige staatliche Hilfe für den angeschlagenen Dax-Konzern Lufthansa.

      „Wenn es eine staatliche Hilfe gibt, möglichst kurzfristig“, sagt Laschet in der ARD. „Deutschland braucht eine internationale Luftgesellschaft, die am besten nicht übernommen wird aus dem Ausland“, fügt er hinzu.

      Die Frage nach einer stillen Beteiligung oder einem Mitbestimmungsrecht bei der Lufthansa, über das in der großen Koalition gestritten wird, sei „Verhandlungssache“. Der Staat müsse seine Beteiligung wieder zurückführen, „wenn die Gesellschaft wieder schwarze Zahlen schreibt“, sagt Laschet.

    • 20:58

      Italien lockert Corona-Beschränkungen ab dem 4. Mai – Conte

      Italien lockert ab dem 4. Mai eine Reihe von Corona-Beschränkungen und erlaubt den Bürgern zum Beispiel wieder mehr Sport im Freien und mehr Bewegungsmöglichkeiten in der eigenen Region. Das kündigte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Sonntagabend in Rom bei der Vorstellung eines Gesamtplans zur schrittweisen Öffnung des Landes an.

      Der Regierungschef sagte am Sonntag, dass im Mai Bewegungen innerhalb der eigenen Region unter Einhaltung von bestimmten Regeln möglich sein sollen. Fahrten in andere Regionen blieben zunächst weitgehend untersagt. Conte mahnte die Bürger, dass der Kampf gegen das Virus noch lange nicht geschafft sei.

      „Wir werden auch in den nächsten Monaten noch auf eine harte Probe gestellt“, sagte er.

      Italien registrierte seit Februar mehr als 26 600 Corona-Tote. Insgesamt zählte der Zivilschutz fast 200 000 Menschen, die sich offiziell mit dem Sars-CoV-2-Erreger infiziert hatten.

    • 20:44

      Gesundheitsminister Jens Spahn hat Verständnis für Kritik an der 800-Quadratmeter-Regel bei der Öffnung von Geschäften geäußert. Bund und Länder hätten dies gemeinsam beschlossen, sagt er im ZDF. Es gebe aber Unverständnis, warum 799 Quadratmeter erlaubt seien, 801 aber nicht, fügt er hinzu. Die Lehre, die er daraus ziehe, sei:

      „Es geht eher um Kriterien als um Quadratmeter.“

      Dazu gehöre die Frage, wie viele Menschen sich maximal auf 20 Quadratmetern aufhielten.

      Kritik an 800-Quadratmeter-Regel: Spahn zeigt Verständnis

    • 20:15

      Mehr als 155.400 Corona-Nachweise in Deutschland - 5734 Tote

      In Deutschland sind bis Sonntagabend mehr als 155 400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 154 000 Infektionen). Mindestens 5734 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 5643). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 19:19
      Lieferung von Speisen in der Corona-Krise

      Europa braucht keine US-Hilfe in Corona-Krise – Bulgariens Ex-Vizepremier

      Braucht Europa vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie einen neuen Marshall-Plan? Ist es auf die Hilfe vonseiten der USA angewiesen? Warum ist es für Bulgarien besser, Mitglied der Eurozone zu werden, obwohl das Land finanziell gut gestellt ist?
      Mehr
    • 18:27

      Zahl der Corona-Toten in britischen Krankenhäusern steigt auf 20.732

      In britischen Krankenhäusern ist die Zahl der Coronavirus-Toten binnen 24 Stunden um 413 auf 20.732 gestiegen. Das gibt die zuständige Behörde in London bekannt. Die Zahl der Infizierten erhöhte sich um 4463 auf 152.840.

    • 17:52

      Sachsen und Sachsen-Anhalt: Museen können ab 4. Mai wieder öffnen

      Museen, Bibliotheken und Ausstellungsräume sollen in Sachsen und Sachsen-Anhalt ab dem 4. Mai wieder öffnen können. Das kündigten die Ministerpräsidenten der beiden Länder, Michael Kretschmer und Reiner Haseloff (beide CDU), am Sonntag in Halle nach Beratungen über den weiteren Kurs in der Corona-Pandemie an.

    • 16:58

      Schutzmasken aus China am Flughafen Leipzig/Halle eingetroffen

       Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine erste Lieferung mit Millionen Schutzmasken aus China eingetroffen. Die Transportmaschine Antonow 124 sei am Sonntagmorgen gelandet, sagte eine Sprecherin des Landeskommandos Sachsen der Bundeswehr. Am Montag wird eine weitere Lieferung mit dem weltgrößten Frachtflugzeug, der Antonow 225, in Leipzig/Halle erwartet. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will sich von der Ankunft des Bundeswehr-Transports selbst ein Bild machen.

      Laut Bundeswehr besteht die „Luftbrücke” aus China aus insgesamt drei Frachtflügen. Es sollen rund 25 Millionen Schutzmasken nach Deutschland geflogen werden. Der Transport ist Teil der Amtshilfe der Bundeswehr in der Corona-Krise.

    • 16:42

      Sachsen und Sachsen-Anhalt: Museen können ab 4. Mai wieder öffnen

      Museen, Bibliotheken und Ausstellungsräume sollen in Sachsen und Sachsen-Anhalt ab dem 4. Mai wieder öffnen können. Das kündigten die Ministerpräsidenten der beiden Länder, Michael Kretschmer und Reiner Haseloff (beide CDU), am Sonntag in Halle nach Beratungen über den weiteren Kurs in der Corona-Pandemie an.

      Basis für die Wiederöffnung sei ein Schutzkonzept des Museumsverbands, mit dem etwa die Hygiene in den sanitären Anlagen angepasst wird und Besucherkonzentrationen vor einzelnen Exponaten vermieden werden sollen. „Der Verband hat gut gearbeitet”, sagte Haseloff. Das sei die Voraussetzung dafür, dass die Kultur in Sachsen und Sachsen-Anhalt jetzt wieder ins gesellschaftliche Leben zurückkommen könne.

      Kretschmer betonte, es gehe ihm darum, darüber zu sprechen, was möglich sei und nicht nur darüber, was nicht möglich sei. „Wir treffen Entscheidungen mit Umsicht. Es muss darum gehen, dass wir ein Leben mit dem Virus finden”, sagte Sachsens Regierungschef.

    • 16:40

      Mehr als 155.100 Corona-Nachweise in Deutschland – 5720 Tote

      In Deutschland sind bis Sonntagnachmittag mehr als 155.100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: mehr als 153 600 Infektionen). Mindestens 5720 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 5598). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

      Die Reproduktionszahl lag nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Stand Samstag wie in den Tagen zuvor bei 0,9. Das bedeutet, dass im Mittel fast jeder Infizierte eine weitere Person ansteckt und die Zahl der Neuerkrankungen leicht zurückgeht.

      Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 112.000 (Vortag: 109.800) Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

      Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 41.200 nachgewiesenen Fällen und mindestens 1613 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 31 600 Fällen und mindestens 1096 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 30.700 bestätigten Fällen und mindestens 1237 Toten. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland.

      Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 315,8 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 186,6. Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100.000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch.

    • 15:09

      Rom startet Corona-Lockerungen mit Wirtschaft

      Italien will mit den angekündigten Lockerungen der Corona-Sperren in der Wirtschaft beginnen. Mit Vorrang sollen Branchen wieder anlaufen, die für den Export wichtig sind, und die Arbeit auf dem Bau. Dies kündigte Ministerpräsident Giuseppe Conte in der Zeitung „La Repubblica” am Sonntag an. Die 60 Millionen Bürger erhalten vom 4. Mai an nicht gleich ihre volle Bewegungsfreiheit zurück. Italiens Schulen bleiben bis zu den Sommerferien dicht. Sie öffnen erst im September wieder.

      Das Kabinett in Rom hat seit Tagen an einem Plan zum Neustart gearbeitet. Offiziell soll das Konzept bis Montag vorgestellt werden, kündigte Conte in dem Interview an. Die Zahl der Neuinfektionen war zuvor längere Zeit weniger stark gestiegen als im März. Die Zahl der Schwerkranken auf Intensivstationen sank sogar deutlich. Italien ist von der Covid-19-Krankheit hart getroffen. Es registrierte seit Februar bis Samstag mehr als 26 000 Corona-Tote.

      Für die Bürger gelten seit dem 10. März strenge Ausgangsbeschränkungen. Sie dürfen ihr Zuhause nur zu wenigen Anlässen wie dem Einkauf verlassen. Große Teile der Produktion, des Handels sowie der Tourismus liegen wegen der Pandemie am Boden. Restaurants und Bars sind seit vielen Wochen geschlossen.

    • 14:09

      Budapest verhängt Maskenpflicht wegen Corona-Pandemie

      Die von einem Oppositionsbündnis geführte ungarische Hauptstadt Budapest verhängt ab diesem Montag eine Maskenpflicht in bestimmten öffentlich zugänglichen Bereichen. Bürger, die Geschäfte, Einkaufszentren oder Märkte aufsuchen oder öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis benutzen, müssen Mund und Nase mit einer Maske oder einem Textilstück abdecken. Die Budapester Verkehrsbetriebe wollen am Montag an den Zugängen zu einigen wichtigen U-Bahn-Stationen 60.000 Masken verteilen.

      In ganz Ungarn gelten seit einem Monat Ausgangsbeschränkungen. Die Bürger sollen ihre Wohnungen nur aus triftigen Gründen verlassen. Im öffentlichen Raum müssen sie einen Mindestabstand von anderthalb Metern zueinander einhalten. Der rechts-konservative Ministerpräsident Viktor Orban hatte sich Ende des Vormonats vom Parlament umfassende und zeitlich unbefristete Vollmachten zur Bewältigung der Corona-Pandemie geben lassen.

      Orban, der auch schon zuvor mit autoritären Tendenzen regiert hatte, war wegen der Sondervollmachten im In- und Ausland kritisiert worden. Um eine Maskenpflicht anzuordnen, hatte er diese bislang nicht genutzt. Zuletzt hatte er angekündigt, nach dem 3. Mai die Wirtschaft des Landes wieder in Gang setzen zu wollen. Einzelheiten nannte er keine.

      Bis zum Sonntag waren in Ungarn 2500 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Die Zahl der Toten wurde mit 272 angegeben. 485 Patienten gelten als geheilt.

    • 09:04

      Ganzes Hochhaus wird auf Corona getestet: Großeinsatz für Behörden

       Weil zwei Familien in einem Hochhaus in Grevenbroich trotz Corona-Infektionen ihre Quarantäne verlassen haben, sollen am Sonntag 450 Bewohner der 117 Wohnungen getestet werden. Ein Sprecher des Rhein-Kreises Neuss bestätigte, dass der Komplex umzäunt wird und dann rund acht Stunden lang die Tests durchgeführt werden sollen. Die „Rheinische Post” hatte zuvor berichtet.

      Das Ordnungsamt wird die Zäune ab 9.30 Uhr aufbauen und die Ein- und Ausgänge kontrollieren. Das Gesundheitsamt nimmt dann die Tests vor. Das Rote Kreuz unterstützt bei der Aktion.

      Laut dem Kreissprecher hatten die Mitglieder der Familien – darunter sowohl Erwachsene als auch Kinder – weiter Kontakt mit Nachbarn, unter anderem vor dem Komplex. Der Test der anderen Hochhaus-Bewohner sei zunächst freiwillig. Wer sich allerdings nicht testen lässt, werde vorsorglich in Quarantäne bleiben müssen. Bis die Testergebnisse nach etwa zwei Tagen da seien, müssten ohnehin alle Bewohner im Hochhaus bleiben. Die Zäune und die Kontrolle blieben bis dahin bestehen, so der Kreissprecher.

      Die erkrankten Familien wurden laut „Rheinischer Post” inzwischen vom Gesundheitsamt woanders untergebracht. Dort sei auch sichergestellt, dass die acht Personen in der Quarantäne blieben. Mit wie vielen Menschen die Behörden am Sonntag im Einsatz sind, blieb zunächst unklar.

    • 08:02

      Heil plant bis Herbst Gesetz für Recht auf Homeoffice

      Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Recht auf Arbeit von zu Hause aus gesetzlich verankern.

      „Ich arbeite an einem neuen Gesetz für ein Recht auf Homeoffice, das ich bis Herbst vorlegen werde. Jeder, der möchte und bei dem es der Arbeitsplatz zulässt, soll im Homeoffice arbeiten können - auch wenn die Corona-Pandemie wieder vorbei ist”, sagte Heil der „Bild am Sonntag”.

      „Man darf entweder komplett auf Homeoffice umsteigen oder auch nur für ein oder zwei Tage die Woche”, erklärte Heil. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge sei der die Zahl der Arbeitnehmer im Homeoffice in der Corona-Krise von 12 auf 25 Prozent aller Beschäftigten gestiegen.

    • 07:28

      Heil: Längerer Lohnersatz für Eltern bei Kita-Schließungen

      Sozialminister Hubertus Heil plant längere Lohnausfallzahlungen für Eltern, die in der Corona-Krise wegen geschlossener Kitas ihre Kinder zu Hause betreuen müssen.

      „Eltern müssen Sicherheit haben. Deshalb schaffen wir eine Anschlussregelung”, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag”. Die bisherige Regelung läuft nach sechs Wochen Mitte Mai aus.

      Auch für den Fall, dass nach einem Kontakt mit einem Corona- Infizierten ein Angestellter für zwei Wochen in häusliche Quarantäne muss, soll es eine Regelung für die Lohnfortzahlung geben. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte dem Blatt: „Ein wirksamer Schutz vor weiteren Infektionen wird nur funktionieren, wenn sich diejenigen, die unter Corona-Verdacht stehen, strikt an die Quarantäne-Vorgaben halten. Wenn eine Quarantäne von staatlicher Seite gewollt ist, darf es keinen sozialen oder finanziellen Druck geben.”

    • 22:23

      Kommunen verteilen fünf Millionen Masken im Saarland

      Vor dem Start der Maskenpflicht im Saarland lässt die Landesregierung am Wochenende fünf Millionen Masken an die Kommunen verteilen. Sie sollen zum Start der Pflicht ab Montag (27. April) dann in allen saarländischen Städten und Gemeinden entweder per Einwurf in den Briefkasten oder in Ausgabestellen zu ihren Trägern finden, wie die Landesregierung am Samstagabend mitteilte.

    • 21:41
      US-Präsident Trump bei einem Briefing der Task Force für Covid-19-Bekämpfung im Weißen Haus

      Trump prahlt: Fünf Millionen Coronavirus-Tests in den USA durchgeführt

      In den USA sind laut dem Präsidenten Donald Trump bereits fünf Millionen Coronavirus-Tests durchgeführt worden.
      Mehr
    • 21:03

      Grüne für weitgehende Abschaffung der EEG-Umlage

      Zur Ankurbelung der Wirtschaft nach der Coronakrise haben die Grünen eine weitgehende Abschaffung der EEG-Umlage ins Gespräch gebracht.

      „Zur Unterstützung von Selbständigen, mittelständischen Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern sollte die EEG-Umlage um fünf Cent je Kilowattstunde gesenkt werden“, schreiben die Parteivorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (F.A.S.).

    • 20:27
      Labor zur Untersuchung des Coronavirus in Russland

      Suche nach Corona-Impfstoff: China beginnt zweite Phase von klinischen Prüfungen

      Nach Angaben der chinesischen Tageszeitung „Global Times“ sind 508 Freiwillige mit einem experimentellen Corona-Impfstoff injiziert worden.
      Mehr
    • 19:49

      Zahl der Corona-Toten weltweit übersteigt 200.000 – Reuters-Daten

      Die Gesamtzahl der weltweit registrierten Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus ist am Samstag nach Reuters-Angaben auf mehr als 200.000 gestiegen. Mehr als Hälfte davon verzeichneten die USA, Spanien und Italien.

    • 19:28

       Coronavirus (Symbolbild)

      WHO warnt vor Immunitätsausweisen: Antikörper bedeuten noch keine Coronavirus-Immunität

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich gegen die Einführung von „Immunitäts-Pässen“ gewandt, da das Vorhandensein von Antikörpern zur Covid-19-Infektion noch kein Beweis für eine stetige Immunität gegen das Virus sei. Das geht aus einer Erklärung der WHO hervor, die am Samstag auf der Webseite dieser Organisation veröffentlicht wurde.
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    • 18:48

      Türkei meldet 2861 weitere Infektionen

      In der Türkei sind 2861 neue Infektionen und 106 weitere Todesfälle bekannt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums liegt die Totenzahl damit insgesamt bei 2706. Zudem wurden insgesamt 107.773 Menschen infiziert.

    • 18:08

      Nach jahrelangen Vorbereitungen hat der US-Flugzeugbauer eine geplante Großübernahme in Brasilien abgesagt. Boeing hatte in einer 4,2 Milliarden Dollar schweren Transaktion 80 Prozent der Jet-Sparte von Embraer übernehmen wollen, um den deutsch-französischen Konkurrenten Airbus auch bei mittelgroßen Flugzeugen bis zu 150 Sitzen anzugreifen. Am Samstag teilte Boeing jedoch mit, Embraer habe bestimmte vertragliche Bedingungen nicht innerhalb der vereinbarten Frist erfüllt. Man beende die Transaktion daher. 

      Boeing verzichtet auf geplanten Milliarden-Deal mit Embraer

    • 17:36

      Bereits mehr als 20.000 Corona-Tote in Großbritannien

      Die Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten ist in Großbritannien am Samstag auf mehr als 20.000 gestiegen. Das teilte das Gesundheitsministerium in London mit. Zwar hat das Land laut Experten den Höhepunkt der Pandemie-Welle inzwischen überschritten, doch die Zahl der täglich neu registrierten Todesfälle ist weiterhin hoch. Bis Freitagabend wurden erneut 813 verzeichnet.

    • 16:59
      Eine Aktienchart (Symbolbild)

      Trotz Riesenhilfen in Corona-Krise: Ökonomen erwarten zunächst keinen Inflationsschub

      Ungeachtet der üppigen Hilfspakete, die die Regierungen weltweit vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie für ihre Volkswirtschaften schüren, rechnen die Ökonomen in naher Zukunft nicht mit einer Rückkehr der Inflation. 
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    • 16:58

      Arbeitsminister Heil hält Fußballspiele mit Masken nicht für vorstellbar

      Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich gegen eine Maskenpflicht beim möglichen Neustart der Fußball-Bundesliga ausgesprochen.

      „Ich halte Spiele mit Masken nicht für vorstellbar”, sagte Heil der „Bild am Sonntag” und ergänzte: „In gemeinsamen Gesprächen mit der Deutschen Fußball Liga wird derzeit konstruktiv an anderen praktikablen Lösungen gearbeitet.”

      Am Tag zuvor hatte der „Spiegel” berichtet, dass das Arbeitsministerium prüfe, Profis zum Schutz gegen das Corona-Virus mit Gesichtsmasken spielen zu lassen. Ein Ministeriumssprecher hatte dazu gesagt, dass es ein internes Papier zum Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) gebe und darauf verwiesen, dass es sich lediglich um einen ersten Entwurf auf Arbeitsebene handele.

    • 15:51

      Söder will auf E-Auto-Kaufprämie „nochmal etwas drauflegen”

      Zur Unterstützung der Autobranche nach der Coronavirus-Krise schlägt Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder eine Aufstockung der Kaufprämie für Elektroautos vor. Nötig sei eine ökologisch gestaffelte Innovationsprämie, die bis Ende 2021 laufen müsste, sagte Söder dem Nachrichtenportal „Focus” am Samstag.

      „Wenn wir auf die bisherigen Hilfen von bis zu 6000 Euro für Elektroautos zum Beispiel nochmal etwas drauflegen, wäre das ein echter Kaufimpuls”, erklärte er. „Damit könnte man eine 10 000-Euro-Prämie für hochwertige ökologische Autos finanzieren.” Zudem könne man damit neben dem wirtschaftlichen auch ein klimapolitische Signal setzen.

      Söder hatte bereits mehrfach ein Programm für die Autobranche gefordert, um die Nachfrage anzukurbeln. Der erst im Februar erhöhte sogenannte Umweltbonus ist von der Art des Antriebs und dem Listenpreis des Fahrzeugs abhängig. Am meisten Geld – 6000 Euro – gibt es für batterieelektrische Fahrzeuge bis zu einem Listenpreis von 40.000 Euro. Die Industrie beteiligt sich zur Hälfte daran, der Staat zahlt die andere Hälfte. Allerdings verrechnen die Hersteller ihren Beitrag oft mit Rabatten, die sie üblicherweise ohnehin geben.

    • 15:35

      Woidke bittet Polen um Grenzöffnung für Pendler

      Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat Polen um eine Lockerung der strengen Corona-Regeln für Pendler gebeten, die in Deutschland arbeiten.

      „Aus meiner Sicht sollten Berufspendler die Möglichkeit haben, zu ihren Arbeitsplätzen auf der anderen Seite der Grenze zu kommen”, schrieb Woidke, der für die Bundesregierung die deutsch-polnische Zusammenarbeit koordiniert, an den Deutschland-Koordinator in Polen, Bartosz Grodecki. Er warb für pragmatische Lösungen, falls die Beschränkungen verlängert werden. 

    • 14:30

      Proteste gegen Schließung der deutsch-polnischen Grenze

      An der deutsch-polnischen Grenze ist es am Freitagabend zu Protesten gegen die Grenzschließung durch die Regierung in Warschau gekommen. Sie hatte den Schritt mit der Corona-Pandemie begründet. In der Görlitzer Nachbarstadt Zgorzelec seien rund 300 Menschen auf die Straße gegangen, berichtete die Nachrichtenagentur PAP. In den Grenzstädten Slubice bei Frankfurt (Oder), Rosowek in Westpommern und Gubin in der Niederlausitz habe es Demonstrationen mit jeweils mehr als hundert Teilnehmern gegeben. Nach Angaben der Polizei verliefen die Proteste ruhig, ohne den Warenverkehr zu beeinträchtigen.

      Die nationalkonservative Regierung von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hatte Mitte März im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die Grenzen für Ausländer geschlossen. Berufspendler müssen nach ihrer Rückkehr nach Polen in eine 14-tägige häusliche Isolierung. „Die Region ist in zwei Hälften geteilt, was vielen Menschen im Grenzgebiet das Leben sehr erschwert”, sagte Marta Szuster, eine Sprecherin der Proteste in Rosowek der Nachrichtenagentur.

      Auch an der polnisch-tschechischen Grenze kam es in dem Dorf Chalupki (Annaberg) an der Oder zu einer kleineren Kundgebung. Die polnischen Pendler drückten ihre Befürchtung aus, bei längerer Abwesenheit ihren Arbeitsplatz in Tschechien zu verlieren. „Sie ernähren damit oft die ganze Familie. Was sollen diese Leute tun - sie sind verzweifelt”, sagte Krzysztof Gadowski, Sejm-Abgeordneter der oppositionellen Bürgerplattform (PO).

      In Polen gab es nach Angaben des Gesundheitsministeriums bis Freitagnachmittag 10 892 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus. 494 Menschen starben.

    • 13:59

      Pflegebeauftragter für Lockerung von Besuchsverboten in Pflegeheimen

      Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung hat eine Lockerung der Kontaktbeschränkungen in Pflegeheimen gefordert.

      „Wir wissen, dass wir uns darauf einstellen müssen, über einen längeren Zeitraum mit dem Coronavirus umgehen zu müssen. Darauf müssen wir auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen anpassen: pauschale, restriktive Besuchsverbote können dabei keine Lösung sein”, sagte Andreas Westerfellhaus der „Welt” am Samstag.

      Bewohner von Pflegeeinrichtungen benötigten besonderen Schutz, aber sie dürften nicht völlig isoliert werden. „Dass einige Länder den Beschluss in dem Punkt nicht umgesetzt haben und den Einrichtungen keine Spielräume eröffnen, darf aus meiner Sicht so nicht bleiben. Ich fordere die betreffenden Länder deshalb dringend zu Nachbesserungen auf.”

    • 13:57

      Wegen Corona: Keine Paraden für gefallene Soldaten

      Statt der sonst üblichen Gedenkparaden sind in Australien und Neuseeland Tausende Menschen im Morgengrauen vor ihre Häuser getreten, um der gefallenen Soldaten zu gedenken. Denn wegen der Corona-Pandemie fielen die für den diesjährigen „Anzac Day” geplanten Großveranstaltungen aus. Mit einer Schweigeminute zollten die Menschen den Veteranen stattdessen bei Tagesausbruch am Samstag Tribut, während Radio- und Fernsehstationen Gottesdienste übertrugen.

      Der 25. April markiert den Jahrestag der Schlacht von Gallipoli in der Türkei im Jahr 1915 - ein wichtiges Ereignis während des Ersten Weltkrieges. Damals besiegten die osmanischen Truppen, unterstützt von Deutschland und Österreich-Ungarn, die Truppen der Entente-Mächte - unter ihnen Australien und Neuseeland.

      Der Jahrestag der Landung der Truppen des „Australian and New Zealand Army Corps” (Anzac) in Gallipoli ist als „Anzac Day” daher ein wichtiger Feiertag. Tausende Soldaten der beiden Länder starben damals. Heute aber wird an dem Tag aller Australier und Neuseeländer gedacht, die in Kriegen gefallen sind, außerdem werden Rückkehrer und diensttuende Soldaten geehrt.

      „Es wird keine öffentlichen Versammlungen in unseren Städten und Gemeinden geben und keine Gelegenheit für unsere Bürger, Seite an Seite zu stehen, um unsere Veteranen zu ehren”, sagte Neuseelands Generalgouverneurin, Patsy Reddy. „Wir wissen, dass in Tausenden von Häusern in ganz Australien und Neuseeland Menschen im Geiste zusammenkommen werden, um den Dienst und die Opfer derer zu ehren, die gedient haben”, sagte ihr australischer Amtskollege, David Hurley.

      Es sei nicht das erste mal, dass mit den Traditionen gebrochen worden sei, sagte Premierminister Scott Morrison: „Am Anzac Day 1919, dem ersten nach dem Ersten Weltkrieg, gab es keine Märsche in den Städten oder Paraden für zurückkehrende Veteranen, weil die Australier gegen die Spanische Grippepandemie kämpften.”

    • 22:27
      Airbus A380 der Lufthansa

      Lufthansa rechnet mit Abbau von 10.000 Jobs nach Corona-Krise

      Laut dem Lufthansa-Chef Carsten Spohr wird sich die Anzahl der Mitarbeiter in seinem Unternehmen nach der Corona-Krise um rund 10.000 Menschen verringern.
      Mehr
    • 21:53

      Zahl der Corona-Toten in Frankreich um 389 gestiegen

      Die Zahl der neuen Todesfälle in Frankreich steigt nach Angaben von Gesundheitschef Jerome Salomon um 389 auf 22.245. Insgesamt sind 122.577 Infektionen bestätigt.

    • 21:22

      Corona-Impfung muss als öffentliches Gut gesehen werden – Guterres

      Im medizinischen Wettlauf im Kampf gegen das Coronavirus hat UN-Generalsekretär António Guterres für ein gemeinsames Vorgehen plädiert.

      „Eine Covid-19-Impfung muss als globales öffentliches Gut betrachtet werden“, twitterte Guterres am Freitag.

      Eine solcher Stoff dürfe nicht nur für ein Land oder eine Region hergestellt werden, sondern müsse für jeden Menschen erhältlich sein. In einer Botschaft am Freitag sagte der UN-Chef zudem, dass Forschungsdaten international geteilt und die Politik beiseitegelegt werden müssten.

    • 20:34

      Frankreich will Air France Hilfspaket zur Verfügung stellen

      Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire kündigt ein Hilfspaket mit einem Umfang von sieben Milliarden Euro für Air France KLM an. Zudem werde an einem Paket in Höhe von fünf Milliarden Euro für Renault gearbeitet, sagt er dem Sender TF1.

    • 19:45

      Italien verzeichnet wieder schnelleren Anstieg der Neuerkrankungen

      Die Zahl der bekannten Neuinfektionen in Italien nimmt wieder stärker zu. Das Katastrophenschutzamt gibt sie mit 3021 an nach 2646 am Vortag. Dagegen sank die Zahl der neuen Todesfälle auf 420 nach 464. Das ist der niedrigste Wert seit dem 19. März. Insgesamt sind in Italien 25.969 Todesfälle und 192.994 Infektionen verzeichnet.

    • 19:09
      Labortechniker arbeitet in der zentralen chinesischen Provinz Hubei an Proben von Personen , die auf das neue Coronavirus getestet werden sollen.

      „Lässt sich leicht widerlegen“: Russischer Top-Biologe zu Montagniers „Mythos“ von Labor-Corona

      Der französische Virologe Luc Montagnier zeigte sich kürzlich davon überzeugt, dass das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 künstlicher Herkunft ist und in einem Labor entwickelt wurde. Der bekannte russische Biologe Alexander Pantschin hält diese Hypothese für falsch und belegt das gründlich. Sputnik hat mit ihm gesprochen.
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    • 18:34

      Mehr als 50.000 Tote in den USA

      Die Zahl der Todesfälle in den USA übersteigt nach Daten der Nachrichtenagentur Reuters die Marke von 50.000. Sie hat sich somit innerhalb von zehn Tagen verdoppelt. Damit sind auch mehr Amerikaner an Covid-19 gestorben als im Korea-Krieg - damals waren es etwa 36.500. Der Reuters-Zählung zufolge liegt die Zahl der bekannten Coronavirus-Infektionen in den USA inzwischen bei über 875.000.

    • 18:05

      Grundschüler in Hessen schulfrei

      Der Unterricht für Viertklässler in Hessen fällt nach einem Gerichtsurteil weiterhin aus. Eigentlich sollten sie, wie in anderen Bundesländern auch, am Montag in die Grundschulen zurückkehren. Doch nun verzögert sich dieser Schritt auf unbestimmte Zeit. „Wann beziehungsweise in welchen Schritten nun die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in der Grundschule und in weiteren Jahrgangsstufen stattfindet, werden wir jetzt auf Basis der nächsten Gespräche zwischen den Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin entscheiden“, sagte der hessische Kultusminister Alexander Lorz am Freitag.

    • 17:36

      Jedem vierten Metallbetrieb geht bald das Geld aus

      Jedem vierten Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie drohen nach Angaben der IG Metall wegen der Corona-Krise Liquiditätsprobleme. In fast zehn Prozent der Betriebe gebe es akute Engpässe, erklärte die Gewerkschaft am Freitag auf Basis einer Umfrage unter Betriebsräten und Betriebsbeauftragten. Bei weiteren 15 Prozent käme es zu Liquiditätsproblemen in den kommenden vier bis sechs Wochen. Davon wären etwa 220.000 Beschäftigte der insgesamt rund vier Millionen Arbeitnehmer der Branche betroffen.

    • 16:42
        Ärzte in China (Symbolbild)

      Letzter schwerkranker Covid-19-Patient in Wuhan geheilt

      In der chinesischen Stadt Wuhan, die das Epizentrum der neuartigen Lungenkrankheit war, ist der letzte schwerkranke Covid-19-Patient genesen. Dies meldet am Freitag die Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Behördenangaben.
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    • 16:42
      UN-Gebäude in Genf

      Ist Corona-Pandemie ernster als Schweinegrippe von 2009? – UN-Beamtin gibt Antwort

      Der Pressesprecherin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP), Abeer Etefa, zufolge sind die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus für die Weltgemeinschaft viel gravierender als die der Schweinegrippe im Jahr 2009.
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    • 16:41
      Russische Militärs führen Desinfektion von Straßen in Brescia durch

      Corona-Bekämpfung in Italien: Drei Regionen bitten Russland um Hilfe

      Die russische Botschaft in Italien hat Anfragen von den Regionen Piemont, Apulien und Friaul-Julisch Venetien um die Hilfe russischer Militärs im Kampf gegen die Ausbreitung der COVID-19 Erkrankung erhalten.
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    • 16:40
      Sexpuppe

      Silikonrevolution: Sexpuppen erleben Corona-Boom

      Mit diesem Coronagewinner haben sicher die wenigsten gerechnet: Mitten in der Corona-Krise haben Sexpuppen ein Allzeithoch zu verzeichnen. Das berichtet ein großer deutscher Händler. Die Gründe dafür sind: Einsamkeit in der Isolation und der Ausfall von Eskort-Service und gewissen Etablissements.
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    • 16:24

      Bundesamt für Strahlenschutz: UV-Strahlung hilft nicht gegen Covid-19

      Sonnenbäder sind nach Expertenangaben nicht zur Selbsttherapie von Covid-19 oder zur Vorbeugung gegen eine Infektion geeignet.

      „UV-Strahlung kann unter anderem dazu führen, dass die körpereigene Immunabwehr unterdrückt wird”, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am Freitag. „Wer krank ist, sollte sich darum nicht der prallen Sonne aussetzen – egal bei welcher Erkrankung.”

    • 15:58

      Corona-Krise: EU-Parlament beherbergt 100 notleidende Frauen

      100 notleidende Frauen ziehen wegen der Corona-Krise nächste Woche ins Brüsseler Europaparlament. „In diesen schwierigen Zeiten haben die Institutionen die Pflicht, Solidarität zu zeigen und denjenigen zu helfen, die an unseren Standorten von sozialer Ausgrenzung bedroht sind”, sagte Parlamentspräsident David Sassoli am Freitag. Er dankte der Brüsseler Einrichtung Samusocial, mit der das Parlament zusammenarbeitet.

      Die Frauen sollen den Angaben zufolge von kommendem Mittwoch an im Helmut-Kohl-Gebäude des Parlaments untergebracht werden. Sassoli hatte bereits am 8. April angekündigt, dass das Parlament Obdachlose und andere Bedürftige unterbringen wolle.

      Schon jetzt werden in einem anderen Parlamentsgebäude in Brüssel täglich 1000 Mahlzeiten gekocht. Sie sind für Bedürftige, aber auch für Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Am Straßburger Standort des Parlaments sollen künftig 500 Mahlzeiten täglich zubereitet werden. Außerdem soll dort ein Zentrum für Coronavirus-Tests und Beratung entstehen. Einer Sprecherin zufolge wird es Mitte Mai eröffnen.

    • 12:32

      Maas nennt Rückholung gestrandeter Touristen „beispiellosen Kraftakt”

      Bundesaußenministerium Heiko Maas hat die Rückholaktion der Bundesregierung für die wegen der Corona-Krise gestrandeten deutschen Touristen als „beispiellosen Kraftakt” gewürdigt. Mehr als 2000 Mitarbeiter des Auswärtigen Amts – ein Drittel der Belegschaft – hätten sich in den vergangenen fünf Wochen Tag und Nacht um die Rückkehr von 240.000 Deutschen gekümmert, sagte er am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der jetzt noch im Ausland verbliebenen rückkehrwilligen Deutschen schätzte er auf „mehrere hundert”.

      Am Freitagvormittag war der vorerst letzte Rückholflug des Auswärtigen Amts mit 157 Passagieren aus dem südafrikanischen Kapstadt in Frankfurt am Main gelandet. Damit ende die Rückholaktion zwar nicht, sie gehe aber endgültig in eine neue Phase, betonte Maas.

      Die Botschaften weltweit kümmern sich nun um die noch verbliebenen Einzelfälle. 

      Maas hatte die „Luftbrücke” am 17. März zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften gestartet, nachdem viele Länder kurzfristig Grenzen geschlossen und Flugverbindungen gekappt hatten.

    • 09:55

      Infiziertenzahl in Deutschland auf über 150.000 gestiegen

       In Deutschland hat die Zahl der bestätigten Infektionen um 2337 zugenommen auf 150.383, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilt. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle steigt demnach um 227 auf 5321.

    • 09:22

      Brasilien vermeldet mehr als 400 Todesopfer in 24 Stunden

      Brasilien hat erstmals mehr als 400 Todesfälle durch das Coronavirus innerhalb von 24 Stunden registriert. Nach den Zahlen des Gesundheitsministeriums in Brasília vom Donnerstagabend (Ortszeit) lag die Zahl der Gestorbenen zwischen Mittwoch und Donnerstag bei 407. Das ist die höchste Zahl für diesen Zeitraum seit Beginn der Covid-19-Pandemie. Insgesamt sind in Brasilien nach offiziellen Angaben bislang 3313 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

      Fast 50.000 Infizierte wurden in dem größten Land Lateinamerikas inzwischen registriert; die tatsächlichen Zahlen dürften unter anderem aufgrund fehlender Tests weitaus höher liegen. Am 26. Februar war in Brasilien als erstem Land Lateinamerikas ein Mensch positiv auf den Erreger Sars-CoV-2, der die Lungenkrankheit Covid-19 auslöst, getestet worden. Präsident Jair Bolsonaro hat das Coronavirus verharmlost, hält nichts von Einschränkungen des öffentlichen Lebens und fordert eine Rückkehr zur Normalität.

    • 09:01

      Macron dankt NRW für Behandlung von Corona-Patienten

      Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat Nordrhein-Westfalen für die Behandlung französischer Corona-Patienten gedankt. In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) würdigte Macron das „beispiellose Engagement, mit dem Nordrhein-Westfalen Frankreich in einer schwierigen Lage beisteht, die uns alle auf eine harte Probe stellt.”

      Das Schreiben Macrons, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, beginnt mit der förmlichen Anrede des Ministerpräsidenten und der handschriftlichen Ergänzung „Cher Armin” (Lieber Armin). Macron betonte in seinem Brief: „Den betroffenen Personen, bei denen ein schwerer Verlauf der Krankheit festgestellt wurde, konnte auf diese Weise die bestmögliche medizinische Versorgung zuteil werden.”

      Ende März waren acht schwer erkrankte Patienten von Metz aus nach Essen verlegt worden. Ein 76-Jähriger starb am Montag im dortigen Uni-Klinikum, zwei weitere Männer konnten – deutlich stabilisiert – bereits nach Frankreich zurückkehren. Weitere Patienten werden weiter in Essen versorgt.

    • 07:55

      Tschechien hebt Ausgangsbeschränkungen nach Gerichtsurteil auf

      Die tschechische Regierung hat die seit Wochen geltenden Ausgangsbeschränkungen überraschend aufgehoben. Dies gelte ab Freitag, sagte Gesundheitsminister Adam Vojtech am späten Donnerstagabend in Prag. Seit dem 16. März durften die Bürgerinnen und Bürger nur zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Arzt oder auf Spaziergänge in Grünanlagen gehen. Damit sollte die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus eingedämmt werden.

      Das Minderheitskabinett reagierte damit auf die aktuelle Entscheidung eines Gerichts in Prag, das die bisherigen Maßnahmen aus formalen Gründen für rechtswidrig erklärt hatte. „Wir respektieren dieses Urteil”, sagte Vojtech von der populistischen Partei ANO des Regierungschefs und Multimilliardärs Andrej Babis. Versammlungen mit mehr als zehn Teilnehmern blieben verboten.

      Aufgehoben wird damit auch das Ausreiseverbot für tschechische Bürger. Nach der Rückkehr müssen sie einen negativen Test auf das Coronavirus vorlegen oder in eine 14-tägige Quarantäne. Der weitgehende Einreisestopp bleibt nach Angaben des Innenministeriums bestehen – mit neuen Ausnahmen für Geschäftsleute aus EU-Staaten.

      Das Kabinett beschloss zudem Erleichterungen für tschechische Berufspendler, die in Deutschland oder Österreich arbeiten. Sie dürfen nun täglich die Grenze überqueren, wenn sie alle 14 Tage einen neuen, aktuellen Test auf das Coronavirus vorlegen können.

    • 20:55

      500-Milliarden-Hilfspaket auf EU-Gipfel gebilligt

      Vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

      500-Milliarden-Hilfspaket auf EU-Gipfel gebilligt

      Der EU-Gipfel hat das vor zwei Wochen vereinbarte Paket mit Kredithilfen von bis zu 540 Milliarden Euro für Kurzarbeiter, Unternehmen und verschuldete Staaten gebilligt. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstagabend von Teilnehmern. Die Hilfen sollen zum 1. Juni zur Verfügung stehen.
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    • 15:57

      Mittlerweile mehr als 2000 Corona-Todesfälle in Schweden

      In Schweden sind inzwischen mehr als 2000 Menschen mit Covid-19-Erkrankung gestorben. Bis Donnerstagnachmittag stieg die Zahl der Todesopfer in dem skandinavischen EU-Land auf insgesamt 2021, darunter 1128 rund um die Hauptstadt Stockholm. Landesweit ist bislang laut der staatlichen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten bei 16.755 Menschen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 nachgewiesen worden.

      Schweden verfolgt in der Corona-Krise einen freizügigeren Weg als alle anderen europäischen Länder. Die Schweden dürfen weiter in Restaurants, Kneipen und Cafés gehen, Schulen und Kindergärten sind ebenfalls nach wie vor geöffnet. Die Grenzen sind nur für Nicht-EU-Bürger geschlossen. Öffentliche Versammlungen sind erst ab mehr als 50 Personen untersagt.

      Verglichen mit Deutschland hat Schweden mit seinen 10,3 Millionen Einwohnern auf die Bevölkerungszahl gerechnet etwas weniger registrierte Infektionsfälle, dafür aber pro Einwohner mehr als dreimal so viele Todesfälle.

    • 12:29

      28.496 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 28.496 laborbestätigte Fälle, damit 228 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit jeweils tieferen Zahlen am Wochenende. Die Inzidenz beträgt 332 pro 100.000 Einwohner. Bisher traten 1268 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

    • 11:03

      14.932 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 205.835 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.932 Fälle (Stand: 23.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 522 Todesfälle. 11.694 Personen gelten als genesen.

    • 10:51
      Weinbar in Berlin nach dem Coronavirus-Ausbruch

      AfD-Politiker plädieren für Öffnung von Bars und Wirtshäusern

      Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, geht davon aus, dass eine baldige Wiedereröffnung von Bars möglich sei.
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    • 10:04

      4774 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4774 neue Corona-Fälle (Stand: 23.04.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 62.773. Die meisten wurden in Moskau (33.940) gemeldet.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 42 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 555. An einem Tag sind 471 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 4891 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 2,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:17

      Merkel gibt Regierungserklärung ab

      Merkel gibt Regierungserklärung ab (23.04.2020, Berlin)

      Merkel zu „deutlich höheren Beiträgen” für EU-Haushalt bereit

      Am Donnerstag gibt die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung im Bundestag ab. Sie wertet die bisherigen Maßnahmen als Erfolg. Merkel betont die europäische Solidarität bei der Überwindung der Pandemie und sagt, Deutschland sei bereit, „über einen gewissen Zeitraum” deutlich höhere Beiträge zum EU-Haushalt zu leisten.
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    • 06:56

      RKI meldet 2352 neue Corona-Infektionen in Deutschland – 215 Todesfälle

      In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts die Zahl der Infizierten um 2352 auf 148.046 (Stand: 23.04.2020, 00:00 Uhr). Das Institut meldet 215 neue Todesfälle. Damit sind insgesamt 5094 Menschen Covid-19 erlegen. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 103.300 Menschen, rund 3800 mehr als am Vortag.

    • 18:08

      Hamburger Verwaltungsgericht kippt 800-Quadratmeter-Regel

      Zur Eindämmung des Coronavirus müssen Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern derzeit ihre Verkaufsflächen begrenzen. Nun hat das Hamburger Verwaltungsgericht diese Regel gekippt. 

      Das Gericht hat laut „Spiegel Online” einem Eilantrag stattgegeben, mit dem die Betreiberin eines Sportwarengeschäfts in der Hamburger Innenstadt gegen die Schließung ihres Geschäfts kämpft.

      Die Bundesregierung hatte am 20. April eine Verordnung erlassen, die es nur Geschäften mit einer Verkaufsfläche von weniger als 800 Quadratmetern erlaubt, komplett wieder zu öffnen. Größere Geschäfte, wie das der Klägerin, sollen ihre Fläche auf 800 Quadratmeter begrenzen.

      Laut Verwaltungsgericht verletzt die Regelung die Berufsfreiheit der Klägerin. Die Nutzung der Verkaufsfläche im reduzierten Umfang sei zudem nicht geeignet, dem Zweck des Infektionsschutzes zu dienen, heißt es in dem Urteil. Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus ließen sich in großflächigen Handelsgeschäften ebenso gut einhalten wie in kleineren Einrichtungen, schreibt das Gericht. 

    • 14:38

      Maskenpflicht gilt nun bundesweit

      In Deutschland soll es bundesweit eine Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus geben. Am Mittwoch kündigte auch Bremen als letztes Bundesland eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes an: Sie solle am Freitag beschlossen werden und ab Montag für den Nahverkehr und das Einkaufen gelten, teilte ein Sprecher der Landesregierung mit.

    • 14:37

      Friseure dürfen ab 4. Mai wieder bundesweit öffnen – unter diesen Bedingungen

      Friseur (Symbolbild)

      Friseure dürfen ab 4. Mai wieder bundesweit öffnen – unter diesen Bedingungen

      Friseursalons dürfen trotz bundesweit schon bald wieder öffnen. Das entschieden Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder vergangene Woche. Jetzt stehen die Auflagen fest, unter denen Friseuer-Besuche ab Mai wieder erlaubt sind.
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    • 13:28

      28.268 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 28.268 laborbestätigte Fälle, damit 205 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand 22.04.2020, 8:00 Uhr). Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit jeweils tieferen Zahlen am Wochenende. Die Inzidenz beträgt 329 pro 100.000 Einwohner. Bisher traten 1217 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Alle Kantone der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein sind von COVID-19 betroffen, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

    • 12:37

      Weitere Bundesländer führen Maskenpflicht ein

      Die Bürger in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland müssen ab Montag beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr Masken tragen. Ein möglichst geschlossenes Vorgehen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie sei von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf die Landesregierungen mit.

      Zuvor war berichtet worden, dass auch in Niedersachsen und Brandenburg nun eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt werden soll. Vom kommenden Montag an soll das Tragen einer Maske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht werden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch, nachdem zuvor mehrere Medien darüber berichtet hatten.

      Die hessische Landesregierung hatte zuvor wie angekündigt auch eine Maskenpflicht ab dem kommenden Montag beschlossen, teilte die DPA unter Verweis auf die Staatskanzlei in Wiesbaden am Dienstagabend mit. Bürgerinnen und Bürger in dem Bundesland müssen dann einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie die Fahrzeuge des öffentlichen Personennahverkehrs nutzen oder den Publikumsbereich von Geschäften, Bank- und Postfilialen betreten. Die Pflicht gilt demnach nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Menschen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Ein wiederholter Verstoß kann mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden. Mehrere andere Bundesländer haben bereits ähnliche Regelungen beschlossen.

      Maskenpflicht gibt es unter anderem in Sachsen, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg.

    • 12:20

      5236 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5236 neue Corona-Fälle (Stand: 22.04.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die meisten wurden in Moskau (2267) gemeldet. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 57.999.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 57 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 513. An einem Tag sind 547 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 4420 Personen als genesen. In Russland wurden bisher 2,25 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 11:21

      Erste klinische Studie zu Corona-Impfstoff in Deutschland zugelassen

      Impfung

      Erste klinische Studie zu Corona-Impfstoff in Deutschland zugelassen

      Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erstmals in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines Impfstoff-Kandidaten gegen das neuartige Coronavirus erteilt. Das Mainzer Unternehmen Biontech erhält demnach die Genehmigung, seinen Wirkstoff zu testen, wie das PEI am Mittwoch mitteilte.
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    • 11:05

      Auch Niedersachsen und Brandenburg führen Maskenpflicht ein

      Auch in Niedersachsen und Brandenburg soll nun eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt werden. Vom kommenden Montag an soll das Tragen einer Maske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht werden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch, nachdem zuvor mehrere Medien darüber berichtet hatten.

      In Brandenburg kündigte Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags an, dass eine Maskenpflicht in S-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen vom kommenden Montag an gelten soll. Dies werde das Kabinett am Donnerstag beschließen.

      Zuvor hatten bereits 10 der 16 Länder eine Maskenpflicht angekündigt oder wie im Vorreiter Sachsen bereits eingeführt.

    • 10:53

      14.840 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 201.794 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.840 Fälle (Stand: 22.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 510 Todesfälle. 11.328 Personen gelten als genesen.

    • 10:03

      Schweizer Forscher: Corona-Massenimpfung vielleicht schon ab Oktober

      Impfung (Symbolbild)

      Schweizer Forscher: Corona-Massenimpfung vielleicht schon ab Oktober

      Ein Schweizer Immunologe hat nach eigenen Angaben einen Impfstoff-Kandidaten gegen Corona entwickelt, der nach erfolgreichen Prüfungen möglicherweise noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen könnte.
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    • 08:37
      Russische Spezialisten in der serbischen Stadt Niš

      Binnen 24 Stunden: Russische Militärs desinfizieren 27 Objekte in Serbien

      Russische und serbische Militärspezialisten haben an einem Tag knapp 30 Objekte in den serbischen Städten Belgrad, Novi Pazar und Prokuplje desinfiziert. Dies gab Russlands Verteidigungsministerium bekannt.
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    • 07:01

      2237 Neuinfektionen und 281 weitere Todesfälle in Deutschland

      In Deutschland ist die Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts binnen eines Tages um 2237 auf 145.694 (Stand: 22.04.2020, 00:00 Uhr) gestiegen. Zudem seien 281 weitere Menschen gestorben, insgesamt liege die Totenzahl damit bei 4879. Etwa 99.400 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen genesen, das sei ein Plus von 4200 im Vergleich zum Vortag.

    • 23:01

      Hamburger Mediziner: Gestorbene Corona-Patienten hatten alle Vorerkrankungen

      Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, auf einer Pressekonferenz in Berlin. 17. April 2020

      Hamburger Mediziner: Gestorbene Corona-Patienten hatten alle Vorerkrankungen

      Obduktionen bei 65 gestorbenen Corona-Patienten durch den Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel haben ergeben, dass sie alle Vorerkrankungen hatten. 61 von ihnen seien an, die übrigen vier mit dem neuartigen Coronavirus gestorben, berichten NDR und WDR sowie die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf einen Bericht des Institutsleiters.
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    • 22:48

      Berlin lockert Beschränkungen: Ab 4. Mai wieder Demonstrationen und Gottesdienste erlaubt

      Liegewiese vor dem Reichstagsgebäude in Berlin

      Berlin lockert Beschränkungen: Ab 4. Mai wieder Demonstrationen und Gottesdienste erlaubt

      Der Berliner Senat hat am Dienstag trotz Corona-Krise wieder kleinere Demonstrationen erlaubt. Ab 4. Mai können Versammlungen unter freiem Himmel mit bis zu 50 Teilnehmern grundsätzlich genehmigungsfrei stattfinden, wenn die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Dasselbe gilt für Gottesdienste.
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    • 20:41

      Mehr als 144.700 Corona-Nachweise in Deutschland – 4738 Tote

      In Deutschland sind bis Dienstagabend mehr als 144.700 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.30 Uhr: Mehr als 143.100 Infektionen). Mindestens 4738 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.30 Uhr: 4514). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

      Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 91.500 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch hierzulande mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

    • 20:35
      Ein Protestler in Berlin, 19. April 2020

      Kurzarbeit während Corona – Für 40 Prozent reicht das Ersparte maximal drei Monate

      14 Prozent aller Angestellten sind aktuell in Kurzarbeit – etwa vier Millionen Beschäftigte. Rund ein Drittel bekommt das Kurzarbeitergeld aufgestockt. Von den restlichen Betroffenen geben 40 Prozent an, in dieser Situation maximal drei Monate finanziell durchhalten zu können. Das zeigt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.
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    • 13:51

      Berlin verordnet Mund-Nasen-Bedeckung im Nahverkehr

      Auch in Berlin wird in öffentlichen Verkehrsmitteln ab dem 27. April eine Mund-Nasen-Bedeckung als Schutz gegen eine Weiterverbreitung des Corona-Virus vorgeschrieben. Darauf verständigte sich der Senat in seiner noch laufenden Sitzung, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen erfuhr. Für den Einzelhandel wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen. Über die Einigung hatte zuerst der „Tagesspiegel” berichtet. Der Senat berät seit dem Vormittag über eine Rechtsverordnung zur Umsetzung des Bund-Länder-Beschlusses aus der vorigen Woche.

    • 13:50

      Österreich öffnet Mitte Mai wieder Schulen und Gastronomie

      In Österreich werden ab Mai die nächsten Corona-Einschränkungen gelockert. Laut Bundeskanzler Sebastian Kurz sollen die Schulen des Landes schrittweise ab dem 15. Mai wieder ihren Betrieb aufnehmen. Auch die Gastronomie darf ab diesem Zeitpunkt wieder öffnen, allerdings nur bis 23.00 Uhr, teilte die Agentur Reuters am Dienstag mit.

      Auch Gottesdienste dürfen dann wieder stattfinden. Zudem bestätigt der Kanzler die Pläne, dass ab Mai alle Geschäfte öffnen sowie sämtliche Dienstleistungen wieder angeboten werden dürfen. Maßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Abstandhalten bleiben aufrecht.

    • 13:26

      5642 Corona-Neuinfektionen in Russland

      An einem Tag sind in 78 Regionen Russlands 5642 neue Corona-Fälle registriert worden. Die meisten wurden in Moskau (3083) gemeldet; darauf folgen das Gebiet Moskau mit 718 und Sankt Petersburg mit 127 neuen Corona-Fällen. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 52.763 in 85 Subjekten des Landes.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen 51 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 456. 427 Corona-Kranke sind an einem Tag genesen. Damit wurden 3873 Corona-Patienten aus russischen Krankenhäusern entlassen.

    • 13:06

      28.063 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 28.063 laborbestätigte Fälle (Stand: 21.04.2020, 08:00 Uhr), damit 119 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit jeweils tieferen Zahlen am Wochen-ende. Die Inzidenz beträgt 327 pro 100.000 Einwohner. Bisher traten 1187 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Alle Kantone der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein sind von COVID-19 betroffen, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

    • 12:48

      Saison in Handball-Bundesliga abgebrochen

      Die Spielzeiten in der 1. und 2. Handball-Bundesliga sind wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen worden. Das haben die 36 Clubs am Dienstag mit großer Mehrheit beschlossen. Zum deutschen Meister wurde der THW Kiel erklärt.

    • 12:34

      Baden-Württemberg: Maskenpflicht beim Einkaufen und im Nahverkehr

      Auch Baden-Württemberg führt nun angesichts der Coronavirus-Epidemie eine Maskenpflicht ein. Ab diesem Montag müssen Mund und Nase beim Einkaufen und im Nahverkehr bedeckt sein, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart sagte. Damit sei aber kein medizinischer Mundschutz gemeint, es gehe nur um einfache Mund-Nasen-Bedeckung.

      „Notfalls tut es auch ein Schal”, sagte Kretschmann. Man habe festgestellt, dass sich zu wenige Menschen an die bislang geltende dringende Empfehlung zum Tragen von Masken halten, begründete Kretschmann den Schritt.

      Sachsen hat bereits eine Maskenpflicht eingeführt, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern wollen in der kommenden Woche nachziehen. Eine bundesweit einheitliche Linie gibt es bislang nicht: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten sich vergangene Woche nur darauf verständigt, das Tragen sogenannter Alltagsmasken in Bussen und Bahnen sowie im Einzelhandel dringend zu empfehlen.

    • 12:26
      Bundesaußenminister Heiko Maas

      Maas: Keine „normale Urlaubssaison” in diesem Sommer möglich

      Bundesaußenminister Heiko Maas hat Hoffnungen auf einen normalen Sommerurlaub ohne Einschränkungen verworfen. Er verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass bis Ende August auch alle Großveranstaltungen abgesagt worden seien.
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    • 11:51

      Jack Ma und Alibaba Foundation schenken der WHO 100 Millionen Masken und eine Million Covid-19-Tests

      Alinana-Gründer Jack Ma (Archivbild)

      Jack Ma und Alibaba Foundation schenken der WHO 100 Millionen Masken und eine Million Covid-19-Tests

      Die Stiftung des Gründers des Internetriesen Alibaba, Jack Ma, und die gemeinnützige Stiftung Alibaba Foundation werden nach eigenen Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Hilfsgüter wie Schutzmasken und Corona-Testkits in Millionenhöhe spenden.
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    • 10:53

      14.790 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 189.018 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.790 Fälle (Stand: 21.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 491 Todesfälle. 10.971 Personen gelten als genesen.

    • 10:08
    • 09:41
      Mann in Berlin trägt Schutzmaske

      Corona in Deutschland: Ende der Kontaktsperren nicht absehbar – Ministerpräsidenten

      Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke halten laut ihren Aussagen gegenüber den Funke-Zeitungen ein Ende der Kontaktbeschränkungen noch nicht für absehbar. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann rechnet dabei mit längeren Kontaktbeschränkungen.
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    • 09:07

      Oktoberfest 2020 wegen Corona-Pandemie abgesagt

      Das Oktoberfest findet wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht statt. Das gaben Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Dienstag bekannt.

      Oktoberfest in München (Archivbild)

      Oktoberfest 2020 wegen Corona abgesagt – Söder: „unglaublich schade”

      Das Oktoberfest findet wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht statt. Das gaben Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Dienstag bekannt.
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    • 07:08

      1785 Neuinfektionen und 194 weitere Corona-Tote in Deutschland

      In Deutschland ist die Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts binnen eines Tages um 1785 auf 143.457 (Stand: 21.04.2020, 00:00 Uhr) gestiegen. Zudem seien 194 weitere Menschen gestorben, insgesamt liege die Totenzahl damit bei 4598. Etwa 95.200 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen genesen, das sei ein Plus von 3700 im Vergleich zum Vortag.

    • 18:44

      Jordanien setzt Hilfslieferungen für syrisches Flüchtlingscamp Rukban wegen Corona-Gefahr aus

      Flüchtlinge in dem Lager Rukban (Archiv)

      Jordanien setzt Hilfslieferungen für syrisches Flüchtlingscamp Rukban wegen Corona-Gefahr aus

      Angesichts der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie hat Jordanien Hilfslieferungen an das Flüchtlingslager Rukban in Ostsyrien verboten. Dies gab der jordanische Außenminister, Ayman Safadi, am Montag bekannt.
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    • 15:07

      Nach massiver Kritik: Telefon-Krankschreibung in Deutschland weiter möglich

      Krankschreibungen wegen Erkältungen sind in der Corona-Krise nun doch weiterhin auch per Telefon möglich. Das teilte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses im Gesundheitswesen, Josef Hecken, am Montag mit.

      Der Bundesausschuss werde sich im Laufe des Tages erneut mit dem Thema befassen und mit „hoher Wahrscheinlichkeit” eine Verlängerung der Regelung bis zum 4. Mai 2020 beschließen. Ärzte könnten „im Vorgriff auf diese Entscheidung” weiterhin aufgrund telefonischer Anamnese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen.

      Die Dauer einer telefonischen Krankschreibung soll demnach auf eine Woche begrenzt werden und könne „bei fortdauernder Erkrankung” einmal verlängert werden. 

      Am 20. März hatte der G-BA die Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung eingeführt. Bei einer Sitzung am vergangenen Freitag wurde sie nicht mehr verlängert - gegen die Stimmen von Medizinern und Krankenhäusern. Gesundheitspolitiker, Ärzteverbände, Gewerkschaften und Verbraucherschützer hatten das massiv kritisiert. Arbeitgeber hatten die Entscheidung begrüßt.

    • 13:34

      27.944 laborbestätigte Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 27.944 (Stand: 20.04.2020, 08:00 Uhr) laborbestätigte Fälle, damit 204 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit jeweils tieferen Zahlen am Wochen-ende. Die Inzidenz beträgt 326 pro 100.000 Einwohner. Bisher traten 1142 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Alle Kantone der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein sind von COVID-19 betroffen, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

    • 12:36

      Bayern und Mecklenburg-Vorpommern führen Mundschutzpflicht ein

      Bayern und Mecklenburg-Vorpommern wollen wie bereits Sachsen die Ausbreitung des Coronavirus mit einer Maskenpflicht bekämpfen, teilte die Agentur Reuters am Montag mit. Zeitgleich mit der Öffnung geschlossener Geschäfte werde Bayern in der kommenden Woche eine Verpflichtung zum Tragen von Schutzmasken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln einführen, kündigte Ministerpräsident Markus Söder in einer Regierungserklärung im bayerischen Landtag in München an.

      „Das gilt für den gesamten ÖPNV, für alle Geschäfte, auch die bislang schon offen waren”, so Söder. Schals und selbst genähte Masken reichten aus, wenn sie Mund und Nase bedeckten. Medizinische Atemschutzmasken seien knapp und blieben deswegen Ärzten und anderem Gesundheitspersonal vorbehalten. Er sei sich mit den Ministerpräsidenten von Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz einig in der Einschätzung: „Appelle allein werden wahrscheinlich nicht die notwendige Sicherung sein.”

      Mecklenburg-Vorpommern kündigte am Montag ebenfalls an, am 27. April eine Mundschutzpflicht einzuführen. Dies gelte aber nur für den öffentlichen Nahverkehr, sagte ein Regierungssprecher. In Geschäften werde die Nutzung von Alltagsmasken beim Einkauf dringend empfohlen, sei aber nicht verpflichtend.

    • 12:21

      Dresdner stehen Schlange für kostenlose Schutzmasken

      Tausende Dresdner haben am Montagmorgen für eine kostenlose Schutzmaske Schlange gestanden. Über mehrere hundert Meter standen die Bürger am Dresdner Rathaus, wo nach Angaben der Stadt rund 20.000 Mund-Nasenbedeckungen aus Stoff in den Farben schwarz oder weiß verteilt wurden. Pro Person wurde eine Maske ausgegeben - eine weitere durfte für Familienmitglieder mitgenommen werden, meldet die DPA am Montag.

      Insgesamt hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) rund 200.000 Masken geordert, die in den nächsten Tagen dezentral an Einwohner der Stadt verteilt werden sollen. Der Mund- und Nasenschutz stammt aus der Produktion von Dresdner Firmen.

      Seit Montag müssen Sachsen beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen einen Mund- und Nasenschutz tragen. Der Freistaat ist das erste Bundesland mit einer derartigen Regelung.

    • 12:11

      4268 Neuinfizierungen in Russland – Hälfte davon in Moskau

      Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infizierungen in Russland ist nach Angaben des Operativstabs zur Verhinderung der Coronavirus-Ausbreitung in den zurückliegenden 24 Stunden um 4268 gestiegen. Der größte Anstieg wurde mit 2026 Fällen in Moskau verzeichnet.

      Demnach sei der landesweite Anstieg der Fallzahlen im Vergleich zum Vortag um 1792 zurückgegangen.

      44 Patienten seien an dem Erreger gestorben, 115 Infizierte seien genesen, hieß es. Die Zahl der Corona-Toten betrage derzeit 405. Insgesamt seien seit dem Ausbruch der Epidemie landesweit 3446 Menschen aus Krankenhäusern entlassen worden.

    • 12:05
      Russische Militärs helfen beim Desinfizieren von Seniorenheimen in Italien

      Bürgermeister italienischer Stadt dankt russischen Militärs für Hilfe

      Der Bürgermeister der italienischen Stadt Bonatte Soto, Carlo Previtali, hat russischen Militärs für ihre Hilfe bei der Durchführung von Desinfektionsmaßnahmen für Seniorenheime gedankt. Dies teilte Russlands Verteidigungsministerium mit.
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    • 11:47

      In Luxemburg gilt jetzt Maskenpflicht

      Im Kampf gegen das Coronavirus gilt in Luxemburg seit Montag eine Maskenpflicht: Wer im Supermarkt einkaufen oder mit Bussen, Tram oder Zügen fahren will, muss jetzt eine Mund-Nase-Schutzmaske tragen. Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel hat angekündigt, dass jeder Bürger bis zu fünf Masken bekommen soll, die von den Gemeinden ausgegeben werden. Alternativ sind auch Schals, Tücher oder selbst angefertigte Masken als Schutz zulässig.

      In Luxemburg ist die Zahl der Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, auf 3550 gestiegen (Stand Sonntag). 73 Menschen starben in Verbindung mit Covid-19.

    • 11:00

      Mehr als 2000 Menschen protestieren gegen Corona-Einschränkungen im US-Bundesstaat Washington

      Protest-Demo gegen  Corona-Einschränkungen in Olympia (US-Bundesstaat Washington)

      Mehr als 2000 Menschen protestieren gegen Corona-Einschränkungen im US-Bundesstaat Washington

      Bis zu 2500 Menschen haben am Sonntag in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Washington, Olympia, gegen die Corona-Quarantäne protestiert. Dies berichtet die Zeitung „The Seattle Times“.
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    • 10:42

      Söder: Bayern führt Maskenpflicht in Läden und Nahverkehr ein

      Bayern führt eine Maskenpflicht in allen Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr ein. Von kommender Woche an sollen dort Mund-Nasen-Schutz oder auch Schals Pflicht sein, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in einer Regierungserklärung im Landtag ankündigte.

      Die Corona-Infektionen in Bayern verdoppeln sich zum Start der Woche rechnerisch nur noch alle 34 Tage. Das teilte Söder mit. Der Freistaat liege bei den „wesentlichen Kennzahlen heute zum Teil unter dem Bundesdurchschnitt”, obwohl Bayern wegen seiner Nähe zu Italien und Österreich besonders betroffen sei.

      „In anderen Ländern herrschen schlimme Zustände”, betonte Söder. „Zum Glück sind wir bisher besser davongekommen.”

      Gleichwohl sei er immer noch besorgt, was die Entwicklung in der Corona-Pandemie angehe.

      Eltern müssen für drei Monate keine Kita-Gebühren bezahlen

      Eltern in Bayern sollen zumindest für die kommenden drei Monate keine Kindergarten- oder Kita-Gebühren bezahlen müssen, solange diese wegen der Corona-Krise geschlossen sind. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in einer Regierungserklärung im Landtag an.

    • 10:07
      Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz nach einem Gespräch mit den Ministerpräsidenten

      Merkel kritisiert „Öffnungsdiskussionsorgien” – Rückfallrisiko erhöht

      Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Diskussionen über weitergehende Lockerungen der Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus außergewöhnlich scharf kritisiert.
      Mehr
    • 08:45

      14.713 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 182.949 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.713 Fälle (Stand: 24.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 470 Todesfälle (Stand: 24.04.2020, 09:30 Uhr). 10.631 Personen gelten als genesen.

    • 08:41
      Mann in Berlin trägt Schutzmaske

      Deutschland auf dem Weg zu neuer Normalität: Mehr Läden und erste Schulen öffnen

      Deutschland beginnt an diesem Montag mit der vorsichtigen Lockerung von Einschränkungen in der Corona-Krise. Nach einem Monat Zwangspause dürfen Geschäfte unter einer Fläche von 800 Quadratmetern wieder aufmachen. Die Details hängen von Branche und Bundesland ab.
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    • 08:39

      RKI meldet 1775 neue Corona-Infektionen in Deutschland – 110 Todesfälle

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 141.672 Infektionen (Stand: 20.04.2020, 08:10 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1775 zum Vortag. Weitere 110 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 4404 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 91.500 Menschen, rund 3500 mehr als am Vortag.

    • 22:40

      Tschechiens Präsident Zeman will Grenzen ein Jahr geschlossen halten

      Der tschechische Präsident Milos Zeman hat seinen Bürgern wegen der Coronavirus-Pandemie empfohlen, diesen Sommer die Schönheiten ihres eigenen Landes zu entdecken. Für Auslandsreisen sollten die Staatsgrenzen hingegen ein volles Jahr geschlossen bleiben, „damit keine neue Infektionswelle dadurch hervorgerufen wird, dass Reisende in Länder fahren, in denen die Epidemie noch nicht zu Ende ist“, sagte das Staatsoberhaupt am Sonntag in einem Radiointerview.

    • 22:02

      Mit Sicherheitsabstand wegen der Corona-Krise haben Tausende Israelis in Tel Aviv gegen den Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu demonstriert. Die Demonstranten auf dem zentralen Rabin-Platz trugen am Sonntag Gesichtsmasken und standen auf markierten Positionen jeweils zwei Meter von einander entfernt, damit die Polizei die Kundgebung nicht auflöst. Teilnehmer schwenkten schwarze sowie israelische Fahnen und riefen „Demokratie, Demokratie, Demokratie“.

      Israel: Demo mit Masken und Abstand gegen Netanjahu

    • 21:26

      Zahl der Corona-Todesfälle in USA übersteigt 40.000

      Die Zahl der Corona-Todesfälle in den USA ist nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität auf mehr als 40.500 gestiegen. Die Zahl der Infizierten liegt demnach inzwischen bei 742.442.

      In dem am stärksten betroffenen Bundesstaat New York sind nun den Angaben zufolge bereits mehr als 242.000 Menschen infiziert worden. Über 17.600 Menschen seien dort an den Folgen von Covid-19-Erkrankungen gestorben, hieß es.

    • 21:07

      Frankreichs Regierung präsentiert Fahrplan für Maßnahmen-Lockerung

      In Frankreich sollen im Rahmen der Lockerungen der Coronavirus-Beschränkungen Besuche in Alten- und Pflegeheimen wieder erlaubt werden. Ab Montag gebe es wieder ein Besuchsrecht, allerdings mit Einschränkungen, teilte der französische Gesundheitsminister Olivier Véran am Sonntagabend bei einer Pressekonferenz mit Premierminister Édouard Philippe mit. Es dürften nicht mehr als zwei Angehörige gleichzeitig einen Bewohner in einer Senioren- oder sozialen Pflegeeinrichtung besuchen. Außerdem sei körperlicher Kontakt weiterhin verboten, erklärte Véran. Das Besuchsverbot galt seit Mitte März.

    • 20:30

      Mehr als 142.300 Corona-Fälle in Deutschland nachgewiesen – 4415 Tote

      In Deutschland sind bis Sonntagabend mehr als 142.300 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.30 Uhr: Mehr als 140.400 Infektionen). Mindestens 4415 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.30 Uhr: 4288). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:00

      NRW-Ministerpräsident Armin Laschet

      Laschet unterstützt baldige Corona-Lockerungen für Kirchen

      Dem NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet zufolge können die Kirchen in Deutschland bald wieder geöffnet werden.
      Mehr
    • 19:21

      Conte pocht erneut auf Corona-Bonds

      Italiens Premierminister Giuseppe Conte hat im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erneut für Eurobonds geworben.

      „Wir erleben den größten Schock seit dem letzten Krieg, darum muss Europa auch eine Antwort geben“, sagt Conte der „Süddeutschen Zeitung“.

      Es brauche jetzt die „ganze Feuerkraft“ der EU, „und zwar über die Ausgabe von gemeinsamen Anleihen“. Conte betont, es gehe nicht darum, „vergangene oder zukünftige Schulden zu vergemeinschaften, sondern nur darum, dass wir alle zusammen diese außerordentliche Anstrengung leisten“.

    • 18:55

      Zahl der neuen Infizierten in Frankreich rückgängig

      Die Zahl der Virus-Toten in Frankreich ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums um 395 gestiegen, nach 642 am Samstag. Insgesamt seien in Frankreich damit bislang 19.718 Menschen an den Virus-Folgen gestorben. Die Zahl der Menschen, die wegen der Virus-Folgen auf der Intensivstation behandelt werden müssten, sei den elften Tag in Folge gesunken und liege aktuell bei 5744.

    • 18:13

      Fast 600 weitere Corona-Todesfälle in Großbritannien

      In Großbritanniens Krankenhäusern sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 596 weitere Patienten dem Coronavirus erlegen. Damit beläuft sich die Zahl der Todesfälle insgesamt auf 16.060, wie das Ministerium am Sonntag mitteilt. Der Zuwachs sei der niedrigste seit fast zwei Wochen. Allerdings werden am Wochenende in der Regel weniger neue Todesfälle gemeldet.

    • 17:43

      Orban erwartet Höhepunkt der Pandemie in Ungarn am 3. Mai

      Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban rechnet mit dem Höhepunkt der Erkrankungswelle in seinem Land am 3. Mai. Das entspreche den Prognosen von Experten, sagt Orban in einer auf Facebook verbreiteten Videobotschaft. Bis dahin könne die Zahl der Beatmungsgeräte im Land auf 5000 von derzeit knapp über 2000 aufgestockt werden. Später werde es 8000 solcher Geräte geben. Damit könnten alle Covid-19-Patienten, die beatmet werden müssen, an ein solches Gerät angeschlossen werden.

    • 17:10

      Mindestens 15 deutschsprachige Firmen suchen Corona-Mittel

      Mindestens 15 Unternehmen im deutschsprachigen Raum arbeiten an Medikamenten gegen das neue Coronavirus, 7 an Impfstoffen. Das geht aus einer Mitteilung der drei Pharmaverbände vfa, Bio Deutschland und Pharmig vom Sonntag hervor. Dabei erhoben die Verbände keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit einer interaktiven Karte im Internet zeigen sie, an welchen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Coronavirus geforscht wird und was die Unternehmen genau machen.

    • 17:01

      Knapp 13.000 freie Intensivbetten in Deutschland

      In Deutschland sind nach aktuellen Zahlen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) fast 13.000 Intensivbetten frei. Insgesamt verfügten die Kliniken über mindestens 30.000 Betten, teilte die Vereinigung am Sonntag mit. Man habe endlich eine verlässliche Übersicht über alle Intensivkapazitäten in Deutschland erreicht, sagte DIVI-Präsident Uwe Janssens. Dieses Wissen verschaffe Medizinern und Politikern eine kleine Atempause – nicht zu verwechseln mit falscher Euphorie. „Wir sind noch lange nicht über den Berg!”

      Wegen der Corona-Pandemie sind seit kurzem alle deutschen Kliniken mit Intensivbetten dazu verpflichtet, die Belegung an die DIVI zu melden, wo sie in einem online frei zugänglichen Register festgehalten werden. Mehr als 95 Prozent der Krankenhäuser meldeten inzwischen ihre freien und belegten Intensivbetten täglich. Die 100-Prozent-Abdeckung werde in der kommenden Woche erwartet, hieß es. Der Blick auf die Deutschlandkarte verdeutliche ein Nord-Süd- sowie ein Ost-West-Gefälle: Prozentual würden die meisten Coronapatienten in Süddeutschland und im Westen der Republik intensivmedizinisch versorgt. Im Nordosten sei die Lage noch verhältnismäßig entspannt.

    • 16:44

      Stadt Dresden verteilt 200.000 Schutzmasken

      Zum Beginn der Mundschutzpflicht in Bahnen, Bussen und Geschäften in Sachsen verteilt die Stadt Dresden von diesem Montag an 200.000 Schutzmasken. Die Ausgabe beginne um 11.00 Uhr an der Goldenen Pforte des Rathauses, teilte die Stadt am Sonntag mit. Jeder Dresdener, der keine eigene Möglichkeit sehe, sich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu besorgen, solle eine Maske erhalten, hieß es. Sachsen führt an diesem Montag als erstes Bundesland eine Mundschutzpflicht im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr ein.

    • 16:39

      Mehr als 141.900 Corona-Nachweise in Deutschland – 4400 Tote

      In Deutschland sind bis Sonntagnachmittag mehr als 141.900 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: Mehr als 139 900 Infektionen). Mindestens 4400 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 4249). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

      Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Ansteckungsrate am Samstag leicht höher als am Freitag. Die Reproduktionszahl stieg von 0,7 auf 0,8. Allerdings wurde für Samstag eine statistische Schwankungsbreite von 0,7 bis 1 angegeben. Das heißt in jedem Fall, ein Mensch steckt im Schnitt einen oder weniger als einen anderen an. Bei einer Reproduktionszahl von 0,8 geben zehn Infizierte das Virus an acht andere Menschen weiter - was bedeutet, dass die Zahl der täglichen Neuansteckungen zurückgeht: Bei einem Wert unter 1 flaut eine Epidemie nach und nach ab.

      Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 88.000 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

    • 16:06
       Coronavirus (Symbolbild)

      Virologe aus Wuhan dementiert Spekulationen: Coronavirus-Synthese unmöglich

      Es gibt laut dem Leiter des Instituts für Virologie in Wuhan, Yuan Ziming, keine Beweise dafür, dass das Coronavirus künstlichen Ursprungs ist. Er sagte dies im Interview mit dem TV-Sender CGTN, gestützt auf sein eigenes Verständnis der Virologie.
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    • 16:06
      Polizeipatrouille in Paris

      Bürgermeisterin von Paris will Coronavirus-Infizierte in Hotels unterbringen

      Die Coronavirus-Patienten, die nicht zu Hause bleiben können, um ihre Familien nicht zu infizieren, werden laut der Bürgermeisterin der französischen Hauptstadt, Anne Hidalgo, bald in Pariser Hotels untergebracht werden.
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    • 16:05
      US-Präsident Donald Trump

      Coronavirus-Pandemie: Trump droht China „Konsequenzen“ an

      US-Präsident Donald Trump hat China vorgeworfen, schwere Versäumnisse beim Ausbruch des Coronavirus zugelassen zu haben. Auf seiner täglichen Pressekonferenz zu dem Virus sagte Trump am Samstag, das Virus hätte in China gestoppt werden können, bevor es sich weltweit ausbreitete.
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    • 11:20

      Ärztekammerpräsident: Besuche im Altenheim trotz Corona ermöglichen

      Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt fordert, dass Besuche im Altenheim auch während der Corona-Krise ermöglicht werden sollten. Bedingung dafür sei allerdings, dass Angehörige Schutzkleidung tragen, sagte Reinhardt der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen” (Samstagausgabe).

      Dass zunächst noch Kitas geschlossen und junge Schüler zuhause bleiben, ist nach Angaben von Reinhardt aus medizinischer Sicht sinnvoll. „Weil jüngere Kinder die aktuelle Situation und damit verbundene Einschränkungen wie Abstand halten noch nicht so gut verstehen.” Nötig sei aber eine baldige Perspektive, die ein schrittweises Öffnen der Kitas und Grundschulen möglich mache, so Reinhardt.

      Für die Zeit nach der Krise fordert Reinhardt ein neues Finanzierungsmodell für Krankenhäuser in Deutschland. „Kliniken sind Einrichtungen der Daseinsfürsorge und keine Industriebetriebe. Krankenhäuser müssen dem Patienten dienen, nicht dem Profit. Das muss sich ins kollektive Gedächtnis einbrennen”, forderte Reinhardt. Standorte können nach Ansicht des Allgemeinmediziners zusammengelegt werden. „Aber die Kapazitäten müssen bleiben. Wie wichtig das ist, sehen wir in Krisenzeiten wie diesen.”

    • 11:20
      Geld (Symbol)

      Karte statt Scheinen und Münzen: Bargeldverkehr könnte wegen Corona schneller abnehmen — Experten

      Die Corona-Krise könnte dem kontaktlosen Bezahlverfahren im Handel einen kräftigen Schub verleihen, da in der Pandemie aus Hygienegründen Kartenzahlungen bevorzugt werden. Sollte dieser Trend anhalten, könnte der Anteil von Scheinen und Münzen schneller abnehmen, glauben Zahlungsexperten der Beratungsfirma Oliver Wyman.
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    • 10:44

      Bisher größtes Wachstum der Infiziertenzahl in Russland

      Die russischen Behörden melden einen Anstieg der neuen Infektionen zum Vortag um 6060 auf 42.853 Fälle insgesamt. Das ist der größte Zuwachs bisher im Land.

    • 10:10
      Alter (Symbolbild)

      Kanada: Viele Todesfälle in kurzer Zeit in Altenheim – Personalmangel als Ursache

      In einem Altenheim in Kanada sind innerhalb weniger Wochen 31 Senioren gestorben und Dutzende haben unter Durst und Hunger gelitten, weil die meisten Pfleger aus Furcht vor dem Coronavirus nicht mehr zur Arbeit gekommen waren. Darüber schreibt „Der Spiegel“ am Samstag.
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    • 09:21

      Israel lockert Corona-Beschränkungen

       Israel hat am Sonntag mehrere Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus gelockert. Die Regierung hatte den von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigten Schritt in der Nacht gebilligt. Anstatt bislang 15 Prozent dürfen nun 30 Prozent der Angestellten wieder zurück an ihren Arbeitsplatz kommen, unter Einhaltung strenger Hygieneregeln. Wer gegen die Maskenpflicht verstößt, dem droht ein Strafgeld von umgerechnet 50 Euro.

      Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, die Lockerung sei möglich, weil Israel unter den OECD-Ländern vergleichsweise gut dastehe im Umgang mit der Corona-Krise. „Wir haben eine der niedrigsten Sterberaten”, sagte er.

      Die Lockerung betrifft unter anderem die IT-Branche sowie bestimmte Geschäfte, etwa im Bereich der Elektronik und Computertechnik. Auch Buchläden sollen wieder geöffnet werden. Große Einkaufszentren bleiben jedoch vorerst geschlossen. Sonderschüler sollen in kleinen Gruppen wieder lernen, bis zu drei Familien dürfen Kleinkinder gemeinsam von einer Person betreuen lassen.

      Sport von bis zu zwei Personen ist in einem Umkreis von bis zu 500 Metern vom Zuhause erlaubt. Bis zu 19 Menschen dürfen draußen gemeinsam beten, müssen aber einen Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern einhalten. Die neuen Regeln sollen vorerst zwei Wochen lang gelten und dann neu bewertet werden.

      Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist der Erreger Sars-CoV-2 mittlerweile bei 13.362 Menschen in Israel nachgewiesen worden, 3564 sind wieder genesen. 171 Menschen sind den Angaben zufolge nach einer Coronavirus-Infektion gestorben.

    • 09:15
      EU-Grenze

      „Einsicht in die Grenzen der Globalisierung“ durch Corona: Geht ein Zeitalter zu Ende?

      Nationalstaatliche Alleingänge, Einschränkungen für den Waren- und Pendlerverkehr, Zusammenbruch der Lieferketten waren die prägenden Bilder zu Beginn der Corona-Krise. So begegnet man immer öfter der Ansicht, die Grenzen der Globalisierung seien erreicht. Ist die Globalisierung wirklich gescheitert?
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    • 09:14
      Arnold Schwarzenegger

      Schwarzenegger wird Corona-Berater im US-Bundesstaat Kalifornien

      Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger (72), soll während der Corona-Krise dem amtierenden Gouverneur Gavin Newsom als Berater zur Seite stehen.
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    • 09:14
      Schild mit empfohlenen Maßnahmen zur EIndämmung der Coronavirus-Ausbreitung

      „Herdenimmunität”-Strategie gegen Corona nicht tauglich – Kanzleramtschef

      Kanzleramtschef Helge Braun hält die Strategie einer „Herdenimmunität” für untauglich im Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland. „Um nur die Hälfte der deutschen Bevölkerung in 18 Monaten zu immunisieren, müssten sich jeden Tag 73.000 Menschen mit Corona infizieren”, sagte Braun der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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    • 09:13

      2458 neue Corona-Infektionen in Deutschland, 184 weitere Tote

       Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet insgesamt 139.897 Infektionen mit dem Coronavirus, das ist ein Plus von 2458 zum Vortag. Weitere 184 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 4294 Menschen gestorben. Allerdings wurden am Wochenende häufig Fälle zeitlich verzögert gemeldet. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 88.000 Menschen, rund 2700 mehr als am Vortag.

    • 22:39
      Gericht (Symbolbild)

      Neuseeland: Zwei Bürger verklagen Premierministerin wegen Ausgangsbeschränkungen

      Zwei Bürger aus Neuseeland haben die Premierministerin des Landes, Jacinda Ardern, wegen der in der Corona-Krise eingeführten Ausgangsbeschränkungen verklagt.
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    • 22:18

      Spaniens Regierung setzt erneut auf Verlängerung der Ausgangssperre

      In der Corona-Krise will die spanische Regierung den Notstand und die Ausgangssperre im ganzen Land erneut um zwei weitere Wochen bis Mitternacht des 9. Mai verlängern. Das kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez am späten Samstagabend in einer Rede an die Nation an. Über die Verlängerung des sogenannten Alarmzustandes, der dritthöchsten Notstandsstufe, wird das Parlament wieder abstimmen müssen. Es wird jedoch eine breite Unterstützung auch der Opposition erwartet.

    • 21:30
      Amazon-Büro in Seattle, USA

      Amazon sucht mit Wärmebildkameras nach fiebrigen Mitarbeitern

      Der US-Internetkonzern Amazon hat offenbar vor, Wärmebildkameras einzusetzen, um fiebrige Mitarbeiter zu identifizieren.
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    • 20:40

      Mehr als 140.400 Corona-Nachweise in Deutschland - 4288 Tote

      In Deutschland sind bis Samstagabend mehr als 140 400 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.30 Uhr: Mehr als 137 800 Infektionen). Mindestens 4288 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.30 Uhr: 4089). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:11

      Merz: Werden nicht jeden Arbeitsplatz retten können

      Der Staat wird dem CDU-Politiker Friedrich Merz zufolge nach der Krise nicht jeden Arbeitsplatz und nicht jedes Unternehmen retten können. "Wir müssen dafür Sorge tragen, dass niemand ins Bodenlose fällt, aber auch damit rechnen, dass die Arbeitslosigkeit steigt, es viele Insolvenzen geben wird", sagt Merz, der sich um den CDU-Vorsitz bewirbt, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" laut Vorab-Bericht. Er erklärte zudem, er halte wenig davon, schon jetzt über Konjunkturpakete zu reden.

    • 19:35

      Zahl der Corona-Toten in New York auf 2-Wochen-Tief

      Die Zahl der Virus-Toten im stark von der Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York ist laut Gouverneur Andrew Cuomo auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Wochen gesunken. Binnen 24 Stunden habe es 540 neue Todesfälle gegeben, nach 630 am Vortag. Dies seien so wenige wie seit dem 1. April nicht mehr.

    • 19:08

      Portugal plant Lockerung der Maßnshmen gegen Coronavirus im Mai

      Portugal will im Mai die zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie verhängten Maßnahmen schrittweise lockern. Die neuen Regeln wolle er am 30. April bekanntgeben, sagte der sozialistische Ministerpräsident António Costa im Interview der Wochenendzeitung „Expresso“. Costa hatte schon vorher durchblicken lassen, dass seine Regierung nach Ende des noch bis zum 2. Mai geltenden Ausnahmezustands unter anderem eine Öffnung des Einzelhandels, von Friseurläden und von Kindergärten in Erwägung zieht.

    • 18:32

      Kanada und USA verlängern weitgehende Grenzschließung

      Im Kampf gegen das Coronavirus soll die Grenze zwischen den USA und Kanada für weitere 30 Tage weitgehend geschlossen bleiben.

      „Das ist eine wichtige Entscheidung und eine, die Menschen auf beiden Seiten der Grenze schützt“, sagte der kanadische Premierminister Justin Trudeau am Samstag in Ottawa.

    • 17:53

      Ab Montag Maskenpflicht in Wolfsburg

      Angesichts der vorsichtigen Öffnung von Geschäften führt auch die Stadt Wolfsburg am Montag eine Maskenpflicht ein. Diese gelte in den Geschäften, in öffentlichen Gebäuden, Arztpraxen, medizinischen Einrichtungen und in Bussen, teilte die Kommune am Samstag mit. Mit einer Übergangsfrist von einer Woche gelte sie zunächst bis zum 6. Mai. Ausgenommen seien Kinder unter sechs Jahren.

    • 16:46

      Mehr als 139.000 Corona-Nachweise in Deutschland, über 4200 Tote

       In Deutschland sind bis Samstagnachmittag mehr als 139.900 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: mehr als 136 900 Infektionen). Mindestens 4249 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 4020). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

      Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland. Zudem melden einige der Bundesländer ihre Zahlen jeweils nicht immer zur gleichen Uhrzeit. Mehrere Deutsche starben im Ausland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

      Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 85 400 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

      Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 37.200 nachgewiesenen Fällen und mindestens 1226 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 29.100 Fällen und mindestens 862 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 27.300 bestätigten Fällen und mindestens 922 Toten.

      Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 284,9 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 168,3. Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100.000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch.

    • 15:50

      Pakistan verlängert Flugstopp – immer noch Deutsche im Land

      Pakistan hat wegen der Corona-Pandemie die Aussetzung des Flugverkehrs bis zum Ende des Monats verlängert. Bis zum 30. April sollen keine internationalen sowie inländische Flüge stattfinden, sagte ein Sprecher des pakistanischen Luftfahrtamtes am Samstag. Zuletzt gab es immer wieder Ausnahmen, insbesondere für Rückholaktionen von Drittstaaten. Auch zahlreiche Deutsche stecken immer noch in dem südasiatischen Land fest.

      Die deutsche Botschaft in Pakistan sei dabei, alternative Rückkehrmöglichkeiten für verbliebene Deutsche zu prüfen, schrieb Botschafter Bernhard Schlagheck am Samstag auf Twitter. Zuletzt hatte die Auslandsvertretung angekündigt, dass keine Rückholflüge mehr stattfänden, nachdem etwa 650 Passagiere am 31. März und 4. April zurück nach Deutschland gebracht worden waren.

      Es gebe auch nach den beiden Rückholaktionen immer noch Bedarf von Ausreisemöglichkeiten, teilte das Auswärtigen Amt mit. Man bemühe sich mit der Botschaft intensiv darum, Lösungen für eine zeitnahe Rückkehr zu finden. Viele Menschen, die sich online registriert hatten, warten nun bereits seit Wochen auf ihre Ausreise. Wie viele Deutsche sich noch in Pakistan befinden, ließ das Auswärtige Amt unbeantwortet.

      Mit der größten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik sind bisher rund 230.000 im Ausland gestrandete Deutsche zurück nach Hause gebracht worden. Nur noch wenige Tausend Deutsche warten laut Auswärtigem Amt auf Ausreisemöglichkeiten. Nach Abschluss der Aktion wollen sich die Botschaften weiter um Einzelfälle kümmern.

    • 15:28

      Bundeswehr hält 32.000 Soldaten für Corona-Einsatz bereit

      Für den Einsatz in der Corona-Krise hält die Bundeswehr inzwischen mehr als 32 000 Soldaten zur Unterstützung von Ländern und Kommunen bereit. Zu dem Einsatzkontingent „Hilfeleistung Corona” gehörten mehr als 17.000 Männer und Frauen aus dem Sanitätsdienst der Streitkräfte, heißt es in einer Vorlage für die Spitze des Verteidigungsministeriums, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

      In den fünf Bundeswehrkrankenhäusern wurden in dieser Woche für die normale Pflege von Covid-19-Patienten demnach insgesamt 820 Betten vorgehalten, von denen 48 belegt waren (Stand: Mittwoch). Für die intensivmedizinische Behandlung gab es 159 Betten in den Krankenhäusern, von denen 23 mit Covid-19-Patienten belegt und knapp 100 frei waren.

      Bei einer Lockerung der verordneten Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Leben sei binnen 10 bis 14 Tagen mit einem Stresstest für zivile Krankenhäuser und die Einrichtungen des Sanitätswesens zu rechnen, hieß es. In den Bundeswehrkrankenhäusern wurden bereits vor der Krise etwa 80 Prozent Zivilisten behandelt. In der Bundeswehr gab es bislang mindestens 314 Corona-Fälle. Aktuell infiziert sind 116 Männer und Frauen, genesen etwa 200.

      „Aufgrund der Ungewissheit, wie schnell sich das Virus ausbreitet, hat die Bundeswehr deutliche Kapazitäten geschaffen, um so viel wie möglich an Corona schwer Erkrankte gleichzeitig zu behandeln. Das ist die gute Nachricht”, erklärte die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Die noch bessere Nachricht sei, dass der Bedarf momentan nicht so hoch sei wie befürchtet.

    • 15:27

      Mehr als 20.000 Tote im Corona-Hotspot Spanien, aber Lage wird besser

      Im von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Spanien hat die Zahl der Todesopfer die Marke der 20.000 durchbrochen. Binnen 24 Stunden seien 565 infizierte Menschen ums Leben gekommen, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag in Madrid mit. Das waren 20 weniger als am Vortag. Die Gesamtzahl der Corona-Toten kletterte am Samstag auf 20 043. Damit liegt das Land an dritter Stelle hinter den USA und Italien.

      Allerdings haben die Todesopferzahlen der vergangenen Tage etwas weniger Aussagekraft, denn die Zentralregierung bemüht sich seit Freitag zusammen mit den jeweiligen Regionen des Landes um eine Vereinheitlichung der Erfassungs- und Mitteilungsmechanismen, nachdem man einige Probleme festgestellt hatte.

      Die seit Mitte März und noch mindestens bis Mitternacht des 25. April geltende strikte Ausgangssperre zur Bekämpfung trägt aber offenbar kontinuierlich Früchte. Spanien befinde sich in einer Phase, in der sich die Übertragungsgeschwindigkeit des Virus deutlich verlangsame, sagte am Samstag der Chef der Behörde für Gesundheitliche Notfälle (CCAES), Fernando Simón. Für die nächsten Tage erwarte man „einen noch stärkeren Rückgang der Zahlen”.

    • 15:09

      Zwei Bürger klagen gegen Ausgangsbeschränkungen in Neuseeland

      Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ist von zwei Bürgern wegen der in der Corona-Krise verhängten Ausgangsbeschränkungen verklagt worden. Sie würden rechtswidrig festgehalten, sagten die beiden Kläger laut Medienberichten vom Samstag in einer Videoschalte vor dem High Court in Auckland.

      Einer der beiden argumentierte demnach, der Lockdown hätte erst nach Rücksprache mit dem UN-Generalsekretär verfügt werden dürfen. Der andere warf Ardern vor, die Wirtschaft der Pazifikstaates zu gefährden.

      Der Rechtsvertreter der Regierung erwiderte, die wegen der Ausbreitung des Coronavirus am 25. März verhängten Einschränkungen seien nicht mit einer Inhaftierung zu vergleichen. Richterin Mary Peters kündigte eine baldige Entscheidung an, wie es weiter hieß. Ardern will am Montag mitteilen, ob einige der Beschränkungen gelockert werden können.

      In dem knapp fünf Millionen Einwohner zählenden Inselstaat wurden bislang 1409 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, elf Menschen starben in Folge der Lungenkrankheit Covid-19.

    • 13:04
      Disinfektionsmaßnahmen in Moskau

      Moskau im Corona-Schlaf: Sputnik überträgt live – Video

      Am 18. April überträgt Sputnik live von den menschenleeren Moskauer Straßen.
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    • 13:04
      US-Präsident Donald Trump

      Corona in USA: Präsident Trump fordert Rückkehr zur Normalität – und legt sich mit Gouverneuren an

      US-Präsident Donald Trump will im Land schrittweise den Normalzustand wiederherstellen. Das kann jedoch durch einen Streit mit den demokratischen Gouverneuren erschwert werden. Der Präsident sei „entgleist“ – und gefährde Millionen Menschen, hieß es inzwischen aus Washington.
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    • 09:42

      4785 neue Corona-Fälle in Russland verzeichnet

    • 08:48

      Religiöse Eiferer in Griechenland festgenommen – Corona-Maßnahmen

      Die griechische Polizei hat 13 Bürger festgenommen, die trotz Versammlungsverbots in eine Kirche in Piräus einzudringen versuchten, in der eine Messe zum orthodoxen Karfreitag stattfand. Die Bereitschaftspolizei sei eingesetzt worden, weil unter den Menschen auch gewaltbereite Rechte waren, die Steine auf die Beamten schleuderten, hieß es aus Kreisen der Polizei am Samstag. Die Regierung in Athen hat bereits seit Mitte März in Zusammenarbeit mit der Führung der Orthodoxen Kirche des Landes angeordnet, dass die Messen hinter verschlossenen Türen stattfinden.

      Die Griechen fahren traditionell Ostern aufs Land. Wegen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sind aber dieses Jahr fast alle Bürger in den Städten geblieben. Reisen und ausgehen darf man nur, wenn man zum Arzt, in die Apotheke oder zum Supermarkt will. Sport von bis zu zwei Menschen und Hunde ausführen sind auch erlaubt. Bei Verstoß drohen Strafen zwischen 150 Euro und 300 Euro.

    • 07:25

      Niedersachsens Ministerpräsident erwartet baldige Maskenpflicht

      Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erwartet in der Corona-Krise eine baldige Maskenpflicht.

      „Ich bin überzeugt, dass Alltagsschutzmasken bald zu unserem öffentlichen Leben gehören und etwa im Öffentlichen Personennahverkehr auch bald zur Pflicht werden können, sobald sie ausreichend verfügbar sind”, sagte der SPD-Politiker der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” (Wochenendausgabe). Bis dahin könne der Staat seine Bürgerinnen und Bürger aber nicht dazu zwingen, die Masken zu tragen.

      Nach Weils Ansicht wird die Corona-Krise das Leben der Menschen noch lange beeinträchtigen. „Leider muss man nüchtern feststellen, dass das wohl mindestens noch ein Jahr dauern wird”, sagte er unter Berufung auf Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universitätsmedizin Göttingen.

      Am Freitag hatte Sachsen als erstes Bundesland eine Maskenpflicht für den öffentlichen Nahverkehr und den Einzelhandel eingeführt, sie gilt vom kommenden Montag an. In Mecklenburg-Vorpommern sind Schutzmasken im Nahverkehr vom 27. April an Pflicht. Die Bundesregierung lehnt eine Pflicht dagegen weiter ab und empfiehlt lediglich Schutzmasken beim Einkaufen sowie im öffentlichen Nahverkehr.

    • 07:23

      Niedersachsens CDU-Chef gegen Personaldebatten während Corona-Krise

      Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann hält Personaldebatten zur verschobenen Wahl des Bundesparteivorsitzenden in der Corona-Krise für fehl am Platz.

      „Spekulationen über die Stärken und Schwächen der Kandidaten verbieten sich derzeit, weil wir uns auf das Wesentliche konzentrieren müssen”, sagte Althusmann der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

      Gleichzeitig lobte er das Krisenmanagement von Gesundheitsminister Jens Spahn, der sich an der Seite von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet als Parteivize bewirbt. Spahn sei neben der Kanzlerin sowie dem Wirtschafts- und dem Finanzminister im Moment „der Dreh- und Angelpunkt der deutschen Politik”, sagte Althusmann.  „Jens Spahn erfüllt seine Aufgabe als Krisenmanager und hält die Fäden zwischen Bund und Ländern beim Gesundheitsschutz zusammen.”

      Schon im Februar hatte Althusmann dem Duo Laschet/Spahn seine Unterstützung signalisiert.

      Der ursprünglich für April geplante Sonderparteitag der CDU wurde wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. „Der Bundesparteitag wird voraussichtlich im Dezember stattfinden, bis dahin wird sich noch eine Menge bewegen¸, sagte Althusmann. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man am Jahresende eine Entscheidung haben würde.

    • 22:48

      FDP-Abgeordneter Ullrich: Corona-Gesichtsmasken von Steuer absetzen

      Der FDP-Bundestagsabgeordnete Gerald Ullrich plädiert dafür, dass der Kauf von Corona-Gesichtsschutzmasken für den Eigenbedarf steuerlich absetzbar wird. Ullrich sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Auf den Kosten darf nicht derjenige allein sitzen bleiben, der sie zum Schutz seiner Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Arbeitsweg und beim Einkaufen tragen möchte.”

      Aufgrund der hohen Nachfrage und der dadurch steigenden Preise könne da schnell eine dreistellige Summe für einen Haushalt zusammen kommen. Die Kosten sollten in der Einkommenssteuererklärung am Ende des Jahres steuerlich abgesetzt werden können, verlangte Ullrich, der auch Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bundestages ist.

      In Sachsen gilt ab Montag eine Maskenpflicht in Nahverkehr und Einzelhandel, in Mecklenburg-Vorpommern sind Schutzmasken im öffentlichen Nahverkehr vom 27. April an Pflicht. Die Bundesregierung lehnt eine Pflicht dagegen ab, sie empfiehlt lediglich Schutzmasken beim Einkaufen sowie im öffentlichen Nahverkehr.

    • 22:20

      Erste Bundesstaaten in USA planen Maßnahmen-Lockerung

      Nach den neuen Richtlinien von US-Präsident Donald Trump in der Corona-Krise haben erste Bundesstaaten vorsichtige Lockerungen der Schutzmaßnahmen angekündigt. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sagte am Freitag in Austin, derzeit geschlossene Läden könnten von Freitag nächster Woche an wieder öffnen, wenn sie Waren lieferten, schickten oder zur Abholung bereitstellten. Mit der Wiedereröffnung von Parks unter Verwaltung des Bundesstaats werde bereits am Montag begonnen. Besucher müssten aber Schutzmaßnahmen befolgen. Schulen blieben in diesem Schuljahr geschlossen.

    • 21:54

      Mehr als 150.000 Corona-Tote weltweit – Johns-Hopkins-Uni

      rotz weltweiter Maßnahmen gegen das neue Coronavirus sind nach Daten von US-Forschern inzwischen mehr als 150.000 damit infizierte Menschen gestorben. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen lag der Johns-Hopkins-Universität zufolge am Freitagabend (21.30 Uhr MESZ) bei mehr als 2,2 Millionen. Das bis vor gut drei Monaten praktisch noch völlig unbekannte Virus Sars-CoV-2 kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen.

    • 21:15
      Kundgebung in Lansing (US-Bundesstaat Michigan), der 15. April 2020

      US-Amerikaner demonstrieren gegen Corona-Einschränkungen – Bewaffnete unter Protestlern

      Tausende US-Amerikaner sind auf die Straßen gegangen, um gegen verhängte Ausgangsbeschränkungen zu protestieren. Einige Demonstranten trugen Waffen, darunter auch Sturmgewehre. Bilder von den Kundgebungen tauchten im Internet auf.
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    • 20:39

      Airbus schickt wegen Corona 3000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

      Der Flugzeugbauer schickt rund 3000 seiner Mitarbeiter in Frankreich mindestens bis Mitte Mai in Kurzarbeit. Die kürzeren Arbeitszeiten, mit denen Airbus den Arbeitsmangel infolge der Coronakrise bewältigen will, gelten zunächst in den Werken in Toulouse, Nantes und Saint-Nazaire vom kommenden Montag an bis zum 17. Mai. Falls nötig, könne die Maßnahme aber noch darüber hinaus verlängert werden. Die Regeln für Kurzarbeit sind in Frankreich ähnlich wie in Deutschland: Unternehmen zahlen entsprechend der verringerten Arbeitszeit nur einen Teil des Lohns, der finanzielle Ausfall für die Mitarbeiter wird vom Staat teilweise ausgeglichen.

    • 20:12

      Thailands Ministerpräsident Prayuth Chan-ocha bittet die 20 reichsten Bürger des Landes um Hilfe. Er werde in der kommenden Woche einen offenen Brief an sie schicken, sagt er in einer Fernsehansprache, ohne Namen zu nennen. Thailands Tourismusindustrie leidet stark unter den Reisebeschränkungen.

      Thailands Premier bittet 20 Reichsten des Landes um Hilfe

    • 19:47

      Bundesfinanzminister Scholz für Aufstockung von Kurzarbeitergeldern

      Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht Handlungsbedarf zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, mit dem in der Coronavirus-Krise Millionen Beschäftigte eine Zwangspause überbrücken.
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    • 19:16

      Nach Sachsen führt auch Mecklenburg-Vorpommern Maskenpflicht im Nahverkehr ein

      Ebenso wie Sachsen führt auch Mecklenburg-Vorpommern eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein. Wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Freitag in Schwerin sagte, müssen Nutzer von Straßenbahn, Bus oder Taxi im Kampf gegen das Coronavirus künftig einen Mund- und Nasenschutz tragen. Alternativ könne auch ein Tuch als Schutz getragen werden.

    • 18:57

      US- und EU-Behörden arbeiten mit 16 Pharmariesen zusammen

      Die Gesundheitsbehörden in der EU und den USA sowie 16 große Pharmakonzerne kooperieren im Kampf gegen die Epidemie.

      „Wir müssen die ganze Macht der biomedizinischen Forschung in diese Krise einbringen“, erklärt der Leiter der Nationalen Gesundheitsinstitute der USA (NIH), Francis Collins.

      Neben der US-Aufsicht FDA sind demnach auch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und Unternehmen wie Pfizer, Johnson & Johnson, Novartis, Sanofi und Roche an dem „Activ“ getauften Programm beteiligt.

    • 18:29

      Ikea will im Mai Filialen in Europa wieder öffnen

      Der Möbelriese Ikea will seine in der Corona-Krise in Europa vorübergehend geschlossenen Möbelhäuser ab Mai wieder öffnen. Dies sei auch nötig, denn die Pandemie habe die Umsätze von Ikea um rund 60 Prozent einbrechen lassen, sagte der Chef des Ikea-Mutterkonzerns Ingka Group, Jesper Brodin, am Freitag weiter. Die meisten der Möbelhäuser in Europa und alle in Nordamerika seien geschlossen, nur in Asien könnten die Kunden in den Filialen einkaufen.

    • 17:57

      Zahl der Krankenhausbehandlungen in New York sinkt

      Im US-Bundesstaat New York werden weniger Infizierte als zuletzt im Krankenhaus behandelt. Die Zahl sei auf 17.316 gesunken nach 17.735 am Vortag und damit auf den niedrigsten Stand seit dem 5. April. Allerdings sei die Zahl der neuen Todesfälle um 630 gestiegen nach zuletzt 606.

    • 15:59

      Maas besorgt über Korrektur der Corona-Todeszahlen in Wuhan

      Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich beunruhigt über die nachträgliche Korrektur der Todeszahlen im chinesischen Ursprungsort der Corona-Pandemie Wuhan geäußert.

      „Das ist natürlich besorgniserregend”, sagte der SPD-Politiker am Freitag in einem „Bild”-Interview. Er forderte die chinesischen Behörden auf, Transparenz zu schaffen, was die Entstehung und Ausbreitung der Pandemie angeht. „Es gibt Fragen, die müssen irgendwann beantwortet werden.” Er hoffe da auf eine konstruktive Rolle Chinas.

      Maas zeigte sich auch irritiert davon, dass der Wildtiermarkt in Wuhan wieder geöffnet wurde, wo das Virus wahrscheinlich zuerst auf einen Menschen übertragen wurde. „Das kann ich nicht so recht nachvollziehen”, sagte der Minister.

      Die chinesische Metropole Wuhan hatte zuvor die Zahl ihrer Corona-Toten überraschend um rund 50 Prozent nach oben korrigiert. Wie die Behörden am Freitag berichteten, sind in der zentralchinesischen Stadt weitere 1290 Menschen in Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Toten in Wuhan auf 3896. Bislang waren nur 2579 Tote berichtet worden.

      Es wurden mehrere Gründe für die erhebliche Korrektur genannt. So seien Patienten anfangs zuhause gestorben. Die Kapazitäten zur Aufnahme und Behandlung seien unzureichend gewesen, sagte ein namentlich nicht genannter Beamter des Covid-19-Krisenzentrums der Elf-Millionen-Stadt der Nachrichtenagentur Xinhua. 

    • 15:07

      Sachsen führt als erstes Bundesland Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel ein

      Sachsen hat als erstes Bundesland für den öffentlichen Nahverkehr sowie für den Einzelhandel eine Maskenpflicht beschlossen. Die Regelung gelte von Montag an, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Freitag nach einer Sitzung des Landeskabinetts in Dresden. Zur Abdeckung von Nase und Mund müsse es keine teure FFP2-Maske sein, es reiche auch ein einfaches Tuch oder ein Schal, betonte der Regierungschef.

      Wenn man in so vielen Bereichen zusätzliche Kontakte von Menschen zulasse, sei eine Maskenpflicht „die richtige Antwort”, so Kretschmer. Von Montag an sollen in Sachsen einige Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelockert werden. Es sei ein „zumutbares Instrument” für die größeren Bewegungsmöglichkeiten, die die Menschen in Sachsen nun hätten. Einen solchen Schutz gebe es mittlerweile in vielfältiger Weise, man könne ihn selbst nähen oder kaufen. „Ich denke wir sind an einem Punkt, wo wir das verpflichtend vorgeben können”, sagte Kretschmer.

    • 14:02
      Mitarbeiterin einer Forschungslabor in Curitiba (Symbolbild)

      Brasilien: Elf Tote bei Studie zu Wirksamkeit von Chloroquin gegen Covid-19

      Bei einer Studie über die Wirksamkeit von Chloroquin zur Behandlung von Patienten mit dem Coronavirus sind in Brasilien elf Patienten gestorben. Präsident Jair Bolsonaro scheint von dem Medikament als Mittel gegen Covid-19 trotzdem überzeugt zu sein.
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    • 11:04

      Kliniken in Österreich sollen schrittweise in Normalbetrieb übergehen

      Nach dem Ausnahmezustand wegen der Corona-Krise können die Kliniken in Österreich schrittweise wieder in einen Normalbetrieb übergehen. So sollen zum Beispiel verschobene Operationen nun wieder möglich werden, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Freitag in Wien. Wichtig sei, dass zugleich Reserven für einen etwaigen Anstieg der Corona-Fälle blieben. Das werde „ein von Vorsicht geprägter Prozess”, der sich über Wochen erstrecken werde, so der Minister. Die stringenten Besuchsregeln sollen sich nicht ändern.

      Österreich rechnet bis Ende April mit einer weiteren deutlichen Abnahme der Corona-Patienten in den Krankenhäusern. Aktuell lägen rund 900 Menschen mit Covid-19 in den Kliniken, Ende April dürften es noch 500 sein, hieß es. Auffallend sei, dass in Österreich wesentlich weniger positiv auf Sars-CoV-2 getestete Menschen ins Krankenhaus müssten als in vielen anderen Ländern.

      Der Zuwachs von nur noch rund 100 Fällen pro Tag bedeute ein Plus von 0,8 Prozent. Dies sei einmalig in Europa, sagte Anschober. Derzeit sind den Angaben zufolge in der Alpenrepublik 4400 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt waren in den vergangenen Wochen rund 15.000 Menschen positiv getestet worden. Davon sind 431 gestorben.

    • 09:57
      Lage in Wuhan am 4. April 2020

      21 Millionen Tote – Fake News über Chinas Corona-Verlauf?

      Immer wieder tauchen Theorien auf, ob die Zahl der Corona-Toten in China nicht höher liegen müsse. Zuletzt hatten Journalisten der „Epoch Times“ nahegelegt, die Volksrepublik habe tatsächlich bis zu 21 Millionen Todesopfer. Belegt werden sollte das mit Zahlen chinesischer Mobilfunkanbieter. Auch deutsche Medien berichteten. Hier ein Faktencheck.
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    • 09:57
      Militärärztin hilft dem Corona-Infizierten in New York

      Fast doppelt so viele wie am Donnerstag: Knapp 4600 Corona-Tote in den USA an einem Tag

      In den USA ist eine Rekordzahl von Toten registriert worden, bei denen das Coronavirus nachgewiesen worden war. Das geht aus den aktuellen Daten der Johns-Hopkins-Universität hervor, die anhand föderaler und örtlicher Statistiken sowie anderer Quellen erstellt wurden.
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    • 09:56
      Kinder lernen während der Corona-Krise, wie man korrekt die Hände waschen muss

      UN-Generalsekretär: Hunderttausende Kinder könnten infolge von Corona-Krise sterben

      Hunderttausende Kinder könnten dieses Jahr weltweit in Folge der Corona-Pandemie und globaler Rezession sterben. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Videobotschaft des UN-Generalsekretärs António Guterres hervor. 
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    • 09:25

      Ärztepräsident warnt: Arztpraxen in Corona-Zeiten nicht meiden

      Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat die Bürger aufgefordert, trotz Corona-Pandemie bei Krankheitssymptomen oder Schmerzen Arztpraxen aufzusuchen.

      „Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von chronisch Erkrankten, die aktuell nicht in den Praxen erscheinen, obwohl sie das normalerweise tun würden”, sagte Reinhardt der „Rheinischen Post”  am Freitag.

      „Auch die Zahl der Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten in den Kliniken ist gerade rückläufig.” Es sei zu befürchten, dass diese Menschen Praxen und Kliniken aus Angst vor einer Coronavirus-Infektion meiden, sagte der Präsident der Bundesärztekammer.

      „Deshalb mein Rat: Bei starken Schmerzen oder Anzeichen auf schwere Erkrankungen, wie zum Beispiel Blinddarmentzündungen oder Schlaganfall- und Herzinfarktsymptome, bitte immer einen Arzt konsultieren.”

    • 08:49

      Schäuble schlägt Verkürzung der Sommerferien vor

      Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat eine Verkürzung der Sommerferien ins Gespräch gebracht.

      „Bis auf Ausnahmen bleiben die Schulen noch einige Zeit geschlossen. Daher frage ich mich, ob die Verantwortlichen in den Ländern darüber nachdenken, die Schulferien in der Sommerzeit etwas zu verkürzen”, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Augsburger Allgemeine” am Freitag. Ein solcher Schritt böte Schülern die Gelegenheit, den durch die Corona-Pandemie versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen.

    • 08:22

      Spahn: Erste Corona-Welle dank Maßnahmen gut bewältigt

      Dank der ergriffenen Maßnahmen hat Deutschland die erste Welle des Coronavirus-Ausbruchs nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gut bewältigt. Jetzt gelte es, mit der Vorhaltung von 25 bis 30 Prozent der Intensiv- und Beatmungsbetten für Covid-19-Patienten weiter vorbereitet zu sein, aber im Gesundheitssystem auch den Regelbetrieb wieder anzufahren, sagt der CDU-Politiker im ARD-Morgenmagazin. Ab Anfang Mai müsse in den Krankenhäusern eine neue Balance gefunden werden, die schrittweise auch wegen der Pandemie aufgeschobene Behandlungen und Operationen zulasse.

    • 08:09

      Uber schreibt wegen Corona-Krise bis zu 2,2 Milliarden Dollar ab

      Der Fahrdienstvermittler Uber kündigt wegen der Corona-Krise milliardenschwere Abschreibungen an und zieht seine Jahresprognose zurück. Das Unternehmen teilte am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit, dass der Verlust im ersten Quartal aufgrund von Abwertungen in der Bilanz um 1,9 Milliarden bis 2,2 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro) höher als bislang angenommen ausfallen dürfte. Uber steckt ohnehin schon tief in den roten Zahlen, im Schlussquartal 2019 hatte der Konzern ein Minus von 1,1 Milliarden Dollar verbucht.

    • 07:52

      Bulgarien verschärft Maßnahmen gegen Covid-19 – Hauptstadt abgeriegelt

      Die bulgarische Hauptstadt Sofia ist im Kampf gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus vor den orthodoxen Osterfeiertagen für den Straßenverkehr unbefristet abgeriegelt worden. Fahrzeuge dürfen seit dem heutigen Freitag – dem orthodoxen Karfreitag – die Stadt weder verlassen noch in sie hineinfahren. Nach der Anordnung von Gesundheitsminister Kiril Ananiew sind nur wenige Ausnahmen erlaubt, unter anderem für Polizeiautos und Krankentransporte. Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen in dem ärmsten EU-Land war am Donnerstag sprunghaft auf 800 angestiegen, 38 infizierte Menschen starben.

    • 07:49

      RKI: Corona-Ansteckungsrate sinkt – Wichtiger Wert unterschritten

      Die Ansteckungsrate mit dem neuartigen Coronavirus ist in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts gesunken. Laut der am Donnerstagabend veröffentlichten RKI-Statistik steckt jeder Infizierte nunmehr weniger als einen weiteren Menschen an, die sogenannte Reproduktionsrate liegt bei 0,7.

      Das bedeutet, dass die Zahl der Neuerkrankungen leicht zurückgeht, wie das RKI berichtete. Anfang März lag die wichtige Kennziffer noch bei drei, am 8. April bei 1,3 – jeweils mit einer gewissen Schwankungsbreite. Die Kennzahl gibt an, wie viele Menschen eine erkrankte Person im Durchschnitt infiziert.

      RKI-Präsident Lothar Wieler hatte am Dienstag gesagt, um die Epidemie abflauen zu lassen, müsste diese Reproduktionszahl unter eins liegen, derzeit betrage sie 1,2. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Zuge der Ankündigung erster Lockerungen bei Corona-Maßnahmen am Mittwoch deutlich gemacht, dass schon vermeintlich kleine Änderungen der Reproduktionszahl erhebliche Folgen haben können.

      Wieler hatte allerdings auch gesagt, für eine Lockerung der Maßnahmen sei nicht nur die Reproduktionszahl relevant, sondern auch der Anteil immuner Menschen in der Bevölkerung sowie die Kapazitäten des Gesundheitssystems. Es gebe derzeit noch keine Hinweise darauf, dass die Coronavirus-Epidemie in Deutschland eingedämmt sei. Es sei aber gelungen, sie zu verlangsamen, vor allem durch das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln.

      Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 77.000 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

    • 22:40
      Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen mit kanadischem Premier Justin Trudeau im Elysee Palace in Paris im 7. Juni 2019

      „Moment der Wahrheit“ – Macron äußert sich zur möglichen Gefahr der Corona-Krise für EU

      Nach Ansicht des französischen Präsidenten Emmanuel Macron kann die Corona-Krise eine Gefahr für die Europäische Union sein, falls wirtschaftlich stärkere Länder in dieser Zeit nicht solidarisch agieren.
      Mehr
    • 22:16

      Hunderttausende Kinder könnten als Folge von Corona-Krise sterben – UN

      Hunderttausende Kinder könnten den Vereinten Nationen zufolge dieses Jahr weltweit infolge von Corona-Krise und globaler Rezession sterben. Ausbleibende Einnahmen würden arme Familien zu Einsparungen im Bereich der Gesundheit und Nahrungsmittelversorgung zwingen, was insbesondere Kinder, Schwangere und stillende Mütter treffe. Das sagte UN-Generalsekretär António Guterres in einer am Donnerstag veröffentlichten Botschaft. Zudem hätten einige Länder Impfkampagnen gegen Polio und Masern eingestellt.

    • 21:39

      Trump kündigt Richtlinien für Lockerung der Corona-Maßnahmen an

      US-Präsident Donald Trump will in der Nacht zum Freitag seine mit Spannung erwarteten Richtlinien für eine Lockerung der Maßnahmen gegen die Coronavirus-Epidemie vorstellen. Es werde um 18.00 Uhr (Ortszeit US-Ostküste; Mitternacht MESZ) eine Pressekonferenz dazu geben, twitterte er.

    • 20:59

      Fast 18.000 Corona-Tote in Frankreich

      Bis Donnerstagabend zählte Frankreich knapp 18.000 Corona-Tote. Die Zahl der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus und auf der Intensivstation sind beide erneut rückläufig.

    • 20:25

      Mehr als 134.400 Corona-Fälle in Deutschland – mehr als 3800 Tote

      In Deutschland sind bis Donnerstagabend mehr als 134.400 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.30 Uhr: Mehr als 131.400 Infektionen). Mindestens 3800 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.30 Uhr: 3553). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

    • 20:02

      Polen will Corona-Maßnahmen vorsichtig lockern

      Polen will die Schutzmaßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung der Corona-Epidemie vorsichtig lockern. Ab kommendem Montag werde der Aufenthalt in Wäldern, Parks und Grünanlagen wieder erlaubt, sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Donnerstag in Warschau. „Das bringt größeren psychischen Komfort.“ 

    • 19:24

      Beschränkungen in New York bis Mitte Mai verlängert

      Im besonders heftig von der Corona-Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York sind die relativ strengen Ausgangsbeschränkungen bis Mitte Mai verlängert worden. In Absprache mit anderen Bundesstaaten der Region seien die Beschränkungen zunächst bis zum 15. Mai verlängert worden, sagte Gouverneur Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz am Donnerstag.

    • 18:57

      Merkel verteidigt WHO nach Trumps Kritik

      Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an der WHO klar hinter die Weltgesundheitsorganisation gestellt. Bei einer von Trump einberufenen Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs von sieben führenden Industrieländern (G7) habe Merkel betont, dass die Pandemie nur mit einer starken und koordinierten internationalen Antwort besiegt werden könne, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach der Schalte am Donnerstag mit. Hierfür habe sie der WHO sowie weiteren Partnern wie der Impfstoff-Allianz CEPI („Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“) und der Globalen Impfallianz GAVI ihre volle Unterstützung ausgesprochen.

    • 18:48

      Neue App soll Norwegern beim Aufspüren von Coronavirus helfen

      Norwegen will die Verbreitung des neuartigen Coronavirus im Land mit Hilfe einer App noch schneller abbremsen. Die seit Donnerstagnachmittag zugängliche App „Smittestopp“ soll es den Norwegern einfacher machen, mögliche Infektionen aufzuspüren, während erste in der Corona-Krise erlassenen Maßnahmen gelockert werden, wie die norwegische Regierung am Donnerstag mitteilte. Sie selbst werde sich die App herunterladen, sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg auf einer Pressekonferenz in Oslo. Eine ähnliche Tracing-App wird auch gerade vom Robert Koch-Institut für Deutschland getestet.

    • 15:25
      Mitarbeiterinnen einer Corona-Beratungszentrale beim Uniklinikum Dresden

      Arbeiten am Arbeitsplatz nur bei Einhaltung von Standards für Corona-Schutz

      Für die schrittweise Rückkehr von mehr Beschäftigten an den Arbeitsplatz sollen bundesweit einheitliche Regeln zum Schutz gegen das neuartige Coronavirus greifen. Das Bundeskabinett beschloss dafür zusätzliche verbindliche Standards, wie Arbeitsminister Hubertus Heil mitteilte.
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    • 14:31
      Weinbar in Berlin nach dem Coronavirus-Ausbruch

      Weinbranche von Corona-Krise stark betroffen — aber Online-Handel boomt

      In der Corona-Pandemie, wo die Gaststätten geschlossen bleiben und der Großhandel sowie die Exporte deutlich bremsen, stellen Weinhändler eine steigende Nachfrage von Privathaushalten fest. Dabei werden online mehr Weine verkauft als vor der Krise.
      Mehr
    • 12:49

      Eilantrag in Karlsruhe gegen Demo-Verbot zum Teil erfolgreich

      Das Bundesverfassungsgericht hat zum ersten Mal einem Eilantrag gegen ein wegen der Corona-Schutzmaßnahmen verhängtes Verbot teilweise stattgegeben.

      Dabei ging es um mehrere in Gießen geplante Demonstrationen unter dem Motto „Gesundheit stärken statt Grundrechte schwächen – Schutz vor Viren, nicht vor Menschen”.

      Die Behörden hatten die Demos nicht erlaubt. Dabei waren sie davon ausgegangen, dass die hessische Corona-Verordnung Versammlungen von mehr als zwei Personen, die nicht zusammenleben, generell verbiete. Tatsächlich bestehe zum Schutz der Versammlungsfreiheit aber ein Entscheidungsspielraum, teilte das Gericht in Karlsruhe am Donnerstag mit. Die Stadt Gießen muss nun neu entscheiden, ob die für Donnerstag- und Freitagnachmittag geplanten Demonstrationen unter Auflagen erlaubt oder trotzdem verboten werden.

    • 12:39

      Bayern lockert Corona-Ausgangsbeschränkung minimal

      Bayern lockert die Ausgangsbeschränkung zur Eindämmung des Coronavirus minimal: Künftig ist im Freien auch der Kontakt zu einer Person außerhalb des eigenen Hausstands erlaubt. Diese Änderung, mit der Bayern auf die bundesweit vorherrschende Linie einschwenkt, gab Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einer Kabinettssitzung am Donnerstag in München bekannt.

    • 10:22

      Corona-Pandemie: 3448 Neuinfektionen und 34 Todesopfer in Russland an einem Tag

      In 78 Regionen Russlands sind in den vergangenen 24 Stunden knapp 3500 Corona-Neuinfizierte und 34 Todesfälle registriert worden. Dies teilte der Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion mit.

      Bestätigt wurden 3448 neue Corona-Fälle. Damit liegt die Gesamtzahl der Corona-Erkrankten in 84 Regionen Russlands bei 27.938 (plus 14,1 Prozent). Die meisten Neuinfizierten – 1370 – wurden in Moskau nachgewiesen. Darauf folgen das Moskauer Gebiet mit 467 und St. Petersburg mit 154 Fällen.

      Innerhalb eines Tages wurden 34 Todesfälle im Land registriert. Die Gesamtzahl der Todesopfer beträgt derzeit 232.

      Im Laufe des Tages sind knapp 3500 Menschen genesen.

    • 09:12

      Erstmals mehr als 2400 Corona-Tote in den USA an einem Tag

      In den USA sind einer Universität zufolge innerhalb von 24 Stunden so viele Menschen infolge einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben wie noch nie zuvor. Bis Mittwochabend (Ortszeit 21.00 Uhr/3.00 Uhr MESZ) verzeichneten die Experten der Universität Johns Hopkins in den Vereinigten Staaten 2494 Todesfälle binnen 24 Stunden. Der vorherige Höchstwert war demnach am Dienstag mit 2303 Toten erreicht worden. Das Virus Sars-CoV-2 kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen.

    • 09:02

      Auf EU-Ebene fehlen Absprachen zum Grenzverkehr

      Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kritisiert mangelnde Absprachen auf europäischer Ebene zum grenzüberschreitenden Waren- und Güterverkehr.

      „Ich bin etwas unzufrieden über die europäische Herangehensweise”, sagt Scheuer im ARD-Morgenmagazin. Der Güter- und Warenverkehr laufe zwar, und die Versorgung der Geschäfte in Deutschland sei garantiert. Allerdings gebe es an den Grenzen oft Rückstaus.

      „Wir können das nur im Bilateralen auflösen, weil wir kein europäisches Commitment haben über das Grenz-Regime.” Er müsse deshalb sehr viele direkte Telefonate mit den Verantwortlichen vor allem in Polen und Tschechien führen.

    • 08:36

      Über 130.000 Infektionen in Deutschland

      In Deutschland hat die Zahl der Infektionsfälle nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) die Schwelle von 130.000 überstiegen. Das RKI zählt nach den Angaben auf seiner Internet-Seite aktuell 130.450 Fälle - ein Plus von 2866 im Vergleich zu Mittwoch. Die Zahl der Toten stieg im selben Zeitraum um 315 auf 3569. Rund 77.000 Menschen sind demnach genesen.

    • 08:27
      Behandlung eines mit Coronavirus infizierten Patienten in einem Krankenhaus von Wuhan

      Corona-Ausbreitung: „Fox News“ berichtet von Ansteckung von „Patient Null“ in Labor von Wuhan

      Der erste Patient mit Covid-19 soll in einem Laboratorium der chinesischen Stadt Wuhan gearbeitet haben. Dies berichtet der amerikanische TV-Sender „Fox News“ unter Berufung auf Quellen, die Einsicht in Entscheidungen der chinesischen Behörden sowie entsprechende Dokumente hatten.
      Mehr
    • 08:09

      Japanische Ärzte warnen vor Kollaps: Forderung nach mehr Corona-Tests

      Japanische Ärzte haben angesichts der staatlichen Restriktion von Coronavirus-Tests vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems gewarnt. Wie japanische Medien am Donnerstag berichteten, forderten Krankenhäuser in der Stadt Kyoto in einer gemeinsamen Erklärung den Staat auf, Coronatests mit öffentlichen Mitteln auch für Patienten zuzulassen, die keine Symptome aufzeigen.

    • 18:15

      Corona-Krise: Bürger sollen weiter auf private Reisen verzichten

    • 17:38

      Kreise: Geschäfte bis 800 Quadratmeter dürfen wieder öffnen

      In der Corona-Krise sollen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern unter Auflagen ab Montag wieder öffnen dürfen. Dies gilt unabhängig von der Verkaufsfläche auch für Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus den Beratungen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung erfuhr.

    • 17:24

      Kreise: Kontaktbeschränkungen grundsätzlich bis 3. Mai verlängert

      Im Kampf gegen das Coronavirus werden die seit Wochen geltenden Kontaktbeschränkungen für die Menschen in Deutschland grundsätzlich bis mindestens 3. Mai verlängert. Darauf verständigten sich Bund und Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

    • 16:45

      Kreise: Großveranstaltungen bis 31. August bundesweit grundsätzlich untersagt

      Großveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August grundsätzlich untersagt werden - auch Fußballspiele sind davon betroffen. Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einigten sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch bei einer Schaltkonferenz auf dieses prinzipielle Verbot. Konkrete Regelungen, etwa zur Größe der Veranstaltungen, sollen durch die Länder getroffen werden.

    • 16:36

      14.321 Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 156.801 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.321 Fälle (Stand: 15.04.2020, 15:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 393 Todesfälle. 8.098 Personen gelten als genesen.

    • 16:30

      26.336 laborbestätigte Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 26.336 laborbestätigte Fälle, damit 260 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Die Schweiz weist eine der höchsten Inzidenzen (308/100.000 Einwohner) in Europa auf. Bisher traten 973 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

    • 11:52
      Eine gesperrte Bank am Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein

      Bund für Verlängerung von Kontaktbeschränkung bis 3. Mai

      Der Bund will den Ländern vorschlagen, die bestehenden Kontaktbeschränkungen für die Bürger noch mindestens bis zum 3. Mai aufrecht zu erhalten. Das erfuhr die DPA am Mittwoch nach einer Schaltkonferenz von Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) mit den Staatskanzleichefs der Länder vom Dienstag, nachdem «Bild» zuvor drüber berichtet hatte.
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    • 11:51
      Desinfektionsmaßnahmen in Moskau

      „24-Stunden-Bilanz“: 3388 neue Corona-Patienten in Russland nachgewiesen

      In 65 Regionen Russlands sind innerhalb von 24 Stunden 3388 neue Covid-19-Patienten registriert worden. Dies gab der Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion am Dienstag bekannt.
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    • 11:37
      US-Militärs (Archivbild)

      US-Militärs in Japan rufen Gesundheitsnotstand aus

      Der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte in Japan, Kevin Schneider, hat vor dem Hintergrund der Coronavirus-Ausbreitung den Gesundheitsnotstand für das gesamte auf dem japanischen Territorium stationierte Militärkontingent ausgerufen.
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    • 10:40

      RKI meldet erneut Rückgang der Krankenzahl – Auch Infektionrate sinkt

      Die Krankenzahlen in Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) erneut zurückgegangen. Das RKI meldete am Mittwoch zwar rund 2500 neue Infektionen, allerdings auch eine Rekordzahl von 4500 Genesenen. Damit gelten weit mehr als die Hälfte der insgesamt 127.584 Infizierten (Stand: 15.04.2020, 07:30 Uhr) als geheilt. Die Totenzahl stieg mit 285 innerhalb eines Tages weiter. Insgesamt beläuft sich damit die Zahl der an dem Virus gestorbenen Menschen in Deutschland auf 3254.

      Zudem ist die Infektionsrate - also wieviele andere Menschen ein Infizierter ansteckt - auf eins gesunken. Dies hatte RKI-Chef Lothar Wieler als zentrales Ziel im Kampf gegen das Virus genannt.

      Die Krankenzahl ist demnach den vierten Tage in Folge nicht mehr gestiegen, meldet die Agenutr Reuters am Mittwoch. Da über die Ostertage unregelmäßig von den Gesundheitsämtern Zahlen geliefert wurden, galt dieser Trend nicht als gesichert. Am Mittwoch müssten fehlende Fälle aber größtenteils nachgeliefert worden sein.

    • 10:19

      „Wie normale Grippeimpfung“: Erste Testerin von Impfstoff gegen Sars-CoV-2 verrät, wie es ihr geht

      Die US-Amerikanerin Jennifer Haller fungierte als erste Probandin beim Test eines Corona-Impfstoffs

      „Wie normale Grippeimpfung“: Erste Testerin von Impfstoff gegen Sars-CoV-2 verrät, wie es ihr geht

      Die US-Amerikanerin Jennifer Haller, die nach Angaben von US-Forschern als erste Probandin beim Test eines Corona-Impfstoffs fungierte, hat gegenüber der Zeitung „The Daily Telegraph“ verraten, wie sie sich nach der Impfung gefühlt hat.
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    • 10:08
      Bundesaußenminister Heiko Maas

      Maas kritisiert Stopp der US-Zahlungen an die WHO

      Bundesaußenminister Heiko Maas hat den von US-Präsident Donald Trump verfügten Stopp der Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation WHO kritisiert.
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    • 10:07
      US-Präsident Trump bei einem Briefing der Task Force für Covid-19-Bekämpfung im Weißen Haus

      Trump macht WHO für Corona-Krise verantwortlich und dreht den Geldhahn zu

      Mitten in der Coronavirus-Pandemie hat US-Präsident Donald Trump einen Stopp der Beitragszahlungen für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranlasst. Trump machte die Organisation am Dienstagabend (Ortszeit) für die Vielzahl an Toten mitverantwortlich.
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    • 08:51
      Russische Spezialisten in der serbischen Stadt Niš

      Russische Fachleute in Serbien: Weitere Desinfizierungen und Beratungen in Krankenhäusern

      Spezialisten der russischen ABC-Abwehrtruppen haben weitere zehn medizinische Objekte desinfiziert, wie Russlands Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte.
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    • 22:32

      Mit diesem Aufzugs-Foto sorgt Bundesgesundheitsminister Spahn derzeit für großen Unmut

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

      Mit diesem Aufzugs-Foto sorgt Bundesgesundheitsminister Spahn derzeit für großen Unmut

      Ein Foto aus der Uniklinik Gießen sorgt derzeit bundesweit für Schlagzeilen: Darauf ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in einem voll besetzten Aufzug zu sehen, eingequetscht zwischen anderen prominenten Politikern. Dabei gilt derzeit ein 1,5-Meter-Mindestabstand zur Vorbeugung einer Corona-Infizierung.
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    • 22:13
      Krankenwagen in Thailand (Symbolbild)

      Erster Fall von Ansteckung durch Toten: Mann infiziert sich mit Corona und stirbt 

      Ein Gerichtsmediziner in Thailand soll sich durch einen Toten mit dem Coronavirus infiziert haben und an den Folgen von Covid-19 gestorben sein. Dies geht aus einer Studie hervor, die im „Journal of Forensic and Legal Medicine“ veröffentlicht wurde. 
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    • 22:09

      Mehr als 128.400 Corona-Nachweise in Deutschland - mehr als 3200 Tote

      In Deutschland sind bis Dienstagabend mehr als 128.400 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Mindestens 3217 (Vortag Stand 20.30 Uhr: 2994) mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

      Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland. Zudem melden einige der Bundesländer ihre Zahlen jeweils nicht immer zur gleichen Uhrzeit. Mehrere Deutsche starben im Ausland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

    • 21:40

      Covid-19: Mehr als 100.000 bestätigte Infektionen in Frankreich

      Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Frankreich ist auf mehr als 100.000 gestiegen. Es seien rund 103.500 Fälle registriert, sagte Gesundheitsdirektor Jerôme Salomon am Dienstagabend in Paris. Mindestens 15.700 Menschen seien in Folge einer Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 seit Beginn der Pandemie gestorben.

      Einer ersten Analyse zufolge betrug das Durchschnittsalter der Toten 81 Jahre, wie Salomon sagte. In 68 Prozent der untersuchten Fälle hätten die Betroffenen Vorerkrankungen am Herzen oder am neurodegenerativen System, schweren Bluthochdruck, Diabetes oder Krebs gehabt, sagte Salomon.

    • 15:59
      Berlin (Archiv)

      Berlins Bürgermeister – Lockerung von Corona-Verboten frühestens Ende des Monats

      Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) geht davon aus, dass die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Krise nicht vor dem 27. April gelockert werden. Lockerungen könne es „frühestens ab 27. April, eventuell auch erst ab 1. Mai” geben, sagte Müller am Dienstag dem RBB-Hörfunksender Radio eins.
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    • 15:58
      Moskauer U-Bahn während Corona-Pandemie

      2774 neue Corona-Fälle in Russland innerhalb von 24 Stunden registriert

      Binnen 24 Stunden sind in 51 Regionen Russlands 2774 neue Corona-Infizierte registriert worden, wie der Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion am Dienstag mitteilte.
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    • 13:34

      14.060 Fälle Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 151.796 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 14.060 Fälle (Stand: 14.04.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Es gebe 384 Todesfälle. 7.633 Personen gelten als genesen.

    • 13:16

      25.834 laborbestätigte Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 25.834 laborbestätigte Fälle, damit 254 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages. Die Schweiz weist eine der höchsten Inzidenzen (301/100 000 Einwohner) in Europa auf. Bisher traten 900 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

    • 10:22

      „Die Zahlen zeigen einige positive Tendenzen” – RKI-Präsident zu Corona in Deutschland

      Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut

      „Die Zahlen zeigen einige positive Tendenzen” – RKI-Präsident zu Corona in Deutschland

      Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, ruft dazu auf, trotz „einiger positiver Tendenzen” bei der Entwicklung der Infektionszahlen die Abstands- und Hygieneregeln weiterhin unvermindert einzuhalten.
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    • 09:51
      Stadion (Symbolbild)

      Leopoldina-Präsident: Stadionbesuche erst in vielen Monaten

      Der Präsident der Wissenschaftsakademie Leopoldina rechnet über einen langen Zeitraum mit Geisterspielen im Fußball.
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    • 08:01
      Blick vom Südturm des Stephansdoms, Wien, Österreich

      Österreich lockert Anti-Corona-Maßnahmen – Minister mahnt Bürger

      Mit der stufenweise Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen wagt Österreich als eines der ersten Länder in Europa einen Schritt in Richtung Normalität. Von Dienstag an dürfen alle kleinen Läden mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie die Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen.
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    • 07:36

      Über 2000 Neuinfektionen und 170 weitere Tote in Deutschland

      In Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) die Zahl der Infektionsfälle um 2082 auf 125.098 gestiegen (Stand: 14.04.2020, 00:00 Uhr). Binnen 24 Stunden seien 170 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gemeldet worden, teilt das RKI auf seiner Internet-Seite mit. 68.200 Menschen sind demnach genesen. Einen Tag zuvor lag diese Zahl bei 64.600.

    • 20:21

      Ausgangssperre wird in Frankreich bis 11. Mai verlängert – Macron

      Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die strengen Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen Covid-19 bis zum 11. Mai verlängert. 

      Die strengen Regeln gelten bereits seit dem 17. März und wurden schon einmal verlängert. Die Französinnen und Franzosen dürfen nur das Haus verlassen, wenn es unbedingt nötig ist. Spaziergänge, Gassigehen oder Sport sind nur eine Stunde pro Tag im Radius von einem Kilometer zur Wohnung erlaubt.

      Frankreich ist von der Pandemie hart getroffen - bis Montag zählte das Land 14.967 Todesfälle. Am fünften Tag in Folge ist die Zahl der Menschen, die auf der Intensivstation behandelt werden, leicht rückläufig. Die Behörden sprechen von einem „hohen Plateau”. 

    • 19:53

      „Corona-Höhenpunkt nicht einmal in Moskau vorbei“: Putin will bei Bedarf Militär einschalten

      Wladimir Putin während einer Besprechung zur Lage rund um das Coronavirus

      „Corona-Höhenpunkt nicht einmal in Moskau vorbei“: Putin will bei Bedarf Militär einschalten

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich in Bezug auf die Bekämpfung des Covid-19-Virus mit Besorgnis geäußert. Laut Putin ist die Lage nach wie vor ernst und der Höhepunkt des Virus noch nicht überschritten – unter bestimmten Umständen könnte man auch auf Kapazitäten des Militärs zurückgreifen.
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    • 19:24
      Tulpen in den Niederlanden (Archivbild)

      Corona-Flaute: Holländer vernichten 140 Millionen Tulpen

      Die Blumen- und Pflanzenproduzenten in den Niederlanden mussten 400 Millionen Blumen, darunter 140 Millionen Tulpen aufgrund der geringeren Nachfrage wegen der Coronavirus-Pandemie schreddern. Darüber schreibt die Zeitung „New York Times“.  
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    • 19:24
      Alexandrow-Ensemble

      Opernschlager und Lieder: Russische Armee will Italiener auch musikalisch unterstützen

      Russlands Verteidigungsministerium hat ein Video veröffentlicht, das das italienische Volk in der Corona-Krise aufmuntern soll. Die Aufnahmen zeigen, wie das weltberühmte Alexandrow-Ensemble Meisterwerke italienischer Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts zum Besten gibt.
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    • 19:23
      Passanten auf den Moskauer Straßen am 13. April 2020

      Überhöhte Immunreaktion: Warum Junge und Gesunde auch an Covid-19 sterben können

      Laut dem Epidemiologen Zoran Radovanovic können auch Menschen, die nicht zur Risikogruppe gehören, dem Coronavirus zum Opfer fallen. Der Grund dafür könnte eine inadäquate Reaktion des Immunsystems sein.
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    • 19:23
      Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko beim Hockey-Spiel in Minsk am 4. April 2020

      Lukaschenko verspricht: Keiner stirbt an Coronavirus in Weißrussland

      Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko zeigt sich während der Coronavirus-Pandemie, von der die ganze Welt betroffen ist, eher locker. Am Montag hat er versprochen, dass niemand in Weißrussland durch das neuartige Virus sterben wird.
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