21:05 20 Oktober 2020
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    Die Coronavirus-Pandemie ist laut vielen Experten längst nicht vorbei. Dennoch kehren viele Länder allmählich zum normalen Leben zurück. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt, Corona-Auflagen werden teilweise aufgehoben, Europa stellt sich auf eine baldige Wiederherstellung der Reisefreiheit ein.

    Verfolgen Sie die wichtigsten Nachrichten zum Thema Covid-19 beim Sputnik-Liveticker.

    Neue Meldungen
    • 12:41

      Corona in Russland – aktuelle Angaben

      Laut Behörden wurden in Russland innerhalb eines Tages 16.319 neue Corona-Fälle nachgewiesen. Seit Beginn der Pandemie wurden bereits 1.431.635 Fälle registriert.

      Binnen 24 Stunden starben 269 Menschen mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt bei 24.635.

      Aus russischen Krankenhäusern wurden innerhalb eines Tages 9704 Personen entlassen (insgesamt 1.085.608).

    • 09:12

      Gesamtes Ruhrgebiet gilt als Risikogebiet

      Das gesamte Ruhrgebiet gilt seit Dienstagmorgen als Risikogebiet. Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist auch die Stadt Oberhausen mit 52,7 über die wichtige Corona-Kennzahl von 50 gekommen. Auf einer Karte des RKI zieht sich ein durchgehender roter Streifen von Aachen bis Bielefeld. Die Städteregion Aachen, Solingen, Gelsenkirchen und Herne sind sogar dunkelrot markiert - sie liegen über dem Wert von 100 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Die Stadt Köln liegt mit dem Wert 97,8 noch knapp unter der 100. Allerdings nahm die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in der Domstadt von Montag auf Dienstag um 22,4 Punkte stark zu.

    • 07:02

      6868 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Dienstagmorgen 6868 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Der Wert liegt damit deutlich über den 4122 gemeldeten Fällen vom Dienstag vergangener Woche. Die Zahl der Neuinfektionen hatte am Samstag mit 7830 zum dritten Mal in Folge einen Höchstwert seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland erreicht. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird - und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden.

      Experten zufolge sind die neu gemeldeten Infektionen wegen der Zeit zwischen Ansteckung, Test, Ergebnis und Meldung ein Hinweis darauf, wie stark das Virus vor etwa einer Woche in der Gesellschaft unterwegs war. Deshalb dauere es auch, bis sich politische Maßnahmen in den Meldezahlen niederschlagen könnten.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach RKI-Angaben mindestens 373.167 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 20.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag demnach bei 9836. Das waren 47 mehr als am Vortag. Nach Schätzungen des RKI gibt es etwa 298.300 Genesene.

    • 13:07

      Söder: Praktischer „Lockdown“ für Kreis Berchtesgaden

      Im Kampf gegen die extrem gestiegenen Corona-Infektionszahlen im oberbayerischen Landkreis Berchtesgaden will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) praktisch einen „Lockdown“ verhängen. Es werde ein Maßnahmenpaket geben, „das einem Lockdown entspricht“, sagte Söder. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) solle gemeinsam mit dem Landkreis und der Regierung von Oberbayern die Details ausarbeiten.

      Im Kreis Berchtesgaden lag die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Montag laut Robert Koch-Institut bei rund 252. Der Kreis gehört damit zu den Regionen mit den bundesweit höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen.

    • 11:58

      Hamburg überschreitet Corona-Warnwert – Sieben-Tage-Wert über 50

      Hamburg hat in der Corona-Pandemie die wichtige Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Die Gesundheitsbehörde gab den Wert für den Stadtstaat am Montag mit 50,6 an. Bund und Länder hatten beschlossen, dass schärfere Regeln greifen müssen, wenn dieser Grenzwert überschritten wird.

    • 11:01

      Österreich verschärft Anti-Corona-Maßnahmen

      Österreich verschärft die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Dazu gehörten Obergrenzen von sechs Personen bei privaten Zusammenkünften in Gebäuden und von zwölf Menschen im Freien, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag in Wien. Betroffen seien davon auch Yoga- und Tanzkurse, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Vereinstreffen.

      Außerdem sei künftig bei Kultur- und Sportveranstaltungen wie Bundesliga-Spielen und Opern ständig ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei behördlich genehmigten Veranstaltungen betrage das Besucherlimit 1000 in Gebäuden und 1500 im Freien, sagte Kurz.

      Der Regierungschef appellierte an die Österreicher, sich an die Maßnahmen, die ab Freitag gelten, zu halten. „Die nächsten Monate, die werden ein rot-weiß-roter Kraftakt werden.“, sagte Kurz. Es gelte, einen zweiten Lockdown zu verhindern.

      In Österreich steigt die Anzahl der Neuinfektionen wie praktisch überall in Europa. Wenn es nicht gelinge, den Trend zu stoppen, seien im Dezember 6000 neue Fälle pro Tag zu befürchten, sagte Kurz. Bezogen auf die Einwohnerzahl entspräche das in Deutschland einem Wert vom rund 55.000.

    • 10:09

      Knapp 16.000 neue Corona-Fälle in Russland

      In Russland wurden innerhalb eines Tages 15.982 neue Corona-Fälle registriert, geht aus offiziellen Angaben hervor. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden im Land 1.415.316 Infizierte nachgewiesen.

      Binnen 24 Stunden starben 179 Menschen mit Covid-19 (insgesamt 24.366). Aus den russischen Krankenhäusern wurden innerhalb eines Tages 5328 Menschen entlassen (insgesamt 1.075.904).

    • 10:05

      Söder fordert bundesweit Maskenpflicht bei hohen Corona-Zahlen

      CSU-Chef Markus Söder fordert eine bundesweite Maskenpflicht für Regionen mit hohen Corona-Zahlen. Bei mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen solle eine Maskenpflicht in Schulen, auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen und auch am Arbeitsplatz gelten, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden könnten, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag vor einer Schalte des CSU-Vorstands in Nürnberg.

    • 10:05

      Altmaier: Bei Verstößen gegen Corona-Regeln durchgreifen

      Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Länder zu einem einheitlichen Vorgehen bei Verstößen gegen Corona-Regeln aufgefordert.
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    • 08:24

      Slowenien verhängt erneut Corona-Notstand - Starke Anstiege

      Wegen der rasch steigenden Anzahl von Infektionen mit dem Corona-Virus hat Slowenien am Montag erneut einen 30-tägigen Pandemie-Notstand ausgerufen. Dies berichtete die slowenische Nachrichtenagentur STA in der Nacht zum Montag.

      Unmittelbare Konsequenzen hat dieser Schritt vorerst keine. Er bildet aber die Grundlage dafür, dass die Behörden auch lokal abgestufte neue Maßnahmen und Einschränkungen anordnen können. Ein erster Corona-Notstand war in dem EU-Land vom 12. März bis Ende Mai verhängt worden.

      Bereits seit letztem Freitag gilt ein teilweiser Lockdown. In neun von zwölf Regionen dürfen die Bewohner ihre jeweilige Region nicht verlassen. Es gibt allerdings Ausnahmen, wie etwa Fahrten zum Arbeitsplatz. Außerdem trat am Montag ein Plan in Kraft, dass Schüler ab der 6. Schulstufe nur noch im Fernunterricht unterrichtet werden.

      In Slowenien wurden am Sonntag 726 und am Vortag 897 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt. Damit hat sich die Zahl der aktiven Fälle in dem Zwei-Millionen-Einwohner-Land binnen einer Woche nahezu verdoppelt. Die Anzahl der Infizierten der letzten 14 Tage pro 100 000 Einwohner wurde am Sonntag mit 317 angegeben.

      Seit Beginn der Pandemie im März haben sich nach offiziellen Angaben 13.151 Menschen mit dem Virus Sar-CoV-2 angesteckt, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. 187 von ihnen starben an den Folgen einer Corona-Erkrankung. 

    • 07:25

      4325 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Montagmorgen 4325 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Der Wert ist vergleichsweise niedrig, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln. Gemessen an den 2467 gemeldeten Infektionen vom Montag vergangener Woche ist der aktuelle Wert aber deutlich erhöht. Die Zahl der Neuinfektionen hatte am Samstag mit 7830 zum dritten Mal in Folge einen Höchstwert erreicht.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach RKI-Angaben mindestens 366.299 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 19.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag demnach bei 9789. Das waren zwölf mehr als am Vortag. Nach Schätzungen des RKI gibt es etwa 294.800 Genesene.

    • 15:20

      3105 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 74.422 laborbestätigte Fälle, damit 3105 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 16.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1823 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.578.103.

    • 15:19

      16.582 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.902.326 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 61.806 Fälle (Stand: 16.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 16.582 Menschen (Stand 14:02), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 882 Todesfälle*. 47.618 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:40

      Mehr als 1100 Bundespolizisten in Quarantäne

      Bei der Bundespolizei befinden sich aktuell mehr als 1100 Beamte in Quarantäne. Unter den 1127 Bundespolizisten in Quarantäne sind 94 mit dem Coronavirus infiziert, wie eine Sprecherin des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam am Freitag bestätigte. Zuvor hatte die Funke Mediengruppe über die Zahlen berichtet. Zu Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit der Bundespolizei durch die Ausfälle wollte die Sprecherin keine Auskunft geben.

      Die Bundespolizei hat rund 51.000 Mitarbeiter und ist unter anderem für die Sicherheit an Flughäfen und Bahnhöfen zuständig. Aktuell helfen Bundespolizisten vermehrt dabei, die Maskenpflicht in Zügen der Deutschen Bahn durchzusetzen.

    • 13:17

      Hessen plant die Abschaffung des Beherbergungsverbots

      Hessen plant die Abschaffung des Beherbergungsverbots. Das kündigte die Staatskanzlei in einer Mitteilung vom Freitag an. Die geplante Abschaffung stehe auf der Tagesordnung für eine Sitzung des Corona-Kabinetts am kommenden Montag.

    • 11:34

      Maskenpflicht ab Montag in Baden-Württemberg auch im Unterricht

      Angesichts stark steigender Infektionszahlen in Baden-Württemberg wird die Maskenpflicht dort an weiterführenden Schulen ab kommender Woche auch auf den Unterricht ausgeweitet.

      „Die Erweiterung der Maskenpflicht ab Klasse 5 auf den Unterricht gilt ab einer landesweiten 7-Tages-Inzidenz von über 35”, teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums am Freitag mit. „Wir werden heute die Schulen darüber informieren, dass dies dann ab kommenden Montag zu beachten ist.”

    • 11:22

      Gericht kippt Berliner Sperrstunde

      Das Berliner Verwaltungsgericht hat die wegen der Corona-Pandemie vom Senat beschlossene Sperrstunde in der Hauptstadt gekippt. Das sagte ein Gerichtssprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

    • 11:19

      In Bayern gibt es ab Samstag kein Beherbergungsverbot mehr

      Das umstrittene Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots läuft in Bayern an diesem Freitag aus. Die Staatsregierung verzichte auf eine Verlängerung der Vorschrift, „wir belassen es dabei”, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München.

    • 09:58
      Eine Frau in Moskauer U-Bahn

      Corona-Maßnahmen in Moskau verschärft: Passagiere ohne Masken und Handschuhe müssen aussteigen

      Passagiere des öffentlichen Verkehrs in Moskau dürfen ab Freitag nicht mehr ohne Masken und Handschuhe fahren. Nach Angaben des Verkehrsministeriums der russischen Hauptstadt wird die Einhaltung dieser Hygienevorschriften verstärkt kontrolliert, Verstöße sollen intensiver geahndet werden.
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    • 09:40

      15.150 Corona-Neuinfektionen und 232 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 15.150 neue Corona-Fälle (Stand: 16.10.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.369.313. Die meisten wurden in Moskau (5049) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 352.995 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 232 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 23.723. An einem Tag sind 8485 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 1.056.582 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 289.008 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 6433 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 52,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:49

      In Deutschland mit 7334 Corona-Infektionen neuer Höchstwert erreicht

      Das Coronavirus breitet sich in Deutschland rasant aus. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Freitag mit 7334 Neuinfektionen binnen Tagesfrist einen neuen Höchstwert. Erst am Donnerstag hatte die Behörde mit 6638 Fällen ein Allzeithoch seit Ausbruch der Pandemie erfasst.

      Nach Instituts-Angaben starben 24 Menschen an oder mit dem Virus. Deutschland verzeichnet demnach insgesamt 9.734 Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie.

    • 17:39

      Gericht bestätigt abendliches Alkohol-Ausschankverbot in München

      Gaststätten in München dürfen nach 22.00 Uhr wegen Corona vorerst weiter keinen Alkohol ausschenken. Das Verwaltungsgericht München wies am Donnerstag die Eilanträge zweier Restaurants gegen die entsprechende Allgemeinverfügung der Stadt zurück. Die Regelung sei angesichts weiter steigender Infektionszahlen verhältnismäßig, argumentierte die Kammer.

      Die Anwälte der Restaurants hielten die Regelung der Stadt für rechtswidrig, da sie nicht zwischen unterschiedlichen Betrieben wie Speiserestaurants und Schankgaststätten differenziere. In einem Restaurant ändere sich um 22.00 Uhr nichts gegenüber einem früheren Zeitpunkt, da die Gäste weiter auf ihren Plätzen blieben.

    • 17:23

      Frankreichs Kinobranche fordert Lockerung von Covid-Ausgangssperre

      Frankreichs Kinobranche verlangt eine Lockerung der angekündigten nächtlichen Corona-Ausgangssperre. Der Präsident des Nationalen Verbandes der französischen Kinos (FNCF), Richard Patry, forderte die Regierung auf, den Zuschauern, die vor Beginn der Ausgangssperre um 21.00 Uhr ins Kino gingen, die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen.

      „Eine Stunde, um die Kultur zu retten, eine Stunde, um das französische Kino zu retten. Das ist nicht viel verlangt”, sagte er am Donnerstag dem französischen Radiosender France Info.

      In Frankreich dürfen die Kinos unter Einhaltungen der Gesundheitsvorschriften seit dem 22. Juni wieder öffnen. Laut Patry sind seitdem mehr als 20 Millionen Zuschauer wieder in die Kinosäle zurückgekehrt - ohne dass ein Corona-Cluster ausgebrochen sei.

      Frankreich will mit der nächtlichen Ausgangsperre, die von 21.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens dauern soll, gegen die steigenden Infektionszahlen kämpfen. Sie ist ab Samstag gültig und betrifft den Großraum Paris sowie acht weitere große Städte wie Lille und Lyon. 

    • 17:20

      Niederlande und Frankreichs Grenzregion als Risikogebiete eingestuft

      Die Bundesregierung hat die ganzen Niederlande, das gesamte französische Grenzgebiet zu Deutschland und erstmals auch Regionen in Italien und Polen mit Wirkung ab dem kommenden Samstag zu Corona-Risikogebieten erklärt. Außerdem werden dann Malta und die Slowakei komplett sowie einzelne Regionen in neun weiteren EU-Ländern auf die Risikoliste gesetzt, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag auf seiner Internetseite mitteilte.

    • 16:58

      Wegen starken Anstiegs von Corona-Fällen: Söder schließt zweiten Lockdown nicht aus

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder

      Wegen starken Anstiegs von Corona-Fällen: Söder schließt zweiten Lockdown nicht aus

      Wegen der steigenden Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland beobachtet Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine täglich wachsende Gefahr für einen erneuten Lockdown im Bundesland.
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    • 14:54

      15.459 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.881.485 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 60.343 Fälle (Stand: 15.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 15.459 Menschen (Stand: 14:02 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 877 Todesfälle*. 46.798 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 14:13

      2613 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 71.317 laborbestätigte Fälle, damit 2613 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 15.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1818 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.556.475.

    • 13:50
      Ein wegen Corona-Pandemie geschlossenes Cafe in Moskau (Archivbild)

      Hohe Corona-Fallzahlen: Moskau führt neue Regeln für Nachtlokale ein

      Angesichts steigender Corona-Fallzahlen führt Moskau ab der nächsten Woche neue Regeln für Besuche von Nachtclubs und Bars ein. Bürgermeister Sergej Sobjanin präsentiert die Maßnahme als Alternative zum Betriebsverbot und begründet sie unter anderem damit, dass in solchen Lokalen kein Social Distancing möglich sei.
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    • 13:30

      Brandenburg will schärfere Corona-Regeln übernehmen

      Für private Feiern sollen in Brandenburg bei einem starken Anstieg der Corona-Infektionen künftig schärfere Regeln gelten. Das Brandenburger Kabinett will am Dienstag über die strengeren Beschränkungen entscheiden. Geplant sei, dass ab 35 neuen Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche nur bis zu 25 statt derzeit 50 Menschen in öffentlichen Räumen und 15 statt 25 Menschen zuhause privat feiern dürfen, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit.

      Ab einem Wert von 50 sollen sich nur noch bis zu zehn Menschen in der Öffentlichkeit treffen können, ab 23.00 Uhr soll für Lokale eine Sperrstunde gelten. Für Feiern sollen die Obergrenzen auf zehn Menschen in öffentlichen Räumen und zehn von bis zu zwei Haushalten in Privaträumen sinken.

      Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach von einer dramatischen Situation in Deutschland und Brandenburg und forderte die Bürger so deutlich wie bisher noch nicht auf, sich an die Regeln zu halten.

      „Wir müssen einen zweiten Lockdown verhindern”, sagte Woidke. „Wir setzen alles daran, damit Kitas und Schulen offenbleiben können und in den Betrieben gearbeitet werden kann. Das klappt nur, wenn sich ausnahmslos alle am Riemen reißen und die Regeln befolgen.”

      Cottbus ist als erste Region in Brandenburg ein Corona-Risikogebiet mit mehr als 50 neuen Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche. Am Beherbergungsverbot für Gäste aus Corona-Hotspots hält das Land fest.

    • 12:10

      Gericht kippt Beherbergungsverbot in Baden-Württemberg

      Der Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg hat mit Beschluss vom Donnerstag einem Eilantrag gegen das Beherbergungsverbot in dem Bundesland stattgegeben. Dieses gilt bislang für Gäste aus deutschen Regionen, in denen 50 neue Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner binnen 7 Tagen registriert wurden. Der Antragsteller kommt aus Nordrhein-Westfalen und hatte einen Urlaub im Kreis Ravensburg gebucht.

    • 09:34

      13.754 Corona-Neuinfektionen und 286 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 13.754 neue Corona-Fälle (Stand: 15.10.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.354.163. Die meisten wurden in Moskau (347.946) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 3942 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 286 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 23.491. An einem Tag sind 8392 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 1.048.097 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 282.575 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 5076 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 52,2 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:47

      RKI meldet Rekordwert bei Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Coronavirus-Tests

      RKI meldet Rekordwert bei Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Zahl der binnen eines Tages mit dem Coronavirus neu infizierten Menschen in Deutschland ist erneut sprunghaft gestiegen und hat damit einen Rekordwert erreicht. Die Gesundheitsämter meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Donnerstagmorgen 6638 Neuinfektionen - rund 1500 mehr als am Mittwoch.
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    • 20:17

      Frankreich verhängt ab Samstag den Gesundheitsnotstand

      Der französische Präsident Emmanuel Macron trägt Nasen-Mund-Schutz

      Frankreich verhängt ab Samstag den Gesundheitsnotstand

      In Frankreich sind rund 27.000 Corona-Neuinfektionen an einem Tag registriert worden – nun zieht die Regierung die Reißleine. Von diesem Samstag an soll der Gesundheitsnotstand wieder eingeführt werden.
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    • 20:17
      Kanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft sich mit den Ministerpräsidenten der Länder

      Bundesweiter Beschluss: Maskenpflicht in Corona-Hotspots wird erweitert

      In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll die Maskenpflicht erweitert werden. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen.
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    • 20:11

      Bund und Länder einigen sich: Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomie in Corona-Hotspots

      Bundeskanzlerin Angela Merkel berät mit Innenminister Horst Seehofer, 14. Oktober 2020

      Bund und Länder einigen sich: Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomie in Corona-Hotspots

      In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll es künftig generell eine Sperrstunde um 23.00 Uhr in der Gastronomie geben. Dies soll ab 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche gelten.
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    • 15:28

      2823 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 68.704 laborbestätigte Fälle, damit 2823 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 14.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1816 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.536.725.

    • 15:22

      14.867 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.861.672 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 58.879 Fälle (Stand: 14.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 14.867 Menschen (Stand 14:02 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 872 Todesfälle*. 45.846 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:20

      Nordirland verschärft Corona-Maßnahmen: Pubs zeitweise geschlossen

      Im britischen Landesteil Nordirland werden die Corona-Maßnahmen deutlich verschärft. Alle Pubs und Restaurants werden vier Wochen lang geschlossen. Die Schulen werden für zwei Wochen dicht gemacht. Man müsse die Virus-Ausbreitung bremsen, sagte die nordirische Regierungschefin Arlene Foster am Mittwoch in Belfast. Besonders viele Infektionen gibt es in der Stadt Derry und Umgebung, wo viele Menschen an der Grenze zum EU-Staat Irland leben.

      Auch andere britische Regionen sind stark von der Pandemie betroffen: der Norden Englands, Schottland und Teile von Wales. Jeder Landesteil in Großbritannien mit seinen insgesamt fast 67 Millionen Einwohnern entscheidet über seine eigenen Maßnahmen in der Corona-Krise.

      In England gilt seit Mittwoch ein dreistufiges System, das die Maßnahmen nach dem Risikograd - mittel, hoch oder sehr hoch - einstuft. Damit wollte Premierminister Boris Johnson die Kriterien vereinheitlichen. Kritiker bezeichnen sein Vorgehen jedoch als unzureichend. Das wissenschaftliche Beratergremium Sage hatte der Regierung schon vor Wochen einen landesweiten Lockdown empfohlen.

      In ganz Großbritannien sind am Dienstag mehr als knapp 17.000 neue Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Die Zahl der Todesfälle mit Covid-19 lag mit 143 so hoch wie zuletzt im Juni.

    • 12:28

      Jeder Dritte in NRW lebt in einem Corona-Risikogebiet

      In Nordrhein-Westfalen lebt inzwischen jeder Dritte in einem Corona-Risikogebiet. Laut Robert Koch-Institut überschritten am Mittwoch neun Großstädte und vier Kreise mit mehr als 5,6 Millionen Einwohnern die wichtige Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Zusätzlich meldete die Städteregion Aachen mit gut 557.000 Einwohnern einen entsprechenden Warnwert von 57,6. Demnach leben fast 6,2 Millionen Menschen in Risikogebieten innerhalb des Landes NRW mit insgesamt knapp 18 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern.

      Zu den Risikogebieten gehören die Millionenstadt Köln, die Landeshauptstadt Düsseldorf, Essen, Duisburg oder auch Herne mit dem am Mittwoch landesweit höchsten Wert von 95,2. Zu den seit Tagen betroffenen Kreisen Unna und Recklinghausen kamen neu die Kreise Mettmann und Olpe hinzu. Für das gesamte bevölkerungsreichste Bundesland wies das RKI einen Wert von 41,49 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche aus.

    • 12:17
      Polizeikontrolle in Hamburger Reeperbahn während des weltweiten Ausbruchs von Corona-Pandemie

      Bund dringt auf ergänzende Maskenpflicht und kleinere Feiern

      Der Bund plädiert dafür, die Zahl der Teilnehmer bei privaten Feiern sowie bei öffentlichen Veranstaltungen spätestens dann zu beschränken, wenn es 35 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Region innerhalb einer Woche gibt.
      Mehr
    • 12:01

      Kölner Polizei trägt jetzt Maske

      Die Kölner Polizei hat wegen der hohen Corona-Zahlen in der Stadt eine Maskenpflicht für ihre Beamten eingeführt. Polizisten würden künftig auf der Straße Maske tragen und wenn sie zu zweit im Streifenwagen sitzen, sagte eine Sprecherin. In besonderen Einsatzlagen könne es sein, dass auf die Maske verzichtet werden müsse, zum Beispiel wenn keine Zeit mehr bleibe, sie aufzuziehen. Über die Maskenpflicht hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger” berichtet. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums sagte, es sei bisher nicht daran gedacht, eine solche Regelung landesweit für Corona-Hotspots einzuführen.

    • 10:43

      14.231 Corona-Neuinfektionen und 239 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 14.231 neue Corona-Fälle (Stand: 14.10.2020, 11:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.340.409. Die meisten wurden in Moskau (344.004) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 4573 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 239 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 23.205. An einem Tag sind 7920 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 1.039.705 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 277.499 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 6072 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 51,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:27

      Corona-Masken in Japan nun auch in Getränkeautomaten

      Abends aus dem Haus gegangen und Maske vergessen? In Japan kein Problem. Nicht nur in Japans überall präsenten 24-Stunden-Supermärkten gibt es Masken und Desinfektionsmittel zu kaufen. Ab diesem Monat bietet der Getränkekonzern DyDo angesichts der andauernden Coronavirus-Pandemie Gesichtsmasken sowie Feuchttücher zum Desinfizieren auch in Getränkeautomaten an, wie eine Unternehmenssprecherin in Osaka der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mitteilte. Geplant sei, rund 3000 Getränkeautomaten im Land mit den Masken und Tüchern auszurüsten - einsortiert neben den üblichen Getränken wie Tee und Kaffee. Die Gesichtsmasken werden im Zweierpack und Desinfektionstücher zu je zehn per Tüte angeboten.

    • 07:39

      5132 Neuinfektionen und 40 weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 5132 Neuinfektionen in Deutschland. Tags zuvor waren es 4122. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle binnen 24 Stunden auf 334.585. Bei den Todesfällen verzeichnet das RKI einen sprunghaften Anstieg von tags zuvor 13 auf 40. Die Gesamtzahl der Todesfälle erhöht sich demnach auf 9677.

    • 16:50

      Fußball-Star Ronaldo positiv getestet

      Der portugiesische Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilt die Agentur Reuters unter Verweis auf den portugiesische Fußballverband mit. Es gehe dem 35-Jährigen gut, er habe keine Symptome und befinde sich in Isolation. Beim Länderspiel gegen Schweden am Mittwoch muss der Torjäger von Juventus Turin aber aussetzen.

    • 14:45

      1445 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 65.881 laborbestätigte Fälle, damit 1445 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 13.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1808 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.516.021.

    • 14:38

      14.106 aktive Corona-Fälle in Österreich

      In Österreich wurden bisher 1.844.639 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 57.324 Fälle (Stand: 13.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 14.106 Menschen (Stand 14:02 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 861 Todesfälle*. 44.949 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 12:39

      Leopoldina-Präsident fordert klare, gemeinsame Anti-Corona-Maßnahmen

      Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug, hat Bund und Länder eindringlich zu klaren und einheitlichen Anti-Corona-Maßnahmen aufgefordert. Mit Blick auf die bevorstehende Konferenz der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Haug am Dienstag nach Beratungen mit dem bayerischen Kabinett in München, dort müssten Weichen gestellt werden, um die Zahl der Neuinfektionen einzudämmen. Dort würden „die Weichen gestellt, ob wir unter 20.000 Neuinfektionen bleiben können”, mahnte er. In Nachbarländern sei die Entwicklung schon „unkontrolliert weggelaufen”. Deshalb gebe es die große Bitte der Wissenschaft, es zu schaffen, mit einheitlichen Regeln verantwortlich durch Herbst und Winter zu kommen.

    • 12:19

      Polens Regierungschef Morawiecki muss in Quarantäne

      Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki muss sich nach einem Kontakt mit einem Covid-19-Infizierten in Quarantäne begeben.

      „Die Regierung arbeitet normal weiter, ich bin in ständigem Kontakt mit allen Mitarbeitern und allen Diensten”, schrieb Morawiecki am Dienstag auf Facebook.

      Er appellierte an die Bürger, Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. In einer Mitteilung von Morawieckis Kanzlei hieß es, der Regierungschef habe mit der fraglichen Person am 9. Oktober Kontakt gehabt. Bei Morawiecki sei kein Covid-19 diagnostiziert worden, er zeige auch keine Symptome.

      Polen hatte in der vergangenen Woche steigende Zahlen von Corona-Neuinfektionen gemeldet. Der Rekordwerte lag am vergangenen Samstag bei 5300 registrierten Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Seit dem Wochenende hat die Regierung das ganze Land zur „gelben Zone” mit erhöhtem Infektionsgeschehen erklärt. Eine generelle Maskenpflicht in der Öffentlichkeit wurde wieder eingeführt, Feiern sind auf 75 Teilnehmer begrenzt.

      Polen hat rund 38 Millionen Einwohner - etwa halb so viele wie Deutschland. Es ist das einzige Nachbarland, das bisher vom Auswärtigen Amt in Berlin noch nicht ganz oder teilweise als Risikogebiet eingestuft wurde.

    • 11:20
      Verkehr Alexanderplatz (Archiv)

      Verkehrsverband fordert einheitliches Bußgeld für Maskenverweigerer

      Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert ein einheitliches Bußgeld von mindestens 60 Euro für Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen.
      Mehr
    • 11:20
      Coronavirus-Zelle

      Weltweit erster Tod durch Corona-Reinfektion in den Niederlanden gemeldet

      In den Niederlanden ist laut der Agentur BNO News weltweit der erste Tod nach der Coronavirus-Reinfektion gemeldet worden. Eine 89-jährige Frau ist gestorben, nachdem sie ein zweites Mal an COVID-19 erkrankt war.
      Mehr
    • 10:07

      13.868 Corona-Neuinfektionen und 244 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 13.868 neue Corona-Fälle (Stand: 13.10.2020, 10:40 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.326.178. Die meisten wurden in Moskau (339.431) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 4618 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 244 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 22.966. An einem Tag sind 7550 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 1.031.785 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 271.427 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 6074 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 51,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:52

      Erneut über 4000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Nach einem Rückgang der Zahlen am Sonntag und Montag haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen erneut mehr als 4000 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Insgesamt beläuft sich die Zahl laut RKI auf 4122. Am Donnerstag hatte die Anzahl neuer Infektionen mit 4058 erstmals seit April die 4000er-Grenze überschritten. Am Samstag waren es gar 4721 neu nachgewiesene Fälle.

      Am Montag waren 2467 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet worden. Erfahrungsgemäß liegen die erfassten Zahlen an Sonntagen und Montagen meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI weitergeben. Am Dienstag vor einer Woche waren es 2639 Fälle gewesen.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach RKI-Angaben mindestens 329.453 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 13.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag demnach bei 9634. Das waren 13 mehr als am Vortag. Nach Schätzungen des RKI gibt es etwa 279 300 Genesene.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Montag bei 1,29 (Vortag: 1,40). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel knapp 1,3 weitere Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert nach Angaben vom Montag bei 1,25 (Vortag: 1,37). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

    • 20:59

      Viele Corona-Infektionen in Stuttgart - Stadt überschreitet Warnstufe

      Stuttgart hat in der Corona-Pandemie die wichtige Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Das teilte die Landeshauptstadt am Samstagabend mit. Die Stadt bereite derzeit Einschnitte wie die Einführung einer Sperrstunde, Alkoholkonsum-Beschränkungen und die Maskenpflicht innerhalb des City-Rings vor.

    • 17:22

      Steigende Corona-Zahlen – Frankfurt überschreitet Warnstufe

      In Frankfurt ist die für den Verlauf der Corona-Pandemie wichtige Kennziffer von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschritten worden. Das teilte Hessens größte Stadt am Donnerstag mit. Die Stadt hat wegen der gestiegenen Infektionszahlen bereits Einschränkungen wie ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen und eine Ausweitung der Maskenpflicht angekündigt.

    • 13:14

      1172 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 58.881 laborbestätigte Fälle, damit 1172 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 08.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1791 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.455.665.

    • 11:56

      Österreich hat mehr neue Corona-Fälle an einem Tag als je zuvor

      Die Zahl neu gemeldeter Corona-Fälle in Österreich hat erstmals die Spitzenwerte aus der Hochphase der Pandemie im Frühjahr überstiegen. Behörden zählten am Donnerstag 1209 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, 613 davon allein in Wien. Acht neue Todesfälle wurden seit dem Vortag gemeldet. Im Krankenhaus liegen 506 Covid-19-Patienten, 107 davon auf der Intensivstation.

      Die Zahlen seien mit dem Frühjahr nicht vergleichbar, weil mehr getestet werde, betonte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Donnerstag am Rande einer Pressekonferenz in Wien. Er nannte die Situation dennoch schwierig. Etwa 10.000 Menschen galten am Donnerstag österreichweit als aktiv erkrankt, mehr als doppelt so viele wie vor einem Monat.

    • 10:48

      Mehr als 11.000 neue Corona-Fälle in Russland

      Innerhalb eines Tages wurden in Russland 11.493 Corona-Infizierte nachgewiesen. Die meisten Fälle (3323) entfielen auf Moskau. Seit Pandemie-Beginn wurden insgesamt 1.260.112 Corona-Fälle bestätigt.

      Im Laufe von 24 Stunden starben in Russland 191 Patienten mit Covid-19 (insgesamt 22.056).

      Aus russischen Krankenhäusern wurden binnen 24 Stunden 7054 Menschen entlassen (ingesamt: 1.002.329).

    • 06:59

      Mehr als fünf Millionen Corona-Infizierte in Brasilien

      Mehr als fünf Millionen Menschen haben sich in Brasilien seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus Daten des Gesundheitsministeriums in Brasília vom Mittwoch (Ortszeit) hervor. Nach den USA und Indien verzeichnet Brasilien damit die meisten Corona-Infektionen (5.000.694). Insgesamt 148.228 Menschen sind in Brasilien im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

      Die tatsächlichen Zahlen in Brasilien dürften noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass sich mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert haben wie bislang bekannt, und doppelt so viele wie erfasst gestorben sind. Brasilien hat 210 Millionen Einwohner und ist flächenmäßig 24 Mal so groß wie Deutschland.

    • 06:39

      Corona-Neuinfektionen in Deutschland steigen sprunghaft auf über 4000

      Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist sprunghaft auf mehr als 4000 binnen eines Tages angestiegen. Die Gesundheitsämter meldeten 4058 neue Corona-Infektionen innerhalb der vorangegangenen 24 Stunden, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mitteilte. Das sind über 1200 mehr als am Mittwoch, als mit 2828 Neuinfektionen ein neuer Höchstwert seit April gemeldet worden war. Ein höherer als der nun gemeldete Wert war zuletzt in der ersten Aprilwoche erreicht worden.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des RKI mindestens 310.144 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 8.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9578. Das sind 16 mehr als am Vortag. Rund 269 600 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Die Rate der positiven Tests stieg stark an und lag in der 40. Kalenderwoche (28.9.- 2.10.) bei 1,64 Prozent. In der Woche zuvor waren es 1,22 und davor 1,16 Prozent gewesen.

    • 22:45

      Berlins Regierender Bürgermeister hält Beherbergungsverbot für möglich

      Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hält ein Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Risikogebieten auch in der Hauptstadt für denkbar - doch nicht schon jetzt.

      „Es ist sehr schwer nachzuvollziehen und zu kontrollieren, das muss man auch sagen. Es gibt ja auch Menschen, die privat irgendwo unterkommen. Wie geht man mit der Situation um?”, sagte Müller am Mittwoch der RBB-„Abendschau”.

      „Insofern sagen wir, nachdem wir gerade gestern Abend neue Maßnahmen beschlossen haben für Berlin, die teilweise über Maßnahmen auf der Bundesebene hinausgehen, wir wollen das jetzt beobachten und dann gegebenenfalls darauf reagieren, auch mit so einem Beherbergungsverbot. Aber noch haben wir uns darauf nicht verständigt”, so Müller weiter.

      Die Bundesländer haben am Mittwoch bei einer Telefonschaltkonferenz der Staatskanzleichefs mit dem Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun, ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Gebieten mit hohen Corona-Infektionszahlen vereinbart. In dem Beschluss heißt es, dass Personen aus Risikogebieten nur in Beherbergungsbetrieben übernachten dürfen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen können. Dieser darf bei der Anreise höchstens 48 Stunden alt sein. Bremen, Berlin, Niedersachsen und Thüringen scherten allerdings aus und werden ein solches Verbot aktuell nicht umsetzen.

    • 21:06

      Hotels in Bayern für Urlauber aus Berliner Bezirken und Bremen tabu

      In Bayern gilt ab diesen Donnerstag ein Beherbergungsverbot für Reisende aus

      • vier Berliner Bezirken,
      • aus Bremen
      • sowie aus den Städten Hamm und Remscheid in Nordrhein-Westfalen.

      Bei den Berliner Bezirken handelt es sich um

      • Mitte,
      • Neukölln,
      • Tempelhof-Schöneberg
      • und Friedrichshain-Kreuzberg.

      Diese Liste werde noch am Abend im Bayerischen Ministerialblatt veröffentlicht, hieß es aus dem Gesundheitsministerium in München. Wer aus einem der innerdeutschen Corona-Hotspots einreist und einen negativen Corona-Test vorweisen kann, ist aber weiter willkommen.

      Das Beherbergungsverbot richte sich nicht ausschließlich nach der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, es handle sich vielmehr um Einzelfallentscheidungen auf Grundlage auch anderer Aspekte, hieß es. Die „Risikogebiete” sollen regelmäßig aktualisiert werden - in welchen Abständen, ist noch offen.

    • 19:32

      Bundesregierung stuft Rumänien und Tunesien als Risikogebiete ein

      Die Bundesregierung hat ganz Rumänien, Tunesien, Georgien und Jordanien sowie einzelne Regionen in sieben EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das Robert Koch-Institut aktualisierte seine Risikoliste am Mittwochabend entsprechend. Darauf sind jetzt auch alle fünf niederländischen Provinzen zu finden, die an Deutschland grenzen. Als letzte kam am Mittwoch Limburg hinzu, Zeeland an der Nordseeküste ist die einzige der zwölf niederländischen Provinzen, die noch kein Risikogebiet ist.

      Erstmals wurden Teile der Slowakei zu Risikogebieten erklärt. In Slowenien kam unter anderem die Hauptstadt Ljubljana hinzu, außerdem Regionen in Kroatien, Ungarn, Litauen und Bulgarien. Es wurde erwartet, dass das Auswärtige Amt noch am Mittwochabend für alle diese Gebiete eine Reisewarnung ausspricht.

    • 19:25

      Bremen bleibt bei Reisebeschränkungen skeptisch

      Das Bundesland Bremen bleibt trotz der Verständigung der Länder bei seiner skeptischen Haltung gegenüber Reiseeinschränkungen für innerdeutsche Corona-Risikogebiete. Dies habe man am Mittwoch nach einer Schaltkonferenz der Chefs der Staatskanzleien der Länder mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) auch in einer Protokollnotiz deutlich gemacht, sagte Senatssprecher Christian Dohle am Mittwoch der dpa. Die Bundesländer verständigten sich bei den Gesprächen auf ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Gebieten mit hohen Corona-Infektionszahlen. Ob Bremen den Beschluss letztlich mittrage, werde erst im Senat beraten.

      Menschen aus der Hansestadt Bremen selbst sind von der Einschränkung direkt betroffen, wenn sie eine innerdeutsche Reise geplant haben. In Bremen wurde am Mittwoch erstmals die Grenze von 50 Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Dies ist allgemein die Grundlage für die Einordnung als Risikogebiet.

    • 17:02

      Italien führt landesweite Maskenpflicht im Freien ein

      Im Kampf gegen wieder steigende Corona-Infektionszahlen hat Italiens Regierung am Mittwoch eine landesweite Maskenpflicht im Freien beschlossen. Ausnahmen gebe es nur für Kinder im Alter unter sechs Jahren und für Menschen mit Krankheiten oder Einschränkungen, die mit dem Tragen einer Gesichtsmaske nicht zu vereinbaren seien, sagte die stellvertretende Gesundheitsministerin Sanda Zampa dem TV-Sender RAI.

      Auch in bestimmten Situationen, in denen man alleine sei - etwa in einem Park -, gelte die Pflicht nicht. Unklar blieb zunächst, ab wann genau diese neue Maßnahme in Kraft treten soll. Beobachter sagten, sie werde wahrscheinlich schon von Donnerstag an gelten.

      Das Tragen von Gesichtsmasken im Freien war bisher bereits in einigen italienischen Regionen Pflicht, darunter auch in Kampanien und Latium, die Neapel und Italiens Hauptstadt Rom einschließen. Bisher müssen die Schutzmasken national hauptsächlich in geschlossenen Räumen wie Läden und Büros sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesetzt werden.

      Die Regierung beschloss am Mittwoch ferner, den wegen der Corona-Pandemie ausgerufenen Notzustand über den 15. Oktober hinaus bis zum 31. Januar zu verlängern, wie ein Sprecher sagte. Der Notstand wird in Italien oft nach Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen ausgerufen, um eine besondere Koordinierung der Einsatzkräfte zu gewährleisten und Bürokratie zu vermeiden.

    • 16:24

      Schleswig-Holstein lockert Einreise-Regeln

      Schleswig-Holstein wird seine strengen Quarantäne-Auflagen für Einreisende aus inländischen Corona-Risikogebieten lockern. Das kündigte die Landesregierung am Mittwoch in Kiel nach einer Schalte der Staatskanzleichefs der Länder mit Kanzleramtschef Helge Braun an.

    • 16:23

      Bundesregierung erklärt Dublin zum Risikogebiet

      Die Bundesregierung hat wegen der Corona-Pandemie nun auch die irische Hauptstadt Dublin zum Risikogebiet erklärt. In den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts heißt es seit Mittwoch, vor „nicht notwendigen, touristischen Reisen” nach Dublin werde aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Die Warnung gilt bereits für mehrere andere Gebiete, in denen die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz an Neuinfektionen ebenfalls bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt.

      Der Transit über den Flughafen Dublin ist weiterhin möglich. Wenn der Transitbereich nicht verlassen werde, sei keine Quarantäne erforderlich, so das Auswärtige Amt.

    • 16:22

      Söder: Beherbergungsverbot auch für Reisende aus Berliner Bezirken

      Das Beherbergungsverbot in Bayern wird auch für Reisende aus Corona-Hotspots innerhalb Berlins gelten. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch in München an. Damit dürfen Reisende aus Berliner Bezirken, in denen es mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gibt, ohne negativen Corona-Test nicht mehr in bayerischen Hotels und Gaststätten übernachten. Dies soll auch dann gelten, wenn das Land Berlin insgesamt unter der kritischen 50er-Marke bleibt. Konkret müssen die betreffenden Bezirke aber noch vom bayerischen Gesundheitsministerium benannt und veröffentlicht werden.

      Das sogenannte Beherbergungsverbot soll von diesem Donnerstag an für Reisende aus allen Gebieten innerhalb Deutschlands mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen gelten - nach Angaben Söders mit Ausnahme möglicher innerbayerischer Hotspots. Wer einen aktuellen, negativen Corona-Test vorweisen kann, darf allerdings auch weiterhin in Hotels in Bayern übernachten.

    • 14:33

      Dänemark verlängert Corona-Maßnahmen bis Ende Oktober

      Die in Dänemark geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Ausbreitung werden bis zum 31. Oktober verlängert. Das gab Gesundheitsminister Magnus Heunicke am Mittwoch in Kopenhagen bekannt.

      Nach einem vorherigen Anstieg der dänischen Infektionszahlen hatte die Regierung in Kopenhagen Mitte September neue Beschränkungen eingeführt. Restaurants, Cafés und Kneipen in ganz Dänemark müssen seitdem bereits um 22.00 Uhr schließen. Zudem muss man seither in allen Lokalen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die maximale Teilnehmerzahl für öffentliche Versammlungen wurde auf 50 herabgesetzt, das wurde später auch auf private Veranstaltungen etwa in Restaurants erweitert. Arbeitnehmer werden aufgefordert, wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten. Soziale Kontakte sollen die Dänen generell begrenzen und den öffentlichen Nahverkehr in Stoßzeiten meiden.

      Mittlerweile haben sich die Corona-Zahlen in Dänemark wieder etwas gebessert. Dies sei jedoch kein Grund, um auf dem Weg in die Winterzeit den Griff um das Virus zu lockern, sagte Heunicke. Die Infektionszahlen in der Region um Kopenhagen seien fallend, aber das Niveau sei weiterhin hoch.

    • 13:25

      11.641 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.735.094 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 51.021 Fälle (Stand: 07.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 11.641 Menschen (Stand: 14:02 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 830 Todesfälle*. 40.499 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:21

      Mehr als 1000 Corona-Neuinfektionen in der Schweiz

      Die Zahl der Corona-Ansteckungen ist in der Schweiz sprunghaft angestiegen. Nach durchschnittlich 500 Neuinfektionen in der vergangenen Woche meldete das Bundesamt für Gesundheit am Mittwoch für die Schweiz und Liechtenstein 1077 Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden. Am Vortag waren es 700 neue Fälle. Die Zahl lag zuletzt im April bei mehr als 1000 Fällen.

      Die Schweiz zählt die Infektionen im kleinen Fürstentum Liechtenstein mit. Dort wurden aber nur drei Neuinfektionen gemeldet. Nur zehn der 26 Kantone und Halbkantone schreiben eine Maskenpflicht beim Einkaufen vor. In den vergangenen zwei Wochen hatten 5,3 Prozent aller Tests ein positives Ergebnis.

    • 12:52

      Corona: Cafés und Bars in Brüssel müssen für einen Monat schließen

      Wegen sehr hoher Corona-Zahlen müssen Cafés und Bars in der belgischen Hauptstadt Brüssel erneut schließen. Dies entschieden die Bürgermeister der 19 Brüsseler Kommunen am Mittwoch, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Die Vorgaben gelten demnach von diesem Donnerstag an für einen Monat. Restaurants dürfen offen bleiben. Schon zu Beginn der Corona-Krise war das Gastgewerbe in Belgien monatelang dicht.

      Bereits am Dienstag waren die Corona-Regeln für das gesamte Land verschärft worden. So sollen die Bürger von Freitag an pro Monat nur noch mit drei Personen außerhalb der Familie engen Kontakt pflegen. Im Café dürfen nur noch vier Leute zusammensitzen. Um 23.00 Uhr ist Sperrstunde. Arbeit von zuhause aus wird dringend empfohlen.

      Aufgrund der Infektionszahlen gilt für ganz Belgien derzeit eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Am höchsten sind die Zahlen in Brüssel. Hier liegt die sogenannte 14-Tage-Inzidenz - also die Anzahl an Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen zwei Wochen - höher als 500. In ganz Belgien beträgt sie 245.

    • 12:48

      Erneut Corona-Infektionen von Schlachthof-Mitarbeitern

      Erneut hat es in einem großen Schlachthof in Niedersachsen eine größere Zahl von Corona-Infektionen gegeben. In dem Betrieb in Emstek (Landkreis Cloppenburg) seien bei Tests unter Mitarbeitern in den vergangenen Tagen insgesamt 63 Fälle bekannt geworden, teilte Landrat Johann Wimberg (CDU) am Mittwoch mit. Der Schwerpunkt der Infektionen sei im Bereich der Grobzerlegung festgestellt worden. Mitarbeiter im Bereich der Schlachtung seien hingegen kaum betroffen. Der Betrieb in dem zum Vion-Konzern gehörende Schlachthof solle zunächst eingeschränkt, aber nicht komplett heruntergefahren werden.

    • 09:34

      Corona in Russland – aktuelle Angaben

      In Russland wurden innerhalb eines Tages 11.115 Corona-Fälle registriert. Seit Beginn der Pandemie wurden im Land insgesamt 1.248.619 Corona-Fälle bestätigt.

      Die Zahl der Todesopfer wuchs im Laufe eines Tages um 202 (insgesamt 21.865).

      Aus russischen Krankenhäusern wurden binnen 24 Stunden 6699 Menschen entlassen (insgesamt 995.275).

    • 07:00

      Mehr als 2800 Corona-Neuinfektionen - neuer Höchstwert seit April

      Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat wieder einen neuen Höchstwert seit der zweiten Aprilhälfte erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2828 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen bekanntgab. Das sind über 150 mehr als am Freitagmorgen, als mit 2673 Neuinfektionen innerhalb eines Tages der zuvor geltende Höchstwert seit der zweiten Aprilhälfte gemeldet worden war.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des RKI mindestens 306.086 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 7.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9562. Das sind 16 mehr als am Vortag. Rund 267.700 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 20:23

      700 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 56.632 laborbestätigte Fälle, damit 700 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 06.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1787 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.424.477.

    • 20:17

      11.383 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.716.505 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 50.285 Fälle (Stand: 06.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 11.383 Menschen (Stand: 16:29 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 822 Todesfälle*. 39.790 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 18:38

      Berlin beschließt Sperrstunde für Geschäfte wegen Corona

      Wegen des starken Anstiegs der Corona-Infektionen müssen die meisten Geschäfte sowie alle Restaurants und Bars in Berlin künftig von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr schließen. Der Senat beschloss am Dienstag eine nächtliche Sperrstunde, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr. Demnach sind Ausnahmen etwa für Tankstellen geplant, diese dürfen in der Nacht aber keinen Alkohol mehr verkaufen.

      Zudem gelten in der Stadt bald neue Einschränkungen für private Feiern in geschlossenen Räumen. Künftig dürfen daran nur noch maximal 10 statt bisher 25 Personen teilnehmen, wie der Senat den Angaben zufolge weiter beschloss.

      Zum ersten Mal zeigt das Berliner Ampelsystem zur Bewertung der Corona-Lage dem Senat Handlungsbedarf an: Die Zahl der Neuinfektionen im Verhältnis zur Einwohnerzahl in den vergangenen sieben Tagen und die Reproduktionszahl liegen inzwischen über den als kritisch definierten Grenzwerten.

    • 16:29

      Fußball-Länderspiel gegen die Türkei vor maximal 300 Zuschauern

      Das Länderspiel Deutschland gegen Türkei wird am Mittwoch vor höchstens 300 Zuschauern stattfinden. Das teilte die Stadt Köln am Dienstag mit. Wegen der derzeitigen Entwicklung der Corona-Pandemie gelte wie bei der Bundesliga-Partie des 1. FC Köln am vergangenen Samstag die Rechtsauffassung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Nordrhein-Westfalen als oberster Fachaufsicht. Demnach sei nach der geltenden Regelung des Landes das Testspiel mit maximal 300 Zuschauern ohne Genehmigung zulässig.

      Der Inzidenzwert in Köln lag am Dienstag nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen bei 38,6. Damit sind nach der gültigen Coronaschutzverordnung die angestrebten 9200 Stadionbesucher nicht zulässig. Die Grenze dafür liegt bei durchschnittlich 35 mit Corona infizierten Personen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

      Es sei sehr schade, „aber die richtige Entscheidung, auch in Köln weitestgehend auf Publikum zu verzichten”, sagte DFB-Präsident Fritz Keller. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass uns morgen kein weiteres Geisterspiel bevorsteht und zumindest 300 Zuschauerinnen und Zuschauer dabei sein können.”

    • 15:15

      Mecklenburg-Vorpommern lässt Berliner Touristen weiterhin einreisen

      Ostsee-Ressort Binz auf der Insel Rügen

      Mecklenburg-Vorpommern lässt Berliner Touristen weiterhin einreisen

      Ungeachtet der hohen Corona-Infektionszahlen in einzelnen Berliner Stadtbezirken bleibt Mecklenburg-Vorpommern für alle Besucher aus der Bundeshauptstadt uneingeschränkt offen.
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    • 14:28

      Schleswig-Holstein will bundesweite Regelung zu Risikogebieten

      Schleswig-Holstein ist grundsätzlich bereit, seine bisherige Einstufung von Corona-Risikogebieten in Deutschland zu ändern. „Wir haben im Kabinett heute intensiv beraten und es besteht eine grundsätzliche Absicht, unsere Regelungen anzupassen”, sagte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Kiel. Schleswig-Holstein wolle eine bundeseinheitliche Regelung. Wegen der Ausweisung inländischer Risikogebiete mit Quarantäneauflagen für Einreisende - zum Beispiel Urlauber aus vier Berliner Bezirken und aus den Städten Hamm und Remscheid in Nordrhein-Westfalen - ist Schleswig-Holstein in die Kritik geraten.

    • 14:25

      Baden-Württemberg ruft zweite Pandemiestufe aus

      Baden-Württemberg ruft die zweite Stufe der Corona-Pandemie aus. „Das Virus ist noch immer da – und leider stecken sich seit Wochen wieder mehr Menschen an”, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Wir müssen jetzt alles tun, damit sich kein exponentieller Anstieg der Zahlen entwickelt und wir das Virus im Griff behalten.” Die zweite Stufe bringe erst einmal keine neuen landesweiten Einschränkungen mit sich. „Wir sprechen hier von der Hab-Acht-Stufe”, zitiert die Agentur Reuters den Grünen-Politiker. „Es liegt jetzt an uns allen, einen zweiten landesweiten Lockdown zu verhindern – und damit nicht Schulen, Kitas oder Geschäfte erneut flächendeckend schließen zu müssen.”

    • 10:07

      Aktuelle Angaben zu Corona-Fällen in Russland

      In Russland wurden innerhalb eines Tages 11.615 Corona-Fälle registriert. Die meisten (4082) entfielen auf Moskau. Seit Beginn der Pandemie wurden im Land insgesamt 1.237.504 Corona-Fälle bestätigt.

      Die Zahl der Todesopfer wuchs im Laufe eines Tages um 188 (insgesamt 21.663).

      Aus russischen Krankenhäusern wurden binnen 24 Stunden 6252 Menschen entlassen (insgesamt 988.576).

    • 09:17

      Baden-Württemberg setzt nächste Corona-Alarmstufe in Kraft

      Baden-Württemberg setzt angesichts steigender Corona-Infektionszahlen erstmals die zweite Stufe im Kampf gegen die Pandemie in Kraft. Sozialminister Manne Lucha (Grüne) verkündet am Dienstag im Kabinett in Stuttgart den Eintritt in die sogenannte Anstiegsphase, wie ein Regierungssprecher der dpa bestätigte. Diese zweite von drei Stufen beinhaltet etwa eine strengere Kontrolle von Maßnahmen, Appelle an die Öffentlichkeit und das bedarfsabhängige Hochfahren von Corona-Ambulanzen und Teststellen.

      Anlass sei das aktuelle Infektionsgeschehen im Land, sagte der Sprecher. In einigen Regionen und Städten gebe es ein diffuses Infektionsgeschehen, die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz liege zudem im ganzen Land bereits bei 15.

    • 07:24

      Corona-Entwarnung in Österreich: Keine Regierungsmitglieder infiziert

      Nach der Entdeckung eines Corona-Falls im engen Umfeld von Österreichs Kanzler Sebastian Kurz sind der Regierungschef und seine Kabinettskollegen negativ auf das Virus getestet worden. Sie bekamen das Testergebnis in der Nacht auf Dienstag, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Zuvor hatten die Regierungsmitglieder am Montag vorsichtshalber alle Termine abgesagt.

    • 06:55

      Mehr als 2600 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat zum zweiten Mal binnen weniger Tage die Schwelle von 2600 überschritten. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2639 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen bekanntgab. Das sind nur knapp weniger als am Freitagmorgen, als mit 2673 Neuinfektionen innerhalb eines Tages der höchste Wert seit der zweiten Aprilhälfte gemeldet worden war.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des RKI mindestens 303.258 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 6.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9546. Das sind 12 mehr als am Vortag. Rund 265.600 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 16:06

      Österreichs Bundeskanzler sagt alle Termine für den Tag ab

      Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz streicht alle Termine für den Tag und lässt sich auf das Corona-Virus testen. Ein ungenannter enger Kollege sei positiv getestet worden, teilt die Agentur Reuters unter Verweis auf einen Sprecher zur Begründung mit. Vize-Kanzler Werner Kogler habe die gleichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Der Mitabeiterstab von Kurz werde ebenfalls getestet. Der Bundeskanzler sei aber nicht in Quarantäne. Die österreichische Agentur APA meldet underdessen, Kurz und Kogler seien zuletzt am Mittwoch in Kontakt mit dem Kollegen gewesen.

    • 15:26

      WHO – jeder Zehnte könnte sich mit Coronavirus infiziert haben

      Jeder zehnte Mensch weltweit könnte sich mit dem Coronavirus infiziert haben, erklärt die Weltgesundheitsbehörde WHO. Mike Ryan, der oberste Notfallexperte der WHO, erklärt dem Exekutivrat der Organisation, dass es mehr Ausbrüche in Teilen Südostasiens gebe und dass die Zahl der Fälle und Todesopfer in Teilen Europas und des östlichen Mittelmeerraums steige.

      „Nach unseren derzeit besten Schätzungen sind etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung möglicherweise mit diesem Virus infiziert”, zitiert die Agentur Reuters Ryan.

      Dies variiere je nach Staat, von Stadt zu Land und je nach Gruppen. „Aber es bedeutet, dass die große Mehrheit der Welt weiterhin gefährdet ist”, so Ryan. „Wir gehen jetzt in eine schwierige Phase hinein. Die Krankheit breitet sich weiter aus.”

    • 15:20

      1548* neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 55.932 laborbestätigte Fälle, damit 1548* zusätzliche Fälle seit dem 2. Oktober (Stand: 05.10.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1787 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.417.260.

      * seit 2.10.2020, 8 Uhr; Seit 17. September 2020 erscheinen die täglichen Situationsberichte neu von Montag bis Freitag.

    • 15:12

      8984 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.698.268 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 48.904 Fälle (Stand: 05.10.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8984 Menschen (Stand: 15:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 818 Todesfälle*. 39.058 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 14:18
      Gesundheitsminister Jens Spahn (Archivbild)

      Mit Maske wie vom Mond: Spahn kritisiert Umgang mit Corona in Berlin

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt kein Verständnis dafür, dass in Berlin in Corona-Zeiten große Partys möglich sind. Der CDU-Politiker ruft das Land Berlin dazu auf, die geltenden Corona-Regeln besser durchzusetzen. Die Einstufung von Stadtbezirken als Risikogebiete sieht er jedoch skeptisch.
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    • 11:54

      Cineworld schließt vorerst Kinos in Großbritannien und USA

      Wegen der Corona-Pandemie schließt die große Kinokette Cineworld vorübergehend ihre Häuser in Großbritannien und den USA. Davon seien bis zu 45.000 Beschäftigte betroffen, teilte das Unternehmen am Montag in London mit. In beiden Ländern, den größten Märkten der Kinokette, stellen demnach noch in dieser Woche weit mehr als 600 Spielstätten vorerst ihren Betrieb ein - 536 in den USA und 127 in Großbritannien. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, sagte Unternehmenschef Mookey Greidinger.

    • 11:32

      Vier Berliner Bezirke gelten in Schleswig-Holstein als Risikogebiet

      Wegen zu hoher Corona-Infektionszahlen hat Schleswig-Holstein mit Tempelhof-Schöneberg jetzt den vierten Berliner Bezirk als Risikogebiet im Inland ausgewiesen. Das geht aus einer am Montag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Landesregierung in Kiel hervor. Die Berliner Bezirke Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg gelten auch weiter als Risikogebiet. Zudem sind im Norden die Städte Hamm und Remscheid - beide in Nordrhein-Westfalen - als Risikogebiete ausgewiesen.

      Für Urlauber oder Urlaubs-Rückkehrer hat das zur Folge, dass sie sich sofort 14 Tage in Quarantäne begeben oder zwei negative Corona-Tests innerhalb von fünf Tagen vorweisen müssen. Als Grundlage für die Einstufung als ein solches Gebiet dient die Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

    • 10:18

      Coronavirus in Russland: Aktuelle Daten

      Innerhalb eines Tages wurden in Russland 10.888 Neuansteckungen mit dem Corona-Virus verzeichnet. Nun liegt die Zahl der bestätigten Fälle im Land seit Beginn der Pandemie bei 1.225.889. Im Laufe eines Tages starben laut Behördenangaben 117 Menschen (insgesamt 21.475). Aus russischen Krankenhäusern wurden binnen 24 Stunden 3181 Menschen entlassen (insgesamt 982.324).

    • 09:19

      Von der Leyen in Corona-Quarantäne

      EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (Archiv)

      EU-Kommissionschefin von der Leyen in Corona-Quarantäne

      EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich in Corona-Quarantäne begeben. Dies teilte sie am Montag via Twitter mit.
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    • 08:57
      Nicolas Maduro

      Maduros Sohn und Schwester wollen sich russischen Corona-Impfstoff verabreichen lassen

      Der Sohn und die Schwester des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro wollen an den klinischen Tests des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ teilnehmen, wie der Staatschef des lateinamerikanischen Staates mitteilte. Maduro selbst wird sich nach eigenen Worten im Zuge der Massenvakzinierung impfen lassen.
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    • 08:57
      Passanten auf den Straßen von Paris

      In Paris „maximale Alarmstufe“ im Kampf gegen Corona

      Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie sollen am Montag neue Sicherheitsmaßnahmen für die stark betroffene Millionenstadt Paris angekündigt werden. Für Frankreichs Hauptstadt und deren unmittelbare Umgebung gelte nun die „maximale Alarmstufe“. Dies teilte Arbeitsministerin Elisabeth Borne via Twitter mit.
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    • 07:15

      Mehr als 300.000 Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie

      Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich mehr als 300.000 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen betrug laut Angaben des Robert Koch-Instituts vom Montagmorgen 300.619 (Datenstand 5.10., 0.00 Uhr).

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des RKI 1382 neue Corona-Infektionen gemeldet. An Sonntagen wie auch an Montagen sind die erfassten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden.

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben vom Montagmorgen bei 9534. Seit dem Vortag wurden fünf neue Todesfälle gemeldet. Bis Montagmorgen hatten rund 263.700 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 22:58

      Auswärtiges Amt nimmt Reisewarnung für Belgien wieder von der Website

      Auswärtiges Amt in Berlin (Archiv)

      Auswärtiges Amt nimmt Reisewarnung für Belgien wieder von der Website

      Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnung für ganz Belgien am Mittwochabend vorübergehend wieder von seiner Internetseite genommen.
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    • 21:22

      Bundesregierung spricht Reisewarnung für ganz Belgien aus

      Die Bundesregierung hat wegen steigender Corona-Infektionszahlen für ganz Belgien eine Reisewarnung ausgesprochen. Das geht aus den am Mittwochabend aktualisierten Reisehinweisen des Auswärtigen Amts hervor.

      Brüssel (Archiv)

      Corona-Reisewarnung für ganz Belgien

      Erst Tschechien, jetzt Belgien: Für ein weiteres Nachbarland wird jetzt komplett vor Reisen gewarnt. Nur für ein Nachbarland Deutschlands werden jetzt noch keine Risikogebiete ausgewiesen.
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    • 20:31

      Berliner Corona-Ampel bei Neuinfektionen auf Rot

      Im Berliner Corona-Warnsystem ist eine der drei Ampeln auf Rot gesprungen. Für die Zahl der Neuinfektionen gilt nun die höchste Warnstufe: Pro 100.000 Einwohner steckten sich in den vergangenen sieben Tagen 30,2 Menschen nachweislich an, wie die Gesundheitsverwaltung am Mittwoch mitteilte. Am Vortag waren es noch 28,9 - und diese Ampel auf Gelb.

      Direkte Konsequenzen hat das Rot nicht, weil die anderen beiden Ampeln auf Grün stehen: Der Reproduktionswert für die vergangenen vier Tage lag nach Angaben der Gesundheitsverwaltung bei 0,93 - so viele Menschen steckt ein Corona-Infizierter durchschnittlich an. Auch bei der Auslastung der Intensivbetten ist Berlin mit 2,4 Prozent weiter im grünen Bereich.

      Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eine stärkere Eindämmung des Coronavirus in Berlin angemahnt. Die Situation sei vor allem in einigen Stadtbezirken ernst, sagte sie am Dienstag. Der Berliner Senat hatte bei einer Sondersitzung am frühen Dienstagabend einige strengere Regeln beschlossen.

      Am Mittwoch wurden 288 bestätigte Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit stieg die Zahl auf 14.787 Corona-Fälle. 12.751 Betroffene gelten als genesen, 156 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 228.

      Das Berliner Frühwarnsystem zur Bewertung der Corona-Lage signalisiert bei Doppel-Gelb Beratungsbedarf. Zeigt die sogenannte Corona-Ampel Doppel-Rot, sieht der Senat Handlungsbedarf.

    • 19:51
      Corona-Test in Deutschland (Archivbild)

      Umfrage: Mehrheit findet neue Corona-Einschränkungen angemessen

      Die Mehrheit der Deutschen hält die jüngst beschlossenen zusätzlichen Corona-Beschränkungen einer Umfrage zufolge für angemessen. Rund 62 Prozent der Teilnehmer erklärten sich in einer von RTL und ntv in Auftrag gegebenen Forsa-Befragung mit den Maßnahmen einverstanden.
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    • 17:14

      Merkel: 100 Millionen Euro mehr für UN Corona-Impfstoff-Programm

      Deutschland stockt seine Hilfe für ein UN-Programm zur globalen Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Verteilung eines Corona-Impfstoffes auf. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte bei einer digitalen Konferenz der Vereinten Nationen am Mittwoch 100 Millionen Euro für die Impfallianz Gavi zu, die dem UN-Programm ACT angehört. Dieses Geld erhöhe den Beitrag der Bundesrepublik von bereits 675 Millionen. Eine globale Antwort auf die Corona-Pandemie brauche breiten internationalen Rückhalt, sagte Merkel. Deutschland sei sich seiner Verantwortung bewusst.

      Das ACT-Programm, an dem sich UN-Angaben zufolge unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien beteiligen, soll die internationale Zusammenarbeit stärken, um Test-Kapazitäten und Behandlungsmöglichkeiten für Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Vor allem aber soll es die Entwicklung eines Impfstoffs fördern, der für alle erhältlich und bezahlbar ist. Einige zahlungskräftige Länder wie die USA oder China sind bei der Initiative allerdings nicht mit an Bord.

    • 17:13
      Istanbul (Archivbild)

      Türkei führt digitalen Code für Nahverkehr und Hotels wegen Corona ein

      Das türkische Innenministerium hat ein Rundschreiben an die Verwaltungen aller Provinzen des Landes gerichtet, laut dem die Bürger nun über einen digitalen Code verfügen müssen, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und in Hotels einchecken zu können.
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    • 17:12
      Wissenschaftszentrum für Virologie und Biotechnologie „Vektor“

      Russisches „Vektor“-Zentrum erhält Patente für Corona-Impfstoff

      Das Föderale Institut für industrielles Eigentum hat dem russischen staatlichen Wissenschaftszentrum für Virologie und Biotechnologie „Vektor“ bei Nowosibirsk (Westsibirien) Patente auf den Corona-Impfstoff unter dem Namen EpiVakCorona erteilt. Das teilte der Föderale Dienst für geistiges Eigentum (Rospatent) am Mittwoch mit.
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    • 16:56

      Nürnberger Christkindlesmarkt mit Maske und Einbahnstraßen

      Der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt wird wegen der Corona-Krise in diesem Jahr anders als sonst ablaufen. Zwischen den Buden werden Besucherinnen und Besucher eine Maske tragen. Außerdem soll es dort Einbahnstraßen geben.

      „Der Christkindlesmarkt 2020 wird dezentraler werden”, teilte Nürnbergs Wirtschaftsreferent Michael Fraas am Mittwoch mit.

      Stände werde es nicht nur auf dem Hauptmarkt, sondern auch auf anderen Plätzen geben. So könnten größere Abstände eingehalten werden. Die Planungen stehen nach Angaben der Stadt aber unter dem Vorbehalt, dass die Infektionszahlen nicht dramatisch steigen.

    • 16:12

      Tschechien verhängt Ausnahmezustand wegen Corona-Pandemie

      Wegen rapide steigender Corona-Zahlen hat Tschechien erneut den Ausnahmezustand ausgerufen. Der Notstand gilt vom kommenden Montag an zunächst für 30 Tage, wie Gesundheitsminister Roman Prymula am Mittwoch in Prag bekanntgab. Er ermöglicht es der Regierung unter anderem, Bürgerrechte wie die Versammlungsfreiheit auszusetzen. Zudem können die Gerichte höhere Strafen verhängen. Der Ausnahmezustand galt bereits im Frühjahr zwei Monate lang.

      Man müsse den „raketenhaften Anstieg” der Infektionen stoppen, um einen Engpass bei der medizinischen Versorgung zu verhindern, sagte Prymula. Die Opposition warf der Regierung vor, zu spät auf Warnungen reagiert zu haben. Die Regional- und Senatswahlen am Freitag und Samstag finden wie geplant statt.

      Die Grenzen sollen diesmal offen bleiben. Veranstaltungen und Versammlungen in Innenräumen werden auf zehn und im Freien auf 20 Personen begrenzt. Die meisten weiterführenden Schulen werden auf Distanzunterricht umgestellt. Der Sport muss ohne Zuschauer auskommen. Firmen, Geschäfte und Restaurants sind von den Restriktionen nicht betroffen.

      Tschechien war gut durch die erste Phase der Pandemie gekommen, doch seit Wochen explodieren die Zahlen. Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten stieg inzwischen auf knapp 67.850. Allein am Dienstag kamen 1965 neue bestätigte Fälle hinzu. In Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung starben in Tschechien mehr als 630 Menschen.

    • 14:02

      Corona-Stopp im Parlament in Rom – Senatoren positiv getestet

      Der italienische Senat hat am Mittwoch vorsorglich einen Teil seiner Arbeit wegen Corona-Fällen in der Parlamentskammer gestoppt. Das bestätigte ein Sprecher der kleineren von zwei Parlamentskammern in Rom. Betroffen von der Unterbrechung der Termine seien geplante Treffen von Kommissionen sowie dem Führungsgremium der Kammer. Ob die Vorsichtsmaßnahme über den Tag hinaus ausgedehnt werde, sei noch offen, sagte er. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass zwei Senatoren der in Rom mitregierenden Fünf-Sterne-Bewegung positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Sie seien in häuslicher Isolierung, alle anderen Senatoren der Fünf-Sterne-Bewegung würden getestet. Ein erkrankter Senator sagte der Nachrichtenagentur Ansa, er habe Symptome wie Fieber.

      In Italien ist die Corona-Pandemie nach Experten-Einschätzung aktuell zwar unter Kontrolle, doch steigende Infektionszahlen sorgen in dem Mittelmeerland für Angst. Am Dienstag hatten die Behörden mehr als 1600 neue Fälle registriert, es gab weitere 24 Covid-19-Tote.

    • 13:32

      411 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 53.282 laborbestätigte Fälle, damit 411 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 30.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1783 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.367.695.

    • 13:28

      8370 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.617.987 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 44.943 Fälle (Stand: 30.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8370 Menschen (Stand 13:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 799 Todesfälle*. 35.644 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:41

      Iran: Keine Krankenhausbetten mehr für Corona-Patienten

      Wegen des starken Anstiegs der Fallzahlen gibt es im Iran keine Krankenhausbetten mehr für Corona-Patienten. Das sagte Massud Mardani, Mitglied des iranischen Corona-Krisenstabs, in einem Interview mit der Zeitung „Watane’e Emrus“ am Mittwoch. „Falls der Ernst der Lage weiterhin von den Verantwortlichen ignoriert wird, müssen die Corona-Patienten in Großstädten wie Teheran demnächst in den Korridoren der Krankenhäuser behandelt werden, weil es einfach keine Betten mehr gibt.“

      In den meisten Städten wird die Maskenpflicht laut Mardani nur noch von der Hälfte der Menschen eingehalten. Epizentrum der Infektionen seien öffentliche Verkehrsmittel und Einkaufszentren in Großstädten. Besonders schlimm sei die Lage in der Hauptstadt Teheran mit ihren 13 Millionen Einwohnern. „Die Lage ist so kritisch, dass die Forderung nach einer einwöchigen Ausgangssperre in Teheran durchaus realistisch ist (...) Sonst kriegen wir ernsthafte Engpässe bei der medizinischen Versorgung,“ sagte der Epidemiologe und Infektionsexperte.

    • 10:35

      8481 neue Corona-Fälle in Russland

      Laut Behördenangaben wurden im Laufe des Tages 8481 neue Corona-Fälle in Russland nachgewiesen. Somit liegt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land bei 1.176.286.

      Innerhalb eines Tages wurden 5858 Menschen aus russischen Krankenhäusern entlassen (insgesamt 958.257). Zudem verstarben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 177 Menschen an Covid-19 (insgesamt 20.722).

    • 10:13

      NRW führt künftig 250 Euro Bußgeld bei falschen Kontaktangaben ein

      Für falsche Angaben zur Person auf den Kontaktlisten in Restaurants oder Gaststätten verhängt das Land Nordrhein-Westfalen künftig ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Zu zahlen ist die Strafe demnach von denjenigen, die die falschen Kontakte auf den Listen zur Corona-Nachverfolgung angeben. Aber auch Wirte müssen die Angaben auf den Listen auf Plausibilität überprüfen.

      Die Höhe des Bußgelds und weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden in der aktualisierten Corona-Schutzverordnung für NRW festgelegt. Diese tritt am Donnerstag in Kraft.

    • 08:36

      Knapp 1800 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 1798 neue Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen mindestens 289.219 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 30.9., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9488. Das sind 17 mehr als am Vortag. Rund 1800 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 21:26

      Corona: Merkel und Länder einigen sich auf gemeinsame Schritte

      Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (l.) nach dem Corona-Gipfel in Berlin (29.09.2020)

      Corona: Merkel und Länder einigen sich auf gemeinsame Schritte

      Die Corona-Zahlen sind zuletzt nach oben gegangen. Kanzlerin Merkel befürchtet im Winter einen weiteren starken Anstieg. Bei einer Videoschalte mit den Bundesländern wurde nun festgelegt: Weitere Lockerungen soll es nicht geben, dafür zum Teil strengere Regeln.
      Mehr
    • 20:27

      Berlin beschließt Obergrenze bei Feiern und Büro-Maskenpflicht

      Berlin (Archiv)

      Berlin beschließt Obergrenze bei Feiern und Büro-Maskenpflicht

      Angesichts zuletzt gestiegener Corona- Infektionszahlen in Berlin dürfen private Feiern im Freien künftig nur noch mit maximal 50 Teilnehmern stattfinden. In geschlossenen Räumen gilt eine Obergrenze von 25 Teilnehmern. Das beschloss der Berliner Senat am Dienstag, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr.
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    • 18:34

      In Sachsen-Anhalt weiter keine Kontaktlisten in Restaurants

      Sachsen-Anhalt wird keine Bußgelder für falsche Angaben beim Restaurantbesuch einführen, weil es die Kontaktlisten gerade erst abgeschafft hat. Laut dem Regierungschef des Landes, Rainer Haseloff (CDU), beschlossen Bund und Länder, dass ein Bußgeld für falsche Angaben nur dort fällig wird, wo es Kontaktlisten gibt - jedoch nicht, dass es überall Listen geben muss. Zuvor hatten sich die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag auf 50 Euro Mindestbußgeld geeinigt, wenn ein Gast in einer Gaststätte oder einem Restaurant falsche Angaben zu seiner Person macht. Etwa in Schleswig-Holstein werden sogar bis zu 1000 Euro fällig.

      Bereits bei der letzten Bund-Länder-Verabredung war Haseloff beim Thema Bußgeld ausgeschert: Als einziges Bundesland hat Sachsen-Anhalt kein Bußgeld für Maskenverweigerer eingeführt.

    • 18:06

      Söder lobt neues, gezieltes Regelwerk gegen Corona

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht Bund und Länder mit einem neuen, gezielten Anti-Corona-Konzept gut für Herbst und Winter vorbereitet. Man habe nun „eine Philosophie, ein Regelwerk, eine Strategie”, sagte Söder am Dienstag nach einer Schaltkonferenz der Länder-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Es gebe nun eine Art Ampel mit unterschiedlichen Warnsignalen und Stufen, die festlegen, wie ab bestimmten Schwellenwerten an Neuinfektionszahlen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen reagiert werden soll.

      „Mehr Maske, weniger Alkohol und kleinere Feiern”, das sei der „Grunddreiklang”, erklärte Söder.

      „Sind wir Spielverderber oder Spießer? – Nein”, sagte Söder. Man habe sich aber entschieden, „Vorsicht statt Leichtsinn zu machen”. „Wir wollen keinen generellen Lockdown im gesamten Land.” Stattdessen wolle man bei steigenden Infektionszahlen regional handeln.

    • 17:58

      Merkel: Nicht ganze Schulen schließen

      Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat betont, dass komplette Schulschließungen in der Corona-Krise künftig vermieden werden sollen. Schulen und Kitas wolle man „unbedingt betreiben”, sagte Merkel am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder zur Abstimmung über die weitere Corona-Strategie.

      Es brauche eine Teststrategie für Lehrer und Kinder „und ein bestimmtes Verhalten, wenn ein Infektionsfall auftritt. Hier soll nicht eine ganze Schule geschlossen werden”. Merkel verwies auf das Hygienekonzept der Kultusministerkonferenz, das darauf hinauslaufe, dass nicht alle Schüler mit allen Kontakt hätten, sondern nur innerhalb ihres Jahrgangs - „was dann im Gegensatz bedeutet, dass man nicht die gesamte Schule stilllegen muss”.

      Zu den geplanten Bußgeldern für Falschangaben in Namens- und Adresslisten von Restaurants sagte Merkel: „Falsche Personenangaben, das ist kein Kavaliersdelikt”. Deswegen lege man ein Bußgeld von 50 Euro fest.

    • 17:57

      Bis zu 1000 Euro Bußgeld bei Falschangaben in Schleswig-Holstein

      Wer in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften in Schleswig-Holstein falsche Angaben zu seiner Person macht, dem droht künftig ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro. Dies kündigte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Dienstag an. Zuvor hatten die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Mindestbußgeld von 50 Euro beschlossen.

    • 15:37

      50 Euro Corona-Bußgeld bei Falschangaben in Restaurants

      In einem Berliner Restaurant während der weltweiten Corona-Pandemie

      50 Euro Bußgeld bei Falschangaben in Restaurants

      Viele haben die Corona-Besucherlisten in Restaurants bisher nicht ganz ernstgenommen. Wer aber künftig etwa „Micky Maus”, „Hulk” oder „Volker Racho” in die Listen einträgt, der muss mit 50 Euro Bußgeld rechnen. Nur muss die Person dann erstmal ausfindig gemacht werden.
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    • 14:39

      225 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 52.871 laborbestätigte Fälle, damit 225 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 29.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1782 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.355.118.

    • 14:34

      8329 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.586.578 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 44.224 Fälle (Stand: 29.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8329 Menschen (Stand: 14:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 796 Todesfälle*. 34.916 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:40

      Aktuelle Angaben zu Corona-Todesopfern und -infizierten in Russland

      Laut Behörden wurden im Laufe des Tages 8232 neue Corona-Fälle in Russland registriert. Somit liegt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land bei 1.167.805.

      Innerhalb eines Tages wurden 6479 Menschen aus russischen Krankenhäusern entlassen (insgesamt 952.399). Zudem verstarben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 160 Menschen an Covid-19 (insgesamt 20.545).

    • 09:01

      Gut 2000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 2089 neue Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen mindestens 287.421 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 29.9., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9460. Das sind elf mehr als am Vortag. Rund 254.200 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 08:40

      „Mein Schiff 6“ mit Corona-Fällen an Bord in Piräus angekommen

      Das Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 6“ mit mehreren Corona-Infizierten an Bord hat am frühen Dienstagmorgen in der griechischen Hafenstadt Piräus angelegt. Sofort gingen Experten der Gesundheitsbehörde (Eody) an Bord, wie das Staatsfernsehen (ERT) berichtete. Alle Reisenden und Crewmitglieder sollen einen Coronavirus-Test machen.

      Die ersten Schnelltests seien negativ gewesen, berichtete das Staatsfernsehen. Die 922 Urlauber und die die 666 Besatzungsmitglieder müssten bis auf Weiteres an Bord bleiben.

      Am Montag war bekannt geworden, dass zwölf Crewmitglieder an Bord positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren. Sie seien auf dem Schiff isoliert worden, teilte die Reederei Tui Cruises mit. Das Schiff war am Sonntagabend von der kretischen Hafenstadt Heraklion ausgelaufen.

       

    • 07:43
      Corona-Test in Deutschland (Archivbild)

      Johns-Hopkins-Universität informiert: Mehr als eine Million Corona-Todesopfer weltweit

      Seit Beginn der Corona-Pandemie sind US-Wissenschaftlern zufolge weltweit bereits mehr als eine Million Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das ging aus den jüngsten Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor.
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    • 22:25

      Bund bringt Ausschankverbot für Alkohol ins Spiel

      Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will der Bund den Alkoholausschank in besonders betroffenen Regionen unter bestimmten Bedingungen befristet begrenzen lassen. Um Infektionen in der Gastronomie zu minimieren, müssten bei ansteigendem Infektionsgeschehen „zeitlich eingegrenzte Ausschankverbote für Alkohol erlassen werden”, heißt es in dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag.

    • 22:09

      Bund plant 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants

      Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag.

    • 21:39

      Private Feiern sollen auf 25 Personen begrenzt werden

      Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge beim Bund-Länder-Gipfel strengere Regeln für Feiern im privaten Raum durchsetzen. Das berichtet „Bild” unter Berufung auf eine Telefonschalte zwischen dem Bundeskanzleramt und den Chefs der Staatskanzleien. Demnach sollen private Feiern nur noch mit maximal 25 Personen stattfinden, im öffentlichen Raum soll die Anzahl auf maximal 50 Personen reduziert werden, dort soll zudem ein Alkoholverbot durchgesetzt werden, teilt die Agentur Reuters mit. Diese Regeln sollen überall dort gelten, wo der Inzidenzwert größer als 50 ist.

    • 21:29

      Tschechische Regierung will wieder Ausnahmezustand verhängen

      Angesichts steigender Corona-Zahlen will Tschechien wieder den Ausnahmezustand verhängen. Das sei sicherlich notwendig, sagte Regierungschef Andrej Babis von der populistischen Partei ANO am Montagabend im Fernsehsender Nova. Er gehe davon aus, dass das Kabinett am Mittwoch in Prag zu einer Sondersitzung zusammenkommen werde, um diesen Schritt zu beschließen.

      Der Ausnahmezustand galt bereits im Frühjahr für zwei Monate und war Ende Mai ausgelaufen. Er ermöglicht es der Regierung unter anderem, Bürgerrechte wie die Versammlungsfreiheit auszusetzen. Zudem können die Gerichte höhere Strafen verhängen.

      In Tschechien sollen am Freitag und Samstag Regionalwahlen sowie Ergänzungswahlen in einem Drittel der Wahlkreise zum Senat, dem Oberhaus des Parlaments, stattfinden. Eine Verschiebung hatte die Regierung zuletzt ausgeschlossen. Bei der Stimmabgabe soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

      Tschechien hatten in den letzten 14 Tagen die höchste Zahl an Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in Europa nach Spanien und Frankreich. Am Sonntag kamen 1305 Fälle hinzu, wie aus Behördendaten hervorging. Das war der höchste Zuwachs an einem Sonntag seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung überstieg die Schwelle von 600. Deutschland hat eine Reisewarnung für ganz Tschechien ausgesprochen.

    • 18:48

      782 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 52.646 laborbestätigte Fälle, damit 782 zusätzliche* Fälle seit Freitag (Stand: 28.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1780 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.349.159.

      *Seit 17. September 2020 erscheinen die täglichen Situationsberichte neu von Montag bis Freitag.

    • 15:21

      Corona in Bielefeld – 1100 Schüler und Lehrer in Quarantäne

      Nach dem Anstieg der Corona-Fallzahlen im nordrhein-westfälischen Bielefeld infolge einer Familienfeier befinden sich dort mittlerweile rund 1700 Menschen in Quarantäne. Darunter seien allein 1100 Schüler und Lehrer, sagte ein Stadtsprecher am Montag. Betroffen seien zehn Schulen.

      Der Anstieg der Fallzahlen sorgte am Montag für großen Andrang an einer städtischen Drive-In-Teststation. Die Stadt bat die Bürger am Mittag darum, die Station am Montag nicht mehr anzufahren.

      „Das Testzentrum ist überlaufen, und der Verkehr staut sich bereits zurück”, hieß es in einer Mitteilung.

      In der 334.000-Einwohner-Stadt gab es am Montag nach Schätzung des Landeszentrums Gesundheit NRW 130 infizierte Personen. Laut RKI haben sich in den vergangenen sieben Tagen 16,8 Menschen pro 100 000 Einwohner mit dem Virus infiziert. Ab einem Wert von 35 müssen die Behörden in NRW besondere Gegenmaßnahmen zur Eindämmung einleiten.

    • 15:00

      37 neue Corona-Fälle in Hamm – fast 2800 Menschen in Quarantäne

      Die Stadt Hamm in Nordrhein-Westfalen kämpft weiter mit der Corona-Welle nach einer Großhochzeit Anfang September. Von Sonntagmittag bis Montagmittag registrierte die westfälische 180.000-Einwohner-Kommune 37 neue Corona-Fälle. Akut infiziert sind derzeit 229 Menschen. In den vergangenen sieben Tagen (Dienstag bis einschließlich Montag) verzeichneten die Behörden insgesamt 170 Neuinfektionen. Daraus errechnete die Stadt am Montagmittag einen Sieben-Tage-Wert von 94,9 pro 100.000 Einwohner. Das Robert Koch-Institut hatte am Morgen auf der Grundlage der Zahlen vom Vortag einen Wert von 112,2 ausgewiesen.

      17 Menschen lagen laut Stadt im Krankenhaus, einer davon auf der Intensivstation. Fast 2800 Menschen befanden sich in Quarantäne. Zwölf Schulen sind betroffen, zwei Kitas geschlossen.

      „Insgesamt stehen rund 170 Corona-Infektionen in Hamm im Zusammenhang mit der Hochzeit”, sagte ein Stadtsprecher.

      Insgesamt seien mehr als 300 Hochzeitsgäste aus Hamm identifiziert worden. Sie seien in Quarantäne gesetzt und verpflichtend getestet worden. Wie viele Menschen genau bei den Feierlichkeiten - auch in anderen Städten - dabei waren, sei aber nach wie vor nicht bekannt.

    • 10:04

      8135 Corona-Neuinfektionen und 61 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8135 neue Corona-Fälle (Stand: 28.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.159.573. Die meisten wurden in Moskau (287.993) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 2217 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 61 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 20.385. An einem Tag sind 2702 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 945.920 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 193.268 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 5372 mehr als am Vortag.

    • 09:26

      8500 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.555.499 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 43.473 Fälle (Stand: 28.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8500 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 787 Todesfälle*. 33.589 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:21

      RKI meldet 1192 neue Corona-Infektionen in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 285.332 Infektionen (Stand: 28.09.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1192 zum Vortag. Weitere drei Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9.460 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 250.000 Menschen, rund 1000 mehr als am Vortag.

    • 22:29

      Söder für bundesweite „Corona-Warnampel”

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert eine bundesweite „Corona-Ampel”.

      „Wir brauchen jetzt ein verbindliches, verhältnismäßiges und verlässliches Regelwerk für den Winter”, sagte Söder der „Süddeutschen Zeitung” laut Vorab-Bericht aus der Montag-Ausgabe.

      Kern müsse die Einführung einer Warnampel für alle Bundesländer sein sowie Vorgaben, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn die Zahl der Infizierten bestimmte Grenzwerte überschreite.Söders Vorschlag zufolge springe die Corona-Ampel auf Gelb, wenn es in einem Landkreis 35 oder mehr Infizierte auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gebe, so die „SZ”.

      Zur Prävention gegen eine weitere Ausbreitung des Virus könnten dann etwa vorbeugende Tests für Risikogruppen angeordnet, Zuschauer bei Sportveranstaltungen von überregionaler Bedeutung nicht mehr zugelassen und die Maskenpflicht in Schulen auf den Unterricht ab der 5. Klasse ausgeweitet werden, teilte die Agentur Reuters am Sonntag mit. Steige die Zahl auf 50 Infizierte, solle unter anderem bei privaten Veranstaltungen die erlaubte Teilnehmerzahl auf ein Viertel der bis dahin geltenden Zahl reduziert werden.

    • 14:33

      8500 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.555.499 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 42.940 Fälle (Stand: 27.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8500 Menschen (Stand: 14:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 787 Todesfälle*. 33.589 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 14:18

      7867 Corona-Neuinfektionen und 99 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7867 neue Corona-Fälle (Stand: 27.09.2020, 10:40 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.151.438. Die meisten wurden in Moskau (285.776) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 2016 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 99 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 20.324. An einem Tag sind 3068 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 943.218 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 187.896 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 4700 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 45,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 14:16

      Israels Präsident ruft zum Gedenken an Corona-Tote auf

      Präsident Reuven Rivlin hat die Menschen in Israel aufgerufen, am jüdischen Feiertag Jom Kippur der Corona-Toten in dem Land zu gedenken. In einer Ansprache sagte das Staatsoberhaupt am Sonntag, er entzünde eine Kerze und widme den Verstorbenen ein Gebet.

      In Israel sind seit Beginn der Pandemie 1439 Menschen in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen hatte am Freitag mit 8315 ein Rekordhoch erreicht. Als schwer krank wurden zuletzt 719 Menschen eingestuft. Von allen Tests fielen am Samstag 13,7 Prozent positiv aus. Die Regierung sorgt sich um eine Überlastung des Gesundheitssystems, daher gilt in dem Land mit seinen rund neun Millionen Einwohnern derzeit zum zweiten Mal ein kompletter Lockdown.

      Der Feiertag Jom Kippur geht von Sonntagabend bis Montagabend. Es ist der wichtigste jüdische Feiertag. Hunderttausende gehen dann normalerweise in Synagogen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dazu aufgerufen, wegen der Infektionsgefahr davon abzusehen und stattdessen im Freien zu beten. Ähnlich hatten sich zuvor einem Bericht der «Jerusalem Post» zufolge Rabbis im ganzen Land geäußert. Es wird jedoch befürchtet, dass sich insbesondere Strengreligiöse nicht daran halten. Am stärksten vom jüngsten Anstieg der Zahlen betroffen sind unter anderem ultraorthodoxe jüdische Wohnviertel. Dort leben häufig größere Familien auf engem Raum zusammen.

      Für Ärger sorgt, dass die Regierung im Zuge der Lockdown-Einschränkungen zugleich Einschränkungen des Demonstrationsrechts umsetzen will. Der Regierungschef hatte Proteste gegen sich unlängst als «Brutstätten» des Virus bezeichnet. Kritiker halten ihm hingegen vor, er wolle so die wöchentlichen Proteste gegen sich verhindern. Netanjahu konnte neue Versammlungsbeschränkungen aber noch nicht durch das Parlament bringen. Am Dienstag soll sich die Knesset erneut damit befassen.

    • 14:15

      1411 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Das Robert Koch-Institut hat am Sonntag erwartungsgemäß eine vergleichsweise niedrige Zahl an neuen Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesundheitsämter hatten binnen eines Tages 1411 Fälle übermittelt, wie das RKI am Morgen bekanntgab. An Sonntagen wie auch an Montagen sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden. Am Samstag war mit 2507 neuen Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August lag die Zahl der Fälle dann einmal bei knapp über 2000 (2034). Die Zahl der erkannten Neuinfektionen ist auch davon abhängig, wie viele Menschen getestet werden.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach den Zahlen des RKI mindestens 284.140 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 27.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9457 - das sind fünf Todesfälle mehr als am Vortag. Bis Sonntagmorgen hatten rund 250 800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Samstag bei 1,08 (Vortag: 0,91). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,17 (Vortag: 1,24). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 21:11

      Pariser Krankenhäuser reduzieren Operationen wegen Corona

      Wegen der angespannten Corona-Lage wollen die Pariser Krankenhäuser die Zahl der Operationen notfalls reduzieren. Die Entscheidungen werden von Fall zu Fall auf den betroffenen Stationen getroffen, wie der Pariser Krankenhausverbund am Donnerstag mitteilte. Damit präzisierte der Verbund Angaben des Vizedirektors François Crémieux, den die Nachrichtenagentur AFP zitiert hatte. Dieser hatte demnach den Eindruck erweckt, es solle eine pauschale Kürzung der Operationen um etwa ein Fünftel geben. Der Verbund betonte außerdem, dass die aktuelle Situation nicht mit der im März vergleichbar sei.

    • 16:40

      286 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 50.664 laborbestätigte Fälle, damit 286 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 22.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1773 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.287.196.

    • 14:32

      WHO: Zahl der Corona-Neuinfektionen auf Rekordhoch

      WHO: Zahl der Corona-Neuinfektionen auf Rekordhoch

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine globale Rekord-Zunahme an Corona-Infektionen innerhalb der vergangenen Woche gemeldet. So waren vom 14. bis 20. September weltweit knapp zwei Millionen neue Fälle nachgewiesen worden.
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    • 12:16

      Wien lässt Schüler und Lehrer bei Corona-Verdacht gurgeln

      Schulunterricht in Österreich während Corona-Pandemie

      Wien lässt Schüler und Lehrer bei Corona-Verdacht gurgeln

      Die Stadt Wien will Kinder und Lehrer bei Verdacht auf eine Corona-Infektion künftig direkt an den Schulen testen lassen. Kommende Woche sollen 600.000 Testkits mit einer Gurgellösung ausgeliefert werden, wie Gesundheitsstadtrat Peter Hacker am Dienstag ankündigte.
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    • 12:05

      8220 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.472.647 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 39.429 Fälle (Stand: 22.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8220 Menschen (Stand 11:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 771 Todesfälle*. 30.312 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 12:00

      Verdienstorden für Christian Drosten und Thomas Hitzlsperger

      Der Virologe Christian Drosten, Ex-Fußball-Profi Thomas Hitzlsperger und die Schauspielerin Sandra Hüller werden mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Außerdem ehrt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 1. Oktober 13 weitere Bürgerinnen und Bürger.

      „Die sieben Frauen und acht Männer haben sich durch außerordentliche Leistungen verdient gemacht: Sie helfen, die Corona-Pandemie zu bewältigen, fördern das Zusammenwachsen von Ost und West und tragen dazu bei, Vorurteile in unserer Gesellschaft abzubauen”, teilte das Bundespräsidialamt am Dienstag mit.

      Zu den Geehrten gehören die für ihren Youtube-Kanal bekannte Wissenschaftlerin Mai Thi Nguyen-Kim, der Schriftsteller Ingo Schulze sowie der Pianist Igor Levit. Das Motto der Verleihung zum Tag der Deutschen Einheit lautet „Vereint und füreinander da”.

    • 09:34

      6215 Corona-Neuinfektionen und 160 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6215 neue Corona-Fälle (Stand: 22.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.115.810. Die meisten wurden in Moskau (278.388) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 980 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 160 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 19.649. An einem Tag sind 5976 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 917.949 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 178.212 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 79 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 43,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:24

      1821 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 1821 neue Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen mindestens 274.158 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 22.9., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9396. Das sind zehn mehr als am Vortag. Rund 243.700 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Am Samstag war mit 2297 neuen Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden.

      „Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten”, schrieb das RKI in seinem Lagebericht vom Montag.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August lag die Zahl der Fälle einmal bei knapp über 2000 (2034). Die Zahl der erkannten Neuinfektionen ist auch davon abhängig, wie viele Menschen getestet werden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht von Montag bei 1,06 (Vortag: 1,22). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,04 (Vortag: 1,17). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 15:52

      Corona-Ausbruch auf Stuttgart-21-Baustelle

      In einer Arbeiterunterkunft des Bahnprojekts Stuttgart 21 haben sich 33 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Infizierten sowie enge Kontaktpersonen sind nun in Quarantäne, wie ein Stadtsprecher am Montag sagte. 

      Die Betroffenen seien in zwei städtische Schutzeinrichtungen gebracht worden. Dort werden sie vom Gesundheitsamt und dem Deutschen Roten Kreuz betreut. Den Angaben nach wurden bislang 66 Menschen getestet. Zuerst hatte die „Bild”-Zeitung darüber berichtet.

    • 15:20

      1095 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 50.378 laborbestätigte Fälle, damit 1095 zusätzliche Fälle im Vergleich zum Freitag* (Stand: 21.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1770 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.279.247. Bei 4,6 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

      *Seit 17. September 2020 erscheinen die täglichen Situationsberichte neu von Montag bis Freitag.

    • 15:13

      8375 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.458.095 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 38.767 Fälle (Stand: 21.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8.375 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind (Stand: 21.09.2020, 15:00 Uhr). Es gibt 767 Todesfälle*. 29.516 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:13

      Nationalspieler Gündogan von Man City positiv auf Corona getestet

      Der deutsche Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan von Manchester City ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der englische Vizemeister am Montag mit. Der 29-Jährige befolgt nach Angaben des Vereins nun die Corona-Richtlinien der Premier League und der britischen Regierung und befindet sich in einer zehntägigen Selbstisolation.

      „Jeder im Club wünscht Ilkay eine schnelle Genesung”, hieß es in der Mitteilung.

      Weitere Angaben machte der Verein von Trainer Pep Guardiola nicht. Gündogan fehlte City damit auch am Montagabend im Gastspiel bei den Wolverhampton Wanderers.

    • 11:59

      Söder stellt Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen in Aussicht

      Wiesn in München während Corona-Pandemie

      Stadt München führt Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ein

      Zur Eindämmung des Coronavirus hat die Stadt München eine Maskenpflicht auf bestimmten öffentlichen Plätzen und Straßen der Innenstadt beschlossen. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Krisenstabes der Stadt, der am Montagvormittag wegen der anhaltend hohen Infektionszahlen getagt hatte. Die Regelung soll von Donnerstag an gelten.
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    • 09:45

      6196 Corona-Neuinfektionen und 71 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6196 neue Corona-Fälle (Stand: 21.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.109.595. Die meisten wurden in Moskau (277.408) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 915 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 71 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 19.489. An einem Tag sind 2616 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 911.973 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 178.133 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 3509 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 43,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:54

      Spahn kündigt neue Corona-Strategie für kalte Jahreszeit an

      Gesundheitsminister Jens Spahn (Archivbild)

      Spahn kündigt neue Corona-Strategie für kalte Jahreszeit an

      Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Land für den befürchteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen in der kühleren Jahreszeit wappnen.
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    • 08:02

      922 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Erwartungsgemäß hat das Robert Koch-Institut am Montag eine vergleichsweise niedrige Zahl an neuen Corona-Infektionen gemeldet. Demnach hatten die Gesundheitsämter binnen eines Tages 922 Fälle übermittelt, wie das RKI bekanntgab. An Sonntagen wie auch an Montagen sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden.

      Am Samstag war mit 2297 neuen Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden.

      „Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten”, schrieb das RKI in seinem Lagebericht vom Sonntag.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August lag die Zahl der Fälle dann einmal bei knapp über 2000 (2034). Die Zahl der erkannten Neuinfektionen ist auch davon abhängig, wie viele Menschen getestet werden.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach den Zahlen des RKI mindestens 272 337 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 21.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben wie am Vortag bei 9386. Rund 242 200 Menschen hatten die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht von Sonntag bei 1,22 (Vortag: 1,27). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,17 (Vortag: 1,24). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 14:54

      Darum verschlechtert sich epidemiologische Lage in Europa – WHO

      Die Verschlechterung der epidemiologischen Lage in den Balkan-Ländern und in ganz Europa ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Nichteinhaltung der Regelungen zum Schutz gegen SARS-CoV-2 zurückzuführen.
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    • 14:52

      8100 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.444.683 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 38.248 Fälle (Stand: 20.09.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 8100 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 766 Todesfälle*. 29.229 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:49
      Coronakrise: Mehrere Passanten in Russland tragen Atemschutzmasken. Moskau, 21. März 2020

      Forscher attestiert Coronavirus in Russland „eigenartiges“ Verhalten

      Das Coronavirus verbreitet sich in Russland laut dem Forscher und Akademiemitglied Felix Jerschow vom Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie auf eine ganz andere Weise als in anderen Ländern. Er glaubt, dass eine zweite Corona-Welle im Land ausbleiben könnte.
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    • 09:44

      6148 Corona-Neuinfektionen und 79 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6148 neue Corona-Fälle (Stand: 20.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.103.399. Die meisten wurden in Moskau (276.493) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 860 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 79 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 19.418. An einem Tag sind 2895 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 909.357 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 174.624 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 3174 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 42,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:25

      Söder: Weihnachtsmärkte wegen Corona mit weniger Alkoholkonsum

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kann sich Weihnachtsmärkte in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie vorstellen - mit Maskenpflicht und weniger Alkohol.

      „Für die Weihnachtsmärkte muss man sich kluge Konzepte überlegen. Man kann beispielsweise Laufwege mit Eingang und Ausgang definieren, man muss mit Maskenpflicht operieren und man wird den Alkoholkonsum stark reduzieren müssen”, sagte er CSU-Chef der „Welt am Sonntag”.

      „Dann kann ich mir die Christkindlmärkte vorstellen, die allerdings anders sind als die normalen – und nur, wenn es das regionale Infektionsgeschehen zulässt”, so Söder weiter.

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte kürzlich gesagt, wenn es gelinge, Weihnachtsmärkte mit Hygiene, Abstand und Masken zu versehen, ohne ihren Charakter infrage zu stellen, könnte es das sicherlich auch geben.

    • 09:23
      Bundesjustizministerium in Berlin (Archiv)

      Justizministerin will virtuelle Hauptversammlungen auch 2021 erlauben

      Aktionäre, Vereinsmitglieder und Wohnungseigentümer sollen auch im kommenden Jahr noch auf Präsenzversammlungen verzichten dürfen, wenn sich die Corona-Pandemie ungünstig entwickeln sollte. Das sieht ein Entwurf für eine entsprechende Verordnung aus dem Bundesjustizministerium vor, der zur Stellungnahme an Länder und Verbände verschickt wurde.
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    • 07:37

      1345 Corona-Neuinfektionen in Deutschland registriert

      Das Robert Koch-Institut hat am Sonntag erwartungsgemäß eine vergleichsweise niedrige Zahl an neuen Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesundheitsämter hatten binnen eines Tages 1345 Fälle übermittelt, wie das RKI am Morgen bekanntgab. An Sonntagen wie auch an Montagen sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden.

      Am Samstag war mit 2297 neuen Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden.

      „Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten”, schrieb das RKI in seinem Lagebericht von Samstag.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August lag die Zahl der Fälle dann einmal bei knapp über 2000 (2034). Die Zahl der erkannten Neuinfektionen ist auch davon abhängig, wie viele Menschen getestet werden.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach den Zahlen des RKI mindestens 271.415 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 20.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9386 - das sind zwei Todesfälle mehr als am Vortag. Bis Sonntagmorgen hatten rund 240 700 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Samstag bei 1,27 (Vortag: 1,16). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,24 (Vortag: 1,21). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 14:54

      488 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 49.283 laborbestätigte Fälle, damit 488 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 19.09.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1765 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.251.614. Bei 4,6 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

      Seit 17. September 2020 erscheinen die täglichen Situationsberichte neu von Montag bis Freitag, teilt BAG auf seiner Seite mit.

    • 14:34

      7748 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.432.099 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 37.608 Fälle (Stand: 19.09.2020, 14:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 7748 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 765 Todesfälle*. 28.961 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 14:31

      Regierung lässt Vorschläge zur Impf-Reihenfolge erarbeiten

      Das Bundesgesundheitsministerium plant eine Arbeitsgruppe, die bis Ende Oktober Grundsätze für die Verteilung des erhofften Corona-Impfstoffes erarbeiten soll. Das teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf einen Sprecher des Ministeriums am Samstag mit.

      In der Gruppe sollen Vertreter der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut, der Deutschen Akademie Leopoldina und des Ethikrates vertreten sein. Grund sei, dass die Diskussion um die Verteilung des Impfstoffes nicht nur eine medizinische, sondern auch eine ethische und sozialpolitische Dimension habe, sagte der Sprecher. Hintergrund ist, dass ein Impfstoff nicht sofort für die gesamte Bevölkerung vorliegen wird. Es muss also eine Reihenfolge bestimmt werden, wer zuerst gegen das Coronavirus geschützt werden soll.

    • 12:09

      Polen verzeichnet Höchstwert bei nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen

      Polen hat so viele neue Corona-Fälle registriert wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Am Samstag verzeichneten die Behörden 1002 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, wie das Gesundheitsministerium in Warschau mitteilte. Der Schwerpunkt der nachgewiesenen Neuinfektionen lag mit 149 Fällen in Kleinpolen im Süden des Landes, aber auch die Region um Lublin im Osten (122) und Pommern (96) waren stark betroffen. Der bisherige Rekordwert wurde am 21. August erfasst, er betrug 903 Neuinfektionen.

      Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, es gebe keine großen lokalen Epidemieherde.

      „Die Werte, die wir jetzt sehen, sind ein Ergebnis davon, dass die Menschen zum normalen Alltagsleben und zur Arbeit zurückgekehrt sind Es geht um das, was wir auch auf den Straßen sehen: mehr Menschen, mehr Kontakte”, hieß es.

      In Polen haben sich nach offiziellen Angaben bislang 78 3330 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. 2282 Menschen starben demnach in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

    • 09:54

      6065 Corona-Neuinfektionen und 144 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6065 neue Corona-Fälle (Stand: 19.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 1.097.251. Die meisten wurden in Moskau (275.633) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 825 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 144 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 19.339. An einem Tag sind 5255 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 906.462 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 171.450 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 666 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 42,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:50

      Fast 2300 Corona-Neuinfektionen in Deutschland – höchster Wert seit Ende April

      Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat erneut deutlich die Schwelle von 2000 übersprungen und den höchsten Wert seit Ende April erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 2297 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen bekanntgab.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August lag die Zahl der Fälle dann einmal bei knapp über 2000 (2034). Die Zahl der erkannten Neuinfektionen ist auch davon abhängig, wie viele Menschen getestet werden.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach den Zahlen des RKI mindestens 270.070 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 19.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9384. Seit dem Vortag wurden sechs Todesfälle mehr gemeldet. Bis Donnerstagmorgen hatten rund 239.800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Freitag bei 1,16 (Vortag: 1,07). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,21 (Vortag: 1,15). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 19:29

      Deutschland erklärt Wien zum Corona-Risikogebiet

      Wegen der gestiegenen Zahl von Corona-Neuinfektionen hat die Bundesregierung die österreichische Hauptstadt Wien zum Risikogebiet erklärt. Das bundeseigene Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Mittwoch eine aktualisierte Liste der Corona-Risikogebiete, in der nun auch das Bundesland Wien als einziges Risikogebiet in Österreich aufgeführt wird. Zentrales Kriterium für die Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

    • 17:35

      Kein weiterer Infizierter bei Massentests in Garmisch gefunden

      Die Massentests nach der Kneipentour einer mit dem Coronavirus infizierten 26-Jährigen in Garmisch-Partenkirchen haben kein weiteres positives Ergebnis erbracht. Zu den drei bekannten Fällen sei keiner hinzugekommen, teilte das Landratsamt am Mittwoch auf Grundlage von rund 300 weiteren Testergebnissen mit. Die vier neuen Infektionen, die am Mittwoch im Landkreis registriert wurden, stünden in keinem Zusammenhang mit dem Geschehen im Nachtleben.

    • 19:22

      Irische Regierung geht komplett in Quarantäne

      Die gesamte irische Regierung hat sich nach dem Rat von Gesundheitsexperten in Corona-Quarantäne begeben. Nachdem Gesundheitsminister Stephen Donnelly am Dienstag Covid-19-Symptome gezeigt hatte, seien seine Kabinettskollegen vom Parlament aufgefordert worden, sich selbst zu isolieren, wie unter anderem die „Irish Times“  berichtete. Bei einer Kabinettssitzung hatte der Minister zuvor viele seiner Kollegen persönlich getroffen. Außerdem hatte er gemeinsam mit dem irischen Premier Micheál Martin am selben Tag eine Pressekonferenz gegeben. Das Parlament soll nun den Berichten zufolge eine Woche lang pausieren. 

    • 17:29

      Bund und Länder einig bei sechswöchigem Testbetrieb für Fan-Rückkehr

      Bund und Länder haben sich rechtzeitig zum Start der Fußball-Bundesliga auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der Beratungen der Chefs der Staatskanzleien verständigten sich beide Seiten am Dienstag auf einen sechswöchigen Testbetrieb unter Corona-Bedingungen mit Zuschauern. Die Grenze liegt demnach oberhalb einer Zahl von 1000 Zuschauern bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität.

    • 12:24

      Berlusconi nach Corona-Infektion aus dem Krankenhaus entlassen

      Italiens früherer Regierungschef Silvio Berlusconi ist nach seiner Corona-Infektion aus dem Krankenhaus entlassen worden. „Danke, dass ich hier sein darf. Es war die gefährlichste Prüfung meines Lebens“, sagte der 83-Jährige nach dem Verlassen der Klinik San Raffaele in Mailand am Montag. Berlusconi trug Anzug und Krawatte und einen Mund-Nasen-Schutz, winkte seinen Anhängern zu und gab eine kurze Erklärung ab. „Auch dieses Mal bin ich davongekommen“, sagte er. Berlusconi wurde wegen seiner Infektion mit dem Virus insgesamt zehn Tage im Krankenhaus behandelt.

      „Die Anteilnahme, die ich gespürt habe, hat mir geholfen auch die schwierigen Momente zu überstehen, von denen es in den ersten drei Tagen viele gab“, sagte ehemalige Regierungschef.

      Er rief dazu auf, sich an alle Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. Covid-19 sei eine „schwere und tückische Krankheit“ warnte Berlusconi, der wegen seines Alters und seiner Vorerkrankungen als Risikopatient gilt. Ob der Unternehmer vollständig von seiner Erkrankung genesen ist oder zu Hause weiter behandelt werden soll, blieb zunächst offen.

      Bereits vergangene Woche hatte der dreimalige Regierungschef von seinem Kampf gegen die „höllische Krankheit“ berichtet. „Es ist die schlimmste Erfahrung meines Lebens“, sagte er. Der Chef der Partei Forza Italia hatte aus seinem Krankenhausbett auch telefonisch am Wahlkampf für die Regionalwahlen mitgewirkt, die in Teilen Italiens am kommenden Sonntag und Montag stattfinden.

    • 11:08

      Coronavirus in Russland – aktuelle Zahlen

      Innerhalb eines Tages wurden 5509 neue Corona-Fälle in Russland registriert. Somit liegt die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Land bei 1.046.370. Gestorben sind im Laufe eines Tages 57 Menschen (insgesamt 18.635 Todesopfer). Binnen 24 Stunden wurden aus den russischen Krankenhäusern 2475 Menschen entlassen (insgesamt 878.700).

    • 08:46

      WHO meldet neuen Rekord an registrierten Corona-Neuinfektionen

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut einen Rekord an neu gemeldeten Corona-Fällen innerhalb eines Tages registriert. Weltweit wurden zuletzt 307.930 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet, wie aus am Sonntag veröffentlichten WHO-Daten hervorgeht. Das sind rund 1000 Fälle mehr als beim jüngsten Höchststand vor einer Woche.

      Damit sind seit Bekanntwerden des Erregers Sars-CoV-2 Ende vergangenen Jahres weltweit mehr als 28,6 Millionen Infektionen gemeldet worden. Die Dunkelziffer ist allerdings nach Einschätzung von Experten erheblich. Spitzenreiter bei den neuen Fällen sind nach absoluten Zahlen Indien, die USA und Brasilien. Auf Platz vier liegt Spanien mit rund 12.000 Neuinfektionen binnen eines Tages.

      Mehr als 917.000 Infizierte sind nach der WHO-Statistik (Stand Sonntag, 13.00 MESZ) weltweit bisher gestorben. Die Zahl der täglich gemeldeten Todesfälle blieb zuletzt laut WHO-Daten relativ konstant. Am Sonntag wurden rund 5500 Tote in 24 Stunden registriert.

    • 07:26

      927 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Montagmorgen 927 neue Corona-Infektionen gemeldet. Diese Zahlen sind mit Blick auf das wirkliche Infektionsgeschehen allerdings wenig aussagekräftig - an Sonntagen und Montagen sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

    • 16:13

      Kanzler Kurz spricht von zweiter Corona-Welle: Lage in Wien „besonders dramatisch”

      Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einer  Pressekonferenz

      Kanzler Kurz spricht von zweiter Corona-Welle: Lage in Wien „besonders dramatisch”

      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz erwartet einen weiteren starken Anstieg der Corona-Fallzahlen im Lande. „Besonders dramatisch“ sei die Lage in Wien.
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    • 14:36

      Corona-Ausbruch in Oberbayern: Konsequenzen für mutmaßliche Verursacherin noch unklar

      Eine Corona-Aufklärungsstelle auf der A8 nahe Bergen

      Corona-Ausbruch in Oberbayern: Konsequenzen für mutmaßliche Verursacherin noch unklar

      Nach dem heftigen Corona-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen ist noch unklar, mit welchen Konsequenzen die mutmaßliche Verursacherin rechnen muss. In dem oberbayerischen Landkreis sind die Corona-Fälle inzwischen sprunghaft angestiegen.
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    • 09:15
      Coronavirus in Deutschland (Symbolfoto)

      Virologe Streeck: Infektionszahlen neu einordnen

      Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat sich im Umgang mit dem Coronavirus für einen Strategiewechsel ausgesprochen. 
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    • 13:45

      Österreich verschärft Maskenpflicht

      Nach einem starken Anstieg der Corona-Ansteckungszahlen verschärft Österreich die landesweiten Maßnahmen wieder. Von Montag an muss ausnahmslos in allen Geschäften ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, wie die Regierung am Freitag in Wien mitteilte. Das gilt auch für Beschäftigte in Lokalen. Außerdem dürfen Speisen und Getränke in Innenbereichen nur noch an Sitzplätzen serviert werden.

      Bei Veranstaltungen sind draußen nur noch 3000 Besucher statt derzeit bis zu 10.000 erlaubt. In Innenräumen sind nur noch 1500 statt 5000, ohne zugewiesene Plätze nur 50 Gäste zugelassen. Kinder müssen in der Schule außerhalb ihrer Klassenzimmer Maske tragen.

      „Ich weiß, dass viele es noch nicht glauben, aber es wird wieder ernst. Die Zahlen sind in den letzten Wochen stetig angestiegen“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag. „Wir haben in anderen Ländern erlebt, wie schnell es gehen kann.“ Kurz kündigte an, die Maßnahmen bei Bedarf nachzuschärfen.

      Am Freitag wurden in Österreich 580 neue Fälle gemeldet, am Vortag waren es 664.

    • 12:14

      Aktuelle Corona-Zahlen in Russland

      In Russland wurden innerhalb der letzten 24 Stunden 5504 Corona-Fälle registriert, somit beträgt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle 1.051.874. Im Laufe des Tages kamen 102 Menschen (insgesamt 18.365) ums Leben. Aus russischen Krankenhäusern wurden 5734 Menschen entlassen (die Gesamtzahl der genesenen Patienten liegt bei 868.107).

    • 08:50

      Frankreich: Zahl Corona-Infizierter erreicht Rekordwert – knapp 10.000

      In Frankreich steigt die Anzahl der Corona-Infizierten weiter und hat einen Rekordwert erreicht. Binnen 24 Stunden wurden am Donnerstag 9843 neue Fälle von Covid-19 verzeichnet, wie das Gesundheitsministerium meldete. Dies sei die höchste Zahl in Frankreich seit Beginn der Pandemie. Frankreich ist mit seinen circa 67 Millionen Einwohnern eines der am stärksten von Corona betroffenen Länder in Europa. An diesem Freitag will die Regierung über weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beraten. Der wissenschaftliche Beirat forderte die Regierung zum Handeln auf.

      Viele Ärzte befürchten, dass die Intensivstationen im Herbst - wie bereits im März - überlastet sein könnten. Derzeit sind bereits große Versammlungen verboten. In einigen Städten sind Masken auf öffentlichen Plätzen und sogar auf den Straßen vorgeschrieben.

      Das bisherige Maximum war Anfang September mit rund 9000 neu erfassten Fällen binnen eines Tages vermeldet worden - die Zahlen lagen seitdem regelmäßig auf ähnlich hohem Niveau. Im Frühjahr lag das Maximum bei rund 7500 erfassten Fällen. Allerdings ist wie in vielen Ländern auch die Anzahl der Tests immens gestiegen. Wie in anderen Staaten Europas stecken sich derzeit auch in Frankreich verstärkt junge Erwachsene mit Sars-CoV-2 an, nach Behördenangaben hauptsächlich bei Feiern und Urlaubsreisen. Als Risikogebiete gelten vor allem der Großraum Île-de-France mit der Hauptstadt Paris und die Region Côte d’Azur am Mittelmeer.

    • 07:25

      1484 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben innerhalb eines Tages 1484 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 256.850 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag auf seiner Homepage bekannt gab (Datenstand 11.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt bei 9342. Das ist einer mehr als noch am Vortag. Bis Donnerstagmorgen hatten etwa 230.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 19:46

      UN-Chef: 35 Milliarden Dollar für Corona-Koordinierungsstelle nötig

      UN-Generalsekretär António Guterres hat zu Spenden in Höhe von 35 Milliarden Dollar (etwa 30 Milliarden Euro) aufgerufen, um eine neue Koordinierungsstelle für die weltweite Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie aufzubauen. Notwendig sei ein «Quantensprung bei der Finanzierung», sagte Guterres am Donnerstag bei einer Videokonferenz in New York. Drei Milliarden Dollar seien bereits gespendet worden, sagte Guterres. «Aber jetzt brauchen wir noch 35 Milliarden mehr, um vom Start-Up zum großen Maßstab und zu Auswirkungen zu kommen.»

    • 17:02

      München erlaubt „Querdenken“-Demo nur mit maximal 1000 Teilnehmern

      Eine Demonstration der Vereinigung „Querdenken“ gegen die Corona-Beschränkungen am Samstag in München wird nur unter strikten Auflagen erlaubt. Die Versammlung dürfe nicht in der Innenstadt und nur mit maximal 1000 Teilnehmern stattfinden, teilt die Stadtverwaltung mit. Die von den Organisatoren angemeldete Demonstration mit 5000 Teilnehmern auf dem Odeonsplatz im Zentrum werde untersagt. Alle Teilnehmer müssten einen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten und eine Maske tragen. Der Zugang zu der Demonstration auf dem traditionellen Veranstaltungsplatz des Oktoberfests werde kontrolliert.

    • 21:46

      Trump verteidigt Coronavirus-Optimismus: Wollte Panik verhindern

      US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, er habe mit einer übertrieben optimistischen Darstellung der Coronavirus-Risiken Leben von Amerikanern gefährdet. „Das Letzte, was man will, ist, dass man Panik im Land auslöst“, sagte Trump am Mittwoch.

      „Wir wollen Zuversicht zeigen, wir wollen Stärke zeigen.“

    • 19:40

      München erlässt Alkoholverbot im Freien fürs Wochenende

      An beliebten Feier-Orten im Freien gilt in München am kommenden Wochenende ein zeitlich begrenztes nächtliches Alkoholverbot. Damit wolle man die Zunahme der Corona-Infektionen zum Schutz der Bevölkerung eindämmen, teilte die Stadt am Mittwoch nach einem Beschluss des Stadtrats mit. Das Verbot gilt von Freitagabend bis Sonntagmorgen rund um Party-Hotspots wie die Isarauen oder den Gärtnerplatz.

      Zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr dürfen Feiernde dort Alkohol nicht mehr im öffentlichen Raum trinken. Wer sich nicht daran hält, müsse mindestens 150 Euro Bußgeld zahlen. Auch der Verkauf alkoholischer Getränke ist rund um die Partyzonen verboten - und zwar bereits ab 21.00 Uhr. Verstöße sollen mindestens 500 Euro kosten. Auch an kommenden Wochenenden könnte laut Stadt je nach der Zahl der Corona-Infizierten eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen werden.

    • 13:12

      Russland wird 32 Millionen Dosen von Corona-Impfstoff „Sputnik V” an Mexiko liefern

      Produktion vom russischen Corona-Impfstoff

      Russland liefert 32 Millionen Dosen von Corona-Impfstoff „Sputnik V” an Mexiko

      Der russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF), der an der Herstellung von „Sputnik V” beteiligt ist, hat mit dem Pharmaunternehmen „Landsteiner Scientific” die Lieferung von 32 Millionen Dosen des russischen Impfstoffs an Mexiko vereinbart.
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    • 13:11

      EU will von Biontech bis zu 300 Millionen Dosen von Corona-Impfstoff:

      Im Rennen um einen rettenden Impfstoff gegen das Coronavirus hat die EU-Kommission mit der Mainzer Firma Biontech die mögliche Lieferung von bis zu 300 Millionen Einheiten vereinbart. Dies teilte die Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Geplant sei zunächst die Lieferung von 200 Millionen Dosen, mit der Option auf 100 Millionen weitere.

      Der Impfstoff ist allerdings noch nicht zugelassen. Derzeit laufen noch klinische Tests. Die EU-Kommission verfolgt die Strategie, mit möglichst vielen Pharmafirmen Vorverträge abzuschließen, um bei einem erfolgreichen Impfstoff rasch Zugriff zu haben. Die Brüsseler Behörde hat schon mit sechs Herstellern entsprechende Gespräche geführt.

    • 07:04

      Versammlungen mit mehr als sechs Menschen in England künftig verboten

      Als Reaktion auf die zunehmenden Corona-Infektionen in England werden dort Versammlungen mit mehr als sechs Menschen bis auf Weiteres untersagt. Die neue Obergrenze soll ab kommendem Montag gelten und betrifft sowohl Treffen in den eigenen vier Wänden als auch im öffentlichen Raum, wie die britische Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten am Mittwoch offiziell verkünden wird. Bislang gilt hier eine Grenze von 30 Personen.

      Ausnahmen werden den Berichten zufolge für Haushalte mit mehr als sechs Personen wie auch für Treffen mit beruflichem Hintergrund oder zu Ausbildungszwecken gelten, also etwa in Schulen. Auch Hochzeiten, Beerdigungen und bestimmte Sportarten sollen von den verschärften Regeln ausgenommen sein. Premierminister Boris Johnson wird sich dem Vernehmen nach auf einer Pressekonferenz am Mittwoch äußern.

    • 22:27
      Andrej Babis

      Tschechiens Premier Babis rät WHO von Empfehlungen zu Coronavirus ab

      Tschechiens Regierungschef Andrej Babis hat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Empfehlungen zum Coronavirus SARS-Cov-2 abgeraten. „Seinerzeit hatte die Organisation die Schutzmaskenpflicht abgelehnt und von der Pandemie sogar als letzte erfahren“, kritisierte Babis am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter.
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    • 18:08

      Zahl der mit Corona infizierten Migranten auf Lesbos steigt auf 35

      Im überfüllten Flüchtlingslager von Moria auf der Insel Lesbos sind nun 35 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte das griechische Migrationsministerium am Dienstag in Athen mit. Vorausgegangen waren 2000 Tests, seit das Virus vergangene Woche bei einem der Lagerbewohner entdeckt worden war. Die Betroffenen seien isoliert worden, nur einer von ihnen zeige Symptome, hieß es. Das gesamte Lager bleibe bis zum 15. September unter Quarantäne.

    • 12:27

      WHO hält Entwicklung bei Corona in Tschechien für „besorgniserregend”

       Die jüngste Entwicklung bei den Corona-Infektionen in Tschechien ist nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „besorgniserregend”. Das teilte die WHO-Vertretung in Prag am Dienstag bei Facebook mit.

      „Es gibt keine Alternative zum Testen, Nachverfolgen und Isolieren, um Covid-19 zu beherrschen – weder hier noch andernorts”, betonten die Experten.

      Die UN-Gesundheitsorganisation widersprach damit dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis. Dieser hatte erklärt, dass möglicherweise nur noch bei ernsten Erkrankungsfällen die Infektionsketten zurückverfolgt werden sollen. Eine Entscheidung darüber könne bereits Ende der Woche fallen.

      Die Behörden klagen über mangelndes Personal. Man habe bisher versucht, jeden Kontakt nachzuverfolgen, auch bei symptomlosen Personen, sagte die Leiterin des Prager Gesundheitsamts, Zdenka Jagrova, der Zeitung „Pravo”. Die Nachbarstaaten täten dies nicht immer. „Die Daten sind damit nicht vergleichbar, was dem Ruf Tschechiens schadet”, meinte die Behördenleiterin.

      Tatsächlich hat die Zahl der täglichen Neuinfektionen in dem nur knapp elf Millionen Einwohner zählenden Land in den letzten zwei Wochen neue Rekordwerte erreicht. Am Montag kamen 563 weitere Fälle hinzu, womit die Gesamtzahl der aktiven Infektionen auf 8424 stieg, wie das tschechische Gesundheitsministerium am Dienstag bekanntgab. 214 Patienten waren demnach im Krankenhaus. 437 Menschen starben bisher.

    • 19:56

      Auch Frankreichs Nationalspieler Mbappé positiv auf Corona getestet

      Frankreichs Fußball-Nationalspieler Kylian Mbappé hat sich nach Angaben des französischen Verbands mit dem Coronavirus infiziert und fehlt der Nationalmannschaft damit im Nations-League-Spiel gegen Kroatien am Dienstag. Wie zuvor schon bei einigen anderen Profis machte der Verband FFF das Testergebnis am Montagabend öffentlich und nannte auch den Namen des Angreifers von Paris Saint-Germain. 

    • 16:57

      WHO-Chef - Welt muss auf nächste Pandemie besser vorbereitet sein

       WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ruft zu höheren Investitionen in die öffentliche Gesundheit auf.

      „Das wird nicht die letzte Pandemie sein“, sagt er in Genf.

      „Die Geschichte lehrt uns, dass Ausbrüche und Pandemien zum Leben dazugehören. Aber wenn die nächste Pandemie auftritt, muss die Welt vorbereitet sein - besser vorbereitet als dieses Mal.“ 

    • 11:31

      Gesamte Corona-Kommission der slowakischen Regierung in Quarantäne

      Die gesamte Corona-Kommission der slowakischen Regierung hat sich in Quarantäne begeben, weil ein Mitglied am Wochenende positiv auf Covid-19 getestet wurde. Sowohl Gesundheitsminister Marek Krajci als auch der staatliche Hygiene-Beauftragte Jan Mikas bestätigten dies in der Nacht zum Montag. Es handle sich um eine Präventivmaßnahme, schrieb Krajci auf Facebook.

      Das Gremium habe am vergangenen Donnerstag mehrere Stunden gemeinsam mit dem später positiv getesteten Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums eine Beratung über weitere Maßnahmen abgehalten. Dabei hätten aber alle Anwesenden einen Mund-Nasen-Schutz getragen, betonte der Gesundheitsminister. Alle Mitglieder der Kommission würden sich im Laufe der nächsten Tage einem Corona-Test unterziehen und bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses in Quarantäne bleiben.

      Die 5,4 Millionen Einwohner zählende Slowakei verzeichnete bis Montag nur 4.636 bestätigte Corona-Infektionsfälle und 37 coronabedingte Todesopfer. Damit gehört sie zu den am wenigsten von der Pandemie betroffenen Ländern Europas. Zuletzt sind die täglichen Neuinfektionen aber deutlich gestiegen.

    • 09:48

      Söder: Corona-Politik muss Schule, Kitas und Wirtschaftsleben sichern

      Beim weiteren Kampf gegen das Coronavirus im Herbst und Winter will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder vorrangig den regulären Kita- und Schulbetrieb und das Wirtschaftsleben sichern.

      „Das sind die obersten prioritären Ziele: Stärkung der Wirtschaft – und Aufrechterhaltung von Schule und Kita-Betrieb für die Familien”, sagte der CSU-Vorsitzende der Deutschen Presse-Agentur in München. „Das sind vitale Interessen, die eine ganze Gesellschaft betreffen.”

      Söder machte deutlich, dass dahinter im Zweifel weitere Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen etwa in den Bereichen Sport und Kultur zurückzustehen haben. „Es ist die Aufgabe, das richtige Timing und Tuning zu finden, um die Zahlen stabil zu halten.” Söder lehnte es deshalb strikt ab, nun vom vorsichtigen Anti-Corona-Kurs abzurücken.

      „Wir sollten jetzt nicht unter dem Druck von einigen lautstarken Demonstranten aus der rechten Szene und Verschwörungstheoretikern die gesamte Strategie revidieren, um die uns die ganze Welt beneidet.” Im internationalen Kontext gelte Deutschland als Vorbild. Deswegen sei er der festen Überzeugung, dass der Kurs insgesamt richtig sei.

    • 13:54

      Aktuelle Corona-Fälle in Russland

      Innerhalb eines Tages wurden in Russland 5205 neue Corona-Fälle registriert. Somit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen bei 1.020.310. In den letzten 24 Stunden starben 110 Menschen, die sich mit dem neuartigen Erreger angesteckt hatten (insgesamt gibt es 17.759 Tote durch Covid-19). Zudem wurden im Laufe eines Tages 5379 Corona-Patienten entlassen (insgesamt bereits 838.126 Menschen).

    • 11:42
      Polizisten in München inmitten der Corona-Pandemie (Archivbild)

      Von Polizei überwacht: München isolierte von Februar bis August zwangsweise 21 Quarantäneverweigerer

      21 sogenannte „Quarantäneverweigerer“ sind in den vergangenen Monaten in München zwangsweise in einem Hotel untergebracht und dort von der Polizei bewacht worden. Dies berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Verweis auf das städtische Gesundheitsreferat.
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    • 11:41
      Corona-Test in Deutschland (Archivbild)

      Bundespräsident Steinmeier sieht in Corona-Krise „Licht am Ende des Tunnels“

      Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) optimistisch zu den Perspektiven im Kampf gegen das Coronavirus geäußert.
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    • 07:22

      1378 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Samstagmorgen 1378 neue Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 248.997 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 5.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9324. Seit dem Vortag wurden zwei Todesfälle mehr gemeldet. Bis Samstagmorgen hatten etwa 222.900 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 14:14

      Rund 10.000 Menschen von neuer Corona-Testpanne in Bayern betroffen

      Von der jüngsten Panne bei der Übermittlung von Corona-Testergebnissen in Bayern sind rund 10.000 Menschen betroffen. Das sagte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums laut der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in München.

      Diese Personen seien zwischen Samstag und Dienstag an bayerischen Flughäfen auf das Coronavirus getestet worden und hätten nicht innerhalb der versprochenen Frist von 48 Stunden ein Ergebnis bekommen. 

      Grund sei ein EDV-Problem beim privaten Dienstleister Ecolog gewesen, der im Auftrag des Freistaats an den Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen die Tests durchführt.

      Der Sprecher ging davon aus, dass im Laufe des Freitags alle in dem Zeitraum getesteten Menschen ihre Ergebnis-Benachrichtigungen erhalten werden.

    • 12:05

      Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in Russland hat wieder 5000-Marke überschritten

      Die Zahl der Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Russland ist nach Angaben des Operativstabs zur Bekämpfung der Corona-Ausbreitung um mehr als 5000 gestiegen.

      Demnach wurden in den 24 zurückliegenden Stunden 5110 Covid-19-Infektionen in 84 russischen Regionen bestätigt. Bei 1235 Fällen und somit 24,2 Prozent gebe es „keine klinischen Erscheinungen“, heißt es in der Mitteilung.

      Die größte Zahl der  Neuinfizierten verzeichneten nach Angaben des  Operativstabs Moskau und  Sankt Petersburg mit  692 beziehungsweise 193 Patienten.

      5812 Infizierte seien landesweit innerhalb des Tages genesen, 121 Patienten seien gestorben.

      Insgesamt haben sich in Russland seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie 1.015.105 Menschen mit dem neuartigen Corona-Virus angesteckt. 832.747 Menschen sind genesen und 17.649 an dem Erreger gestorben.

      asch/ae

    • 11:41

      Rund 1430 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland rund 1430 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitagvormittag hervor. Zunächst hatte das Institut am frühen Morgen wesentlich weniger Fälle angegeben (782). Später berichtete das RKI von technischen Problemen und schrieb, es seien 650 Fälle zu wenig ausgewiesen worden. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach rund 247.600 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Bis Freitagmorgen hatten etwa 221-900 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 10:14

      Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi wegen Corona im Krankenhaus

      Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi ist nach Angaben seiner Partei wegen seiner Corona-Infektion mit Symptomen ins Krankenhaus gekommen. Der 83-jährige Unternehmer und konservative Politiker „wurde nach einigen Symptomen vorsorglich in das Krankenhaus San Raffaele in Mailand gebracht. Das klinische Bild gibt keinen Anlass zur Sorge“, teilte ein Sprecher der Forza Italia am Freitag mit.

      Der Politiker hatte seine Corona-Infektion am 2. September publik gemacht. Danach zog er sich auf seinen Wohnsitz in Arcore in der Lombardei in die Corona-Isolation zurück. 

    • 10:45

      Tschechien meldet Tagesrekord an Corona-Neuinfektionen

      Tschechien hat einen Rekord an Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden kamen weitere 650 Fälle hinzu, wie am Donnerstag aus den Daten des Gesundheitsministeriums in Prag hervorging. Das waren so viele wie noch nie an einem Tag seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der aktiv Infizierten überschritt erstmals die 7000er-Marke. 425 Todesfälle wurden mit einer Covid-19-Erkrankung in Verbindung gebracht.

    • 10:20

      4995 Neuinfektionen und 114 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4995 neue Corona-Fälle (Stand: 03.09.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 10.009.995. Die meisten wurden in Moskau (264.374) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 690 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 114 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 17.528. An einem Tag sind 5766 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 826.935 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 165.532 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 885 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 37,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:28

      1311 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben innerhalb eines Tages 1311 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 246.166 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag auf seiner Homepage bekannt gab (Datenstand 3.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt bei 9321. Das sind acht mehr als noch am Vortag. Bis Donnerstagmorgen hatten etwa 220.500 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 21:51

      Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi positiv auf Corona getestet

      Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi ist nach Angaben seiner Partei positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 83-jährige Unternehmer und konservative Politiker werde „weiter von seinem Wohnsitz in Arcore aus arbeiten, wo er die erforderliche Isolationszeit verbringen wird“, hieß es in einer Mitteilung der Partei Forza Italia vom Mittwoch, die über einen Messengerdienst verschickt wurde. 

    • 19:55

      Bund: Belgische Provinz Antwerpen kein Corona-Risikogebiet mehr

      Die belgische Provinz Antwerpen ist aus Sicht der Bundesregierung kein Corona-Risikogebiet mehr. Nach dieser Entscheidung fehlt das Gebiet seit Mittwochabend auf der Liste der Risikogebiete, die das bundeseigene Robert Koch-Institut (RKI) fortlaufend aktualisiert.

      Die zuständigen Bundesministerien für Innen, Außen und Gesundheit hatten wegen eines deutlichen Anstiegs von Corona-Fällen die Region Antwerpen Anfang August zum Risikogebiet erklärt, das Auswärtige Amt sprach zudem eine Reisewarnung aus. Damit gilt in Belgien aus deutscher Sicht jetzt nur noch die Region Brüssel als Corona-Risikogebiet.

    • 14:48

      Umfrage: Jeder Zweite will keine Corona-Warn-App installieren

      Die Corona-Warn-App des Bundes stößt in der Bevölkerung weiterhin auf große Vorbehalte, obwohl Experten ihr einen spürbaren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie bescheinigen. In einer Umfrage im Auftrag des Technikverbandes gfu gaben 52 Prozent der Befragten an, sie wollten die App des Robert Koch-Instituts nicht installieren. Die Studie mit 2000 Befragten wurde am Mittwoch im Vorfeld der Technikmesse IFA veröffentlicht.

      Knapp die Hälfte (48 Prozent) erklärte, die App habe für sie keinen persönlichen Mehrwert. Ein Drittel (33 Prozent) bezweifelte, dass die Daten ausreichend geschützt sind. Dabei hatten Datenschützer und auch Nicht-Regierungsorganisationen wie der Chaos Computer Club das Datenschutzkonzept der App zum Start ausdrücklich gelobt. Knapp ein Drittel (30 Prozent) befürchtet Eingriffe in die Selbstbestimmung.

      Die Anwendung gehört mit über 17 Millionen Downloads in Deutschland zu den erfolgreichsten Anwendungen in den App Stores von Apple und Google. Rund ein Drittel (35 Prozent) der Befragten hatte die App bereits runtergeladen oder plante dies. 13 Prozent gaben an, dass eine Installation der App bei ihnen technisch nicht möglich sei. Insgesamt bewerteten die Nutzer die App eher positiv. Fünf Prozent sind damit eher unzufrieden und nur drei Prozent völlig unzufrieden.

    • 13:43

      Oberste Gesundheitsbeamtin Tschechiens mit Corona infiziert

      Die oberste Gesundheitsbeamtin Tschechiens, Jarmila Razova, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die Epidemiologin im Rang einer Vize-Ministerin befindet sich in häuslicher Quarantäne. Das teilte das Gesundheitsministerium in Prag am Mittwoch mit. Die 58-Jährige war am Sonntag noch in einer politischen Talkshow des tschechischen Fernsehens aufgetreten.

      Zahlreiche Kontaktpersonen würden nun auf das Virus getestet, darunter auch Gesundheitsminister Adam Vojtech, der eine Dienstreise in Cheb (Eger) vorzeitig abbrach und nach Prag zurückkehrte. Auch Regierungschef Andrej Babis hatte vor kurzem an einer Besprechung mit Razova teilgenommen. Er habe dabei eine Atemschutzmaske getragen und einen Abstand von mehreren Metern eingehalten, sagte der Multimilliardär der Agentur CTK.

      Unterdessen stieg die Anzahl der Neuinfektionen an einem Tag in Tschechien zum zweiten Mal seit Beginn der Pandemie über die 500er-Marke. Im Laufe des Dienstags kamen genau 503 Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch bekanntgab. Somit gibt es zurzeit knapp 6600 aktive Fälle. Insgesamt starben 425 Menschen in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung.

    • 11:31

      Kritiker von Corona-Auflagen wollen tägliche Demos an Berliner Siegessäule

      Corona-Demo an der Berliner Siegessäule

      Kritiker von Corona-Auflagen wollen tägliche Demos an Berliner Siegessäule

      Kritiker der staatlichen Corona-Politik wollen in der nächsten Zeit täglich an der Berliner Siegessäule demonstrieren. Das kündigten sie im Messengerdienst Telegram an. Es gehe um „Demokratie und Meinungsfreiheit und gegen die Corona-Maßnahmen“, hieß es dort.
      Mehr
    • 18:56

      Virologe Drosten: Masken schützen vor Ansteckung

      Trotz einiger Schwächen tragen Alltagsmasken zum Schutz vor einer Coronavirus-Infektion maßgeblich bei. Das betonte der Berliner Virologe Christian Drosten am Dienstag in seinem ersten NDR-Podcast nach der Sommerpause. Tröpfchen würden von den Masken wirkungsvoll zurückgehalten. Komplizierter sei es mit den Aerosolen.

      „Diese Tröpfchen, in dieser ausgeatmeten Aerosol-Luft, die sind so fein, dass die sich nicht in dem Stoff einer schlecht sitzenden Maske fangen.“

      Sie würden an einer Maske vorbei ein- und ausgeatmet. Bei einem kurzen Kontakt mit einem Infizierten würden sie die Infektionsgefahr dennoch reduzieren.

    • 11:31

      Altmaier: Zweiter Lockdown kann verhindert werden

      Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht davon aus, das ein zweiter Lockdown in der Corona-Krise mit möglichen massiven Folgen für die Wirtschaft verhindert werden kann. Steigenden Infektionszahlen werde man durch gezielte und regional begrenzte Maßnahmen entgegenwirken, sagte Altmaier am Dienstag in Berlin. Damit könne sich die wirtschaftliche Belebung in den kommenden Monaten weiter nach und nach entfalten. Altmaier sagte, er sei überzeugt, dass die wieder gestiegenen Neuinfektionszahlen gesenkt werden können.

      Der Erholungsprozess dürfte angesichts des Pandemieverlaufs in wichtigen Handelspartnerländern aber langsam voranschreiten und eine Zeit lang andauern, geht aus einer neuen Prognose hervor. Wirtschaftsverbände und Experten hatten eindringlich vor den Folgen eines zweiten Lockdowns für die Wirtschaft gewarnt. Die massiven Beschränkungen im Kampf gegen das Virus hatten zu einem beispiellosen Einbruch der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal geführt.

    • 21:41

      Fast 200 Passagiere nach Urlaubsflug von Zakynthos in Quarantäne

      Nach einem Flug von einer griechischen Insel nach Großbritannien sind alle etwa 200 Passagiere und Crew-Mitglieder in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt worden. 16 Gäste des Ferienfliegers seien bereits positiv getestet worden, berichtete der Sender BBC am Montag. Sieben davon seien britischen Gesundheitsexperten zufolge höchstwahrscheinlich an Bord schon ansteckend gewesen.

      Auf dem Flug von der Insel Zakynthos nach Cardiff (Wales) am 25. August sollen etliche Passagiere die Corona-Schutzmaßnahmen ignoriert haben. Viele hätten nicht wie vorgeschrieben Masken getragen; die Besatzung sei kaum eingeschritten, hieß es.

      „Der Flug war ein Debakel“, sagte eine Frau der BBC. Viele Fluggäste seien ohne Masken im Flieger herumspaziert, um sich mit Bekannten zu unterhalten. Die Maschine sei voller „egoistischer Cov-Idioten“ gewesen, sagte sie in Anspielung auf die Erkrankung Covid-19. 

    • 17:37

      610 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Erwartungsgemäß hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. Nach Angaben vom frühen Montagmorgen hatten die Gesundheitsämter binnen 24 Stunden 610 Fälle an das RKI übermittelt. Die Fallzahlen an Sonntagen und Montagen sind oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. Am Samstag hat die Zahl der Neuinfektionen noch bei 1479 Fällen gelegen.

    • 14:54

      Ramelow will Karneval und Weihnachtsmärkte erlauben

      Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) will trotz der Corona-Pandemie Karneval erlauben. „Wir klären das Wie und nicht das Ob”, sagte Ramelow am Montag in Erfurt nach einem Treffen mit dem Thüringer Vorsitzenden des Landesverbandes der Karnevalsvereine. Der Verband habe bereits drei Konzepte erarbeitet und vorgelegt, über die man nun sprechen wolle, sagte Ramelow.

      „Ich kann mir Karneval vorstellen und ich kann mir Weihnachtsmärkte vorstellen, weil ich mir das Leben vorstellen möchte”, machte Ramelow klar.

      Das Virus sei gefährlich, daher müsse man vermeiden, was ein leichtfertiges Weitergeben verursachen könne.

      Debatten über Weihnachtsmärkte und Karnevalsfeiern in Corona-Zeiten gibt es in mehreren Bundesländern. Es gab auch schon Absagen und geänderte Konzepte.

    • 13:05

      Bayern führt zeitlich befristete Maskenpflicht im Schulunterricht ein

      Nach dem Ende der Sommerferien gilt an Bayerns Schulen zunächst für neun Schultage eine Maskenpflicht für alle Schüler im Unterricht. Ausgenommen bleiben Grundschüler und Lehrer, teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach Beratungen mit Eltern-, Lehrern- und Schülervertretern in der Staatskanzlei in München mit.

    • 08:47

      Corona-Pandemie: Großbritannien bittet Party-Organisatoren zur Kasse

      Wegen unerlaubter Partys während der Corona-Pandemie hat die Polizei in Großbritannien am Wochenende mehrere Strafen im fünfstelligen Bereich gegen die Organisatoren verhängt. Betroffen waren Feiern in Wales sowie in der ostenglischen Grafschaft Norfolk, wie die zuständigen Polizeibehörden am Sonntag berichteten. Im südwalisischen Ort Banwen baten die Beamten demnach zwei Organisatoren einer Party mit rund 3000 Teilnehmern zur Kasse.

      Am Sonntagabend hatte die Polizei zunächst noch nicht alle Feiernden zerstreuen können. „Die Versammelten wissen, dass ihr Handeln unverantwortlich ist”, sagte die Polizei auf Facebook.

      Seit vergangenem Freitag darf die Polizei in Großbritannien gegen die Organisatoren illegaler Parties mit mehr als 30 Teilnehmern Strafen in Höhe von bis zu 10.000 Pfund (rund 11.200 Euro) verhängen.

      In Norfolk hatten Feiernde am Samstag Flaschen und Dosen auf Beamte geworfen, die versuchten, eine Party mit rund 500 Teilnehmern in einem Waldstück aufzulösen. Erst am Sonntag gelang es der Polizei nach eigenen Angaben, die Party zu beenden. Zwei Organisatoren wurden mit einer 10.000-Pfund-Strafe belegt, mehrere Menschen wurden festgenommen.

    • 08:01

      610 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Erwartungsgemäß hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. Nach Angaben vom frühen Montagmorgen hatten die Gesundheitsämter binnen 24 Stunden 610 Fälle an das RKI übermittelt. Die Fallzahlen an Sonntagen und Montagen sind oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. Am Samstag hat die Zahl der Neuinfektionen noch bei 1479 Fällen gelegen.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder.

    • 21:45
      Demonstration gegen die Corona-Politik in Berlin

      Bundesverfassungsgericht bestätigt Verbot von Corona-Protest-Camp

      Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot eines Protestcamps von Gegnern der Corona-Politik in Berlin bestätigt. Das teilte das Gericht am Sonntagabend in Karlsruhe mit.
      Mehr
    • 16:33

      Röttgen: Reisen in Risikogebiete künftig vorab anzeigen

      CDU-Vorsitzkandidat Norbert Röttgen hat sich dafür ausgesprochen, dass Reisen in Corona-Risikogebiete künftig vorab bei den Gesundheitsämtern angezeigt werden müssen.

      „Es ist nicht rational, mitten in einer Pandemie in eine Gegend zu fahren, die ein Corona-Risikogebiet darstellt“, sagte Röttgen der „Welt“ (Samstag).

      „Wer das tut, muss akzeptieren, dass dieser Urlaub keine reine Privatangelegenheit mehr ist. Denn er gefährdet damit die öffentliche Gesundheit“, so Röttgen.

      „Ich plädiere deshalb dafür, dass Reisen in Risikogebiete vorab bei den Gesundheitsämtern angezeigt werden müssen.“ 

    • 12:34

      292 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 42.014 laborbestätigte Fälle*, damit 292 zusätzliche Fälle (291 davon in der Schweiz) innerhalb eines Tages (Stand: 30.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1725 Todesfälle (1724 davon in der Schweiz) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.010.948. Bei 4,9 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

      *41.906 in der Schweiz, 108 in Liechtenstein

    • 11:44

      3363 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.172.092 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 26.939 Fälle (Stand: 30.08.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 3363 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 733 Todesfälle*. 23.070 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:15

      Sorge vor Schulstart in Frankreich: Ärzte schlagen wegen Corona Alarm

      Frankreich blickt wegen steigender Corona-Zahlen mit Sorge auf den Schulbeginn.

      „Die für den Beginn des Schuljahrs am 1. September geplanten Regeln schützen weder das Personal noch die Schüler und ihre Familien”, heißt es in einem offenen Brief von Ärztinnen und Ärzten, den die Zeitung „Le Parisien” veröffentlichte.

      Die bisherigen Regelungen reichten nicht aus, um den neuen Anstieg der Fälle von Covid-19 zu bremsen. Die Mediziner fordern eine Maskenpflicht für alle, die älter als sechs Jahre sind.

      Am Dienstag kehren in Frankreich mehr als zwölf Millionen Schülerinnen und Schüler aus den Sommerferien in die Klassenzimmer zurück - viele zum ersten Mal nach langen Monaten. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer versprach einen möglichst normalen Start.

      „Es darf nicht alles von der gesundheitlichen Realität erdrückt werden”, sagte er der Sonntagszeitung „Journal du Dimanche”.

      Er verteidigte die bestehenden Regelungen - etwa die Maskenpflicht ab elf Jahren.

      Unklar ist zum Beispiel, wie viele Schüler infiziert sein müssen, bevor ganze Klassen geschlossen werden. «Die Schwellenwerte, die eine Schließung auslösen, sind Sache der Gesundheitsbehörden», sagte Blanquer. In besonders schwer getroffenen Regionen wie Marseille oder Paris könne es strengere Regeln geben als anderswo. Die Behörden sprechen seit Freitag von einem „exponentiellen” Anstieg der Corona-Fälle. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 7000 Neuinfektionen registriert.

    • 09:58

      Weltweit mehr als 25 Millionen Infektionsfälle

      Weltweit haben sich mittlerweile mehr als 25 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Mehr als 840.000 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus. Die Dunkelziffer dürfte Experten zufolge allerdings deutlich höher sein. Am stärksten betroffen sind die USA, Brasilien und Indien.

    • 09:46

      4980 Corona-Neuinfektionen und 68 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4980 neue Corona-Fälle (Stand: 30.08.2020, 10:40 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 990.326. Die meisten wurden in Moskau (261.733) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 695 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 68 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 17.093. An einem Tag sind 2599 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 806.982 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 166.251 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2313 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 36,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:34

      Erster bekannter Fall von wiederholter Corona-Infektion in den USA

      Arzt mit einer Spritze im Krankenhaus für Corona-Infizierte (Symbolbild)

      Erster bekannter Fall von wiederholter Corona-Infektion in den USA

      Wissenschaftler haben einer Studie zufolge eine erneute Corona-Infektion eines bereits seit längerem genesenen Patienten in den USA nachgewiesen. Dies zeige, dass die Immunität nach einer Infektion nicht absolut sei und Mehrfachansteckungen möglich seien, hieß es in der Studie.
      Mehr
    • 07:50

      785 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben innerhalb eines Tages 785 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am frühen Sonntagmorgen. Allerdings sind diese Zahlen mit Blick auf das wirkliche Infektionsgeschehen wenig aussagekräftig - an Sonntagen sind die gemeldeten Fallzahlen nämlich erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

      Es falle auf, dass sich in den vergangenen Wochen vermehrt jüngere Menschen infizierten, hatte das RKI am Samstag mitgeteilt. Es gelte, eine Übertragung auf die älteren und besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu verhindern.

      „Sollten sich wieder vermehrt ältere Menschen infizieren, muss auch mit einem Wiederanstieg der Hospitalisierungen und Todesfälle gerechnet werden”, hieß es.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 241.771 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Sonntag meldete (Datenstand 30.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9295. Seit dem Vortag wurden sechs Todesfälle mehr gemeldet. Bis Sonntagmorgen hatten nach RKI-Schätzungen etwa 214 900 Menschen die Infektion überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Samstag bei 1,04 (Vortag: 0,94). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,01 (Vortag: 1,01). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

      Die R-Werte lagen seit Mitte Juli 2020 über 1, seit Anfang dieser Woche wieder um 1.

      „Dies lag zu einem großen Teil an zunehmenden Fällen unter Einreisenden, insbesondere mit Urlaubsreisen während der Sommerferien, aber auch an einer größeren Anzahl an kleineren Ausbrüchen und den bundesweiten Fallzahlen insgesamt, die in den letzten Wochen angestiegen waren”, hieß es vom RKI.

    • 14:15

      376 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 41.722* laborbestätigte Fälle, damit 376 zusätzliche Fälle (375 davon in der Schweiz) innerhalb eines Tages (Stand: 29.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1725 Todesfälle (davon ein Fall in Liechtenstein) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 1.000.884. Bei 5,0 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

      *41.615 in der Schweiz, 107 in Liechtenstein

    • 14:13

      3386 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.160.743 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 26.770 Fälle (Stand: 29.08.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 3386 Menschen (Stand: 29.08.2020, 14:00 Uhr) , die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 733 Todesfälle*. 22.866 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:43

      4941 Corona-Neuinfektionen und 111 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4941 neue Corona-Fälle (Stand: 29.08.2020, 10:40 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 985.346. Die meisten wurden in Moskau (261.038) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 677 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 111 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 17.025. An einem Tag sind 5917 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 804.383 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 163.938 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1087 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 36 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:25

      Infektionszahl in Deutschland steigt um 1479 auf 240.986

      In Deutschland sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) 1479 Neuinfektionen gemeldet worden. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungsfälle binnen 24 Stunden auf insgesamt 240.986. Ein weiterer Mensch sei mit oder an dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesfälle liegt nun bei 9289.

    • 08:18

      Weltweit über 24,6 Millionen Infektionsfälle

      Weltweit haben sich mehr als 24,6 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Rund 833.000 Menschen sind demnach in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die mit Abstand meisten Infektionen verzeichnen die USA, gefolgt von Brasilien und Indien.

    • 20:42

      Ungarn macht Grenzen wegen Corona-Anstiegs in Europa dicht

      Ungarn schließt angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus im Ausland vom 1. September an seine Grenzen für ausländische Touristen. Das gab die Regierung in Budapest am Freitag bekannt. Einreisen dürfen nur noch ungarische Staatsbürger, Ausländer müssen dazu einen triftigen Grund angeben. Die meisten neuen Infektionen in Ungarn seien aufgrund von Ansteckungen im Ausland festgestellt worden, sagte Regierungssprecher Gergely Gulyas.

      In Ungarn mit einer Bevölkerung von rund zehn Millionen Menschen lag die Zahl der Neuinfektionen am Donnerstag bei 132 binnen 24 Stunden. Derzeit gilt Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen mit Ausnahme von Gaststätten, auch Abstände müssen eingehalten werden.

    • 16:49

      3263 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.147.944 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 26.529 Fälle (Stand: 28.08.2020, 15:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 3263 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 733 Todesfälle*. 22.594 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 16:32

      340 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 41.346 laborbestätigte Fälle (41.240 in der Schweiz, 106 in Liechtenstein), damit 340 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 28.08.2020). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1725 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 988.383. Bei 5,0 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 15:28
      Alkohol (Symbolbild)

      Corona-Zahlen gestiegen: München verhängt Alkoholverkaufs- und -konsumverbot – so reagiert das Netz

      In München gilt nach einem weiteren Anstieg der Corona-Zahlen von Freitag an ein nächtliches Alkoholverbot für den öffentlichen Raum.
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    • 11:50

      Proteste in Berlin: Rechtsextremisten mobilisieren stärker für Demo – Verfassungsschutz

      Hauptstandort des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln (Archiv)

      Proteste in Berlin: Rechtsextremisten mobilisieren stärker für Demo – Verfassungsschutz

      Rechtsextremisten sind nach Einschätzung des Verfassungsschutzes im Vorfeld der abgesagten Berliner Demonstration gegen die Corona-Auflagen aktiver als bei der letzten größeren Protestveranstaltung in der Hauptstadt.
      Mehr
    • 09:54

      4829 Corona-Neuinfektionen und 110 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4829 Corona-Fälle (Stand: 28.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 980.405. Die meisten wurden in Moskau (260.361) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 654 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 110 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 16.914. An einem Tag sind 5905 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 798.466 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 165.025 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1186 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 35,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:53

      Maskenpflicht nun überall in Paris – Sportler jetzt doch befreit

      Seit Freitagmorgen müssen die Menschen überall in Paris unter freiem Himmel eine Maske tragen - doch die Regeln sind nicht so streng wie ursprünglich vorgesehen. Wer eine körperliche Aktivität wie Joggen oder Radfahren ausübe, bleibe von der Maskenpflicht befreit, teilte die Pariser Polizeipräfektur am Freitag mit. Man werde die neue Regel nun erstmal im Rahmen einer Aufklärungskampagne umsetzen. Verwarnungen würden mit Augenmaß ausgesprochen.

      Zuvor hatte das Pariser Rathaus gegen die Maskenpflicht auf dem Rad protestiert.

      „Wir halten es für eine schlechte Entscheidung”, sagte Vizebürgermeister Emmanuel Grégoire dem Sender BFM Paris. „Es schreckt davon ab, ein Fahrrad zu benutzen. In diesem Punkt sind wir nicht einer Meinung.”

      Die Polizeipräfektur lenkte kurze Zeit später ein.

      In Paris galt bereits zuvor in weiten Teilen der Innenstadt eine Maskenpflicht unter freiem Himmel. Allerdings handelte es sich bei den Masken-Zonen um einen unübersichtlichen Flickenteppich. Nur an wenigen Orten in der Stadt gab es Schilder, die auf die Verpflichtung hinwiesen. Häufig war den Pariserinnen und Parisern gar nicht klar, wo nun Maskenpflicht herrschte und wo nicht.

      Die neue Maskenpflicht gilt nun auch in den an Paris grenzenden Départements Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis und Val-de-Marne. Kinder unter elf Jahren sind von der Pflicht befreit. Die Bundesregierung hat für den Großraum Paris eine Reisewarnung wegen steigender Corona-Zahlen ausgesprochen.

    • 07:48

      1571 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Freitagmorgen 1571 neue Corona-Infektionen gemeldet. Am Tag zuvor waren es 1507. Am Samstag war mit 2034 neuen Fällen erstmals seit Ende April die 2000er-Marke überschritten worden.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 239.507 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Freitagmorgen im Internet meldete (Datenstand 28.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9288. Seit dem Vortag wurden drei Todesfälle mehr gemeldet. Bis Freitagmorgen hatten etwa 213.200 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Donnerstag bei 0,83 (Vortag: 0,85). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen vom Mittwoch lag dieser Wert bei 0,94 (Vortag: 0,93). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 16:44

      Bund und Länder vereinbaren Mindestbußgeld für Maskenverweigerer

      Die Länder wollen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro festlegen – mit Ausnahme von Sachsen-Anhalt. Darauf verständigten sich die Ministerpräsidenten am Donnerstag bei ihren Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

      Merkel betonte, angesichts steigender Infektionszahlen seien größere Öffnungsschritte bei den corona-bedingten Beschränkungen nicht zu rechtfertigen. Angesichts der steigenden Zahlen müssten Bund und Länder „noch mal einen neuen Anlauf nehmen”, betonte sie.

      „Wir nehmen diesen Anstieg in den Sommermonaten sehr ernst.” Ursache seien unter anderem private Feiern und die gestiegene urlaubsbedingte Mobilität.

    • 15:04

      Künftig Ende von Corona-Quarantäne durch Test am 5. Tag möglich

      Reiserückkehrer aus Risikogebieten sollen demnächst eine Corona-Quarantäne frühestens durch einen Test ab dem fünften Tag nach Rückkehr beenden können. Diese Regelung soll möglichst ab dem 1. Oktober 2020 gelten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag erfuhr.

      Zudem soll geprüft werden, ob Reiserückkehrer aus Risikogebieten ihren Test selbst zahlen sollen.

      Der Bund fordert die Länder zudem auf, die Quarantänepflichten vor Ort schärfer zu kontrollieren und bei Pflichtverstößen Bußgelder zu verhängen.

      Zudem verständigten sich Bund und Länder darauf, die kostenlosen Corona-Tests für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten zum Ende der Sommerferien mit dem 15. September zu beenden. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will dem Vernehmen nach aber an seinem Angebot für kostenlose Tests an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen festhalten, hieß es aus Teilnehmerkreisen.

    • 14:11

      Ungarische Spitzenpolitiker in Quarantäne

      Das Coronavirus hat die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban im bisher vergleichsweise weniger belasteten Ungarn erreicht. Kanzleramtsminister Gergely Gulyas wurde wegen einer möglichen Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 unter häusliche Quarantäne gestellt, wie die staatliche Nachrichtenagentur MTI am Donnerstag berichtete. Ebenso erging es demnach Gulyas' Stellvertreter Balász Orban. Grund für die Maßnahme sei, dass beide an einem privaten Fest teilgenommen hätten, bei dem der nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Kommunikationschef der regierenden Partei Fidesz, Istvan Hollik, dabei war.

      Hollik hatte nach Angaben des regierungskritischen Nachrichtenportals „24.hu” erklärt, bei dem Fest habe es sich um eine Gartenparty unter freiem Himmel mit wenig Teilnehmern gehandelt. Wegen seiner Erkrankung war das für dieses Wochenende geplante Festival Tranzit im Plattensee-Ort Tihany abgesagt worden, bei dem der rechtsnationale Regierungschef Orban eine Rede halten wollte.

      In Ungarn mit einer Bevölkerung von rund zehn Millionen lag die Zahl der Neuinfektionen am Donnerstag bei 91 binnen 24 Stunden. Das waren fast so viele wie am Höhepunkt der Pandemie vom 24. April, als in dem Land 99 neue Fälle gezählt wurden. An diesem Freitag will die Regierung in Budapest neue Corona-Vorsichtsmaßnahmen beschließen. Derzeit gilt Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen mit Ausnahme von Gaststätten, auch Abstände müssen eingehalten werden.

    • 13:46

      361 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 41.006 laborbestätigte Fälle, damit 361 zusätzliche Fälle (360 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) innerhalb eines Tages (Stand: 27.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1724 Todesfälle (1723 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 975.563. Bei 5,0 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:37

      3311 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.133.243 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 26.154 Fälle (Stand: 27.08.2020, 08:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 3311 Menschen (Stand: 27.08.2020, 13:00 Uhr), die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 733 Todesfälle*. 22.317 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:23

      Österreich weitet freiwillige Corona-Tests auf Gastronomie aus

      In Österreich können sich nun auch Mitarbeiter in der Gastronomie, von Campingplätzen und Jugendherbergen freiwillig bis zu einmal wöchentlich einem Coronatest unterziehen. Das bisher auf Beschäftigte in der Hotellerie beschränkte Programm werde nun ausgeweitet, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Donnerstag in Wien. Geplant sei obendrein eine Ausweitung auf Fremdenführer, Reiseleiter und Skilehrer.

      „Das ist sinnvoll für den Winter”, sagte Köstinger.

      Für das Programm stehen bis Jahresende rund 150 Millionen Euro zur Verfügung. In den Sommermonaten wurden den Angaben zufolge bisher mehr als 100.000 Test gemacht. Ursprünglich wurden 65.000 Tests pro Woche angestrebt. Inzwischen sei die Bereitschaft zur Teilnahme deutlich gewachsen, hieß es seitens der Fachverbandes Hotellerie.

    • 13:21

      Bund und Länder: Mindestbußgeld von 50 Euro für Maskenverweigerer

      Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro zu erheben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder. Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) hatte in der Diskussion ein Mindestbußgeld abgelehnt und erklärt, er werde die Regelung in seinem Land nicht mitmachen, was er in einer Protokollnotiz festhalten lassen wollte.

    • 13:21
      Russisches Vakzin gegen Coronavirus

      Putin: Im September kommt zweiter russischer Corona-Impfstoff

      Ein zweiter russischer Impfstoff gegen das Coronavirus wird laut Präsident Wladimir Putin im September kommen.
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    • 10:09

      Merkel: Mindestbußgeld von 50 Euro für Verstöße gegen Maskenpflicht

      Maskenpflicht

      Merkel: Mindestbußgeld von 50 Euro für Verstöße gegen Maskenpflicht

      Angesichts der wieder gestiegenen Zahl der Corona-Infektionen soll nach den Vorstellungen von Kanzlerin Angela Merkel vorerst auf weitere Öffnungsschritte verzichtet werden. Die Hygiene-Regeln seien unbedingt einzuhalten und bei Verstößen gegen die Maskenpflicht müssten mindestens 50 Euro Bußgeld erhoben werden, heißt es nach Informationen der DPA.
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    • 10:00

      4711 Corona-Neuinfektionen und 121 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4711 neue Corona-Fälle (Stand: 27.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 975.576. Die meisten wurden in Moskau (259.707) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 637 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 121 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 16.804. An einem Tag sind 6411 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 792.561 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 166.211 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1821 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 35,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:03

      1507 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Donnerstagmorgen 1507 neue Corona-Infektionen gemeldet. Am Tag zuvor waren es 1576. Am Samstag war mit 2034 neuen Fällen erstmals seit Ende April die 2000er-Marke überschritten worden.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 237.936 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 27.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9285. Seit dem Vortag wurden fünf Todesfälle mehr gemeldet. Bis Donnerstagmorgen hatten etwa 211 900 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Mittwoch bei 0,85 (Vortag: 0,90). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen vom Mittwoch lag dieser Wert bei 0,93 (Vortag: 0,92). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 20:52
      Russischer Corona-Impfstoff

      27 Länder wollen russischen Corona-Impfstoff kaufen

      27 Länder sind laut der russischen Vize-Premierministerin Tatjana Golikowa am russischen Coronavirus-Impfstoff interessiert.
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    • 20:41

      Norwegen ordnet Quarantäne für Reisende aus Deutschland an

      Reisende aus Deutschland, die nach Norwegen kommen, müssen ab dem Wochenende für zehn Tage in Quarantäne. Das hat das norwegische Außenministerium nach Angaben der dpa am Mittwochabend bekanntgegeben. Dasselbe gelte für Reisende aus Liechtenstein und einigen Regionen in Schweden.

      Damit folgte die Regierung dem Rat der Gesundheitsbehörden (FHI), die den Anstieg der registrierten Corona-Fälle in Deutschland mit Sorge beobachtet hatten.

    • 15:57

      3155 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.119.199 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 26.019 Fälle (Stand: 26.08.2020, 15:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 3155 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 733 Todesfälle*. 22.145 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 15:56
      Der weltweit erstmals zugelassene Corona-Impfstoff Sputnik V, hergestellt in Russland. Moskau, 12. August 2020

      Wie kann man sich auf Covid-19-Impfung vorbereiten? Gamaleja-Zentrum hat Tipps in petto

      Der Direktor des russischen Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie, Alexander Ginzburg, hat erklärt, wie man sich auf die Impfung gegen das neuartige Coronavirus vorbereiten kann.
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    • 13:24

      Schweiz meldet so viele neue Corona-Fälle wie seit April nicht mehr

      Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat innerhalb von 24 Stunden so viele neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet wie seit April nicht mehr. Insgesamt waren es Stand Mittwochmorgen in der Schweiz und Liechtenstein zusammen 383 neue Fälle. Gemessen an der Bevölkerung ist das deutlich mehr als doppelt so viel wie in Deutschland. Deutschland hat knapp zehn mal so viele Einwohner wie die Schweiz.

      Gesundheitsminister Alain Berset hatte schon vergangene Woche davor gewarnt, dass die Situation außer Kontrolle geraten könnte.

      „Es ist nicht einfach, die Abstands- und Quarantäneregeln einzuhalten, aber tun Sie es”, mahnte er die Bevölkerung, die Schutzmaßnahmen umzusetzen.

      Immer mehr Kantone führen die Maskenpflicht in Geschäften ein. Seit Donnerstag gilt dies auch in Zürich.

      Insgesamt wurden in der Schweiz seit Beginn der Pandemie gut 40.000 Infektionen gemeldet. Etwas mehr als 1700 Menschen Infizierte starben. Knapp 10.000 Menschen befanden sich wegen Kontakten mit Infizierten in Quarantäne oder Isolation, weitere gut 15.000 Menschen waren in Quarantäne, weil sie aus Risikoländern zurückgekehrt waren.

    • 13:21

      Düsseldorfer Großkonzert wird in Spätherbst verschoben – Veranstalter

      Das ursprünglich für den 4. September geplante Großkonzert in Düsseldorf mit bis zu 13.000 Zuschauern soll in den Spätherbst verschoben werden. Das teilte der Veranstalter am Mittwoch mit.

    • 11:44

      Deutschland verlängert Reisewarnung für mehr als 160 Länder

      Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union um zwei Wochen bis zum 14. September verlängert. Das wurde am Mittwoch in der Kabinettssitzung entschieden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr.

    • 11:27

      Frankreichs Premier gegen kostenlose Masken für alle Schüler

      Gut eine Woche vor Schulanfang hat sich Frankreichs Premierminister gegen die kostenlose Bereitstellung von Schutzmasken für alle Schüler ausgesprochen. Masken seien generell nicht kostenlos, sagte Jean Castex am Mittwoch dem Radiosender France Inter. Es gebe zwei Fälle, in welchen der Staat die Kosten für die Schutzmasken trage. Wer aus medizinischen Gründen besonders anfällig für das Virus sei, könne sich Masken verschreiben lassen, erklärte Castex. Außerdem würden bedürftigen Familien Schutzmasken zur Verfügung gestellt. Die französische Post habe bereits 50 Millionen Masken an neun Millionen Bedürftige verschickt.

      In Frankreich gibt es seit Wochen eine Debatte über die kostenlose Bereitstellung von Schutzmasken vor allem für Schüler. Zum Schulanfang kommende Woche gilt in den Schulen eine Maskenpflicht für Kinder ab elf Jahren. Eltern- und Verbraucherorganisationen sowie Oppositionspolitiker hatten kritisiert, dass die Maskenpflicht für Schüler für einige Familien eine finanzielle Belastung sei. Auch Staatschef Emmanuel Macron hatte sich zuvor gegen eine generelle Verteilung von Schutzmasken ausgesprochen. Die Regierung sollte sich am Mittwoch zu ihrer ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause treffen.

    • 10:56

      4676 Corona-Neuinfektionen und 115 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4676 neue Corona-Fälle (Stand: 26.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 970.865. Die meisten wurden in Moskau (259.070) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 640 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 115 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 16.683. An einem Tag sind 6403 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 786.150 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 168.032 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1842 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 35,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:49

      1576 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Mittwochmorgen 1576 neue Corona-Infektionen gemeldet. Am Dienstag waren es 1278. Am Samstag war mit 2034 neuen Fällen erstmals seit Ende April die 2000er-Marke überschritten worden.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 236.429 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen im Internet meldete (Datenstand 26.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9280. Seit dem Vortag wurden drei Todesfälle mehr gemeldet. Bis Mittwochmorgen hatten etwa 210.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Dienstag bei 0,90 (Vortag: 0,98). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen vom Montag lag dieser Wert bei 0,92 (Vortag: 0,97). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 20:57

      RKI: Anteil der Corona-Nachweise mit Infektion im Ausland gestiegen

      Über 40 Prozent der zuletzt in Deutschland positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen haben sich wahrscheinlich im Ausland angesteckt. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagabend hervor. Von den bekannten Corona-Neuinfektionen in Meldewoche 34, bei denen es eine Angabe zum wahrscheinlichen Infektionsland gab, lag der Anteil der Ansteckungen im Ausland bei 42 Prozent. Zum Vergleich: In der Meldewoche 33 hatten sich 39 Prozent wahrscheinlich im Ausland infiziert, in der Meldewoche 32 waren es 34 Prozent. Am häufigsten wurden - auf vier Wochen betrachtet - der Kosovo, Kroatien, die Türkei, Bosnien und Herzegowina sowie Bulgarien als wahrscheinliche Infektionsländer genannt.

    • 17:34

      Corona-Schutzverordnung in Sachsen: Gefüllte Stadien möglich

      Nach der neuen Corona-Schutzverordnung im Freistaat Sachsen sind gut gefüllte Sporthallen und Stadien prinzipiell möglich. Grundvoraussetzung sind jedoch gute Hygienekonzepte der Veranstalter. Vom 1. September bis 2. November gilt der am Dienstag von der sächsischen Landesregierung gefasste Beschluss, der Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern erlaubt. Dafür darf in der Region des Veranstaltungsortes die Zahl der Neuinfektionen 20 pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen nicht übersteigen.

    • 13:51

      Spanien will Militär bei Corona-Bekämpfung einsetzen

    • 13:20

      Mecklenburg-Vorpommern öffnet sich wieder für Tagestouristen

      Mecklenburg-Vorpommern lässt auch Tagestouristen wieder ins Land. Das wegen der Corona-Pandemie im März verhängte Einreiseverbot für Kurzbesucher aus anderen Bundesländern soll Mitte kommender Woche aufgehoben werden. Das verlautete am Dienstag aus Teilnehmerkreisen der erweiterten Kabinettssitzung in Schwerin. Zuvor hatten die „Ostsee-Zeitung” und der NDR darüber berichtet.

      Damit sind auch Tagesausflüge an die Küsten des Landes voraussichtlich vom 3. September an wieder möglich. Bislang drohen widerrechtlich einreisenden Tagesbesuchern Bußgelder von bis zu 2000 Euro.

    • 10:10

      AstraZeneca startet klinische Studie mit Covid-19-Antikörperbehandlung

      Der britische Pharmakonzern AstraZeneca startet eine klinische Studie mit seinem Antikörper-Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Covid-19. In der Studie soll eine Kombination aus zwei Antikörpern an bis zu 48 gesunden Patienten zwischen 18 und 55 Jahren getestet werden, um die Sicherheit und Verträglichkeit zu überprüfen. Sollte diese Studie zu positiven Ergebnissen kommen, plant AstraZeneca eine größere Studie im mittleren Stadium der klinischen Entwicklung. Das Projekt wird von der US-Regierung finanziell unterstützt.

    • 09:18

      1278 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Dienstagmorgen 1278 neue Corona-Infektionen gemeldet. Am Montag waren es 711. Allerdings sind die gemeldeten Fallzahlen an Sonntagen und Montagen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. An den Tagen zuvor hatte die tägliche Zahl der Neuinfektionen weit höher gelegen. Am Samstag war mit 2034 neuen Fällen erstmals seit Ende April die 2000er-Marke überschritten worden

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

    • 09:16

      Corona-Lockdown im Gazastreifen

      Im dicht besiedelten Gazastreifen sind die ersten Corona-Fälle außerhalb spezieller Quarantäne-Einrichtungen nachgewiesen worden. Wie das Informationsbüro der islamistischen Hamas-Regierung am späten Montagabend mitteilte, wurden die vier Fälle – alles Mitglieder einer Familie – im Flüchtlingslager Al-Mughasi registriert. Dort leben etwa 120.000 Menschen.

      Das Informationsbüro verkündete einen kompletten Lockdown für den gesamten Gazastreifen. Die Maßnahme solle von Montagnacht für 48 Stunden gelten. Bildungseinrichtungen, Moscheen und Märkte müssen geschlossen bleiben. In dem Küstenstreifen leben insgesamt zwei Millionen Menschen unter prekären Umständen. Eine starke Ausbreitung des Virus gilt als Horrorszenario. Entgegen vieler Befürchtungen verlief die Pandemie bislang glimpflich.

      Im Gazastreifen gibt es etwa 20 Quarantäne-Einrichtungen – alle außerhalb der dicht besiedelten Gebiete. Für jeden Einreisenden ist seit Bekanntwerden des Corona-Ausbruchs in den Palästinensergebieten am 5. März eine Quarantäne verpflichtend. Außer den vier nun bekannt gewordenen Corona-Fällen wurden alle 105 weiteren in diesen Einrichtungen registriert. 72 Infizierte gelten als wieder genesen.

    • 08:12

      Corona-Risikogebiete: Bundesregierung warnt vor Reisen nach Paris und an die Mittelmeerküste

      Paris während Lockdowns, Mai 2020

      Corona-Risikogebiete: Bundesregierung warnt vor Reisen nach Paris und an die Mittelmeerküste

      Die Bundesregierung hat am Montagabend wegen der Ansteckungsgefahren eine Reisewarnung für den Großraum Paris sowie weite Teile der französischen Mittelmeerküste ausgesprochen. Für Rückkehrer aus diesen Gebieten gilt vorerst Testpflicht.
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    • 08:11

      UN: 120 Millionen Jobs im Tourismus wegen Corona bedroht

      Wegen der Corona-Krise sind in diesem Jahr UN-Generalsekretär António Guterres zufolge weltweit rund 120 Millionen Jobs im Tourismus bedroht. „Die Krise ist ein massiver Schock für entwickelte Ökonomien aber für Entwicklungsländer ist es ein Notfall”, sagte Guterres in einer Video-Botschaft. Denn viele dieser Länder sind stark vom Tourismus abhängig: In Afrika machte 2019 der Tourismussektor zehn Prozent aller Exporte aus, wie es in einem am Dienstag veröffentlichten UN-Bericht heißt.

      Wegen der Corona-Pandemie wurden weltweit Grenzen geschlossen, Hotels dichtgemacht und Flüge gestrichen. In den ersten fünf Monaten des Jahres ist die Zahl der internationalen Touristen dem Bericht zufolge um 56 Prozent gesunken – insgesamt könnte sie in diesem Jahr um 78 Prozent einbrechen. Zwischen 910 Milliarden und 1,2 Billionen Dollar an Exporteinnahmen im Tourismus könnten demnach verloren gehen.

      Dies sei besonders verheerend, da die meisten Tourismus-Betriebe kleine und mittlere Unternehmen seien, hieß es. „Frauen, junge Menschen und informelle Arbeiter sind besonders bedroht”, sagte Sandra Carvao von der UN-Tourismusorganisation (UNWTO) mit Blick auf die Jobverluste. Demnach besteht der Tourismussektor zu mehr als die Hälfte aus Frauen.

    • 18:31

      Gesundheitsminister für Ende von Pflichttests für Urlauber

      Pflichttests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und kostenlose Corona-Tests für Urlauber aus anderen Regionen soll es nach dem Willen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern nach dem Ende der Sommerreisesaison nicht mehr geben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur nach einer Schaltkonferenz der Minister am Montag.

    • 14:32

      Deutsche Soldaten in Afghanistan mit Coronavirus infiziert

       Zwei deutsche Soldaten der Nato-Ausbildungsmission in Afghanistan haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Eine Verlegung zurück nach Deutschland werde vorbereitet, sagte ein Sprecher aus Masar-e Scharif am Montag. Personen, die Kontakt zu den Soldaten hatten, seien in Quarantäne.

      Ein Rückflug mit einer speziell dafür ausgerüsteten Maschine („MedEvac”) sei angefordert und soll die Soldaten in Kürze nach Deutschland bringen. Der gesamte Ausbildungseinsatz ist wegen der Corona-Pandemie vor einiger Zeit weitgehend beschränkt worden.

    • 21:32

      Corona: Barcelona-Zugang Pjanic positiv getestet

      Der bosnische Fußballprofi Miralem Pjanic vom FC Barcelona ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der spanische Club am Sonntag bekannt. Dem Spieler gehe es gut, er werde die nächsten 15 Tage nicht nach Barcelona kommen. Der 30 Jahre Angreifer ist ein Neuzugang von Juventus Turin.

    • 19:22

      33 Corona-Infizierte nach Hochzeit im Kreis Groß-Gerau

      Nach einer Hochzeitsfeier im Kreis Groß-Gerau sind 33 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Personen hätten zum Teil selbstständig einen Test veranlasst, sagte Ute Kepper vom Kreisgesundheitsamt.

      „Die Testungen wurden in verschiedenen Testzentren oder auch beim Hausarzt durchgeführt. Deshalb dauert es auch unterschiedlich lang, bis die Ergebnisse eintreffen. Die positiven Ergebnisse werden uns umgehend gemeldet”, sagte Kepper.

    • 16:06

      Ukrainische Ex-Regierungschefin Timoschenko mit Coronavirus infiziert

      Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte die Sprecherin Marina Soroka von Timoschenkos Vaterlands-Partei am Sonntag bei Facebook. Ein Test sei positiv ausgefallen. Der Gesundheitszustand der 59-Jährigen sei ernst. „Leider ist das die Wahrheit”, schrieb Soroka. „Die Temperatur liegt bei 39 Grad.” Timoschenko kämpfe, hieß es. Auch weitere Familienmitglieder der Politikerin sind Berichten zufolge infiziert. Dazu sagte Soroka jedoch nichts.

      Timoschenko war zweimal Regierungschefin des osteuropäischen Landes. Bekannt wurde sie 2004 international – damals noch mit geflochtenem Haarkranz – als Gesicht der prowestlichen Orangenen Revolution. Timoschenko saß auch bereits zweimal im Gefängnis. Die Politikerin trat 2019 zum dritten Mal bei der Präsidentenwahl in der Ukraine an, unterlag aber bereits im ersten Wahlgang den Konkurrenten.

    • 09:15

      Corona-Kontrollen in Österreich: Massiver Stau an slowenischer Grenze

      Wegen verschärfter Corona-Grenzkontrollen in Österreich sind Reisende mehr als 12 Stunden in Slowenien festgesteckt. Vor dem Karawanken-Tunnel kam es nach Angaben slowenischer Medien in der Nacht auf Sonntag zu einem Stau von bis zu zwölf Kilometern Länge. Betroffen waren auch viele deutsche Urlauber auf der Rückreise von Kroatien.

      Österreich verschärfte am Samstag wegen der steigenden Zahl von Corona-Infektionen in Kroatien die Grenzkontrollen. Nun mussten nicht nur Einreisende einen negativen Test vorweisen oder sich in Quarantäne begeben. Alle Durchreisenden, die in Kroatien waren, müssen ein Formular ausfüllen und sich registrieren.

    • 21:39

      Ai Weiwei veröffentlicht Doku über Wuhan

      Der chinesische Dissident und Künstler Ai Weiwei hat einen Dokumentarfilm über den Lockdown in Wuhan veröffentlicht - der Stadt, in der das Coronavirus erstmals nachgewiesen worden war. Der 62-Jährige habe von Europa aus die Regie und Produktion der 115-minütigen Dokumentation geführt, hieß es auf der Internetseite zu dem Film. Für die Dreharbeiten von „Coronation“ seien „gewöhnliche Bürger“ vor Ort zuständig gewesen.

    • 17:45

      Sorge im kroatischen Tourismussektor wegen zunehmender Corona-Fälle

      Die steigende Zahl von Corona-Infektionen in Kroatien trifft den dortigen Tourismussektor schwer. Ausländische Gäste fingen an, das Land zu verlassen oder ihre Reservierungen zu stornieren, berichtete der staatliche Rundfunk HRT am Samstag. Österreich, Italien und Slowenien haben Reisewarnungen für das gesamte Urlaubsland an der Adria verhängt, das Auswärtige Amt in Deutschland warnt vor Reisen in zwei Regionen. Touristen aus diesen vier Ländern machen das Gros der ausländischen Besucher in Kroatien aus. Am Samstag kündigte die Regierung neue Einschränkungen an, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

    • 16:34

      Arbeitsagentur: Einige Branchen würden zweiten Lockdown nicht überstehen

      Der Präsident der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, warnt vor den Folgen eines zweiten bundesweiten Corona-Lockdowns. „Wenn es dazu käme, dass Schulen und Kitas wieder schließen würden und Eltern nicht mehr arbeiten könnten, würden das einige Branchen wahrscheinlich nicht überstehen“, sagt er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

    • 07:32

      Deutsche Reisende nach Lettland müssen in Quarantäne

      Deutsche, die nach Lettland reisen möchten, müssen sich künftig nach der Ankunft in dem Baltenstaat in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Das geht aus den jüngsten Reise- und Sicherheitshinweisen hervor, die das Auswärtige Amt in der Nacht zum Samstag veröffentlichte. Grund dafür ist demnach die steigende Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland.

      Lettland verhängt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Ländern, in denen es binnen zwei Wochen mehr als 16 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gegeben hat. Auf der entsprechenden Liste des Lettischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -Prävention wurde für Deutschland zuletzt ein Wert von 16,5 angegeben. Bei der Einreise nach Lettland besteht nach Angaben des Auswärtigen Amtes für alle Reisenden eine Registrierungspflicht.

    • 06:59

      Über 2000 Neuinfektionen in Deutschland – höchster Wert seit April

      Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat die Schwelle von 2000 überschritten und den höchsten Wert seit Ende April erreicht. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben 2034 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet (Datenstand 22.08. 0 Uhr), wie es am Samstagmorgen vom Robert Koch-Instituts (RKI) hieß.

      Höher lag der Wert zuletzt am 25. April mit 2055 registrierten Neuinfektionen. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen, danach waren die Werte deutlich gesunken. Seit Ende Juli steigt die Zahl der Nachweise wieder an.

      Direkte Rückschlüsse auf das Infektionsgeschehen lässt der aktuelle Anstieg bei den Fallzahlen allerdings nicht zu, da zuletzt auch die Zahl der durchgeführten Tests immens stieg. Waren es nach RKI-Daten in der Kalenderwoche 31 vom 27. Juli bis 2. August noch rund 578.000 (übermittelt von 165 Laboren), lag die Zahl zwei Wochen später schon bei mehr als 875.000 (übermittelt von 181 Laboren). Die Werte können sich im Zuge von Nachmeldungen noch verändern, zudem können Mehrfachtestungen einzelner Menschen enthalten sein.

    • 16:27

      2772 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.075.409 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 24.768 Fälle (Stand: 21.08.2020, 16:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 2772 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 730 Todesfälle*. 21.260 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 16:23

      306 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 39.332 (100 davon in Liechtenstein) laborbestätigte Fälle, damit 306 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 21.08.2020). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1719 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 920.489. Bei 5,1 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 15:16

      30 Corona-Infizierte nach Mega-Hochzeit in Hessen

      Nach zwei Hochzeitsfeiern eines Brautpaars in Kelsterbach im Kreis Groß-Gerau (Hessen) sind mittlerweile 30 Menschen positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Paar hatte erst am 7. August mit 100 Gästen und dann noch einmal am 14. August 2020 mit 160 Gästen gefeiert. Das teilte der Kreis laut „Focus Online” am Freitag mit.

      Besonders soll eine Familie des Hochzeitspaars betroffen sein.

      „Die 160 Hochzeitsgäste sind ermittelt und in häuslicher Quarantäne“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Walter Astheimer.

      „Ein achtköpfiges Team des Kreisgesundheitsamts ist rund um die Uhr mit der Nachverfolgung beschäftigt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, den Infektionsverläufen nachzugehen und die Infektionsketten zu unterbrechen.“

    • 11:17

      Moldawiens Präsident will russischen Corona-Impfstoff persönlich testen

      Igor Dodon

      Moldawiens Präsident will russischen Corona-Impfstoff persönlich testen

      Der moldawische Präsident Igor Dodon will den russischen Impfstoff gegen das Coronavirus in sein Land holen. Weil in der Ex-Sowjetrepublik Skepsis über das Mittel herrscht, bietet sich Dodon sogar als Testperson an.
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    • 10:18

      Engpässe bei Corona-Tests in Deutschland

      Engpässe bei Corona-Tests in Deutschland

      Die immens gestiegene Zahl von Corona-Tests in Deutschland führt zu Kapazitätsproblemen. In der Woche vom 10. bis 16. August hätten die teilnehmenden Labore einen Rückstau von 17.142 abzuarbeitenden Proben angegeben, heißt es im aktuellen „Epidemiologischen Bulletin” des Robert Koch-Instituts (RKI).
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    • 09:45

      4870 Corona-Neuinfektionen und 90 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4870 neue Corona-Fälle (Stand: 21.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 946.976. Die meisten wurden in Moskau (255.826) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 690 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 90 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 16.189. An einem Tag sind 5817 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 761.330 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 169.457 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1037 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 33,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:48

      Zuwachs an Corona in Deutschland geringer: RKI meldet 1427 neue Infektionen und sieben weitere Todesfälle

      Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland ist am Donnerstag etwas langsamer gestiegen als an den Tagen davor. Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 230.048 Infektionen (Stand: 21.08.2020, 08:40 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 1427 zum Vortag. Sieben weitere Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9.260 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 205.000 Menschen.

    • 22:09

      Tschechien zieht landesweite Maskenpflicht teilweise zurück

      Tschechien hat bei der Wiedereinführung der landesweiten Maskenpflicht vom 1. September an einen teilweisen Rückzieher gemacht. In Geschäften, Gaststätten, Kneipen und beim Friseur muss nun doch kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden – dabei wurde dies erst am Montag beschlossen.

      Verpflichtend werden Masken indes – wie geplant – landesweit wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Behörden sowie in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sein. In manchen Regionen gilt das schon jetzt.

    • 16:47
      Russischer Coronavirus-Impfstoff „Sputnik V“

      Impfstoff aus Russland weckt große Erwartungen bei Mexikanern – Umfrage

      Eine Umfrage zeigt, dass die Erwartungen bezüglich des russischen Corona-Imfpstoffs innerhalb der mexikanischen Bevölkerung in letzter Zeit deutlich gestiegen sind. Mit Blick auf das Vakzin aus Russland äußerten insgesamt 66 Prozent der Befragten große Zuversicht. Darüber berichtet das mexikanische Blatt „El Financiero“.
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    • 16:22

      Überbrückungshilfe für Studierende wird verlängert – Karliczek

      Die Überbrückungshilfe für Studierende wird verlängert. Betroffene Studierende könnten sie in Form eines nicht-rückzahlbaren Zuschusses auch im September bei ihrem Studentenwerk beantragen, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit.

    • 16:04

      266 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 39.026 laborbestätigte Fälle, damit 266 zusätzliche Fälle (264 in der Schweiz, zwei in Liechtenstein) innerhalb eines Tages (Stand: 20.08.2020). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1719 Todesfälle (keine neuen Todesfälle innerhalb von 24 Stunden) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 910.283. Bei 5,1 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 16:04
      Produktion des Corona-Impfstoffes im Arzneimittelbetrieb Binnofarm im Gebiet Moskau

      Chinas führender Epidemiologe bewertet russischen Corona-Impfstoff

      Der führende chinesische Epidemiologe Zhōng Nánshān hat bei einem Online-Pressegespräch den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ hoch eingeschätzt.
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    • 12:24

      347 neue Corona-Fälle in Österreich – Schlimmster Anstieg seit 10. April

      In Österreich wurden bisher 1.061.437 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 24.403 Fälle (Stand: 20.08.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit.

      Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden in Österreich ist um insgesamt 347 gestiegen. Das sei der schlimmste Anstieg seit dem 10. April, damals hatte es 354 neue Fälle an einem Tag gegeben, schreibt das Portal heute.at am Donnerstag.

      Aktuell gibt es in Österreich 2609 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 729 Todesfälle*. 21.093 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 12:17

      RKI stuft Teile Kroatiens jetzt auch als Risikogebiet ein

      Das Robert-Koch-Institut stuft Teile Kroatiens als Risikogebiet ein. Die Urlaubsregionen Sibenik-Knin und Split-Dalmatien werden in die Liste aufgenommen, so Reuters am Donnerstag. Teile Rumäniens und Luxemburg gehören dagegen jetzt nicht mehr dazu. Wird ein Gebiet vom RKI als Risikogebiet eingestuft, ist für Rückkehrer ein Corona-Test Pflicht.

    • 12:16

      Deutschland schickt Corona-Hilfe nach Mexiko

      Corona-Pandemie in Mexiko

      Deutschland schickt Corona-Hilfe nach Mexiko

      Die Bundesregierung unterstützt das von der Corona-Pandemie besonders stark betroffene Mexiko mit Experten und Material. Dabei würden auch 100.000 Tests zur Covid-19-Diagnostik zur Verfügung gestellt, teilte das Entwicklungsministerium am Donnerstag in Berlin mit.
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    • 11:40

      Sachsen-Anhalt für neue Ministerpräsidenten-Beratungen mit Merkel

      Sachsen-Anhalts Landesregierung plädiert für neue Beratungen der Ministerpräsidenten bei Kanzlerin Angela Merkel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise.

      „Es wäre gut, eine Verständigung über das Vorgehen bei Sport- und Großveranstaltungen zu erreichen”, sagt ein Sprecher von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zu Reuters. „Vereinbart ist, dass diese Spitzenrunde noch im August zusammentritt. Die Frage ist, ob wir eine Öffnung im Sportbereich erreichen und dort eine Perspektive geben können.”

      In Sachsen-Anhalt sind im Gegensatz zu anderen Bundesländern die Zahlen der Neuinfektionen weiter auf einem sehr niedrigen Stand.

    • 10:29

      Griechischer Tourismus bricht in Corona-Krise fast vollständig ein

      Der für die griechische Wirtschaft so wichtige Tourismus leidet stark unter der Corona-Krise und den monatelangen Reisebeschränkungen, teilt die Agentur Reuters am Donnerstag mit. Die Einnahmen der Branche sanken im Juni auf Jahressicht um 99,7 Prozent - von 2,56 Milliarden Euro auf 64 Millionen Euro, wie die Notenbank mitteilt. Jüngst hatte der weltgrößte Tourismuskonzern TUI allerdings erklärt, dass nach dem Ende vieler Einschränkungen vor allem das Griechenland-Geschäft inzwischen wieder anziehe.

    • 09:49

      Mexiko will an Tests von russischem Corona-Impfstoff teilnehmen

      Ein Denkmal von Benito Juarez in Mexiko-Stadt wurde mit einem Transparent gegen die Ausbreitung von Covid-19 verziert

      Mexiko will an Tests von russischem Corona-Impfstoff teilnehmen

      Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard hat Interesse an der Teilnahme an klinischen Tests des russischen Coronavirus-Impfstoffs „Sputnik V“ bekundet. Dies geht aus einer Mitteilung des mexikanischen Außenministeriums hervor.
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    • 09:30

      4785 Corona-Neuinfektionen und 110 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4785 neue Corona-Fälle (Stand: 20.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 942.106. Die meisten wurden in Moskau (255.136) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 688 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 110 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 16.099. An einem Tag sind 6090 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 755.513 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 170.494 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1415 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 33,5 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:30

      Türkei redet mit Deutschland, China und Russland über Phase-3-Tests

      Die Türkei ist mit Deutschland, China und Russland in Gesprächen über Phase-3-Tests für Corona-Impfstoffe, die derzeit in diesen Ländern entwickelt werden. Deutschland und China hätten einen Antrag für solche Studien in der Türkei gestellt, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf den Gesundheitsminister Fahrettin Koca mit. Beide Länder hätten bereits Resultate der präklinischen Phasen vorgelegt. Von Russland werde dies noch erwartet.

    • 07:32

      Höchstwert seit Ende April: 1707 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Deutschland auf den höchsten Wert seit Ende April gestiegen. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 1707 neue Corona-Infektionen. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Donnerstagmorgen hervor. Höher lag die Zahl zuletzt am 26. April mit 1737 registrierten Neuinfektionen. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Anfang April bei mehr als 6000 gelegen, danach waren die Werte deutlich gesunken. Seit Ende Juli steigt die Zahl der Nachweise wieder an.

      Direkte Rückschlüsse auf das Infektionsgeschehen lässt der aktuelle Anstieg der Fallzahlen allerdings nicht zu, da zuletzt auch die Zahl der durchgeführten Tests immens erhöht wurde. Waren es nach RKI-Daten in der Kalenderwoche 31 vom 27. Juli bis 2. August noch rund 578 000 (übermittelt von 165 Laboren), lag die Zahl zwei Wochen später schon bei mehr als 875.000 (übermittelt von 181 Laboren).

      Die Werte können sich im Zuge von Nachmeldungen noch verändern, zudem können Mehrfachtestungen einzelner Menschen enthalten sein. In der Woche vom 20. bis 26. April hatte die Zahl der Tests bei rund 364.000 (übermittelt von 178 Laboren) gelegen - also wesentlich niedriger als derzeit. Die Rate positiver Ergebnisse lag damals bei fünf Prozent, derzeit liegt sie bei knapp einem Prozent.

      Die steigenden Fallzahlen seien derzeit aber nicht nur mit dem vermehrten Testaufkommen zu erklären, hatte das RKI vor einigen Tagen mitgeteilt.

      Auch Epidemiologie-Professor Gérard Krause vom Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sagte: „Der Anstieg der positiven Tests ist nicht allein dem Anstieg der Testungen geschuldet.”

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 228.621 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 20.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9253. Seit dem Vortag wurden zehn Todesfälle mehr gemeldet. Bis Donnerstagmorgen hatten etwa 204.800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Mittwoch bei 1,03 (Vortag: 1,06). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI einen sogenannten Sieben-Tage-R-Wert an. Er bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Mittwoch bei 1,08 (Vortag: 1,05). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 16:32

      311 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 38.760 laborbestätigte Fälle, damit 311 zusätzliche Fälle (310 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) innerhalb eines Tages (Stand: 19.08.2020). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1719 Todesfälle (1718 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 901.074. Bei 5,1 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:39

      Virologen rätseln über niedrige Todeszahlen: Mutiert Coronavirus zum Schnupfen?

      Trotz weiter moderat steigender Zahlen von positiven Coronatests in Deutschland gehen die Todeszahlen kontinuierlich zurück. Das gibt Virologen ein Rätsel auf: Mehr Erkrankungen und weniger Opfer? Ein Forscher der Uniklinik Essen hält es nun für möglich, dass das Coronavirus mutiert ist und die vorher verkündete Gefährlichkeit immer weiter abnimmt.
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    • 11:31

      2397 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.048.216 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 24.004 Fälle (Stand: 19.08.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 2397 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 729 Todesfälle*. 20.958 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:29

      Deutscher Intensivmediziner fordert bundesweite Strategie gegen Coronavirus

      Corona-Teststelle im Frankfurter Flughafen

      Deutscher Intensivmediziner fordert bundesweite Strategie gegen Coronavirus

      Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat angesichts steigender Infektionszahlen für ein bundeseinheitliches Vorgehen in der Corona-Pandemie plädiert.
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    • 10:06

      4828 Corona-Neuinfektionen und 117 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4828 neue Corona-Fälle (Stand: 19.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 937.321. Die meisten wurden in Moskau (254.448) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 691 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 117 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.989. An einem Tag sind 6795 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 749.423 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 171.909 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2084 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 33,2 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:11

      Sammelabschiebung aus München – Flug in Pakistan eingetroffen

      Inmitten der Coronakrise ist ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland in Pakistan gelandet. An Bord der Maschine befanden sich 33 Pakistaner, wie die Bundeskriminalpolizei in Pakistan (FIA) der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch sagte. Am frühen Morgen traf der Flug aus München in Pakistans Hauptstadt Islamabad ein. Die Bundespolizei am Flughafen München bestätigt die Sammelabschiebung. Laut pakistanischen Behörden wurden 24 Männer aus Deutschland abgeschoben, sieben aus Österreich und zwei aus Polen.

      Vor einem Monat fand erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland wieder eine größere Sammelabschiebung statt. Die damalige Sammelabschiebung über Athen ging ebenfalls in das südasiatische Land.

      Deutschland hat Abschiebungen in das außereuropäische Ausland nie offiziell ausgesetzt. Die Zahl der Abschiebungen in Nicht-EU-Staaten war seit März dennoch stark zurückgegangen, da kaum noch Flüge stattfanden und sich Staaten mit Verweis auf den Infektionsschutz weigerten, ihre Landsleute zurückzunehmen.

    • 08:07

      Paul-Ehrlich-Institut – erste Corona-Impfungen Anfang 2021 möglich

      Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hält eine Impfung gegen Covid-19 für erste Bevölkerungsgruppen bereits Anfang 2021 für möglich, wie die Agentur Reuters am Mittwoch mitteilte. Vielversprechende Impfstoffe könnten nach Angaben des Instituts zu Jahresbeginn zugelassen sein. Aktuell zeigten die Daten aus Prüfungen der ersten und zweiten Phase, dass einige der derzeit vielversprechenden Impfstoffe eine Immunreaktion gegen das Virus auslösten.

      „Wenn die Daten in den Phase III-Prüfungen die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffprodukten belegen, könnten erste Impfstoffe zu Jahresbeginn zugelassen sein, womöglich mit Auflagen”, sagte Institutspräsident Klaus Cichutek den Zeitungen der „Funke Mediengruppe” (Mittwochsausgaben).

      Aufgrund der von den Herstellern gemachten Zusagen werde es zu diesem Zeitpunkt auch schon erste Dosen für Verbraucher in Deutschland geben, gemäß Priorisierung durch die Ständige Impfkommission, ergänzte Cichutek.

      Trotz aller Brisanz der Corona-Krise werde es keine unüberlegten Abweichungen von den Standards der Impfstoffzulassung geben. Sollte es zu einer Zulassung kommen, sei dies der am schnellsten zugelassene Impfstoff der Geschichte Europas.

    • 07:53

      Höchster Wert seit Mai: 1510 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Das Robert Koch-Institut hat die höchste Zahl an Neuinfektionen in Deutschland seit mehr als drei Monaten registriert. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 1510 neue Corona-Infektionen. Dies geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Mittwochmorgen hervor. Höher lag die Zahl zuletzt am 01. Mai mit 1639 registrierten Neuinfektionen. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen lag Anfang April bei mehr als 6000, danach waren die Werte deutlich gesunken. Seit Ende Juli steigt die Zahl wieder an.

      Sieben weitere Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9243 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 203.900 Menschen, rund 900 mehr als am Vortag.

    • 16:54

      Merkel fordert konsequente Umsetzung von Corona-Auflagen

      Um erneute Verschärfungen in der Corona-Politik zu vermeiden, plädiert Kanzlerin Angela Merkel für eine konsequente Durchsetzung der bestehenden Regeln. In Düsseldorf sprach sie sich dabei nach der Teilnahme an einer Kabinettsitzung der nordrhein-westfälischen Landesregierung für die Verhängung von Bußgeldern bei Verstößen aus - etwa gegen die Maskenpflicht im Handel und im öffentlichen Nahverkehr. Außerdem plädierte Merkel für eine Maskenpflicht im Schulunterricht.

      „Ich bin sehr dankbar, wenn Bußgelder verhängt werden auch für das Nichttragen von Masken oder Ähnlichem. Das sind nicht einfach Bagatelldelikte, sondern das sind immer wieder auch Gefährdungen der Mitmenschen”, zitiert die Agentur Reuters Merkel.

      Als Gründe für die gestiegene Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen nannte sie Reisen in Risikogebiete als auch Familienfeiern.

      „Auf jeden Fall können weitere Lockerungen zurzeit nicht stattfinden”, so Merkel weiter. Man müsse darauf achten, dass die Gesundheitsämter die Infektionsketten weiter nachverfolgen könnten, sonst verliere man die Kontrolle.

      Merkel ergänzte, dass auch die Nichteinhaltung der Quarantäne nach der Rückkehr aus Risikogebieten mit Bußgeldern belegt werden müsse. Dies sei „keine Kann-Bestimmung - es ist ein Muss”.

      Merkel lobte Nordrhein-Westfalens Kurs mit einer Maskenpflicht in weiterführenden Schulen. Dies sei besser, als nach zwei Wochen wieder Schulen schließen zu müssen.

    • 16:22

      197 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 38.449 laborbestätigte Fälle, damit 197 zusätzliche Fälle (196 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) innerhalb eines Tages (Stand: 18.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1717 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 890.289. Bei 5,1 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:04
      Bern (Schweiz)

      Schweiz für russische Touristen weiter geschlossen

      Auch wenn Direktflüge zwischen der Schweiz und Russland am 15. August wieder aufgenommen worden sind, bleibt die Grenze der Eidgenossenschaft für russische Touristen vorerst dicht. Darüber informieren der russische Reiseverband Atorus und die Schweizer Botschaft in Moskau.
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    • 12:59

      Russlands Energieminister mit Coronavirus infiziert

      Bei dem russischen Energieminister, Alexander Nowak, ist die neuartige Lungenkrankheit diagnostiziert worden. Russlands Premierminister, Michail Mischustin, teilte am Dienstag mit, Nowak habe bei einem Besuch in der Stadt Blagoweschtschensk im Fernen Osten Russlands von seinem positiven Testergebnis erfahren. „Wollen wir ihm herzlich Genesung wünschen. Er ist dort angekommen und gleich wieder nach Moskau geflogen (…)“, sagte er bei einer Sitzung der Regierungskommission für sozial-wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens.

      Nowaks Infektion verläuft demnach ohne Symptome. Er werde aus der Ferne arbeiten und sich am Mittwoch via Videokonferenz an der Sitzung von Opec+ beteiligen.

    • 12:07

      2230 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 1.037.888 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 23.775 Fälle (Stand: 18.08.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 2230 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 729 Todesfälle*. 20.870 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:30

      4748 Corona-Neuinfektionen und 132 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4748 neue Corona-Fälle (Stand: 18.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 932.493. Die meisten wurden in Moskau (253.757) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 693 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 132 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.872. An einem Tag sind 6527 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 742.628 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 173.993 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1911 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 32,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:13

      Corona breitet sich zunehmend unter Menschen unter 50 Jahren aus – WHO

      Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) zeigt sich besorgt über die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus durch Menschen unter 50 Jahren. Viele von ihnen wüssten nicht, dass sie infiziert seien und stellten daher eine Gefahr für Risikogruppen dar.

      „Die Epidemie verändert sich”, zitiert die Agentur Reuters den WHO-Regionaldirektor für den Westpazifik, Takeshi Kasai, bei einem virtuellen Briefing. „Menschen in ihren 20er-, 30er- und 40er-Jahren treiben die Ausbreitung zunehmend voran. Viele sind sich nicht bewusst, dass sie infiziert sind.”

      Das gefährde weltweit andere Bevölkerungsgruppen, darunter ältere und kranke Menschen in dicht besiedelten Gebieten mit schwacher Gesundheitsversorgung.

    • 08:10

      1390 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 1390 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Dienstagmorgen hervor. Damit liegt die Zahl wieder deutlich über der Schwelle von 1000. Am Sonntag und Montag war der Wert nur knapp halb so hoch. Das war zu erwarten, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 225.404 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Dienstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 18.8., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9236. Seit dem Vortag wurden vier Todesfälle mehr gemeldet. Bis Dienstagmorgen hatten etwa 203.000 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Montag bei 1,11 (Vortag: 1,21). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI einen sogenannten Sieben-Tage-R an. Er bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Montag bei 1,04 (Vortag: 1,13). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 21:02

      Litauen ändert Einreisebestimmungen

      Litauen hat angesichts europaweit steigender Corona-Zahlen die Einreisebestimmungen geändert. Einreisende aus Staaten der EU und der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dürften ohne Einschränkungen in den Baltenstaat kommen. Wer aber aus Ländern mit einer Infektionsrate von mehr als 25 Fällen pro 100 000 Einwohner einreist, muss bei Ankunft einen gültigen negativen Corona-Test vorweisen. Dies beschloss die Regierung in Vilnius am Montag. 

    • 19:39

      561 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 561 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Montagmorgen hervor. Am Freitag und Samstag hatte das RKI jeweils noch mehr als 1400 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. An Sonntagen und Montagen liegen die Zahlen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

    • 18:36

      28 Menschen in Flüchtlingsunterkunft in Hessen mit Corona infiziert

      In der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im mittelhessischen Neustadt sind 24 Mitarbeiter sowie vier Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Beschäftigten befinden sich in häuslicher Quarantäne, die Bewohner und ihre Kontaktpersonen wurden in einem gesonderten Gebäudebereich isoliert, wie das zuständige Regierungspräsidium Gießen am Montag mitteilte.

    • 07:35

      561 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 561 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Montagmorgen hervor. Am Freitag und Samstag hatte das RKI jeweils noch mehr als 1400 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. An Sonntagen und Montagen liegen die Zahlen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

    • 20:26

      Italien schließt alle Diskotheken wegen Corona-Risiken

      Italien schließt wegen der wieder steigenden Corona-Zahlen alle Diskotheken des Landes. Das teilte Gesundheitsminister Roberto Speranza am Sonntagabend mit. Die Schließung gilt ab Montag und mindestens bis zum 7. September. Betroffen sind auch Stranddiscos im Freien und alle anderen Tanz-Events draußen. Außerdem ordnete die Regierung an, dass in der Zeit zwischen 18 Uhr abends und 6 Uhr morgens auf Plätzen, wo sich in Italien gerne viele Menschen treffen, und bei Ansammlungen vor Lokalen eine Maskenpflicht gilt.

    • 18:17

      46 positiv Getestete in Bayern noch nicht gefunden

      Im Zuge der Probleme an bayerischen Corona-Teststationen sind immer noch nicht alle positiv Getesteten gefunden: Von 46 fehlte auch am Sonntag noch jede Spur. 903 mit dem Coronavirus Infizierte hat man inzwischen ausfindig gemacht, davon bis Sonntagmittag auch 844 informiert. Bei 46 sei dies bisher nicht gelungen, teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) mit. „Zigtausende Dokumente“ hätten gesichtet werden müssen. Wie viele der positiv Getesteten aus Bayern kommen und wie viele aus dem übrigen Bundesgebiet blieb zunächst unklar.

      Zuvor kam es immer wieder zu Verzögerungen bei der Bekanntgabe der Zahl der positiv Getesteten, die ihr Ergebnis noch nicht erfahren haben. Ursprünglich hatte die Staatsregierung erklärt, bis Donnerstagmittag soll jeder der positiv Getesteten sein Ergebnis kennen. Diese Deadline verstrich, mehrere weitere am Freitag und Samstag ebenfalls. 

    • 16:35

      Johnson-Regierung in der Kritik wegen ihres Umgangs mit Schulabschlüssen

      Die britische Regierung ist am Wochenende wegen ihres Umgangs mit Schulabschlüssen in diesem Jahr immer stärker unter Druck geraten. Teilweise wurden Rücktrittsforderungen gegen Bildungsminister Gavin Williamson laut. Kritisiert wurde vor allem, dass die durch eine Software generierte Notenvergabe ohnehin schon benachteiligte Schüler zusätzlich schlechter stellt.

      Da wegen der Coronavirus-Pandemie weder Prüfungen zum A-Level (Abitur) noch zum GCSE (mittlere Reife) stattfinden konnten, hat das Kultusministerium die Notenvergabe einem Computerprogramm überlassen. Ziel war es, die tendenziell zu positiven Einschätzungen der Lehrer auf ein Durchschnittsniveau der vergangenen Jahre zu drücken. Das geschah durch einen Algorithmus, bei dem teilweise Schüler bis um drei Notenpunkte schlechter wegkamen, als ihre Lehrer empfohlen hatten. Grundlage war neben der individuellen Einschätzung der Schülerleistung auch der Durchschnitt der Prüfungen an der betreffenden Schule aus früheren Jahren.

    • 07:11

      WHO meldet neuen Rekord an registrierten Corona-Neuinfektionen

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat innerhalb von 24 Stunden weltweit so viele neue Corona-Infektionen gemeldet wie nie zuvor. Die Zahl lag bei fast 300.000, wie die WHO am Samstagabend berichtete.

      Insgesamt sind damit seit Bekanntwerden des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 Ende vergangenen Jahres weltweit mehr als 21 Millionen Infektionen gemeldet worden. Die Dunkelziffer ist nach Einschätzung von Experten erheblich. In manchen Ländern werden viele, in anderen nur wenige Menschen auf das Virus getestet.

    • 20:23

      Dänemark führt Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein

      Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, führt Dänemark ab dem 22. August eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein.

      „Wir tun dies, da die Infektionsraten steigen während auch die Aktivität in der Gesellschaft zunimmt“, sagte Regierungschefin Mette Frederiksen am Samstag.

      Die Regelung werde für Reisende ab dem Alter von zwölf Jahren sowie die Fahrer und Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gelten, sagte der dänische Verkehrsminister Benny Engelbrecht. 

    • 18:54

      Keine Klarheit bei Benachrichtigung von Corona-Getesteten in Bayern

      Die Gesundheitsbehörden in Bayern waren auch am Samstag nicht in der Lage, das Problem bei der Benachrichtigung von positiv auf das Coronavirus getesteten Urlaubsrückkehrern zu lösen. Die Zahlen, die unter anderem darüber Auskunft geben sollen, wie viele der positiv Getesteten ihr Ergebnis nun inzwischen erfahren haben, sollen nun am Sonntagnachmittag bekanntgegeben werden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München am Samstag.

    • 17:57

      Niederlande warnen vor Reisen nach Spanien, Frankreich, Belgien

      Die Niederlande haben ihre Reisewarnungen für Spanien, Frankreich und Belgien verschärft. Von Reisen nach unter anderem Paris, die Region um Marseille, Brüssel, Ibiza und Mallorca wird abgeraten, wie die Nachrichtenagentur ANP am Samstag berichtet. Die Warnung gelte ab Mitternacht. Wer aus diesen Ländern in die Niederlande einreist, soll für 14 Tage in Heim-Quarantäne.

    • 07:46

      1415 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Samstagmorgen 1415 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 222.828 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Samstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 15.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurden 6 neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 9231. Bis Samstag hatten 200.800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 07:28

      Dänemark schafft Sechs-Tage-Regel für Einreisende ab

      Touristen müssen bei der Einreise nach Dänemark künftig nicht mehr nachweisen, dass sie mindestens sechs Übernachtungen im Land gebucht haben. Die Regierung und die Parlamentsparteien einigten sich am Freitag nach stundenlangen Verhandlungen darauf, die umstrittene Sechs-Tages-Regel abzuschaffen.

      Wie aus einer am späten Abend veröffentlichten Vereinbarung hervorgeht, wird die maximale Teilnehmerzahl für Versammlungen weiter bei 100 belassen. Über eine mögliche Lockerung soll demnach im September neu diskutiert werden. Restaurants, Kneipen und Cafés dürfen statt bis Mitternacht jetzt bis 2.00 Uhr öffnen, Nachtclubs und Diskotheken bleiben bis Ende Oktober weiter dicht.

    • 22:36
      US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus

      Soll gut „funktionieren“: Trump hofft auf Wirksamkeit des russischen Corona-Impfstoffs

      Der US-Präsident Donald Trump hofft, dass der in Russland neulich zugelassene Impfstoff gegen Coronavirus gut „funktionieren“ wird.
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    • 20:18

      New Yorker Museen dürfen noch im August wieder öffnen

      In New York können von 24. August an Museen unter Auflagen wieder öffnen. Dabei gelten Maskenpflicht und vorgeschriebene Laufwege, wie der Gouverneur des Bundesstaats New York, Andrew Cuomo, am Freitag sagte. Die Museen dürften zudem nur höchstens ein Viertel der üblicherweise erlaubten Zahl an Besuchern einlassen und müssten zeitgebundene Tickets verkaufen, hieß es weiter.

    • 19:30

      CureVac sucht Partner für Impfstoff-Produktion

      Das Tübinger Biotechunternehmen CureVac sucht nach einem Partner für die Produktion und Vermarktung seines in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs. „Wir sind in Gesprächen. Alleine werden wir das nicht schaffen“, sagte Vorstandschef Franz-Werner Haas der „Süddeutschen Zeitung“. Das Unternehmen ging am Freitag in den USA an die Börse und sammelte dabei mehr als 200 Millionen Euro ein. Doch die Entwicklung des Corona-Impfstoffs und der Aufbau der Produktion sind teuer. „Es wird weitere Finanzierungsrunden geben“, sagte Haas. Bis zur Marktzulassung brauche CureVac „um die 400 Millionen Euro.“ 

    • 17:33

      RKI erklärt Mallorca zu Risikogebiet – Bericht

      Das Robert-Koch-Institut hat die spanische Ferieninsel Mallorca einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge wegen gestiegener Corona-Infektionszahlen zum Risikogebiet erklärt.

    • 15:51

      Österreich verhängt Reisewarnung für Kroatien

      Wegen gestiegener Corona-Infektionszahlen in Kroatien warnt Österreich nun vor Reisen in das EU-Partnerland. Die Reisewarnung tritt am Montag offiziell in Kraft, wie das Außenministerium am Freitag in Wien mitteilte. Österreichische Urlauber, die sich in Kroatien befinden, wurden jetzt schon zur Heimreise aufgefordert. Kroatien hatte am Donnerstag 180 Neuansteckungen mit dem Virus Sars-CoV-2 innerhalb von 24 Stunden registriert, den höchsten Tageswert seit Beginn der Pandemie.

      Die Infektionszahlen in Österreich selbst sind in den vergangenen Tagen ebenfalls gestiegen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober begründete dies auch mit einer höheren Zahl an Tests.

    • 09:56

      1449 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist erneut leicht gestiegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Donnerstagabend 1449 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. Höher lag der Wert zuletzt am 01. Mai mit 1639 registrierten Neuinfektionen.

    • 09:50

      Teststation an Autobahn in Baden-Württemberg eröffnet

      Vor dem Hintergrund zunehmender Corona-Infektionen hat Baden-Württemberg eine Teststation an der Autobahn A5 nahe der Grenze zu Frankreich eröffnet.

      „Die ersten Autofahrer sind durch, die Tests wurden genommen”, sagte die Karin Bundschuh, Sprecherin des Badischen Roten Kreuzes, das das Testcenter auf dem Parkplatz Neuenburg-Ost führt. Neben Reisenden aus Risikogebieten, für die ein Test Pflicht ist, können sich auch andere Reisende gratis testen lassen, die Kosten trägt das Land.

      Tests sind für Reisende in Baden-Württemberg zudem bereits an den Flughäfen Stuttgart, Friedrichshafen und Karlsruhe/Baden-Baden möglich sowie seit Donnerstag am Stuttgarter Hauptbahnhof.

      Allerdings müssen sich die Getesteten etwas in Geduld üben, bis ein Ergebnis vorliegt. Nach Angaben von Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) kann es bis zu vier Tage dauern.

      In Bayern hatten 44.000 getestete Reisende noch kein Ergebnis ihrer Corona-Tests bekommen, die zum Großteil bei den Ende Juli eingerichteten Teststationen an grenznahen Raststätten gemacht worden waren. Unter den noch nicht übermittelten Testergebnissen waren auch Hunderte positive Befunde. Stand Donnerstagnachmittag hatte die Gesundheitsministerin von 908 Identifizierten gesprochen, die seit dem Morgen kontaktiert würden. Zudem gebe es positive Ergebnisse, die noch nicht hätten zugeordnet werden können.

    • 08:23

      Paris wird wieder zum „roten” Hochrisikogebiet

      Nach einer Verfügung der französischen Regierung werden die Regionen von Paris und Bouches-du-Rhone (Südfrankreich) wieder als „rote Zonen” mit hohem Corona-Ansteckungsrisiko eingestuft. 

      Die Verfügung bevollmächtigt regionale Behörden, den Personenverkehr einzuschränken, Zugang zu öffentlichen Gebäuden zu verwehren sowie einige Einrichtungen mit hohem Infizierungsrisiko zu schließen, meldet Reuters.

      Der Schritt folgt einem rasanten Anstieg von Corona-Neuinfektionen in den letzten zwei Wochen.

    • 08:22

      London führt Quarantänepflicht für Reisende aus Frankreich wieder ein

       Reisende aus Frankreich und den Niederlanden müssen nach ihrer Ankunft in Großbritannien von diesem Samstag an wieder in eine zweiwöchige Selbstisolation gehen. Das teilte der britische Verkehrsminister Grant Shapps am Donnerstagabend mit.

      „Der Grund ist, dass wir so absolut hart daran gearbeitet haben, die Zahlen hier runterzubringen. Wir können es uns nicht leisten, die Fälle von anderswo wieder zu importieren”, sagte Shapps der BBC.

    • 16:23

      Neue Lockerungen: Schweiz erlaubt Großveranstaltungen mit über 1000 Personen ab Oktober

      Touristen auf Heidsee in der Schweiz, 28. Juli 2020

      Neue Lockerungen: Schweiz erlaubt Großveranstaltungen mit über 1000 Personen ab Oktober

      Der Bundesrat der Schweiz gab am Mittwochnachmittag bekannt, dass Großveranstaltungen ab Anfang Oktober wieder durchgeführt werden können, obwohl die Kantone für eine Verlängerung des Verbots bis Ende Jahres waren. Denn die Verantwortung liege direkt bei den Kantonen: Sie sollen für jeden Großanlass individuell entscheiden, ob er stattfinden soll.
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    • 16:17

      Söder: Corona-Lage ähnelt erster großer Corona-Welle im März

      Söder: Corona-Lage ähnelt erster großer Corona-Welle im März

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt wegen steigender Corona-Zahlen vor einem neuerlichen explosionsartigen Anstieg der Infektionen.
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    • 16:16

      Panne mit Corona-Tests: Bayerns Gesundheitsministerin bot Rücktritt an – Söder hält an ihr fest

      Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (Archivbild)

      Panne mit Corona-Tests: Bayerns Gesundheitsministerin bot Rücktritt an – Söder hält an ihr fest

      Nach der schweren Panne bei den Corona-Tests an bayerischen Autobahnen hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) zweimal ihren Rücktritt angeboten. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag in München. Er habe Huml aber trotzdem Vertrauen ausgesprochen.
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    • 16:13

      Bundesregierung will überschüssige Masken an andere Staaten verschenken – Medien

      Nachdem in Deutschland zu Beginn der Corona-Krise akuter Maskenmangel herrschte, erwägt die Bundesregierung laut „Spiegel” nun, überzählige Masken an andere Staaten zu verschenken. So gebe es Pläne, über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 250 Millionen Masken im Wert von 275 Millionen Euro kostenlos an Staaten abzugeben, die besonders unter der Pandemie leiden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf Vorlage aus dem Auswärtigen Amt.

    • 13:20

      China findet Coronavirus-Spuren auf brasilianischen Chicken-Wings

      Behörden in China haben eigenen Angaben zufolge Spuren des Coronavirus auf importierten Chicken-Wings aus Brasilien und anderen Waren entdeckt. Eine Probe von der Oberfläche der Hühnerflügel sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte die südchinesische Stadt Shenzhen mit. Es seien Coronatests für alle Menschen organisiert worden, die möglicherweise den Produkten ausgesetzt waren. Alle Tests seien dabei jedoch negativ ausgefallen. Spuren von Coronaviren müssen nicht zwangsläufig infektiös sein.

      China hat in den vergangenen Monaten damit begonnen, Einfuhren von Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten zu testen, die in wichtigen Häfen des Landes ankommen. So wurden nach Behörden-Angaben kürzlich auch Spuren des Virus auf importierten Meeresfrüchten in der nordostchinesischen Stadt Dalian entdeckt.

      Bei einem Corona-Ausbruch in der Hauptstadt Peking hieß es im Juni, das Virus sei auf einem Schneidebrett für importierten Lachs entdeckt worden. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC gibt es kein oder nur ein sehr geringes Risiko, dass das neue Coronavirus über Nahrungsmittel übertragen wird.

    • 13:14

      VW startet zum Ende der Werksferien eigene Corona-Tests

      Volkswagen richtet sich mit eigenen Corona-Tests auf die Urlaubsrückkehrer ein. Mit dem ersten Arbeitstag am 17. August nach den Werksferien gelten im Wolfsburger Stammwerk verschärfte Schutzregelungen. Freiweilige Untersuchungen der Belegschaft auf das Virus werden erweitert.

      „Sollte es zu einer möglichen zweiten Corona-Welle kommen, wollen wir mit dem Testangebot vorbereitet sein”, zitiert die Agentur Reuters den Personalvorstand Gunnar Kilian am Donnerstag.

    • 13:06

      234 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 37.403 laborbestätigte Fälle, damit 234 zusätzliche Fälle (233 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) innerhalb eines Tages (Stand: 13.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1715 Todesfälle (1714 in der Schweiz, 1 in Liechtenstein) im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 861.555. Bei 5,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:08

      1523 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 991.508 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 22.593 Fälle (Stand: 13.08.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1523 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 725 Todesfälle*. 20.346 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:38

      5057 Corona-Neuinfektionen und 124 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5057 neue Corona-Fälle (Stand: 13.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 907.758. Die meisten wurden in Moskau (250.303) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 692 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 124 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.384. An einem Tag sind 6098 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 716.396 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 175.978 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1165 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 31,5 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:24

      Sputnik V – der weltweit erste registrierte Impfstoff gegen Corona

      Am Dienstag teilte der russische Präsident Wladimir Putin mit, dass Russland als erstes Land einen Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen habe. Aus 20 Ländern aus Lateinamerika, dem Nahen Osten und Asien sind schon Anfragen eingegangen.

    • 07:54
      Coronavirus-Teststation in Bradford, West Yorkshire, England (Archiv)

      London korrigiert Zahl der Corona-Toten um mehr als 5000 nach unten

      Das britische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Corona-Toten für England um mehr als 5000 nach unten korrigiert. Grund dafür sei, dass Todesfälle bei positiv Getesteten bislang in England ohne zeitliche Beschränkung erfasst wurden, teilte das Ministerium in London nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur mit.
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    • 07:36

      Demokraten machen Trump für Corona-Opfer in den USA verantwortlich

      Die Demokraten machen im Kampf ums Weiße Haus gegen US-Präsident Donald Trump die US-Opferzahl in der Corona-Krise zum Wahlkampfthema.

      Der Grund, warum das Virus die USA besonders hart getroffen habe, sei, „weil Trump es von Anfang an nicht ernst genommen hat”, sagte die demokratische Anwärterin auf den Vizepräsidenten-Posten, Kamala Harris, am Mittwoch in Wilmington (Delaware).

      Es war ihr erster gemeinsamer Auftritt in dieser Rolle mit dem designierten demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden.

      Während sich andere Länder auf die Wissenschaft verlassen hätten, habe Trump „Wunderarzneien” propagiert, die er beim Sender Fox News gesehen habe.

      „Das passiert, wenn wir jemanden wählen, der der Aufgabe einfach nicht gewachsen ist”, sagte Harris.

      In den USA wurden mehr als fünf Millionen Corona-Erkrankungen registriert - rund ein Viertel der weltweiten Fälle. Mehr als 165 000 Menschen starben.

    • 07:31

      WHO und Unicef: In vielen Schulen ist Händewaschen nicht möglich

      In vielen Schulen auf der Welt haben die Kinder keine Chance, sich die Hände zur Vorbeugung gegen eine Corona-Infektion zu waschen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk Unicef gibt es in 43 Prozent der Schulen keinen Zugang zu Waschbecken mit Seife und fließend Wasser. 818 Millionen Schüler seien laut der Bilanz von 2019 auf diese Weise einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, warnten beide Organisationen. Betroffen seien vor allem die Schüler in Afrika.

      Der Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen müsse zu den zentralen Strategien aller Regierungen zählen, die in der Corona-Pandemie ihre Schulen wieder öffnen wollen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. In ihrem Bericht betonen die Organisationen aber auch die Notwendigkeit, die Gesundheitsmaßnahmen sowie die Folgen eines Lockdowns gegeneinander abzuwägen.

      „Die negativen Folgen von Schulschließungen auf die Sicherheit, das Lernen und das Wohlbefinden der Kinder sind breit dokumentiert”, heißt es.

    • 07:21

      1445 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit Anfang Mai gestiegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Mittwochabend 1445 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. Höher lag der Wert zuletzt am 01. Mai mit 1639 registrierten Neuinfektionen.

      Der Anteil an Kreisen, die keine Neuinfektionen übermittelt haben, sei in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen.

      „Dieser Trend ist beunruhigend”, so das RKI. „Eine weitere Verschärfung der Situation muss unbedingt vermieden werden.” Besonders betroffen seien derzeit Nordrhein-Westfalen und Hamburg, wo ein deutlicher Anstieg auffalle.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten sind besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an Grenzen bringt.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 219.964 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 13.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurden vier neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 9211. Bis Sonntagmorgen hatten 199.500 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 12.8., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 0,88 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 12.8., 0.00 Uhr, bei 1,04 (Vortag: ebenfalls 1,04). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

      Die R-Werte liegen nach RKI-Angaben seit Mitte Juli 2020 wieder bei 1 beziehungsweise leicht darüber.

      „Dies hängt mit einer größeren Anzahl kleiner Ausbrüche, aber auch mit den bundesweiten Fallzahlen zusammen, die seit den Lockerungen der Maßnahmen sowie durch zunehmende Fälle unter Einreisenden in den letzten Wochen stetig gestiegen sind”, hieß es.

    • 16:24

      Algeriens Gesundheitsminister lädt russischen Botschafter ein

      Der algerische Gesundheitsminister hat den russischen Botschafter eingeladen, um den von Russland entwickelten Impfstoff zu besprechen. Der Minister erinnerte daran, dass Präsident Abdelmadjid Tebboune versprochen hatte, Algerien werde das erste Land der Welt sein, das einen Impfstoff gegen Covid kaufen werde.

    • 16:02

      Schweiz erlaubt ab Oktober Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen

      Die Schweiz lockert die Einschränkungen für Großveranstaltungen ein Monat später als ursprünglich geplant. Ab 1. Oktober dürfen unter strengen Auflagen wieder Anlässe mit mehr als 1000 Personen stattfinden, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf die Regierung mit. Bislang waren diese bis Ende August untersagt. Die Kantone müssen die Veranstaltungen bewilligen. Zudem weitet die Regierung die Maskentragepflicht im öffentlichen Verkehr aus. Ab 15. August sind Schutzmasken auch in Flugzeugen obligatorisch.

    • 13:01

      274 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 37.169 laborbestätigte Fälle, damit 274 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 12.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1714 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 854.885. Bei 5,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 10:38

      1447 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 983.018 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 22.392 Fälle (Stand: 12.08.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1447 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 724 Todesfälle*. 20.268 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:31
      US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus

      US-Präsident Trump nennt Corona-Anstieg in Deutschland „unglücklich”

      Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen in Deutschland hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts 1226 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. US-Präsident Donald Trump hat die zunehmende Zahl an Coronavirus-Fällen in Deutschland bedauert.
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    • 09:39

      5102 Corona-Neuinfektionen und 129 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5102 neue Corona-Fälle (Stand: 12.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 902.701. Die meisten wurden in Moskau (249.611) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 689 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 129 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.260. An einem Tag sind 7123 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 710.298 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 177.143 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2150 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 31,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:07
        Ärzte in China (Symbolbild)

      Corona-Krise zeigte Schwachstellen im Zusammenwirken der WHO-Mitgliedstaaten auf – Lawrow

      Die mit der Corona-Pandemie verbundene Krise hat „eine Reihe von Schwachstellen“ im Zusammenspiel der Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgezeigt. Dies erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow gegenüber der Zeitung „Argumenty i Fakty“.
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    • 08:00

      Impfstoff aus Russland: „Sputnik V“ besiegt Corona – Video

      Russischer Impfstoff gegen Coronavirus

      Impfstoff aus Russland: „Sputnik V“ besiegt Corona – Video

      Russland hat laut dem Präsidenten Wladimir Putin als erstes Land der Welt ein Vakzin gegen das Coronavirus „Covid_19“ zugelassen. Dieses Vakzin sei einer seiner Töchter verabreicht worden. Das Medikament bekam den Namen „Sputnik V“, nach dem ersten russischen künstlichen Erdsatelliten „Sputnik 1“, der 1957 von der UdSSR ins All geschossen wurde.
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    • 07:30

      Höchster Stand seit Mai: 1226 registrierte Corona-Neuinfektionen

      Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen in Deutschland hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1226 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Höher lag der Wert zuletzt am 09. Mai mit 1251 registrierten Neuinfektionen.

      Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten sind besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an Grenzen bringt.

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte nach dem Anstieg der Corona-Neuinfektionen aber klargemacht, dass er derzeit keine kritische Schwelle überschritten sieht: „Im Moment sind wir in jedem Fall noch in einer Größenordnung, mit der das Gesundheitswesen und der öffentliche Gesundheitsdienst umgehen kann”, hatte der CDU-Politiker gesagt. „Wenn wir uns jetzt stabilisieren auf einem bestimmten Niveau, dann können wir damit umgehen.”

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 218.519 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen im Internet meldete (Datenstand 12.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurden sechs neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 9207. Bis Sonntagmorgen hatten 198 800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 17:02
      Entwicklung russischer Vakzine gegen Coronavirus

      Ungeliebter Gastbeitrag: Der Sputnik-Impfstoff als lebensrettende globale Partnerschaft

      Dieser Gastkommentar, der die Geschichte hinter dem russischen Impfstoff gegen Covid-19 erzählt und die russische Bereitschaft hervorhebt, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, wurde von allen westlichen Leitmedien abgelehnt.
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    • 16:58

      Berlins Kulturveranstalter fordern klare Öffnungsperspektiven

      In Berlin fordern die Kulturveranstalter rasche weitere Finanzhilfen sowie verbindliche Öffnungsperspektiven.

      „Ansonsten ist die gesamte private Kulturlandschaft unserer Stadt dem Untergang geweiht”, heißt es in einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller, den zahlreiche Unternehmen der Branche unterzeichnet haben.

      „Damit stirbt ein großer, wenn nicht sogar der größte Wirtschaftszweig Berlins, der weit in alle anderen Branchen sichtbar sein wird”, hieß es weiter.

      Die Unterzeichner dringen auf einheitliche Hygienekonzepte, um den Spielbetrieb wieder in reguläre Bahnen zu lenken, teilte die Agneutr Reuters am Dienstag mit. Damit soll ermöglicht werden, die Zuschauerkapazitäten ab Beginn kommenden Jahres schrittweise wieder auf 100 Prozent hochzufahren.

    • 16:44

      187 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 36.895 laborbestätigte Fälle, damit 187 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 11.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1713 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 847.325. Bei 5,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:01

      Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Bußgelder bei Corona-Verstößen

      In Mecklenburg-Vorpommern gelten künftig höhere Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Vorschriften. Wer sich nicht an die Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr hält, dem drohen künftig 150 Euro statt wie bisher 25 Euro Bußgeld, wie Innenminister Lorenz Caffier (CDU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Schwerin bekanntgab. Bei Verstößen gegen Quarantäne-Anordnungen steigt das Mindest-Bußgeld demnach von 100 auf 500 Euro.

      Außerdem sollen in Mecklenburg-Vorpommern all jene in Quarantäne gehen, die aus einem Risikogebiet einreisen, auch wenn das Land am Tag der Rückreise nicht mehr als Risikogebiet eingestuft ist. Entscheidend sei, ob das Land in den letzten 14 Tagen Risikogebiet gewesen ist, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Der Regierung sei klar, dass es schwer sei, in Quarantäne zu gehen. Es gebe aber keine Alternative, gerade auch um den Betrieb der Schulen und Kitas zu schützen.

    • 13:23

      1399 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 974.508 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 22.218 Fälle (Stand: 11.08.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1399 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 723 Todesfälle*. 20.123 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:38

      Putin kündigt Registrierung des ersten Corona-Impfstoffs in Russland an

      Die russische Covid-Vakzine

      Putin verkündet Registrierung des ersten Corona-Impfstoffs in Russland

      Russland hat als erstes Land in der Welt ein Vakzin gegen das Coronavirus zugelassen. Das erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag.
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    • 09:45

      4945 Corona-Neuinfektionen und 130 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 4945 neue Corona-Fälle (Stand: 11.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 897.599. Die meisten wurden in Moskau (248.922) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 694 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 130 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.131. An einem Tag sind 6494 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 703.175 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 179.293 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1679 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 31 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:38

      966 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 966 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit nähert sich die Zahl wieder der Marke von 1000 Neuinfektionen. Der Wert hatte in der vergangenen Woche bereits am Donnerstag, Freitag und Samstag über der Schwelle von 1000 gelegen – erstmals seit Anfang Mai wieder. Am Sonntag- und Montagmorgen liegen die Meldezahlen oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 217.293 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Dienstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 11.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurden vier neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 9201. Bis Sonntagmorgen hatten 198 100 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 16:10

      1373 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 965.758 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 22.103 Fälle (Stand: 10.08.2020, 16:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1373 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 723 Todesfälle*. 20.010 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 15:57

      105 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 36.708 laborbestätigte Fälle, damit 105 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 10.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1712 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 842.509. Bei 5,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:03

      Gericht: Kein Rechtsanspruch auf Maskenpflicht im Unterricht

      Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg gibt es zum Schutz vor einer Corona-Infektion an Schulen keinen Anspruch auf Anordnung einer Maskenpflicht im Unterricht. Die Richter lehnten am Montag einen Eilantrag ab, wonach an Schulen während des Unterrichts das Tragen einer Maske für Schüler und Lehrer verpflichtend sein sollte, wie das Gericht mitteilte. Gegen die Entscheidung könne der Antragsteller Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht erheben. (Az.: 3 E 3336/20)

      Nach Überzeugung des Verwaltungsgerichts kann eine Verletzung der Schutzpflicht des Staates nur festgestellt werden, wenn Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen wurden, wenn sie offensichtlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind oder wenn sie erheblich hinter dem Schutzziel zurückbleiben. Der Antragsteller habe aber weder für alle Hamburger Schulen noch basierend auf der lokalen Situation an einer bestimmten Schule glaubhaft machen können, warum neben all den anderen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht unerlässlich sein soll.

    • 11:30
      Eine Schule in Rostock nach der Wiederaufnahme vom Unterricht am 3. August 2020

      „Höchst vorsichtig, aber nicht mit Panik“: Vier Rostocker Schüler positiv auf Coronavirus getestet

      Bei vier schulpflichtigen Kindern einer Rostocker Familie ist eine Corona-Infektion festgestellt worden. Wie das Gesundheitsamt der Hansestadt am Sonntagabend mitteilte, haben sich die vier offenbar bei einem Auslandsaufenthalt mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Tests bei der Einreise nach Deutschland hatten zunächst negative Befunde geliefert.
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    • 09:47

      5118 Corona-Neuinfektionen und 70 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5118 neue Corona-Fälle (Stand: 10.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 892.654. Die meisten wurden in Moskau (248.228) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 694 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 70 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 15.001. An einem Tag sind 3259 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 696.681 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 180.972 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1789 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 30,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:28

      Lehrerpräsident: Maskenpflicht auch im Klassenzimmer unabdingbar

      Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hält eine Maskenpflicht in Klassenzimmern für unabdingbar, wenn der Unterricht in üblicher Weise vonstattengehen soll.

      „Wer vollen Unterrichtsbetrieb will, kommt an der Maskenpflicht nicht vorbei”, sagte Meidinger der „Passauer Neuen Presse” (Montag).

      Weder Lehrer noch Schüler seien Fans der Maskenpflicht. „Aber das ist wohl das Opfer, das wir zumindest vorübergehend bringen müssen, um eine zweite Infektionswelle zu verhindern”, betonte Meidinger. Er bezeichnete es als „aberwitzig”, dass in Supermärkten, Zügen, Bussen, Gaststätten und bei Veranstaltungen Masken und Abstandsregelungen vorgeschrieben seien und an Schulen auf beides verzichtet werde.

      „Was derzeit in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, also da, wo der Schulbetrieb gestartet ist, an Hygieneschutzmaßnahmen vor Ort umgesetzt wird, reicht mit Sicherheit nicht aus, um den Wegfall der Abstandsregel in Klassenzimmern zu kompensieren”, sagte er der Zeitung. Nordrhein-Westfalen gehe mit seiner beschränkten Maskenpflicht auch im Klassenzimmer den richtigen Weg.

      Das bayerische Kabinett diskutiert an Montag über eine mögliche Maskenpflicht auch in bayerischen Klassenzimmern. Ergebnisse der Debatte will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittag auf einer Pressekonferenz vorstellen.

    • 08:01

      436 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 436 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 216.327 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Montagmorgen im Internet meldete (Datenstand 10.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurde ein neuer Todesfall gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 9197. Bis Sonntagmorgen hatten 197.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Zahl der Neuinfektionen liegt damit nur halb so hoch wie die Werte in der vergangenen Woche. Am Samstag waren 1122 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden gemeldet worden. Auch am Freitag und Donnerstag lagen die Zahlen erstmals seit Anfang Mai wieder über der Schwelle von 1000 Fällen. Die am Montag bekannt gegebenen Zahlen der Neuinfektionen sind aber meist vergleichsweise niedrig, weil am Sonntag nicht alle Gesundheitsämter ihre Werte übermitteln.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 9.8., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 1,17 (Vortag: 1,32). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 9.8., 0.00 Uhr, bei 1,17 (Vortag: 1,23). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

    • 22:17

      Zwei Corona-Fälle bei Leipzig-Gegner Atlético Madrid

      Nur vier Tage vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen RB Leipzig hat Atlético Madrid zwei positive Corona-Tests gemeldet. Wie der spanische Fußball-Erstligist am Sonntagabend mitteilte, seien die Test bei zwei namentlich nicht genannten Personen positiv ausgefallen. Somit ist auch unklar, ob es sich um Spieler handelt. Man werde deshalb am Montag die gesamte 93-köpfige Delegation, die zum Miniturnier der Königsklasse nach Lissabon fahren soll, erneut testen, teilte der Club mit.

    • 20:45

      Paul-Ehrlich-Institut rechnet mit ersten Corona-Impfungen ab Jahresende

      Das für die Zulassung von Impfstoffen in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zeigt sich mit Blick auf die Suche nach einem Corona-Impfstoff weiter zuversichtlich. PEI-Präsident Klaus Cichutek sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), er gehe derzeit davon aus, dass es Ende 2020 und Anfang nächsten Jahres Zulassungen geben werde. Vorausgesetzt, dass die Phase-III-Prüfungsdaten positiv seien. In so genannten Phase-III-Studien wird überprüft, ob ein Impfstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt. 

    • 19:37

      555 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland ist nach mehreren Tagen wieder unter die Schwelle von 1000 Fällen gesunken. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 555 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 215 891 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Sonntagmorgen im Internet meldete (Datenstand 9.8., 0.00 Uhr).

    • 16:13

      Mehr als fünf Millionen Corona-Infizierte in USA

      Die Coronavirus-Pandemie hat die USA und Brasilien weiter fest im Griff. In den USA sind inzwischen nach Reuters-Informationen mehr als fünf Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden - rechnerisch einer pro 66 Einwohner.  Die Zahl der Toten liegt bei mehr als 160.000, etwa ein Viertel der weltweiten Gesamtzahl.

    • 21:25

      Zahl der weltweit nachgewiesenen Corona-Infektionen übersteigt 19 Millionen – WHO

      Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Corona-Fälle ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation auf mehr als 19 Millionen gestiegen. Mehr als 716 Tausend Menschen sind demnach an Folgen der Covid-19-Erkrankung gestorben. 

    • 18:16

      Britische Behörde ruft 740.000 Coronavirus-Tests zurück

      Die britische Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte hat den Rückruf Hunderttausender Coronavirus-Test-Sets veranlasst. Wie die Regierung in London am Samstag bestätigte, handelt es sich um bis zu 741.000 Tests der Firma Randox. Diese seien möglicherweise nicht sicher für den Gebrauch, hieß es zur Begründung.

    • 15:37

      Robert-Koch-Institut erklärt Regionen in Rumänien und Bulgarien zu Risikogebieten

      Das Auswärtige Amt hat Reisewarnugen für einige Regionen Rumäniens und Bulgariens veröffetnlicht. In Rumänien wird wegen hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen Reisen in die Kreise Arges, Bihor, Buzau, Neamt, Ialomita, Mehedinti, Timis gewarnt. In Bulgarien gilt die Warnung für die Verwaltungsbezirke Blagoevgrad, Dobritsch und Varna. Das Robert-Koch-Institut führt die Regionen inzwiscchen auch als Risiskogebiete. 

    • 13:16

      Thüringen hat Infektionsschutzgüter im Wert von 12 Millionen Euro

      Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Thüringen einen Sechs-Wochen-Vorrat an Infektionsschutzgütern im Wert von rund 12,4 Millionen Euro zugelegt. Die Materialien sind in mehreren Lagern im Freistaat untergebracht, wie das Thüringer Gesundheitsministerium auf Anfrage mitteilte. Zu den Beständen zählen unter anderem rund 6,3 Millionen Masken verschiedener Schutzstufen, fast eine Million Stück Schutzbekleidung wie Schuhe, Kittel, Handschuhe sowie rund 50 000 Liter Desinfektionsmittel.

      Mit den Lagerbeständen soll den Angaben zufolge genug Schutzmaterial für etwa sechs Wochen vorhanden sein. Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) sagte der dpa, dass das Land inzwischen gut mit Schutzmaterialien ausgestattet sei. Gerade am Anfang der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, dass „nicht alle Krankenhäuser die Pandemielager so angelegt hatten, wie dies vielleicht notwendig gewesen wäre”, sagte Werner.

    • 22:18

      Spahn zu Coronavirus: Mit 1000 Neuinfektionen können wir umgehen

      Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach dem jüngsten Anstieg der Corona-Neuinfektionen klargemacht, dass er derzeit keine kritische Schwelle überschritten sieht.
      Mehr
    • 19:33

      EU-Länder weiten Einreisebeschränkungen auf Marokko aus

      Die EU-Länder weiten die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen auch wieder auf Marokko aus. Nach einem am Freitagabend veröffentlichten Beschluss werden von diesem Samstag an Reisende aus dem nordwestafrikanischen Staat nur noch dann in die EU kommen dürfen, wenn dies zwingend notwendig ist. Lediglich Menschen aus zehn Ländern dürfen demnach noch normal in die EU einreisen. Zu den Staaten gehören Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay.

    • 17:23

      Deutschland lässt Partner ohne Trauschein einreisen

      Die Bundesregierung hebt die Reisebeschränkungen für Paare ohne Trauschein auf. Ab kommender Woche können auch unverheiratete Partner aus Nicht-EU-Staaten wieder nach Deutschland einreisen. Das teilte das Innenministerium am Freitag in Berlin mit. Ressortchef Horst Seehofer (CSU) war zuletzt zunehmend unter Druck geraten, weil betroffene Paare bereits wochenlang eine Aufhebung der Reisebeschränkungen gefordert hatten. Viele von ihnen konnten sich aufgrund der Corona-Maßnahmen seit Monaten nicht mehr persönlich treffen.

    • 10:49

      Erneut mehr als 1000 neue Corona-Infektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1147 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 214.214 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Freitagmorgen im Internet meldete (Datenstand 7.8., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland hat damit den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Bereits am Donnerstag lagen die Neuinfektionen mit 1045 Corona-Fällen erstmals wieder über der Schwelle von 1000. Sie war zuletzt am 7. Mai überschritten worden. Danach war die Zahl in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigen die Werte wieder. Der Höhepunkt bei den neuen Ansteckungen wurde Anfang April mit mehr als 6000 erreicht.

    • 22:33
      Christian Drosten

      Zweite Corona-Welle verhindern: Virologe Drosten legt Strategien dar

      Der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité hat in einem Gastbeitrag für die „Zeit“ beschrieben, wie eine zweite Corona-Welle und eine weitere Abriegelung in Deutschland verhindert werden könnte. Dabei warnt er vor sogenannten Corona-Clustern. Jeder sei gut beraten, im Winter ein Kontakte-Tagebuch zu führen, so seine Empfehlung.
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    • 18:50

      US-Präsident Trump hofft auf Corona-Impfstoff bis zur US-Wahl im November

      US-Präsident Donald Trump rechnet noch in diesem Jahr mit einem wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. „Noch vor Ende des Jahres, es könnte deutlich früher sein“, sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Radiosenders WTAM. In „manchen Fällen“ könnte ein Impfstoff sogar schon zur Zeit der Präsidentenwahl am 3. November verfügbar sein, sagte Trump weiter. Experten halten diesen Zeitplan allerdings für übermäßig optimistisch.

    • 17:07
      Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un (Archivbild)

      Kim Jong-un beschließt Soforthilfe für wegen Corona-Verdachts abgesperrte Stadt Kaesong

      Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat laut den Staatsmedien eine Spezialversorgung für die abgeriegelte Großstadt Kaesong angeordnet. Das Land will die abgesperrte Stadt mit Nahrung und Geld versorgen.
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    • 08:52

      Mehr als 18,8 Millionen Infektionen weltweit

      Weltweit ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen auf mehr als 18,8 Millionen gestiegen. Fast 707.000 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus, wie eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Zahlen ergibt. Seit die ersten Infektionsfälle im Dezember in China bekanntwurden, hat sich das Virus in mehr als 210 Länder und Territorien ausgebreitet.

    • 08:05

      Hälfte der Labore kann Daten an Corona-Warn-App übermitteln

      Rund die Hälfte aller Corona-Testlabore in Deutschland sind aktuell vollständig digital angebunden und können Corona-Tests vom Scan des Auftragsformulars bis zur Übermittlung der Daten an die Corona-Warn-App digital abwickeln. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Frank Sitta zurück. Demnach werden die Labore sukzessive mit den technischen Komponenten ausgestattet. 74 Prozent der Labore werden zum aktuellen Zeitpunkt an den entsprechenden Verifikationsserver der App angebunden.

      Nutzer, die positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, tragen diesen Status selbst in die Corona-Warn-App ein. Um einen Missbrauch zu verhindern, muss die Infektion offiziell bestätigt werden. Das geschieht über einen QR-Code, den man vom Testlabor erhält. Alternativ kann man auch eine TAN eingeben, die man von einer Telefon-Hotline bekommt, da nicht alle Labore in der Lage sind, QR-Codes zu generieren. Im Infektionsfall erhalten die betroffenen Kontakte einen Hinweis, dass sie sich testen lassen sollen.

    • 08:04

      1045 neue Corona-Infektionen in Deutschland

       Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1045 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 213.067 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 6.8., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9175. Bis Donnerstagmorgen hatten 195.200 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 5.8., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 0,9 (Vortag: 1,02).

    • 20:16

      Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in die belgische Provinz Antwerpen

      Wegen des Anstiegs von Corona-Fällen warnt das Auswärtige Amt vor touristischen Reisen in die belgische Provinz Antwerpen.

      „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinz Antwerpen wird aufgrund erneut hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt”, teilte das Auswärtige Amt am Mittwoch auf seiner Internetseite mit.

      Zuvor hatte die Provinzregierung von Antwerpen bereits selbst von Reisen in die Region abgeraten. Dort übersteigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen derzeit die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Solche Regionen hat das Robert Koch-Institut zu Risikogebieten erklärt.

      In der Provinz, die nicht direkt an Deutschland angrenzt, gibt es in Belgien die meisten bestätigten Corona-Fälle. Dort gelten eine besonders strenge Maskenpflicht, eine nächtliche Ausgangssperre und ein nächtliches Verkaufsverbot für Alkohol. An der Nordseeküste müssen sich Urlauber und Einheimische für Strandbesuche teils vorher anmelden.

    • 14:48

      Brandenburg führt Maskenpflicht an Schulen ein

      In Brandenburgs Schulen gilt künftig eine Maskenpflicht. Die Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz gelte für Flure, Gänge, Treppenhäuser und Aulen sowie beim Anstehen in der Mensa, teilte Landesbildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Mittwoch in Potsdam mit.

      Im Unterricht und auf dem Schulhof sollen keine Masken notwendig sein. Darauf habe sie sich mit Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) verständigt. Das Kabinett werde die Regelung, die Teil der neuen Corona-Verordnung sei, am kommenden Dienstag beschließen.

    • 14:30

      181 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 35.927 laborbestätigte Fälle, damit 181 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 05.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1706 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 815.937. Bei 5,3 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:36

      Auf Helgoland seit Mittwoch mehrere Stunden täglich Maskenpflicht

      Gäste und Bewohner der Hochsee-Insel Helgoland müssen seit Mittwochvormittag an bestimmten Orten einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Diese Pflicht gilt von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr in den öffentlich zugänglichen Bereichen auf den Wegen von den Schiffen bis zum Ortsinneren, in der Hafenstraße sowie in den Straßen Am Südstrand, Nordseeplatz und Lung Wai. Betroffen sind dort auch die Gaststätten.

      Die für Helgoland zuständige Verwaltung des Kreises Pinneberg hatte die Maskenpflicht mit der „dynamischen Entwicklung” der Sars-CoV-2-Infektionen begründet. Laut Bürgermeister Jörg Singer (parteilos) handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme mit dem Ziel, die Wirtschaft der Insel zu schützen. Auf Helgoland selbst gab es nach Angaben des Kreises bisher keine Corona-Infektion. Die Maskenpflicht dort gilt zunächst bis einschließlich 17. August.

    • 10:21

      1383 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 923.902 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 21.500 Fälle (Stand: 05.08.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1383 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 719 Todesfälle*. 19.464 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:18

      Russland erlaubt wieder visafreie Einreise zu dienstlichen Zwecken

      Passkontrolle im Flughafen (Symbolbild)

      Russland erlaubt wieder visafreie Einreise zu dienstlichen Zwecken

      Die russische Regierung hat Inhabern von Diplomaten- bzw. Dienstpässen kurzfristige visafreie Einreise zu dienstlichen Zwecken wieder erlaubt. Dies gilt jedoch nur für Bürger aus Staaten, mit denen Russland Abkommen über visafreie Reisen hat.
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    • 10:14

      5204 Corona-Neuinfektionen und 139 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5204 neue Corona-Fälle (Stand: 05.08.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 866.627. Die meisten wurden in Moskau (244.784) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 687 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 139 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 14.490. An einem Tag sind 7555 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 669.026 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 183.111 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2490 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 29,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 10:03

      Spahn verteidigt Maskenpflicht

      „Mich nervt das Maske-Tragen auch manchmal, aber...” – Spahn verteidigt Mund-Nasen-Schutz-Pflicht

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen in der Öffentlichkeit verteidigt. Es sei besser, mit Maske in bestimmten Situationen Dinge möglich zu machen, als sie irgendwann gar nicht mehr möglich machen zu können, sagte er mit Blick auf Restaurantbesuche oder Einkäufe.
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    • 07:23

      741 neue Corona-Infektionen und zwölf weitere Todesfälle in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 741 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 212.022 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen im Internet meldete (Datenstand 5.8., 0.00 Uhr).

      Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9168. Das ist ein Plus von 12 zum Vortag. Bis Mittwochmorgen hatten 194.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 4.8., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 1,02 (Vortag: 1,09). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 4.8., 0.00 Uhr, bei 0,99 (Vortag: 1,00). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

    • 17:26

      Bundesregierung hebt Reisewarnung für Türkei teilweise auf

      Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für die Türkei teilweise aufgehoben. Das Auswärtige Amt teilte am Dienstag in seinen Reisehinweisen im Internet mit, dass die formelle Warnung vor touristischen Reisen in die Provinzen Antalya, Izmir, Aydin und Mugla entfällt.

      Bei allen vier Provinzen handelt es sich um Urlaubsregionen an der Westküste. Bisher zählte die Türkei zu den etwa 160 Ländern außerhalb der Europäischen Union und des Schengen-Raums, für die die Reisewarnung eigentlich bis zum 31. August galt. Mit dem jetzigen Schritt macht die Bundesregierung erstmals eine Ausnahme.

      Das Auswärtige Amt betonte, dass sie die Reisewarnung „unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts” aufgehoben habe. „Dieses beinhaltet u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland.”

      Die Kosten von umgerechnet 15 Euro in einem zertifizierten Labor beziehungsweise 30 Euro am Flughafen müssten die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne beziehungsweise in ärztliche Behandlung begeben.

      Die Türkei hatte viele Wochen auf diesen Schritt gedrungen. Die deutschen Urlauber gehören zu den größten Touristengruppen in der Türkei.

    • 12:57

      130 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 35.746 laborbestätigte Fälle, damit 130 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 04.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1706 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 808.031. Bei 5,3 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:35

      1434 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 916.778 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 21.443 Fälle (Stand: 04.08.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1434 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 719 Todesfälle*. 19.336 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:38

      Niedersachsen hält Maskenpflicht im Unterricht für unverhältnismäßig

      Niedersachsen hält die von Nordrhein-Westfalen eingeführte Maskenpflicht auch während des Unterrichts an weiterführenden Schulen und Berufsschulen momentan für übertrieben. Das Land starte nach den Sommerferien an den Schulen einen eingeschränkten Regelbetrieb mit möglichst festen Lerngruppen, sagte Kultusstaatssekretärin Gaby Willamowius am Dienstag in Hannover. Angesichts der derzeit niedrigen Infektionszahlen in Niedersachsen sei das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Unterrichtszeit in einer solchen Lerngruppe nicht verhältnismäßig.

      Am Montag hatte NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer (FDP) angekündigt, dass Schüler an weiterführenden und berufsbildenden Schulen zunächst bis zum 31. August Masken sowohl im Gebäude als auch im Unterricht tragen müssen. Damit gibt das Bundesland in diesem Bereich die strengsten Regeln vor.

    • 11:25

      NRW-Ministerin zu Maskenpflicht: Schulverweis bei groben Verstößen

      Wenn Schüler in NRW dauerhaft gegen die neue Maskenpflicht verstoßen, können sie auch von der Schule verwiesen werden. Darauf hat die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in einem WDR2-Interview hingewiesen.

      Gebauer sagte dem Sender: „Wenn sich Schülerinnen und Schüler konstant nicht - weder im Unterricht noch auf den anderen Flächen - daran halten, kann das auch mit einem Verweis von der Schule beziehungsweise einem vorübergehenden einhergehen.”

      Am Montag hatte Gebauer eine weitgehende Maskenpflicht zunächst bis zum 31. August angekündigt. An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen soll sie sowohl im Gebäude als auch im Unterricht gelten. Damit gibt das Bundesland in diesem Bereich nun die strengsten Regeln vor.

      Gebauer verwies darauf, dass die Maske aus „pädagogisch sinnvollen Gründen” auch zwischendurch abgenommen werden könne. Auch aus medizinischen Gründen. So sei ihr bewusst, dass ein Mund-Nasen-Schutz bei heißem Wetter eine besondere Beeinträchtigung sei. Gebauer verteidigte die Maskenpflicht dennoch: Das derzeitige Infektionsgeschehen in NRW mache sie alternativlos.

    • 11:22

      Corona-Ausbruch in Niederbayern: 166 Infizierte in Konservenfabrik

      Die Zahl der Corona-Infizierten im niederbayerischen Mamming steigt weiter an: 166 von 600 Mitarbeitern einer Konservenfabrik wurden positiv auf das Virus getestet.

      „Der gesamte Betrieb ist vorübergehend stillgelegt”, teilte das Landratsamt Dingolfing-Landau am Dienstag mit. Alle Beschäftigten befänden sich in Quarantäne, ebenso wie 130 Mitarbeiter an zwei weiteren Standorten des Betriebs.

      Nach einer ersten Testung war am Wochenende bekannt geworden, dass sich 43 Beschäftigte der Fabrik mit dem Coronavirus angesteckt haben. Um sicherzugehen, dass nicht noch mehr Arbeiter betroffen sind, wurde eine erneute Testung angeordnet.

      „Die hohe Zahl an Neuinfektionen ist natürlich ein herber Rückschlag”, sagte Landrat Werner Bumeder (CSU). „Wir bleiben aber bei unserer Einschätzung, dass es sich um eine in sich geschlossene Einheit handelt und es weiterhin nur einen Infektionsherd gibt.”

      Der verarbeitende Betrieb liegt in der Nähe eines Gemüsehofes, wo zuvor bereits rund 230 Erntehelfer positiv getestet wurden. Die Behörden gehen daher davon aus, dass es zu einer Übertragung von Mitarbeitern des Agrarbetriebes zu Beschäftigten der Konservenfabrik gekommen ist.

      Die Zahl der Infizierten könnte weiter steigen: Das Ergebnis der Kontrolluntersuchung von den 130 Mitarbeitern an den beiden weiteren Standorten der Konservenfabrik stehe noch aus, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes auf Nachfrage.

    • 09:36

      5159 Corona-Neuinfektionen und 144 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5159 neue Corona-Fälle (Stand: 04.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 861.423. Die meisten wurden in Moskau (244.097) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 691 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 144 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 14.351. An einem Tag sind 7878 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 661.471 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 185.601 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2863 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 29,2 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:34

      Deutsche Corona-Warn-App kommt in fünf weiteren Sprachen

      Corona Warn-App der Bundesregierung

      Deutsche Corona-Warn-App kommt in fünf weiteren Sprachen

      Die deutsche Corona-Warn-App soll in Kürze in weiteren fünf Sprachen zur Verfügung stehen. Dies teilte Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) mit. Bisher gibt es die am 16. Juni in Deutschland gestartete App in Deutsch, Englisch und Türkisch.
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    • 08:31
      Corona-Teststelle auf der A8 nahe Bergen

      Ärzteverband: Zweite Corona-Welle schon da – Kliniken vorbereitet

      Die von vielen befürchtete zweite Corona-Welle hat Deutschland nach Einschätzung des Ärzteverbandes Marburger Bund bereits erfasst.
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    • 07:48

      Mehr als 18,3 Millionen Menschen weltweit infiziert

      Weltweit haben sich mehr als 18,3 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Fast 693.000 Menschen sind in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das geht aus einer Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten hervor. In mehr als 210 Ländern und Territorien wurden Infektionen registriert, seit das Virus im Dezember erstmals in China nachgewiesen wurde.

    • 07:42

      RKI meldet 879 neue Corona-Infektionen und acht weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 211.281 Infektionen (Stand: 04.08.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 879 zum Vortag. Acht weitere Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9156 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 194.000 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 16:07

      66 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 35.616 laborbestätigte Fälle, damit 66 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 03.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1707 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 803.725. Bei 5,3 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:27

      Nordrhein-Westfalen führt Maskenpflicht auch im Unterricht ein

      Nordrhein-Westfalen führt an allen weiterführenden und berufsbildendenden Schulen eine Maskenpflicht inklusive Unterricht ein. An Grundschulen soll die Maskenpflicht nicht gelten, wenn die Schüler auf ihren festen Plätzen im Unterricht sitzen. Das kündigte das Schulministerium am Montag in Düsseldorf an.

      Auch Berlin, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg haben angekündigt, im Kampf gegen das Coronavirus eine Maskenpflicht in Schulgebäuden einzuführen. Sie soll jedoch nicht im Unterricht gelten. In Hessen oder Sachsen soll die Maskenpflicht im Ermessen der Schulen liegen. In Mecklenburg-Vorpommern - wo am Montag die Schule begonnen hat - gibt es bislang keine Maskenpflicht. Das könnte sich aber noch ändern.

    • 11:18

      Hamburgs Schulsenator Rabe: Maskenpflicht soll kommen

      Kinder an Hamburgs Schulen sollen künftig Mund-Nasen-Schutz tragen. Eine entsprechende Pflicht außerhalb des Unterrichts soll in Hamburg eingeführt werden, sagte Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) am Montag im ARD-„Morgenmagazin”. Die Pflicht sowie das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln sollen dazu beitragen, dass der Schulbetrieb zunächst wieder normal laufen kann.

      In Hamburg enden die Sommerferien an diesem Mittwoch. In Mecklenburg-Vorpommern war die Schule bereits am Montag wieder gestartet. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) hatte am Morgen ebenfalls für eine entsprechende Pflicht außerhalb der Klassenzimmer plädiert.

      Mehrere Bundesländer wie Berlin, Bayern und Baden-Württemberg haben bereits angekündigt, im Kampf gegen das Coronavirus eine Maskenpflicht in Schulgebäuden einzuführen. Sie soll jedoch nicht im Unterricht gelten. In anderen Ländern wie Nordrhein-Westfalen ist von freiwilligen Maskengeboten die Rede, oder es liegt - wie in Hessen oder Sachsen - im Ermessen der Schulen.

    • 10:52

      Flughäfen Leipzig und Dresden testen Rückkehrer auf Coronavirus

      Auch an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden werden nun Urlaubsrückkehrer auf das Coronavirus getestet. Auf beiden Airports wurden am Montag die Corona-Testcenter offiziell in Betrieb genommen. Schon am Wochenende hatten sich Reisende dort kostenfrei auf eine Infektion testen lassen können. In Leipzig taten das rund 600 Reisende, in Dresden waren es etwa 500. In Leipzig war das Testergebnis für drei Mitglieder einer Familie positiv. Die ersten Flughäfen, darunter München und Düsseldorf, hatten am 25. Juli mit kostenfreien Corona-Untersuchungen begonnen.

      Sachsen erwägt weitere Testmöglichkeiten für Urlaubsrückkehrer. Man denke dabei an Grenzübergänge zu Tschechien und Polen sowie an Bahnhöfe, sagtee Gesundheitsstaatssekretär Uwe Gaul am Montag auf dem Dresdner Flughafen.

    • 10:14

      Spahn: Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten diese Woche

      Corona-Aufklärungsstelle im Flughafen Köln

      Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten diese Woche – Gesundheitsminister Spahn

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bekräftigt, dass die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten im Laufe dieser Woche in Kraft treten soll.
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    • 10:06

      1604 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 910.437 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 21.322 Fälle (Stand: 03.08.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1604 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 718 Todesfälle*. 19.063 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:50

      5394 Corona-Neuinfektionen und 79 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5394 neue Corona-Fälle (Stand: 03.08.2020, 10:50 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 856.264. Die meisten wurden in Moskau (243.406) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 693 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 79 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 14.207. An einem Tag sind 3420 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 653.593 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 188.464 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1895 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 29 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:27

      Corona-Studie bestätigt: Menschen können Hunde und Katzen anstecken

      Hund und Katze (Symbolbild)

      Corona-Studie bestätigt: Menschen können Hunde und Katzen anstecken

      Haustiere wie Hunde und Katzen können von Menschen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert werden. Diese Annahme von Wissenschaftlern hat jetzt eine Studie italienischer Forscher an einer verhältnismäßig großen Zahl von Tieren bestätigt.
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    • 07:49

      Fast 18 Millionen Menschen weltweit infiziert

      Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als 17,96 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert und 685.206 sind mit oder an den Folgen des Erregers gestorben. Die meisten Fälle und Todesopfer melden die USA, gefolgt von Brasilien und Indien.

    • 07:38

      RKI meldet 509 neue Corona-Infektionen und sieben weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 210.402 Infektionen (Stand: 03.08.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 509 zum Vortag. Weitere sieben Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9148 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 193.500 Menschen, rund 600 mehr als am Vortag.

    • 21:10

      Söder spricht sich ausdrücklich gegen weitere Corona-Lockerungen aus

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder

      Söder spricht sich ausdrücklich gegen weitere Corona-Lockerungen aus

      Angesichts der steigenden Zahl an Neuinfektionen in Deutschland hat sich der CSU-Chef und Ministerpräsident von Bayern, Markus Söder, gegen weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen ausgesprochen.
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    • 15:17

      138 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 35.550 laborbestätigte Fälle, damit 138 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 02.08.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1707 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 801.742. Bei 5,3 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 15:04

      1602 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 905.314 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 21.259 Fälle (Stand: 02.08.2020, 15:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1602 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 718 Todesfälle*. 18.984 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 15:02

      Russland hebt Einreisebeschränkungen für Schweizer Staatsbürger auf

      Der Flughafen Wnukowo bei Moskau

      Russland hebt Einreisebeschränkungen für Schweizer Staatsbürger auf

      Der russische Premierminister Michail Mischustin hat angeordnet, die Corona-bedingten Einreiseeinschränkungen für Schweizer Staatsbürger aufzuheben.
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    • 10:43

      Nächtliche Ausgangssperre in Melbourne wegen Corona

      In Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne ist wegen der Corona-Pandemie eine nächtliche Ausgangssperre angekündigt worden. Der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, sagte Journalisten, die Ausgangssperre solle von Sonntag an jeden Abend um 20.00 Uhr (Ortszeit) beginnen. Sie gelte jeweils bis 5.00 Uhr des Folgetags. Ausnahmen gibt es für Menschen, die zur Arbeit oder von dort nach Hause fahren oder die sich um jemand anderen kümmern.

      Einwohner Melbournes dürfen nur noch einmal am Tag Einkaufen und nicht mehr als eine Stunde draußen Sport machen - und das nur im Umkreis von fünf Kilometern um ihr Zuhause.

      „Das sind große Schritte, aber sie sind notwendig”, sagte Andrews. In der Metropole Melbourne gelten bereits seit Wochen strikte Einschränkungen. Andrews erklärte nun auch den Katastrophenzustand, womit die Polizei und andere Behörden zusätzliche Befugnisse erhalten.

      Der besonders schwer von der Corona-Pandemie betroffene Bundesstaat Victoria hatte am Donnerstag die bisher höchste Anzahl Neuinfektionen seit Beginn der Krise verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden kamen 723 Fälle hinzu. Am Sonntag meldete Andrews 671 neue Fälle innerhalb eines Tages. Victoria hat rund 6,7 Millionen Einwohner.

    • 09:32

      5427 Corona-Neuinfektionen und 70 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5427 neue Corona-Fälle (Stand: 02.08.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 850.870. Die meisten wurden in Moskau (242.713) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 664 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 70 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 14.128. An einem Tag sind 3649 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 650.173 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 186.569 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1708 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 28,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:30

      Zahl der Infektionen weltweit auf über 17,85 Millionen gestiegen

      Weltweit haben sich einer Reuters-Zählung zufolge mittlerweile mehr als 17,85 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. 683.767​ Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

    • 07:24

      RKI meldet 240 neue Corona-Infektionen in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 209.893 Infektionen (Stand: 02.08.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 240 zum Vortag. Insgesamt sind damit bislang 9141 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 192.900 Menschen, rund 100 mehr als am Vortag.

    • 22:29
      Hauptquartier der Weltgesundheitsorganisation in Genf

      Kein positiver Trend: Corona-Pandemie wird noch lange dauern - WHO

      Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Corona-Pandemie „noch lange“ dauern.
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    • 21:05

      Mehr als 60 bestätigte Corona-Fälle bei Schlachtbetrieb in Dänemark

      Auf einem Schlachthof des dänischen Fleischverarbeiters Danish Crown ist mittlerweile bei 62 Mitarbeitern das Coronavirus nachgewiesen worden. Am Samstag kamen 18 weitere positive Fälle unter den Angestellten des Betriebs im dänischen Ringsted hinzu, wie ein Unternehmenssprecher der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Bislang seien knapp 600 der 900 Angestellten getestet worden. Die restlichen 300 sollten am Montag getestet werden, sofern sie sich nicht im Urlaub befänden.

    • 20:17

      Notfall-Komitee der WHO warnt vor Nachlassen im Kampf gegen Corona

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte nach dem Rat ihres Notfall-Komitees zu Covid-19 einer allgemeinen Müdigkeit im Kampf gegen das Coronavirus vorbeugen. Dazu gehörten gerade angesichts des wirtschaftlichen Drucks fein abgestimmte und pragmatische Richtlinien für eine angemessene Reaktion auf einen Covid-19-Ausbruch, teilte das Experten-Gremium am Samstag nach einer Telefonkonferenz mit.

    • 18:04
      Demo in Berlin am 1. August 2020

      „Das Ende der Pandemie – der Tag der Freiheit”: Corona-Kritiker demonstrieren in Berlin – Videos

      Am 1. August versammeln sich Corona-Kritiker aus dem ganzen Land in Berlin, um unter der Losung „Das Ende der Pandemie - der Tag der Freiheit” gegen die deutschen Corona-Einschränkungen zu protestieren.
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    • 16:55

      955 neue Corona-Infektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 955 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Dies ist die höchste gemeldete tägliche Fallzahl seit Anfang Mai - abgesehen vom lokalen Corona-Ausbruch beim Fleischfabrikanten Tönnies Mitte Juni. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 209.653 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Samstagmorgen im Internet meldete (Datenstand 1.8., 0.00 Uhr).

    • 16:23

      Polen verzeichnet Höchstwert bei neuen Corona-Infektionen

      Polen hat so viele neue Corona-Fälle registriert wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Am Samstag verzeichneten die Behörden nach eigenen Angaben 658 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Seit drei Tagen registriert das EU-Land täglich neue Rekordwerte. Die Regierung in Warschau erwägt deshalb schärfere Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Virus. Geprüft werde zum Beispiel erneut eine Quarantäne für Reisende aus einigen Ländern mit hohem Infektionsgeschehen. Im Land gilt eine Maskenpflicht in Bus und Bahn sowie in öffentlichen Gebäuden. In Polen haben sich nach offiziellen Angaben bislang 46.346 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. 1721 Menschen starben demnach mit dem Virus.

    • 15:44

      Viele Studenten infiziert – Rotterdam mahnt zum Einhalten der Regeln

      Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen unter Studenten hat der Bürgermeister von Rotterdam sämtliche Studenten der Stadt per Brief zum Einhalten der Schutzregeln ermahnt.

      „Auch junge Leute können schwer krank werden”, heißt es in dem Appell, wie die Stadt am Samstag mitteilte. „Achtet untereinander auf eure Verantwortung, nur zusammen bekommen wir dieses Virus unter Kontrolle.”

      Täglich nähmen inzwischen die Infektionszahlen unter Studenten in Rotterdam zu.

      Das Problem sei, dass Studenten nicht so schnell einen Corona-Test machen ließen, es nervig fänden, sich in Quarantäne zu begeben und sich auch mit der Kontaktnachverfolgung schwer täten, erklärte die Stadt. Als erste niederländische Städte führen Rotterdam und Amsterdam ab Mittwoch eine Maskenpflicht ein. Diese gilt für besonders belebte Plätze, Straßen und Geschäfte.

      Die niederländische Regierung lehnt zwar eine allgemeine Maskenpflicht bisher ab, gestattet aber regionale Gebote. Bisher muss in den Niederlanden nur in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Gesichtsmaske getragen werden.

    • 10:23

      „Keine Lappalie”: Altmaier will härtere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln

      Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur für härtere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln ausgesprochen.
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    • 09:18

      955 neue Corona-Infektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 955 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit bleiben die täglichen Fallzahlen weiterhin auf einem hohen Niveau.

      Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 209.653 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Samstagmorgen im Internet meldete.

      Am Freitag hatte die Zahl der täglich registrierten Neuinfektionen bei 870 gelegen. Aufgrund der steigenden Fallzahlen fürchtet das RKI eine Trendumkehr in Deutschland. Grund dafür sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9148.

    • 22:12

      Corona-Ausbruch in hessischem Seniorenheim

      In einem Seniorenheim im hessischen Niedernhausen sind 19 Bewohner und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Verwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises am Freitag mit. Einige Befunde stünden noch aus. Insgesamt wurden am Donnerstag 180 Menschen - Bewohner, Personal und Kontaktpersonen - getestet. Bisher gehe es allen gut, drei Bewohner litten an einem trockenen Husten. Eine Person werde stationär im Krankenhaus behandelt.

    • 21:31

      Bolsonaro löst Menschenansammlungen aus

      Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat aus seiner eigenen Corona-Infektion offensichtlich nichts gelernt. Bei einem Besucht in Bagé im Süden Brasiliens trug er zwar eine Maske, schüttelte aber Hände, wie das Portal „G1“ am Freitag berichtete. Es bildeten sich Menschenansammlungen. Bolsonaro zeigte bei dem Auftritt demnach das umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquin, das er zur Covid-19-Behandlung propagiert.

      Bolsonaro hatte vor mehr als drei Wochen bekanntgegeben, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert habe. Seitdem führte er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Mehrere Tests fielen positiv aus, am Samstag twitterte er dann, ein neuer Test bei ihm sei negativ ausgefallen. 

    • 20:23

      Sechs Corona-Fälle auf Hamburger Werft Blohm+Voss

      Auf der Hamburger Werft Blohm+Voss haben sich sechs Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Wie die Bremer Unternehmensgruppe Lürssen als Muttergesellschaft am Freitag bestätigte, sind die Infizierten und ihre Kontaktpersonen in Quarantäne. Am Montag soll es einen freiwilligen Massentest geben. Die Maßnahmen seien mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Zuvor hatte die „Hamburger Morgenpost“ berichtet.

    • 19:08

      WHO: Corona-Auswirkungen noch in Jahrzehnten spürbar

      Die Coronavirus-Pandemie wird sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO noch sehr lange auswirken. Die Pandemie sei eine Gesundheitskrise, wie sie nur einmal im Jahrhundert vorkomme, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

      „Ihre Folgen werden noch in Jahrzehnten zu spüren sein.”

    • 13:02

      Erstmals Urlauber auf Mallorca wegen Corona-Infektion in Quarantäne

      Erstmals seit der Wiedereröffnung der Balearen-Inseln mit Mallorca für den internationalen Tourismus ist eine Person im Urlaub nach Behördenangaben positiv auf das Coronavirus getestet und in Quarantäne geschickt worden. Es handele sich um eine Person aus Spanien, die zusammen mit neun ebenfalls aus Spanien kommenden Begleitern in einem Hotel untergebracht worden sei, sagte eine Sprecherin der regionalen Gesundheitsbehörde am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Damit korrigierte sie frühere Angaben der Behörde, es gebe mehrere infizierte Urlauber.

      Die Touristen seien in dem von der Regionalregierung eigens für Quarantäne-Maßnahmen angemieteten Hotel Morlans Garden in der Stadt Peguera knapp 25 Kilometer westlich von Palma de Mallorca untergebracht worden. Die Regionalregierung übernehme alle Kosten für Unterbringung und Verpflegung, aber nicht möglicherweise anfallende Kosten einer medizinischen Behandlung.

      Die bei deutschen beliebten Balearen hatten sich als erste spanische Region schon am 15. Juni in einem Pilotprojekt zunächst nur für Urlauber aus Deutschland wieder geöffnet. Seit dem 1. Juli dürfen alle Bürger aus der EU und aus Schengenstaaten nach Spanien einreisen.

      Die Infektionszahlen auf den Inseln sind im Vergleich zu stärker betroffenen spanischen Regionen wie Barcelona oder Aragón und Navarra relativ niedrig. Allerdings sorgten Bilder von wilden Partys vor allem deutscher und britischer Urlauber, bei denen keine Vorsichtsmaßnahmen eingehalten wurden, für Empörung.

      Einen schweren Rückschlag für die Tourismusbranche der Balearen und ganz Spaniens war die Entscheidung der britischen Regierung, für alle Rückkehrer aus Spanien eine vierzehntägige Quarantäne anzuordnen. Daraufhin stornierten viele Urlauber ihre Reservierungen. Deutschland rät nur von touristischen Reisen nach Katalonien, Navarra und Aragón ab.

    • 12:37

      Bayern führt Maskenpflicht an Schulen ein

      Für das neue Schuljahr führt Bayern eine Maskenpflicht an Schulen ein. Sie werde bis zum Platz im Klassenzimmer gelten – auch in Grundschulen, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Freitag in München. Bisher habe nur ein entsprechendes Gebot bestanden. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie sei regional auch eine Maskenpflicht im Unterricht möglich.

      Die Maskenplicht ist Teil eines Vier-Stufen-Systems, das der Freistaat zum Schulstart im September einführen wird. Es richtet sich nach dem Infektionsgeschehen in den jeweiligen Regionen. Ziel nach den Sommerferien sei der Regelbetrieb unter besonderen Hygienebedingungen, sagte Piazolo. Die Schulen starten am 8. September.

      Bei hohen Infektionszahlen in einer Region könne in den dortigen Schulen auch eine Rückkehr zum Distanzunterricht von zu Hause aus nötig sein – die vierte Stufe. In den Stufen zwei und drei des Systems werden schrittweise zuerst eine Maskenpflicht im Unterricht und dann auch wieder verschärfte Mindestabstände gelten.

      Bis mindestens Ende Januar 2021 seien mehrtägige Klassenfahrten untersagt. Für alle Lehrkräfte werde zudem das Angebot einer freiwilligen Reihentestung bestehen. Eine Pflicht dazu wird aber laut Piazolo nicht eingeführt.

    • 11:30
      Sperrband in einem Seniorenheim in Düsseldorf

      Wer schützt uns vor den Beschützern? – wenn Politik wegen Corona Hausarrest und Isolierung erwägt

      Seit die Corona-Pandemie auch in Deutschland den Alltag bestimmt, wird über die angemessene Strategie zur Eindämmung der Krise gestritten. Von Anfang an werden auch drastische Maßnahmen diskutiert. Unser Gastautor sieht in seiner Analyse unter anderem die Gefahr einer schleichenden, dauerhaften Freiheitsberaubung im Namen der Krisenbewältigung.
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    • 11:30
      Ein Busfahrer und eine Fahrgästin mit Schutzmaske im Zentrum von Teheran, 23. Februar 2020

      Neue Corona-Fälle im Iran: Einreiseverbot für Touristen eingeführt

      Wegen ansteigender Corona-Zahlen führt der Iran von diesem Samstag (1. August) an ein vorübergehendes Einreiseverbot für ausländische Touristen ein. Dies berichten lokale Medien.
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    • 07:06

      Amtsärzte warnen: Gesundheitsämter für zweite Welle zu knapp besetzt

      Die Amtsärzte sehen die Gesundheitsämter in Deutschland nicht für eine zweite Corona-Welle gerüstet.

      „Für eine zweite Pandemie-Welle sind die Gesundheitsämter viel zu knapp besetzt”, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Freitag. „Mit den steigenden Infektionszahlen rollt ein riesiges Problem auf uns zu.”

      Die Gesundheitsämter könnten nicht warten, bis die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Kraft träten.

      „Wir brauchen eine kurzfristige Lösung. Wir müssen wissen, wo die Gesundheitsämter im Notfall Verstärkung bekommen.” Konkret sprach sie sich für ein bundesweites Freiwilligen-Register aus – eine Art Jobbörse, die im Ernstfall Mitarbeiter vermittele, die bereits geschult seien.

    • 22:13

      Covid-19-Erkrankung: Früherer republikanischer Präsidentschaftsbewerber Cain ist tot

      Der frühere republikanische Präsidentschaftsbewerber Herman Cain ist infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Er wurde 74 Jahre alt, wie es am Donnerstag in einer Stellungnahme auf seiner Webseite hieß. Cain hatte demnach nach seiner Corona-Infektion Atembeschwerden und wurde daher länger im Krankenhaus behandelt.

    • 21:26

      Brasiliens Präsidentengattin Michelle Bolsonaro positiv auf Corona getestet

      Kurz nachdem der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro seine Infektion mit dem Coronavirus eigenen Angaben zufolge überwunden hat, ist ein Corona-Test seiner Ehefrau positiv ausgefallen.

      „Die First Lady Michelle Bolsonaro wurde an diesem Donnerstag positiv auf Covid-19 getestet”, bestätigte das Kommunikationsministerium in der Hauptstadt Brasília der Deutschen Presse-Agentur.

      Sie sei bei guter Gesundheit und folge den Vorgaben zum Umgang mit einer Corona-Infektion.

    • 19:27

      WHO: „Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben”

      Der Anstieg der Infektionszahlen in einigen Ländern ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Teil auf den Leichtsinn jüngerer Menschen zurückzuführen. Sie hätten in ihrer Wachsamkeit nachgelassen, sagt WHO-Präsident Tedros Adhanom Ghebreyesus. Junge Menschen seien aber nicht unverwundbar. Die Pandemie bedeute nicht, dass das Leben zum kompletten Stillstand kommen müsse. „Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben.”

    • 18:16

      Mehr als 900 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 902 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Das ist die höchste Zahl seit Mai abgesehen vom lokalen Corona-Ausbruch beim Fleischfabrikanten Tönnies im Juni. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 207.828 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagnachmittag im Internet meldete (Datenstand 30.7., 0.00 Uhr). Wegen technischer Schwierigkeiten präsentierte das RKI die Zahlen ausnahmsweise erst am Nachmittag.

    • 17:07

      Baden-Württemberg: 40 Infizierte bei Corona-Ausbruch in christlicher Gemeinde in Sinsheim

      In der christlichen Gemeinde in Sinsheim (Baden-Württemberg) haben sich 40 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das erklärte der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Andreas Welker, am Donnerstag in Heidelberg. Insgesamt seien 105 Mitglieder der Gemeinde untersucht worden. Auch die weiteren 77 Gemeindemitglieder sollen nun getestet werden.

    • 16:37

      Schwedens Staatsepidemiologe wirbt für Homeoffice auch im Herbst

      Trotz konstanter Fortschritte im Corona-Kampf sollten die Schweden nach Ansicht ihres bekanntesten Gesundheitsexperten, Anders Tegnell, auch im Herbst im Homeoffice bleiben. Die Gesundheitsbehörde werde weiterhin empfehlen, wenn möglich weiter von zu Hause aus zu arbeiten, sagte Staatsepidemiologe Tegnell am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Die Situation in Schweden habe sich zwar verbessert. Es sei aber letztlich unklar, wie sich die Coronavirus-Pandemie im Herbst konkret entwickeln werde. Das Risiko eines erneuten Aufflammens sei weiterhin sehr hoch.

    • 13:18

      Regierung in Italien hat Corona-Notstand bis 15. Oktober verlängert

      Italiens Regierung hat den Corona-Notstand bis zum 15. Oktober verlängert. Ein entsprechendes Dekret erließ das Kabinett von Ministerpräsident Giuseppe Conte am späten Mittwochabend. Zuvor hatten in dieser Woche beide Parlamentskammern mit Mehrheit für die Verlängerung gestimmt. Der Notstand gilt in Italien seit knapp sechs Monaten. Ohne Verlängerung wäre er am 31. Juli, also am Freitag, ausgelaufen.

    • 12:52

      Corona-Krise: Kontaktbeschränkungen in norddeutscher Kreisstadt Heide

      Wegen stark gestiegener Corona-Neuinfektionen sollen im schleswig-holsteinischen Heide ab Samstag wieder strengere Schutzmaßnahmen gelten. So werde es wieder die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum geben, dass sich maximal zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten treffen dürfen, sagte Landrat Stefan Mohrdieck am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in der Landeshauptstadt Kiel.

      In der Kreisstadt (Kreis Dithmarschen) sollen auch öffentliche Veranstaltungen ausgesetzt werden, bis die Infektionszahlen wieder sinken. Der Heider Wochenmarkt dürfe nur noch mit einem Mund-Nasen-Schutz besucht werden. Die Kundenzuläufe zu den Geschäften würden etwas abgebremst. Zudem würden die Testungen ausgeweitet.

      Am Mittwoch waren dem Landrat zufolge 13 weitere Corona-Neuinfektionen in dem Kreis festgestellt worden, sechs davon in Heide. Insgesamt gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreis Dithmarschen 44 Neuinfektionen, die meisten davon in Heide.

    • 07:37

      US-Repräsentantenhaus führt Maskenpflicht für Abgeordnete ein

      Nachdem ein Abgeordneter positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, hat das US-Repräsentantenhaus eine Maskenpflicht eingeführt. Abgeordnete und Mitarbeiter müssten „im Saal des Repräsentantenhauses jederzeit Masken tragen”, kündigte dessen Vorsitzende, die Demokratin Nancy Pelosi, am Mittwoch (Ortszeit) an.

      Ohne eine entsprechende Mund-Nasen-Bedeckung sei der Zutritt zu Gebäuden des Unterhauses nicht mehr gestattet. Zuvor war das Tragen einer Maske bereits in Ausschüssen vorgeschrieben, außerhalb jedoch lediglich empfohlen. Medienberichten zufolge soll die neue Regelung ab Donnerstagmorgen gelten.

      Zuvor hatte der republikanische Abgeordnete Louie Gohmert bestätigt, zweimal positiv auf das Coronavirus getestet worden zu sein. Er zeige keine Symptome, sagte Gohmert in einer am Mittwoch auf Twitter veröffentlichten Videobotschaft. Der Texaner hatte trotz bestehender Empfehlung wiederholt keine Maske im Kapitol getragen. Zuletzt nahm er auch am Dienstag an einer Anhörung mit Justizminister William Barr teil. US-Medien berichteten übereinstimmend unter Berufung auf das Justizministerium, dass Barr negativ auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden sei.

    • 22:29
      Pillen (Symbolbild)

      Mittel gegen Corona: EU bestellt 30.000 Dosen Remdesivir bei US-Konzern Gilead

      Die Europäische Kommission hat beim US-Pharmakonzern Gilead eine Lieferung des Covid-19-Medikaments Remdesivir zur Behandlung von 30.000 Patienten in der Europäischen Union mit schweren Symptomen bestellt.
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    • 21:35

      Rekord an Corona-Neuinfektionen in Israel

      Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Israel auf ein Rekordhoch gestiegen. Das Gesundheitsministerium des Landes teilte am Mittwoch mit, am Vortag seien 2104 Fälle gemeldet worden - so viele wie nie zuvor an einem Tag. Ein Wert von 2000 Neuinfektionen pro Tag galt zuletzt als Marke für schärfere Einschränkungen bis hin zu einem kompletten Lockdown.

    • 19:12

      Mehr als 150.000 Corona-Tote in USA

      In den USA sind einer Reuters-Zählung vom Mittwoch zufolge inzwischen mehr als 150.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das sind mehr als in jedem anderen Land der Welt. Zudem steigt die Zahl der Toten so schnell wie seit Anfang Juni nicht mehr: Binnen elf Tagen kamen 10.000 Tote dazu. Etwas Entspannung zeichnet sich bei den Neuinfektionen ab: Im Wochenvergleich steckten sich erstmals seit Juni weniger Menschen mit dem Erreger an.

    • 17:53

      Deutschland unterstützt Afrika mit 1,4 Mio Corona-Tests

      Das Bundesentwicklungsministerium stellt der Afrikanischen Union (AU) im Kampf gegen die Pandemie rund 1,4 Millionen Corona-Test zur Verfügung. Es handle sich um eine erste große Hilfslieferung, sie sei Teil des Corona-Sofortprogramms des Ministeriums. Das Virus sei längst nicht besiegt, erklärt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

      „Gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern steigen die Zahlen rasant. ... Wir müssen alles tun, um ein weiteres Ausbreiten einzudämmen.“

    • 11:27

      Infektiologe: Menschen nehmen Corona nicht mehr ernst genug

      Angesichts etwas gestiegener Corona-Fallzahlen sieht der Infektiologe Gerd Fätkenheuer ein nachlassendes Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung.

      „Was sich derzeit in den Köpfen abspielt” stelle ein großes Risiko dar, sagte der Forscher der Uniklinik Köln dem „Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch). Die Menschen fühlten sich heute viel sicherer als noch vor einem Vierteljahr.

      „Mit dem starken Rückgang der Zahlen werden die Gefahren, die nach wie vor von dem Virus ausgehen, nicht mehr in gebührendem Maße wahrgenommen.”

      Bei konsequenter Beachtung aller Schutzvorkehrungen sei es nach wie vor möglich, das Infektionsgeschehen im Griff zu behalten.

      Am Dienstag hatte bereits der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln beklagt. Das RKI meldete am Mittwochmorgen 684 neue Infektionen binnen eines Tages. In den vergangenen Tagen hat die Zahl der Neuinfektionen immer wieder den Wert von 500 überschritten, zuvor lag die Zahl seit Anfang Juni überwiegend darunter. Der Höhepunkt wurde Anfang April mit mehr als 6000 Fällen an einem Tag erreicht.

    • 08:06

      Corona-Tests an Berliner Flughäfen sollen am Mittwoch starten

      An den Berliner Flughäfen sollen sich Reiserückkehrer aus sogenannten Risikogebieten von diesem Mittwoch an auf das Coronavirus testen lassen können. Am Mittwoch öffne am Flughafen Tegel die erste Corona-Teststelle, teilte die Senatskanzlei am Dienstagabend mit. Schönefeld folge dann am Donnerstag. Die Tests in den Terminalgebäuden der Flughäfen Tegel und Schönefeld sollen für die Reisenden kostenlos sein. Derzeit sind sie noch freiwillig. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angekündigt, dass sie verpflichtend werden sollen.

      Das Testangebot an Flughäfen richte sich ausschließlich an Reiserückkehrende, die keine Corona-Symptome zeigten, teilte die Senatskanzlei weiter mit. Einreisende mit Symptomen sollten sich demnach schnellstmöglich telefonisch beim zuständigen Gesundheitsamt melden, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Übermittlung der Ergebnisse erfolge bei einem Test am Flughafen binnen 48 Stunden – bis dahin seien Reisende an die Einhaltung der häuslichen Quarantäne gebunden.

      Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte die Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten am vergangenen Donnerstag für diese Woche in Aussicht gestellt. Die Umsetzung liegt in der Verantwortung der Charité. Die Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern hatte sich darauf verständigt, dass Reisende aus solchen Gebieten im Ausland künftig unmittelbar nach Rückkehr auf das Coronavirus getestet werden sollen. Dazu sollen bundesweit an Flughäfen Teststellen entstehen.

    • 07:26

      684 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 684 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 206.926 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete (Datenstand 29.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben nach den RKI-Angaben bislang 9128 mit dem Virus infizierte Menschen – seit dem Vortag kamen somit sechs neue Todesfälle hinzu. Bis Mittwochmorgen hatten 191.300 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 15:00

      Thüringens Finanzministerin – Reisende sollen Corona-Tests selbst zahlen

      Thüringens Finanzministerin Heike Taubert plädiert dafür, dass Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten die ab nächster Woche geplanten Corona-Pflichttests selber bezahlen.

      „Wer sich freiwillig in ein Risikogebiet begibt, der kann die Kosten für einen daraus resultierenden Test nicht der Allgemeinheit aufbürden, sondern muss selbst für die Kosten des Tests geradestehen”, zitiert die Agentur Reuters die SPD-Politikerin.

      Nach den Vorstellungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sollen die Tests für die Urlaubsrückkehrer kostenfrei sein.

    • 14:56

      Freiwillige Tests an Berliner Flughäfen schon diese Woche

      Der Chef der Berliner Flughäfen, Engelbert Lütke Daldrup, rechnet mit ersten freiwilligen Corona-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten noch in dieser Woche.

      „Wir werden dafür wahrscheinlich einen Terminal-Bereich nutzen”, sagte er am Dienstag am Rande des Probebetriebs am neuen Flughafen BER.

      Die Rückkehrer sollen dorthin unter anderem auch mit Bussen transportiert werden, nachdem sie ihr Gepäck aufgenommen haben. Lütke Daldrup geht für Anfang kommender Woche davon aus, dass die Tests per Verordnung auch verpflichtend werden.

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte am Montag eine Testpflicht für Einreisende aus solchen Gebieten mit hohen Fallzahlen angekündigt, die voraussichtlich kommende Woche in Kraft treten soll.

      Rückkehrer aus dem Auslandsurlaub können sich bereits seit dem Wochenende auf mehreren Flughäfen in Deutschland auf das Coronavirus testen lassen. Das hatten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Kollegen aus den Bundesländern am Freitag beschlossen. Wer keinen negativen Befund hat, muss wie bisher für zwei Wochen in häusliche Quarantäne.

      Welche Staaten als Risikogebiete mit einer erhöhten Infektionsgefahr gelten, legt die Bundesregierung mit dem Robert Koch-Institut (RKI) in einer Liste fest. In der jüngsten Version reicht die Liste von Afghanistan und Ägypten über die USA bis zur Zentralafrikanischen Republik. Auch das EU-Land Luxemburg ist dabei.

    • 14:13

      Tests am Flughafen Hamburg für Risiko-Rückkehrer kommen diese Woche

      Noch in dieser Woche sollen am Hamburger Flughafen alle Reiserückkehrer unmittelbar nach ihrer Ankunft aus Risikogebieten kostenlos auf das Coronavirus getestet werden.

      „Wir rechnen mit Donnerstag oder Freitag”, sagte Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) am Dienstag bei der Landespressekonferenz in Hamburg.

      Eine entsprechende Regelung für alle größeren deutschen Flughäfen hatten die Gesundheitsminister der Länder und des Bundes in der vergangenen Woche beschlossen.

      Die Schulferien in Hamburg gehen in der kommenden Woche zu Ende; viele Urlauber sind schon in die Hansestadt zurückgekehrt. In den vergangenen Tagen hätten sich viele hundert Reiserückkehrer aus Risikogebieten wie der USA, den Balkanländern, Nordafrika und der Türkei bei den Gesundheitsämtern gemeldet, sagte Leonhard. „Wir habe eine gute Disziplin bei den Reiserückkehrern. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider.”

      In Hamburg werden derzeit etwa 2000 Fluggäste pro Tag erwartet. Nicht alle werden aus der Hansestadt kommen. In diesen Fällen sollen die Testergebnisse an die Ämter des Wohnortes weitergeleitet werden. Die Kosten für den Corona-Test teilen sich Bund und Länder.

    • 13:36

      Seehofer für Coronatestpflicht ohne Grenzkontrollen

      Zur Durchsetzung der geplanten Testpflicht für Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten will Bundesinnenminister Horst Seehofer nicht zu erneuten Grenzkontrollen greifen, teilt die Agentur Reuters mit. Er könne sich nicht vorstellen, „dass wir in ganz Deutschland wieder Grenzkontrollen einführen”, sagt der CSU-Politiker in Berlin. Über die Umsetzung der Testpflicht sei er im Gespräch mit Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem Kanzleramt. Er sei schon seit Wochen dafür, mehr zu testen, um Corona-Ausbrüche rasch zu identifizieren und sie zu unterbrechen.

    • 13:26

      132 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 34.609 laborbestätigte Fälle, damit 132 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 28.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1703 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 769.622. Bei 5,4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:23

      Maskenpflicht in Madrid wird ausgeweitet

      Madrids Regionalpräsidentin Isabel Diaz Ayuso kündigt neue Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus an. Dazu zählt eine umfassende Ausweitung der Maskenpflicht, teilte die Agentur Reuters mit. Bars müssen um ein Uhr morgens schließen, auf Restaurantterrassen dürfen sich höchstens zehn Personen gleichzeitig aufhalten. Die Regionalregierung rät zudem dazu, dass auch privat weniger als zehn Personen in den eigenen vier Wänden zusammenkommen. Ferner fordert sie verstärkte Kontrollen an den Flughäfen von Madrid.

    • 12:44

      RKI: Sind nachlässig geworden - Sorge über Fallzahlenanstieg

      bstand, Händehygiene, Alltagsmaske: Nach einem Wiederanstieg der Corona-Infektionszahlen bundesweit hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Bevölkerung zum Einhalten der Verhaltensregeln aufgefordert. Die Entwicklung sei sehr beunruhigend, bekräftigte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag in Berlin. Es gelte nun zu verhindern, dass sich das Virus wieder rasant und unkontrolliert ausbreitet.

      „Das schaffen wir nur gemeinsam”, sagte Wieler. Menschen seien nachlässig geworden. Zu Tausenden wilde Partys zu feiern, sei „rücksichtlos” und auch „fahrlässig”, sagte er. Und auch im Urlaub sei vernünftiges Verhalten gefragt.

      Im Unterschied zur letzten Zeit mit einzelnen großen Ausbrüchen sei die Lage derzeit diffus, schilderte RKI-Expertin Ute Rexroth. Beobachtet würden Fallzahlenanstiege in unterschiedlichen Kommunen und Gemeinden - deutschlandweit steckten sich wieder mehr Menschen an. Es bestehe die Sorge, dass sich eine Trendumkehr andeuten könne. Wieler betonte: Ob es sich um den Beginn einer möglichen zweiten Welle handle, könne man nicht wissen - aber es könne sein.

    • 11:05

      Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Barcelona ab

      Wegen des starken Anstiegs der Corona-Infektionen in Spanien rät das Auswärtige Amt nun von touristischen Reisen in mehrere Regionen des beliebtesten Urlaubslands der Deutschen ab. Betroffen sind Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona und den Stränden der Costa Brava sowie die westlich davon im Landesinneren liegenden Regionen Aragón und Navarra. Die Balearen mit der beliebten Ferieninsel Mallorca oder die Kanaren bleiben verschont. Das Auswärtige Amt begründete den Schritt am Dienstag in seinen Reisehinweisen für Spanien mit den „hohen Infektionszahlen und örtlichen Absperrungen”.

      Auf eine Reaktivierung der formellen Reisewarnung für die stark betroffenen Regionen verzichtete das Ministerium zunächst. Ein solcher Schritt hätte Urlaubern die kostenlose Stornierung von Buchungen ermöglicht. Das Abraten von Reisen ist quasi eine Alarmstufe darunter.

      Das Auswärtige Amt hatte die Reisewarnung für das besonders stark von der Corona-Pandemie getroffene Spanien erst am 21. Juni aufgehoben, nachdem die Regierung einen 14-wöchigen Notstand beendet hatte. Die Infektionszahlen waren in den vergangenen Tagen in einigen Gebieten wieder dramatisch gestiegen.

      Die drei am stärksten betroffenen Regionen werden von der Bundesregierung aber trotzdem zunächst nicht zu den Risikogebieten gezählt. Rückkehrer aus diesen Gebieten müssen künftig in Deutschland einen Corona-Test machen.

    • 10:55

      1583 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 861.206 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 20.639 Fälle (Stand: 28.07.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1583 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 713 Todesfälle*. 18.378 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:54
      Schule in Deutschland (Archivbild)

      Lehrerverband: Im neuen Schuljahr droht „Durcheinander”

      Kurz vor dem Ende der Sommerferien in einigen Bundesländern bleibt die Skepsis groß, ob es mitten in der Corona-Pandemie mit der geplanten Rückkehr in den Regelbetrieb an den Schulen klappt. Nach Ansicht des Deutschen Lehrerverbandes sind die Schulen dafür nicht ausreichend vorbereitet.
      Mehr
    • 09:32

      5395 Corona-Neuinfektionen und 150 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5395 neue Corona-Fälle (Stand: 28.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 823.515. Die meisten wurden in Moskau (239.315) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 674 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 150 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 13.504. An einem Tag sind 8888 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 612.217 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 197.794 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 3643 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 27,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:06
      Antwerpen

      Corona in Belgien: Ausgangssperre in Provinz Antwerpen verhängt

      Behörden der belgischen Provinz Antwerpen haben eine von 23.30 bis 06.00 Uhr gültige Ausgangssperre verhängt und Unternehmen verpflichtet, wo möglich zum Home-Office zurückzukehren. Dies berichtet der TV-Sender RTBF.
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    • 07:12

      RKI meldet 633 neue Corona-Infektionen und vier weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 206.242 Infektionen (Stand: 28.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 633 zum Vortag. Weitere vier Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9122 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 190.800 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 17:13

      Bundesgesundheitsminister Spahn: Corona-Tests bei Einreise aus Risikogebieten sollen Pflicht werden

      Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten sollen sich künftig auf das Virus testen lassen müssen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, er werde „eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten anordnen”.

    • 17:04

      Belgien verschärft Maßnahmen zur Virus-Eindämmung

      Nach einem Anstieg der Corona-Infektionen in den vergangenen Wochen verschärft Belgien die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Ab Mittwoch dürfen Familien oder zusammenlebende Personen nur noch fünf anstatt der bislang erlaubten 15 andere Personen treffen, zitiert die Agentur Reuters Ministerpräsidentin Sophie Wilmes am Montag. Die Zahl der Besucher bei Veranstaltungen wird in geschlossenen Räumen auf 100 und im Freien auf 200 halbiert. Einkaufen dürfe man nur noch alleine. Zudem sollte so viel wie möglich von zu Hause aus gearbeitet werden.

    • 16:44

      Berater von US-Präsident Trump mit Coronavirus infiziert

      Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Robert O'Brien, hat sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Er habe leichte Symptome und befinde sich in Quarantäne an einem sicheren Ort, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf das US-Präsidialamt am Montag mit. O'Brien arbeite von dort aus. Für US-Präsident Donald Trump bestehe keine Gefahr einer Infizierung.

      „Es besteht kein Risiko, dass er den Präsidenten oder Vizepräsident Mike Pence angesteckt hat”, hieß es.

      Die Arbeit des nationalen Sicherheitsrats werde ungehindert fortgesetzt.

      Die Mitarbeiter des US-Präsidialamts werden regelmäßig auf das Coronavirus untersucht. O'Brien ist der bislang ranghöchste Mitarbeiter, der positiv getestet wurde. Im Mai hatte sich ein Militärangehöriger, der im Weißen Haus beschäftigt ist, mit dem Virus infiziert. Auch der Pressesprecher von Pence hatte sich mit dem Erreger angesteckt.

    • 14:22

      Literaturfest München wegen Corona-Krise nicht wie geplant

      Das Literaturfest München 2020 wird wegen der Corona-Krise nicht wie geplant stattfinden. Das Festprogramm des Literaturhauses mit dem Kuratorenprogramm müsse entfallen, die Münchner Bücherschau solle es aber geben, teilten die Stiftung Literaturhaus München, der Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und das Kulturreferat am Montag mit. Geplant war das größte Münchner Literaturfestival vom 11. bis 29. November.

      Das Festprogramm des Literaturhauses und das forum:autoren mit internationalen Gästen vor großem Publikum ließen sich nur eingeschränkt oder gar nicht realisieren. Ziel der Kuratorin Nora Gomringer sei es gewesen, mit einem in die Zukunft gerichteten Dialog der Künste Literatur mit Musik, Tanz, Mode und neuen Medien zu verbinden, sagte die Geschäftsführerin des Literaturfests München, Tanja Graf.

      „Wir möchten, dass die Ideen dieser Ausnahmekünstlerin tatsächlich eine Chance zur Umsetzung bekommen”, so Graf. Derzeit machten die Beschränkungen durch die Hygiene-Konzepte allen Spielraum zunichte. „Wir hoffen nun und bauen darauf, dass dies im kommenden Jahr anders sein wird.”

      Das erste Literaturfest München gab es 2010. Seither fand es jährlich seit von Mitte November bis Anfang Dezember knapp drei Wochen lang an verschiedenen Spielorten statt.

    • 12:59

      Vietnam fliegt 80.000 Urlauber aus

      Touristen in Vietnam tragen Mundschutzmasken während des weltweiten Ausbruchs der Coronavirus-Pandemie

      Vietnam fliegt 80.000 Urlauber aus

      Nach drei neuen Corona-Infektionen in der Küstenstadt Da Nang lassen die vietnamesischen Behörden 80.000 Menschen aus der Metropole ausfliegen. Bei den meisten handele es sich um inländische Touristen, die in den nächsten Tagen mit Hunderten Flügen in elf vietnamesische Städte gebracht werden sollen, teilten staatliche Medien am Montag mit.
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    • 12:31

      65 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 34.477 laborbestätigte Fälle, damit 65 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 27.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1701 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 764.894. Bei 5,4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:07

      1599 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 853.169 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 20.519 Fälle (Stand: 27.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1599 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 713 Todesfälle*. 18.246 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:01

      Bayerns Ministerpräsident Söder: „Corona verzeiht keinen Leichtsinn”

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat nach der Corona-Masseninfektion auf einem Bauernhof in Niederbayern ein strenges Einhalten der Regeln zur Bekämpfung der Pandemie angemahnt.

      „Corona verzeiht keinen Leichtsinn”, sagte Söder am Montag in München. Unvernunft, mangelnde Vorsicht und zum Teil bewusste Verstöße gegen Hygienekonzepte und Regeln seien das Problem. Daher sei das Tragen von Mund-Nase-Schutz ebenso wichtig wie ein Ausbau der Testkapazitäten und gegebenenfalls Quarantäne.

      „Corona kommt schleichend zurück, leider aber mit aller Macht”, sagte Söder. Daher sei es wichtig, darauf zu achten, dass aus wenigen Fällen nicht schleichend eine zweite Infektionswelle werde. „Vorsicht muss oberstes Gebot bleiben”, sagte der CSU-Chef.

      Auf einem großen Gemüsebauernhof in Mamming (Landkreis Dingolfing-Landau) sind mehr als 170 Erntehelfer bei einer Reihenuntersuchung positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Fast 500 Menschen stehen dort nun unter Quarantäne und dürfen den Betrieb nicht mehr verlassen.

    • 09:30

      5635 Corona-Neuinfektionen und 85 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5635 neue Corona-Fälle (Stand: 27.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 818.120. Die meisten wurden in Moskau (238.641) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 694 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 85 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 13.354. An einem Tag sind 3079 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 603.329 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 201.437 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2471 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 27,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:18
      Touristen auf Ibiza (Archiv)

      Urlaub trotz Corona – Was Reiselustige in Europa beachten müssen

      Am Montag beginnen die Sommerferien in Bayern, am Donnerstag in Baden-Württemberg – für ein paar Tage haben dann Schülerinnen und Schüler in allen 16 Bundesländern gleichzeitig frei. Beste Urlaubszeit – wäre da nicht die Corona-Pandemie. Viele außereuropäische Reiseziele fallen wegen Einreisebeschränkungen weg. Urlaub in Europa ist aber möglich.
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    • 07:06

      RKI meldet 340 neue Corona-Infektionen und keine weiteren Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 205.609 Infektionen (Stand: 27.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 340 zum Vortag. Keine weiteren Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9118 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 190.400 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 17:14

      Spahn prüft Corona-Testpflicht für Urlaubs-Rückkehrer

      Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus schließt die Bundesregierung eine Testpflicht für Urlaubs-Rückkehrer aus Risikogebieten nicht aus. Gesundheitsminister Jens Spahn lässt prüfen, ob verpflichtende Tests trotz des damit verbundenen Freiheitseingriffs rechtlich möglich sind. Generell gelte es zu verhindern, dass sich das Coronavirus wieder verstärkt ausbreite, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.

      Großbritannien verhängte ab sonntagfrüh kurzfristig eine zweiwöchige Quarantänepflicht für alle Spanien-Urlauber. In Deutschland verlangsamte sich die Zunahme nach zwei Tagen eines deutlichen Anstiegs wieder, teilte die Agentur Reuters am Sonntag mit. In Bayern dürfen fast 500 Mitarbeiter eines Bauernhofs den Betrieb nicht verlassen: Mindestens 174 Erntehelfer haben sich mit dem Virus angesteckt.

      Urlaubs-Rückkehrer können sich in Deutschland seit dem Wochenende kostenlos testen lassen. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern reagierten damit auf eine zunehmende Zahl von Urlaubern, bei denen nach ihrer Rückkehr das Virus festgestellt wurde. In vielen europäischen und nichteuropäischen Staaten steigen die Infektionszahlen.

      „Wir werden es möglich machen, dass jeder Reiserückkehrer sich testen lassen kann”, betonte Spahn.

      Er setze auf die Eigenverantwortlichkeit der Reisenden.

      Ein Anbieter für freiwillige, bisher kostenpflichtige Tests am Frankfurter Flughafen erklärte, seit dem Start Ende Juni seien von etwa 25.000 Tests circa 70 positiv gewesen. "Beunruhigend ist, dass fast alle positiv Getesteten aus Nicht-Risikoländern kommen", sagte der Chef der Diagnostikfirma Centogene, Arndt Rolfs, der Zeitung „Die Welt”.

    • 12:42
      Textil (Symbolbild)

      Corona bedroht 158.000 Jobs in Europas Textilindustrie – Studie

      Der Kreditversicherer Euler Hermes befürchtet, die Pandemie könnte das Aus für rund 13.000 Textilfirmen in Europa bedeuten. Deutschland dürfte noch vergleichsweise glimpflich davonkommen. Doch sehen die Experten in der Krise auch eine Chance für die Branche.
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    • 12:31

      110 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 34.412 laborbestätigte Fälle, damit 110 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 26.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1701 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 762.929. Bei 5,4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:09

      Australien meldet Rekord bei Corona-Todesfällen

      Australien meldet die höchste tägliche Covid-19-Sterberate seit Ausbruch der Virus-Infektion. Der Bundesstaat Victoria teilte mit, innerhalb der vergangenen 24 Stunden seien zehn Todesfälle gemeldet worden, so viele wie noch nie an einem einzigen Tag in Australien. Die Zahl der neu mit dem Cornavirus Infizierten erreichte in Victoria mit 459 den zweithöchsten Wert, nachdem am vergangenen Mittwoch ein Rekord von 483 gemeldet worden war, teilte die Agentur Reuters mit. Der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Daniel Andrews, sagte, die zweite Welle werde durch Arbeitsplatzinfektionen an Orten wie Altenpflege- und Gesundheitseinrichtungen, großen Verteilungszentren, Schlachthäusern, Kühlhäusern und Lagerhäusern angetrieben.

    • 11:05

      1551 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 847.898 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 20.433 Fälle (Stand: 26.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1551 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 712 Todesfälle*. 18.209 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:46

      Maskenpflicht auch auf Straßen: Belgien verschärft Corona-Regeln

      In Belgien sind wegen steigender Covid-19-Fallzahlen neue Maßnahmen in Kraft getreten. Seit Samstag muss auch auf Märkten, in Einkaufsstraßen und öffentlichen Gebäuden eine Maske getragen werden. Zudem werden in gastronomischen Betrieben die Kontaktinformationen der Gäste für 14 Tage gespeichert. Eine Maskenpflicht gilt dort auch, allerdings nicht, wenn die Besucher an einem Tisch sitzen.

      Bereits vor diesem Samstag musste wegen der Corona-Pandemie in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und zum Beispiel in Gotteshäusern, Kinos und Museen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auch ist die maximale Gruppengröße für private Treffen, Ausflüge oder Restaurantbesuche auf 15 Personen beschränkt.

      Die Zahl der entdeckten Corona-Infektionen stieg in Belgien zuletzt wieder deutlich an. So wurden im Zeitraum zwischen dem 16. und 22. Juli täglich rund 255 neue Covid-19-Fälle gezählt, was im Vergleich zu den sieben Tagen davor einem Anstieg um 71 Prozent entspricht. Auf 100.000 Einwohner kamen knapp 25 neue Fälle. Die Gesamtzahl der bestätigten Covid-19-Infektionen beläuft sich in Belgien mittlerweile auf mehr als 65.700, die Zahl der Toten wurde zuletzt mit 9821 angegeben.

    • 10:42

      Nordkorea riegelt Grenzstadt nach Corona-Verdachtsfall ab

      Nordkorea

      Nordkorea riegelt Grenzstadt nach Corona-Verdachtsfall ab

      Nordkorea sah bisher in den eigenen Maßnahmen zur Abwehr des Coronavirus einen „leuchtenden Erfolg”. Nun berichtet das Land erstmals über einen Verdachtsfall. Wegen eines ersten offiziellen Corona-Verdachtsfalls im Land hat Nordkorea aus Furcht vor einer Katastrophe eine Großstadt komplett abgeriegelt.
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    • 10:20

      Bahn gegen Strafen bei Verletzung der Maskenpflicht

      Bei Verstößen von Fahrgästen gegen die Maskenpflicht in ihren Zügen hält die Deutsche Bahn Strafen nicht für nötig.

      „Wir sind ein offenes System und setzen auf Einsicht und die Kommunikation unserer Zugbegleiter mit jenen Fahrgästen, die keine Maske tragen”, sagte Bahnchef Richard Lutz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag).

      „Überzeugung und Appell an die Verantwortung stehen vor der Bestrafung”, fügte er hinzu. Wenn dies nicht wirke, hole die Bundespolizei im Fernverkehr uneinsichtige Fahrgäste am nächsten Bahnhof aus dem Zug.

      „Das ist bisher aber nur sehr selten vorgekommen”, betonte Lutz.

      Wegen der Corona-Pandemie gilt im Fernverkehr der Bahn seit Mitte Mai die Pflicht, eine Atemschutzmaske zu tragen.

    • 10:00

      5765 Corona-Neuinfektionen und 77 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5765 neue Corona-Fälle (Stand: 26.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 812.485. Die meisten wurden in Moskau (237.947) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 683 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 77 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 13.269. An einem Tag sind 3110 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 600.250 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 198.966 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2578 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 26,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:46

      174 Erntehelfer in Bayern infiziert – Medien

      Mindestens 174 Erntheelfer haben sich auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mamming in Bayern mit dem Corona-Virus infiziert. Das berichtet der Sender Antenne Bayern am Sonntagmorgen unter Berufung auf die Behörden im Landkreis Dingolfing-Landau. Der gesamte Betrieb, auf dem zuvor eine Reihenuntersuchung erfolgt war, sei unter Quarantäne gestellt worden und werde nunmehr von einem Sicherheitsdienst überwacht.

    • 07:32

      RKI meldet 305 neue Corona-Infektionen und keine weiteren Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 205.269 Infektionen (Stand: 26.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 305 zum Vortag. Keine weiteren Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9118 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 190.000 Menschen, rund 200 mehr als am Vortag.

    • 15:52
      Fledermaus

      Forscher suchen bei sibirischen Fledermäusen nach Coronavirus

      Russische Forscher wollen Fledermäuse Sibiriens auf das Coronavirus untersuchen. In den nächsten zwei Jahren wollen Zoologen des Föderalen Forschungsinstituts für fundamentale und Translationsmedizin Genome diverser Fledermausarten in ganz Sibirien unter die Lupe nehmen.
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    • 13:58

      Spahn prüft rechtliche Test-Verpflichtung für Urlaubs-Rückkehrer

      Angesichts wieder steigender Fallzahlen prüft die Bundesregierung für Urlaubs-Rückkehrer aus Risikogebieten eine rechtliche Verpflichtung zu Corona-Tests. Generell gelte es zu verhindern, dass sich das Coronavirus in Deutschland wieder verstärkt ausbreite, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag im „Deutschlandfunk”. „Und ja, wir prüfen auch, ob es rechtlich möglich ist, das ist ja ein Eingriff in die Freiheit, jemanden zum Test zu verpflichten.” Spahn betonte, dass die Gerichte sehr darauf schauten, dass jeder Eingriff verhältnismäßig ist.

      Erst am Freitag hatte Spahn zusammen mit den Gesundheitsministern der Ländern den Beschluss gefasst, dass sich Rückkehrer aus dem Auslandsurlaub kostenlos auf das Virus testen lassen können – und zwar sofort nach ihrer Ankunft an Flug- und Seehäfen. Damit solle eine zweite Virus-Welle eingedämmt werden.

      „Wir werden es möglich machen, dass jeder Reiserückkehrer sich testen lassen kann”, zitiert die Agentur Reuters Spahn, der auf die Eigenverantwortlichkeit der Reisenden setzt. „Ich bin sehr dafür, dass bei Reiserückkehrenden sich im Zweifel einer zu viel testen lässt als einer zu wenig, aber im Kern gilt das Gleiche wie auch zu Hause im Urlaub: Aufeinander aufpassen, darum geht’s.”

    • 12:19

      148 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 34.302 laborbestätigte Fälle, damit 148 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 25.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1700 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 758.836. Bei 5,4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:27

      Testzentrum am Frankfurter Flughafen meldet bislang 70 positive Tests

      Das Corona-Testzentrum der Diagnostikfirma Centogene am Frankfurter Flughafen hat seit ihrem Start Ende Juni etwa 25.000 Menschen auf eine Virus-Infektion überprüft.

      „Wir haben rund 25.000 Personen getestet, etwa 80 Prozent davon waren Reiserückkehrer. Insgesamt waren circa 70 Tests positiv”, sagte Centogene-Chef Arndt Rolfs der Zeitung „Welt”.

      Seiner Aussage zufolge liegt die Zahl innerhalb der erwarteten Größenordnung. „Beunruhigend ist, dass fast alle positiv Getesteten aus Nicht-Risikoländern kommen.” Rolfs ist daher überzeugt, dass die Strategie der flächendeckenden Tests der Passagiere auf Flughäfen die Zukunft sein wird, teilte die Agentur Reuters am Samstag mit.

    • 11:14

      1502 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 840.890 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 20.320 Fälle (Stand: 25.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1502 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 712 Todesfälle*. 18.124 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:54

      5871 Corona-Neuinfektionen und 146 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5871 neue Corona-Fälle (Stand: 25.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 806.720. Die meisten wurden in Moskau (237.264) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 648 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 146 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 13.192. An einem Tag sind 8366 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 597.140 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 196.388 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2641 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 26,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:29

      Sächsischer Ministerpräsident Kretschmer: „Die zweite Corona-Welle ist schon da”

      Sächsischer Ministerpräsident Kretschmer: „Die zweite Corona-Welle ist schon da”

      Die zweite Infektionswelle der Corona-Pandemie hat nach Einschätzung des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer bereits Deutschland erreicht. Sie finde bereits jeden Tag statt.
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    • 09:28

      Probleme mit Corona-Warn-App auch auf iPhones – Medien

      Corona Warn-App der Bundesregierung

      Probleme mit Corona-Warn-App auch auf iPhones – Medien

      Die Corona-Warn-App soll gegen die Ausbreitung des Virus helfen. Doch wegen technischer Probleme könnten zahlreiche Menschen nicht oder spät informiert worden sein. Gut einen Monat nach dem Start der Corona-Warn-App sind weitere technische Probleme bei der Nutzung bekannt geworden.
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    • 07:38

      RKI meldet 781 neue Corona-Infektionen und sieben weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 204.964 Infektionen (Stand: 25.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 781 zum Vortag. Weitere sieben Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9118 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 189.800 Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 17:51

      Corona-Zahlen in Belgien um 89 Prozent gestiegen

      Die Zahl der entdeckten Corona-Infektionen in Belgien ist binnen einer Woche um 89 Prozent gestiegen. Durchschnittlich 221 neue Fälle pro Tag waren es in der Zeit vom 14. bis 20 Juli, wie die Agentur Belga am Freitag unter Berufung auf das zuständige Institut Sciensano meldete. Insgesamt wurden in den sieben Tagen 1544 Infektionen registriert.

      Im Schnitt wurden pro Tag rund 15 Covid-19-Patienten in Kliniken gebracht, 38 Prozent mehr als in der Woche vom 7. bis 13. Juli. 40 Patienten liegen auf Intensivstationen, das ist ein Plus von 43 Prozent. Täglich starben zuletzt durchschnittlich drei Personen an der Infektion. Darunter war den Angaben zufolge auch ein dreijähriges Mädchen, das jüngste Covid-Opfer in Belgien.

      Seit Beginn der Epidemie verzeichnet das elf Millionen Einwohner zählende Land nun 64.847 diagnostizierte Corona-Infektionen und 9812 Todesfälle. Wegen der steigenden Fallzahlen hat die Regierung eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ab Samstag angeordnet.

    • 13:30

      Söder fordert Corona-Testpflicht an deutschen Flughäfen

      CSU-Chef Markus Söder fordert eine Corona-Testpflicht für Urlaubsrückkehrer an allen deutschen Flughäfen.

      „Wir brauchen (auch) dringend auf Dauer verpflichtende Tests an den Flughäfen, insbesondere aus Risikogebieten. Da glaube ich reicht die Quarantäne alleine nicht aus. Da wäre ein Test direkt am Flughafen sinnvoll”, sagte der bayerische Ministerpräsident am Freitag in Nürnberg. Söder betonte, dass es eine bundesweit einheitliche Regelung in der Frage geben müsse.

      „Ich glaube, wir brauchen dafür jetzt rasche Grundlagen. Das Wichtigste ist aber, dass wir mal klären, ob es verpflichtend ist oder nicht”, sagte Söder.

      Er sei der Meinung, dass der Schutz der Bevölkerung an oberster Stelle stehen solle. Mit Blick auf die in einigen Bundesländern bereits endenden Sommerferien sei es wichtig, „Tempo zu machen”. Er hoffe nicht, dass es in einigen Fällen bereits zu spät sei, da hier die Menschen bereits aus den Urlaubsregionen zurückkehrten, es aber noch keine Tests gebe.

      Für Bayern kündigte Söder zudem an, dass am Dienstag das Kabinett bereits die Corona-Tests auf freiwilliger Ebene für Flughäfen im Freistaat beschließen werde. Zugleich gebe es Überlegungen, auch für Rückkehrer in Autos auf den Straßen Test-Zentren zu eröffnen. Sorge würden ihm aber nicht nur rückkehrende Urlauber machen, sondern auch die anderen Heimkehrer aus europäischen Ländern und der Türkei.

    • 10:18

      Coronavirus: Maskenpflicht in England tritt in Kraft

      In England ist am Freitag die Pflicht zum Tragen von Masken in Geschäften und anderen geschlossenen Räumen in Kraft getreten. Wer dagegen verstößt muss mit einer Strafe von bis zu 100 Pfund (ungerechnet 110 Euro) rechnen. Die Regierung in London hatte die Regelung erst nach langem Zögern eingeführt. In Schottland müssen schon seit Anfang des Monats Masken in geschlossenen Räumen getragen werden.

      Bislang galt die Maskenpflicht in England nur in öffentlichen Verkehrsmitteln. 

    • 10:15

      Neue Angaben zu Corona-Fällen in Russland

      In den letzten 24 Stunden wurden laut den jüngsten Behördenangaben 5811 Corona-Neuinfektionen registriert. Insgesamt wurden 800.849 Coronavirus-Fälle in 85 Regionen des Landes bestätigt.

      Im Laufe des Tages starben 154 Menschen an der neuartigen Lungenkrankheit. In Russland gibt es somit 13.046 Todesopfer.

      Seit Anfang der Epidemie wurden insgesamt 588.774 Corona-Kranke aus russischen Krankenhäusern entlassen.

    • 07:08

      815 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 815 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 204.183 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Freitagmorgen meldete (Datenstand 24.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben nach den RKI-Angaben bislang 9111 mit dem Virus infizierte Menschen - das bedeutet ein Plus von 10 im Vergleich zum Vortag. Bis Freitagmorgen hatten 189.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 21:26

      Sorgen in Spanien wegen Zunahme der Corona-Neuinfektionen

      Der Anstieg der Corona-Neuinfektionen bereitet im einstigen Pandemie-Hotspot Spanien immer mehr Sorgen. Binnen 24 Stunden seien 971 neue Ansteckungsfälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstagabend in Madrid mit. Das sind 241 mehr als am Vortag und sogar 442 mehr als am Dienstag.

      Die meisten Neuansteckungen gab es im Nordosten des Landes, und zwar in den Regionen Aragonien (415) und Katalonien (182).

    • 19:49
      Hörsaal in der Universität Heidelberg (Archivbild)

      Wie Corona den Alltag der Universitäten verändert: Dozierender spricht über das digitale Semester

      Das letzte Hochschulsemester verlief in Deutschland anders als sonst: alles lief digital. Dabei kamen nicht nur auf die Studierenden, sondern auch die Dozierenden viele Herausforderungen zu. Sputnik hat in einem exklusiven Interview einen Dozenten der Universität Heidelberg über die Zukunft der Online-Lehre befragt.
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    • 19:49

      Familie nach Mallorca-Urlaub positiv auf Corona getestet

      In Cottbus, Brandenburg, ist eine Familie nach der Rückkehr vom Aufenthalt auf der spanischen Insel Mallorca positiv auf Coronavirus getestet worden. Die Reisenden befinden sich derzeit in Quarantäne. Dies geht aus einer Mitteilung der Stadt Cottbus am Mittwoch hervor.
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    • 19:48
      Die schweizerische Tracing-App SwissCovid

      Ethische Fragen bei der Entwicklung von Corona-Apps: ETH-Forscher beleuchten verschiedene Aspekte

      Mittlerweile gilt die Corona-Warn-App in vielen Ländern als ein etabliertes Hilfsmittel. Wie wirksam diese ist, kann noch nicht gesagt werden – Forscher der ETH haben nun einen Bauplan veröffentlicht, der auch ethischen Fragen Beachtung schenken soll. Kann dieser Plan helfen, die Corona-App als effizienteres Mittel gegen das Virus einzusetzen?
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    • 19:48
      Atemprobe (Symbolbild)

      Coronavirus per Atemprobe erkennen – Frankreichs Krankenhaus entwickelt neues Gerät

      Ein Krankenhaus in der französischen Stadt Lyon arbeitet an einem Atemprobe-Gerät, das Patienten in wenigen Sekunden auf Coronavirus testen lässt. Dies meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag unter Berufung auf die Forscher.
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    • 10:12

      5848 Corona-Neuinfektionen und 147 weitere Todesfälle in Russland

      In Russland wurden laut aktuellen Behördenangaben in den letzten 24 Stunden 5848 Corona-Neuinfektionen bestätigt. Die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle liegt im Land bei 795.038.

      Innerhalb eines Tages starben 147 Menschen. Die Zahl der Todesopfer beträgt insgesamt 12.892.

      Im Laufe von 24 Stunden sind 8277 Corona-Kranke genesen. Insgesamt 580.330 Menschen wurden bislang aus russischen Krankenhäusern entlassen.

    • 09:36

      Minister: 2119 Corona-Fälle im Zusammenhang mit Ausbruch bei Tönnies

      Im Zusammenhang mit dem massiven Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies sind inzwischen mehr als 2000 Infektionsfälle festgestellt worden. „Nach aktuellem Stand ordnen die zuständigen Behörden dem Ausbruch bei Tönnies bislang insgesamt 2119 Fälle zu“, sagte Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). Bei weiteren 67 Fällen sei ein Zusammenhang möglich.

      Laumann wiederholte zudem seine Ansicht, dass die zeitweise Schließung des Tönnies-Betriebs in Rheda-Wiedenbrück rechtens war und das Unternehmen keinen Anspruch auf Lohnkostenerstattung hat. „Ich gehe davon aus, dass das auch vor Gericht Bestand hat“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung.

    • 07:41

      Ärztepräsident: Corona-Tests an Flughafen können helfen

      Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat sich für die Einrichtung von Corona-Testzentren an Flughäfen ausgesprochen. „Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbeiʺ, sagte Reinhardt gegenüber dpa in Berlin. Reinhardt begrüßte, dass sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Mittwoch bei einer Schaltkonferenz auf eine entsprechende Linie geeinigt hatten. An diesem Freitag wollen die Fachminister weiter beraten. Ein Gesamtpaket soll dann auch formal beschlossen werden.

      Reinhardt sagte: „Der aktuelle, erneute Anstieg der Infektionszahlen in vielen europäischen Ländern zeigt, wie schnell auch bei uns die Pandemie wieder aufflammen kann.ʺ Darauf müsse Deutschland sich vorbereiten. „Testzentren an Flughäfen können helfen, eine zweite Corona-Welle nach den Sommerferien zu verhindernʺ, so Reinhardt. „Jeder, der aus einem Corona-Hotspot zurückkommt, sollte sich testen lassenʺ, so der Ärztepräsident. Das sei zwar nur eine Momentaufnahme. Aber es gelte, die Infektionsketten so früh wie möglich zu unterbrechen.

    • 07:12

      569 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 569 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 203.368 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Donnerstagmorgen meldete (Datenstand 23.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9101 mit dem Virus infizierte Menschen - das bedeutet ein Plus von 6 im Vergleich zum Vortag. Bis Donnerstagmorgen hatten 189.000 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 22.7., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 0,89 (Vortag: 1,04). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 22.7., 0.00 Uhr, bei 1,01 (Vortag: 1,08). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 07:11

      Corona-Rekord in Brasilien: Fast 68 000 Neuinfektionen

      Die Zahl der täglichen Infektionen mit dem Coronavirus hat in Brasilien einen neuen Höchststand erreicht. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwochabend (Ortszeit) 67.860 neue Fälle binnen 24 Stunden. Insgesamt wurden in dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas damit bisher 2.227.514 Fälle registriert. Mindestens 82.771 Menschen starben bislang im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19.

      Nach den Vereinigten Staaten ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen noch deutlich höher liegen, da in Brasilien nur wenig getestet wird. Das Land hat 210 Millionen Einwohner und ist 24-mal so groß wie Deutschland.

    • 10:22

      Israel meldet Rekordwert an Neuinfektionen mit dem Coronavirus

      Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Israel ist so hoch wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Das israelische Gesundheitsministerium teilte am Mittwoch mit, am Vortag seien 1977 Fälle gemeldet worden - ein Rekordwert. Ein Wert von 2000 Neuinfektionen pro Tag gilt in dem Land als Marke für noch schärfere Einschränkungen bis hin zu einem kompletten Lockdown.

      Mitte Mai hatte die Zahl der täglichen Neuinfektionen in dem Land noch im zweistelligen Bereich gelegen. Nach raschen Lockerungen schnellen die Zahlen jedoch seit Ende Mai immer weiter in die Höhe.

      Insgesamt wurden in Israel bislang 54 633 Infizierte registriert. Aktive Fälle gibt es derzeit mehr als 31 300, davon sind 259 schwer erkrankt. 430 Menschen sind bislang nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

    • 10:05

      Aktuelle Corona-Zahlen in Russland

      In Russland wurden laut aktuellen Behördenangaben in den letzten 24 Stunden 5862 Corona-Neuinfektionen registriert. Die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle liegt im Land bei 789.190.

      Innerhalb eines Tages starben 165 Menschen. Die Zahl der Todesopfer beträgt insgesamt 12.745.

      Im Laufe von 24 Stunden sind 9669 Corona-Kranke genesen. Insgesamt 572.053 Menschen wurden bislang aus russischen Krankenhäusern entlassen.

    • 07:05

      454 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 454 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 202.799 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete (Datenstand 22.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9095 mit dem Virus infizierte Menschen - das bedeutet ein Plus von 5 im Vergleich zum Vortag. Bis Mittwochmorgen hatten 188.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 21.7., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 1,04 (Vortag: 1,15). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 21.7., 0.00 Uhr, bei 1,08 (Vortag: 1,13). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 20:19

      New York weitet Reisebeschränkungen auf 31 US-Bundesstaaten aus

      Angesichts der Angst vor einem neuen Corona-Ausbruch in New York hat der Bundesstaat seine Beschränkungen für inländische Reisen weiter ausgeweitet. Gouverneur Andrew Cuomo teilte am Dienstag mit, zehn weitere Bundesstaaten auf die Liste der Regionen zu setzen, aus denen Einreisende eine zweiwöchige Quarantäne machen müssen.

      Mit den dazu gekommenen Staaten Alaska, Delaware, Indiana, Maryland, Missouri, Montana, North Dakota, Nebraska, Virginia und Washington seien damit nun 31 Bundesstaaten auf der Liste, berichteten mehrere lokale Medien übereinstimmend. Vor allem Staaten im Nordosten der USA sind bislang von den Regeln ausgenommen.

    • 16:04

      Österreich weitet die Maskenpflicht wieder aus

       Als Reaktion auf steigende Corona-Infektionszahlen weitet Österreich die Maskenpflicht wieder aus. In Supermärkten, Bank- und Postfilialen müsse von Freitag an wieder ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstag in Wien.

      Zuletzt galt die Maskenpflicht nur in Bussen und Bahnen, im medizinischen Bereich sowie in einigen Regionen. Seit Anfang Juli hatten sich in Österreich teils wieder mehr als 100 Menschen täglich angesteckt. Insgesamt sind in der Alpenrepublik aktuell 1400 Menschen mit dem Virus infiziert.

      Das Tragen der Maske habe auch einen symbolischen Effekt, meinte Kurz. „Je mehr sie aus unserem Alltag verschwindet, desto stärker wird die Sorglosigkeit.”

      Er kündigte auch schärfere Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien an. Viele neue Corona-Fällen seien in jüngster Zeit von Reisenden eingeschleppt worden, die aus Ländern des Balkans zurückkehrten, sagte der Regierungschef. Außerdem könnten von dort nur noch Einreisen erfolgen, wenn ein von einem auch in Österreich anerkannten Labor ausgestellter negativer PCR-Test vorliege oder sich der Reisende in Quarantäne begebe.

    • 12:44

      Iran meldet neue Rekordzahl an Corona-Toten an einem Tag

      Der Iran meldete am Dienstag eine neue Rekordzahl an Corona-Toten. In den letzten 24 Stunden starben 229 Patienten an dem Virus, sagte die Sprecherin des Gesundheitsministeriums im Staatsfernsehen. Damit liege die Zahl der Todesopfer aktuell bei 14.634. Im gleichen Zeitraum wurden über 2600 Neuinfektionen erfasst und somit stieg die Zahl der bisher nachgewiesenen Infektionen auf 278 827, wie die Sprecherin Sima Lari sagte. 

      Der Anstieg sei nach Einschätzung von Experten auf die Lockerungen in den letzten Wochen zurückzuführen. Die wurden nun seit Anfang der Woche wieder größtenteils aufgehoben. Die hatte besonders dazu geführt, dass die Bevölkerung die Hygienevorschriften und auch die Pandemie nicht mehr ernstgenommen habe.

    • 10:07

      5842 Corona-Neuinfektionen und 153 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5842 neue Corona-Fälle (Stand: 21.07.2020, 11:00 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 783.328.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 153 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 12.580. An einem Tag sind 8782 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 562.384 Personen als geheilt.

    • 07:22

      RKI: 522 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 522 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 202.345 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Dienstagmorgen meldete (Datenstand 21.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9090 mit dem Virus infizierte Menschen - das bedeutet ein Plus von 4 im Vergleich zum Vortag. Bis Dienstagmorgen hatten 188.100 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 20.7., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 1,15 (Vortag: 1,25). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

      Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 20.7., 0.00 Uhr, bei 1,13 (Vortag: 1,22). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

    • 16:51

      Ergebnisse für Impfstoff-Kandidat von AstraZeneca positiv

      Der Corona-Impfstoff-Kandidat des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca erzielt in klinischen Studien am Menschen positive Ergebnisse teilte die Agentur REuters am Montag mit. Die im renommierten Medizinjournal „The Lancet” publizierten Daten zeigten, dass der mögliche Impfstoff eine Antwort des Immunsystems hervorrufe und auch sicher sei, erklärt das Unternehmen, das das Mittel zusammen mit der Universität von Oxford entwickelt. Es habe keine ernsthaften Nebenwirkungen gegeben.

    • 14:30
      Ein Freiwilliger aus der russischen Armee nimmt am Test einer Vakzine gegen Covid-19 teil

      Russlands Verteidigungsministerium schließt klinische Tests von Corona-Impfstoff ab

      Russlands Verteidigungsministerium hat die klinischen Tests des Corona-Impfstoffs abgeschlossen. Alle Freiwilligen wurden laut dem Ministerium aus dem Krankenhaus entlassen.
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    • 12:34

      43 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 33.634 laborbestätigte Fälle, damit 43 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 20.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1688 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 728.292. Bei 5,5 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:17

      1373 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 798.436 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 19.647 Fälle (Stand: 20.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1373 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 711 Todesfälle*. 17.659 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:06

      Karliczek stellt mehr Geld zur Erforschung von Coronavirus bereit

      Bundesforschungsministerin Anja Karliczek stellt mehr Geld zur Verfügung, teilte die Agentur Reuters am Montag mit. Damit sollen wirksame Strategien und Therapien gegen das Coronavirus besser erforscht werden können, mit Grundlagenforschung und klinischen Studien.

      „Wir haben die ursprünglich vorgesehenen Mittel für unseren Förderaufruf jetzt verdreifacht”, sagt die CDU-Politikerin. „Wir wollen 45 Millionen Euro in knapp 90 herausragende Projekte investieren.”

    • 10:47

      5940 Corona-Neuinfektionen und 85 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 5940 neue Corona-Fälle (Stand: 20.07.2020, 11:00 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 777.486. Die meisten wurden in Moskau (234.123) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 578 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 85 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 12.427. An einem Tag sind 3258 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 553.602 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 211.457 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2597 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 25,2 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:35

      RKI meldet 249 neue Corona-Infektionen und zwei weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 201.823 Infektionen (Stand: 20.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 249 zum Vortag. Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9086 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 187.800. Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 17:38

      Kanzler Kurz kündigt Wiedereinführung von Maskenpflicht an

      Angesichts steigender Infektionszahlen hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz die Wiedereinführung der Maskenpflicht für bestimmte Bereiche angekündigt. Welche Bereiche davon betroffen sind, will Kurz am Sonntag mit den zuständigen Ministern beraten. Als sicher gilt laut übereinstimmenden Berichten die Rückkehr zur Maskenpflicht in Supermärkten und Geschäften.

    • 17:00

      Bayern will Urlaubsrückkehrer an Flughäfen kostenlos testen

      Bayern will allen Rückkehrern aus dem Urlaub an seinen Flughäfen einen kostenlosen Corona-Test anbieten. Das Land werde Testzentren an den Airports einrichten, damit man sich dort auf das Virus untersuchen lassen könne, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im vorab veröffentlichten Sommerinterview des ZDF.

      „Wir müssen uns auf diese Urlaubsrückkehrer sehr stark einstellen”, zitiert Reuters Söder am Sonntag. Die Sommerferien in Bayern beginnen in einer Woche und enden am 7. September.

    • 15:53

      Iranische Behörden – Zahl von 25 Millionen Infizierten so nicht richtig

      Die iranischen Behörden versuchen Äußerungen von Präsident Hassan Ruhani einzufangen, wonach rund 25 Millionen Iraner und damit 30 Prozent der Bevölkerung infiziert sein könnten, teilte die Agentur Reuters am Sonntag mit. Das Gesundheitsministerium teilt mit, die Zahl basiere auf Tests, die nicht geeignet seien, sie auf die aktuelle Lage hochzurechnen.

      Ruhani hatte am Samstag gesagt, etwa 25 Millionen Iraner könnten infiziert und 30 bis 35 Millionen dem Risiko einer Erkrankung ausgesetzt sein. Die Agentur Isna hatte dazu einen Mitarbeiter aus der Corona-Task-Force der Regierung mit den Worten zitiert, dabei gehe es um Patienten mit milden Symptomen, die keine Behandlung benötigten oder nicht darum ersuchten. Im Iran ist die Zahl der Infizierten zuletzt deutlich gestiegen, nachdem Beschränkungen aufgehoben wurden. Nach amtlichen Angaben gelten aktuell knapp 274.000 Bürgerinnen und Bürger als infiziert.

    • 12:30

      99 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 33.591 laborbestätigte Fälle, damit 99 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 19.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1688 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 726.806. Bei 5,5 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:06
      US-Präsident Donald Trump

      Trump kündigt wegen Coronavirus „Telefon-Treffen“ an

      US-Präsident Donald Trump hat aufgrund der Coronavirus-Pandemie „Telefon-Treffen“ anstelle von Wahlkampfveranstaltungen vor Ort angekündigt. Dies berichtet der TV-Sender CNN.
      Mehr
    • 10:51

      1345 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 748.669 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 19.554 Fälle (Stand: 19.07.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1345 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 711 Todesfälle*. 17.599 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:50
      Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Sondergipfel (Brüssel, 19.07.2020)

      Merkel hält Scheitern des EU-Sondergipfels für möglich

      Die Beratungen über das EU-Wiederaufbaupaket gegen die Corona-Folgen gehen in die Verlängerung. Kanzlerin Merkel bleibt skeptisch. Merkel hält ein Scheitern des EU-Sondergipfels für das geplante Milliarden-Wiederaufbaupaket in der Corona-Krise trotz tagelanger Beratungen weiter für möglich.
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    • 09:47

      6109 Corona-Neuinfektionen und 95 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6109 neue Corona-Fälle (Stand: 19.07.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 771.546. Die meisten wurden in Moskau (233.545) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 591 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 95 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 12.342. An einem Tag sind 3481 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 550.344 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 208.860 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2533 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 24,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:34

      Mehr als 600.000 Corona-Tote weltweit – Johns Hopkins

      Seit Beginn der Corona-Pandemie sind US-Wissenschaftlern zufolge weltweit bereits mehr als 600.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das ging am Sonntag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Inzwischen gibt es demnach bereits mehr als 14,2 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2.

      Erst vor drei Wochen war die Schwelle von einer halben Million Toten und 10 Millionen bestätigten Infektionen überschritten worden, teilt die DPA mit. Seither hat sich die Pandemie unter anderem in den USA, Brasilien, Peru, Mexiko, Indien und Südafrika weiter rasch ausgebreitet.

      Etwa ein Viertel der weltweit bestätigten Infektionen und Todesfälle entfallen Johns Hopkins zufolge auf die USA, ein Land mit rund 330 Millionen Einwohnern. An zweiter Stelle steht Brasilien mit gut 2 Millionen bekannten Infektionen und rund 79.000 Todesfällen.

      Relativ zur Einwohnerzahl ist die Zahl der Toten jedoch in einigen europäischen Ländern höher. In den USA etwa starben Johns Hopkins zufolge gut 42 Menschen pro 100.000 Einwohner, in Brasilien 37. In Großbritannien liegt dieser Wert jedoch bei 68, in Italien bei 58 und in Schweden bei 55 - in Deutschland bei 11.

      Die Webseite der Hopkins-Uni wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Experten gehen in jedem Fall von einer höheren Dunkelziffer aus.

      Die WHO sprach in ihrem Lagebericht vom Samstag von bislang 13,9 Millionen bestätigten Infektionen und 593.000 Todesfällen. Die Coronavirus-Pandemie begann um den Jahreswechsel in China. Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 kann die Lungenerkrankung Covid-19 auslösen, die vor allem bei älteren oder immungeschwächten Patienten tödlich verlaufen kann.

    • 08:43

      Kanzleramtschef sieht Corona in Deutschland derzeit im Griff

      „Derzeit kann man sagen: Wir haben Corona in Deutschland im Griff. Aber das ist eine Momentaufnahme - das Virus ist nach wie vor im Land, es kann immer wieder zu Ausbrüchen kommen”, zitiert die „Bild am Sonntag” den Kanzleramtsminister Helge Braun.

    • 08:25

      Australische Stadt Melbourne führt Maskenpflicht ein

      Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne führt wegen steigender Corona-Zahlen eine Maskenpflicht ein. Das gab der Regierungschef des Bundesstaates Victoria am Sonntag bekannt. Zuletzt habe es in Victoria, dessen Hauptstadt Melbourne ist, 363 Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle in Folge des Coronavirus gegeben. Ab Mittwoch Mitternacht (Ortszeit) muss jeder der rund fünf Millionen Bewohner von Melbourne und dem benachbarten Mitchell Shire beim Verlassen des Hauses eine Maske oder einen Gesichtsschutz aufsetzen.

      Wer ohne erwischt wird, dem droht ein Bußgeld von 200 Australischen Dollar (122 Euro). Die Bürger dürfen unter dem kürzlich erneut verhängten Lockdown bis mindestens 19. August nicht das Haus verlassen, außer zum Einkaufen von Lebensmitteln, zu Arzt- und Pflegebesuchen, zur Ausübung körperlicher Fitness oder um zu arbeiten. Das Tragen sei „absolut” notwendig, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, sagte Regierungschef Andrews.

      Wer jedoch aus medizinischen Gründen keine Maske tragen kann, braucht dies nicht zu tun. Das gleiche gilt beim Unterrichten oder beim Joggen. Auch Kinder unter 12 sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Während andere Regionen in Australien ihre Corona-Beschränkungen lockern, bleiben Victorias Grenzen zu anderen Bundesstaaten dicht.

    • 07:36

      RKI meldet 202 neue Corona-Infektionen und ein weiterer Todesfall in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 201.574 Infektionen (Stand: 19.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 202 zum Vortag. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9084 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 187.400 Menschen, rund 200 mehr als am Vortag.

    • 21:34

      Venezuela erhält mehr als 15 Tonnen Hilfsgüter aus der Türkei

      Angesichts der sich verschärfenden Corona-Pandemie ist ein Flugzeug mit mindestens 15 Tonnen Hilfsgütern aus der Türkei in Venezuela eingetroffen. Die Lieferung enthielt unter anderem 25 Atemgeräte, 40.000 Corona-Testkits, 10.000 Schutzmasken und 35.000 Schutzanzüge. Die Zahl der registrierten Corona-Fälle in dem südamerikanischen Krisenstaat war zuletzt sprunghaft auf mehr als 10.000 angestiegen.

    • 16:53

      Scholz kündigt weitere drei Milliarden Euro internationale Hilfen an

      Deutschland will mehr Geld für internationale Corona-Hilfen bereitstellen. Finanzminister Olaf Scholz habe bei dem virtuellen Treffen der G20-Finanzminister zusätzliche drei Milliarden Euro zugesagt, teilt die Agentur Reuters untert Verweis auf das Ministerium mit. Dabei gehe es um ein langfristiges Darlehen für das IWF-Hilfsprogramm PRGT für ärmere Länder. Diese könnten stark vergünstigte Kredite erhalten und Liquiditätsengpässe überbrücken.

      „Mit den zusätzlichen Mitteln setzen wir ein starkes Signal der Solidarität und stehen denen bei, die besonders unter den Folgen der Pandemie leiden”, erklärte Scholz.

      Deutschland stelle damit insgesamt 8,7 Milliarden Euro für internationale Hilfen in den Jahren 2020 und 2021 bereit.

    • 16:34

      110 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 33.492 laborbestätigte Fälle, damit 110 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 18.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1688 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 722.116. Bei 5,6 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 16:25
      London während der Corona-Pandemie

      Großbritannien setzt Statistik zu Corona-Todesfällen aus – wegen möglicher Fehler

      Großbritannien will die tägliche Statistik zur Zahl der Covid-19-Todesfälle aussetzen. Die Regierung hat eine Überprüfung der Zählmethode angeordnet. Ausschlaggebend dafür sind Bedenken, dass die Zahl der Todesfälle zuvor möglicherweise zu hoch angegeben wurde.
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    • 13:07

      1361 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 743.090 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 19.495 Fälle (Stand: 18.07.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1361 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 711 Todesfälle*. 17.501 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:33

      6234 Corona-Neuinfektionen und 124 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6234 neue Corona-Fälle (Stand: 18.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 765.437. Die meisten wurden in Moskau (232.954) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 578 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 124 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 12.247. An einem Tag sind 7490 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 546.863 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 206.327 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1380 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 24,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:54
      Die „Bierstraße” (Carrer de Miquel Pellisa), El Arenal Strand (Palma de Mallorca, Spanien)

      Popstar Nico Santos über deutsche Mallorca-Touristen: Sollten sich an Regeln halten

      Der auf Mallorca aufgewachsene Popsänger Nico Santos (27) hofft auf die Disziplin der deutschen Urlauber auf der spanischen Insel.
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    • 07:35

      Australien sagt Parlamentssitzung wegen Corona ab

      Australiens Regierungschef Scott Morrison hat wegen wieder steigender Corona-Fälle eine geplante Parlamentssitzung abgesagt, teilt die DPA am Samstag mit. Er folge dem Rat von Experten, die vor einem „signifikanten Risiko” gewarnt hätten, Politiker in die Hauptstadt Canberra zu lassen, begründete der Premierminister am Samstag die ungewöhnliche Maßnahme. Hintergrund ist ein erneuter Anstieg der Corona- Infektionen, insbesondere in den beiden größten Städten des Kontinents, Melbourne und Sydney.

      „Die Regierung kann das Risiko für Parlamentarier, ihre Mitarbeiter, Mitarbeiter im Parlament und die breitere Gemeinschaft nicht ignorieren”, erklärte Morrison in einer Mitteilung.

      Canberra hatte wochenlang keine Corona-Fälle mehr gehabt, bis aus Melbourne kürzlich neue Infektionsfälle in die Hauptstadt gelangten. Das Parlament will statt am 4. August nun am 24. August zusammenkommen.

    • 07:30

      Britische Minister planen Millionen kostenlose Antikörper-Tests

      Britische Minister planen einem Medienbericht zufolge, Millionen von kostenlosen Coronvirus-Antikörper-Tests zu verteilen. Grund für die Überlegungen sei, dass zuvor eine Test-Version, die von der Regierung in London favorisiert wird, bei einer Überprüfung gut abgeschnitten habe, berichtet die Zeitung „Daily Telegraph”.

      Der Test, bei dem ein Bluttropfen aus dem Finger durch einen kleinen Stich abgenommen werde, sei zu 98,6 Prozent zuverlässig. Er zeige innerhalb von 20 Minuten an, ob eine Person bereits Antikörper gegen das Coronavirus gebildet habe. Der Schnelltest sei von der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit einem führenden britischen Diagnostik-Spezialisten entwickelt worden, teilt die Agentur Reuters am Samstag mit. In der Erwartung einer Zulassung durch die Behörden in den kommenden Wochen seien bereits zehntausende Prototypen in britischen Fabriken hergestellt worden. Die Minister hofften, dass der Massentest noch vor dem Jahresende zum Einsatz komme.

    • 07:20

      RKI meldet 529 neue Corona-Infektionen und ein weiterer Todesfall in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 201.372 Infektionen (Stand: 18.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 529 zum Vortag. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9083 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 187.200 Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 15:24

      92 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 33.382 laborbestätigte Fälle, damit 92 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 17.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1688 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 715.487. Bei 5,6 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:04

      Rückkehr zur Normalität in Großbritannien nicht vor November – Johnson

      In Großbritannien wird es nach den Worten von Premierminister Boris Johnson nicht vor November zu einer völligen Rückkehr zur Normalität kommen, teilte Reuters am Freitag mit. Ab Oktober solle wieder Publikum in Sportstadien zugelassen werden, hieß es.

    • 12:56

      Tschechien führt wieder Maskenpflicht in östlicher Region ein

      Tschechien führt in der östlichen Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien die erst vor zweieinhalb Wochen abgeschaffte Maskenpflicht wieder ein. In Innenräumen wie Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln müsse dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, teilte die DPA unter Verweis auf den Gesundheitsminister Adam Vojtech am Freitag mit.

      Bei Besuchen in Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen seien Masken mit mindestens der Schutzklasse FFP2 erforderlich. Zudem müssen demnach Veranstaltungen mit hundert oder mehr Teilnehmern abgesagt werden. Bars und Restaurants müssen nachts geschlossen bleiben. In der betroffenen Region um die Stadt Ostrava (Mährisch-Ostrau) leben rund 1,2 Millionen Menschen.

      Landesweit war die Maskenpflicht am 1. Juli nach mehr als drei Monaten aufgehoben worden. Doch in der Industrieregion Mährisch-Schlesien stiegen die Corona-Fallzahlen zuletzt wieder deutlich an. Um dort die Ausbreitung unter Bergleuten unter Kontrolle zu bringen, stellten die staatlichen Steinkohlebergwerke vor gut zwei Wochen ihren Betrieb vorübergehend ein.

      Bis Freitag waren in ganz Tschechien 355 Todesfälle in Verbindung mit der Erkrankung gemeldet. Es wurden 13 612 bestätigte Infektionsfälle gemeldet, davon 4617 akut Infizierte.

    • 12:53

      Bundesbildungsministerin fordert Dienstlaptops für Lehrer

      Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert die Bundesländer auf, Lehrer mit Dienstlaptops und dienstlichen E-Mail-Adressen auszustatten.

      „Wenn Lehrer digital unterrichten sollen, dann brauchen sie einen Dienstlaptop und eine dienstliche E-Mail. Hier sind die Länder gefragt”, zitiert die Agentur Reuters die CDU-Politikerin.

    • 11:23

      1393 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 734.413 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 19.357 Fälle (Stand: 17.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1393 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 711 Todesfälle*. 17.335 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:56

      6406 Corona-Neuinfektionen und 186 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6406 neue Corona-Fälle (Stand: 17.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 759.203. Die meisten wurden in Moskau (232.376) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 575 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 186 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 12.123. An einem Tag sind 7681 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 539.373 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 207.707 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1461 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 24,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:56

      Mehr als eine Million Corona-Fälle in Indien

      In Indien sind inzwischen mehr als eine Million Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Über 25.000 mit dem Virus infizierte Menschen seien gestorben, teilte das indische Gesundheitsministerium am Freitag mit. Innerhalb von 24 Stunden seien zuletzt mehr als 30.000 Neuinfektionen hinzugekommen. Mehr Fälle gibt es nur in Brasilien mit offiziell mehr als 2 Millionen und in den USA mit 3,5 Millionen Infizierten.

      Indien hatte zunächst gehofft, die Pandemie mit einer strikten Ausgangssperre in den Griff zu kriegen. Doch als Dutzende Millionen Menschen deshalb ihren Job verloren hatten und fürchteten zu verhungern - und zudem noch die Fallzahlen im oft dicht besiedelten Land trotzdem weiter deutlich stiegen, änderte die Regierung ihre Strategie.

      Nun versucht die Regierung die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen, die bereits vor Corona angeschlagen war. Aber angesichts der schnell zunehmenden Zahl der Neuinfektionen haben einige Regionen wieder Lockdowns verordnet. Darunter sind etwa das indische Sillicon Valley, Bengaluru (früher: Bangalore) und das bei Touristen beliebte Goa.

    • 07:34

      RKI meldet 583 neue Corona-Infektionen und vier weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 200.843 Infektionen (Stand: 17.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 583 zum Vortag. Weitere vier Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9082 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 186.900 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 22:20
      Entwicklung von Impfstoff gegen Corona-Virus

      Britische Vorwürfe „beweislos“: Russischer Impfstoff-Investor zu angeblichen Hackerangriffen

      Der Chef  des Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, hat die Vorwürfe Großbritanniens über den angeblichen Klau der Daten zur Entwicklung des Corona-Impfstoffes zurückgewiesen.
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    • 20:48

      Mehr als 200.000 Corona-Infektionen in Deutschland registriert

      Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat die Marke von 200.000 überschritten. Seit Beginn der Corona-Krise waren mindestens 200 260 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen meldete (Datenstand 16.7., 0.00 Uhr). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des RKI 534 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages.

    • 19:15

      So viele Corona-Neuinfektionen in Spanien wie seit Monaten nicht mehr

      Spanien registriert mit 580 neuen Fällen so viele Corona-Infektionen binnen eines Tages wie seit mehr als zwei Monaten nicht mehr. Am Mittwoch waren es noch 390 Erkrankungen. Seit die Spanier am 21. Juni ihre im europäischen Vergleich besonders strengen Auflagen gelockert haben, hat es im ganzen Land mehr als 170 lokal begrenzte Ausbrüche gegeben. Einer der Brennpunkte ist die an Frankreich grenzende Region Katalonien mit ihrer bei Touristen besonders beliebten Hauptstadt Barcelona. Dort werden jetzt neue Auflagen in Erwägung gezogen.

    • 18:16

      Montenegro von Liste sicherer Corona-Länder gestrichen

      Das Innenministerium hat Montenegro wieder von der Liste der sicheren Corona-Drittstaaten gestrichen. Ab Mitternacht gestattet Deutschland damit die unbeschränkte Einreise aus Drittstaaten außerhalb der EU nur noch für sieben Staaten: Australien, Georgien, Kanada, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay. Begründet wird die Rücknahme von Montenegro mit dem erhöhten Infektionsgeschehen in dem Westbalkan-Land. Auch Reisende aus China, Japan und Südkorea erhalten grundsätzlich grünes Licht für eine Einreise. Allerdings werden diese Länder erst auf die deutsche Positiv-Liste genommen, wenn sie selbst deutsche Bürger nach denselben Regeln ins Land lassen. Teilweise existieren dort aber noch Quarantäne-Bestimmungen.

    • 17:30
      Nerz

      Wegen Corona: Spanien will knapp 100.000 Nerze töten

      Die Regierung der autonomen spanischen Gemeinschaft Aragonien hat beschlossen, mehr als 90.000 Nerze wegen der Infizierung mit Coronavirus zu töten. Das Virus wurde bei 87 Prozent der Tiere in einer Nerzfarm in der Gemeinde La Puebla de Valverde nachgewiesen, obwohl keines der Tiere Symptome einer Erkrankung aufwies.
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    • 12:13

      R-Wert zu hoch: Pubs in Irland bleiben länger geschlossen

      Weil sich das Coronavirus in Irland nach Meinung der Regierung wieder zu schnell ausbreitet, bleiben die Pubs auf der Insel noch länger geschlossen als geplant. Die Schließung der beliebten Kneipen werde vorerst bis zum 10. August verlängert, teilte Premierminister Micheal Martin am Mittwochabend in Dublin mit. Das gleiche gelte für Bars, Hotelbars, Nachtclubs und Casinos. Eigentlich hätten diese schon am kommenden Montag wieder öffnen sollen. Die Priorität der Regierung sei aber, die Reproduktionszahl für die Ausbreitung des Virus wieder unter den Wert von 1 zu bekommen, begründete der Premier die Entscheidung.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben der Regierung in Irland zuletzt zwischen 1,2 und 1,8. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Schnitt zwischen ein und zwei weitere Menschen ansteckt. Ende März hatte der R-Wert bei 0,5 gelegen. Das nordwesteuropäische Land hatte am 18. Mai eine phasenweise Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen begonnen.

    • 12:13

      Mecklenburg-Vorpommern gegen Ausreiseverbot aus Corona-Gebieten

      Mecklenburg-Vorpommern lehnt nach den Worten von Vize-Regierungschef Lorenz Caffier (CDU) Ausreiseverbote für Bewohner von Regionen ab, in denen es einen starken Corona-Ausbruch gibt.

      „Das ist für ein Flächenland unpraktikabel. Und außerdem sollte man nicht vergessen, dass Ausreiseverbote gerade für Ostdeutsche mit besonderen Erfahrungen verbunden sind. Wir machen das auf keinen Fall”, sagte der Schweriner Innenminister am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

      Es sei wichtig Infektionsherde rasch zu erkennen und auch zu isolieren, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden. „Und das haben wir auch schon gemacht, mit einzelnen Gebäuden wie etwa Pflegeheimen. Aber eine ganze Region festzusetzen, wer soll das kontrollieren”, sagte Caffier. Eine Vielzahl kleiner Dörfer sei viel schwerer zu überwachen als die Ausfallstraßen größerer Städte.

    • 21:20

      Metropolitan Museum in New York will Ende August wieder aufmachen

      Das seit Mitte März wegen der Coronavirus-Pandemie geschlossene Metropolitan Museum in New York will Ende August seine Türen wieder für Besucher öffnen. Ab dem 29. August werde das Museum am Central Park in Manhattan wieder fünf Tage die Woche aufmachen, hieß es am Mittwoch in einer Pressemitteilung. Abstands- und Hygieneregeln müssten eingehalten und Mund- und Nasenschutz getragen werden. Zudem dürfe die Auslastung nur ein Viertel der normalen Kapazität betragen.

    • 20:16
      Das Nachtleben auf Mallorca (Symbolbild)

      Stopp für wilde Partys: Mallorca macht Lokale am „Ballermann“ dicht

      Aufgrund der illegalen Partys am berühmten Partystrand „Ballermann“ hat sich Mallorca für die Zwangsschließung aller Lokale der vor allem von deutschen Touristen gern besuchten „Bier“- und „Schinkenstraße“ entschieden.
      Mehr
    • 18:58

      WHO warnt vor Vernachlässigung von Routine-Impfungen

       

      Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor nachlassender Vorsorge gegen Krankheiten wie Masern, Tetanus und Diphtherie.

      „Das unnötige Leiden und Sterben, das entsteht, wenn Kinder keine Routineimpfungen erhalten, könnte weitaus größer sein als COVID-19 selbst“, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

      Nach Angaben der WHO und des UN-Kinderhilfswerks Unicef räumten drei Viertel von 82 befragten Ländern Lücken in ihren Impfprogrammen ein.

    • 17:12

      Veranstaltungen mit 500 Teilnehmern in Schleswig-Holstein erlaubt

      An Veranstaltungen mit sitzendem Publikum dürfen in Schleswig-Holstein vom nächsten Montag an im Freien bis zu 500 Besucher teilnehmen und damit doppelt so viele wie bisher. Dies hat die Landesregierung angesichts anhaltend niedriger Zahlen von Neuinfektionen mit dem Coronavirus beschlossen. Dabei geht es zum Beispiel um Konzerte. Darüber hinaus treten laut Mitteilung vom Mittwoch weitere Lockerungen für Veranstaltungen und Schwimmbäder in Kraft.

    • 08:47

      US-Behörde: Tragen von Masken könnte Pandemie binnen Wochen brechen

      Die Ausbreitung des Corona-Virus in den USA könnte nach Einschätzung der US-Gesundheitsbehörde CDC mit dem Tragen von Masken innerhalb weniger Wochen unter Kontrolle sein.

      Wenn wir jeden dazu bringen könnten, jetzt sofort eine Maske zu tragen, denke ich, könnten wir diese Pandemie in vier, sechs, acht Wochen unter Kontrolle bringen”, sagte CDC-Direktor Robert Redfield am Dienstag (Ortszeit) in einem Interview des Chefredakteurs des Fachmagazins „Journal of the American Medical Association”.

    • 07:24

      351 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 351 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 199.726 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete (Datenstand 15.7., 0.00 Uhr).

      In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9071 mit dem Virus infizierte Menschen – das bedeutet ein Plus von drei im Vergleich zum Vortag. Bis Mittwochmorgen hatten 186.000 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 22:07
      EU-Logo in Brüssel (Archiv)

      Europäer wünschen sich stärkere Rolle der EU in Corona-Krise - Umfrage

      Laut einer im Auftrag des EU-Parlaments durchgeführten Umfrage wünschen sich mehr als zwei Drittel der EU-Bürger eine stärkere Teilnahme der Europäischen Union an der Bewältigung der Corona-Krise.
      Mehr
    • 21:45

      412 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 412 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 199.375 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Dienstag meldete (Datenstand 14.7., 0.00 Uhr).

    • 20:12

      Deutsche Touristen können ohne Corona-Tests nach Island einreisen

      Island-Urlauber aus Deutschland müssen sich bei der Einreise auf der Nordatlantik-Insel ab Donnerstag nicht mehr auf Corona testen lassen. Gleiches gelte für Reisende aus Dänemark, Norwegen und Finnland, teilte die isländische Regierung am Dienstag mit. Der isländische Chefepidemiologe Thórólfur Gudnason habe entschieden, dass man diese Länder ebenso wie zuvor auch die zum dänischen Königreich zählenden Färöer-Inseln und Grönland als Gebiete mit geringem Corona-Risiko einstufen könne. Bedingung für die testfreie Einreise ist, dass man sich in den 14 Tagen zuvor nicht in einem Risikogebiet befunden hat.

    • 18:53

      Rutte bezweifelt schnelle EU-Einigung auf Details zu Corona-Fonds

      Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte ist skeptisch, dass schon beim anstehenden EU-Gipfel ein Kompromiss zum Corona-Wiederaufbaufonds gelingt. Die jüngsten Reaktionen hinter den Kulissen stimmten ihn nicht gerade hoffnungsvoll, sagte Rutte am Dienstag im niederländischen Parlament. Der Knackpunkt sei, wie sichergestellt werden könne, dass Länder auch Reformen umsetzten, wenn sie Zuschüsse aus dem Fonds bekämen.

    • 17:49

      Serbien und Montenegro für EU keine sicheren Corona-Staaten mehr

      Die EU hat die Westbalkan-Staaten Serbien und Montenegro nach Angaben von EU-Diplomaten wieder von der Liste der sicheren Corona-Drittstaaten entfernt. Angesichts der gestiegenen Infektionszahlen in beiden Staaten werden die Reisebeschränkungen für die Länder damit wieder eingeführt. In Deutschland hat dies Auswirkungen nur für Montenegro. Denn von den 15 Drittstaaten, für die die EU seit 1. Juli eine Lockerung der Einreisebestimmungen empfohlen hatte, hatte die Bundesregierung dies nur für elf Staaten direkt umgesetzt, darunter Montenegro. Serbien wurde dagegen vom Robert-Koch-Institut nicht als sicheres Drittland eingestuft.

    • 14:19

      Auswärtiges Amt hebt coronabedingte Reisewarnung für Schweden auf

      Angesichts gesunkener Corona-Infektionszahlen in Schweden hat das Auswärtige Amt die Reisewarnung für das Land aufgehoben. Schweden war der letzte EU-Staat, für den noch eine deutsche Reisewarnung galt.

      Die im Juni noch konstant hohe Zahl der Neuinfizierten sinke seit Anfang Juli kontinuierlich bei weiterhin hohem Testniveau, schrieb das Außenministerium am Dienstag auf seiner Internetseite. Staatsangehörige der EU, der Schweiz, ihre Familienangehörigen und Inhaber von EU-Aufenthaltsgenehmigungen unterlägen keinen Einreisebeschränkungen. Alle Grenzübergänge seien geöffnet.

    • 12:48

      Ostfriesische Insel-App soll Besucher lenken – auch nach Corona

      Für die Ostfriesischen Inseln wird eine Smartphone-App zur Steuerung des Besucheraufkommens in Restaurants, Museen, Schwimmbädern oder bei Konzerten entwickelt. Diese solle Touristen anzeigen, wie voll es aktuell wo sei, sagte der Geschäftsführer der Tourismusgesellschaft der sieben Inseln, Göran Sell.

      Für die Datenpflege seien die Anbieter zuständig. Nicht nur Reservierungen sollen in der App direkt möglich sein, sie soll auch dabei helfen, mögliche Corona-Infektionsketten nachzuverfolgen, wie Sell am Dienstag auf Borkum erklärte.

      „Da sieht das System vor, dass Sie einmal auf dem Handy Ihre Daten hinterlegen können, und dann werden die, wenn Sie zum Beispiel beim Kurkonzert ankommen, über einen QR-Code ausgelesen.”

    • 09:06
      Australiens Gesundheitsminister Greg Hunt

      Australiens Gesundheitsminister hat Problem beim Aufsetzen von Schutzmaske – Video

      Australiens Gesundheitsminister Greg Hunt ist es während eines Auftritts nicht gleich gelungen, eine Schutzmaske aufzusetzen. Bei der Veranstaltung wollte er die Einwohner des Bundesstaates Victoria dazu aufrufen, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Internationale Medien machen auf ein entsprechendes Video aufmerksam.
      Mehr
    • 07:18

      England führt Maskenpflicht im Handel ein

       Nach langem Zögern führt nun auch England in der Corona-Pandemie eine Maskenpflicht in Geschäften ein. Die Maßnahme soll am 24. Juli in Kraft treten, wie die Nachrichtenagentur PA am späten Montagabend berichtete.

      Gesundheitsminister Matt Hancock werde am Dienstag eine Stellungnahme dazu abgeben. Wer sich nicht an die neue Regel hält, muss demnach mit einer Geldstrafe von bis zu 100 Pfund (gut 110 Euro) rechnen.

      „Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen dazu beiträgt, Menschen und ihre Umgebung vor dem Coronavirus zu schützen”, sagte ein Regierungssprecher demnach im Vorfeld.

    • 07:12

      Japan erwägt Lockerung der Einreisebeschränkungen für Olympioniken

      Japan erwägt eine Lockerung des Einreiseverbots bei Athleten und Funktionäre für die wegen der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschobenen Olympischen Spiele in Tokio. Die Regierung wolle eine Erleichterung der Reisebeschränkungen für ausländische Athleten und Olympia-Funktionäre in Erwägung ziehen, sagte Japans Olympia-Ministerin Seiko Hashimoto am Dienstag laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo.

      Die Regierung halte es für nötig, ein System zu schaffen, das es Athleten und beteiligten Parteien erlaube, nach Japan einzureisen, auch wenn die Corona-Lage Japan davon abhalten sollte, das für bestimmte Länder und Regionen bestehende Einreiseverbot aufzuheben, zitierte die Agentur informierte Kreise.

      Wegen der Pandemie hatten Japan und das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März nach langem Zögern die Spiele verschoben. Die Spiele sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden.

    • 07:07

      43 positive Corona-Tests in der NHL

      Mit Beginn des offiziellen Trainings für die Saison-Wiederaufnahme hat die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL 43 positive Corona-Ergebnisse gemeldet. Insgesamt wurden nach Angaben vom Montag mehr als 600 Spieler getestet, 4934 Proben wurden genommen. Alle betroffenen Profis sind oder waren in Quarantäne. Namen wurde nicht genannt.

      Die NHL hat ihre Hauptrunde wegen der Corona-Krise abgebrochen und will direkt mit erweiterten Playoffs und 24 Teams weitermachen. Die Spiele werden am 1. August starten. Spielorte sollen Edmonton und Toronto sein.

    • 22:43
      Horst Seehofer

      Einreisebeschränkung wegen Corona: Seehofer will einheitliche Bedingungen für unverheiratete Paare

      Der Bundesinnenminister Horst Seehofer ist bereit, sich dafür zu engagieren, dass in der EU einheitliche Einreisebedingungen für unverheiratete Paare eingeführt werden. Dies soll Verliebten eine Hoffnung geben, die aufgrund der Corona-Quarantäne sich monatelang nicht sehen konnten.
      Mehr
    • 21:15

      New Yorks Gouverneur Cuomo droht mit Strafen bei Quarantäne-Verstößen

      New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat Menschen, die aus US-Bundesstaaten mit starkem Corona-Infektionsgeschehen nach New York einreisen und sich nicht an die Quarantäne-Vorgaben halten, mit Strafen gedroht. Alle per Flugzeug Einreisenden müssten nun bei der Ankunft ihre Kontaktdaten hinterlassen, sagte Cuomo am Montag bei einer Pressekonferenz. Wer sich nicht daran halte, müsse mit einer Strafe in Höhe von 2000 Dollar (etwa 1800 Euro) rechnen.

    • 20:09

      Maskenpflicht auf Mallorca gilt auch im Freien

      Auf Mallorca und den anderen Baleareninseln ist am Montag wegen der Corona-Pandemie eine weitgehende Maskenpflicht in Kraft getreten. Ein entsprechendes Dekret wurde im Amtsblatt veröffentlicht. Damit folgen die Behörden dem Beispiel Kataloniens und der Extremadura. Dort ist das Tragen einer Maske über Mund und Nase praktisch überall außerhalb der eigenen vier Wände bereits Pflicht, auch dann, wenn der Sicherheitsabstand zu anderen Personen gewahrt werden kann. Auch andere spanische Regionen bereiten eine solche Maskenpflicht vor.

    • 18:38

      WHO: Corona-Krise kann noch schlimmer werden

      Die Virus-Pandemie kann sich laut Weltgesundheitsorganisation WHO noch deutlich verschärfen, wenn sich nicht alle Länder an grundlegende Vorsichtsmaßnahmen halten. „Lassen Sie es mich offen sagen, zu viele Länder gehen in die falsche Richtung, das Virus bleibt Staatsfeind Nummer eins“, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einem virtuellen Briefing in Genf.

      „Wenn die Grundlagen nicht befolgt werden, wird diese Pandemie voranschreiten, sie wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden.“

      Das müsse aber nicht so kommen.

    • 17:23

      Mehr als 13 Millionen Corona-Infizierte weltweit – Reuters

      Die Zahl der weltweit bekannten Infektionen übersteigt nach Daten der Nachrichtenagentur Reuters die Schwelle von 13 Millionen. Damit nahm die Zahl binnen fünf Tagen um eine Million zu. Die Zahl der Todesfälle liegt demnach bei 568.500 und damit etwa in der Größenordnung der jährlich gemeldeten Grippetodesfälle.

    • 07:37

      159 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 159 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 198.963 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Montagmorgen meldete.

      In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9064 mit dem Virus infizierte Menschen – das bedeutet ein Plus von eins im Vergleich zum Vortag. Bis Montagmorgen hatten 185.100 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 12:59

      Ungarn verschärft ab Mittwoch Grenzkontrollen

      Ungarn verschärft ab Mittwoch seine Grenzkontrollen. So solle eine Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden, da es in mehreren Ländern einen Anstieg der Neuinfektionen gegeben habe, zitiert die Agentur Reuters den Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orban. Ungarn, die aus „gelb” und „rot” gekennzeichneten Ländern mit einem hohen Risiko kommen, müssten sich an der Grenze untersuchen lassen und in Quarantäne gehen. Das gelte auch für Ausländer aus „gelben” Ländern. Ausländer aus „roten” Ländern dürften nicht einreisen. Auf der roten Liste stehen unter anderem die Ukraine und die Balkan-Staaten, auf der gelben Liste Serbien und Rumänien. Bei Kroatien gibt es derzeit keine Beschränkung.

    • 12:55

      85 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.883 laborbestätigte Fälle, damit 85 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 12.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Sonntag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 683.873. Bei 5,8 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:47

      1237 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 696.740 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 18.799 Fälle (Stand: 12.07.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1237 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 708 Todesfälle*. 16.952 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:51

      Russische Universität meldet erfolgreichen Test von weltweit erstem Corona-Impfstoff

      Coronavirus-Impfstoff in Entwicklung

      Russische Universität meldet erfolgreichen Test von weltweit erstem Corona-Impfstoff

      Die Medizinische Setschenow-Universität in Moskau hat nach eigenen Angaben als erste in der Welt den Test eines Impfstoffes gegen COVID-19 an Menschen erfolgreich abgeschlossen. Alle Freiwilligen sind demnach wohlauf und dürfen nach rund vier Wochen wieder nach Hause. Ganz problemlos verlief der Test allerdings nicht.
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    • 09:31

      6615 Corona-Neuinfektionen und 130 weitere Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6615 neue Corona-Fälle (Stand: 12.07.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 727.162. Die meisten wurden in Moskau (229.357) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 679 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 130 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 11.335. An einem Tag sind 3615 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 501.061 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 214.766 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2870 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 23 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:32

      RKI meldet 248 neue Corona-Infektionen und drei weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 198.804 Infektionen (Stand: 12.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 248 zum Vortag. Weitere drei Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9063 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 184.600 Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 17:33

      378 registrierte Neuinfektionen mit Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 378 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 198.556 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Samstagmorgen meldete.

      In Deutschland sind nach RKI-Angaben inzwischen 9060 mit dem Virus infizierte Menschen gestorben.

      Bis Samstagmorgen hatten 184.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 12:36

      108 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.798 laborbestätigte Fälle, damit 108 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 11.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 678.679. Bei 5,8 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:27

      Deutsche Studenten in den USA bitten Bundesregierung um Hilfe

      Studenten in den USA während der Corona-Pandemie (Archiv)

      Deutsche Studenten in den USA bitten Bundesregierung um Hilfe

      Wegen der drohenden Ausweisung ausländischer Studierender aus den USA bitten deutsche Studenten die Bundesregierung um Unterstützung.
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    • 11:14
      Satellitenfoto von Venedig (Archivbild)

      Corona aus dem All betrachtet: Satelliten zeigen den Wandel in Peking, Venedig – und Beelitz

      Viele Fragen sind mit Corona aufgekommen. Einige lauten: Hat Chinas Lockdown die CO2-Belastung Pekings reduziert? Wie war die Wasserqualität in Venedigs Kanälen? Und wie sieht die schlechte deutsche Spargelernte 2020 wohl aus dem Weltall betrachtet aus? Drei Weltraumagenturen haben ihre Satellitendaten gebündelt, um solche Fragen zu beantworten.
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    • 10:53

      1213 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 691.709 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 18.697 Fälle (Stand: 11.07.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1213 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 706 Todesfälle*. 16.864 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:52
      von links: Antonia Fischer, Viviane Fischer, Dr. Justus P. Hoffmann und Dr. Reiner Füllmich

      „Hat mit Rechtsstaat und Demokratie nichts mehr zu tun“ – Juristen wollen Corona-Krise aufklären

      Die von der Politik beschlossenen und bei allen Lockerungen weiterhin durchgesetzten Anti-Corona-Maßnahmen sind ohne sachliche und rechtliche Begründung. Darauf haben am Freitag in Berlin Juristen aufmerksam gemacht. Sie wollen aufklären, warum und auf welcher Grundlage die Politik das gesellschaftliche Leben weitgehend eingeschränkt hat.
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    • 09:35

      6611 Corona-Neuinfektionen und weitere 188 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6611 neue Corona-Fälle (Stand: 11.07.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 720.547. Die meisten wurden in Moskau (228.678) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 678 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 188 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 11.205. An einem Tag sind 8378 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 497.446 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 211.896 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1955 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 22,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:31

      Im Schatten von Corona: Dieser US-Pharmakonzern verdient mit Pandemie Milliarden

      Der Pharma-Riese „Gilead“ ist der große Gewinner der Corona-Krise: Seine Beziehungen zum Weißen Haus haben zum weltweiten Einsatz eines kaum erprobten Medikaments geführt – auch in Deutschland. Vor Jahren hatte der gleiche Konzern während der Schweinegrippe den Globus mit einem anderen Mittel geflutet, das Milliarden kostete und ungenutzt blieb.
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    • 07:16

      RKI meldet 378 neue Corona-Infektionen und weitere sechs Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 198.556 Infektionen (Stand: 11.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 378 zum Vortag. Weitere sechs Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9060 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 184.400 Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 12:58

      104 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.690 laborbestätigte Fälle, damit 104 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 10.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 670.484. Bei 5,8 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 11:05

      1195 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 683.484 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 18.625 Fälle (Stand: 10.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1195 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 706 Todesfälle*. 16.808 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:51

      Russischer Corona-Impfstoff: Endphase der Tests im Land hat begonnen

      Entwicklung von Corona-Impfstoff

      Russischer Corona-Impfstoff: Endphase der Tests im Land hat begonnen

      In Russland hat die Endphase der klinischen Tests des Corona-Impfstoffs begonnen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
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    • 10:05

      6635 Corona-Neuinfektionen und weitere 174 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6635 neue Corona-Fälle (Stand: 10.07.2020, 11:00 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 713.936. Die meisten wurden in Moskau (228.000) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 637 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 174 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 11.017. An einem Tag sind 7752 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 489.068 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 213.851 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1291 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 22,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:23

      Corona-Neuinfektionen in USA auf Rekordniveau

       

      In den USA sind am Donnerstag 60.565 Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet worden. Das ergaben Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters. Es handelt sich um einen weltweiten Rekordwert seit Ausbruch der Pandemie. Die Zahl der neuen Todesfälle von infizierten Menschen lag den dritten Tag in Folge über 800. In 41 der 50 Bundesstaaten nahmen die Neuansteckungen in den vergangenen zwei Wochen zu.

      Die Amerikaner sind zunehmend gespalten, was etwa Maskenpflicht sowie Schul- und Betriebsöffnungen angeht, so Reuters am Freitag. Die Vereinigten Staaten sind weltweit am stärksten von der Pandemie betroffen. Festgestellt wurden bislang mehr als 3,1 Millionen Infektionen und über 133.000 Todesfälle.

    • 07:30

      RKI meldet 395 neue Corona-Infektionen und weitere sechs Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 198.178 Infektionen (Stand: 10.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 395 zum Vortag. Weitere sechs Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9054 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 184.000 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 13:11

      88 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.586 laborbestätigte Fälle, damit 88 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 09.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 661.362. Bei 5,9 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:08

      Kriminalität geht in NRW in Coronakrise zurück

      In Nordrhein-Westfalen ist die Kriminalität seit Beginn der Coronakrise deutlich zurückgegangen. Zwischen Anfang März und Ende Juni dieses Jahres habe es 365.676 Strafanzeigen gegeben, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul in Düsseldorf. Das sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Rückgang um knapp 23 Prozent. „Wenn das öffentliche Leben zurückgefahren wird, passiert auch weniger”, zitiert die Agentur Reuters Reul. Der Rückgang betreffe fast alle Formen von Delikten.

    • 11:17

      1151 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 675.727 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 18.552 Fälle (Stand: 09.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 1151 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 706 Todesfälle*. 16.758 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:44

      6509 Corona-Neuinfektionen und weitere 176 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6509 neue Corona-Fälle (Stand: 09.07.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 707.301. Die meisten wurden in Moskau (227.363) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 568 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 176 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 10.843. An einem Tag sind 8805 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 481.316 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 215.142 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2472 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 22 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:31

      RKI meldet 442 neue Corona-Infektionen und weitere 12 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 197.783 Infektionen (Stand: 09.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 442 zum Vortag. Weitere 12 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9048 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 183.600 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 22:27

      Britische Regierung will mit Corona-Paket gegen Massenarbeitslosigkeit vorgehen

      Die Regierung in London will mit einem umfangreichen Paket aus Steuergeschenken und Hilfen für Unternehmen einen Rückfall in die Massenarbeitslosigkeit verhindern. Insgesamt will der Staat dafür rund 30 Milliarden Pfund (rund 33,3 Mrd Euro) in die Hand nehmen, wie Schatzkanzler Rishi Sunak am Mittwoch im Parlament in London ankündigte.

      Um die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zu mildern, soll unter anderem die Mehrwertsteuer in der Gastronomie und Tourismusbranche vorübergehend von 20 auf 5 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig wird die Schwelle bei der Grunderwerbsteuer hinauf gesetzt, um den Immobilienmarkt wieder in Schwung zu bringen. In den kommenden sechs Monaten muss die Abgabe erst ab einem Immobilienwert von einer halben Million Pfund gezahlt werden (rund 555.000 Euro).

    • 20:45
      Proteste in Belgrad gegen Corona-Ausgangssperre

      Corona-Ausgangssperre in Serbien: Heftige Proteste vor Parlamentsgebäude

      Nach massiven Protesten in der Nacht zum Mittwoch hat Serbiens Präsident Aleksandar Vucic eine von ihm angekündigte Ausgangssperre wegen der Corona-Pandemie zurückgenommen. „Es wird sicherlich neue Maßnahmen für Belgrad geben, aber keine Polizeistunde“, sagte er. Die Einzelheiten werde der Krisenstab der Regierung am Donnerstag bekanntgeben.
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    • 20:21

      Weltbank setzt auf Entschuldung der ärmsten Länder

      Die Weltbank fordert einen Schuldenerlass für die ärmsten Länder. Diese seien bereits vor der Corona-Pandemie mit hohen Schuldenständen konfrontiert gewesen. In diesen Fällen reiche es nicht aus, einfach nur Zahlungsaufschub zu gewähren, sagt Weltbank-Präsident David Malpass vor Vertretern der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) sowie kommerziellen Kreditgebern. Die Schuldenlast müsse vielmehr dauerhaft gesenkt werden. Das sei der einzige Weg für diese Staaten, wieder Wirtschaftswachstum zu erzielen und einer langfristigen Schuldenfalle zu entkommen.

    • 19:04

      Corona-Krise bedroht 36.000 Jobs bei United Airlines

      Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat wegen der Corona-Krise gewarnt, über ein Drittel seiner Mitarbeiter in unbezahlten und unfreiwilligen Zwangsurlaub zu schicken. Rund 36.000 Beschäftigte würden in Kenntnis gesetzt, dass ihnen ab Oktober dieses Schicksal drohen könnte, teilte das Unternehmen der Belegschaft am Mittwoch in einem Rundschreiben mit. Nicht alle, die eine solche Warnung erhielten, werde es zwangsläufig treffen, so United. Zunächst will das Unternehmen weiter auf freiwillige Lösungen setzen.

    • 18:20

      Drei Koblenzer Studentenwohnheime wegen Corona unter Quarantäne

      Wegen einiger Corona-Fälle sind drei Koblenzer Studentenwohnheime unter Quarantäne gestellt worden. Drei Bewohner hätten Symptome gespürt und sich ins Krankenhaus begeben, ein Schnelltest sei positiv ausgefallen, teilte die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz am Mittwoch mit. Auch Kontaktpersonen zeigten nach den Angaben Symptome und wurden getestet. Die Ergebnisse lagen vorerst noch nicht vor.

    • 10:43

      USA melden Rekord von rund 60.000 neuen Corona-Fällen

      Mit rund 60.000 Corona-Infektionen binnen 24 Stunden haben die USA einen Höchststand bei den Neu-Ansteckungen erreicht. Das geht aus Zahlen hervor, die die Johns-Hopkins-Universität am Mittwochmorgen veröffentlichte. Den zuvor höchsten Wert verzeichnete Johns-Hopkins mit gut 54.000 Fällen am vergangenen Donnerstag.

      Insgesamt zählt das Land demnach mehr als 2,996 Millionen Fälle (Stand: 8.7.; 9.57 Uhr). Mehr als 131.000 Menschen starben an oder im Zusammenhang mit dem Virus.

      Die Zahl der Neuansteckungen in den USA mit seinen 320 Millionen Einwohnern ist seit Mitte Juni im Zuge der Lockerung der Corona-Auflagen dramatisch angestiegen – vor allem in den Bundesstaaten Florida, Texas, Georgia, Arizona und Kalifornien. Der Immunologe Anthony Fauci - der zur Corona-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses gehört – hatte sich zuletzt angesichts des raschen Anstiegs der Neuinfektionen im Süden und Westen des Landes besorgt gezeigt.

    • 10:05

      Österreich warnt nun auch vor Reisen nach Bulgarien und Rumänien

       Österreich spricht mit Blick auf die Corona-Infektionen nun auch für Bulgarien, Rumänien und Moldau eine Reisewarnung aus. Die Maßnahme gelte ab sofort, sagte Außenminister Alexander Schallenberg am Mittwoch in Wien. Die Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien würden deutlich verstärkt, erklärte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Dabei kämen 1800 Polizisten zum Einsatz. Reisebusse würden ausnahmslos kontrolliert. Wer von diesen Ländern zurückkehre, müsse in eine 14-tägige Quarantäne oder einen negativen Coronatest vorweisen.

      Österreich reagiert mit diesem Schritt auf die im nahen Ausland steigenden Infektionszahlen. Vor einer Woche hatte Wien bereits eine Reisewarnung für die sechs Staaten des Westbalkans ausgesprochen. Es habe sich herausgestellt, dass in jüngster Zeit mindestens 170 Fälle von Corona-Infektionen in Österreich auf Heimkehrer aus diesen Regionen zurückzuführen seien, hieß es. Kurz warnte eindringlich davor, die Quarantäne nicht einzuhalten. Wer trotz positiven Tests aus dem Haus gehe, begehe eine Straftat.

      Insgesamt sei die Situation in Österreich aber weiter unter Kontrolle. Mit Oberösterreich und Wien seien nur zwei von neun Bundesländern von steigenden Infektionszahlen betroffen, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Die Behörden zählen aktuell rund 1100 aktiv Erkrankte im ganzen Land. 90 Patienten liegen in Krankenhäusern, zehn davon auf der Intensivstation.

    • 22:22

      390 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 390 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 196 944 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Dienstagmorgen meldete (Datenstand 7.7., 0.00 Uhr).

    • 21:53
      US-Präsident Donald Trump spricht in Pressekonferenz in Indien

      USA sind kein WHO-Mitglied mehr

      Die USA haben ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vollzogen. Eine entsprechende Erklärung sei bei UN-Generalsekretär António Guterres eingereicht worden, sagte ein hoher Regierungsbeamter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Washington.
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    • 21:07

      Erstmals Corona-Fall in Österreichs 1. Fußball-Liga gemeldet

      In der österreichischen Fußball-Bundesliga ist erstmals ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Profi des Erstligisten TSV Hartberg zeige keine Symptome, gab der Verein aus der Steiermark am Dienstagabend bekannt. Die gesamte Mannschaft wurde zunächst in Quarantäne geschickt.

    • 19:56
      Blutprobe (Symbolbild)

      98 Prozent Zuverlässigkeit: Spanische Forscher entwickeln Corona-Antikörpertest 

      Ein Team der größten öffentlichen Forschungseinrichtung Spaniens, des Obersten Rats für wissenschaftliche Forschung (CSIC), hat neue Antikörpertests entwickelt, die eine Immunität gegen die Covid-19-Erkrankung mit 98-prozentiger Zuverlässigkeit nachweisen können.
      Mehr
    • 18:51

      Jahrzehntelanger Fortschritt durch Corona-Pandemie weltweit vernichtet – UN

      Die weltweite Corona-Pandemie wirft die Menschheit in Armutsbekämpfung, Gesundheitswesen und Bildung nach einem neuen UN-Bericht um Jahrzehnte zurück. Bereits Ende des vergangenen Jahres habe die Menschheit beim Erreichen der bis 2030 definierten UN-Nachhaltigkeitsziele hinterhergehangen, erklärten die Vereinten Nationen am Dienstag.

      „Wegen Covid-19 bedroht nun eine nie gesehene Gesundheits-, Wirtschafts- und Gesellschaftskrise Leben und Existenzgrundlagen, was das Erreichen der Ziele noch herausfordernder macht“, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Dienstag.  

    • 17:21

      Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro positiv auf Corona getestet

      Der brasilianische Präsident Jair Bolsnaro bestätigte am Dienstag, er sei positiv auf Coronavirus getestet worden. Der Staatschef hat kürzlich Berichten zufolge seine Termine für die Woche abgesagt. Bolsonaro machte den Test am Montag, nachdem bei ihm eine Reihe von Symptomen, unter anderem Fieber und Gliederschmerzen aufgetreten waren. Darüber berichtete unter anderem das Nachrichtenportal G1.

      Die brasilianische Regierung hat die Pandemie von Anfang an heruntergespielt. Bolsonaro bezeichnete das Coronavirus immer wieder als „leichte Grippe“ und stemmte sich gegen Schutzmaßnahmen. Der rechte Staatschef fürchtete die wirtschaftlichen Schäden eines Lockdowns. Immer wieder zeigte er sich ohne Mundschutz in der Öffentlichkeit, löste Massenaufläufe aus und machte Selfies mit Anhängern.

      Brasilien ist neben den USA derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bislang haben sich in dem größten Land Lateinamerikas 1,6 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 64.867 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen noch deutlich höher liegen, da in Brasilien nur recht wenig getestet wird.

    • 15:23

      Italien verbietet Flüge aus Bangladesch nach Coronafällen

      Italien hat alle Flüge aus Bangladesch ausgesetzt, nachdem mehrere Passagiere eines Fluges aus der Hauptstadt Dhaka positiv auf das Coronavirus getestet worden sein sollen. Das Verbot solle zunächst für eine Woche gelten, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza am Dienstag. Die Maschine mit 225 Fluggästen war demnach am Montag in Rom gelandet. Alle aus Dhaka Eingereisten müssen für zwei Wochen in Quarantäne. Diese Regel gilt in Italien für alle, die von außerhalb des Schengraums einreisen.

      Nach Angaben des Gesundheitskommissars für Latium, die Region um Rom, sind bislang 21 der 225 Passagiere positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Es lägen aber noch nicht alle Ergebnisse vor, sagte Alessio D'Amato. Die Region Latium meldete am Montag 19 Neuinfektionen, darunter 12 unter in Rom lebenden Bangladeschern.

      Italien wurde von der Pandemie besonders hart getroffen und zählt rund 35.000 Todesfälle. Der leichte Anstieg der Neuinfektionen in zahlreichen Regionen bereitet entsprechend dem ganzen Land Sorgen. Zuletzt zählten die Behörden landesweit 208 neue Fälle in 24 Stunden.

    • 09:22
      EU-Flagge (Symbolbild)

      „Neuer Geist der Kooperation”: Barley sieht Corona-Krise als Chance für Europa

      Nach Ansichten der Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley, kann die Corona-Krise zu einer Chance für mehr Geschlossenheit in Europa werden.
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    • 09:22
      Terroristen-Liste von FBI (Symbolbild)

      Terroristen nutzen Corona-Krise für Rekrutierung neuer Anhänger aus – Uno

      Die Leiterin des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, Ghada Fathi Waly, hat darauf hingewiesen, dass die Terrormilizen „Islamischer Staat“ (auch Daesh, IS)* und Al-Kaida** die Covid-Krise ausnutzen, um neue junge Anhänger zu rekrutieren.
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    • 09:09

      Deutsche Industrie erholt sich etwas von Corona-Einbruch

      Die deutsche Industrie hat sich im Mai etwas von dem scharfen Einbruch in der Corona-Krise erholt. Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes stieg gegenüber dem Vormonat um 7,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten jedoch mit einem stärkeren Zuwachs um durchschnittlich 11,1 Prozent gerechnet. Im März und April war die Produktion massiv gefallen.

      Dass die Krise immer noch schwer wiegt, zeigt der Jahresvergleich. Gegenüber dem Vorjahresmonat war die Gesamtherstellung um 19,3 Prozent rückläufig. Das Vorkrisenniveau wird immer noch klar unterschritten: Gegenüber Februar liegt die Gesamtproduktion 19 Prozent tiefer, die Autoproduktion ist sogar nur halb so hoch. Im Februar waren die massiven Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch nicht in Kraft.

    • 08:29

      Infektions-Kennziffer im Kreis Gütersloh deutlich unter Grenzwert

      Nach etlichen Coronavirus-Fällen beim Fleischverarbeiter Tönnies im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück ist die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner im Kreis Gütersloh deutlich unter den Grenzwert gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 35,4. Als Grenzwert gilt der Wert 50.

      Am Vortag lag diese Infektions-Kennziffer noch bei 50,5 und damit knapp über der Grenze. Zum Höhepunkt des Corona-Ausbruchs bei Tönnies lag der Wert bei 270,2.

      Bereits am Montag hatte das Oberverwaltungsgericht Münster die von der Landesregierung verfügten Corona-Einschränkungen im Kreis Gütersloh gekippt. Das zuständige Gesundheitsministerium hätte nach der Verbreitung des Virus bei Tönnies inzwischen eine differenziertere Regelung erlassen müssen, die Einschränkung des öffentlichen Lebens für den ganzen Kreis sei nicht mehr verhältnismäßig, erklärte das Gericht.

    • 22:31

      23 NHL-Spieler positiv auf Coronavirus getestet

      In der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL sind bei Corona-Untersuchungen 23 Spieler positiv getestet worden. Das gab die Liga am Montag bekannt. 396 Spieler gehören demnach zum Kreis derjenigen, die derzeit für die mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs gemeldet sind, trainieren und mehrfach getestet wurden. Vor dem 8. Juni hatte es bereits zwölf Fälle gegeben.

    • 21:28
      Mundschutz (Symbolbild)

      Gesundheitsminister einig: Masken bleiben Pflicht – auch beim Einkaufen

      Die 16 Gesundheitsminister der Länder haben sich am Montag bei einer Schalte mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn darauf geeinigt, dass die Mundschutzpflicht weiterhin als eine Maßnahme der Corona-Bekämpfung bundesweit gelten soll - auch im Einzelhandel. 
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    • 20:09

      Corona-Hilfen für Lufthansa-Tochter Austrian Airlines genehmigt

      Österreich darf der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines mit einer Finanzspritze von 150 Millionen Euro helfen. Die EU-Kommission genehmigte am Montag das nachrangige Darlehen, das in einen Zuschuss umgewandelt werden kann. Es soll die Fluggesellschaft für Einbußen entschädigen, die direkt auf Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie von Anfang März bis Mitte Juni zurückgehen.

    • 19:46

      Touristen in Griechenland positiv auf Coronavirus getestet

      Zum ersten Mal seit Wochen sind in Griechenland wieder mehrere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt wurden 43 Fälle registriert. Davon waren nach Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörde 36 Touristen. Die meisten davon (20) waren nach Informationen des griechischen Staatsrundfunks (ERT) Urlauber aus Serbien. Weitere 16 Touristen stammen aus verschiedenen Staaten, hieß es. Ob darunter auch Deutsche waren, blieb zunächst unklar. Die meisten Fälle wurden an der Grenze zu Bulgarien registriert.

    • 18:54
      Eine mobile Testeinheit der Bundeswehr in Gütersloh, 24. Juni 2020

      Gericht hebt Corona-Einschränkungen im Kreis Gütersloh vorläufig auf

      Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht hat am Montag die Corona-Beschränkungen für das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh vorläufig außer Vollzug gesetzt. Dies gab die Institution auf ihrer offiziellen Webseite bekannt.
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    • 17:18

      Mehr als 130.000 Corona-Tote in USA

      In den Vereinigten Staaten hat die Zahl der amtlich ermittelten Corona-Toten die Schwelle von 130.000 überschritten. Die Zahl der bekannten bisherigen Infektionen nähert sich unterdessen der Marke von drei Millionen an, wie aus öffentlichen Statistiken hervorgeht. Nachdem der tägliche Zuwachs bei den Fallzahlen in mehreren Bundesstaaten jüngst Rekordwerte erreichte, rechnen Gesundheitsexperten bald auch wieder mit einem deutlichen Anstieg der Todesfälle. Zuletzt hatte sich diese Kurve abgeflacht. Sie folgt den Infektionszahlen in einem Abstand von Wochen oder gar Monaten.

    • 13:31

      Corona-Warn-App erreicht 15 Millionen Downloads

      Die deutsche Corona-Warn-App hat nach knapp drei Wochen die Schwelle von 15 Millionen Downloads erreicht. Das teilte das Robert Koch-Institut auf Twitter mit.

      Die App soll helfen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Außerdem kann sie dazu beitragen, dass Menschen nach einem Coronavirus-Test möglichst schnell ihr Testergebnis digital erhalten und über die App anonym mögliche Kontaktpersonen warnen können, wenn diese auch die App installiert haben.

    • 07:19

      219 registrierte Neuinfektionen in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 219 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mindestens 196 554 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Montagmorgen meldete.

      9016 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von vier im Vergleich zum Vortag. Etwa 182.200 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Das sind etwa 500 mehr als noch einen Tag zuvor.

      Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen bei 0,96 (Vortag: 0,93). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel in etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

    • 22:17
      SARS-CoV-2 unter dem Mikroskop

      Corona-Übertragung durch Luft anerkennen: Forscher aus 32 Ländern appellieren an WHO

      In einem offenen Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben 239 Wissenschaftler aus 32 Ländern die Organisation aufgefordert, die Übertragung des Coronavirus durch die kleinsten Partikel in der Luft als einen signifikanten Faktor für die Ausbreitung der Infektion anzuerkennen. Dies berichtet die US-Zeitung „New York Times“ (NYT).
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    • 21:27
      Rio de Janeiro

      „Snutdauk“ heißt „Mundschutz“: Plattdeutsch-Neuschöpfung des Jahres gekürt

      Die Ergebnisse des von dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen und dem Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern organisierten Plattdeutsch-Wettbewerbs 2020 sind am Sonntag bekannt geworden. Einer der diesjährigen Sieger steht im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
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    • 19:57

      Welt-Aids-Konferenz startet wegen Pandemie diesmal online

      Tausende Experten und Interessierte wollen ab diesem Montag bei der Welt-Aids-Konferenz über Wege und Strategien im Kampf gegen die Epidemie diskutieren. Aus Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus findet die Konferenz in diesem Jahr erstmals im Internet statt. Bis zum 10. Juli gibt es online unter anderem Ansprachen, Diskussions- und Fragerunden. Auch die Coronavirus-Pandemie soll Thema sein.

    • 18:12

      239 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 239 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Allerdings sind die Daten nicht ganz vollständig, da Baden-Württemberg, Sachsen und das Saarland keine Angaben an das RKI übermittelt haben.

      Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 196.335 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Sonntagmorgen meldete (Datenstand 5.7., 0.00 Uhr).

    • 17:12
      Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Édouard Philippe (Paris, 03.07.2020)

      Mögliches Versagen in Corona-Krise: Französische Justiz ermittelt gegen Ex-Premier Philippe

      Nach dem Rücktritt der französischen Regierung hat die Justiz wegen Vorwürfen im Umgang mit der Corona-Krise gegen den bisherigen Premier Édouard Philippe und zwei Ex-Minister Untersuchungen eingeleitet.
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    • 15:46

      Trump sieht keine Gefahren bei zunehmenden Corona-Infektionen in USA

      US-Präsident Donald Trump hält Corona-Falle in den USA trotz Zunahme der Neuinfektionen für „total harmlos”. In seiner Rede zum Unabhängigkeitstag am Samstag bezeichnete er 99 Prozent der Fälle in den USA als solche. China müsse dafür verantwortlich gemacht werden, die Krankheit nicht eingedämmt zu haben. Noch in diesem Jahr werde es in den USA eine Therapie oder einen Impfstoff geben, so Trump.

    • 09:32

      Mehr als 30.000 Corona-Tote in Mexiko

       In Mexiko ist die Zahl der Corona-Toten auf über 30.000 gestiegen. Bislang seien 30.366 Menschen im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilten die mexikanischen Gesundheitsbehörden am Samstag (Ortszeit) mit.

      Mexiko überholte damit Frankreich und ist nun weltweit das Land mit den fünftmeisten Corona-Opfern. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus stieg in dem zweitgrößten Land Lateinamerikas unterdessen auf 252.165 – damit liegt es nach der Erhebung der John-Hopkins-Universität in den USA im globalen Vergleich an achter Stelle.

      Die meisten Fälle wurden im Großraum Mexiko-Stadt registriert, dort leben etwa 22 Millionen Menschen. In der Hauptstadt sollten die Ausgangsbeschränkungen in diesen Tagen eigentlich gelockert werden. Angesichts der steigenden Infektions- und Opferzahlen ruderte die Stadtverwaltung allerdings mehrfach zurück und schob die Öffnung einzelner Branchen zuletzt immer wieder auf.

    • 18:18

      Covid-19-Anstieg: Katalonien isoliert Landkreis Segrià

      Corona-Einschränkungen: Polizisten an der Einfahrt in die Stadt Lleida (Katalonien)

      Covid-19-Anstieg: Katalonien isoliert Landkreis Segrià

      Angesichts des Anstiegs der Corona-Fallzahlen haben die Behörden der spanischen Autonomen Gemeinschaft Katalonien beschlossen, im dem Gebiet von Segrià die Ein- und Ausreise einzuschränken. Dies gab der Präsident der Generalitat de Catalunya, Quim Torra, bekannt.
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    • 12:48

      97 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.198 laborbestätigte Fälle, damit 97 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 04.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 624.396. Bei 6,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:43

      853 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 642.679 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 18.079 Fälle (Stand: 04.07.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 853 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 705 Todesfälle*. 16.607 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:00

      Iran: Maskenpflicht in Behörden und im öffentlichen Nahverkehr

      Wegen des dramatischen Anstiegs der Anzahl der täglichen Corona-Toten und Neuinfektionen im Iran, hat Präsident Hassan Ruhani eine Maskenpflicht in Behörden sowie im öffentlichen Nahverkehr angeordnet. Ab Sonntag gebe es „ohne Maske keinen Service mehr im öffentlichen Dienst”, sagte Ruhani am Samstag.

      Die Maskenpflicht gelte auch für den öffentlichen Nahverkehr sowie überdachte Flächen von Einkaufszentren. Besonders in Bussen und U-Bahnen soll notfalls die Polizei dafür sorgen, dass die Maskenpflicht auch eingehalten werde.

      „Keine Maske zu tragen ist de facto eine Verletzung von Rechten anderer”, sagte Ruhani nach Angaben der Webseite des Präsidialamts.

      Laut Gesundheitsministerium stirbt im Iran alle 13 Minuten ein Corona-Patient; alle 33 Sekunden kommt es zu einer Neuinfektion. Binnen 24 Stunden starben zuletzt mehr als 150 Menschen an dem Virus. Die Zahl der registrierten Toten erreichte damit 11.260 und die der Infizierten 235.429. Experten und das Gesundheitsministerium fordern ein Umdenken bei den Lockerungen und plädieren für strengere Maßnahmen, um einen weiterem Anstieg der Fallzahlen zu verhindern.

    • 10:29

      Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Aktivisten besetzten Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück

      Fleischfabrik von Tönnies in Rheda, 20. Juni 2020

      Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Aktivisten besetzten Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück

      Mehrere Mitglieder des Bündnisses „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ haben am Samstagmorgen den Hauptstandort des Fleischkonzerns Tönnies in Rheda-Wiedenbrück (NRW) besetzt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
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    • 09:39

      6632 Corona-Neuinfektionen und weitere 168 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6632 neue Corona-Fälle (Stand: 04.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 674.515. Die meisten wurden in Moskau (58.766) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 275 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 168 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 10.027. An einem Tag sind 8968 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 446.879 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 217.609 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2522 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 20,7 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:46

      Coronavirus breitet sich in den USA weiter aus – Nächtliche Ausgangssperre in Miami

      In den USA steigen die Infektionen mit dem Coronavirus weiter an. Gesundheitsexperten riefen vor dem Unabhängigkeitstag am Samstag mit seinen traditionellen Festen, Partys und Feuerwerken zu Vorsicht auf. Ungeachtet der Warnungen nimmt US-Präsident Donald Trump an einer Veranstaltung am Mount Rushmore im US-Bundesstaat South Dakota teil, zu der 7500 Besucher erwartet werden, teilt die Agentur REuters am Samstag mit. Masken sollen zur Verfügung gestellt werden. Eine Plicht zum Tragen gibt es aber nicht. Wer Bedenken habe, solle zu Hause bleiben, erklärte die Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, diese Woche bei Fox News.

      „Wir werden auf social distancing verzichten”, hieß es.

      Das Virus breitet sich vor allem im Süden und Westen der USA aus. In 37 von 50 Bundesstaaten legen die Infektionszahlen zu. Allein am Donnerstag wurden über 55.000 Neuinfektionen festgestellt - weltweiter Rekord. Trump führte dies erneut auf die zahlreichen Tests zurück.

      „Es gibt einen Anstieg bei den Coronavirus-Fällen weil wir so umfangreich und so gut und besser als in anderen Ländern testen”, twitterte er.

      Am Freitag legte die Zahl Reuters-Zählungen zufolge um weitere 53.500 zu.

      Die Gouverneure der Bundesstaaten reagieren unterschiedlich auf die sich verschärfende Lage. Besonders betroffen sind neben Texas, Kalifornien und Florida auch North Carolina, South Carolina und Tennessee. Der Bürgermeister von Floridas größer Stadt Miami verhängte vor dem Unabhängigkeitstag eine nächtliche Ausgangssperre zwischen zehn Uhr abends und sechs Uhr morgens. Diese gilt bis auf weiteres. Die für Freitag geplante Wiedereröffnung von Casinos und Theatern stoppte Carlos Gimenez.

    • 07:44

      Über 1,5 Millionen Coronavirus-Infektionen in Brasilien

      In Brasilien gibt es inzwischen mehr als 1,5 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus. Binnen 24 Stunden habe es 42.223 neue Fälle gegeben, teilt das Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl wächst somit auf 1,539 Millionen. Brasilien ist das weltweit am zweitstärksten betroffene Land nach den USA. Die Zahl der Todesfälle steigt um 1290 auf 63.174.

    • 07:32

      RKI meldet 422 neue Corona-Infektionen und sieben weitere Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 196.096 Infektionen (Stand: 04.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 422 zum Vortag. Weitere 7 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9.010 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 181.300 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 15:16

      Griechenlands neue Einreiseregeln: Urlauber bekommen QR-Code

      Griechenland hat neue Einreiseregeln für Touristen eingeführt. Urlauber aus dem Ausland müssen nun ein Anmeldeformular mit Fragebogen ausfüllen, das sicherstellen soll, dass keine Infektionsgefahr besteht. Die angegebenen Daten werden daraufhin von Experten ausgewertet. Sie entscheiden darüber, ob vereinzelte Einreisende auf Covid-19 getestet werden sollen. Die Regelung gilt bis zum 31. August. 

      Menschen am Strand von Alimos (Vorort von Athen)

      Griechenlands neue Einreiseregeln: Urlauber bekommen QR-Code

      Griechenland hat neue Einreiseregeln für Touristen eingeführt. Urlauber aus dem Ausland müssen nun ein Anmeldeformular mit Fragebogen ausfüllen, das sicherstellen soll, dass keine Infektionsgefahr besteht. Die Regelung gilt bis zum 31. August.
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    • 14:28

      787 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 635.505 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.987 Fälle (Stand: 03.07.2020, 14:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 787 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 705 Todesfälle*. 16.558 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 14:23

      134 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 32.101 laborbestätigte Fälle, damit 134 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 03.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 614.283. Bei 6,3 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:38

      Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für Covid-19

      Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen zur Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt.

      Labor (Symbolbild)

      Pandemie-Medikamenten-Check: Wie gut ist das Covid-19-Medikament Remdesivir?

      Erstmals wird ein Medikament gegen Covid-19 in der EU zugelassen. Die EU-Kommission folgt der Europäischen Arzneimittel-Agentur, die eine Genehmigung unter Auflagen empfohlen hatte. Remdesivir ist umstritten. Es könne schwerkranken Patienten helfen, so ein Experte. Die USA haben sich schon einen Großteil der Produktion gesichert.
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    • 09:47

      6718 Corona-Neuinfektionen und weitere 176 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6718 neue Corona-Fälle (Stand: 03.07.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 667.883. Die meisten wurden in Moskau (223.530) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 659 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 176 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 9859. An einem Tag sind 8915 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 437.893 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 220.131 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2373 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 20,4 MillionenTestungen durchgeführt.

    • 09:14

      Britische Regierung lockert Quarantäne-Regeln

      Die britische Regierung hebt Quarantäne-Vorschriften ab dem 10. Juli auf. Dies gelte unter anderem für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien, teilt die Agentur Reuters unter Verweis auf das Verkehrsministerium mit. Eine vollständige Liste der Länder, für die die Lockerungen gelten sollen, soll am Freitag veröffentlicht werden. Bislang müssen nach England Einreisende für 14 Tage in Quarantäne - eine Regelung, die insbesondere von der Luftfahrt- und Tourismusbranche scharf kritisiert wurde.

    • 09:12

      Fast 55.000 Neuinfektionen in den USA – Weltweiter Rekord

      In den USA sind binnen eines Tages fast 55.000 Neuinfektionen festgestellt worden. Das ist einer Reuters-Zählung zufolge der weltweit höchste jemals gemeldete tägliche Anstieg. Am späten Donnerstag wurden 54.879 neue Fälle registriert. Bislang lag der Rekord in Brasilien, das am 19. Juni 54.771 Neuinfektionen bekanntgab. Noch vor zwei Wochen betrug die Zahl der täglichen Neuinfektionen in den USA etwa 22.000.

    • 07:25

      RKI meldet 446 neue Corona-Infektionen und weitere 9 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 195.674 Infektionen (Stand: 03.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 446 zum Vortag. Weitere 9 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 9003 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 181.000 Menschen, rund 700 mehr als am Vortag.

    • 22:27
      Coronavirus-Warn-App (Symbolbild)

      Jeder zweite Deutsche sorgt sich vor zweiter Corona-Welle – Studie

      Jeder zweite Deutsche hat große oder sehr große Sorgen vor einem deutlichen Wieder-Anstieg der Corona-Infektionen in den kommenden Wochen. Das ergab eine aktuelle Studie von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend.
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    • 14:32
      Ein Protest der Schausteller vor dem Brandenburger Tor, 2. Juli 2020

      Protest gegen die Corona-Maßnahmen: Schausteller blockieren Berlin

      Schausteller und Kirmes-Betreiber aus ganz Deutschland legen Berlin lahm. Mit einem Auto- und LKW-Korso durch die Stadt protestieren rund 1.200 Teilnehmer gegen den Lockdown ihrer Branche. Das Verbot von Großveranstaltungen soll noch bis mindestens Ende Oktober gelten. Das würde die Existenz von mehr als 5.000 Familienunternehmen bedrohen.
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    • 14:28

      116 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.967 laborbestätigte Fälle, damit 116 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 02.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1686 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 599.105. Bei 6.4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:00

      Coronakrise treibt Arbeitslosigkeit in Euro-Zone weiter nach oben

      Die Zahl der Arbeitslosen im Euro-Raum ist im Mai wegen der Coronakrise erneut gestiegen. Sie kletterte zum Vormonat um 159.000 auf 12,146 Millionen, wie die Agentur Reuters unter Verweis auf das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote stieg von 7,3 auf 7,4 Prozent und damit den zweiten Monat in Folge. Im März begannen viele Länder mit einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie, die im April und teilweise auch im Mai anhielten.

      Vergleichsweise geringe Werte bei der Arbeitslosenquote im Mai gab es in der Währungsunion in den Niederlanden (3,6 Prozent) und in Deutschland (3,9 Prozent). Die höchsten Werte verzeichneten Griechenland (14,4 Prozent im März) und Spanien (14,5 Prozent). Allerdings suchten viele Menschen während der Corona-Zeit nicht aktiv nach einem Job und fielen damit aus der Statistik raus. Dies drückte in einigen Ländern wie Italien vorübergehend die offiziellen Arbeitslosenzahlen.

    • 10:29

      722 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 628.700 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.861 Fälle (Stand: 02.07.2020, 10:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 722 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 705 Todesfälle*. 16.514 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 09:41

      6760 Corona-Neuinfektionen und weitere 147 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6760 neue Corona-Fälle (Stand: 02.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 661.165. Die meisten wurden in Moskau (222.871) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 662 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 147 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 9683. An einem Tag sind 6047 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 428.978 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 222.504 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 566 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr 20,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:29
      medizinische Schutzmaske (Symbolbild)

      Schweiz verhängt Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr

      Wegen der Zunahme neuer Corona-Fälle in der Schweiz hat der Bundesrat (Regierung) beschlossen, ab kommendem Montag eine Maskentragepflicht im öffentlichen Verkehr einzuführen sowie Einreisende aus Risikoländern zehn Tage lang unter Quarantäne zu stellen.
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    • 07:59

      Spahn – Erwarte ausreichende Versorgung mit Remdesivir in Europa

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet, dass Europa nach einer Zulassung von Remdesivir in ausreichendem Maße mit dem Corona-Medikament versorgt wird, teilte die Agentur Reuters am frühen Donnerstagmorgen mit. Derzeit liege der Vorrat der Arznei in einer Zentralapotheke in einer Menge vor, die lediglich für die nächsten Monate reiche. Remdesivir gilt als effektivstes Mittel bei der Behandlung von Patienten mit der Lungenkrankheit Covid-19, die vom Coronavirus ausgelöst wird. Die Zulassung des Mittels könnte schon diese Woche erfolgen.

    • 07:13

      RKI meldet 503 neue Corona-Infektionen und weitere 9 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 195.228 Infektionen (Stand: 02.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 503 zum Vortag. Weitere 9 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8994 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 180.300 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 15:23

      137 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.851 laborbestätigte Fälle, damit 137 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 01.07.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1685 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 583.928. Bei 6,5 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 15:23
      Österreichische Hauptstadt Wien

      Österreichs Außenamt warnt wegen Corona vor Reisen in sechs Westbalkanstaaten

      Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg hat am Mittwoch aufgrund der steigenden Zahl der Neuinfektionen in den Westbalkanstaaten die höchste Reisewarnung für Albanien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und den selbsterklärten Kosovo verhängt.
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    • 12:26

      VW stoppt Pläne für neues Werk in der Türkei

      Der VW-Konzern stoppt die Pläne für den Bau eines neuen Werks in der Türkei. „Hintergrund ist der durch die Corona-Krise erfolgte Einbruch der globalen Automobilnachfrage”, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Wolfsburg. Das Projekt für die Fabrik in Manisa bei Izmir war eigentlich so gut wie beschlossen, hatte aber zuletzt auf Eis gelegen.

    • 11:05

      677 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 620.866 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.790 Fälle (Stand: 01.07.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 677 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 705 Todesfälle*. 16.491 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:01

      Corona-Krise lässt Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auch im Juni steigen

      Niederlassung der Bundesagentur für Arbeit in Ludwigsburg (Archivbild)

      Corona-Krise lässt Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auch im Juni steigen

      Die Corona-Krise lässt die Zahl der Arbeitslosen weiter steigen. Die Kurzarbeit erreicht Rekordnivau. Auch bei Hartz-IV gehen die Zahlen nach oben.
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    • 09:51

      6556 Corona-Neuinfektionen und weitere 216 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6556 neue Corona-Fälle (Stand: 01.07.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 654.405. Die meisten wurden in Moskau (222.209) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 611 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 216 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 9536. An einem Tag sind 10.281 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 422.931 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 221.938 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 3941 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 19,8 MillionenTestungen durchgeführt.

    • 07:58

      RKI meldet 466 neue Corona-Infektionen und weitere 12 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 194.725 Infektionen (Stand: 01.07.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 466 zum Vortag. Weitere 12 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8985 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 179.800 Menschen, rund 700 mehr als am Vortag.

    • 22:22
      Eine Frau geht vor dem NYSE-Börsengebäude in New York vorbei

      Düstere Prognose für USA: Trumps Corona-Berater Fauci spricht von Verdopplung der Fälle

      Laut Anthony Fauci, dem Chef des Zentrums für Krankheitskontrolle in den USA und Berater von US-Präsident Donald Trump, könne sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA verdoppeln.
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    • 21:30

      Saarland kündigt Testungen in Fleischindustrie an

      Als Reaktion auf die vermehrten Corona-Ausbrüche in der deutschen Fleischindustrie hat auch das Saarland umfangreiche Tests in der Branche angekündigt.

      „Bisher gibt es zwar keine bekannten Fälle in der saarländischen Fleischindustrie, aber trotzdem gilt das Prinzip der Prävention. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, umfangreiche Testungen der Beschäftigten in der Fleischindustrie auf Sars-CoV-2 durchzuführen“, sagte Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Dienstag.

      Dabei sollen sowohl Mitarbeiter mit Werkverträgen als auch die Stammbelegschaft getestet werden.

    • 19:42

      Luftfahrt-Krise wegen Corona: Airbus will weltweit 15.000 Stellen abbauen

      Der Flugzeugbauer Airbus will wegen der Luftfahrt-Krise weltweit 15.000 Stellen streichen. Allein in Deutschland sollen etwa 5100 Stellen betroffen sein, teilte der Flugzeugbauer mit Schaltzentrale im französischen Toulouse am Dienstagabend mit.

      „Die Branche befindet sich in einer beispiellosen Krise“, hieß es in einer Mitteilung.

      Es werde erwartet, dass sich der Luftverkehr nicht vor 2023 erholen werde und möglicherweise erst 2025 wieder auf dem Niveau von vor Corona sein werde.

      In Deutschland sollen von den Streichungen auch Stellen der Airbus-Tochter Premium Aerotec mit Sitz in Augsburg betroffen sein. Außerdem will Airbus 5000 Stellen in Frankreich, 900 in Spanien, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten streichen. Die Einzelheiten dieses Plans müssten noch mit den Sozialpartnern abgestimmt werden. Betriebsbedingte Kündigungen könnten nicht ausgeschlossen werden, hieß es weiter.

    • 18:45

      Afrika Cup wird auf Januar 2022 verschoben

      Der Afrika Cup ist wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verlegt worden und soll nun im Januar 2022 in Kamerun ausgetragen werden. Das gab die afrikanische Fußball-Konföderation CAF bekannt. Ursprünglich war das Turnier für den Zeitraum vom 9. Januar bis zum 6. Februar 2021 vorgesehen. Die genauen Termine für die Endrunde und die Qualifikationsspiele sind noch nicht bekannt.

    • 17:44

      Bundesweit 498 neue Coronavirus-Infektionen registriert

      Die Zahl der registrierten Neuinfektionen in Deutschland ist nach den üblicherweise geringeren Meldungen vom Wochenende wieder angestiegen. So haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) bis Dienstagfrüh 498 neue Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise nach RKI-Angaben 194.259 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt.

    • 14:54

      Sachsen-Anhalt schafft Kontaktverbot ab – größere Feiern ab August

       Das Kontaktverbot in Sachsen-Anhalt läuft zum Donnerstag nach mehr als drei Monaten aus und wird durch eine Empfehlung ersetzt. In der siebten Landesverordnung zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus, die das Landeskabinett am Dienstag in Magdeburg beschloss, wird empfohlen, sich mit nicht mehr als zehn Personen aufzuhalten, wie Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Dienstag sagte. Außerdem empfiehlt die Landesregierung, den Personenkreis, zu dem ein physisch-sozialer Kontakt besteht, möglichst konstant zu halten.

      Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) betonte allerdings, dass es sich um eine dringende Empfehlung handele. Vom 1. zum 2. Juli, wenn die neue Verordnung in Kraft tritt, ändere sich ja nichts an der Ansteckungsgefahr. Der Wechsel vom Verbot zur Empfehlung sei auch ein Vertrauensvorschuss an die Bevölkerung. In einem Monat will die Regierung die neue Verordnung, die bis zum 16. September gelten soll, bewerten und gegebenenfalls nachschärfen.

      Mit der neuen Verordnung setzt die Landesregierung mehrere Lockerungen um, Verbote werden immer mehr zur Ausnahme. So bleiben etwa Diskotheken und Bordelle geschlossen. Großveranstaltungen sollen weiterhin bis mindestens 31. Oktober untersagt bleiben. Grundsätzlich verboten sind außerdem Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen.

      Private Feiern mit bis zu 50 Teilnehmern sind hingegen erlaubt. Wer mehr einladen möchte, muss die Party professionell organisieren lassen und draußen feiern: Zu Trauungen, Trauerfeiern, Vereins- oder Parteiveranstaltungen unter freiem Himmel dürfen bis zu 1000 Menschen kommen. Auch Jahrmärkte sind erlaubt, wenn nicht gleichzeitig mehr als 1000 Gäste kommen. Ab dem 29. August darf auch in geschlossenen Räumen im größeren Rahmen gefeiert werden, wenn die Feiern professionell organisiert werden. So will die Landesregierung zum Start des neuen Schuljahres Einschulungsfeiern ermöglichen.

    • 07:44

       498 Neuinfektionen und zwölf weitere Todesfälle in Deutschland

      Die Zahl der bestätigten Infektionen in Deutschland steigt um 498 auf 194.259, wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle steigt um zwölf auf 8973.

    • 07:35

      Trotz großer Sorgen wegen Corona-Krise: Haiti öffnet Grenzen wieder

      Haiti öffnet mitten in der Corona-Krise seine Grenzen wieder. Das gelte bereits ab Dienstag für die Landgrenze zur Dominikanischen Republik wie auch für die Flughäfen, teilte Präsident Jovenel Moïse am Montag (Ortszeit) in einer Ansprache mit. Ab 6. Juli könnten außerdem Fabriken den vollen Betrieb wieder aufnehmen, sagte der Staatschef des Karibikstaates. Für andere Institutionen wie Schulen, Universitäten und Kirchen werde noch an einer Lösung gearbeitet. Diese sind seit dem 19 März geschlossen.

      Vor rund drei Wochen warnte die Organisation Ärzte ohne Grenzen vor einer besorgniserregend schnellen Ausbreitung des Coronavirus in Haiti. Auch das dortige UN-Büro teilte vor kurzem mit, das ohnehin überstrapazierte Gesundheitssystem des ärmsten Landes der westlichen Hemisphäre werde durch die Pandemie besonders schwer beansprucht. Auch das soziale Sicherungsnetz sei bereits durch eine seit 18 Monaten andauernde politische, wirtschaftliche, soziale und institutionelle Krise sehr schwach. Die humanitäre Situation könne zur Auswanderung vieler Menschen führen.

    • 22:23
      Eine medizinische Forschungslabor in den USA (Symbolbild)

      Schätzung: Bis zu 26,4 Millionen Corona-Infizierte in den USA – Behörde

      Die Testkapazitäten in den USA sind in den letzten Wochen stark hochgefahren worden – die Infektionszahlen stiegen damit rasant. Nun hat die US-Seuchenschutzbehörde eine Hochrechnung auf die Gesamtzahl der Fälle gewagt: bis zu acht Prozent oder bis zu 26,4 Millionen Menschen könnten von SARS-CoV-2 betroffen sein.
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    • 20:39

      Genfer Autosalon findet auch 2021 nicht statt

      Der Genfer Autosalon fällt auch 2021 dem Coronavirus zum Opfer. Das hätten das Komitee und der Stiftungsrat der Automesse beschlossen, hieß es in einer Mitteilung vom Montagabend in Genf.

      Eine Umfrage habe ergeben, dass eine Mehrheit der Aussteller „wahrscheinlich“ an einer Neuauflage der Messe 2021 nicht teilnehmen werde und einen Autosalon 2022 bevorzuge.

    • 19:45
      Sonne (Symbolbild)

      Covid-19-Erkrankungen: Vitamin-D-Status relevant für Verlauf und Sterblichkeit – Studie

      Eine neue Studie der Uni Hohenheim zeigt: Grunderkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, starkes Übergewicht und Bluthochdruck gehen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel einher. Ein Vitamin-D-Defizit zeigt ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Covid-19-Erkrankung sowie die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben.
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    • 18:22

      NRW lässt Corona-Lockdown in Warendorf enden

      Die nordrhein-westfälische Landesregierung beendet den Lockdown im Kreis Warendorf. Die nach dem Corona-Ausbruch im Fleischbetrieb Tönnies verhängten Schutzmaßnahmen würden am Dienstag auslaufen, im Kreis Gütersloh würden sie aus Vorsicht um eine Woche verlängert, sagte Ministerpräsident Armin Laschet am Montag in Düsseldorf. Laschet begründete die Entscheidung mit dem Ergebnis von rund 40.000 Tests in beiden Kreisen und der Rücksprache mit Experten.

    • 11:14

      Corona-Testzentrum öffnet an Frankfurter Flughafen

      Vor dem Einsteigen noch schnell ein Coronatest, um eine Quarantäne am Zielort vermeiden zu können: Das ist nun für Reisende am Frankfurter Flughafen möglich.

      Das Biotechnologie-Unternehmen Centogene hat das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Flughafenbetreiber Fraport und der Lufthansa am Montag gestartet. Voraussichtlich bis Ende Juli 2021 können abfliegende und auch ankommende Passagiere das „Walk-In-Testcenter” in der Nähe des Terminalgebäudes und des Fernbahnhofs aufsuchen. Die derzeitige Kapazität betrage etwa 300 Tests pro Stunde, hieß es.

      Nach Angaben des Unternehmens soll das Testzentrum eine „Blaupause für die Öffnung des internationalen Reiseverkehrs” sein. Denn in viele Länder können Passagiere derzeit nicht ohne eine maximal 72 Stunden zurückliegende Testung auf COVID-19 direkt einreisen.

      Tests können den Angaben zufolge entweder am Vortag oder vor Reiseantritt am Tag der Abreise in einem Eilverfahren vorgenommen werden. Alle Ergebnisse würden den Passagieren über eine sichere, digitale Plattform zur Verfügung gestellt und mit dem Flugticket verknüpft, sagte Centogene-Chef Arndt Rolfs.

      „Mit der Eröffnung des Testcenters bieten wir unseren Gästen eine komfortable Möglichkeit, sich für Flüge ins Ausland oder einen Aufenthalt in Deutschland zu testen, um eine Quarantäne zu vermeiden”, sagte Björn Becker von der Lufthansa-Gruppe.

    • 11:14

      262 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die lokalen Behörden haben dem Robert Koch-Institut 262 Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 193.761 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am frühen Montagmorgen meldete (Datenstand 29.06., 0.00 Uhr).

      8961 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von vier im Vergleich zum Vortag. Etwa 178.100 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Das sind etwa 400 mehr als noch einen Tag zuvor.

    • 10:48

      Bericht: Griechenland rüstet sich für Tourismus-Start auf den Inseln

      Athen bereitet sich auf die Öffnung seiner Regionalflughäfen, Häfen und einiger Grenzübergänge auf dem Festland für den Tourismus vor. Ärzte des griechischen Militärs werden Coronavirus-Kontrollen in den Flughäfen der griechischen Inseln ab dem 1. Juli übernehmen.

      In fast allen Hotels der Inseln wurden Isolierzimmer eingerichtet, wo mögliche Infektionsfälle bleiben müssen. Auch gibt es auf den Inseln eigene Corona-Test- und Isolierstationen. Dies berichtete das griechische Staatsfernsehen (ERT) am Montag unter Berufung auf den Zivilschutz.

    • 21:54
      Computer am Arbeitsplatz

      Düstere Stimmung unter Freiberuflern wegen Corona - Umfrage

      Unter den deutschen Freiberuflern hat sich die Stimmung während der Corona-Pandemie deutlich verschlechtert. Dies geht aus der neusten Umfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) hervor.
      Mehr
    • 20:45

      Chinesische Firma zeigt vielversprechende Ergebnisse beim Impfstofftest

      Die chinesische Firma CNBG erzielt mit einem Coronavirus-Impfstoffkandidaten ermutigende Testergebnisse am Menschen. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass der Impfstoff sicher und wirksam sein könnte, teilte China National Biotec Group (CNBG) auf der Social-Media-Plattform WeChat mit. Das Medikament habe bei allen geimpften Testpersonen der klinischen Studie, an der 1120 gesunde Menschen teilnahmen, hochgradige Antikörper gebildet. 

    • 19:34

      Weitere 44.703 Infektionen in USA

      In den USA ist de Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben der Zentren für Seuchenkontrollen (CDC) um 44.703 gestiegen. Das Land verzeichnet somit insgesamt 2,504 Millionen Corona-Fälle. Außerdem seien 508 neue Todesfälle registriert worden, hieß es, die Gesamtzahl liegt bei 125.484.

    • 18:10

      Bonner Virologe wirbt für internationale Corona-Eingreiftruppe

      Der Bonner Virologe Hendrik Streeck verlangt zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten eine internationale Eingreiftruppe und einen entsprechenden nationalen Verband auf Bundesebene. Der Verlauf der Corona-Pandemie habe klar gemacht, „dass man das Robert-Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation WHO stärken muss”, sagte Streeck der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Es müsse „ein Emergency Response Team der WHO geben” - eine Einheit, „die weltweit Infektionen eindämmen kann”.

    • 15:55

      CDU-Gesundheitsexpertin gegen Corona-Massentests

      Die CDU-Gesundheitsexpertin Karin Maag begegnet den in Bayern geplanten Corona-Tests für jeden mit Skepsis. Sie sieht darin Massentests quer durch die Bevölkerung und bezweifelt die Sinnhaftigkeit.

      „Wenn ich ganz frisch infiziert bin, schlägt der Test noch nicht an. Unmittelbar nach dem Test weiß ich, ob ich positiv beziehungsweise negativ getestet wurde, ich kann mich aber in den nächsten Tagen neu anstecken”, sagte Maag der „Augsburger Allgemeinen” (Montagsausgabe). Aus ihrer Sicht sei es darum sinnvoll, weiter gezielt zu testen, „wo Menschen leben oder arbeiten, die besonders geschützt werden müssen”.

      Der bayerischen Staatsregierung warf sie Vorpreschen vor: „Es wäre schön, wenn sich alle, die sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben, auch daran hielten”, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag der Zeitung.

    • 08:17

      Tokio meldet höchste Zahl an Corona-Infektionen seit Notstandsende

      Japans Hauptstadt Tokio hat am Samstag die höchste Zahl an Corona-Neuinfektionen seit Aufhebung des nationalen Notstands Ende Mai registriert. Demnach wurden 57 Menschen binnen eines Tages positiv auf das Coronavirus getestet, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete.

      Damit bewegt sich die Zahl der täglichen Neuinfektionen seit nunmehr vier Tagen um die Marke von 50 Fällen. Als Cluster wurden unter anderem Tokios nächtliche Amüsierviertel ausgemacht. Landesweit stieg die Zahl am Vortag erstmals seit Anfang Mai wieder auf mehr als 100 Fälle.

      Der Trend der Neuinfektionen zeigte bis Ende Mai nach unten, doch nach Aufhebung des Notstands am 25. Mai begann die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Tokio wieder zu steigen.

    • 07:35

      300 Gäste eines Clubs in der Schweiz müssen in Corona-Quarantäne

      In der Schweiz müssen 300 Menschen nach dem Besuch eines Clubs vorsorglich in eine zehntägige Quarantäne. Mehrere Gäste des Betriebs in Zürichs waren zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich am Samstagabend mitteilte. Der Clubbetreiber konnte den Behörden eine Liste mit den Kontaktdaten der Besucher des Clubs vom Abend des 21. Juni aushändigen.

      Dank dieser Liste habe das Contact-Tracing-Team die Gäste am Samstag über die notwendige Quarantäne informieren können, hieß es. Zuletzt hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Schweiz wieder zugenommen. Binnen eines Tages wurden 69 neue Fälle bekannt, etwa drei Mal mehr als zu Wochenbeginn.

    • 07:34

      Corona-Spendenmarathon erreicht Höhepunkt mit großem Online-Konzert

      Zum Abschluss eines internationalen Spendenmarathons für Impfstoffe und Behandlungen gegen die Lungenkrankheit Covid-19 hat am Samstagabend ein großes Online-Konzert begonnen.

      „Das Coronavirus brachte uns Schmerz und Unsicherheit”, sagte der Moderator, Schauspieler Dwayne „The Rock” Johnson, zu Beginn der Veranstaltung, die weltweit online zu sehen ist. „Wir können diese Krise nur gemeinsam bekämpfen.”

      In einem Video, das Slums und Flüchtlingslager zeigte, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus: „Impfstoffe entfalten ihre wahre Kraft erst, wenn sie eingesetzt werden, um die ärmsten und verwundbarsten Menschen zu schützen”.

      Anschließend sang die Musikerin Miley Cyrus in einem leeren Football-Stadion ein Lied, das sie Ärzten und Pflegern widmete. Und das frühere Top-Model Naomi Campbell warnte in einer Videobotschaft, Schwarze litten besonders stark unter den Folgen der Epidemie.

    • 21:33

      Mehrere ranghohe Politiker in Serbien mit dem Coronavirus infiziert

      Drei hohe Amtsträger der serbischen Führung sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dabei handelt es sich um die Präsidentin des vergangenen serbischen Parlaments, Maja Gojkovic, den serbischen Verteidigungsminister Aleksandar Vulin und den Chef der Kosovo-Kanzlei, Marko Djuric, wie die serbische Nachrichtenagentur Tanjug am Samstag meldete. Gojkovic (57) werde mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand sei nicht besorgniserregend. Vulin (47) und Djuric (37) begaben sich in häusliche Quarantäne, sie haben den Berichten zufolge keine Symptome.

       

       

    • 20:42

      Facebook-Seite von Kretschmann nach Angriffen von Corona-Rebellen lahmgelegt

      Nach zahlreichen Drohungen und Beleidigungen auf der Facebook-Seite von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat das Staatsministerium die Seite vorübergehend vom Netz genommen. Die Seite sei nach Veröffentlichung des jüngsten Podcasts des Grünen-Politikers am Freitagabend ununterbrochen von sogenannten «Corona-Rebellen und Verschwörungsideologen» angegriffen worden, teilte die Pressestelle des Staatsministeriums am Samstagabend mit.

    • 19:22

      USA: Rekordanstieg der Corona-Zahlen in Florida und Arizona

      Der US-Bundesstaat Arizona verzeichnet inzwischen rund 9500 neue Fälle der Corona-Infektion - dies sei der stärkste Anstieg der Zahlen binnen einem Tag seit Begin der Corona-Pandemie, melden die amerikanischen Gesundheitsbehörden am Samstag. Mehr als 3500 Neuinfektionen werden am Wochnende ebenfalls aus dem weiteren Bundesstaat Florida gemeldet. 

    • 18:01

      Hilfszusagen in Höhe von 6,15 Milliarden Euro beim Spendemarathon für Impfstoffe angekündigt

      Beim internationalen Spendenmarathon für Impfstoffe und Behandlungen gegen die Lungenkrankheit Covid-19 sind neue Hilfszusagen in Höhe von 6,15 Milliarden Euro zusammengekommen. Das teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Samstagabend mit.

    • 17:19

      Nordrhein-Westfalen verschärft Regelungen für Fleischarbeiter – Corona-Tests zwei Mal pro Woche

      Nordrhein-Westfalen verschärft nach dem Corona-Ausbruch in der Fleischfabrik Tönnies die Vorschriften für den Infektionsschutz in der Branche. Ab dem 1. Juli müssten die Beschäftigten in den Betrieben der Fleischindustrie künftig mindestens zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus getestet werden, kündigte das Gesundheits- und Arbeitsministerium in Düsseldorf am Samstag an. Betroffen seien Schlachthöfe, Zerlegebetriebe und vorrangig fleischverarbeitende Betriebe mit mehr als 100 Beschäftigten unabhängig davon, ob es sich um eigene Beschäftigte oder Werkvertragsnehmer handle. Die Betriebe würden zudem verpflichtet, die Namen und Wohn- beziehungsweise Aufenthaltsadressen sämtlicher Personen auf dem Betriebsgelände zu erheben und für vier Wochen aufzubewahren, um sie gegebenenfalls den Behörden verfügbar machen zu können.

    • 16:11
      Impfung (Symbolbild)

      Klinische Tests in Russland: Freiwillige über Gesundheitszustand nach Impfstoffprobe gegen Covid-19

      Der ersten und zweiten Gruppe von Freiwilligen, die sich an der vom russischen Verteidigungsministerium und Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie durchgeführten Erprobung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus beteiligen, geht es gut. Dies berichtet am Freitag die Zeitung „Krassnaja Swesda“.
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    • 13:48

      58 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.486 laborbestätigte Fälle, damit 58 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 26.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1682 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Freitag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf rund 545.177. Bei 6,9 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:45

      476 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 590.442 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.442 Fälle (Stand: 26.06.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 476 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 698 Todesfälle*. 16.348 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 12:04

      Menschen aus Gütersloh & Co nicht stigmatisieren – Bundesregierung

      Die Bundesregierung fordert im Umgang mit Menschen aus Corona-Krisengebieten zur Umsicht auf. Beleidigungen oder das Zerkratzen von Autos seien völlig inakzeptabel, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Es gebe in Deutschland weiterhin ein großes Risiko einer Ansteckung mit dem Virus, das könne alle Teile des Landes treffen. Wichtig sei deswegen noch immer, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, um die Ausbreitung der Pandemie zu begrenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel danke den Menschen in betroffenen Landkreisen wie Gütersloh, die jetzt wieder mit Einschränkungen zurechtkommen müssten, teilt die Agentur Reuters am Freitag mit.

    • 09:44

      6800 Corona-Neuinfektionen und weitere 176 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6800 neue Corona-Fälle (Stand: 26.06.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 620.794. Die meisten wurden in Moskau (218.604) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 813 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 176 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 8781. An einem Tag sind 8988 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 384.152 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 227.861 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2364 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 18,4 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:31

      Zahl der Neuinfektionen in den USA auf Rekordwert

      Die Zahl der bekannten Neuinfektionen in den USA steigt nach Daten der Nachrichtenagentur Reuters auf einen Rekordwert. Demnach wurden am Donnerstag mindestens 39.818 neue Fälle registriert. Der bisherige Höchstwert lag am 24. April bei 36.426. In dieser Woche haben die Bundesstaaten Alabama, Arizona, California, Florida, Idaho, Mississippi, Missouri, Nevada, Oklahoma, South Carolina und Wyoming Rekordanstiege gemeldet.

    • 07:18

      RKI meldet 477 neue Corona-Infektionen und weitere 21 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 192.556 Infektionen (Stand: 26.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 477 zum Vortag. Weitere 21 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8948 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 177.100 Menschen, rund 300 mehr als am Vortag.

    • 14:50

      52 neue Corona-Fälle in der Schweiz

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.428 laborbestätigte Fälle (darunter 31.345 in der Schweiz), damit 52 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 25.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1682 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 534.490. Bei sieben Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:00

      Studie: Bürger Ischgls haben weltweit höchsten Wert an Corona-Antikörpern

      Winterurlaubsort Ischgl (Archivbild)

      Studie: Bürger Ischgls haben weltweit höchsten Wert an Corona-Antikörpern

      Im österreichischen Ischgl war ein großer Teil der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert. Bei fast der Hälfte der Bürger des Skiortes konnten jetzt Antikörper auf das neuartige Coronavirus nachgewiesen werden. Das ist weltweit der höchste jemals ermittelte Wert.
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    • 13:00
      Entwicklung von Impfstoff gegen Corona-Virus

      WHO Europa warnt vor steigenden Corona-Zahlen – Lob an Deutschland

      Nach Monaten der abnehmenden Infektionszahlen in Europa ist das Coronavirus auf dem Kontinent laut dem Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation WHO wieder auf dem Vormarsch.
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    • 11:35

      459 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 584.243 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.386 Fälle (Stand: 25.06.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 459 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 698 Todesfälle*. 16.320 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:01

      7113 Corona-Neuinfektionen und weitere 92 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7113 neue Corona-Fälle (Stand: 25.06.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 613.994. Die meisten wurden in Moskau (217.791) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 885 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 92 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 8605. An einem Tag sind 6342 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 375.164 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 230.225 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 679 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 18,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:36

      Landtagssitzung in Mainz wegen Corona-Verdachts abgesagt

      Der rheinland-pfälzische Landtag hat die für Donnerstag angesetzte Plenarsitzung wegen eines Corona-Verdachtsfalls kurzfristig abgesagt. Nach der Plenarsitzung am Mittwoch sei bekannt geworden, dass eine Abgeordnete des Landtags Kontaktperson eines an Covid-19 erkrankten Menschen sei, teilte der Landtag am Donnerstagmorgen mit.

    • 08:50

      Erste Infizierte im Kreis Gütersloh nach kirchlicher Veranstaltung

      Die erste Welle von Infizierten im Kreis Gütersloh hat es nach Angaben des Gesundheitsministeriums Ende Mai im Zusammenhang mit einer „kirchlichen Veranstaltung” gegeben. Das sagte Staatssekretär Edmund Heller am Donnerstagmorgen in einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses im Landtag.

      Nach Recherchen des Portals t-online.de handelte es sich um einen Gottesdienst, der am 17. Mai stattfand. Bei diesem Gottesdienst seien auch Arbeiter eines Tönnies-Konkurrenten dabei gewesen.

    • 07:15

      RKI meldet 630 neue Corona-Infektionen und weitere 13 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 192.079 Infektionen (Stand: 25.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 630 zum Vortag. Weitere 13 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8927 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 176.800 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 17:29

      Corona-Ausbruch in weiterem Schlachthof Deutschlands

      Auch in der Gemeinde Essen im Landkreis Cloppenburg (Niedersachsen) haben sich mehrere Mitarbeiter eines Schlachthofs mit dem Coronavirus infiziert. Wie der "NDR" berichtet, handelt es sich um Mitarbeiter des Betriebs Danish Crown.

      Vier von ihnen seien demnach positiv getestet worden. Alle 350 Kollegen würden jetzt ebenfalls getestet.

      Es ist bereits der zweite Corona-Ausbruch in einem Schlachtbetrieb in Niedersachsen. So war am Dienstag bekannt geworden, dass sich im niedersächsischen Wildeshausen mehrere Mitarbeiter einer Puten-Schlachterei des Wiesenhof-Konzerns infiziert hatten.

    • 15:07

      44 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.376 laborbestätigte Fälle, damit 44 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 24.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1682 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 523.909. Bei sieben Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 15:06
      Kinder (Symbolbild)

      Studie: Corona-Maßnahmen treffen Kinder besonders hart

      Eine Studie der Linkspartei stellt fest, dass Kinder besonders hart von den Corona-Maßnahmen betroffen sind. Die Autoren behaupten, dass die Politik mit den drastischen Einschränkungen gegen die UN-Kinderrechtskonvention verstößt. Besonders Kinder aus armen Haushalten seien betroffen. Auch hätten Kinder in der Krise kein Mitspracherecht.
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    • 13:16

      474 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 578.584 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.366 Fälle (Stand: 24.06.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 474 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 693 Todesfälle*. 16.282 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:59

      Niedersachsen: Beherbergungsverbot für Touristen aus „Bereich Gütersloh”

      Niedersachsen erlässt nach dem massenhaften Corona-Ausbruch im Bereich Gütersloh in Nordrhein-Westfalen ein Beherbergungsverbot für Touristen aus der Region.

      „Das Land wird die bereits in Mecklenburg-Vorpommern und Bayern geltende Regelung im Tourismusbereich anwenden auf Menschen aus dem Bereich Gütersloh”, sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen am Mittwoch in Hannover. Eine entsprechende Regelung werde gerade erarbeitet.

      Noch nicht entschieden ist, ob sie generell für Regionen in Deutschland mit einer erhöhten Zahl von Corona-Neufinfektionen gelten soll.

      Außerdem wurden Lehrkräfte aus dem Raum Gütersloh und Warendorf, die an niedersächsischen Schulen unterrichten, aufgefordert, zunächst zu Hause zu bleiben, teilt die DPA am Mittwoch mit.

      „Es geht uns nicht um Diskriminierung oder Ausgrenzung von Menschen aus Nordrhein-Westfalen”, betonte die Regierungssprecherin. Es gehe nicht darum, Menschen aus Nordrhein-Westfalen abzuweisen. „Wir versuchen angemessen zu reagieren auf die sich da abzeichnende Gefährdung.” Es gehe darum, möglichst punktuell zu reagieren und den Wirtschaftsbetrieb in Niedersachsen zu schützen.

      Nach dem massiven Corona-Ausbruch rund um die Fleischfabrik Tönnies in Nordrhein-Westfalen hatten Kreis und Stadt Osnabrück in Niedersachsen bereits angeordnet, dass dort ab Mittwoch für Menschen aus Gütersloh und Warendorf deckungsgleich alle Vorschriften gelten, die Nordrhein-Westfalen für diese Regionen festgesetzt hat.

      Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wollen Bürger aus Corona-Risikogebieten nur noch unter strengen Auflagen einreisen lassen. In Schleswig-Holstein sollen sie sich künftig nach der Einreise zwei Wochen in Quarantäne begeben. Auf der Insel Usedom waren Urlauber aus dem Kreis Gütersloh schon am Montag aufgefordert worden, Mecklenburg-Vorpommern wieder zu verlassen. In einer Telefonkonferenz wollen die Gesundheitsminister der Länder an diesem Mittwoch über eine einheitliche Linie im Umgang mit Reisenden beraten.

    • 10:59
      Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut

      RKI hält zweite Corona-Welle für noch vermeidbar

      Nach einem deutlichen Rückgang seit Mitte März sind die Corona-Fallzahlen in Deutschland zuletzt leicht angestiegen. Das Robert Koch-Institut hat sich nun an die Öffentlichkeit gewandt, um die Hintergründe zu erklären. Noch hält das Institut eine „Zweite Welle“ für vermeidbar.
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    • 10:19
      Mitarbeiter der Fleischfabrik von Tönnies in Rheda, 20. Juni 2020

      Neuer Lockdown: Meck-Pomm schickt Urlauber aus Gütersloh nach Hause

      Nach dem Corona-Ausbruch beim Schlachtbetrieb Tönnies zieht Nordrhein-Westfalen die Notbremse. Gleich in zwei Kreisen wird das öffentliche Leben heruntergefahren. Für Urlauber aus der Region ist das kurz vor Ferienbeginn keine gute Nachricht. Mecklenburg-Vorpommern hat schon Urlauber aus Gütersloh nach Hause geschickt.
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    • 09:53

      7176 Corona-Neuinfektionen und weitere 154 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7176 neue Corona-Fälle (Stand: 24.06.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 606.881. Die meisten wurden in Moskau (216.906) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 811 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 154 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 8513. An einem Tag sind 12.393 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 368.822 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 229.546 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 5371 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 17,8 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 09:21

      Österreich verhängt teilweise Reisewarnung für Nordrhein-Westfalen

      Österreich hat für Nordrhein-Westfalen eine partielle Reisewarnung verhängt.

      „Vor allem unser Nachbarland Deutschland mit der Region Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, wie schnell es zu einer weiteren dramatischen Situation kommen kann”, zitiert die Agentur Reuters den Bundeskanzler Sebastian Kurz nach einer Kabinettssitzung der Regierung.

      Der konservative Politiker ergänzt, er hoffe, dass es zu keiner Ausbreitung auf ganz Deutschland komme. Für Österreich kündigte Kurz aufgrund der niedrigen Infektionszahlen weitere Lockerungsschritte unter anderem im Bereich der Gastronomie und bei Veranstaltungen an.

    • 08:04

      Jeder zweite Deutsche hat Angst vor einer zweiten Corona-Welle im Sommer – Umfrage

      In einer Umfrage geben die Hälfte aller Befragten an, vor einer zweiten Corona-Welle während der Sommerferien Angst zu haben. Dies geht aus einer Befragung des Meinungsinstituts INSA im Auftrag der Zeitung „Bild” (Mittwochsausgabe) hervor. Etwas mehr als ein Drittel der Befragten, 34 Prozent, teilen diese Sorge nicht. In der Umfrage zeigt sich, dass sich Frauen mit 55 Prozent häufiger vor einer zweiten Welle in den Ferien fürchten als Männer mit 45 Prozent. Während die Befragten zwischen 18 und 59 Jahren zu 46 bis 49 Prozent Angst vor einer zweiten Welle haben, steigt der Anteil bei den ab 60-Jährigen merklich auf 55 Prozent. Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 19. bis zum 22. Juni 2020 insgesamt 2058 Bürgerinnen und Bürger befragt, teilte die Agentur Reuters am Mittwoch mit.

    • 07:58

      RKI meldet 587 neue Corona-Infektionen und weitere 19 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 191.449 Infektionen (Stand: 24.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 587 zum Vortag. Weitere 19 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8914 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 176.300 Menschen, rund 600 mehr als am Vortag.

    • 16:39

      Corona-Ausbruch bei Tönnies: Lockdown auch für Nachbarkreis Warendorf

      Mitarbeiter der Fleischfabrik von Tönnies in Rheda, 20. Juni 2020

      Corona-Ausbruch bei Tönnies: Lockdown auch für Nachbarkreis Warendorf

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, vom 1. Januar 2021 an für die Bürger, die jährlich mehr als fünf Millionen Rubel verdienen (umgerechnet mehr als 65.000 Euro), den Steuersatz von 13 Prozent auf 15 zu erhöhen.
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    • 14:34

      22 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.332 laborbestätigte Fälle, damit 22 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 23.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1680 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 515.125. Bei sieben Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:22

      454 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 572.473 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.321 Fälle (Stand: 23.06.2020, 14:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 454 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 693 Todesfälle*. 16.261 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:22

      Auch Berlin schafft Kontaktbeschränkungen ab

      Nach Thüringen und Brandenburg fallen auch in Berlin die Kontaktbeschränkungen ganz weg. Das hat der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur beschlossen. Bisher gilt, dass sich in der Hauptstadt wegen der Corona-Pandemie maximal fünf Personen aus mehreren oder nur Mitglieder zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. In den meisten anderen Bundesländern sind Kontakte noch auf zwei Haushalte oder auf bis zu zehn Personen beschränkt.

    • 11:08

      Zahlreiche Einschränkungen nach Corona-Ausbruch bei Tönnies

      Fleischfabrik von Tönnies in Rheda, 20. Juni 2020

      Laschet kündigt weitere Einschränkungen für Kreis Gütersloh an

      Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies schränken die Behörden das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh nun doch massiv ein. Erstmals in Deutschland werde ein Kreis wegen des Corona-Infektionsgeschehens wieder auf die Schutzmaßnahmen zurückgeführt, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstag in Düsseldorf.
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    • 09:50

      7425 Corona-Neuinfektionen und weitere 153 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7425 neue Corona-Fälle (Stand: 23.06.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 599.705. Die meisten wurden in Moskau (216.095) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 1081 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 153 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 8359. An einem Tag sind 12.013 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 356.429 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 234.917 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 4741 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 17,5 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:36

      RKI meldet 503 neue Corona-Infektionen und weitere 10 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 190.862 Infektionen (Stand: 23.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 503 zum Vortag. Weitere 10 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8895 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 175.700 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 07:01

      1553 positive Befunde – Zahl der Corona-Nachweise von Tönnies-Mitarbeitern gestiegen

      Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischproduzenten Tönnies im Werk Rheda-Wiedenbrück ist die Zahl der nachweislich Infizierten weiter gestiegen. Es gebe 1553 positive Befunde von den Personen, die unmittelbar im Werk tätig sind, sagte der Leiter des Krisenstabes im Kreis Gütersloh, Thomas Kuhlbusch, am Montagabend bei einer Pressekonferenz in Gütersloh. Insgesamt seien 6650 Proben genommen worden. Zuvor hatten die Behörden von 1331 bestätigen Corona-Fällen (Stand Sonntag) in der Tönnies-Belegschaft berichtet.

    • 21:50

      Reproduktionswert in Deutschland weiterhin hoch

      Infolge mehrerer Ausbrüche des Coronavirus in einzelnen Regionen Deutschlands hat sich die für die Ausbreitung wichtige Reproduktionszahl (R-Wert) zuletzt deutlich erhöht. Nachdem sie am Sonntag auf 2,88 angestiegen war, sank der Wert mit Datenstand 22.6. 0.00 Uhr allerdings wieder etwas - auf 2,76. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel zwischen zwei und drei weitere Menschen ansteckt. Der Anstieg hänge mit lokalen Häufungen zusammen, wobei insbesondere der Ausbruch in Nordrhein-Westfalen eine große Rolle spiele, wie das RKI in seinem Lagebericht mitteilte.

    • 20:56

      Auch Verleihung der Golden Globes wegen Pandemie verschoben

      Nach der Oscar-Gala soll auch die Verleihung der Golden Globes wegen der Coronavirus-Pandemie im kommenden Jahr später als bislang üblich stattfinden. Die feierliche Vergabe der Filmpreise sei für den 28. Februar 2021 geplant, teilten die Veranstalter am Montag in Los Angeles mit. Bislang waren die Golden Globes stets Anfang Januar verliehen worden.

    • 20:03
      Disneyland in Paris (Archivbild)

      Disneyland Paris ab 15. Juli für Besucher wieder geöffnet

      Der Freizeitkomplex Disneyland Paris, der wegen der Corona-Pandemie im Frühling geschlossen wurde, wird ab 15. Juli seine Tore wieder für die Besucher öffnen. Dies geht aus der Pressemitteilung des Freizeitparks hervor.
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    • 19:12

      Zahl der Todesfälle in den USA übersteigt die Marke von 120.000

      Die Zahl der Todesfälle in den USA liegt derzeit nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters bei mehr als 120.000. Damit sind mehr US-Bürger durch Covid-19 gestorben als bei den Kämpfen im Ersten Weltkrieg. Die Zahl der bekannten Fälle liegt über 2,2 Millionen. In der vergangenen Woche gaben zwölf der 50 Bundesstaaten Rekord-Anstiege bekannt.

    • 18:17

      Infektionen steigen nach Erfolgen in mehreren Ländern wieder an – WHO

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verzeichnet einen Anstieg von Fällen in Ländern, die bislang erfolgreich gegen das Virus vorgegangen seien. Die WHO-Expertin Maria Van Kerkhove verweist auf Übertragungen bei religiösen Veranstaltungen und in Unterkünften von Arbeitern aus dem Ausland. Ihr Kollege Michael Ryan spricht von neuen Herden in Südkorea, die auch in Verbindung mit Clubs und Vergnügungsparks stünden. Weltweit wurden nach Angaben von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Sonntag mehr als 183.000 neue Fälle registriert, ein neuer Rekord.

    • 17:15

      Nordrhein-Westfalen bereitet weitere Maßnahmen im Kreis Gütersloh vor

      Mitarbeiter des von einem Corona-Ausbruch betroffenen Fleischverarbeiters Tönnies im Kreis Gütersloh sollen dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zufolge in Deutschland bleiben. Dazu müssten auch Dolmetscher eingesetzt werden, um Polen, Rumänen oder Bulgaren davon zu überzeugen, in Quarantäne zu bleiben. Sie könnten in Deutschland gut versorgt werden. Die Gewerkschaft NGG erklärte zuvor, die Mitarbeiter könnten in ihre Heimatländer reisen. Der Landrat des ebenfalls vom Ausbruch betroffenen Kreises Warendorf, Olaf Gericke, appelliert an die Firma Tönnies, für die Versorgung ihrer Mitarbeiter in der Quarantäne aufzukommen. Er hoffe, ein Übergreifen des Virus auf die Bevölkerung in seinem Landkreis verhindern zu können: „Wir wollen keinen Lockdown.“

    • 09:58

      537 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Die lokalen Behörden haben dem Robert Koch-Institut 537 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 190.359 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am frühen Montagmorgen meldete.

    • 09:57

      Brasilien beklagt bereits über 50.000 Corona-Tote

      Die Zahl der Corona-Toten in Brasilien ist auf über 50.000 gestiegen. Insgesamt seien bisher 50.617 Patienten im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilte das brasilianische Gesundheitsministerium am Sonntagabend (Ortszeit) auf seiner Website mit. Über eine Million Menschen haben sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die tatsächliche Zahl dürfte nach Einschätzung von Experten allerdings wesentlich höher sein, da Brasilien nur relativ wenig testet.

    • 22:14

      Peking – Bis zu eine Million Corona-Tests am Tag möglich

      Nach dem jüngsten Corona-Ausbruch hat Peking seine Testkapazitäten deutlich erhöht. Die chinesische Hauptstadt mit ihren 20 Millionen Einwohnern könne nun täglich fast eine Million Corona-Tests vornehmen, wie die Gesundheitskommission am Sonntag mitteilte. Seit dem neuen Ausbruch hat sich die Kapazität auf über 230.000 Tests täglich in 124 Einrichtungen mehr als verdoppelt, sagte Kommissionssprecher Gao Xiaojun auf einer Pressekonferenz. Diese würden an Proben durchgeführt, die von mehreren Personen in einem Reagenzglas gesammelt werden, wodurch man Ergebnisse von fast einer Million Menschen täglich erhalten könne.

       

       

    • 21:08

      Erneut mehr als 32.000 Neuinfektionen in den USA

      Die Zahl der Neuinfektionen in den USA liegt weiter auf dem höchsten Niveau seit Wochen. Nach Angaben der Seuchenschutz-Behörde CDC klettert die Zahl der Infizierten zuletzt um 32.411 auf knapp 2,25 Millionen. Schon am Samstag hatte sie bei rund 32.000 gelegen, nachdem sie seit Mitte Mai teils deutlich unter diesem Wert gelegen hatte. Die Zahl der neuen Virus-Toten lag mit 560 indes erneut etwas niedriger als an den Vortagen. Insgesamt sind bislang nach amtlichen Angaben 119.615 Menschen in den USA an Covid-19 gestorben.

    • 20:08

      „R“-Faktor in Deutschland steigt wegen Hotspots von 1.79 auf 2.88

      Der Virus-Reproduktionsfaktor „R“ in Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts weiter deutlich über den kritischen Wert angestiegen. Der „4-Tage-R“ werde nun auf 2,88 geschätzt, der „7-Tage-R“ auf 2,03, teilte das Institut am Sonntagabend in seinem täglichen Lagebericht mit. Das sei vor allem auf lokal begrenzte Ausbrüche unter anderem auf einem Schlachthof in Gütersloh zurückzuführen. 

      Bereits am Samstag hatte es einen deutlichen Anstieg gegeben: Das „4-Tage-R“ wurde auf 1,79 und das „7-Tage-R“ auf 1,55 geschätzt. 

    • 19:18

      Nordrhein-Westfalen will Fleischbranche nach Corona-Ausbruch in die Verantwortung nehmen

      Die nordrhein-westfälische Landesregierung mahnt nach dem Ausbruch des Coronavirus in einem Großbetrieb des Fleisch-Betriebs Tönnies Reformen in der Branche an. „Das große Problem ist, dass eine Struktur geschaffen wurde, in der es keine Transparenz gibt“, beklagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Sonntag in Gütersloh:

      „Und wenn es keine Transparenz gibt, kann es auch kein Vertrauen geben.“

      Es müssten jetzt klare gesetzliche Regeln zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Branche her. Freiwillige Lösungen könne es nicht mehr geben:

      „Jetzt ist es einfach so weit, jetzt muss es geregelt werden.“

    • 18:21
      Tönnies Fleischfabrik in Rheda (Archivbild)

      Mehr als 1300 Corona-Infizierte bei Fleischfabrik Tönnies

      Nach dem massiven Corona-Ausbruch mit mehr als 1300 Infizierten bei dem Fleischkonzern Tönnies bleiben dem Kreis Gütersloh drastische Einschränkungen des Alltags vorerst erspart. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet stellte aber nach einer Krisensitzung klar: Ein regionaler Lockdown sei weiter eine Option, um die Infektionen einzudämmen.
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    • 17:29

      Randale wegen Quarantäne in Göttingen: Polizisten von Bewohnern angegriffen

      Bei Ausschreitungen an einem unter Quarantäne stehenden Wohnkomplex in Göttingen sind acht Polizeibeamte verletzt worden. Die Einsatzkräfte seien mit Flaschen, Steinen, Metallstangen, Haushaltsgegenständen und Pyrotechnik beworfen worden, sagte Göttingens Polizeipräsident Uwe Lührig am Sonntag. Drei verletzte Beamte seien vorerst nicht dienstfähig. Bereits seit Donnerstag dürfen die rund 700 Bewohner die Gebäude nicht mehr verlassen. Zuvor waren rund 120 von ihnen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nach Angaben der Stadt leben die Menschen unter prekären Verhältnissen, die Wohnungen sind nur 19 bis 39 Quadratmeter groß - teilweise sind hier Familien mit vier Kindern untergebracht.

    • 08:04

      Corona-Notstand in Spanien beendet

      Spanien befindet sich seit Mitternacht nicht mehr im Corona-Notstand. Sonntag ist damit der erste Tag nach 14 Wochen, an dem sich die 47 Millionen Bürger wieder im ganzen Land frei bewegen können. Auch die Grenzen für Urlauber aus Schengenstaaten sind seit 00.00 Uhr wieder offen. Nur die Grenze zu Portugal bleibt auf Wunsch der Regierung in Lissabon noch bis zum 1. Juli für die meisten Reisenden geschlossen.

    • 21:55

      Virus-Reproduktionsfaktor deutlich über kritischem Wert

      Der Virus-Reproduktionsfaktor „R” in Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts deutlich über den kritischen Wert von „1” gestiegen. Das sei aber vor allem auf lokal begrenzte Ausbrüche unter anderem auf einem Schlachthof in Gütersloh zurückzuführen, erklärte das RKI am Samstagabend in seinem täglichen Lagebericht. Ein bundesweiter Anstieg der Fallzahlen sei daraus bisher nicht abzuleiten. Insgesamt hatte es zuletzt bundesweit 601 neu bestätigte Infektionen gegeben, womit die Gesamtzahl auf 189.135 stieg. Die Zahl der Verstorbenen legte um elf auf 8883 zu. 

    • 20:49

      601 neue Corona-Infektionen in Deutschland registriert

      Die deutschen Gesundheitsämter haben innerhalb der 24 Stunden dem Robet Koch-Institut 601 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Bereits am Vortag hatte die Zahl mit 770 Fällen merklich höher gelegen als an den Vortagen. Die Zunahme der Fallzahlen sei insbesondere auf größere Ausbrüche in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin zurückzuführen, hieß es vom RKI.

    • 20:06

      Wieder mehr Corona-Infektionen in der Türkei

      Die Türkei hat bei der Eindämmung des Coronavirus laut dem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach den jüngsten Lockerungen etwas an Erfolgen eingebüßt.

      „Die Zahlen der vergangenen Tage zeigen, dass wir unsere Position im Kampf gegen die Epidemie verloren haben”, sagte Erdogan in einer Fernsehansprache.

      Aber eine Beachtung der Hygiene-, Masken- und Abstandsregeln werde die Menschen schützen und zu einer Erholung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr beitragen. Die Türkei hatte im Juni Restaurants und Cafés wieder geöffnet und Ausgehverbote am Wochenende sowie einige Reisebeschränkungen aufgehoben. Die Zahl der neuen Covid-19-Fälle hat sich allerdings seit dem 1. Juni auf fast 1600 pro Tag verdoppelt.

    • 19:14

      Corona-Notstand in Spanien geht zu Ende

      Im früheren Corona-Hotspot Spanien endet am Sonntag (00.00 Uhr) der Notstand. Damit dürfen sich die 47 Millionen Bürger erstmals seit 14 Wochen wieder im ganzen Land frei bewegen. Auch die Grenzen für Urlauber aus Schengenstaaten sind dann wieder offen. Nur die Grenze zu Portugal bleibt auf Wunsch der Regierung in Lissabon noch bis zum 1. Juli für die meisten Reisenden geschlossen. Mit mehr als 28.000 Toten im Zusammenhang mit Covid-19 und mehr als 245.000 Infizierten ist Spanien eines der am schwersten von der Pandemie betroffenen Länder Europas. Inzwischen sind die Corona-Zahlen stark gesunken.

    • 18:16

      Corona-Quarantäne in Göttingen: Bewohner bewerfen Polizisten, mehrere Verletzte

      Bewohner des in Göttingen unter Quarantäne stehenden Gebäudekomplexes haben Polizisten mit Gegenständen beworfen und mehrere von ihnen verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der Missmut über die Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus bei den Bewohnern am Samstagnachmittag angestiegen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Mehrere Bewohner hatten demnach versucht, die Zäune, die die Stadt aufgestellt hatte, zu überwinden. Zudem sei die zur Amtshilfe eingesetzte Polizei aus dem Gebäude heraus mit Gegenständen beworfen worden. Dabei wurden Polizeiangaben zufolge mehrere Beamte verletzt, wie viele war zunächst unklar.

    • 17:28

      Auch 20 Karstadt-Sports-Filialen machen dicht

      Zusätzlich zur geplanten Schließung von Dutzenden Filialen der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof sollen auch 20 der 30 Niederlassungen der Tochter Karstadt Sports dicht machen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstag. Die Verhandlungen hätten bis zum frühen Morgen gedauert, hieß es. Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger” darüber berichtet.

      Nach Informationen der Zeitung sollen unter anderem die Standorte in Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Hamburg und München sowie die Hauptverwaltung von Karstadt Sports in Essen geschlossen werden. 

    • 16:49

      Fans in Frankreich können ab dem 11. Juli wieder in die Stadien

      Frankreich will die Fußballstadion ab dem 11. Juli wieder für Fans öffnen. Zunächst würden aber maximal 5.000 Zuschauer hineingelassen, teilt die Regierung mit. Zum Anstoß der neuen Saison, die am 22. August starten soll, sei eine Lockerung dieser Beschränkung möglich. Dazu werde Mitte Juli die Lage abermals geprüft. Die Endspiele des französischen Pokal-Wettbewerbs und des Ligapokals können nun mit Zuschauern gespielt werden. 

    • 12:35

      Inzwischen mehr als 20.000 Corona-Tote in Mexiko

      Als siebtes Land der Welt hat Mexiko die Marke von 20.000 Todesopfern infolge der Corona-Krise überschritten. Nach Angaben der Regierung des nordamerikanischen Landes vom Freitag (Ortszeit) stieg die Anzahl registrierter Todesopfer nach Covid-19-Erkrankung im Vergleich zum Vortag um 647 auf 20.394. Mehr als 170.000 Infektionen mit dem Coronavirus wurden demnach inzwischen festgestellt.

    • 12:32

      601 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland

      Innerhalb von 24 Stunden haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 601 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Bereits am Vortag hatte die Zahl mit 770 Fällen merklich höher gelegen als an den Vortagen. Inzwischen haben sich seit Beginn der Corona-Krise 189.135 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Samstagmorgen meldete.

      Die Zunahme der Fallzahlen sei insbesondere auf größere Ausbrüche in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin zurückzuführen, hieß es vom RKI. 8883 nachweislich mit dem Virus infizierte Menschen starben demnach bisher in Deutschland – das bedeutet ein Plus von 11 im Vergleich zum Vortag. Etwa 174.400 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 07:10

      Mehr als eine Million Corona-Infizierte in Brasilien

       Brasilien hat 54.771 neue mit dem Coronavirus Infizierte gemeldet und die Marke von einer Million Infizierten durchbrochen. Das ging am Freitagabend aus den Daten des Gesundheitsministeriums in Brasília hervor.

      Knapp 49.000 Patienten starben demnach. Damit wurden nur in den USA bislang mehr Infektionen und Tote als in dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas verzeichnet. Die tatsächlichen Zahlen in Brasilien dürften noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet.

      Brasilien testet brutal weniger als es sollte. Im besten Falle 20 Mal weniger als das, was als angemessen erachtet wird”, sagte der Biowissenschaftler Daniel Lahr von der Universität São Paulo dem Portal „G1”. Wissenschaftliche Studien und Schätzungen von Organisationen legen nahe, dass sich mindestens sieben Mal so viele Menschen infiziert haben als bislang bekannt, und doppelt so viele als erfasst sind gestorben. Brasilien hat 210 Millionen Einwohner.

    • 22:07
      Tönnies Fleischfabrik in Rheda (Archivbild)

      Corona-Ausbruch bei Tönnies: Laschet schließt regionalen Lockdown nicht mehr aus

      Bei den Corona-Reihentests in Rheda-Wiedenbrück hilft jetzt auch die Bundeswehr. Auf dem Gelände des Schlachtbetriebs Tönnies nahmen Soldaten am Freitag erste Proben. Am Abend äußerte sich Ministerpräsident Laschet - und warnte eindringlich, meldet die Deutsche Presse-Agentur.
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    • 21:25

      Apple schließt wegen Virus einige US-Läden wieder

      Apple kündigt an, wegen einer Zunahme der Covid-19-Fälle wieder einige seiner US-Läden in den Bundesstaaten Arizona, Florida sowie North und South Carolina zu schließen. Die Aktie des iPhone-Herstellers dreht an der Wall Street leicht ins Minus, was auch auf wichtige Indizes wie den Dow Jones, S&P 500 und die Nasdaq lastet.

    • 20:33

      Alle Tönnies-Mitarbeiter in Rheda-Wiedenbrück unter Quarantäne

      Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischproduzenten Tönnies müssen sämtliche Mitarbeiter am Standort Rheda-Wiedenbrück in Quarantäne. Das betreffe auch die Verwaltung, das Management und die Konzernspitze, teilte der Kreis Gütersloh am Freitagabend mit.

    • 17:41

      Corona-Gau bei Fleischbetrieb Tönnies: Bereits 803 Infizierte

      Bei dem Corona-Ausbruch beim Schlachtbetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück sind mittlerweile schon 803 Infektionen nachgewiesen. Das teilte der Kreis Gütersloh am Freitagabend mit. Noch am Vorabend hatte die Zahl bei 730 gelegen. 

      Der Ausbruch hat Auswirkungen auf zahlreiche Nachbarstädte in der Region, in denen Tönnies-Mitarbeiter wohnen. In der rund 40 Kilometer entfernten Stadt Hamm wurden drei Schulklassen in Quarantäne geschickt, weil unter den Schülern drei positiv auf Corona getestete Kinder von Tönnies-Mitarbeitern sind. Das teilte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) mit. 

      Die Bundesregierung drang auf Eindämmung des Ausbruchs. Es komme jetzt darauf an, möglichst schnell die Infektionsketten zu unterbrechen, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Berlin. 

    • 16:43

      Schweiz erlaubt ab Montag Veranstaltungen mit 1000 Teilnehmern

      Die Schweiz lockert ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie weiter. Die Regierung reduziert aufgrund der geringen Fallzahlen die Vorgabe für den Mindestabstand zwischen zwei Personen auf von zwei auf eineinhalb Meter. Die Sperrstunde für Restaurants, Diskotheken und Nachtclubs zwischen 00.00 und 06.00 Uhr soll aufgehoben werden. Ab Montag soll zudem die maximale Personenzahl bei Veranstaltungen von 300 auf 1000 angehoben werden. Sofern sich die epidemiologische Lage nicht verschlechtere, seien Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab Anfang September wieder erlaubt.

    • 14:48
      Mehrfamilienhaus in Göttingen, in dem ein Corona-Hotspot Anfang Juni festgestellt wurde

      Neuer Corona-Hotspot in Göttingen: Hunderte unter Quarantäne gestellt

      Über 700 Bewohnerinnen und Bewohner eines Hochhauskomplexes in Göttingen wurden nach einem neuen Corona-Ausbruch unter Quarantäne gestellt. Zuvor hatten sich 102 Menschen mit Covid-19 infiziert. Den Betroffenen ist es nun nicht erlaubt, den Komplex zu verlassen. 
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    • 14:48
      Atlantischer Ozean

      Flüge wegen Corona gestrichen: Argentinier segelt von Portugal nach Hause – Foto und Video

      Nachdem alle Flüge wegen der Corona-Pandemie gestrichen waren, segelte dieser Argentinier alleine in einem Boot von Portugal aus über den Atlantik, um seine Eltern noch einmal sehen zu können. Dies berichten lokale Medien.
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    • 14:47

      Zypern öffnet sich weiter: Keine Coronatests mehr für Deutschland

      Touristen aus Deutschland und 21 weiteren Staaten brauchen von diesem Samstag an keinen Coronatest mehr vorlegen, um nach Zypern zu reisen. Dies berichtete das Staatsfernsehen (RIK) unter Berufung auf die Regierung in Nikosia am Freitag.

      Unter diesen Ländern sind auch Österreich, die Schweiz und Liechtenstein. Zypern hatte seine Flughäfen für zahlreiche Staaten bereits am 9. Juni geöffnet. Bislang konnte man aber nur nach einem Coronatest nach Zypern reisen, der 72 Stunden vor Reiseantritt gemacht werden musste.

      Sollten Touristen oder andere Reisende während ihres Aufenthalts auf Zypern an den Folgen einer Coronavirus-Infektion erkranken, wolle die Regierung der Inselrepublik die Kosten übernehmen, hatte die Regierung in Nikosia bereits nach einer ersten Öffnung des Tourismus am 9. Juni erklärt. Die Reisen aus den zwei wichtigsten Staaten, aus denen Touristen nach Zypern reisen, ist noch nicht möglich. Das sind Großbritannien und Russland.

    • 07:32

      Australien erlaubt bis 2021 keine Einreise für Touristen

    • 15:54

      Österreich hebt Covid-19-Reisebeschränkungen für Spanien auf

      Mallorca in der Nacht (Archivbild)

      Österreich hebt Covid-19-Reisebeschränkungen für Spanien auf

      Ab Sonntag wird es keine Beschränkungen mehr für Reisen nach Spanien bzw. für die Rückkehr nach Österreich geben. Das gab der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) in einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien bekannt.
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    • 13:20

      17 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.200 laborbestätigte Fälle, damit 17 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 18.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1678 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Donnerstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 485.948. Bei acht Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind).

    • 13:19

      SARS-CoV-2: Russland beginnt klinische Tests mit Impfstoff

      Entwicklung von Impfstoff gegen Corona-Virus

      SARS-CoV-2: Russland beginnt klinische Tests mit Impfstoff

      Die ersten 18 Freiwilligen sind nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums im Burdenko-Militärhospital in Moskau geimpft worden.
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    • 12:15

      Weiterer Fall in Göttingen: Hochhaus mit 700 Leuten unter Quarantäne

      Angesichts von etwa 100 neuen Coronavirus-Infektionen in einem Göttinger Hochhaus wird der Gebäudekomplex sofort vollständig unter Quarantäne gestellt. Von der Maßnahme sind knapp 700 Bewohner betroffen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte.

    • 11:38

      434 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 545.927 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.152 Fälle (Stand: 18.06.2020, 11:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 434 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 688 Todesfälle*. 16.101 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 11:29

      Xi Jinping verrät, welche Länder zuerst mit Corona-Impfstoff versorgt werden

      Der chinesische Staatschef Xi Jinping

      Xi Jinping verrät, welche Länder zuerst mit Corona-Impfstoff versorgt werden

      Die afrikanischen Länder werden zu den ersten Staaten weltweit gehören, die nach der Zulassung einen von China entwickelten Covid-19-Impfstoff erhalten werden. Dies gab der chinesische Staatschef Xi Jinping am Donnerstag bekannt.
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    • 10:17

      7790 Corona-Neuinfektionen und weitere 182 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7790 neue Corona-Fälle (Stand: 18.06.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 561.091. Die meisten wurden in Moskau (210.785) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 1040 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 182 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 7660. An einem Tag sind 9621 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 313.963 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 239.468 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2013 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 15,9 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:29

      RKI meldet 580 neue Corona-Infektionen und weitere 26 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 187.764 Infektionen (Stand: 18.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 580 zum Vortag. Weitere 26 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8856 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 174.100 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 21:57

      Weitere positive Corona-Tests bei Tönnies – insgesamt 657 Infizierte

      Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Mitarbeiter beim Schlachtereibetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück ist auf 657 gestiegen. Insgesamt lagen am Mittwochabend 983 Testergebnisse vor, davon 326 negativ, wie ein Sprecher des Kreises Gütersloh mitteilte. Dies sei nur ein Zwischenstand. Nach Angaben des Landrats Sven-Georg Adenauer (CDU) hatte der Kreis insgesamt 1050 Coronavirus-Tests für Beschäftigte der Firma Tönnies veranlasst.

    • 18:13

      Mindestabstand und Hygieneregeln sollen vorerst weiter gelten

      Bund und Länder wollen vorerst an den bisherigen Regeln zu Mindestabstand und Hygienemaßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie festhalten.

      Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Mittwoch nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten, der Mindestabstand von 1,5 Metern, verstärkte Hygiene-Maßnahmen sowie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in bestimmten öffentlichen Bereichen und das Instrument der Kontaktbeschränkungen hätten sich bewährt und sollten fortgeführt werden.

    • 17:56

      Schulen sollen nach Sommerferien wieder komplett öffnen können

       Die Schulen sollen spätestens nach den Sommerferien in allen Ländern in den Regelbetrieb zurückkehren. Dies gelte, falls sich die Infektionslage in der Corona-Krise weiterhin gleichbleibend gut entwickle. Das beschlossen Bund und Länder bei einem Treffen am Mittwoch in Berlin, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.
       

    • 14:56

      Länder wollen Großveranstaltungen mit Ausnahmen bis Ende Oktober verbieten

      Die Bundesländer wollen Großveranstaltungen grundsätzlich bis mindestens Ende Oktober verbieten. Dies gelte für solche Veranstaltungen, „bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist”, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Formulierungsvorschlag für das Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwochnachmittag.

      Demnach könnte es Ausnahmen geben, wenn die Vorgaben eingehalten werden können.

    • 14:01

      37 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.183 laborbestätigte Fälle, damit 37 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 17.06.2020, 08:00 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1678 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 475.224. Bei acht Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 13:39

      417 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 540.615 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.110 Fälle (Stand: 17.06.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 417 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 687 Todesfälle*. 16.099 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 12:06
      Tönnies-Schlachterei in Rheda-Wiedenbrück (Archivbild)

      NRW: Corona-Ausbruch mit 400 Neuinfizierten in Fleischfabrik Tönnies – Medien

      Beim Schlachtereibetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück sind seit Anfang der Woche 400 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf eine Sprecherin des Kreises Gütersloh in Ostwestfalen am Mittwoch mit.
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    • 11:18

      Zulassung für zweite Corona-Impfstoffstudie in Deutschland erteilt

      Coronavirus-Impfstoff in Entwicklung

      Zulassung für zweite Corona-Impfstoffstudie in Deutschland erteilt

      Das Tübinger Unternehmen CureVac darf mit der klinischen Prüfung seines Impfstoffkandidaten gegen Corona beginnen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen erteilte dem Unternehmen die Zulassung, den Wirkstoff an gesunden Freiwilligen zu testen, teilte das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel am Mittwoch mit.
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    • 09:48

      7843 Corona-Neuinfektionen und weitere 194 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7843 neue Corona-Fälle (Stand: 17.06.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 553.301. Die meisten wurden in Moskau (209.745) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 1065 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 194 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 7478. An einem Tag sind 10.036 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 304.342 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 241.481 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2387 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 15,6 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:57

      WHO wertet Studienerfolg bei Covid-19 als „großartige Nachricht”

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich hocherfreut über einen Erfolg bei der Behandlung von Covid-19-Patienten. Die positiven Ergebnisse einer Studie mit dem günstigen Entzündungshemmer Glucocorticoid Dexamethason seien eine „großartige Nachricht”, erklärt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

      Arzt in einem Moskauer Krankenhaus für Corona-Infizierte

      WHO-Chef spricht von Durchbruch bei Covid-19-Behandlung  

      Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Gebreyesus, hat die Ergebnisse einer britischen Studie zur Behandlung von Covid-19-Patienten mit dem Wirkstoff Dexamethason begrüßt.
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    • 06:48

      RKI meldet 345 neue Corona-Infektionen und weitere 30 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 187.184 Infektionen (Stand: 17.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 345 zum Vortag. Weitere 30 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8830 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 173.600 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 22:03

      Weitere 48 Corona-Patienten an einem Tag in Moskau gestorben

      In den letzten 24 Stunden sind in Moskau 48 mit dem Coronavirus infizierte Patienten gestorben. Dies teilt das Operativstab für für Kontrolle und Überwachung der Situation mit Covid-19 am Dienstag mit. 

      Insgesamt sind knapp 8250 Infizierte in den letzten 24 Stunden in Russland registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt landesweit bei mehr als 545.450. Mehr als 7200 Menschen sind inzwischen an den Folgen des Virus gestorben. 

    • 19:20

      Corona-Krise: USA verlängern Grenzschließungen

      Aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus sollen die Grenzen der USA mit Kanada und Mexiko für einen weiteren Monat weitgehend geschlossen bleiben. Die Grenze solle nun erst nach dem 21. Juli wieder öffnen, sagte Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Dienstag, wie kanadische Medien berichteten.

      „Das ist eine wichtige Entscheidung, die die Menschen in beiden Ländern schützen wird”, sagte Trudeau.

    • 14:15

      15 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.146 laborbestätigte Fälle, damit 15 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 16.06.2020, 08:20 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1678 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Dienstag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 465.722. Bei acht Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 14:10

      Drei mit Corona infizierte Katzen in Hannover unter Beobachtung

      Die Tierärztliche Hochschule Hannover hat drei mit dem Coronavirus infizierte Katzen aufgenommen. Die Tiere seien unter Sicherheitsvorkehrungen im Forschungszentrum für neu auftretende Infektionskrankheiten und Zoonosen untergebracht, sagte eine Hochschulsprecherin am Dienstag. Zuvor hatte die „Hannoversche Allgemeine Zeitung” darüber berichtet. Ein Amtstierarzt aus einem anderen Bundesland hatte die aus einem Haushalt stammenden Katzen abgegeben. Sie zeigten bisher keine Symptome. Der Sprecherin zufolge werden in der Quarantäne regelmäßig Blut- und Speichelproben genommen, zudem werden die Tiere auf Antikörper getestet.

      Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums sollen positive Corona-Tests bei Tieren bald bei den Behörden meldepflichtig werden. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass Menschen sich bei ihren Haustieren mit dem Virus ansteckten, hieß es in Berlin. Sinnvoll könne es etwa sein, Katzen testen zu lassen, die in einem Haushalt mit Corona-Infizierten lebten. Es habe sich gezeigt, dass Katzen oder auch Frettchen sich mit dem Erreger infizieren, bei Hunden sei das Risiko geringer.

    • 13:20

      419 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 532.700 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.099 Fälle (Stand: 16.06.2020, 13:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 419 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 681 Todesfälle*. 16.089 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 13:19
      Reagenzglas (Symbolbild)

      Gorbatschow-Stiftung: Corona-Impfstoff muss für alle zugänglich sein

      In der Coronavirus-Pandemie wirbt die Gorbatschow-Stiftung für die gleiche Sicherheit für alle. Sobald ein Impfstoff gegen die gefährliche Krankheit vorliege, müsse er für alle Nationen der Welt erschwinglich sein, fordert die in Moskau ansässige Stiftung in ihrem Bericht „Pandemie als Herausforderung und neues Denken im 21. Jahrhundert“.
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    • 09:41

      8248 Corona-Neuinfektionen und weitere 193 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8248 neue Corona-Fälle (Stand: 16.06.2020, 10:30 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 545.458. Die meisten wurden in Moskau (208.680) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 1416 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 193 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 7284. An einem Tag sind 9767 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 294.306 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 243.868 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 1712 weniger als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 15,3 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 07:51

      Neue Corona-Warn-App startet zum freiwilligen Herunterladen

      RKI-Chef Lothar Wieler präsentiert Corona-App der Bundesregierung in Berlin, 16. Juni 2020

      Neue Corona-Warn-App startet zum freiwilligen Herunterladen

      Nach wochenlangen Vorbereitungen geht die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Coronavirus an den Start. Die Bundesregierung stellt die neue Anwendung am Dienstag (10.30 Uhr) in Berlin vor. In den App-Stores von Google und Apple stand die Anwendung bereits in der Nacht zur Verfügung.
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    • 07:29

      RKI meldet 378 neue Corona-Infektionen und weitere 9 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 186.839 Infektionen (Stand: 16.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 378 zum Vortag. Weitere 9 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8800 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 173.100 Menschen, rund 500 mehr als am Vortag.

    • 07:26

      Mittlerweile mehr als 8 Millionen bestätigte Corona-Fälle weltweit

      Mehr als acht Millionen Menschen haben sich nach jüngsten Zahlen der Johns Hopkins Universität mittlerweile weltweit mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 angesteckt. Mehr als 436.400 Menschen starben bisher im Zusammenhang mit dem Erreger, wie aus der Webseite des US-Instituts am Dienstagmorgen hervorging. Die meisten Infizierten gab es demnach in den USA mit 2,1 Millionen bestätigten Fällen und auch die meisten Toten - mehr als 116.000 Menschen starben dort bisher. Brasilien folgt mit mehr als 888.270 Infizierten, auf Platz drei liegt Russland mit mehr als 536.480 bestätigten Fällen.

      Die Zahlen der US-Universität können allerdings variieren, da neue Fälle zum Teil zeitverzögert gemeldet werden. Die USA müssen sich nach Einschätzung von Wissenschaftlern bis zum Herbst auf Zehntausende weitere Tote einstellen. Die Forscher des Instituts IHME der Universität Washington in Seattle gehen in ihrer Projektion inzwischen davon aus, dass bis zum 1. Oktober die Zahl von 200.000 Toten überschritten werden könnte. Diese Zahlen sind allerdings auch wegen der Größe der Vereinigten Staaten mit ihren rund 330 Millionen Einwohnern nur schwierig mit anderen Ländern vergleichbar. Relativ zur Einwohnerzahl ist die Zahl der Toten durch das Virus in mehreren europäischen Ländern höher.

    • 22:10

      US-Behörde entzieht Zulassung für Trumps „Wundermittel“ gegen Corona

      Die US-Pharmaaufsicht FDA hat ihre Notfall-Genehmigung für den Einsatz von Hydroxychloroquin (ursprünglich ein Mittel gegen Malaria) und des verwandten Medikaments Chloroquin zur Behandlung von Covid-19-Patienten zurückgezogen.

      Auf Basis neuer Studien könne man nicht länger davon ausgehen, dass das oral verabreichte Mittel bei der Lungenerkrankung wirke, teilt die FDA mit. Zudem habe der Einsatz des Medikaments „ernsthafte“ Nebenwirkungen, darunter Herzprobleme.Die Zulassung des Medikaments für Malaria und zur Behandlung bestimmter Autoimmunkrankheiten soll davon nicht betroffen sein. 

    • 13:38

      14 neue Corona-Fälle in der Schweiz und Liechtenstein

      Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31.131 laborbestätigte Fälle, damit 14 zusätzliche Fälle innerhalb eines Tages (Stand: 15.06.2020, 08:20 Uhr). Betroffen von COVID-19 sind alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 1677 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung in der Schweiz auf, teilte das schweizerische Bundesamt für Gesundheit BAG am Montag mit.

      Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufe sich bisher insgesamt auf 461.128. Bei acht Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei meh-rere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind), hieß es.

    • 12:53

      Bundesregierung beteiligt sich an Impfstoffhersteller Curevac

      Entwicklung von Impfstoff gegen Corona-Virus

      Bundesregierung beteiligt sich an Impfstoffhersteller Curevac

      Die Bundesregierung beteiligt sich mit 300 Millionen Euro an der Firma CureVac, die einen Impfstoff gegen das Coronavirus sucht. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Montag mit.
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    • 12:23

      391 Menschen in Österreich aktiv an Covid-19 erkrankt

      In Österreich wurden bisher 527.670 Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden 17.061 Fälle (Stand: 15.06.2020, 12:00 Uhr) bestätigt, teilte das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit. Demnach gibt es aktuell in Österreich 391 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind. Es gibt 678 Todesfälle*. 16.066 Personen gelten als genesen.

      *Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r” geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus” (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist, teilte das Ministerium mit.

    • 10:31

      Griechenland öffnet seine Flughäfen – Keine Quarantäne für Deutsche

      Griechenland hat am Montag seine zwei wichtigsten Flughäfen für Touristen aus zahlreichen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, geöffnet. Der erste Flug kam in Athen aus dem zyprischen Larnaka an. Am Nachmittag waren Flüge aus Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich geplant, wie der Flughafen Athen mitteilte. Auch der Flughafen von Thessaloniki ist geöffnet worden. Vom 1. Juli an sind auch Flüge aus dem Ausland für alle Regionalflughäfen wieder erlaubt, wie die Regierung mitteilte.

      Hoteliers in Griechenland setzten sich selbst ein Maximalziel für diese Saison in Zeiten der Corona-Pandemie: „Wir wären zufrieden, wenn wir bis Ende des Jahres 25 Prozent des Einkommens vom Vorjahr erreichen könnten”, sagte Christos Pilatakis, ein Hoteldirektor von der Insel Rhodos, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

      Die Buchungen für die nächsten Monate lagen nach Angaben des Hotelverbandes der Insel Santorin bislang bei 20 bis 25 Prozent der Kapazität der Hotels dieses beliebten Urlaubsziels.

      Griechenland hat verglichen mit anderen Staaten Europas eine sehr niedrige Infektionsrate. Zahlreiche Einwohner der Inseln, auf denen es kaum Coronavirus-Infektionen gab, stehen vor einem Dilemma.

      „Einerseits können wir ohne Tourismus nicht überleben, andererseits fürchten wir, dass die Touristen uns das Unheil ins Haus bringen”, sagte eine Kellnerin aus Santorin der dpa.

      Griechenlands Regierung hat angesichts des Neustarts alle Inseln in der Ägäis und im Ionischen Meer mit zusätzlichem medizinischem Personal verstärkt.

    • 09:52

      8246 Corona-Neuinfektionen und weitere 143 Todesfälle in Russland

      An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 8246 neue Corona-Fälle (Stand: 15.06.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 537.210. Die meisten wurden in Moskau (207.264) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 1359 Fällen im Vergleich zum Vortag.

      Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 143 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 7091. An einem Tag sind 4489 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 284.539 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 245.580 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 3614 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 15,1 Millionen Testungen durchgeführt.

    • 08:02

      Urlauber dürfen nach Dänemark – Staus bereits am frühen Morgen

      Touristen aus Deutschland dürfen seit Montag wieder nach Dänemark einreisen. Bereits am frühen Morgen kamen Autofahrer vor dem Grenzübergang an der A7 nur schleppend voran. Auch am Grenzübergang Kupfermühle bildete sich eine etwa ein Kilometer lange Schlange, wie die Polizei Südjütland twitterte. Denn die Kontrollen wurden nicht eingestellt. An den anderen geöffneten Grenzübergängen gab es zunächst keine Warteschlangen.

      Seit Montag dürfen deutsche, norwegische sowie isländische Urlauber wieder nach Dänemark, sofern sie mindestens sechs Übernachtungen gebucht haben. Es werden bereits an diesem Tag deutsche Gäste in rund 14.000 gebuchten Ferienhäusern erwartet, darunter allein 5300 in Südjütland, wie der dänische Rundfunksender DR vor einigen Tagen unter Verweis auf Zahlen des zuständigen Branchenverbandes berichtete. Wer als Deutscher ein Sommerhaus in Dänemark besitzt oder seinen Partner in dem Land besuchen will, darf bereits seit Ende Mai wieder einreisen. Zudem dürfen Einwohner Schleswig-Holsteins seit Montag ohne triftigen Grund wieder nach Dänemark einreisen.

    • 07:25

      RKI meldet 192 neue Corona-Infektionen und weitere 4 Todesfälle in Deutschland

      Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 186.461 Infektionen (Stand: 15.06.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 192 zum Vortag. Weitere 4 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 8791 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 172.600 Menschen, rund 400 mehr als am Vortag.

    • 22:06

      Spahn: Ballermann darf nicht das nächste Ischgl werden

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Deutschen aufgefordert, trotz der Aufhebung der Reisewarnung für 27 europäische Länder beim Reisen Vorsicht walten zu lassen. Jeder müsse sich überlegen, ob es jetzt eine weite Reise sein müsse, sagte der CDU-Politiker am Sonntagabend im „Bericht aus Berlin“ der ARD. „Muss ich jetzt nach Lissabon, oder kann das vielleicht auch noch ein wenig warten“, fragte Spahn. Er verwies auf Ischgl in Österreich, von wo aus das Virus im Winter europaweit Verbreitung fand.

      „Jetzt darf nicht Ballermann sozusagen das nächste Ischgl werden.“

    • 21:00

      Weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen in Frankreich

      Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat eine weitere Lockerung der coronabedingten Beschränkungen im Land angekündigt. Restaurants und Cafés im Großraum Paris könnten schon vom Montag an wieder komplett öffnen, sagte der 42-Jährige am Sonntagabend bei einer Fernsehansprache. Da die Hauptstadtregion besonders von der Covid-19-Pandemie betroffen ist, darf bisher nur auf Außenterrassen von Lokalen gegessen und getrunken werden.

    • 19:59

      247 registrierte Neuinfektionen in Deutschland

      Innerhalb von 24 Stunden haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 247 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 186.269 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Sonntagmorgen meldete.

    • 18:58

      Corona-Lockerungen in Bulgarien trotz steigender Fallzahlen

      Bulgarien lockert trotz zuletzt rasant gestiegener Corona-Infektionen weitere Maßnahmen zum Schutz gegen das Virus. Ab diesem Montag soll die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen - wie etwa in Läden - entfallen. Zudem dürfen ab 15. Juni Diskotheken, Nachtclubs und Pianobars wieder öffnen. Dann sollen auch Feste in geschlossenen Räumen mit bis zu zehn Personen sowie Sportevents, Kongresse und Konferenzen unter Corona-Auflagen erlaubt sein. 

    • 18:12

      Brasilien ist nun das Land mit den zweitmeisten Corona-Toten

      Brasilien ist nun das Land mit den zweitmeisten Corona-Toten weltweit. Die Zahl der Corona-Opfer in dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas stieg auf 42.720, wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Samstagabend (Ortszeit) mitteilte. Insgesamt 850.514 Menschen haben sich mit dem Virus infiziert. Das Land hatte am Freitag Großbritannien überholt.

      Laut der Johns-Hopkins-Universität verzeichnen nur die USA mehr Tote im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Dort starben 115.383 Menschen.

    • 17:24

      Österreich plant Investitionsprämie für Firmen

      Österreich will Unternehmen in der Coronakrise mit weiteren Hilfen unter die Arme greifen. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck kündigt im ORF Pläne für eine Investitionsprämie an. Diese sollen Firmen erhalten, die in den nächsten sechs Monaten Investitionen tätigen wollen. Unternehmen soll zudem ermöglicht werden, bei der Steuerermittlung Verluste mit den Gewinnen aus Vorjahren gegenzurechnen.

    • 14:33

      Fast 200.000 Zurückweisungen bei Corona-Grenzkontrollen

      Die Bundespolizei hat bei den coronabedingten Grenzkontrollen bis zum 11. Juni rund 196.000 Zurückweisungen ausgesprochen. Die Zahl nannte Bundesinnenminister Horst Seehofer der „Bild am Sonntag”. Seit dem 16. März seien 6000 Beamte täglich im Einsatz gewesen. Der CSU-Politiker sprach von einem der „schwierigsten Einsätze” der Bundespolizei. Der Innenminister lobte die Beamten für ihr „umsichtiges Handeln in dieser Ausnahmesituation”. Dafür gebühre allen Polizistinnen und Polizisten der Dank der gesamten Bundesregierung.

      In der Nacht zum Montag enden um Mitternacht die in der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an der deutschen Grenze.

    • 09:33

      Corona-Warn-App startet am Dienstag

      Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird am Dienstag vorgestellt und freigeschaltet. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag in Berlin. Letzte Tests seien gut verlaufen, hieß es.

    • 21:53
      Mitarbeiter des schweizerischen Zivilschutzes entfernen Barrieren an der Grenze zu Deutschland

      Deutsche vor Reisen in diese EU-Länder weiter gewarnt

      Die Reisewarnung für Touristen aus Deutschland soll an diesem Montag wahrscheinlich nur für 23 der 26 anderen EU-Staaten aufgehoben werden.
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    • 20:52

      Nach Kritik am Vorgehen in der Krise: Gesundheitsminister in Chile abgesetzt

      In Chile ersetzt Präsident Sebastian Pinera Gesundheitsminister Jaime Manalich nach Kritik an dessen Vorgehen in der Coronavirus-Krise. Nachfolger werde der Mediziner Oscar Enriqze Paris, sagt Pinera. In Chile stieg die Zahl der Corona-Infektionen auf 167.355. Die Zahl der Toten erhöhte sich auf 3101. Manalich wurde von Politikern, Experten und diversen sozialen Gruppen unter anderem dafür kritisiert, nicht früher Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie eingeführt und fortlaufende Änderungen bei der Erfassung der Corona-Fälle vorgenommen zu haben.

    • 20:14

      Umfrage – Viele Deutsche wollen zurück ins Büro

      Nach fast drei Monaten im Homeoffice haben viele Deutsche einer Erhebung zufolge wieder Lust aufs Büro. Das geht aus einer internationalen Umfrage der Kommunikationsberatunkg Kekst CNC hervor, die der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vorliegt. In sechs Ländern wurden die Menschen gefragt, was sie daran hindere, ins Büro zurückzukehren. In Frankreich, Großbritannien, Schweden, den Vereinigten Staaten und in Japan antwortete jeweils mindestens die Hälfte der Befragten mit „die Angst vor dem Virus“. Nur in Deutschland war das anders: Die häufigste Antwort hieß hier „Es gibt keine nennenswerten Hindernisse“, wenn auch nur mit rund 36 Prozent. Der Wunsch nach Homeoffice scheint derzeit nicht mehr besonders ausgeprägt zu sein: Nur 18 Prozent der Deutschen nannten als Hindernis für die Rückkehr, dass sie von zu Hause aus arbeiten wollten – viel weniger als in den anderen Ländern.

    • 19:31

      Zahl der Todesfälle in Großbritannien steigt auf 41.662

      In Großbritannien steigt die Zahl der im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus festgestellten Todesfälle um 181 auf 41.662. Das geht aus Daten der Regierung hervor.

    • 18:39

      Corona bleibt auf Mallorca vor Pilotprojekt unter Kontrolle

      Kurz vor Beginn des Pilotprojekts mit knapp 11.000 deutschen Urlaubern am Montag auf den Balearen bleibt die Corona-Pandemie auf Mallorca und den anderen drei Inseln unter Kontrolle. Binnen 24 Stunden seien in dieser spanischen Region nur sechs neue Infektionsfälle registriert worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Samstag in der Hauptstadt Palma mit. Von den insgesamt 168 Betten auf Intensivstationen waren am Samstag den amtlichen Angaben zufolge nur noch 15 mit Covid-19-Patienten belegt.

    • 17:50

      Auswärtiges Amt will bald Rechnungen für Rückholaktion verschicken

      Reisende, die in der Corona-Krise vom Auswärtigen Amt nach Deutschland zurückgeholt wurden, sollen bald ihre Rechnungen erhalten.

      „Die Teilnehmer werden individuell über den jeweils zu tragenden Kostenanteil in den nächsten Tagen und Wochen informiert“, hieß es am Samstag aus dem Auswärtigen Amt in Berlin.

      Zuvor hatte das ARD-Hauptstadtstudio über das Thema berichtet.

    • 17:09

      Rohani droht mit Wiedereinführung von Beschränkungen

      Irans Präsident Hassan Rohani droht mit der Wiedereinführung von Beschränkungen, sollten die Gesundheitsvorgaben nicht befolgt werden. Nur wenn die Bürger kooperieren, könnten die Betriebe geöffnet bleiben, sagt er. Das Land hat seit Mitte April schrittweise Restriktionen gelockert. In den vergangenen Wochen kam es allerdings zu einem starken Anstieg der täglichen Neuinfektionen.

    • 16:44

      Corona-Krise: Ukraine öffnet Grenzen wieder für Ausländer

      Die Ukraine öffnet ihre seit drei Monaten wegen der Coronavirus-Pandemie geschlossenen Grenzen wieder für Ausländer. Die Aufhebung der Einreisesperre trete mit der Veröffentlichung der Regierungsbeschlüsse in Kraft, teilte der Grenzschutzdienst am Samstag mit.

      Die Grenzöffnung wird demnach für Montag gleichzeitig mit der Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs erwartet. Die Ex-Sowjetrepublik hatte Mitte März mit harten Einschränkungen auf erste Infektionsfälle reagiert. Auch die Grenzen der Ukraine waren geschlossen worden.

    • 16:20

      Griechenland verstärkt Medizinpersonal vor Tourismusstart

      Griechenland zeigt sich bereit, ab Montag seinen Tourismus neu zu starten. Aus diesem Grund wurden alle Inseln in der Ägäis und im Ionischen Meer mit zusätzlichem medizinischem Personal verstärkt. 

      „Die Gesundheit unserer Gäste hat erste Priorität”, sagte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Samstag während eine Besuches der Touristeninsel Santorini vor Journalisten. Zuvor hatte er das Krankenhaus der Insel besucht. Am Abend wollte er vor der Kulisse des Riesenkraters der Insel Santorini einen Appell an alle Touristen richten, sein Land zu besuchen. Der Tourismus ist für Griechenland der wichtigste Wirtschaftszweig.

    • 16:20

      Polen öffnet die Grenzen wieder – Nachbarstädte feiern

       Polen hat seine Grenzen zu allen EU-Nachbarländern nach knapp drei Monaten Corona-Krise wieder geöffnet. In der Nacht zum Samstag endete die Schließung. Dies bedeute, dass es auch keine Fieber-Kontrollen und keine Quarantänepflicht für Einreisende aus der EU mehr gebe, sagte eine Sprecherin des polnischen Grenzschutzes am Samstag laut Nachrichtenagentur PAP. 

      Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes wurden in den knapp drei Monaten der Grenzschließung rund 2,5 Millionen Menschen kontrolliert, davon allein knapp zwei Millionen an den Grenzübergängen zu Deutschland. Insgesamt hätten 270 Menschen versucht, sich entgegen den Vorschriften auf polnisches Gebiet zu begeben. An der deutsch-polnischen Grenze gab es 105 solcher Fälle, davon 51 polnische und 24 ukrainische Staatsangehörige.

      Die Öffnung wurde in Polen und Deutschland gefeiert: Die Chefs der zwei Nachbarstädte Frankfurt (Oder) und Słubice, Oberbürgermeister René Wilke (Linke) und Mariusz Olejniczak, gingen um Mitternacht auf der Stadtbrücke aufeinander zu und umarmten sich. „Es war schon ein sehr emotionaler, besonderer Moment”, sagte Wilke der Deutschen Presse-Agentur. „Es war eine Geste von ganz, ganz vielen Menschen auf beiden Seiten der Oder.”

    • 16:20

      348 registrierte Neuinfektionen in Deutschland

      Trotz einzelner Ausbruchsherde geht das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland von weiterhin rückläufigen Corona-Infektionszahlen aus. Aus 147 von insgesamt 412 Landkreisen seien in den letzten sieben Tagen keine neuen Fälle übermittelt worden, schrieb die Behörde in ihrem Situationsbericht vom Samstagmorgen. Demnach traten in der vorigen Woche nur in zwei Landkreisen in Bayern hohe Fallzahlen auf: in Aichach-Friedberg unter Erntehelfern und in Coburg in Pflegeeinrichtungen. In anderen Gegenden mit zuletzt vielen Fällen seien die Zahlen rückläufig.

      Innerhalb von 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter dem RKI demnach 348 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 186.022 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt.

      8781 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von 18 im Vergleich zum Vortag. Etwa 171.900 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

    • 16:15

      „Großes Corona-Aufflackern“ verhindern: Ärzte raten Aufhebung von Einschränkungen prüfen zu lassen

      Restaurant in Berlin bereitet sich auf Wiederöffnung nach Lockerung einiger Anti-Corona-Maßnahmen vor

      „Großes Corona-Aufflackern“ verhindern: Ärzte raten Aufhebung von Einschränkungen prüfen zu lassen

      Ärztepräsident Klaus Reinhardt dringt angesichts der Corona-Pandemie auf weitere Verbesserungen der Krisenmechanismen und Vorkehrungen für Gesundheitskrisen.
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    • 16:15

      Corona fördert mehr Vertrauen in Politik? Zukunftsforscher räsoniert

      Corona-Demo vor dem Reichstag, 23.05.2020

      Corona fördert mehr Vertrauen in Politik? Zukunftsforscher räsoniert

      Das Vertrauen in die Politik hat laut dem Zukunftsforscher Matthias Horx während der Corona-Pandemie zugenommen. Dies teilte er der Deutschen Presse-Agentur mit.
      Mehr
    • 16:15

      Protest gegen coronabedingte Einschränkungen: Pfarrer verwandelt Kirche in eine „Bar“ – Fotos

      Gottesdienst (Symbolbild)

      Protest gegen coronabedingte Einschränkungen: Pfarrer verwandelt Kirche in eine „Bar“ – Fotos

      Eine evangelische Kirche in der argentinischen Stadt San Lorenzo (Santa Fe) hat unter dem Deckmantel einer „Bar“ ihre Türen für Gläubige geöffnet. Dies schreibt die Zeitung „Clarín“.
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